Indiana Tribüne, Volume 9, Number 83, Indianapolis, Marion County, 12 December 1885 — Page 4
rr, ju ii m,w"j ".''' E' - - - - - - ' ' - - Yv--V j 5 Tttlyrvfi: i fc's s gV-1 4 fiRj tiM V- äv1 W?Z DtäujJ lW i 'WTJ W' V"-" r;'' 7, "." 1 V '- ' . 2 -4 . r. - V.- " l , " J - - J V 1 - t - -JjJJ f ftyayyr-g5'7 V'J; sF';vr'.v.-V, r: CX v.-'V'.-- VC-'V;!T. ?v ti .1T,?T ' '.?-. - v, - t'r-' " k s m vi pCSf K. t- 'S ti 3 P & S- r i 1 11 h y'i r' -VH ! . yii i i &y i n irjll ' w vf y y fe deKM' WMKMZMWK 5i--TTTr'-w7?,-" ." - J-""" ?":.y v-T v WWAzWPM DWWMWM
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schienen Leiden tcr une uno üidlc, lteic Husten. Heiserkeit. Braune. Erkält- h. unz. lLnabrüstizkeit. Influenza. Lust- h tlhxtn inh'Xntmia, soie gegen die K
.
Ein un:hr!ich?r ÄVothlker'Gehttfs
Visiern Nbend um 6 Uhr rief der Npo'.teker Bernad Vrehm den Volizisten Hurt in seine Apoih.ke, No. 24 Columbia Avenue. und lies seinen G?bilsen John Clark, unter der Anklage des Dieb stodlS verhasttn. Flork wurde per Patrolwagen aus die Poliztistation gebracht und dort wurden 'ämmll che Taschen seiner 57?eider unter sucht. Man' sand etwa 567 an seiner tn nrpbc Htf fi (K I h 3 fPm 1 U . t )4 V Q . 0 . I J. V VZJ V stand in Kleingeld. Außerdem Hatte er drei G.ldtörsen. Toilettcnseise, seidene Tascheniücher, ein Halbe Dutzend Messer, eine goldene Uhr und eine Anzahl k!eil'krer Artikei bei sich. Seine Reisetasche wurde auch unter' sucht, denn er wollte noch gestern Abend abreisen, und in derselben fand man eber.falls verschiedene Sachen die auL der Apotheke gekommen waren. Clark steht seit etwa einer Woche im Dienste Brehm'ö und Brehm glaubte Ursache zu haben, ihm zu mißtrauen. Hzrugari Süngr.rchor Der Harugari Süngerchor veranstal tete gestern Abend eine Nachfeier zu seiner Fahnenweihe, indem sich die Mitglieder mit ihren Damen zu einer gemüthlichen Unterhaltung in der Turnhalle einsänden. Diese F:ier galt eigentlich speziell den Damen, die sich so viel Mühe um die Anschaffung der Fahne gegeben hatten. Man amüsirte sich vortrisflich bei Ge sang und heiteren Gsp:ächen. Die Herren Knodel und Schwarzer und der Haruaari Süngerchor gefielen sehr mit ihren Vortrügen. Der Pdo ogroph E. V. Thomas nahm Veranlassung Herrn Johann, dem Prä sidenien des Vereins, ein großes einge rahmk-S Blatt, welches die Bilder sämmt licher Mitglieder cntbült, zu überreichen und Herr Johann dankte im Namen deS Vereins für das schöne Geschenk. Im Lause deS Abends ersuhr man auch, daß Herr Henry Laotz gestern seinen GeburtS tag stierte, und nun wu:de die Gesellschaft erst recht lustig. Der iu tt$ Manuerchor. Auch gestern Abend belebte eine dichte Menschenmasse die Männerchor Halle Lustig ukd fiSkl ging eS zu und daS Treiben erinnerte gar sehr an die unver' glßlichen Jahrmärkte und Massen die man in Deutschland mitgemacht hat. Die Menagerie deS Dime MuseumS ist durch zwei Prachtkiemplare, lebendige Bären, bereichert worden und heute sind noch weitere Attraktionen hinzugekom men. Heute ist der letzte Tag der Fair und heute Adend wird sie mit einem Tanz kränken beschlrssen. Man versäume nicht sich zum Schluß SuseS so erfolg, reichen Festes eirzzustcllen. Nicht unerwäh tt kü'fen wir lassen, daß die Damen einstimmig im Lobe des Jani rot K üzker sind, der ihnen in allen Ar beiien mir größrer Gsälligkeit hllfre ch an die Hand ging. Lilderkranz. Morgen Abend siiet ein Conzert des Lieserkranz in der Mozart Halle statt Herr Ernestinrff hat ein sehr gesälige'. Programm aufaestellt. Herr Moorehead van Aichnono wird ein Solo singen und ist bereits hier eingetrcsfzn. N ich dem Cenzert findet in Tanz kränzch, stttt. Nchimitglieder können bei 2)kl'g!,cdern dS Vereins Einla dungSkarktN erdalten. P lizei Gericht. nr 9 t rn M Mlllam rennen, angkliagt. eine Pn sche von W.lliam Schoppenhorst ge stahlen zu bben ; John Clark angeklagt, einen Diedst ihl bei Bernhard Brehm ; und Walter ULyan. angeklagt Pferd und Buggy von Walter S. Wood gestohlen zu baden, warben den Großgeschworenen überwiesen. Der kleiue Gtattherold. Frau HendrtckZ hat sich gestern mit ihrem Bruder, Herrn S. W. Morgan. nach Chicago begeben. ES ilt wohl unnöthig, viele Worte in Bezug auf den berühmten Schmerzen stlUler t. Jakobs Oel zu verlieren, da verselbe ollenid nven als Schmerzenver banner so wohlbekannt ist. Die Karpfen, welche Herr Emil Wulschner für ein Festlssen gelegentlich der Mä mrrchor Fair dem Männerchor zuschickte, waren nach dem AuSspruch von Feinschmeckern delikat. Herr Wulschner scheint bis jetzt der Erste zu sein, der mit der Karpfenzacht dahier Erfolg hatte, und er ist überzeugt, daß er schon im nächsten Jahre ein großes Quantum dieses delikaten Fi cheS in den Markt bringen kann. Gestörter Appetit. Lber. Magen und Nierenleiden werden sicher geheilt durch Dr. August ttöing's Hamburger Tropfen. I allea ApoZheken für fünf ztg Cent? die Flasche zu haben. S- E. Zoller. der Zimmer No. 7 in Miller'S Block bewohnt, theilte gestern Nacht der Polizei mit. daß er am Ein gang deS Dime Museum, zur Zeit als er stch ein Billet lösen wollte, um etwa 515 bis tz60 beraubt wurde. ES stand zur Zeit eine dichte Menschenmasse am Schalter und cS war jedenfalls ein pro fetttoneller Dieb, der ihm die genannte Zumme ganz ohne Geräusch auS der Tasche zog. Ein V ter sagte zu seinem Sohne ; Du kannst dir ein Byc-cle kaufen, aber vergiß nicht, auch sofort eine F'aschk Sak vaiion CH muzudrinaen ; eS ft daS beste Mittel um Verrenkungen und Qaeischun gen sofort zu sinnen. War 0uö ein wei I Mann.
Vnö Ha niStsdSf.
S upe rior Court. Zimmer No. 1. Jobn W. Dawfon gegen Katie Dawson, Scheidungsklage; zu'ückgszozen. lorca B. Brown gegen John B. Brown. Scheidungsklage zurückgezogen ! Coseph A. Dunlap u. A. gegen Ger trude Minor u. A.. Klagt auf MechanicS Lien; Urtheil für $49 66. Herman Lieber gegen Horace L. Hewilt, Schuldforderung ; Urtheil für $74. 10 George W. Halton gegen Sarah T. Wilson. Urtheil für $95. Zimmer No. 2. Daniel Goodykcontz, Administrator von Georg Laurie, gegen die L. N A. Sc C Eisenbahn Co. Schadene?satzklage. Dem Kläger $2,500 zugesprochen. Zimmer No. 2.-Johann Lorenz Mül ler gegen Therese Müller. Scheidung aus den Grund hin bewilligt, daß seine Frau ihn schon in Deutschland verlassen hat. Circuit Court. Mary I. Varnitz gegen die Nachlassen schast von Charles Varnitz. Urtheil für $2 345 75. L. E Reinhold gegen die Nachlassen. schast von Alice Dwyer. Urtheil für $2.50. Peter Uhl gegen die Nachlassenschast von Mayers. Niedergeschlagen. Catharine Hoffman gegen die Nachlast senschast von Elizabeth Michael'. Nie dergeschlagen. ttregelo & Whitsitt gegen die Nachlas, senschast von Georgia Keutz. Niederge schlagen. Martha E. Brinkley gegen Sylvester Johnson, Vormund. Antrag aus .etnen neuen Prozeß. Niedergeschlagen. Wm. F. Martin gegen die Nachlasien. schast von Stephen Taylor. In Verhandlung. Criminal-Gericht. PhtllipS' Prozeß. Mit der Zusammensetzung eine? Ge schworenen-CollegiumS in dem Falle des der Ermordung seiner Frau angeklagten Robert Phillips', wurde man noch gestern Nachmittag fertig. Die Anwälte deS Angeklagten verthei dige denselben aus den Grund hin, daß er wahnsinnig sei. Er habe zweimal den Sonnenstich gehabt. Emma! sei er spur los verschwunden und habe seine Freunde drei Monate lang ohne alle Nachricht e lassen, ein andermal habe er feine Klei' der und seine Habseligkeiten auf einem Felde verbrannt und sei hernach wieder sparloS verschwunden. Diese Umstände und die Thatsache, daß er häufig mehrn cholisch sei. führen sie als Argumente an. um den Wahnsinn deS Angeklagten zu beweisen. Ferner werden sie zu beweisen suchen. daß er guten Grund zur Elfersucht hatte. da seine Frau häufig bis 1 Uhr Nachts v p. w r" n in Ge eu man ancerer Scanner nca ve sand und daß nur die L'ebe zu seiner Frau ihn dazu brachte, ihr daS Leben zu nehmen, und einen Selbstmordversuch zu machen. Bis zu jener That habe er sich stet eines guten Leumundes erfreut. M,t dem Zeugenverhör hat man noch gestern Nachmittag begonnen. Der erste Zeuge war Harry TaSkell, der Neger, welcher feiner Zrit ein schändliches Ver brechen an einem deutschen Mädchen ver übt hat. Er bezeugte, daß er an jenem Morgen ehe Philips seine Frau ermor d?ie. c8 war am 24. Juni, die Beiden durch eine Alley gehen sah, und daß eS ihm schien alS ob sie auf gutem Fuß zu sammen gestanden haben. Der 7jSbrige farbige Harry Odell sagte auS. daß er TagS vor dem Morde ge'ehen habe, wie Phillips ein Küchen mesier schliff. - Die farbige Mary Dean will am 21. Juni khört haben, daß Phillips sagte, ehe er eS mit ansehe, daß seine Frau einem Andern zu Liebe lebe, werde er sie um bringen. Haitie Smith, die Mutter der ermorde ten Frav, erzählte die Ereignisse, die der blutigen That vorangegangen waren. Am Abend vorher sei Phillip? mit sei ner Frau nach dem AuSstellungSplotze ge gangen. Als sie da 3 HauS verließen habe er zu seiner Frau gesagt, sie solle ihrer Mutter Lebewohl sagen, da sie die selbe niemals wiedersehen werde. Sie, Zeugin sei ihnen deshalb an jenem Abend gefolgt. Als sie nach Haufe zurückkehrten, fei Phillips streitsüchtig gewesen, habt im Zorne daS HauS verlassen, und sei erst am nächsten Morgen wiedergekommen. Da die Thüre verschlossen war, habe er sie eingebrochen. Er und seine Frau seien dann zusam men. anscheinend im besten Einverständ n ß fortgegangen, aber kurz nachhn sei ihr die e mordete Tochter in'S HauS ge bracht worden. Hier brach die alte Frau in Thränen auS undTodtenstlle herrschte im SitzungSsaale. Heute hat die Vertheidigung mit dem Verhör ihrer Zeugen begonnen. Zu den besten FeuerVerftcherungS Gesellschaften deS Westen gehört unbe dingt die .Franklin von Indianapolis. Jvr vermögen beträgt $320.000. Diese Compagnie repräsentirt die .Northwestern National- von Milwaukee, Vermögen $1,007.193 92 und die .German Ameri can- voa New Pork deren Vermögen über $3.095 029 59 betrügt. Ferner re vrüsentirt sie die .Jire Association of London Vermögen $1,000.000 und die vannover of New Port" mit einem Ver mögen von $2.700.000. Die .Franklinist namentlich deSdalb zu empfehlen, weil ste nicht nur billige Raten bat, fondern weil außer den regelmäßigen t Raten, auch bei großen Verlusten kein Vuf schlag erfolgt. Herr Herman T. Brandt, ist Agent für die diesige Stndt nnk Umaesknd. Kaufe Mucho'S "Lest. Ht&iu2& Cigars".
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