Indiana Tribüne, Volume 9, Number 83, Indianapolis, Marion County, 12 December 1885 — Page 2
WZKNa tf M Mwun f v w Crsch ei FZgNH, MtVtkZH . kilttgkch XriSünt- festet iurch den XrJt! 13 J E,nt x? och, die C:nriasJ XriJ-U" S Cixtl fi Esche. Ceii injasraiw i Ctnt. P, Post 5rs1$it U S:seli,,i'?Z fä kr Z-Sr. Ofr' 1 30 O V??vlandr. Indianapolis, Ind., 12. Dezember 1635. Mysteriöse Verfolgung. D Bewehner der kleinen friedlichen Ortschaft Di'ghton in Bristol - County, Masj., sind in ungewöbnlicherAusregung über eine Reihe Verbrechen, die vor ihren Augen anscheinend von einer und dersel ben Pttj.'a frnifct rdcr versucht wurden, ohne daß eö gelang, eine Spur von dem Schuldigen zu entdecken. Lilie diese Un i. i u,,.. v. ... ...... r : x i'k, iwatui guuui vtJii iiuuuiOjUii xatuiutii, ; einein erfolgreichen jungen Arzle, desien i Leben durch diezelben zur Hölle gemacht . wird'. ' Die Ortschaft batte stets nur einen einzig, n Heitkünftler. Ais vor .etwa iirei Jh:e war dieser (tine.d'er Dr. Baker auöew Bedforö ; dann aber kam ein Tightoncr Kmö, Dr. Arthur (5. Pierce, der in Chicago studirt hatte, nach seiner Heimatb zurück und hänqte ebenfalls ein Doctoschild heraus. Sei cs ' durcd sein größeres Geschick oder durch den Lckalpatriotismus der Tizhtoner, kurzum, d.r neue Toctcr machte dem alten sehr viele Kunden abspenstig. In Folge. dessen waren die Veiten natürlich nicht die besten Freunde ; eö ist föon slhr lange h.r, dag sie das letzte Wort mit einander aezprcchen haben. Zu einer Katastrophe kaz.r es indeß vorerst noch nicht. Am 9. Juli vorigen Jahres aber Kurde Pierce spät öachts aus seinem Bette geschellt' und ihm gesagt, eine Dame, die 6 Meilen entfernt wohnte, und die er schon öster behandelt hatte, sei tli:j, et,.- -i.s,. ....v ItVCUW IWIlli ilUIll UvlVVlVtJl UUV Cl fordere sofortige Hilfe. Ahnungslos . setzte der pflichttreue Doctor sein Ge- ' führt in Bereitschaft und fuhr davon. Der Weg führte theilweise durch einen . dicken Wald. Kaum war das Gefährt " in demselben angekommen, als plötzlich r eine vlevolvcrkuzel dicht am Kopfe des ArzteS vorbeipstff. In der Dunkelheit gewahrte Pierce die Umrisse eines Ä!anneS, der. am Wege stand; doch war eine . Erkennung unmöalich. ?lm nächsten uugenblm krachte cm zweiter Schuß, der ber gleichfalls sein Ziel verfehlte. Das - Pferd wurde scheu, rijj aus und rannte mit dem erschreckten Doktor fast eine Meile weit, ehe es dieser unter Controle bringen konnte.' Als endlich der Doktor das HauS der betreffenden Dame erteichte, wurde ihm gesagt, daß dieselbe sich völlig wohl befinde, und er anscbeinend das Opser einer verbrecherischen Fopperei geworden sei. .öchcn damals entstand große Sensa twzs'ber diesen Mordversuch. Die Ort'sverwältung und Pierce selbst setzten V'elohaugen auf die Entdeckung des Thäters, und die Geheimpolizei einer anzen Arzall Städte war rncnatelang auf dr Suche. Doch Alles war nfolgloZ,: und man hatte die Räuber geschlchte fast schon vergessen, als man t i . f ' c . r m - r . plO?"H ourc? neue a)auergeia)!cylen diederdarauf aufmerksam gemacht wurde. Bor einigen Tagen stand plötzlich gegen 11 Uhr Nachts die Scheune des DoctorS in höüen. Flammen, und alle Anei ehen öeüteten.auf Brandstiftung. Als idll'FecnMorgen bin das Feuer gelöscht war, und die Leute sich wieder zur Ruhe begeben hatten, brach im Hause selbst eine Feuere brunst aus, welche das' selbe gän.lich zerstörte; mit knapper NoiV. wurden die Bewohner alle gerettet. i Ds ist aber noch lange nicht Alles, r. pierce we! von einer ganzen Reihe Bubenstreiche zu erzählen, welche in den letz:en Wochen rasch nacheinander gegen ihn verübt wurden; unter Al.derem wurden 'öfters nach: l:cher Welle die TelepDndrät)te, die na, seinem Hause füdrten, 'derart mit' einander vclscblun ien. daß dem Tcctcr alleTelephonvelblnkung abgk schnitten war. li ist die allgemeine Anslct-t, da? der unbekannte allunke daraus augede, durch sortaschle, syzte matische Attentate den Docror aus der Stadt zu treibend Daß unter solchen Umständen Viele mit Fingern auf den Concurrcnten des Tocrors deuten besonders da Pierce nt nur Freunde in der 'rtZcvatt rat braucht kaum erjt bemerkt r' werden. Hoffentlich rud es der .P?.!i. i endlich doch noch gelingen, hinter die trnkle.Geschich?e zu kommen, und dann daif man sich auf einen sehr intereijanten Criminalfall gefaßt halten. Der arme Pierce ist duich die vielen Quälereien und Bedrohunacn bereits gänzlich zur Verzweiflung gebracht, und eS ist leicht möglich, daß er nächstens wirklich von seinem Htünathsotte flieht, r UM leine eoens ncyer zu lern. Chinesische Seeräuber. Wie der Telegraph seiner Z?it meldete. wurde der britischeDampfer Grevhound" aus London am 17 Oktober aüf dem Stillen Dean von chinesischen Seeräuvern nach verzweifeltem Kampfe geka pert. Die Zeitung China Mail" bring nachträglich über jenen Akt folgende Ein ze!heit.en:' Dtt Dampfer war auf dem Wege nach Hoikow und befand sicb gerade 70 Mei len von Hong Kong und etwa 30 Meilen von den berüchtigten Ladroneninseln. ,Er führte 120 chinesische Paffagiere mit sich, und die Bemannung bestand aus 30 Personen (ebenfalls meist Chinesen). Während Letztere gerade beim Mittag essen saken. lir.b keiner der N.iss.ii?? sich auf dem Verdeck befand, taucbten auf i - .1 ...... 1 ' demjelden plötzlich 3040 unbekannte, bewaffnete Chinesen auf und eröffneten sofort Feuer auf die weisen Ossiciere. Diese rannten in die Cabine, wo ihre Uanen lagen: dabei aber erhielt der wette Oincicr Neben Schußwunden, und
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der Obermaschinist zwei. Am,sÄimms.en jedoch ama e, dem
Capitän, Herrn Syder. Man holte thn ein, und einer der Piraten band ihn an einer Wand fest, während ein anderer ihm ein langes Messer in die Vrust stieß ; dann wurde der Sterbende über Bord geworfen, und zu guter Letzt noch eine Salve auf ihn eröffnet. Rührend war es, wie Sydcrs Hund für seinen Herrn eintrat und wüthend auf einen der See räuber lossprang z drei Schüffe wurden auf das treue Thier abgefeuert, ehe e? unschädlich gemacht war. Nach heftigem Kampfe, bei welchem auch einer der Ihren erheblich verwun det wurde, waren die Seeräuber Herr der Situation. Sie zwangen nun den Ersten Offizier, die Schlüffel zur Schatz liste herauszuaeben, und nahmen alles Geld, über L2000, an sich. Darauf wurden alle Werthsachen auf dem gan ;en Schiff weggenommen, die Passagiere sogar am Körper durchsucht, und ihnen alle Uhren, Ohrringe u. s. w. geraubt. Der Steuermann wurde unter Drohung sofortiger Hinrichtung gezwungen, daö Schiff umzuwenden und nach Hong Kong zuzusteuern ; auf gleiche Weise zwang . man den Maschinisten, die Dampf ' Maschine nach dem Wunsch der Räuber zu handhaben. In der Nähe einer der Ladroneninseln erschienen, als es schon dunkel war, aus das Signal der Räuder drei Dschunken, und auf diese wurde die ganze Beute gescbafft. Dann segelte die Räuber bände davon nachdem sie noch die Schiffsmaschlnerie dermaßen demolirt
hatte, daß der Dampfer eme Zeit lang hllflos war. Bekanntlich sind Einige von der Van de inzwischen in die Hände der chinesischen Justiz gefallen, und die Uebrigen bosft man au.d noch cinufangen, bekannt sind sie bereits. Nach den cbinesi schen sitzen baden sie Alle die Todesstrafe zu Lewälti2en. TluH ein Nathgeber. In ihrem Bestreben, die deutschen Auswanderer dorthin zu schicken, wo sie angeblich ihr sclbstständiges Volksthum wabren können, werden die deutschen Co lonialschwärmer geradezu acwtNenloS leichtsinnig. Der Deutsche Colo nial Verein hat in seiner letzthin in Tüffcldorf stattgehabten Vorstands sitzung den Beschluß gefaßt, den Strom der Auswanderung von Nord-Amerika (die Ver. Staaten und Canada) a bund nach Südamerika (vorzugsweise Äraulien) y i n zulenten, sowie zu diesem Zwecke ein Auskunftsbureau für Aus wanderungslujtige zu etablnen, das un tcr Hinzuziehung von Autoritäten auf dem Gebiete der Colonlsatlvn und Aus Wanderung, als vorzugsweise dem Landtags - Abgeordneten W. Sprel berg, nach bestem Wm?n und Glwlncn aue diesbezügliche Anfragen beantworten scll.ES sei nun dle charak teristische Thatsache erwähnt, daß Herr Spielberg, der englischen Sprache gar nicht mächtig, vor ca. 2 Jahren eine Reise durch Canada und einen ganz kleinen Theil der Ver. Staaten machte und in seinem Reiseberichte an die canadische Regierung buchstäblich Folgendes schrieb: Alles länt mich zu dem Urtheil kommen, daß die Einwanderung nach dem c'ordwesten Canadas dem deutschen Ackerbauer, insbesondere aus den nörd lichen Provinzen Sommern, Preußen, Posen, berschlesien, Mecklenburg, Schleswig Holnein zu empfehlen sei, sofern ihn überhaupt die einheimischen VerrältniNe zur Auswanderung treiben. und sofern er über einige, wenn auch ge ringe Mittel zur Ucberfabrt und erstcm Anbau verfügen kann. AllerdirgZ muß er jich auf einige Jahre schwerer intbehrung gefaßt n:achcn. Er braucht aber, um seine und seiner Kinder spätere reich licbe Zukunft zu sic! ern, nicht härter zu arbeiten, als in Deutschland. Dem gänzlich mittellosen Arbeiter läßt sich erst dann der gleiche Rath geben, wenn die Industrie in den Slädten des Nord Westens festen Fuß ht ; bis dahin würde er wobl im Sommer, nicht aber im Win ter Arbeit finden. Für den Arbeiter empfiehlt sich, wie ich oben erwähnte, sei: ncn Weg zunää st nack den östlichen Pro vinz en (:ai.c.dc.s zu nehmen " . Nachdem hierauf Herr Spiclberg die Giüi duüg von dculicbcn Colonien "in t'ahaca als besonders empfehlenswert ti ausführlich beleuchtet, lautel sän Schluuriyeil betrcssö Ca ncidaS : Die dcutsch.'n Auswanderer haben nichl m:bx nöthig, dem Norden der Ver. Staaten -M;n:iqo:a, Dakota, Montana den Vorzug zu geben, um so weniger, als alle übugen Vcrbältnisse sür Canada sprechen. TieReÄ)tschancnbeit deröffent lichen un") (emeindeveamtcn, die Unab sctzdaikeit und 'lnbeit.chllchke-it der Richter, die persön!iä)e Sicherheit bis in den äußerste Nordwestcn, die schickliche und annattdevolte Zuvorkommenheit der Ca nadier selbst Alles das ist' geeignet, auch dem Deutschen die Niederlassung in diesem Laitde besonders angenehm zu machen." Später machte Herr Spielberg eine Reise nacb Südamerika, speciell Brasilien, und von dcrt zurückgekehrt, publicirt Derselbe neuerdings in der Deutschen Colonial Zeitung" einen Aussatz, worin er die Au2wnderuna von Deutschen nach den Ver. Staaten und Canada als durch aus nicht empfehlens werth be zeichnet, dahingegen eine Colonnation in etlichen Provinzen von Südbrasilien an zubahne versucht. Was soll man hiernach von dem Herrn Spielberg denken. remerlt ein berliner Zlltait, ver, was er gestern ausgesprochen, heute widerruft? Oder hat der Herr ein solch' kurzes Gedachtniß, daß er nicht mehr weiß, was er vor nveieinbalb Iabren über Canada berichtete ? Auch vermögen wir nicht zu begreifen, daß der Vorstand des deutschen Colonial-Vereins ob solcher Widersprüche in den Berichten des Herrn W. Spielberg demselben dennoch sein Vereins - Organ zur 'uvticirung von proolemati chen I Lleiscberichten zur Verfügung stellt. oit. f.rtfi r- ? ? , Aber selbst hiervon abgesehen, docu mentirt Herr Spielbcrg nicht nur in sei, nen Berichten bezüglich Canadas und der Ver. Staaten eine Unkenntniß resp. Jz ncnrung bcstebender Thatsachen, sondern : er wird auch hinsichtlich seines Reisebe
I ricktes über Brasilien neuerdings von 1 0?
v:!le. tn Vio. 40 und 41 de? ..Draiföcr. Weltpost" aufgegriffen und belehrt, daß er betreffs der Gründung deutscher Colo nien in Brasilien wenig oder gar kein Verständniß hat. Gegenüber den eige nen Widersprüchen des Herrn W. Spiel berg und den vorstehend mitgetheilten Thatsachen müssen wir deshalb unser Bedauern darüber aussprechen, daß die Thätigkeit des deutschen ColonialVer einS wenig Ersprießliches liefern dürste, denn wenn Herr Spielberg zu den Autoritäten des Vereins zählt und dieser son derbareColonisations-Apostel ein Rat h g e be r für Auswanderer und Coloni sten sein soll, was wird da auS Colonien werden, bei denen alle und jede Praxis fehlt? Fast keine einzige solcher nach theoretischen Grundsätzen und ohne ge naueste Kenntniß der betreffenden Law desverhältniffe in Scene gesetzten Colo nisationen hat die Hoffnungen erfüllt, die man hegte, als man das Unternehmen in's Leben rief, und wir können Dutzende von Beispielen anführen, wo solche Projecte auf geradem Wege zum Verderben führten. Diese Entrüstung desdeutschländischen Blattes ist jedenfalls vollständig gerecht fertigt, um so mehr, als der deutsche Co lonialverein durch seine Empfehlungen sicherlich einen - gewissen Eindruck aus die auswanderungslustige Bevölkerung macht. Offenbar sollte also der Verein nur auf Grund der allersorgfältlgsten Erkundigungen Bericht erstatten und nicht jeden Reiseschwätzer als Autorität hinstellen. Es scheint aber, daß de, Verein lediglich von einem blinden Hassk gegen die Ver. Staaten geleitet wird. Vom Inland e. Der Manager eines ameri Manischen Balletts, d. h. eines Ballets, reich ei ausschließlich aus amerikanischen Tänzerinnen besteht, meinte neulich, als ihn Jemand fragte, ob die Damen nicht manchmal sich gegen die stark paradiesi sehen Costüme.die sie zu tragen genöthigt seien, sträubten : Well, nach einem cor rect costümirten Adam hätten wir lange zu suchen. Mädchen aber, die als Eva im Costüm ala Paradies aufzutreten be reit sind, laufen uns nicht zu Dutzenden, sondern zu Hunderten zu." DaS klingt nicht eben galant, ist aber jedenfalls wahr. Der deutsche Sattlermei ster Carl Schlump in Burnett, Neb., besitzt den beneidenswerthen Ruf, die ausgcpichtetste Kehle auf 100 Meilen in der Runde zu haben. Schlump war
einst ein sehr wohlhabender Mann, aber Malz und Hopfen hatten es ihm angethan, er trank und verlumpte, viS ihm sein schönes Geschäft eines schönen TageS zugemacht wurde. Er wanderte aus. kam nach Burnett und erkor sich dort einen irischen Schnapswirth zum Schwie gersohn, nur um nicht verdursten zu mussen. Leider ist der Schwiegersohn selbst ein Saufaus und es soll vorkommen, daß die beiden edlen Zecher, wenn es ihnen gerade einmal paßt, 24 Stunden hinter einander kneipen, ohne unter den Tisch zu fallen. Ein Bankcassirer, der kein Geld mitnimmt, sondern vielmehr noch aus seiner eigenen Tasche zulegt und dann doch durchbrennt, ist entschieden ern seltener Vogel. In Cuchara, Col., hat bis jetzt ein solches Curiosum von einem Menschen gelebt. Der Cassirer der dortigen Farmers' Bank verduftete eines schönen Tages. DaS Schlimmste ahnend, nahmen die Directoren eine Caffenrevision vor und zu ihrem Erstaunen stellte es sich heraus, daß ein Ueberschuß von 60 Dollars und 75 Cents da war. Seit jenes Mirakel bekannt geworden, haben mehrere Bank'n in gro ßcn Städten des Ostens Geheimpolizisten angestellt, um den merkwürdigen Kauh aufzuspüren. Alle wollen ihn zum Cas nrer haben, und zwar der fürstlichem Ge halte. Zollinspektor Crowley von Cbicago belegte neulich ein Gemälde, Die heilige Jungfrau mit dem Buche", welches angeblich ein Werk NaphaelS sein soll und sich im Chicagoer Calumet Club zur Ausstellung befand, mit Beschlag. Das Bild gehört Herrn Kiesser, der eö aus Paris nach Chicago brachte, und es zur Ausstellung dem Club gelieben h.Ute. Die Geschichte dieses Gemäldes, welches von einem Mönche aus dem Vatican gestohlen worden sein soll, und dessen Echtheit durch Beglaubigungsschreiben bewiesen ist, ist hoch intereffant und sein pekuniärer Werth beläuft sich auf 675 000 bis Ll00,000. Die Beschlagnahme deö BildeS erfolgte, weil bei der Einführung desselben keine Steuer befahlt worden war. Die Einfuhrsteuer beträgt 30 Prozent all valorein. Der Secretär des Innern spricht in seiner Jahresbotschaft von den sogenannten Squa.v-Männern", welche viel dazu beitragen sollen, die Indianerstamme, unter welchen sie sich niederge lassen, zu feindselig, Handlungen gegen die weißen Ansiedler anzuspornen. Diese Squaw Männer" sind die Ehegatten von Indianerinnen oder genren sich doch als solche und setzen eS daraufhin durch, auf den 3teservatlonen geduldet und so gar als Mitglieder der betreffenden Stämme behandelt zu werden. Daß ihnen ein Recht hierauf zustande, ist nicht ersichtlich, und es ließe sich also ohne Weiteres gegen sie einschreiten, doch glaubt der Secretär, dem Uebelstande könne am besten in der Art abgeholfen werden, daß ein Gesetz alle Indianerin nen, welche sich .mit Bürgern der Ver. Staaten verheiratheten, für Bürgerinnen erkläre. Eine Indianerin werde schwer lich einen Weißen zum Gatten nehmen, wenn sie wisse, daß sie damit ihre Stam mesmitgliedschast und ihr Recht, auf der Reservation zu bleiben, verwirke. Jn der Armory zu Chicago erschien neulich ein wunderlich aussehen der alter Mann und redete einen Poli zisten, den er dort traf, folgendermaßen . r-'. f . rr v ä r r an: ,ie nno moyz oer nalnrer; q bin von Zollet, und diese Anweisung lau tet auf John Smith und ist von John Jones unterzeichnet, der bestimmt, daß mir 540 für geliefertes Gas bezahlt wer den sollen. Aber die Anweisung ist nicht richtig. Er schuldet mir 5400,000; aber ich fürchte, der Schuft will mich nicht bezahlen. Es war schon schwer ge nug, die Million Dollars auS ihm her . auezubekommen, die er mir für ein Kalb
icouiöia war. anwtmcö vaoe to es I
zwar gekriegt, aber ich mußte mich dafür ! rasiren und mir die Haare schneiden las sen. Was aber noch schlimmer ist, ich bin gezwungen, stets einen eisernen Kragen zu tragen, weil sie mir den Hals ab schneiden wollen. Ich möchte mir zwar nichts daraus machen, ich will aber doch meinen Schuldnern den Gefallen nicht thun." Ter arme Mann ist natürlich irrsinnig und ist wahrscheinlich jetzt schon in einer Anstalt untergebracht. Ein eigenthümliches Pa thengeschenk erhielt neulich ein junger Wellburger in Fargo, W. T. Eln jun-. ger Mann Namens Fritz Metz hatte vor Jahren einmal im Jähzorn einem gewisien Hagenbeck . einen Hammer an den opf geworfen. Seit jener Zeit krankelte Hagenbeck u.nd nach Verlauf von mehreren Monaten starb er. Seine ILittwe hob den Hammer auf und schwur,s o lange er in ihrem Besitz sei sollte Metz vor ihrer Rache nicht sicher sein. Metz verheirathete sich und wurde kürzlich Vater. Als das Tauffest gerade im Gange war, trat plötzlich Frau Ha genbeck in's Zimmer, legte dem Säug ling ein Packet auf's Bett und ging wie der fort, ohne ein Wort zu sagen. Man öffnete das Packet und was enthielt es ? Jenen verhängnißvollen Hammer und einen Brief von der Frau Hagenbeck, in dem sie versprach, dem Kinde zu Liebe auf ihre Rache verzichten zu wollen. Metz war davon so gerührt, daß er seinem Söhnchen den Vornamen Hagenbeck gab. Ein interessanter, für Klarleguna des Verhältnisses zwischen Wirth und Miether ungemein kennzeichnender vroceß ist unlängst in New Jork zur Entscheidung gelangt. Vor etwa einem Jahre wurden die Bewohner des eleganten Soncy"Apartmenthauses in der West 57. Str. durch eine Reihe von Ex plosionen erschreckt. DieS erschreckte eine öewohnerin des Hauses, Frau Gashwiler, welche für ihre Wohnung monatlich 3183 bezahlte, derart, daß sie sofort auszog, obschon der Hauswirth Tallman ihr sagen ließ, daß er sie für die Miethe für die ganze vertragsmäßig bedungene Miethszeit verantwortlich halten werde. Er verklagte die Frau, und der geforderte Betrag wurde ihm in einem Civil distriktsgerichte auch zugesprochen. Frau Gashwiler appellirte an die Court of Common Pleas, und der Generaltermin stieß die erste Entscheidung um. Richter I. F. Taly, welcher die Entscheidunzs gründe abfaßte, erklärt darin, daß. wenn eine Wohnung unbewohnbar wird, der Miether zweifellos das Recht habe, den Mietbsvertrag zu brechen. Unbewohn bar sei aber eine Wohrung gewiß, wenn der Miether in fortwährender Furcht vor einer lpiosto lern muß. n ii'!aiisc. Zur Unterhaltung d e S Bismarck'schen Palais und Garlens in Berlin sind in dem Etat für den Reichs kanzler jährlich 30,000 Mark ausgeworfen. Gemeinhin reicht man jedoch mit dieser Summe nicht aus, und es werden außergewöhnliche Forderungen gestellt. So sigurirt auch in dem jeßt vorliegenden Etat für 1866167 unter den einmal! gen Ausgaben ein Betrag von 11,000 Mark. Zur Erläuterung wird bemerkt: Eme Untersuchung des Dienstgcbäudes bezüglich seiner Feuersicherheit unter Zuziehung von Beamten der Berliner Feuerwehrhat die Nothwendigkeit ver schiedener baulicher Veränderungen dar gethan." Ein tragikomischer Grund für Griechenlands Verzichtleisten auf kriegerische Lorbeeren wird erst jetzt bekannt, und zwar ist der Grieche Morärtines da ran schuld, indem er Pulver erfand, welches nicht schießt. Während das kleine Königreich früher dieses unentbehrliche Kriegsrequisit auS Frankreich, England, resp. Deutschland bezog, kauft es dassel be seit mehreren Jahren aus der Griechi schen Fabrik Morärtines, welche viel besser und billiger als das Ausland zu liefern versprach. Schön bei der Thes salischen Occupation,1L32, verlautete je doch, daß das Morertines'sche Pulver nichts tauge. Jetzt hat sich herausge stellt, daß die damit geladenen Patronen größtentheils versagen. Noch schlimmer geht eS mit den Granaten, die ebenfalls dieser Fabrik entstammen. Sie gehen absolut nicht los, so daß die Hellenische Artillerie sich rrolsris Yoleii3 zur Un thätigkeit verdammt sieht. MorartineS wird sich dieses patriotilchen unstltückeS wegen vor dem Correctionshofe zu ver antworten haben, während der KrieaS' minister MavromichatiS telegraphisch im Auslande gutes, brauchbares Pulver bestellt hat. - Man berichtet auSZüricb, 19. Nov.: Der jerbiscdchulgarische Krieg hat in der slavischen Studentenschaft an den schweizerischen Universitäten eine große Aufregung hervorgerufen und zur ersten Folge gehabt, daß die bulgarischen vtudenten sogleich ihr Studium ausga ben und die Heimreise antraten, um sich ihrem Vaterlande zur Verfügung zu fiel len. Wie ein Aufruf an die bulgarische Jugend mittheilt, den die N. Züricher Ztg' veröffentlicht, haben sich die bul aarischen Studenten schon vor zwei Mo naten bereit erklärt, zur Vertheidigung ihres Vaterlandes nach Hause zu kom men. vie Negierung yatte vlesaoer abgelehnt. Sie wird jetzt aber die zunge. begeisterte Mannschaft, de zur Hilfe her beieilt, willkommen heißen. Die serbi schen Studenten, welche mit den bulga rischen College das herzlichste Einver nehmen unterhielten, stehen dem vom jaune gebrochenen rlege bestürzt gegen über; sie sympathisiren lebhaft mit den Bulgaren und wünschen deren Waffen den vieg. Der Krieg wird sicher Frel willige der verschiedensten slavischen Na tionalitäten auf bulgarischer Seite sehen. An den bulgarischen Studenten ver lieren die Universitäten sehr beliebte Ho rer, die sich durch Fleiß und Intelligenz auszeichneten. Man sieht sie in den Profefforenkreisen sehr ungern scheiden. Wohl nur die Wenigsten von ihnen wer den die Schweiz wiedersehen. Die Kreuzzeituna" in Der ' lin unterscheidet gute und böse Antisemi ten und rechnet sich, wie natürlich, zu den guten. Wie diese beschaffen sein müffen, , daS giebt sie ausführlich wie folgt an : ' Soll daS Kennzeichen des Antisemitis muS einfach darin gefunden werden, daß
man eö für eme unzcunoe twlTiunz hält, wenn der Capitalbentz in unserem deutschen Vaterlande mehr und mehr in jüdische Hände übergeht, wenn dadurch eine Abhängigkeit vo.l Hunderttausenden von deutschen Bürgern geschaffen wird, wenn unsere höheren Schulcn und höheren Carrieren mehr und mehr von jüdischen Jünglingen übcrfluthet und Kunst und Wiffenschaft bei uns mehr und mchr mit jüdischem Geist imprägnirt werden, und daß man es für eine doppelte Gefahr und eine doppelte Schmach für das christ' liche Deutschland bält, wenn diese Zu
stände grade in seiner Hauptstadt ihren Gipfelpunkt erreichen. d?nn wollen wir Niemandem einen Zweifel darüber lassen, daß auch wir solche Antisemiten" sind und, ob nun von Gunst oder Ungunst getragen, alles daran setzen werden" um den nationalen Geist zu nähren, der fest ... r j. i r . , eniiHionen mn vieler cyande Deutschlands und dieser Ausmeraeluna seiner Kraft reinen Tisch m macken." Erne gräßliche Katastro phe trug sich am Quai de la Tournelle (Paris) zu. Die beiden Hauser, vcr. 53 und 57, das ehemalige Hotel Nesmond, nunmehr Eigenthum der Destillateure Joanne Vater und Sohn, beherbergen eine große Brennerei, in der an 150 Arbeiter beschäftigt sind. Zur gedachten stunde platzte im Keller ein Destillirkessel, der 500 Liter Absinth enthielt, und die brennende Flüssigkeit verbreitete sich sofort über den ganzen Raum des Laboratoriums. Die Wirkung der Explosion war eine so starke, daß die Bureaus über und über mit Schutt bedeckt wurden und daß die sämmtlichen Fensterscheiben der umliegenden Häuser sprangen. Gleichzeitig züngelten mächtige bläuliche Flammen bis in die obersten Stockwerke und bedrohten die anstoßenden Magazine, in denen ungeheure Vorräthe an Spiritus sen aufgestapelt lagen. Die erste Hilfeleistung erfolgte Seitens der Schiffahrtsbeamten, welcye sogleich Sand rn das Vorhaus warfen, wo eine große Menge brennenden Alcohols sich ergoß. In zwischen waren auch die Löschmannschaften herbergeeilt,und deren Anstrengungen gelang es, den Brand zu lokalistren, nachdem sie mit vier Dampfspritzen das Haus buchstäblich überschwemmt hatten. Leider ist auch eine große Anzahl von Verwundungen zu beklagen ; nicht weni ger als 27 Personen wurden mehr oder minder stark an den Handen und am Kopfe verbrannt. Die meisten derselben wurden nach dem naheliegenden HotelDieu gebracht. Der angerichtete Schaden wird auf eine halbe Million Fran ken geschätzt. 0s, THEODORE A, TONER, Office: Zimmer No. 8 Fletcber SS Sba,pe'S Block, Sprechstunden: 9 10 Vorgen. m 24 .1 mittag. 7 S Adendt. Sonntags von 1011 Vorm. und 24 Uhr Nachm Wohnung : Ecke College nvd 'Home Vvr. BT Telkphzn 8-48. FewsteB Golden Rio gebrannt, ju 20 Cts. per Pfb. . herabgesetzt. imil Mueller, 200 Oü Wasbiuqtvn Ott Ecke New Jnsq Straße. ?Mt 987. Bremen nachJndianaPolis H2S.VG. Hamburg nach Indianapolis SS..gV. FRENZEIBRS. Merchants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. ksip -feste Etablirt seit 1859. Charles Meyen & Co., 39 und 41 Park Uow, Kew York, besorgen au Arten ron Gescfcästsanzeigen, P?rsonalaubrdenmge& etc für dies Zeitung, sowie fUr olla deutschen Blatter ia den Ver. Staaten und Europa. tfixamtliche Deutach-AmerLc&nlArhe Zeitungen liegen in nnserexn GeschiUU-Lok&l zur freies Vnücbt de rubülums an Die geehrten üenuBgeber deutscher Blätter irerden acbtungErcii crsuch. uns ihre PabliUscmii XUr BMw e itsatar au ti beamten.
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