Indiana Tribüne, Volume 9, Number 82, Indianapolis, Marion County, 11 December 1885 — Page 4

p3 m P fl i'4 tS'ftpS Ar ?T ?r k 7 z ur- Kj3 r r S P'?x-HJfe"-J DJlAiU Mjj i-US V .Tr-rf-. r-r-? Vp5-.-ffr?r1.-i?7viIzi'--r ' i . nv,r,!f. ? ' v 1 v j' STTJ 'AMMWWÄ p-if t?45l-d m MxpM tjfr M 8 N ß 9 & Jr l B lvA P N 1 r fr j 6 ö U W U u ) MJ'" v.V',- . vr-'- a-, t t'.r-i . ' 1 Ä?;V- ' t--JViv-- " ÄJt-i-"--Ä , . ' fti jz. .'.- i-t r, .s.;v, ',ri's-Vt KF? ,1 o --.-.7 - ..S'Li'-.. A : MBMq f gj.x fej nifc rrvi? xTielr -. 9-x.-z-7si H.i-x---rH2.u-i;L .;-f..

Ist da? beste eilmiiicl gczen die ver- p schiedenen Leiden der Lunge und Kehle, p teie Husten. Heiserkeit. Bräune. Erkält- t unz, Engbrüstigkeit, Influenza, Luft- : röhren - Entzündung, sonne gegen die L ersten Grate der Schwindsucht und zur Erleichterunz schvindchtizer Kranken. wenn die Krankheit schon tiefe Ein- J schritte gemacht hat. DreiZ. 25 Cent, ff 1,1 - - Die große Atlantic und Pacific Te SüoMMNY. Impsrtesre fc Thee und Kaffee ! 4 f3att$ Honse BloS, nd 161 OS Washington Straße. Wholesale und Retail. 150 Läden In den Ver. Staate. mßl iesiges. Indianapolis, Ind., 11. Dezember 1885. An unsere Leser ! Wir ersuchen unsere Leser alle Unre gelmSbtakeiten in Bezug auf flblufmina der .Tridüne" unS so schnell wie möglicd mitiutocilen. 1 fies der .Z'idüne ftnd facht, kewe Zcn n-Ni,'nt,ldk an oit rrär, sS!,d,rn an Hr 6$ nt:t, uifern Jrlctrar rner in der Offtce be ßan. He?r SM'rt ist frtr aZe am r Ofte gehenden Zniun n veri tnutu$, ftHt fe'.dft i TrSgkk an. U1 lle Nl't'dendk" UrrlHtt fjtl 'km U. 0 vttten d,hZld Idn vor ch2Sln , d'w!.h n, Ui h a rasurd ,rw chsn tt int', 2 'dskr tln?ld jernn antr alt an h , 0 n i" dr Osftkk bel'h ortc el rnÜHte bfnn der d,t,. Tiiitx ein gn fctueit Srntot unt,ich,l Quutunz Vabtn. 7ivilüand4register. Jht ingVtntXtn Uaa ftn9 itl 9l BaUtl bet Uutttr.j ct'ftuttcn. Elsood M tck'l. ffnak,. 10 Dez. Tom Thae, Mä)ckcn, 7. Dez. v e , r a i D n. Arthur ftimü mit Louisa E Seiner. David I. Rumsey mit Mry Watson. tOÖ'1 fälle Horowitz. 3 Monate. 5. Tez. Mary Bucki'y 22 J,b.e. 8. Tez. Cornelia S. Porter, öl Ja',??. 7. Dez. John T, Waldon. 9 J,dre.8 Dez. tS- Schar!Lä.siider. 310 Pratt Str .Ec spkicht für sich selbst." war da; Urtheil einer Dame üer Dr. Bull's Hu sten Surup. .eme einzige FlasÄe et lö si ciein Klnd von einem hestigen Husten. Im Polizei Gericht kam heule Nichts von Wichtigkeit zur Verhandlung Die besten Bärsten kauft man bei H. Schmedel. No. 423 Virginia Aoenue kS Die C. A. Pott Manufactuung Co. liek sich mit $12.0CX) Capital inkor poriren. Selbst die deftigsten Erkaltungen werden sicher geheilt durch Dr. August KSn'g? Hamburger Brustlhee. IST E. SK. Mcyer von Cincinnati wurde gestern im Grand Hotel seine Geldbörse, die 571 50 enthielt, gestohlen Novitäten in Musflerö und alle orten ftloen Taschentücher unuder trefflich für WeihnacbiSgesckenke bei' John Rosenberg. 196 Ost Wash. Str. tZT AuS der Office des Dr. Compton wurde gestern in der Mittagsstunde ein medizinisches Werk gestohlen. . Kohlen aller Sorten zu den nit driast.n Preisen bei Frei). Gansbera. No 643 Virginia Aoenue. Telephon 774. Volles Gewlcht wird aaranurt. Vorzüglichen Rothwein bekommt man bei Daniel Monninger, No. 10 Kentucky Ave. - Noah Bany. der aus der Besse rungSanftalt entflohen ist, wurde l.eute in KaightStvVn erwischt uns nach der Anstalt zurückgeblacht. Herr Jobn Tdorafon. No. 63 Han. over Straße, Lwelpool, England. Ei geuthümer erneS beoeutenksten und ültef ten Droguen GkfchSste in England, fgke kürzlich. ba&jS ihm zum arodm Vergnü gen gereiche St. I itod, Otl als em au gezeichnetes NheumattSmuSheilmUtel empfehlen zu können. Malter Wynn wurde beute weg?n GroßdubstahlS verhaftet. Er ist beschul dizt ein Pferd und Buggy von Jcob WoodS gestohlen zu haben. Diejenigen, welche beabsichtigen, ein elegantes, bau?rhaf!eS und nüdtiches Weihnachtsgeschenk zu kaufen, sollten es n.cdt vkktäan'kn, zu sehen, was wir gegen monatliche N ilenzalzlunen verkaufen Wir sefc'N Soltx, welche nicht üb r dir M"lkl verfügen, in den Stans. ein passendes G'schnk zu kaufen und daSselbe nach und nach in einem Jahr abzu bezahlen Versäumt da'aer nicht, die .Lldt Running Domest!?- Nädmcisfiink zu leben, ehe ihr anderSwo kauft. Office und Verkaufvla tz. No 5l Nord Pennsylvania Str. tZT DiS Cnzert der Ciiy Band, welch:? nächsten Sonntag Ab.'nd statt finden sollte, toatbt aus Sanitär den 27 Dezember verschob:. Die bis jetzt ausgegebenen Billets sind natürlich gültig.

ScZzändlicke Heuchelei.

Der Brieftiözer Frank StearnS wurde gestern abgesetzt, angeblich weil er dem verstorbenen Vice Präsidenten UebleS nt,ch?ksaat haben soll. Dieses Ver brechen soll in folgendem AuSspruch be standen haben : .Tommie ist todt, und leine alte Zehe wird ihm keine Schmerzen mehr tcrcitcn." Der Strahencardriver gratis Ash will diesen Ausspruch von Seiten StearnS gkhört haben, und hat dem Postmeister Jones Mittheilung dczvon g?macht. Eine derartige MajestStsdeleldigung darf natürlich nicht unbcstras! verübt melden, umsomehr da i Stearns ein Republikaner ist, und daher gar keinen Anspruch mehr aus seinen Posten bat. Damit aber die Sache dtsser aussehe, lud Postmeister JoneS den Angeklagten und den Verleumder pardon, wollten sagen Ankläger, zu sich und .untersuchte- die Angelegenheit. Ash blieb bei seiner Behauptung stehen. StearnS sagte, dak er nie eine derartige Aeußerung gemacht Haie. Postmeister JoneS glaubte natürlich dem Verleumder und gab StearnS, der nun seit 5 Jahren'alS Briefträger thatig ist. und einer der gewissenhaftesten und fleißigsten Postbeamten sein soll, den Lauspaß. Damit hatte diese so sorgsäl' tig gesührte Untersuchung ein Ende und a!S seinen Nachfolger ernannte er den Demokraten William H. Hume. Wir gestehen, wir finden kaum Worte, die krüfiig genug wären, diese Gemein heit richtig zu kennzeichnen. Um einen Vorwind zu sindeneinen republikanischen Briefträger abzuschicken, leiht dieser Postmeister einem Verleum der ein williges Ohr, spielt vielleicht mit ihm sogar unter einer Decke. Postmeister JoneS war zu feig daS Kind beim rechnen Namen zu nennen, und einem gewissenhaften Angestellten zu sagen, daß er ihn wegen seiner politi' schen Gesinnung brodloS mache. Dieser Fcighkit fügte er noch die Ge meinheit hinzu, es strafbar zu machen, wenn seine Untergebenen den Beamten einer R,pablik nicht mit der Speichellecke rei begegnen, die l'ider heutzutage hier f don ganq und gäbe ist. Demr-ächst werden wir eS vielleicht er le'ien, daß mon hier, ähnlich wie in der Monarchie D utichland, Gsktze macht, meld)? den Leuten einen Maulkorb anle I?. unsere R p iblik zeitigt mit jedem Tae schönere Sküchte. Der V zzr e Manaerchor Der Besuch war gestern Abend ein sehr sii'ker und Jeder amüsirte sich nach Herzenslust Den Damen, welche Ze Arrangements leren, müssen w r das Compliment michen. daß ste von großem Geschäfts geilt befkelt sind, und eS vorzüglich ver stehen, dem stärkeren Geschlecht die schö nen Waaren anzupreisen. Göttin Fortuna wurde gestern Abend viel tausend Mal aus die Probe gestellt, und Marcher hat erfahren, daß ste ein wank?lmü?diges Frauenzimmer ist Die Postosfice war gestern Abend wie der der Sammelplatz Derer, die gerne einen Dime für ein paar süße Worte opfern. Für Staats Auditor Rice und Distr,ktanwalt Lamb liegen so viele Briefe auf der Office, daß sich Beide ei nen Sekretär anstellen müssen, wenn sie noch in diesem Jahre nur einen Tbeil derselben beaniworten wollen. Bei einem Hagestolz wie Rice ist solch auSgedehnter Briefwechsel sehr verdächtig. Außerdem liegen noch Briefe fü? fol gende Personen aus dem Postamt: Fred. Mock. I. grenzet. O. Frenzel, O. Ebrgott. Mrs. A. Kipp. I. B LiziuS(Spec. Del ). Miß A. Wolf. G. Neubacher. G. MiaS. C. Ziegler, W. Snieetman, M. O'Brien. H. Tbudium. Cd.Pfaff. Miß A. Birk. S. Rau. G. Pfingst, C. Warmeling. Mr. Tapking, Mr. Julius Schuller. In Folge des großen Erfolge?, dessen sich der Bazar ersreut, und des großen Amüsements, den er gewährt, hat man beschlossen, die Festlichkeit bis Samstag auszudehnen. Das Tanzkränzchen wird oaher erst morgen Abend stattfinden. Die Menagerie des Dime Museum ist um ein Paar gezähmte Bären bereichert morden. Die Kosten von HendrickS egräbniß. DaS Begräbnis des Vice.Prästdenten HendrickS hat unesähr $4 000 gekostet Die Rechnung deS Leichenbestatter Kregelo belrön L2 125 40. die von Frank Bkrd für gestellte Ktfchen beträgt $550 die Rechnungen der Blumer.gärlner be laufen sich auf 400. DaS Comite hat genug Gelder kollek tirt. um die Ausgaben mit AuSn ,hme der Rechnung deS LeichenbestitkerS, zu be streiten. Es erwartet indrß, daß die AuS gaben für die Ciingreii'Dklegation und die Cabi.ietmitglieder voa der Regierung bezahlt werden. Zu den besten Feuer' Versicherung? iYeleUtchafien deS WestenS gehört unde inpt die Franklin- von Indianapolis. vermögen betrügt $32000. Diese Compagnie revräscntirt dre Northwestern National' von Mllwaukee. Vermögen tt.)7 193 92 un die .German American" vo, Ne-n Pork deren Vermögen über nWü 029 59 betrügt. Ferner re' vräsentiet sie die .Fire Affociation of Landon - Vermögen N.M lXX) und die .Hannover os New Pork" mit einem Ver -nögen von $2.7X).(X0. Die .Franklin :st namentlich deshalb zu empfehlen, weil rc nicht nur billige Raten hat, sondern il außer den regelmäßigen Raten, ruch bei großen Verlusten kein Auf. schlag erfolgt. Herr H e r m a n T. Brandt, ist Agent für die hiesige Ltadt und Umgegend.

uS den czertSesdösen.

Suvertor Court. Zimmer No. 1. Joseph A. Dunlap u. A. gegen Gertrude Miner u. A., Klage aus Mechanicß Lien ; in Verhandlung. Albert W. Marshall gegen TbomaS Wilde? u. A., Beschlagnahme Klage ; dem Kläger S107.90 zugesprochen. James M. Cochran u. A. gegen Jacob G. Väzle. Schuldklage; dem Kläger $25 zugesprochen. Zimmer No. 2. JameS Johnson. Re ceiver der Firma Zschech & Co., berichtete heute Morgen, daß er ein Angebot von 57,175 für di: Fabrik habe, und beabsichtige, sie zu verkaufen. Die Anwälte der Gläubiger protestirten dagegen auf den Grund bin, daß der Betrag zu nie drig fei. Richter vowe hat noch nicht entschieden. Zimmer No. 3. Anna Smith gegen Alfred Harrison u. A.. Schuldsorderung. Der Klägerin 52.824.24 zugesprochen. Daniel Goodykoontz. Adm. von Geor Laurie. gegen die L. N. A. & C. Eisen, bahn Co., Schadenersatzklage ; in Hän den der Geschworenen. Circuit' Court. JameS M. Hunter gegen Adam Helf rich, dem Kläger $15 zugesprochen. Julia Porter gegen die Nachlassenschast von Georg K. McLaughlin. Schuldklage; der Klägerin $200 zugesprochen. Rüden HumpfreyS gegen Maria Ad mire, VerlSumdungSklage; niedrige schlagen. Lang & Daugherty gsgen die Nachlas senschast von Georg K. McLaughlin. Schuldklage; den Klägern $228 25 zuge sprechen. Criminal Gericht. Der Prozeß gegen den Farbigen Rob. I Philips, welcher angeklagt ist. seine Frau umgebracht zu haben, ist im Gange. PH'llipS bat bekanntlich seiner Frau auS Eifersucht den HalS abgeschnitten, nnd hat dann selbst einen Selbstmord versuch gemacht, indem er sich eine tiefe Schnittwunde am Halse beibrachte. Seine Verletzungen waren derart, daß man damals wenig Hoffnung auf feine Wiedergenesung batte und er wurde Monate lang im Hospital behandelt. Philips wird von dem Armenanvalt vertheidigt, und während wir dieS schrei' den. ist man noch immer mit der Zusam mensetzung eine Geschworenen'Collegi umS beschäftigt. Vauvermtt. F. I Rohner, Frame Cottage an 655 Madison Ave. $500. Otto Stechhan. Anbau an Stall hin ter 25 Cdrlstian Ave $250. CiaS. Rosemeyer. Umbau an FramehauS No. 121 Locke Str. $75. Der kleine Stadtherold. Bei Herrn I. Lester Gabriel ist gestern der Storch eingekehrt. Er brachte ein 12psündige Mädchen. Heute wurden 5 Tramps, die sich in den Vaudalia VardS eingerichtet hat ten, von der Polizei verhastet. Mary A. Mason wurde beute als TestamenlLvollstreckerin für die Nach lafZensehaft von John H. Mason einge setzt. ES ist wunderbar ! Ein Kunde sagte uns neulich, daß eine einzige Flasche von dem berühmten Salvation Oel sei nen Rheumatismus völlig beseitigt habe ES kostete ihm die kolossale Summe von 25 Cents. KS- Die County Commissäre bewil ligten heute Henry Smith, Michael Hoff man und Charles H. Brinkman AuS' schankSlizensen. tST DaS Pferd deS Fleischers Hau. serman brannte heute Morgen mit dem Wagen durch. Letzterer wurde stark be s hä?igt. ES saß zur Zeit Niemand im Wagen. Ein guter Wink sür Frauen! Solche welche einen Schlafrock sür ihren Mann zum Weihnachtsgeschenk gemacht haben wollen, thun gut daran wenn sie bei Jobn Rosenberg. No. 196 Ost Washington Str. vorsprechen. iT Philip Gale verklagte heute Er. stuS Plummer auf $5000 Schadenersatz weil ihn derselbe unbegründeterweise we gen FriedenSgesährdung hatte aufnehmen lassen, so daß ihn der Friedensrichter so fort entlasten mußte. tzr Gestern Nachmittag fand ein, Versammlung von Parteifreunden deS verstorbenen Vice Prästdenten statt, in welcher die Organisirung eines Vereins, der die Errichtung eines Denkmals be treiben soll, .besprochen wurde. tT AuS dr Fletcher Ploce Kirche, woselbst zur Z?it eine Fnr stat findet. wurde gestern Abend ein ' Ueberrvck, Ei genthum deS an Süd Ost Straße wohnenden Herrn Hardy gestohlen. Und zu dieser Fair werden doch gewiß nur .an ständige" Leute zugelassen. tJ- Im Armenhaus befinden sich zur Zeit 196 Jnlassen. Im letzten Vier teljahe wurden 213 Personen, nämlich 161 Männer und 57 Frauen in der An statt verpflegt. Der Hautfarbe nach waren 193 Weiße und 25 Farbige ; der Nationalität nach waren eS 123 Amerika ner, 48 Jrlünder. 33 Deutsche, 8 Eng länder, 1 Canadier. 18 wurden entlas sen, 4 starben. Itr Der GewndheltSbeamte Dr. G. S JoneS in Fountain County. bat dem Sekretär des StaatSgesundheitlratheS mitgetheilt, daß Schweine welcher der Cholera erlegen sind. 'und begraben wur den. von gewissen Leuten wieder auSge graben und nach Danville, Jll. geschickt wurden. Der Sekretär hat daraus den betrrffenden Countyrath aufgefordert, solch gewlssinlose Vorgehen zu verhin der. .

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Eine Anzahl junger Demokraten haben gestern Abend einen HendrickS Clud nach dem Muster deS Duckmorth Club in Cincinnati gegründet. John W. Holtzman wurde zum temporären Prästdenten, P. I. Ryan wurde zum temporären Sekretär gewählt. Kr Der Bund der Radikalen läßt eine Bittschrift an den Congreß zirkuliren, worin die Uebel der Präsidentschaft klar dargelegt sind und worin um Abschaffung derselben ersucht wird. ES wird zwar noch mancher Tropfen Wasser den Fluß hinablausen, ehe die Präsidentschaft abgeschafft wird, aber als Agitationsmittel erfüllt eine solche Petition immerhin einen gewissen Zweck. Merrschaumpfeisen, lange deutsche Pfeifen. Cigarrenspttzen etc bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. Gelegentlich deS Hendricks'schen Begräbnisses kam Frau Victor Path mit ihrem Knaben John von Cincinnati hier, her und als Die Frau wieder nach Hause reisen wollte, konnte, ste den Knaben nicht finden. Sonderbarer Weise ging sie doch nach Hause und gestern beaus tragte sie telegraphisch die Polizei, daß sich dieselbe mit Aussuchen ihre? Knaben beschäftigen solle. tZT Gestern Abend sand in der Mo zart Halle ein Ball der Martha Loge No. 236 K. & L. of H. statt. Die An vesenden verbrachten ein paar sehr ver gnügte Stunden. Als das den besten Walzer tanzende Paar wurde Frau Louisa Coulon und Herr Jacob Rose anerkannt und Beide erhielten Preise. Erstere erhielt eine Handtasche. Letztere? ein Toilet-EtuiS. KWh Auslande. Sial, der Herausgeber des Münchener Vaterland", welcher in Wien als Verführer von jungen Mädchen, die er zeitweise der Oberin eines Klosters zur Aufbewahrung über giebt, entlarvt worden ist, laßt seiner Wuth in folgenden Sätzen die Zügel schießen : In Wien wird eine Ausstel lung der nackten Graef'schen Bilder vor, bereitet, wofür die tugendhaste wiener Judenpresse bereits Feuer und Flamme ist. Wie man sich für diese Bilder begeistern" kann, ist uns wenigstens unbe greiflich. Wir haben Gelegenheit gehabt, Photographien dieser Bilder zu sehen, und uns haben sie angeekelt ; denn es ist gar nichts Schönes daran. Die Felicia" ist ein dickes, mastizeS, selbst, verständlich pudelnacktes Weibsbild, bei besten Anblick man unwillkürlich an einen Schluck Schnaps oder eine gehörige Dosis Natron denken muß; das Jdcal" Graefs, das bekannte Tugendmodell Berlha Nother, ist eine spindeldürre, un bekleidete Hopfenstange, dazu arg ver zeichnet, mit einer höchst gemeinen Visage, an der nicht ein Zug pikant" ist. Für die wiener Judenburschen, die sich so wüthend ärgerten, daß sie jüngst a girl of eighteen, described as of extraordinary beauty" wie einem englischen Blatt telegraphirt wurde nicht als Zeugin in einem Gerichts saal vor ihre lüsternen Juden-Schnauzen bekamen und für diesen Entgang in echt jüdischer gemeiner, und niederträchtiger Weise sich zu rächen suchten, sind gemalte Graef'sche -vkastschweine und Hcpsenstan. gen gut genug." I n dem am 23. Novrmber in Warschau begonnenen großen Socialistenproceß betrug' die Anzahl der Angeklagten 29, die der Zeugen gegen 100 und die gedruckte Anklageschrift stellt ei nen stattlichen Band dar. Den Inhalt der Anklage bilden die Vorgänge im vo rizen Jahre vor der Ankunft des russi schen Kaisers. Unter den 29 Angellag' ten sind alle Stände vertreten, es besinden sich unter ihnen 4 Russen, 25 Polen (darunter viele Jsraeliten), unter den Nüssen : der Friedensrichter Bardowski. ferner ein Neffe des Generals Jgelström, Lieutenant Kuznicki von der Festungs artillerie, der Jngenieurofsizier.Ziuri; unter den Polen einige Kaufleute, meh rere Studenten, Arbeiter, Beamte :c. Die Verhandlungen werden unter Aus schluß der Oeffentlichkeit stattfinden. Die Anklage ist der Pos. Ztg " zufolge auf Staatsverrath durch socialistische Umtriebe (Bildung der Vereinigung Pro letariat", Angriff auf das Leben des Kaisers, Ermordung des Pferdebahn Condukteurs EkrzypeYnski, sowie Er mordung resp, versuchte Ermordung meb rerer Personen, die des Verraths bezicy. tigt waren, Verbreitung von socialisti schen Proklamationen unter Fabrik und ländlichen Arbeitern :c.) gerichtet, und fast alle Angeklagte sind nach russischem Gesetze von der Todesstrafe bedroht.

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