Indiana Tribüne, Volume 9, Number 82, Indianapolis, Marion County, 11 December 1885 — Page 3
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DkLangfteinlr.in süddeutscher Roman von . ,on Verfall. (Fortsevung.) Auguste blickte errötbend in ihre geleerte Kaffeetasse, als Ernst jene Worte zu ihrem Vater sprach. Die Mutter dagegen nahm auf ihrem Sitze eine strammere Haltung an und ließ die 'scharfblickenden Augen erst auf Ernst, dann auf das Mädchen und endlich auf den Gatten unter lebhaften Wendungen des Kopses schweifen. Als die beiden Männer in die Nebenstube getreten wa ren, fragte tte ihre Tochter nnt gerunzelter Stirn und forschendem Blicke, während ihre Stimme um einige Töne höher klang : Was bat denn der err Vetter mtt cem Vater zu reden ? Er bittet um meine Hand ! lagte Auguste schüchtern, ohne von der Kasseetae aufzublicken. Himmlischer ater! Sonst mchtS! nes die Vrauerin, sprang mit jugendlicher Behendigkeit von ihrem Stuhle auf und ohne Augusten weiter zu achten, folgte sie den Ätännern. Ernst hatte inzwischen bereits das inhaltsschwere Wort gesprochen: Vielleicht ahnen .Sie bereits, Herr Vetter, den Gegenstand der Unter redung. Der Brauer lächelte, hielt es aber für ungebildet, sofort zu sagen, daß er eine sehr deutliche Ahnung habe. Er la chelte mit einer für seine Verhältnisse ganz bemerkenswerthen diplomatischen Feinheit. Es betrifft Ihre Tochter, fuhr Ernst mit der Befangenheit eines wirklich derlicb:en Freiers fort. Der Brauer lächelte abermals uni bewegte seinen behäbigen Körper in einer Weise, die als nicht ganz zur Vollendung' gelangte Verbeugung gelten konnte. Jetzt kam Ernst aus der Fas sung. Dieses allzu zurückhaltende Lächeln machte ihn betroffen. Er besürchtete schon das vorher als unmöglich Ge dachte einen Korb. Seine Stimme kam unwillkürlich ins Stottern, als er fort' fuhr : Wärend meines mehrwöchentlichen Aufenthalts habe ich hinreichend Gele genheit' gehabt, die trefflichen Eigen sckaften Auqustens kennen zu lernen Abermals kam das verhängnißvolle Lächeln mlt der halben Verbeugung. Jetzt rieb der Brauer aber auch noch die Hände ineinander, und Ernst schien dies eine bedeutende Verschlimmerung der Lage. Ehe er weiter sprechen konnte. zeigte sich unter der Thür die Braueritt. Jetz: verschwand das Lächeln im (St sicht des Brauers. Er richtete jetzt elwas an feiner Halsbinde und räusperte sich. Der Herr Vetter sagte er mit einer Handbelvegung gegen Ernst. Ich ick,, saate dieser, vordem fragenden Blicke der Brauerin die Äugen senkend, sinde mich veranlaßt, Ihnen zu ge stehen, da ich Auguste liebe. Das war es, was der Herr Vetter mir anvertrauen wollte ! sagte nun der Brauer, das Wörtchen mir" scharf betonend. Nun, entgegnete deffen Frau mit einem noch verhängnißvollern Lächeln, als das frühere ihres Watten gewesen war, ich glaube, der .err Better wird rn einem solchen Falle auch der Mutter ein ölecht zugestehen, mitzusprechen. Gewis; qewlß ! sagte Ernst. Ich glaub te nur, das; es am passendsten sei, zuvor mich mit dem Famiuenoberbaupte zu versländlaen. Da taben Sie ganz recht, Herr Vetter! sagte der Brauer. Das Familienoberbaupt bin ich, und es ist dies der Weg, den die Bllruna" einem mnaen Manne vor schreibt. Uebrigens weis; ich die hohe Ehre zu schätzen, wir wissen die Ehre zu ickifcen und (Hewis;, siel die Brauerin mit einer eigenthümlichen Lebendigkeit der HalsWirbel ein, '.rissen wir die Ehre zu schät:cn, d. b., cie wollen doch damit a gen, daß Sie um unsere Auguste anhaltens Allerdings ! stammelte Ernst. Naniiliii) ! So pflegt mau sich in gebilocien Kreisen ja immer auszudrücken! seine dez Brauer hinzu. Ein jchinstt' Blick aus den Augen der Gattin traf ihn und gleichzeitig wandte sich dieselbe gegen Ernst mit den Worten : Wie gesagt, Herr Vetter, wir verkennen die Ebre nicht, aber Der Brauer räusperte sich jetzt sehr hcstlg. Aber 5ie wünschen über meine VerHältnisse näher unterrichtet zu sein ? Natürlich ! sagte Ernst. Allerdings, allerdings, stotterte die Brauerin, das heißt Das heißt, mischte sich jetzt der Brau er ein, man will es ist in einem solchen Aalle nützlich, daß die beiden Theile gegenseitig erfahren, was man voneinander zu halten hat. Bei Ihnen natürlich, was Jhre.Verhältnisse betrifft, so bedarf es keiner weitern Erörterungen, aber es handelt sich darum, was Augusie Allerdings, Herr Vetter, siel die Brauerin, schnell dem Gatten das Wort abschneidend, ein, handelt es sich darum, paß unsere Auguste beanspruchen kann, sich sich Zischt zu verschlechtern, wenfl sie heirathet. Meine Frau, stotterte dieser, drückt sich nur etwas undeutlich aus. Sie meint Ich meine, unterbrach ihn jene neuer dings, ihre Stimme um mi Töne er höhend, daß unsere Auguste ein sehr fchö nes Eapital mitbekommt, und der Herr Vetter, nehmen Sie mir es nicht übel nichts für ungut, aber der Herr Vetter hat kein Vermögen und ist auf seinen Ver dienst angewiesen. Allerdings, allerdings, erwiderte jetzt Ernst in peinlicher Stimmung, bin ich noch im Beginne meiner Li'.ufbahn, allein nach den bisherigen Ergebnissen darf ich hoffen, daß meine Zukunft eine sehr gün stigewird ! Eine ausgezeichnete, eine glänzende ! rief der Brauer. 9!ehmen Sie es nicht übel, aber Frauen verstehen von solchen Sachen nichts.
Ich weiy nicht, was eS da besonders zu verstehen geben soll ! entgegnete die Braucrin, mühsam an sich haltend. Ich wünsche dem Herrn Vetter das Beste, und zweifle nicht, daß er einmal zu etwas kommen kann, aber nichts für ungut, Herr Vetter Hoffnungen und Aussichten sind wenig für eine Hei rath ! Ter Brauer trat einige Schritte zurück, strich sich den glattgcschorenen Scheitel, sagte aber nichts. Ernst fraate mit bebender Stimme:
Sie sind also nicht geneigt, meinem Antrage die mütterliche Zustimmung zu geben ? Offen gestanden, Herr Vetter, lautete die Antwort, Sie sind mir lieb und werth und Wir wollen deshalb keine Feindschaft haben, aber das Mädel gebe ich Ihnen nicht. Aber stieß der Brauer bervor. Ein Blick lies? ibn verstum,nen. Aber wir lieben uns beide ! sagte Ernst. Ja, bester Herr Vetter, lunae Leute können leicht verliebt sein : dazu sind aber die Eltern da, zusagen, wie weit die Ver llebthelt führen darf. Aber der Herr Vetter, entgegnete Ernst, auf den Brauer zeigend, scheint mir Ge hör zu schenken. Das maa wohl sein! antwortete die Vrauerin entschieden. Er hat über das Mädel nicht allem zu verfügen. ES ist auch mein Mädel, und dann und dann er läßt sich leicht von etwas verblüffcn, ihm kann man alles glaublich machen, wenn nur von Bildung die Nede ist. Die Bildung nun, Herr Vetter, ist zwar sehr schon, aber man lebt nicht davon ! u veieldlgst den Herrn Better : nes der Brauer. , Davon ist keine Rede ! Das kann den Hmn Better nicht velelvuen, iwmi me Icutter auf das Beste ihrer Tochter denkt. Der Herr Vetter meint eS recht gut und hat eine schöne Absicht, aber ieder Verliebte ist so und glaubt, mit der Liebe ist alles abgethan ! Ich werde Ihre Tochter nicht Unglücklich machen ! sagte Ernst letzt gekränkt, Sie machen sie unglücklich, wenn Sie uns trennen ! Lieber Herr Vetter, antwortete die Brauerin, das hätten Sie beffcr nicht gesagt. Eine Mutter braucht von niemand zu hören, wie sie ihre Tochter glücklich oder unglücklich macht. Das kostet ein paar Tage, meinetwegen . auch ein paar Wochen Thränen und Kopfhän gen. Lieber wäre es mir selbst, wir hätten das erspart ; aber es bleibt immer besser, als zeitlebens em unzufriedener Zustand. Dagegen wurde ich Sorge trenen ! antwortete Ernst. Aber Herr Vetter, ich möchte doch Ihre Ansicht deutlich hören ! wandte er sich dann an den Brauer. Dieser richtete an seiner Halsbinde, räusperte sich und, nachdem er erst Ernst, dann seine Ehehälfte Mlt elnem Seitenblick gestreift, sagte er : Herr Vetter, von meiner 'eite sind Sie als Schwiegersohn willkommen ! Nun dann sagte Ernst aufathmend. Nun dann, siel die Brauerin ein, wie dcrhole ich noch deutlicher, daß ich die Auguste nicht hergebe. Jetzt können Sie thun, Herr Vetter, was Sie wollen ! Wenn Sie mich und meinen Mann auselnanderbrmgen, Zwietracht in unserm Hause stiften wollen, thun Sie es ; aber r. . " w . rf I
oqyen ie oesvaio noa) lange nicht, oie oas ireppengeianoer gestuyl, vle anAuguste zu bekommen. So lange ich os- dere an die Stirn gepreßt, von der Ue-
sene trugen habe und einen Mund zum öteden, wird nichts daraus, und wenn der da Ihnen bundertmal sagt, er aibt seine Einwilligung. Wenn er aufrichtig ist, sagt er Lynen setoer, van oyne micy oa nichts zu machen ist. Kann sein, dap eö unge vttoet ist, so von vernver weg zu reven, ' w i. , r & i m i aber die ganze Bildung, so viel fc? wol len, ist mir das Glück meines Mädels nichr werio. '. .- Ernst warf emen fragenden Blick auf den Brauer.' Herr Vetter, stotterte dieser, ich bin t" t'J. V!. t& . " k- , I nngiUlliich vle iLyre wäre sur Micy eme auszeroroentilche gewesen uueicht ,pa ter Ich danke Ihnen ! antwortete Ernst ervleiweno. L I Deshalb wollen wir doch gute Freundschaft halten ! begütigte die Brauerin. Aber wemi's um'ö Heirathen einer Toch-, Antti , V)a4aw Wv MtM fa ytyi, .ynfc .ti., aini iitup man oeulltch reoen, uno vaß te nqi iscio genug haben, die Auguste versorgen zu tonnen, wie sie'S beanspruchen kann, das ist noch keme Schande. Es gibt viele brave nute, die aus oemseioen irunoe iyre r . i. r t v r I Liebste nicht kriegen und wenn man einen jungen Mann abweist, will man ihm noch nicht böse, sondern nur dem Mädel w;u man gut. (u glauben richtig zu handeln, antwertete Ernst tonlos. Ich habe nichts mehr zu entgegnen und werde heute noch avrei en. Aber, Herr Vetter rief der Brauer klagend aus. Es ist wohl nicht anders möglich ! entgcgnete Ernst mit einem wehmüthigen Lächeln. bei der Brauerin in einer Verschärfung der Entschiedenheit, welche sonst schon in genügendem Maße in ihren Zügen sich auszuprägen pflegte. Auauste, welche inN sieberhasterpannung dem Ende der langen Unterre-
vit iral aus oie .yur zu, gesvigl von geseter: uno umworven wuroe 5
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dem verstimmt blickenden Ehepaare. Die unmöglich, rein unmöglich ! Die
Verstimmung zeigte sich bei dem Brauer Maiorin kam zuerst auf einen
in einer nachdenklich betrübten ciene, welcher den Sackverbalt in ein
düng, von welcher nur verworrene Töne, sammenstößen mit der Frau Mama kurzbesonders der hellen Stimme ihrer Mut- weg auszuweichen. Die Arauersfamilie
ter, an ihr hr gedrungen waren, entgegengehasrt hatte, bemerkte kaum die Mune der ihr Entgeamkommenden, als sie in Weinen und Schluchzen' ausbrach. ' Ernst schritt aus sie zu, und mit bebenoer limme, vie eigenen yranen muy sam zurückhaltend, sagte er, si? hej hex Hanp fassend : i . ' tTft - r Auguste, verzweifle Nicht! Mue Liebe . . "i r . 1 -.-." l r t ovssl, so lange sie yossen rann, uno oa ich dich treu liebe, dessen sei gewiß! Lebe wohl, denn ich gehe jetzt, weil kein Platz . i r ! j. i " ' ? .1. . t. . meor für mich yier in, aoe? ich gcye nur. um wieder zu kommen. Ernst, rief Auguste mit erstickter Stimme, Ernst ! und klammerte sich an seinen Hals. Seine Livven duckten schmerzlich, ftin
Aüge heftete sich vorwurfsvoll aüs'dic
Brauenn. Diese trat jetzt vor, zog Augüste fachte von dem Halse des Geliebten und sprach, ihr auf die Schulter klopfend : Beruhige dich, Auguste, beruhige dich ! Geh auf dein Zimmer und weine dich aus. Was geschehen, ist zu deinem Beften geschehen, du wirst es später einsehcn! Mutter ! stöhnte jetzt das unglückliche Mädchen einige Schritte vorwärts wan kend. Es thut weh, das glaub ich schon. antwortete diese. Hätte dir's bei Gott ersparr : oer eine gure currer isi nur ote, welche oes Rinoes Ve tes auch dann im Auge hat, wenn es einen Verdruß kostet. O, diese Liebschaften, diese Liebschaften, sie enden immer mit Thrä nen! Während sie so sprach, schob sie die willenlose Tochter gegen die Thür. Ernst bebte zusammen, als sich diese hinter der schluchzenden, laut wehklagenden Gelievten schlo. Der Brauer hatte indessen, zu Boden blickend und sich von Zeit zu Zeit den iaicuei iraueno, im iniergrunoe genan- ? t. i . i . ir i . r. den. Als die beiden Männer allein in der Stube Waren, trat er vor, und Ernst die Hand reichend, sagte er: Herr Vetter, ich kann Ihnen nicht sa gen, wie leid es mir thut Herr Pathe, unterbrach ihn Ernst jetzt in bitterm Tone, ich hätte geglaubt, Sie hätten mehr Einfluß in jhrem Hause. Das hab ich auch, o, das hab ich ! entgegnete der Brauer. Sie werden se hcn, daß ich den Emsluß habe, wie er sich gehört! AI der, wissen Sle, wenn meine Frau ihren Kops hat, dann ist nichts mit ihr zu machen und wenn wir alle drel einen Fumall tvaten vor lvr, Ernst lachte mit schmerzlicher Ironie Was wollen Sie ? suhr der Brauer fort. Wetber sind einmal so : was sie nicht gleich mit Händen greifen können, wie ihre Butter und ihre Eier, das ist für sie nichts. Da darf man reden, wie man will. Ich kann Nicht massiv werden, pol tern, wie ein anderer, das widerspricht meinen Grundsätzen von Bildung, und anders kommt man ihr nicht bei. Ich müßte gradewegs mit der Scheidung drohen und das das können Sie mir doch nicht zumuthen. Sie hat ihre Sachen, aber sie meint es gut. Wissen Sie was. Herr Vetter, ich lasse jetzt einspannen und der Knecht soll Sie auf die Bahn fahren. Bleiben.Sie einstweilen in der Residenz und warten Sie ab. Es ist noch nicht, verloren, nur aufgeschoben, und Sie wer den meinen Einfluß sehen, o, Sie werden sehen ! Laffen Sie einspannen ! sagte Ernst und seufzte. Eine halbe Stunde später wurde sein Koffer die Treppe herabgetragen. Er ging unmittelbar hinterdrein. Der Weg führte an AugustenS Zimmerthür vorbei. Als sie die Tritte hörte. riß sie die Thür auf und mit dem vlufe: Ernst, Ernst ! stürzte sie sich schluchzend in seine Arme, unbekümmert um die den Koner tragenden Dienstboten und ibre Miene. Veraebens suchte Ernst selbst sie zu beruhigen, auf die Zukunft zu vertrösten. Sie konnte sich nicht losreißen von ihm, und als er mit sanfter Gewalt sich ihren Armen entwand und thränenden Auges die Treppe hinabstürzte, klang ihr stöhnendes Wehklagen an sein Ohr, das sie, mit einer Hand an r ... hermacht des Schmerzes fast erdruckt, ausstieß. Er drückte dem Brauer stumm die üand. sagte zu deffen Frau mit erstickter Stimme : Haben Sie Dank für Ihre Gastfreund- - schart, FrauBa e ! Dann warf er sich in die Waaenecke und das Gefäbrt rasselte mit ibm über . . . das holperige Bslaster von Längstem. Alte, saate der Brauer mit erreat iit ternder Stlnime. als er allein mit seiner Frau unter dem Haustbor stand, du bast v. . . 4 Nichtgut gehandelt! Laß mich in Ruhe ! brummte sie, unter der Maske des Aeraers die eiaene Beweauna verberaend. die sie dock nickt überwinden konnte. Dann drebte sie . ' ' --- ' ' dem Gatten den Rücken und aina ins Haus zurück. Er blieb noch eine Weile sinnend stehen, tief betrübt überlas Ci. r . fT$ .11.. c - yun seiner ipstirin uno vie eigene jynmacht. , ihr Frauen ! seufzte der Brauer. tzhe die Abendsonne mit ihren letzten Strahlen die alten Säuser und winkeli gen Gassen von Längstem beschien, Wal . daS Aufseben erregende Ereigniß von Ernst SturmS verunalückter Arautwerbuna und darauf aefolater Abreise obne Abschied zum allgemeinen Erstaunen im Städtchen bekannt geworden. Niemand wollte die Nachricht auf das erste Mal glauben. Der lunge Mann, welcher als der Held der Lanattemer ..Gesellschaft" eine so glänzende Rolle gespielt hatte. sollte gerade bei KratzerS abgewiesen worden sein, gerade in dem Hause, dessen Oberhaupt vor Allem dahin gewirkt hatte, daß Er. t Sturm als berühmter Mann war Frau Gedanken, alaub würdigeres Licht stellte. Ihre Meinung war die, da Ernst Sturm, von den Ellern Augustens gedrängt, an die Stelle einer Liebelei einen ernsten Schritt zu setzen, sich aus dem Staube gemacht habe, um zu erwartenden unsanften Zuaber sprenge, um einem ungeheuren schimpfe zu entgehen, daS Gerücht aus. sie sei der ablehnende Tbeil aeweiett. So ist es, verlassen Sie sich darauf, so ist es ! sagte die mau Maiorln. Wenn nur die guten Leutchen nicht glauben I .. tt ... m wurden, sie konnten uns qn? so plumpe Lüge vormachen ! Ernst Sturm von ihnen abgewiesen! Lächerlich! Ich, eine Mawrssrau, ein geborenes maulem von I . .vi Perislern mein Baier war, wie iie wissen, königlicherKammerer , ich, sage ich Ihnen, hätte mich besonnen, ob ich 's t r .. , . ' 0 ihm nicht eine meiner Töchter geben soll. wenn er gekommen wäre, und hätte mich vielleicht zu seinen Gunsten besonnen. und diese Brauersleute hätten ihn lurzweg abgewiesen l Lächerlich ! Zum Todtlüchen ! Dabei lackte sie wirklick so
v.'slig. dan man eine innere Verletzung ibre umfangreichen Körpers befürchten ko,i.iie. Alle lackte mit. denn Niemand wollte der ,yriva Majorin an Schlauheit nachstehen und von sich behaupten lassen, er tonne durch eine plumpe Lüge" getäuscht werden. Es warEhrensache für die Lazlgstciner Damen, nicht mehr an die Wahrheit jenes Gerüchtes zu glauben, da man seinen Ruf in wachen des Verstandes aufs Spiel setzte. Nur eine Person in diesem Kreise' ließ sich nicht sogleich von der Frau Majorin überzeugen. Dies war Beatrix. Aber sie be hielt ihre Gedanken sür sich. Sie machte sich bald aus der Gesellschaft, um im Vorbeigehen'' bei Kratzers einmal vorzusprechen. Sie trat durch das Thor in den Flur, ohne Jemand zu treffen Von der Küche her drang die helle Stimme der Brauerin. Beatrix ging nach derselben und trat unter die offenstehende Thür. Guten Abend, Fräulein Beatrix! sagte die Brauerin, sie sogleich bemerkend, wischte sich an einem Tuche die Hände ab, mit welchen sie eben der Köchin die Fleischportionen zugetheilt hatte, und trat näher mit der Frage : Suchen Sie mich, Fräulein ? Nein daS heißt ich wollte nur im Vorbeigehen nach der lieben Auguste sehen, erwiderte Beatrix. Thut mir leid, die ist unwohl und nicht zusprechen! antwortete die Vrauerin kurz. Ihr Äiißtrauen war geweckt, denn sie wußte zu gut, wie wenig Beatrix sonst geneigt war, von ihrer Tochter als von der lieben" Auguste zu sprechen.
Ach, wie schade, suhr Beatrix fort. ohne sich durch die kurz angebundene Weise der Hausfrau beirren zu laffen. er 3 r j in - . " agen wie erneu ia)onen irujj von mir und sie soll sich die Geschichte Nicht so ui Herzen nehmen. Ein treuloser Mann ist Yer J"rSriHiirn ,in,ä STI? iVrfiti.ä X 1 1 v 1 1 v tinv tHVVIVltV 4iyMMV Nicht werth. Was meinen Sie damit? fragte die Brauerin verwundert. Aber, liebe Frau Kratzer, die ganze Stadt spricht ja schon davon, von der niederträchtigen Art, mit welcher Herr Sturm die arme Auguste hat sitzen lassen. Der Stolz der Brauerm war empfind lich getroffen. Ernst Sturm habe Auguste sitzen laffen ? Ein solches Gerücht ist emporend. Sitzen laffen? rief sie. Wer sagt das? Nein, mein Fräulein, daß die Kratzerijs. i. r; . i . rr ... r ?, ivuiti uiu4, i9tu gciaen Ivtro, oasur ii sie zu gut. Wie man nur solchen Unsinn schwatzen mag. Angehalten, angehalten hat er um das Madel, und hätte es auch bekommen, wenn ich nicht gewe sen wäre. Ich aber habe gesagt : Gott tät cn . " noni" Bei nur muß einer was aufzu weisen haben, was Solides, wenn ich beigeben soll; mit Zukunft, Bildung und dergleichen schönen Dingen macht man noch kein Hauswesen. Das habe ich gesagt, und da ist der Herr Vetter abgereist. Thut mir leid, ist ein höchst anständiger, netter zunger Mann, aber wo sich's um ein ganzes Leben handelt, darf man nicht zimperlich sein. So also ist es, sagte Beatrix wie erstaunt, nachdem sie freudepochenden Herzens zugehört hatte. Habe mir's gleich gedacht. Aber von den Damen will es Niemand glauben ; sie glauben Alle, er habe die Auguste sitzen laffen. So sollen sie es glauben, meinetwegen, sagte die Brauerin ärgerlich. Uebrigens braucht man nur meinen Mann zu fragen, der wird's Jedem klagend erzählen, dak ick Nein" aesaatbabe. (Forttedung jolgt.) Ban- und UnterlageIilz! Jtzel und dreifaches Dächnaterlal. Daöb-Filz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c. 1318 & 83I1THER, 159 Z3eft Maryland Str. Base Burner, alle Sorten ! grm m f m Heizofen, Ranges. Kochöfen, z de Niedrigsten Preisen bei 62 Oft Washington Str. etutsctie Msipa -Ipatep Etablirt seit 1859. Charles Meyen & Co.. 39 nnd 41 PaiV ow, Rev York, besorgen au Arten Ton Cretc&äfts&nxeigen, Pmonalaoffordenaigexi tc für dies Zeitung, wie für olla doutsclicn Blätter in den Ver. ßtaatoa und Europa. CXmnitllehe Dentacb-Amerixiii lache Zelrangen lieeez: In ruuerem Oeecnksts-Lokal nr ' freiem Xlmtkht de PabUkumi Mf. - Die ctekrten UarnehT änh Mixn inarlen MbtangsrcU enach. uns Ihre PabU Ml wrv f-hw! Hl
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