Indiana Tribüne, Volume 9, Number 81, Indianapolis, Marion County, 10 December 1885 — Page 2
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Ders-lbe unterschied sich von den übrigen Oelspkculanten Hauptsächlich dadurch, daß er keinen Cent Geld besaß ; er hatte sich's aber in den Kopf gesetzt, ebensogut wie die GeNprotzen zu speculiren und reich zu werden, und er besaß das beneider.iwerthe Talent, aus nickts etwas zu machen, in hohem Maße. Kaum an Ort und Stelle angekommen, näherte er sich dem Oberst ELsworth, dem späteren Besitzer des Ells-Worth-Hotels in Erie. welcher soeben einen Oelbrunnen eröffnet hatte, und ließ nicht eher von ihm ab, bis derselbe nur um ihn los zu werden ihm folgende schriftliche Erklärung gab : Ich erkläre mich hiermit bereit, für $18,000 drei Viertel deS Brunnens No. zu verkaufen. F. H. EZZWorth." Mit diesem Papier in der Tasche ging der schlaue Herr von Habenichts weiter. Kaum war er ein paar Schritte gegangen, als ein elegant gekleideter Frcmder auf ibn zutrat und ibn fraate. wo man . ' ' ' ?.r t.. -x i ein gutes Stück Oelland kaufen könne. Da sind Sie gerade an den richtigen Mann gekommen," entzeznete der arme Teufel stolz, ich bcsiy: einen DreiViertelsantheil an einem ausgezeichneten Brunnen nebst Land und möchte nun ausverkaufen. Wenn Sie im Stande sind, eine gehörige Summe dranmwenden. so können Sie gar nichts Besseres kaufen." (Damit deutete er auf den Brunnen des Oberst öllsworty.) Wieviel wollen Sie denn';" fragte der Fremdling, euf seine Geldtasche schlagend und sehr freut, daerso rasch den Zweck sci-er Ncise erreichte. Ich lasie Ihnen den ganzen Krempel für 575,000' war die unverfrorene Antwort. Tcp, es gilt," sagte der glückliche Spcculant, zog sein Gld heraus, zählte dem su?Z?b'.:nq?l:cn Schlauberger sofort 75 Tauscnddcllar Scbeine in die Hand und ließ sich die Kauf?apiere cu:serti5n. Im nächsten Augenblick stand der Lttkäuier abermals vor Oberst Ells.rorth und zahlte zu dessen gtößtem Erstaunen ihm die verlangten T 18,000 aus. Dann lief er den Käufer herbei, stellte ihn dem Oberst als d.n neuen Besiyer vor, und damit war die Sache abgttnacht. Die gne Operation batte 60 befunden geiwcrt. Der Sobn des Westen? fuhr mit den wohlerweib.'nen" 557,' 00 sosoit nach seiner H:imsth ab und lieg sich nie wieder in einer Oelstadt sehen. Oberst Lllsrorth eisuhr erst lange darnach, welch' yohe 'erkaufscommission der Pmnklli bezogen hatte. Serbisches Helöenkhum. Der-Köln. Zeit." wurde am 21.jJte lember über die Haltung der serbischen Truppen nach den Kämpfen um Slivnitza folgende Depesche gesandt: Nach Meldungen, die von den derschiedensten Seilen einlaufen, scheint es nunmehr unzweifelhaft, daß die Niederlgen vom 17., 13. und 19. November in den Reihen der Serben einen niederschmetternden Eindruck gemacht und eine große Entmuthizung erzeugt haben. Der Befehlshaber deS bulgarischen Bortrabs, Busino, meldet telegraphisch, daß die Serben sich in großer Hast in der Richhing auf Pirot zurückziehen, da sie keine genügende Zahl von Kartuschen und ker nen aukreicbenden Schießbedarf mebr ha ien. Die Einwohner von Zaribrod beHäupten, daß die serbischen Soldaten to einend und unter wilden Flüchen gegen König Milan ibren Rückweg durch Un Ort nahmen. Bauersleute sagen auS, daß sechstausend Verwundete nach Pirot geschafft wurden ; diese Zahl scheint übertrieben, deutet aber immerhin auf beträchtliche serbiscbe Verluste hin. Die Serben haben m orausjlcht emes du! arischen Angriffs auf Zaribrsd die tele graphischen Apparate über die Grenze . c. !ft- rr . e geicyassr. rarie cuiarijc vsircir truppen, die vor der Front auZgelandt tturden, haben die Serben nirgends aufgefunden. Von allen Seiten treffen Nachrichten ein, daß eine Auflösung deS militarischenGeisteS über da? serbische Heer hereingebrochen ist. Serbische Gefangene erklären, daß die Truppen sich weigerten, gegen die Bul?iaren zu fechten. In der That stellen ich viele Ausreißer; zwei derselben be Häupten, daß ihr Bataillon g e m e u ttxt und sowohl den Baiaillonschef als sämmtliche Ofsiciere getödtet habe; dieselben bieten uns an, sie würden uns in die Dörfer führen, wo die Meuterer die Bulgaren erwarten. Wir werden also bald erfahren, ob diese fast unglaublichen Angaben der Wirklichkett entsprechen. Die Begeisterung der Bulgaren schäumt mächtig auf, tfurst Alexander I" . or i... V ii. tornoe yeuie oig?" k -nuppcn, die nichts als den Befebl pm Vormarsch verlangen, mit unbesckreidlicbem Jubelaeschrei empfanaen. 2)t: serbischen Solbaten, bic in Gefangenschaft geriethen, waren durcd die Hest?zkett der bulgari schen Angriffe dermaßen überrascht worden, daß sie noch zetzt behaupten, sie seien nicht von Bulgaren, sondern von Deutschen öder vcn Russen bttt worden.
VrsaÄrunge im Leuchttburm. J!acbltehcnde Schilderuna. welche Ca-
pitän Frank E. Äkartin, der Aufseher ! eines LeuchttburmeS in der Näbs von i Boston, von leinen jüngsten Dlenfterleblüisen giebt, bildet einen interessanten Zusatz zu deil Berichten über den Sturm, welcher rcm 22. bis zum 27. November über die atlertischen Gestade brauste : Seit 185 l habe ich keinen Sturm mehr gescben. der so furchtbar hohe FluthwelIen erzeugt hätte. So fest auch unser LiUttburin der sich 20 Meilen von der Sv fi: stc in der Bai besindct gebaut ist, so überkam mich dock während maneher Augenblicke die. Befürchtung, er möchte diesmal von dsn zwei Tage lang ,nit stets wachsender Wuth anprallenden Wogezcöirgm weggeschwemmt werden, wie es ja auch seinem Vorgänger geschah. Wir waren dann natürlich rettungslos begraben, und dieses schwarze Bild erschien uns ganz besonders schrecklich in Folge des höllischen Wasscrgetoses, das uns unausgesetzt Tag und 2Jacht umgab, sowie in Folge des beständigen Zitterns des Thurmes. Wir glaubten fast, schon im Wogenabgründ verschlungen zu sein ; und in der That waren wir das ja auch zeitweise, denn die Wellen schlugen oft hoch über der Spitze des Thurmes, (die 140 Fuß über die Meeressläche liegt) donnernd zusammen. Die Wirkung auf die Thurmwände war eine, die dem Muthizsten bange machen konnte; alle Möbel u s.w. stürzten auf den Boden, und schließlich siel auch der Nkörtel ab. Es war, als ob die Elemente diesmal ihr Aeußcrstes aufbieten wollten, den Thurm zusammenzudrücken. Trotz alledem fanden wir später zu unserem größten Erstaunen, daß das Bamverk selbst nicht den minde stea Schaden gelitten hatte. Der kleine VclagerungSzuftand. Die Thronrede des deutschen Kaisers, schreibt die Frankfurter Zeitung", hat der Verlängerung des Socialistengesetzes keine Erwähnung gethan. Diejenigen, welche daraus den Schluß gezogen baben, daß die Regierung auf daö Gesetz zu verzichten beabsichtige, wer den jetzt eines Bcsieren belehrt werden durch den sogenannten Nechenschaftöbe richt, der soeben den Bestimmungen des 28 des Socialistengesetzes entsprechend über die Handhabung und Ausdehnung deS kleinen Belagerungszustandes in Berlin, Leipzig und Hamburg Altona dem Zleichötage zugegangen ist. Er gleicht auf cm Haar den früheren und enthält wiederum durch den unlöslichen Widerspruch: das Socialistengesetz und der Belagerungszustand haben sich be wahrt, aber du Socialdemokratie und die ton ihr drohenden Gefahren sind nicht im Abnehmen, sondern sogar inr Wachsen die schärfste Verurteilung des Ausrchmegesitzes. Ja sogar noch deutlicher, als in den früheren Ilechenschaftsberichten, wird diesmal zugestanden, daß die socialoemokratische Bewegung an Umsang und Intensität zunimmt. Da heißt I is u. A. in der !ech:fertigu."g der Verlangeiung des Belagerungszustandes über Berlin : Eine Abnahme des Interesses an der socialdemokratischen Parteibewegung ist im Allgemeinen nicht zu erken n.n gewesen. Die Bewegung befindet ,ich eher im Steigen, zumal die den Umsturzbestredungm ergebene deutsche Socialdemokratie in den revolutionären estnnungsgenoffen der übrigen Welt iuckhalt und Ut.terstüyung findet. Zahl icicd warm die öfsenttlchett Belsammluw gen. die die Partei in neuerer Zeit abgehalten hat ; daneben wurde die Agitatlon in Werkstätltcn, Schanklckalen, auf Landpartien u. s. w. berriebcn. Weite? wird auf die gewerlsaftlichen Vereine als einen starken Rückhalt für die revolutionäre Socialdemokratie" hingewiesen, die deshalb auch auf ihre Vermehrung und ihrcn Ausbau zu natio nalcn Berdänden großen Werlh lege. Das Parteiorgan, der Scciatdemokrat", beHalle seinen verderblichen Einfluß; ftine Auslage und seine heimliche Einsührung nach Deutschland nehme nicht ab. Tann heißt es weiter : Die deutschen Anarchisten haben nach längerer Pause wiederum die allgemeine Aufmerksamkeit durch die Ermordung des Polizeiraths 'Uumpff in Frankfurt am 9am auf sich siegen, ein Verbrechen, welches mit Rücksicht auf die Drohungen, die der A!örder Liesse nach seiner Ver. urtheilung ausgesprochen hat, nicht als das letzte dieser Art betrachtet werden kann. , Bis jetzt gebührt ausschließlich den Deutschen und Oesterreichern der traurige Vorzug, die Anweisungen der Most'schen Freiheit" zu befolgen. Die Freiheit" wird in 5000 Exemplaren gedruckt, von denen nur 500 in Amerika bleiben, während 4500 meistens ohne jede Aussicht auf Bezahlung nach Europa kommen, um auf verschiedenen W?J?N nach Deutschland und Oesterreich 'Eingeführt zu werden. Das Blatt beschäftigt sich neuerdings mit der theoretischen Ausbiß duna der ArbelterBataillone". indem es die Zubereitung von Explosivstoffen seit Monaten bebandelt und bis in die kleinsten Details die zweckmäßigste Art der Verwendung dieser dem Morde und der Zerstörung dienenden Stosse, ihre billigste Herstellung und sicherste Ausbewah runz mit nicht zu unterschätzender Sachkenntniß seinen Parteigenossen klar zu machen sucht." t Speciell über Berlin wird gesagt, daß die socialdemokratische Bewegung im Herbst vorigen Jahres eine außerordent liche Höhe erreicbt habe und seitdem nicht zurückgegangen sei. Im Zeitraum eines JabreS seien 96 Versammmlungen auf gelöst und 79 verboten worden, wasleltsamerweise als ein besonderer Beweis der Gefährlichkeit der Agitation bewachUt wird. Die Zahl der gewerkschaftli. chen Vereine in Berlin sei auf 78 gestiegen und ihrrastbewußtsein habe sich in den sehr umfangreichen und langwieri gen Arbeitseinstellungen documentirt, die nicht nur wegen ihrer verderblichen wirlhschaftlichen Folgen, sondern auch ; wegen der Gewaltthätigkeiten gegen Per j sonen und Sachen, welche dabei mehrfach begangen wurden, sich als im höchsten , Grade gemeinschädlich erwiesen haben." Von großer Bedeutung seien noch die 13 hier existirenden Arbeiterbezirksvereine, die aus ihrer socialdemokratischen Gesin nung.kein Hehl machen und bei Mauen
ausslügen durch rothe Fahnen und Blu men. Absingen der Arbefter-Marseillaise und anderer Lieder extremster Richtung demonstriren nnd dabei Verrohung der Gesinnung und Neigung zu Excessen of fenbaren. Es wird dann behauptet, daß reben der Most'schen Freiheit" auch der Rebell", das Organ der unter der Füh rung des Oesterreichers Peukert stehenden anarchistischen Gruppe Autonomie",hier verbreitet sei und die Propaganda der That predige. Fast genau in demselben Gedankengange, wenn auch nicht mit so schwarz gemalten Schilderungen der anarchisti jchen Gefahr, sind die Denkschriften gebalten, welche über den Belagerungszusrand in Hamburg und Leipzig Rechen schaft geben sollen. Bezüglich Leipzigs speciell wird versichert, daß dort die schärfere Tonart unter den Socialdemokraten überwiege. Daran schließt sich die Versicherung daß die Aufrechterhaltung der Aus nahmemaßregel nothwendig sei. Nach diesen Rechenschaftsberichten" wird das Gerücht, die Regierung wolle auf die Verlängerung des Socialistengesetze? verzichten, Wohl definitiv beseitigt sein. Qom Inland e. Die Stadt Albany, N.D., be geht im Juli n. I. ihr 2O0teS GeburtS kagsfest. In Altoma, Fla., giebt's schon junge Kartoffeln und grüne Erbsen, die, seit dem 23. Nov. gewachsen sind. In Monterey County, Cal., hat man auf einem 3,300 Fuß über dem Meeresspiegel gelegenen Punkte das ver steinerte Skelett eines WalsischeS gefun den. Auch unserere Eoleginnen von der Presse haben jetzt ihren Verein. Im Neuengland hat sich neulich eine Ge jjcll schaft von Journalistinnen gebildet. Nur an der Tagespresse beschäftigte Damen erhalten Zutritt. In Pennsylv anien undMaryland haben sehr viele Leute eine ganze Sammlung alter TradedollarS, die sie liegen lassen in der Hoffnung, sie gele gentlich doch noch einmal zu 100 Et?, per Stück an den Mann bringen zu können. Die in Sacramento, Cal., erscheinende Bee" rechnet John Chinaman" an, daß er jährlich Californien
um 5 l 5,000,000 beraubt, mdem er un ?, efähr diese Summe nach Haus schicke, tatt sie dort durchzubringen, wo er sie er worben. Die Ontologische Gesell schaft in New tyoxt hat ein kleine? Schriftchrn veröffentlicht, worin sie den Nachweis zu führen sucht, daß da? menschliche Gebiß nicht? mehr angreife, als der übermäßige Genuß von gewöhn lichem Salz. Auch Candy nicht i Ein traurige? Schicksal hat ein Petz aus den Bergen Montana? im sonnigen Süden gefunden. Der Bär, den der alte Trapper Schwach aus Montana nach New Orleans brachte, um ihn auf der Weltausstellung zu zeigen, wurde nicht zugelassen u. wurde Eigenthum eine? gew. Flr)nn vom Earrollton Hotel, urz (ich wurde er auf Auktion versteigert und von einem Fleischer gekauft, der ihn fett fütterte, erschoß und jetzt da? Fleisch in den Mätklen feilhält. Die kanadischen Behörden verwenden neuerdings nicht unbedeutende mummen auf die Befestigung von Halt fax. Vier ausgezeichnete Torpedoboote neuester Construction, von denen jede? mit einer Maschinenlraft von 1000 Pferden arbeitet, sind in Dienst gestellt fror den. Außerdem ist das erste Bataillon deS VerkshireRegiments, welches sich im egyptischen Feldzuge auszeichnete, nach Halifax verlegt worden, dessen Garnison nunmehr eine sehr starke ist. Es giebt viele Leute, welche sich im Winter den Sommer und im Sommer wieder den Winter zurückwün schen, und welchen der Wetterclerk ei nie recht machen kann. Um . so erfreulicher ist es, wenn die in den Eisfeldern Min nesota's erscheinende St. Pauler Volk?. zeitur.g" ihrem Behagen in folgender Bemerkung Ausdruck giebt Der alte Ansiedler" ist so recht rn seinem Element. Bn solcher kernigsrischen Temperatur reibt er sich die Hände bor Vergnü gen; Nasen und Lungenflügel öffnen sich weit und mit wahrer Wollust schlürft er die Ozone-geschwänzerte ' Luft Minne sota's. Geht uns doch mit Forida unb Californien. Bei 40 Grad unter Null ist uns so mollig und wohl." Bei 40 Grad unter Null sich mollig und Wohl zu fühlen, dazu gehört eben eine Eisbärennatur, wie man sie nur in jener schönen Gegend sindet. Im HarvardCollegesollen u. A. auch mehrere Vorträge über So cialismuS gehalten werden. Auch die en.sch amerikanische Presse ist damit sehr einverstanden, weil es geeignet sei, einen klaren Begriff von dem zu geben, waS unter dieser. Bezeichnung zu erste hen ist, von den verschiedenen Richtungen und von den Zielen der Bewegung, welche sich über die Jndustriewelt erstreckt. Alles, WaS zur Sichtung und Klärung in die ser Richtung beiträgt, zur Ausscheidung - des Wahren vom Falschen, müsse als wohlthätig mit Freuden begrüßt werden. I Mi er. , e . vsegenwarlig yerrjcy! nocy ein yeilloier Wirrwarr und Wust von Begriffen über das Wesen des Socialismus und gegen diesen schreien gewöhnlich am allerlau testen gerade diejenigen, welche amaller wenigsten davon verstehen. . Den Neuenglandern ist schon oft vorgehalten worden, daß sie auf dem Wege seien, auszusterben und da? Land den Ausländern" zu überlassen. Jetzt freuen sie sich wie die Schneekönige über einen Artikel in der Revue Scientisique", welcher nachzuweisen versucht, daß der den Franzosen gemachte Vorwurf zunehmender Unfruchtbarkeit insofern gegen standsloS sei, als die große Fruchtbarkeit eines Volkes eine sehr niedrige Cultur stufe anzeige, während bei geistig hoch stehenden Völkern die geringere Menge durch höhere Güte des Artikels" und größere Langlebigkeit der Individuen aufgewogen werde. Das paßt den Neu engländern in den Kram und sie schlagen möglichst viel Capital daraus. Das Boykottverfahren ge gen das New Yorker Thalia-Theater ist jetzt eingestellt worden, weil die Diffe rcmcn zwischen Ambers und der Musical
Prote'ctive Union beigelegt sind. Amverg I
hat klem beigeben und emen ZbeNrag unterzeichnen müssen, wonach er in allen unter seiner Controlle stehenden Tbeatern nur Musiker des Carl Sahm Clubs", welcher in der Central Labor Union" repräsentirt ist, beschäftigen und den vollen UniowPreis bezahlen will. Fer ner machte er sich verbindlich, dem genannten Club die demselben durch das Boycottverfahren entstandenen Kosten mit L400 zu vergüten. Die Nepräsen tanten der ..Central Labor Union" ver X flichteten sich dagegen, das Bovcottverahren gegen das Thalia- und Star Theater einzustellen und ihren ganzen Einfluß aufzubieten, um Schaden zu ver hüten. Etwa entstehende Differenzen zwischen der Leitung der genannten Theater und Mitgliedern des Carl Sahm Clubs" sollen durch ein Schieds gericht der Central Labor Union" gere gelt werden, und die Mitglieder des Or chesters gehalten sein, sich den Regeln und Bestimmungen der verschiedenen Theat?r zu fügen. Ein Enkel des bekannten Lord Lytton ist in einem New Aorker Boardinghause einsam und verlassen an einem Blutsturze gestorben. Unter seinen Aufzeichnungen finden sich Schrift stücke, welche ersehen lassen, daß Lytton verliebt war und mit dem am 1. Oclober von Liverpool abgegangenen Dampfer Celtic" nach Amerika reiste. AuS sei nen Papieren geht ferner hervor, daß er ein Schauspiel unter dem Titel Merw roy" an Herrn Palmer vom Madison Sauare Theater zur Durchsicht gab und ein anderes Schauspiel an einen Herrn Barrows verkaufte. Besonders reichlich scheint der Verwandte des Lord Lvtton nicht mit Geldmitteln versehen gewesen zu sein, denn seine ganze Baarschaft bestand aus 51.05 und aus den Rechnun gen seiner Wäscherin ergibt sich, daß er wöchentlich nur 1 Hemd und 1 Kni gen waschen ließ. Eine von Hilfs-Coro-ner Herold vorgenommene Sektion der Leiche ergab, daß da? Herz, wie der Verstorbene immer gesagt hatte, sich auf der rechten Seite befand. Der Doktor war der Ansicht, daß das Herz in Folge eines durch einen schweren Fll verursachten Stoßes aus seiner Lage gebracht worden war. Lytton stürmte einmal bei ein?:Remen mrt dem Pjnde. In Jersey Citv,N.J., bat die Rollschubmanie wieder ein Opfer gefordert. Die löjährige Albcrta Brinkerhoff, Tochter deS wohlhabenden Fabri kanten Albert Brinkerhoff, lernte in der Nollschuhbahn einen jungen Mann ken nen, und als ihr Vater ihr den Besuch der Nollschuhbahn verbot, brannte sie am vergangenen Danksagungstag durch. Ihr Vater erhielt neulich einen Brief, worin das Mädchen angiebt, sie babe sich mit dem jungen Mann nach Bussalo be geben und dort bei einer Theatergesell schüft Anstellung gefunden, mit welcher sie die Ver. Staaten bereisen wolle. Vom Auslande. In Wien leben dreiSchwe. stern, welche sich rühmen, Verwandte Schiller'S zu sein, nämlich Nachkommen des Bäckers und Lowenwirths Kodweiß in Marbach, welcher auch der Vater von Schiller's Mutter Elisabeth Dorothea Kodweiß gewesen. Die Damen haben bei dem großen Schillerfest in Wien 1859, wo man die Verwandten Schiller's aufforderte, an den Festlichkeiten als Eh rengäste Theil zu nehmen, sich nicht ge meldet, weil gerade ihre Mutter gestorben war, daher ist dieser Stammbaumzweig bisher im Verborgenen geblieben. Die drei Schwestern sind Clotilde Kodweiß, Gesellschafterin, Mathilde Kodweiß und Sophie Zentzyzki, geborene Kodwclß, Gattin eines Privatbeamten. Ihr Va ter war Friedrich Eberhard Kodweiß, lei sendet Chemiker der kaiserlichen Tabaks fabriken zu Hainburg, geboren 1803, gestorben 1866, dessen Vater Eberhard Ja lob Kodiveiß, gestorben 1805, Tabaks fabrikbesitzer in Wangen (Württemberg), der Bruder von Schiller's Mutter gewe sen sein soll. Durch die Wahl desPrin zen Albrecht zum Regenten des Herzog thums Braunschweig soll, wie man der Voss. Ztg." schreibt, ein seit längerer Zeit am ölönigllchen Hose bestehender Ttrert friedlichen Abschluß gesunden ha ben. Nach dem Tode des Prinzen Karl war ein Streit über die Nachfolge im Besitz der sehr umfangreichen Herrschaft Flatow Kroja..ke entstanden.indem sowohl Prinz Friedrich Karl, als auch Prinz Albrecht Ansprüche an daö Frdeicommiß erhoben. Da ein Ausgleich nicht zu Stande kam, so wurde die Herrschaft für gemeinsame Rechnung von der General verwaltuna bewirtbsckaftet und die Er trage flössen in eine Streitnlasse, die hierfür angelegt worden. Nach dem Tode des Prinzen Friedrich Karl trat dessen Sohn, Prinz Leopold, in die strittige Erbfolge ein. Jetzt soll durch die Wahl deS Prinzen Albrecht zum Regenten von Braunschweiz dieser Punkt ausgeglichen sem; Prtnz Leopold tst Besitzer der Herr schaft Flatow Krojanke. Wie es beißt. hat der Kaiser seine Zustimmung Uebernahme der Regentschaft von dieser Lösung abhängig gemacht. Daß es sich wohl gelohnt, um dieses zu streiten, mag daraus ersichtlich sein, daß die Herrschaft ca. 20.000 da groß ist, worunter 65,000 h Forsten. Die von den prinzlichen Pachtern zu zahlenden Pachtsummen sind ganz bedeutend, ebenso die Erträge der Forsten. Die Etatsstärke deö deut schen HeereS beziffert sich für daS nächste Etatsjahr auf 13,150 Ofsiziere, 427,274 Mannschaften, darunter 51,413 Unter ofsiziere, ferner 163S Aerzte, 733 Zahlmeiste?, 619 Thierarzte, 3 Sattler, sa wie : 81,773 Dienstpferde. Einer ver gleichenden Uebersicht über die Aufwen düngen, welche die Heere der europäischen Großmächte erfordern, entnehmen wir die nachfolgenden Zahlenangaben: Für Deutschland waren im Jahre 1834 erforderlich 336 Millionen M., für Oester reich 233 Millionen M., für Frankreich 731 Millionen M., für Rußland 743 Millionen M., für Großbritannien 518 Millionen, für Italien endlich 205 Mil lionen M. Mithin blieben im vorigen Jahre nur die Budgets von Oesterreich Ungarn und Italien hinter demjenigen Deutschlands zurück, wahrend die Budgets von Rußland und Frankreich nahezu das Dovvelte betraaen. daöieniae von Groß-
vritannren nayczu 132,000,000 M. mehr aufweist. Noch frappanter wird der Vergleich, wenn man den auf den K. ps . der Bevölkerung entfallenden Betrag !
neoenemande? yalt. dieser stellt sich, i wenn man der Frankreich Algerien emrechnet, die anderen Kolowen aber, ebenso wie bei Britannien Indien und die sonstigen Kolonien, und bei Rußland den außereuropäischen Besitz unberücksich tigt läßt, auf den Kopf der Gesammt bevölkerung wie folgt : Deutschland..'...... 8,59 M. rVrfprrptrfvlTti'V'Yrr st IQ MaVVV.Y flt ........ ,, Frankreich 16,62 Großbritannien 14,81 Rußland 8,74 Italien 7,09 f rt Von der Ka I tb l üt iak e i t tf Moritz Jokai's erzählt das Neue Pester Journal": Der Schriftsteller, der jüngst f i m. . i rm- m m . ars eregrrrer ,n wtn wellte, jafc im Hotel Wandl" und arbeitete an seinem neuen Roman: Die drei steinernen Köpfe", als er plötzlich die Alarmtöne I . O L f. 4 . .4 r 1 TTliner tveuerioeyrirompeie yorre. Mi wird irgendwo brennen," denkt der Poet. Die Trompete schmettert neue Töne. Es wird Feuer in der Nähe sein, ich kann da nicht helfen," denkt Jokai und r i r ' r w mm . oeginnr ern sri'cyes apltel. n dem zweiten Stockwerke (Jokai wohnte im er sten stocke) hört er ctzt Ge chrn und Lärm. Er hält einen Moment in der Arbeit inne : Das muß aber eine unruhige Partei sein." Doch jetzt wird die Thür aufgerissen, und der Abgeordnete Hegedüs stürzt in'sZimmer, Bity am!" ruft er, es brennt V Jotar wirft dem CCl ..f. .r,i r m siuyezrorer einen unwilligen mua zu uno brummt : Die Feuerwehr hat geblasen ich weiß es." Hegedüs stutzt. Aber um Gotteswillen ! Die Feuerwehr löscht m nv ooco in vielem Ltuzcnvliae in unserem Hotel das Feuer !" Jokai taucht die Fe der wieder in's Tintenfaß und ruft: Um so bcffer, wenn sie löscht, be, tedensalls will ich Ruhe haben, denn das dritte Kapitel muß bis Mittag fertig sein." Sprach's und schrieb wieder munter weiter. Das Feuer wurde in der That gelöscht, eh: es die Decke durch' gebrannt, und die Unaarn haben eiren Anlaß zur Bewunderung ihres National' T. -fL. - . V . .. ?V t rrn m . . reroen von oer coer. um wiener malt aber bemerkt boshaft : Jokai Maurus ist so oft im Brand" gewesen, da rührt's r t !yn eoen Nlt!" Ä)as ..G au lolS" dringt die Nachricht, daß der Herzog Karl Theodor m Bayern ich nach Paris begeben weroe, um Pasteur's Merhoden zu studiren. Pasteur wird bald alle an der Wuth krankyeit Leidenden um sich versammeln. DieRb.-W. Z." erzählt: Der Hund einer Gcschäftssirma in Essen, zeigte Spuren von Erkrankung an der Toll Wuth. Den Arbeiter, welcher ihm das Futter bringen wollte, biß er zweimal in die Hände. Der herbeigerufene Thierarzt Bierthen erklärte die Krankheit so fort als .ollwuth. Räch fünf Tagen verendete das Thier, und der Obductionsbefund ergab die Nichtigkeit der Diagnose, der Hund hatte die Wuth krankheit im höchsten Stadium gehabt. Der gebissene Arbeiter, hatte sich sofort m das Hospital zur arztlichen Behandlung seiner Verletzung begeben. Der Besitzer des Hundes setzte sich mittlerweile, da ihm alles daran lag, den Arberter vor den schrecklichen Folgen des Bisses zu bewahren, mit Herrn Pasteur ,n PanS rn Verbindung. Er fraate bei demselben um Verhaltungsmaßregeln sur den Arbeiter an. Der telegraphische Bescheid lautete, der Arbeiter solle sofort nach Paris kommen. Infolge dessen ist derselbe mit seinem Brotherrn nach dort abgereist. Man darf gespannt fern auf den Ausgang dieser Eur. Es dürfte wohl kaum zweifelhaft sem, day Pasteur den Arbeiter durch Einimpfung von Wutbaift m retten gedenkt. Ein komischer Kauz istder deutsche Sattlermeister Carl Süß in Oxford, Me. Derselbe hat nämlich das Kunststück fertig gebracht, sich nach dem Tode seiner hübschen jungen Frau bis - t t - p r . uver cie ajpren in lerne Vcywiegermurter, die innerlich und äußerlich ein Dra che ist, zu verlieben. Neulich machte er ihr in allem Ernste den Vorschlag, er werde ihrem Mann, also seinem verehrten Schwiegerpapa, das Lebenslicht ausblasen, damit sie ihn heirathen könne. Wer weiß, waS daraus entstanden wäre, wenn der,, dem cS an den Kragen gehen sollte nicht gelauscht und Allcs mit' angehört halte V Jcht sitzt Süß u:rter der Anklage '." J?!iter,i',fr! iit T ÖOif, 5 Golden Ri gebrannt, -1 - 2 Ctö. per Pfd. herabgesetzt. !mü Mueller, . 200 Ofl Wasbiuqton Str., Ecke New Jersey Sttaße. FekepVs 987. Bern. Wonnegnk, ARCHITECT, Sauce Block, Zimmer Jto. 2 l l.o a t o t. Qit Virginia Vde. und Vashwgtsu Qtr.
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