Indiana Tribüne, Volume 9, Number 79, Indianapolis, Marion County, 8 December 1885 — Page 2
NNi 1 Üf CA Sr sch ei u FägNch, MSestNÄ u. ?sr.tagA. Ofi?ce: 12lO.MarvlandLIr istögkch -ZiiM- tVUi durch trr ttfotzM J nll pr o;$, b'.e enat-ij Ctl rir Sochs. Seid uCT.a 1 5!Z. ttjT;lt i?. ?cjtIij-.-C s' FT A-ir. Indianapolis, Ind., 8. Dezember 1835. Mebr Licht! Ä!t und ewig neu sind die Klagen über die mulhwillige Lebensgefährdung in den Kohlengruben. Keine Woche dergeht, ohne daß man von einem neuen, gräßlichen Unglück in Folge der öxplo sion von Grubengas oder des Einsturzes einer Wandung yört. Man hat berechnet, daß auf je 50,000 Tonnen Kohlen, die in der Änthracitregion Pennsylva niens gefördert werden, ein Menschenleden kommt ; da bedeutet einen Verlust von 50 Menschenleben pro Monat oder von nahezu 2 Menschenleben für jeden Arbeitstag ! Fast alle diese Unglücksfälle sind durch Verbrecherische 9!achläsjigkeit auf der einen oder anderen Seite verschuldet. Es giebt allenthalben viele recht nachlässige Kohlengräber, welche sich nicht scheuen, mit einem offenen Lichte herumzulaufen oder sich ihre Pfeife anzuzünden, wenn schon der Geruch des gefürchteten Gruben gases in ihre Nase dringt. Es giebt auch leider viele nachlässige und geldgierige Bergwerksunternehmer, welche die Ausgaben für dis nöthigen Vorrichtn gen zum Schutze ihrer Arbeiter nicht machen wollen, und ihre 3!achlässigkeit ist die allerverbrecherischste, weil die Unterlassungssünde eines einzigcnUnternehrntts Hunderte von Menschen todten kann. Es ist , eine traurige Thatsache, eaß diese Leute im Allgemeinen noch zu viel von der trägen öffentlichen Meinung und von dem Gesetze geschützt werden. Ist wieder einmal ein Unglück ohne allen Zweifel durch bimmelschrciende Nachlassigkeit eines Unternebuiels verschulöet worden, dann geht wohl eine Pflichtschuldige Entrüstung los, und 2llle3 schreit, es müsse für bessere SicherheitsVorrichtungen gesorgt werden. Noch ehe aber die Opfer der Unterlassungssünde unter die Erde gebracht sind, ist die Aufregung gewöhnlich verraucht, und der menschenmörderische Schlendrian dauert unbehindert weiter. Im äußersten Falle kommt es zu einem Tadel" seitens einer Jrlrv, um den si& der dicihäutize Misse thäter verzweifelt wenig kümmert. Liozu soll er sich nun Ausgaben für die Sicherheit der Arbeiter machen ? V?n d i es e m Material kann er ja mehr als ge nug bekommen. m Eine Huptuifache für Grubenunfälle liegt in dem Mangel an ordentlichem Licht. Ausnahmslos gilt dies von itnjenigen Unglücksfällen, welche durch den Hiniturz von Landungen hervorgerufen werden. Das explosionsgefährliche Grubengas kann der Arbeiter in den meisten Fällen riechen ; ob aber in der Kohlen schicht über ihm oder vor ihm Nisse von einer solchen Größe vorhanden Und, das unmitteloare (sesahr vor liegt, das kann er nur mit seinen Augen, unterstützt von genügendem Lichte, entscheiden, und seine düstere Lampe dietet ihm sehr häufig ein solches Licht nicht. Die Gefahren durch lockere Kohlenschichten sind aber viel zahlreicher, als Uneingeweihte glauben. Fast bei jeder Sprengung wird das Kohlenlager vi:l weiter hin gelockert, als es sofort abfällt, und die lockeren Schichten müssen früher v r. i ... . tl ... . ' ' ooer ipaier ernsiurzcn. Das Erfindungswesen, das auf allen anderen (Äebleten des Geschäftslebens so fabelhafte Fortschritte macht, ist Hinsichtlich des Bergbaus noch merkwürdig weit zurück. Die Lampe, welche die Grubenarbeite? auch heutzutage ncch benutzen Cf t i. w rw m munen, ersuur zeoensaus lyre Auszave ganz uno gar mqi. can yar 1H0N eine elektrische Beleuchtung der Gruben vorgeschlagen und versucht, doch hat sich dieselbe nicht in allen Fällen als durchführbar erwiesen. Ein Erfinder, der eine Lampe von so Hellem Lichte herstellen würde, daß der Schirm, welchen dieselbe zum Schutze gegen Explosion haben muß, der Helligkeit keinen Eintrag thut, würde sich ein unschätzbares Berdienst erwerben. Selbst mit den jetzigen Hilfsmitteln aber läßt sich weit besser für die Sicherheit der Arbeiter sorgen, als es wirklich ge Ichicyr. Pneumatisches Drinaniitgeschütz. Die pneumatische, d. h. durch gepreßte Luft zur Entladung gebrachte Dynamitkanone, die neueste Verbesserung auf diesem Gebiete, wurde vereinigen Taaen in der Näh? von New Jork zum ersten Male öffentlich probirt, und das3tesultat wird wie allerdings gewöhnlich in sol chen Fällen von den Theilnehmern für f r t i. , . ' ' zeyr oefrleolgeno erttarr. Die Experimente wurden von dem be kannten Lieutenant Zaline'ie geleitet, und unter den Augenzeugen befanden sich außer den Mitgliedern der Pncumatic Dvnamlte Gun Eo. viele hervorragende Fachmänner, sowie die türkische, die chinesische und die branllanllche Gesandtschaft. Der Dampfer John E. Moore" brachte die Gäste zunächst nacv Fort Lafayctte, wo der erste Theil der Exvcrimente, nämlich mit ungeladenen Bomben, vor sich zmg. , Man hatte sechi Bomben berqestellt. von denen drei leer gelaffen und drei mit Jäoiucbtm lvelatin' geladen wurden. welches 43 pEt. stärker ist, als das gcwohnliche Dynamit. Als Schußziel wählte man einen 2j Meilen entfernten Lunkt in der Bai uirfc wartete einen günstigen Augenblick ab, wo gerade keine Schiffe im Wege waren. Zwei Männer schoben die erste Bombe in den Hinter theil der Kanone ; der Druck der gepreßten Luft b.:rug um diese Zeit, wie die Ccala zeigte, 1000 Pfund auf den Dua dratzoll. Auf das Eommando Gebt Feuer !" drehte ein Maschinist eine Kur bei ant Hintertheil des Geschützes. dann
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y?rte man ein Mischen, wie vetm Cni weichen von Dampf aus einer Eisenbahn Locomctive, und im nächsten Augenblick schoß eine ungeladene Bombe mit einem Schnarren wie eine riesenhafte Rakete in die Lüfte. An der Kanonenmündung war eine Sekunde lang etwas weißer Dampf sichtbar. Ehe die Zuschauer daran dachten, die Zeit zu meffen, hatte das Geschoß seine Bahn zurückgelegt und fuhr in der Nähe seines Zielpunktes in die Mcereswogen. Einen ähniichen Erfolg halte die Abfeuerung der zweiten und der dritten Bombe.
Alsdann wurden die drei geladenen Bomben abgefeuert; vorher aber fuhr Zuschaucresellschast nach einem Punkte unterhalb Fort Wadsworth, um in möglichster viaic des chußneles zu sein. Die eiste Bombe erfüllte die ge hegten Erwartungen nicht ; denn sie schoß m das Meer, ohne zu cxplodiren. Als die zweite ".bar in die Fluth gefahren war, zeigte das Kocven und sprudeln des umgebenden Wassers an, daß etwa 60 Fuü unter der Oberfläche des Meeres en.e rvlonon erzo.gt war; der lug dieses is eschcsfes hatte genau 22 Sekunden gedauert. Einen wirklich herrlichen sifitr? r.hrr VM hffltpm h?r hrit: IM MV ..tw V. V. WV . ten Bombe, welche n:it einem vollen Zentner schottischem Gelatin" geladen war: dicscibe durchschnitt laut zischend die Luft in einer elipsenförmigen Bahn und cxplodirte im '!eere mit einer su!ä'tbaren Gewalt; eine 200 Fuß hohe Dassel säule erhob sich plötzlich uno fiel dann in Milliarden glänzender Tropfen nuöcinander, ahnlläi n;w bei der Csx plos.on aus ,Skrt oi '. i'iiuicr.si'.'.i jsilinclie ei klärte, daß der t'.-i Clinche xu so rrUständigcr utMi ei O'C' i. an ii uur ccu.i et'a r.iiK.we.i k:;ii t;, ;n 0 cie ;::r.Li : i'.tioc i i'-tiau i:.;ua un ?i :i , ? vjv-ii. Nevoltttio in Mexico. Da es in der benachbarten Nepubli! so lange still geblieben war, so gab man nch allgemein der Hoffnung bin, da i'cxico sein Nevoluticnösieber vollstän dig überwunden habe und in die Reihe der geordneten Staaten eingetreten sei. Toch leider war dleS eine schwere Tau schür g. Die Unruhen, die jetzt in Nuevo Leon aufgebrochen sind, rühren zwar dem äußeren Anscheine nach nur' von einer öitllchen Streitigkeit her, m Wahrheit aber liegen ihnen nationale Ursachcn zu Grunde. Es ist sehr wohl mög lich, daß die Parteiganger des Gonzalez mit denen des Diaz zusammenstoßen, und ein Bruderkrieg zwischen Nord und Süd aufbricht. Als Gonzalez von der Präsidentschaft zurücktrat, hinterließ er bekanntlich dem ande eine traurige Erbschaft. Die w amen waren so zerrüttet, daß man berci:s u erner Münzverschlechtcrung seine ;-,uiucht genommen batte, in Folge deren cie Kaufleute, Metzger, Becker und Kra,ncr einfach ihre Läden schloffen. Bon :ich: war gar kerne Rede mehr. Ber'.valtrmz und Rechtspflege lagen in den fänden von Spitzbuden,. die das obne '.-in verarmte Volk vollends auszuvlünrcrn suchten. Diaz, welcher der Nach 5 'l.r des rästdenten Gonzalez wurde, .'le er deizen Vorgänger gewesen war, 'rüe also eine schwere Aufgabe vor sich. 5r entsprach indessen den in ihn gesetzten Erwartungen, indem er Ordnung schaffte, s' p.ut es eben ging. Freilich beleidigte - s. r. v : . . n sie arvcir vjüiuuiuia'Jitn, tit uiuu cr Mißwirthschaft seines Vorgängers v.'t Landschenkungen und Geldunter' Nutzungen überhäuft worden waren, aber c verbesserte die Finanzen einigermaßen, '.e das arme Bolk zu drücken. Dann ..r'e cr die Axt an das verrottete Ber -.-aliungswcsen, und gerade damit be.wor er die Rcvolutionsgefahr herauf. Da nämlich die korrupten Beamten :.'d Richter, besonders in den Nordstaav, zmmt und sonders Geschöpfe des 3 n.ialez waren, so wurden die Partei aängcr des Letzteren durch die Absetzung l-ftr Ehrenmänner schwer gekränkt. Goalez möchte gern wieder Präsident werden, wenn die Amtszeit des retzlgen Präsidenten abgelaufen ist. Diaz hin gegen kann zwar nach der Verfaffung n'.cht sein eigener Nachfolge? werden, sondern muß wenigstens vier Jahre vernreichcn laffen, ehe"cr sich um e.ncn neuen Tcrinin bewerben kann, aber er ist fest cntschloffcn, daß Gonzalez nie wieder an's 3!uder kommen soll. Er hat seinen Staatssccretär, der zugleich die Seele der Regierung ist, zu seinem Nachfolger ausersehen. Nun hängt der Ausgang der Präsiden tenwahlcn in Mexico nicht von dcmWil len d?r Volksmehrheit, sondern von dem der Machrhaber in den Einzelstaaten ab. Aus diesem Grunde würde Gonzalez un zweifelhaft wieder gewählt werden, wenn seine Geschöpfe und Freunde in den Einzelstaaten am Ruder blieben. In Nuevo Leon suchte General ?e'aranjo, ein Par teigänger des Gor'.alez, die Staatswah len zu beeinflussen und sich die Gourer neursnomination zu sichern, um nachher als Gouverneur den Staat seinem Gönner auszuliefern. Manuel Rodriguez, ein Todfeind Naranjos und in Anhän ger des Diaz. widersetze sich dem. Ro drigue; ist ern Groß Viehzüchter, der sehr reich, aber bei den armen Leuten der Ge gend sehr beliebt ist. Naranjo fürchtete, daß er geschlagen werden würde, und bestimmte den Gouverneur, die Wahlen auf unbestimmte Zeit zu vertagen. Zur Rechtfertigung dieser Handlungsweise mußte der unter der Fuchtel 3!aranjos stehende Gouverneur den Vorwand ge brauchen, daß Rodriguez einen Haufen angeworben habe, um die Wahlen zu stören und d'.e Erwählung seines eigenen Eandidäten mit Gewalt durchzusetzen. Diese Willkür erbitterte die ärmere Bevölkerung, welche bei den Wahlen sicher gesiegt hätte, derartig gegen die Staaleregierung, daß sie schaarenweise unter die Fahnen des Rodriguez strömte und denselben aufforderte, sie gegen die 'Staatshauptstadt zu führen. Jlodriguez stellte sich wirklich an die Spitze der Em pörer, und die ganzeGesellschaft ging zu Pferde gegenÄ!onterey vor. Auf demMar sche schlössen sich ihnen von allen Seiten Freiwillige an. Der Gouverneur war aus Monterev nach. Garcia geflohen, und dorthin eilten daher auch die Zlevolutionäre. Nach kurzem Gefechte wurden die taatstruppen völlig auf's Haupt ge schlagen, und der Gouverneur flüchtete & in den Nachbarstaat Eoabuila.
Tlcse Vorgänge hatten an sich keine!
große Bedeutung, aber sie gewinnen dreselbe dadurch, daß die mexikanische Bundesregierung angeblich für die Empörer Partei ergriffen hat. Nach der Berfas snttg wäre sie verpflichtet,Bundestruppen zum Schutze der Staatsregierung abzu senden. Letztere behauptet, su habe im Vertrauen auf den Bundesschutz die taatstruppcn in viele kleine Abthei'ungcn zerlegt, die sich jetzt nicht zusam nicnziehen ließen. Der General Lkcyes bat sich aber geweigert, die Empörer zu vertreiben, und obwohl der Präsident i crsprach, ihn durch emen anderen General zu ersetzen, ist er noch immer auf seinem Posten. In Folge deffen drohen t ie Z!lnhänger des Gonzalez mit einer allgemeinen Revolution in den Nordskaalen. Gonzalez selbst stammt aus dein Norden, während Diaz ein Südlän cer ist. Der Norden, welcher die Staa ten ?!uevo Leon, Eoahuila, Chihuahua, Turango, Zacatecas und Tamanlipas umfaßt, ist seiner Behauptung nach in cer Bundesregierung von dem weit we r ig.r bevölkerten und entwickelten Sü den ungebührlich bei Seite geschoben Norden. Andererseits sind die kleinen Südstaaten eifersüchtig auf den Norden, dtssen wachsende Bedeutung ihnen ge fayrlich erscheint. Natürlich ist hier ausschließlich von den Politikern in beiden Landestheilen die Rede, denn die große Volksmaffe kümmert sich um diese Dinge nicht. Doch die Politiker und Soldaten machen auch nur die Revolutlcnen in Mexico, und daß es an Zündstcff nicht fehlt, ist aus obiger Darstel luk'g ersichtlich. Gonzalez soll übrigens auf dsBundcsheer größeren Einfluß hben, als Diaz. Schcn aus dusem ö.-,, ll.de (jUutb: mav. dan der Pursch in 'Viuvo Lum; iu c a'meii.e -Ilvolurio '. .: OidoliU' 1 ade" Bäreusensation. In Sullivan-County, N. I., wo man dergleichen längst nicht mehr gewöhnt war, verursacht seit ein paar Tagen das Äustauchen einer großen Anzahl Baren keiner Zeitungs baren gewaltige Aufregung. In einem Sumpf-Dickicht wenige Meilen von dem Dorfe Hartwood sind auf einmal ganze Gruppen von Bären erschienen, und fast jeder Bewohner Hartwoods wurde in Folge deffen zum Jäger. Der größte Nimrod ist derPost merster des Ortes. Eine Woche lang verging kein Tag, ohne daß drei oder vier Bären erlegt wurden, und alle indem nämlichen Revier und fast auf demselbe Fleck. Einer der erlegten Bären hatte ein Gewicht von 521 Pfund, d. h., 100 Pfund mehr, als der größte Bär, welcher seit Akenschengedenken in Sullivan Eountv geschossen wurde. Das Gerücht von dem unerwarteten Bärensegen zog übrigens euch eine bedeutende Anzahl prominenter Sportsleute aus andere Gegenden herbei, und die Jagd wird nun mit solchem Hochdruck betrieben, daß der Borrath wahrscheinlich bald er schöpft sein wird. DcN benachbarte County Ulster hat aber gleichfalls feine Bärensensation. Ein bekannter deutscher Fallensteller da selbst, David Ecker:, hat in wenigen Tagen in derselben Falle drei große Bären gefangen, und sein Enkel Charles Ackernrann sogar vier. Es ist das seit Jahr zehnten unerhört in jenem Landstrich. Bei dem großen Werth, den du Bären fclle haben, ist den glücklichen Jägern zu Muthe,als ob sie eine Goldgrube entdeckt hätten. Die Jäger bringen dieses plötzliche Austauchen von Bärenrudeln mit den jüngiten Schneestürmen rn Zusammendang, welche die Bären aus verschiedenen benachbarten Landestheilen in diese zum Wetterschutz sehr geeigneten Reviere zu sammentrirben und dadurch vorübergehend neue Jagdgründe erzeugten. Ein wahrer Vechkönig. Es ist wirklich merkwürdig, wie da Schicksal manche Menschen mrt ganz besonderer Vorliebe immer wieder zur Zielscheide seiner Verfolgungen wählt. Von dem vielen Pech, das der Farmer Jacob Hazen in der Nähe von Stroudsburgh, Pa., seit denr vergangenen Sommer gehabt hat und noch immer bat, spricht man im ganzen Eountv : eine so ununter brochcne Reihe tragikomischer Unfälle dürste nrcht lercht ihresgleichen finden. Wir geben daher nachstehend eine ge drängte Lrste derselben : An einem der letzten Sommertage spielte der 12jährige Junge Habens mit dem Söhnchcn eines 'Nachbarn rm Hofe, aU plötzlich zwei eifersüchtige Schweine einen furchtbaren Kampf mit einander annngen; erjchreckt liefen dre Jungen davon, wobei das Nachbarssöhnchen in ernen Brunnen stürzte: sern Sprelkame rad kletterte in den Brunnen hinunter, faßte den Gestürzten an den Haaren und erhob ein mörderisches Geschrei, bis Hilfe kam. Am nächsten Tage wurde an einem Einspänner, auf welchem Hazen und seine Ehehälfte in die Stadt fahren wollten, das Pferd scheu, beide Insassen wurden herausgeschleudert, und die Frau erlitt bedeutende Verletzungen. Einige Tage darauf waren Hazen und sein erwähnter Junge mit Pflügen beschäftigt; plötzlich stieß man auf ein Hornissennest; der ganze Horniffen schwärm umzingelte den Kopf des Pfer d:s, dieses wurde scheu und rannte mit dem Pflug, auf welchem der Junge saß, mit furchtbarer Schnelligkeit feldüber in die Welt hinein. Dem Jungen gelang es endlich, abzuspringen ; der Gaul aber setzte mit dem Pflug noch über zwei Ver zäunungcn hinweg, langte endlich in der Näh? des Farmhauses an, wo die Kühe versammelt waren, und verursachte unter denselben eine entsetzliche Panik ; eine Kuh sprarg in einen Brunnen; dre 15jährige Tochter Hazens, welche nicht weit davon mit Buttern beschäftigt war, rannte schreiend herzu und ließ den an der Buttermaschine angebundenen Hund, welcher dieselbe zu drehen hatte, im Stich. Die Kuh wurde schließlich von Hazen und einem seiner Arbeiter mittels einer Kurbel au dem Brunnen gezogen; als aber die Farmerstochter zur Butter Maschine zurückkehrte, fand sie den Hund erhängt vor ; das arme Vieh hatte sich loszureißen gesucht, war an einer ho hen Wand hinabgesprungen und hatte sich im Fallen mittels des Strickes selbst erdrosselt. . . ' .
Gleich nachher wurden elnem der Arbeiter Harens zwei Finger von der Mähmaschine abgeschnitten. Einem an deren Arbeiter, der mit Hazens Schäfer Hund, welche? 100 werth war, sich auf die Jagd nach einem Murmelthier gemacht hatte, zerplatzte beim ersten Schuß die Flinte, der Arbeiter wurde rm Gesichte verletzt, und der Hund getödtet. Ein Dienstmädchen Hazens, das Heidelbeeren suchte, siel über ein Geländer und brach das Handgelenk. In einer mörderischen Falle, welche HaM für Füchse gelegt hatte, wurde statt eines Fuchses ein sehr
werthvoller Widder des Farmers gesangen. imer iüarne aus ver sraot, ore bei Hazen auf Besuch war, wurden von einer wüthenden Stinkkatze, welcher die Dame einen Stock in die Wohnhöhle gestoßen hatte m der Meinung, es sei em Eichhörnchen darin alle Kleider zerris sen. Ernes Morgens warf ern furchtba rer Windsturm die ganze Wäsche des Hazen'schen Hausstandes von den Leinen und streute sie Meilen weit umher. Wenige Tage darauf gerieth ein neuange stellte? Arbeiter, welcher im Verdachte stand, ern Hemd, das ernem anderen Arbeiter gehörte und bei jenem Sturm durch die Lüfte geführt worden war, an gezogen zu haben, dreserhalb mrt dem Eollegen in eine blutige Schlägerei ; die beiden ließen sich dann gegensertra wegen Diebstahls, resp. Angriffs, verhaften. und vor dem 4 Meilen weit entfernten Friedensrichter mußte daS ganze Farm personal viermal erscheinen, bis dre Sache gütlich beigelegt wurde. Das Unglück llen den armen Hazen auch im Winter nicht in Ruhe. Vor einigen Tagen belud er einen Wagen mit 300 Dutzend Eiern, die er nach Scranton zu fahren hatte ; ehe es aber zur Abfahrt kam, wurde das Pferd durch einen von Hunden aufgeschreckten Hirsch, der aus dem Gehölze rannte, wieder einmal scheu. sauste mit dem Wagen erne Merke wert über Hügel Und Zaun, und die ganze Eierfuhr purzelte nach nnd nach aus dre Erde und war futsch. Hier schließt das Pechregister vorläu siz; wir können aber nicht dafür aaran tiren, daß nicht im Augenblick, wo wir dieses schreiben, den Hazen wieder neues Pech ereilt. Es braucht kau.n noch bemerkt zu werden, daß die vielfach ncch sehr abergläubrsche Bevölkerung ern gewrffes Gruseln vor dem schicksalsgepeitschten Hazen und vor Allem, was um ihn herum rst, be kommen hat. Der Bedauernswerthe dürfte es im nächsten Sommer ziemlich schwierig sinden, aus der Umgegend daö nöthige Arbeitspersonal aufzutreiben. rr i Deutsche Local Nachrichten. HeffemDarmstadt. In Alzey starb der erste Verwundete am Tag von Kirchheimbolanden (14. Juni 1849), Jean Koch. Der Schuhmacher GunderSdorff in Bechtheim schoß auk den Maurer Qabn weaen Nichtbeab.jung einer Schuld. Die Jndicien ge . m . wi t m in . rf 0 V gen Herbst, den Mörder des Woiye'jchen Ehepaares in Mainz, mehren sich. Bankerott machte die große Thon und Chamottenwaaren-Fabrrk Wetterau bei Öbermörlen. Verunglückt : der Spe zereihändler C. Vogt von Gonsenherm und der svkaurer Krcuter von Schmalheim. Svisreltd 3atr. Der Vergolder Max Ortner, der aus München nach verschiedenen verübten Be trügereien durchgebrannt war, wurde jetzt erwischt und verhaftet. Der 17jährige Tapezirerlehrling Matth. Plefch ner von München, der an dem 15jährigen Bäckerlehrling I. Höfner einen Raubmord beging, wurde zu 15 Jahren Zucht haus verurrheilt. Sekondelieutenant Brenner wurde wegen Herausforderung seines Kompagniechefs, des Hauptmanns Morgenroth, zum Duell, zu 21 Tagen Festung verurtheilt. t Oberamtsrichter W. Landgraf in Naila. Rechts anwalt Abrell in Kempten beging mehrere Sittlichkeitsverbrechen und ertränkte sich. In Nürnberg hat sich ein socialdemokratischer Verein von Frauen und Jungfrauen gebildet. Würzburg hat in diesem Wintersemester 1400 Studen ten. s der Schloßgeistliche Prudlo in Laudenbach. Selbstmorde : In Würz bürg hat sich die Weinhändlers. Ehefrau da Ebrenbera ausBurakunstadt ertränkt zu Giebelstadt der Bauer Leonhard Hei ner und zu Bayreutyder ülcageljchmieo 30 hann Prell von Weißenstadt erschoffen. n Beraen erbanate sieb der Kleinaütler Schober, in Knötzingen bei Cham der Vauerssohn Joses außer. yn raunCi!. tiXi.tt Slm (T!2t4.A (IDt.iA (UlUIllit tU Ult 4?llVU4ll4t .jtuu Schott aus Aerger über ihre verliebte Tochter. . Unglücksfälle : Im BahnHof zu Rosenheim wurde der Kofferträger Hörmann überfahren und getödtet, in Schlingen starb der Pfarrer Georg Deuringer in Folge eines Schlagfluffes, der ihn auf freiem Feld betraf; ertrun ken sind zu Freising ein Sohn des Zim mermannS Josef Pillmaier, zu Lehen thal bei Kulmbach der Schneider Lorenz Sandler, zu Röthenbach bei Schwabach der Arbeiter Echuler, zu Vilshosen der Schuhmacher Josef Knott. Zu Gerolzhofen wurde der Maurer Peter Stccklein durch einen stürzenden Balken getödtet, zu Paffau der Schissmann Math. Graf. Der Maurermeister G. Häberlein von Obernbreit bei Marktbreit stürzte von einem Baugerüst und brach daS Genus. BranLfalle : n Fürnried bei Sulzbach ist das Anwesen des Branntweinbrenners Kohl sowie ein Nachbarhaus niedergebrannt und erlitt der Feuerwehrmann - Hartmann von Baumgarten durch Sturz schwere Ver letzunen. In ModloS brannte daS HauS des I. Muth nieder, in Ober schöllnbach bei Vilshosen der große Atzinger'sche Gasthof, in Neuulm das Rektor Pressel'sche und das Distriltetechniker Reizele'sche Haus theilweise, in EngertS bausen das Armenhaus, in Berg bei Kranzberg daS Broglergütleranwesen, in Speinshart beiAmberg dieWeiß'scheBierbrauerei nebst wei Nachbarhäusern, in Langenbruck be: Vilseck die große Besit zung des Bürgermeisters Wolfgang Schlegl, in Altenthann das Haus des Schneidermeisters Kraußer, in Berolz heim das Anwesen deö. Oekonomen Stadler, und zu Floß die Hauser deS Schmieds Lindner Schmiedsime), des Wirthsmichel und des Bartel Krapf. ' nlxetch ktttde?g. Der verstorbene Gesangslehrer Kurz in Stuttaart erbielt ein Denkmal aelebt.
t Schultheiß Rey m Grömdach. D:e neue Kechcrbrücke in Nicdernhall ist festlich eingeweiht worden. Die Tochter der verwittweten Schuhmacherfrau Wal; in Oberfchwandorf ist wegen Kinde- j mords verhaftet worden. Der Wein- ; ertrag in der Gemarkung Ravensburg beträgt 671 Eimer. Jubiläen : Das 50jährige Dicnstjubilaum feierten : Oberlehrer . Laißle in Balingen und . Oberlehrer Hcß inRcutlingen; ebcndort feierte Zeichenlehrer Lachcnmaier das 25jährige Dienstjubiläüm; in Oggcls-
beuren fererte Pfarrer W. Lauter das goldene Priesterjubiläum und in Baihingen das Buchdiindcr Eurfrß'sche Ehepaar das Fest der goldenen Hochzeit. Selbstmord- Unglücks- und Brandfälle : Der Tagelöhner Knebel von Auernheim hat sich erhängt. Ertrunken sind : Eine 7 Jahre alte Tochter des Schuhmachers G. Klumpp von Baiersbronn und der Maurer Johannes Würfele von' Grün thal ; auf andere Weise verunglückten : in Oetisheim das 4 Jahre alte Söhnchen des Metzgers Theodor Kiehnle (an Brandwunden gestorben), in Reutlingen der 18 Jahre alte Sohn der Wittwe E. Votteler (zufällig erschoffen) und in Tübingen der von Blersum in Ostfriesland gebürtige Kandidat der Medizin Joh. Süllwold (Blutvergiftung). 3!iederge brannt sind : in Leinstetten das Anwe sen deS Maurers Kaupp,. in ?teubulach das Hansclmann'sche Wohnhaus. öntgrelch achsen. Das neue Lutherdenkmal in Dresden wurde eingeweiht. In Beerheide bei Auerbach erschlug der Handarbeiter und Trunkenbold sv!ertes seine Frau mit dem Beil, weil sie ihm ihre Ersparnisse nicht ausliefern wollte. In Leipzig wurde eine englisch amerikanische Kirche erbaut und durch den Bischof Titcomb aus London eingeweiht. Selbstmord begingen : der Brauerei Buchhalter Kohl und der Kassenbote Liebscher nebst Frau in Dresden, der Handarbeiter Holler von Heinersdorf, der Waldarbeiter Männchen von Hellendorf, der Dienst knecht I. Miklitzsch von Opitz, der Stuhl baucr I. Höppner von 3ttederbobritzsch, der Bergarbeiter Zürncr in Schönbrunn, der Handarbeiter März in Seerhausen, der Tagelöhner K. Franke von Erimmitschau und die Jda Thomaß von Grünlichtenberg. Verunglückt : der Weber G. Lange von Großschönau, der Gutsbesitzerssohn F. Stelzner von Wehlen, der Weichensteller Neer in Großzschocher, der Streckenarbeiter Seifert von Jessen, der Handarbeiter Günther von Kötzschenbroda, der Müllergehilfe Vaumzärtel in Crimmitschau, der Zimmermann Herklotz in Glashütte, der Tagarbeiter Hammer in Niederhaßlau, der Steinbrecher Hauptmann, der Steinbruchbesitzer Herwig und der Arbeiter Schiller aus Prossen. Vom Schwurgericht erhielten: wegen Todtschlags der Eisengreßcr M. 9!aumann aus Potschappel 5 Jahre Gefängniß; wegen versuchten Todtschlags der Cigarrenarbeiter Haarig aus GroßenHain 3 Jahre Gefängniß ; wegen Abortion, resp. Beihilfe dazu, die Federschmücken Liddy Stein, der Eommis E. Müller, die Hebamme Bert ha Körner und die Lageristin Helene Weisst, sämmtlich in Dresden, 1 Jahr bezw. 4 Monate Gefängniß, ij Jahre Zuchthaus und 1 Jahr 2 Monate Gefängniß ; wegen Noth zucht der Steinbrecher H. Altmann von Klosterhäuscr 1 Jahre Zuchthaus ; und wegen Unterschlagung und Urkundenfälschunz der Rechtssportelcontroleur G. Horst von Weißen 1 Jahr 3 Monate Gefängnis Bremen nachJndianapolis $23.Q, Hamburg nach Indianapolis $2I.5. FKENZEL BB0S. Merclitmts National Bank, S W.Eck, Walttngwn nnd Meiidianstr. Bern. Bonnegur, MCaiTECT, Wanee Block, Zimmer 0. 2 l , a t r. Eck, Viraini Vde nnd Wasbwatn Tt'. Aufforderung. Rune Kntit'aC aui Vorder Lt. fiurjtn, Preußen. Michel I" E. au Hrd, rrußen. Okfekt Loh. tu eretzdoen, Bayern. Reuter Srorge au8 Srtztzos,n Bau'rn. B,ur kdr. und Sdam au lIeiotzhe, Vaqern Hohl Ze. Fre. a llt,rtu Nri, 234'tternfcfrp. Laichinger Earl S3.au Springen, Württemberg. tchelmn 1. Herm. a i utibtr, Surit mberg. Qlu , lonrao au Odrbuidingen, Baden. B g Er.ift au Ortenberer, öaden. Die Obengenannten wollen flch wegen Erbschaften - Anielegenhetten cnden an H-rn Philip rttn.ppnroirt9 1)0 O ar,!and Strafte, Indianavott. J Jodn Wettacber. Saloon u. Billiardchalle, II N. Pennsvlania Str. )SÄ(2k.S iMW-hWi! EfciMirt. seit 1859. Charles Meyen & Co., 39 und 41 Park ow, Kew York, besorgen ane Arten von Gegchäftsaiiieigen, PersonalauforderacgTU etc für diese Zeitung sovie:fUr ollo dcutGchoa Blätter in den Ver. Staaten und Emopa. aimmtUche Dentscb-Amerikmiache Zeitungen liegen In nnaerem Gescnkste-Lokal zu firelea XiaUcbt da Publikum aa Dia geehrten Eeransgeber deutsche Butter Dresden aebtnngsroll enueb. tun ihre PnblirUoaa fia naae Btgulimux a bboacnc
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