Indiana Tribüne, Volume 9, Number 79, Indianapolis, Marion County, 8 December 1885 — Page 1
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v A, V Av Ai A. n Mi Mi ri W4i ,K ! Z Office : Ko. 120 OK Marhland Sttage. Jahrgang 9. Nummer 79. Indianapolis, Jndiana, Dienstag, ven 8. Dezember 1885.
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tteueö per Telegrspd. WelleruSstSlen. Waldington. D. C.. 8. De,. Regen. roSrmere Wetter im Osten, fältln im Westen. Kongreß. Washington, 8. De,. Die sehr umfangreiche Botschaft deS Präsidenten vurde heute im Congrei verlesen.
Ganz recht. Nocheste?. N. P.. 8. Dez. Patrick Slater und William Baker, welche am Sonntag einen prize fight usführten, rcurden zu einem Jahr Zuchthaus und $500 Geldstrafe verurtheilt. A n n e st i e. Madrid, 8. Dez. Die Königin Regentin hat eine Annestie für Solche erlassen, welche weg'n politischer und Preßvergehen verurtheilt wurden. Die englischen Wahlen. Lond on. 8. Dez. Bi jetzt sind 324 Liberale. 245 Conservative und 75 Nationalisten gewählt. Gerüchtweise verlautet, daß Lord SaliSbuly abdanken wolle. Edttorielles. Eine Anzahl unserer Freunde, denen e schwer wird, sich Amerikanern gegenüber auszudrücken, hat uns ersucht, hie und da einen unserer Artikel in eng lischer Sprache zu Veröffentlichen, um den darin ausgesprochenen Ideen unter eng lisch sprechenden Arbeitern Eingang zu Verschaffen. Wir kommen diesem Gesuche gerne nach, und bitten zugleich solchen Artikeln möglichste Verbreitung zu sichern.' Wir lesen in einer Depesche aus Washington, daß unter den Senatoren und Volksvertretern die allgemeine An sicht herrsche, daß das Einzige, was eine Wiederbelebung des Geschäftes verhindere, die Ungewißheit in Bezug auf das sei, was der Eongreß thun werde. Man wiffe nicht, was der Eongreß in Bezug auf den Tarif, in Bezug auf die Silber frage thun .werde u. s. w., u. s. w. Mit Verlaub, die Herren halten sich und ihre veralteten Ideen für viel zu wichtig, und durch solchen Unsinn zeigen sie nur, daß sie die Ursachen der Krisen und der Arbeitslosigkeit nicht verstehen, oder .vielleicht 'nicht verstehen wollen. Die Herren täuschen sich gewaltig, wenn sie glauben, durch Tarif- und Silbergesetzgebung bessere Zeiten herbeiführen zu können. So lange das Kapital von der Prs duktion zuerst den Rahm abschöpft, und dem Arbeiter nichts weiter übrig läöt, als was gerade nothwendig ist, um Leib und Seele nothdürftig zusammenzuhalten, so lange die Masse des Volkes nicht in der Lage ist, die Produkte der Arbeit zu ver brauchen, ss lange wird es auch nicht bester, sondern immer schlechter. Ganz einerlei, was der Tarif ist, geyzz einerlei, waS der Silber Dollar werth ist, so lange Arbeitskrast und Kapital von einander getrennt sind, so lange der Arbeiter Nichts weiter hat, wie seine Arbeitskraft, so lange ihm die Arbeits mittel fehlen, und er sich gezwungefl sieht, seine Arbeitskraft dem Besitzer der Arbeitsmittel zu verkaufen, zu verkaufen um jeden Preis, gleichviel was das Er trägniß seiner Arbeit sein möge, so lange wird es nicht besser sondern schlechter werden. Daran ändert der Tarif, daran ändert die Qualität des Celdes, daran ändern Strikes nichts. Dagegen giebt es bfeß ein einzige? Mittel, das ist die Abschaffung des Lohnsystems und Einführung der genossen schaftlichen Produktion unter Leitung der organisirten Gesellschaft. Derjenige, welcher im Besitze der Ar beitsmittel ist, beherrscht den Arbeiter, die Eoeurrenz unter den Kapitalisten geht auf Kosten der Arbeit vor sich, jede neue Erfindung wird auf Kosten der Arbeit eingeführt, das Wachsen der Bevölkerung und das daraus hervorgehende Steigen des Bodenswerthes geschieht auf Kosten des Arbeiters ; überall muß der Arbeiter die Zeche bezahlen, die Zeiten werden immer schlechter werden, und das wird so lange dauern, bis der Arbeiter klug wird. We see srom a Washington dis patch that among the members os congress the opinion prevails that the only thing which prevents a re?iral os business is the doubt surrouading the measures that may be adopted by
congress in reserence to the tarriff, the ailrer aid the currency question With your permisaioii, gentlemen, you deem your obsolete ideas sar too impoitant and you only hor your Yoluntary or involuntary ignorance in reftrence to the great social quei. tions. You are greatly mistaken if you believe, that you can mak better timeä by tariffand silver legislation. As long as Capital skims the milk of production, and leaves to the laborer
just enough to keep body and soul together and oflen not even that, as long as the masset of the people have not the power to consume the pro ducts of their labor, just so long tiraes will always grow worse and not better. No matter what the tariff is, no matter what the value of a silver dollar is, as long as labor force and Capital are separated, as long as the laborer has nothing but his labor force, as long as he is not in poses3ion of the means of labor, finding hiraself compelled to seil his labör force for whaiever he can get for it, irrespective of ths effect of it in prodution, times will not become better, but will become worse. Neither the tariff, uor the quality of the money, nor strikes will change tbis. Thcre is only one way to change it, that is abolition of the wageSystem and the introduction of the cooperative System under the lead and direetion of organized society. Everything in its turn. Society was once organized upon a System of production by slaves, then caaie the fendal System, the present System is the wage-system and the next must be the cooperative System. He who possesses the means of labor, that is Capital, now rules the laborcr, competition among capitalists goes on at the cost of labor, every new invention is introduced at the cost of labor, population is growing and with it the value of land at the cost of labor, always and everywhere the laborer must foot the bill, and this will be so nutil the laborer comes to his senses. DraHtnaHriHtell. Sehrhübschvonihm, aber er kann'S. N e tt V o r k, 7. Dez. Andrem Carnegie hat sich erboten, die vier von einem wüthenden Hunde gebissenen Kinder auf seine Kosten noch Paris zu schicken. Die Doktoren BriggS und BillingS werden die Kinder begleiten, um die Theorie Pasteur'S zu studiren. lSenexal Shaler. New York. 7. De,. Her unter der Anklage der Bestechlichkeit stehende General Shaler wurde heute de Rich ter vorgeführt und erklärte sich der An klage gegenüber für nicht schuldig, wor auf er seine Bürgschaft im Betrage von $10, 000 erneuerte. Nach Erledigung dieser Formalitäten folgte der Auge klagte einer Vorladung des MayarS Graee, der von ihm die Gründe Vu erfahren wünschte, weßhalb seine Ab setzung alS Präsident des GesundheitratheS nicht erfolgen solle. Die VerHandlungen wurden bei verschlossenen Zhßren geführt. Trj Hi no sjS. N e w Y o r k. 7. Dez. Am 25. Nov. gab Fred. Weitzel, ein Schuhmacher, eine Gesellschaft gelegentlich deSGeburt. tage! seiner verheiratheten Schwester. Dabei wurde Schinken gegesien, welcher nicht vollständig gekocht war. Seitdem sind Alle, welche von dem Schinken aßen mit allen SympZom'n der TrichinostS erkrankt. Die Meisten befinden sich jedoch wieder auf dem Wege der Beste rung. Eisenbahnunglück. Toronto. 7. Dez. Bei Ludbedry Junction auf der kanadischen Pacific Ei' s'nbahn entgleiste in Folge einer zerbro chenen Schiene ein Eisenbahnzug und stürzte den Bahndamm hinab. Die Wagen. geriethen in Brand, jedoch gelang es den Pasiagieren ihr Leben zu retten, wenn auch Einige Verledungen erlitten. Das Unglück geschah in einer öden cinsa nun Gegend, und die Paffagiere mukten mehrere Stunden im Freien bei großer Kälte zubringen. 49. (Sonores?. Senat. Punkt 12 Uhr wurde der Senat vom Sekretär zur Ordnung gerufen, woraus Edmunds den Antrag stellte. Senator Sherman als zeitweiligen Vorsiöenden zu ernennen. VorheeS beantragte daS Amendement Jsham Harris zu ernennen.
DaS Amendement wurde mit 24 gegen 29 niedergestimmt. Sherman übernahm den Vorsitz. Der Sekretär wurde inftruirt den Prä denten und dsS Repräsentantenhaus von der Erwählung ShermanS zu benach richtigen. Der Senat vertagte sich darauf als Achtungsbezeugung Würden verstorbenen Viceprästdenten. HauS. DaS HauS wurde pünktlich um 12 Uhr
vom Elerk zur Ordnung gerufen; 320 Mitglieder waren anwesend. Man schritt darauf zur Wahl eineS Sprechers und der derzeitige Sprecher Carllsle, wurde wiedergewählt. Er übernahm mit einer passenden Ansprache den Vorsitz. Ein Comite wurde ernannt, um den Präsidenten zu informiress, daß daS HauS sich organistrt habe. Nachdem die Sitze verloost waren, vertagte sich das HauS auS Achtung vor dem verstorbenen Viceprästdenten. '0er Kadl. Eine große Stadt. B e r l i n. 7. Dez. Die am 1. De. zember vorgenommene Volkzahlung giebt die Einwohnerzahl' der Hauptstadt auf 1.316.382 an. Italien'S Annexion s gelüst e. London, 7. Dez. Italien hat Maffowa annektirt. Gegner der Sklaverei. Tanger, 7. Dez. Die erste Anti Sklavereiversammlung, , welche jemals hier berufen wurde, fand heute statt. Der amerikanische Gesandte sandte einen Beies an die Versammlung, worin er seine Theilnahme ausdrückte. Serbien und 3 u l g a r i e n. London. 7. Dez. Die Pforte in. formirte König Milan, doß kein Fri denSabschluß von Werth sei, welcher nicht die Genehmigung deS Sultan'S habe. Milan erwiderte, daß er keinen Frieden schließen werde, wobei die Rechte deS Sultan? ve. kürzt würden. Eine Depesche deS Fürsten Alerander an die Pforte meldet die Verlängerung deS Waffenstillstandes bis zum 13 Januar. Die Pforte hat ihre Delegaten aus Rumelien zurückgezogen und ersucht die Großmächte um Ernennung einer Commission. Wollen Frieden. L o n d o n.7.Dez. Die Regierungen von Großbritanien, Frankreich und Jtalien haben sich aus eine gemeinschaftliche Note an Serbien geeinigt, worin sieden König Milan dringend auffordern unter bestmöglichen Bedingungen mit Bulgar, ien Frieden zu schließen. COifTinaArtQttn. QueenStown, 7. Dez. Angekommen ; Dampfer ,Eity of Berlinvon New Port. New Z) o r k. 7. Dez. Angekommen : Dampfer Eeltic" von Liverpool. N e w V o r k. 7. Dez. Angekommen : Dampfer .Aurania- von LiverSool. Marktpreise. W i, n. sie. 1 TO. 91c; Sk. 2 roth. SO. R 9 1 n. 5!o.Z wtxi 34; gelb Sie: gemischt Sie. Hqler. Nß.? ttZZ.s eyiZcht P)e. Rag gen. 63c, ftltte. I0 75. He U $100. Schinken. 9X 10e. Schultern, c ?ck. K. Seiten. 7tSchweineschmalz. 7.S. Mehl. Fam l, Z.7S li.iO; Fane, $4.19 1.0, ltra tZ.0-kZ.lv, ter. 0e; im Gtor Hi. Butter. $rcarncT9 '26 30: atr, 1C18c; Eountr, 1i Ut. ö üh n e r. 5epr$fb Kartoffeln. 4wöt per Bush. erfel. ,l.2.,,Z.eo ptr VN. Deutsche Lokal Vachrichteu. Tbürtnglsche 0taten. Die Straßen von Jena sollen ranali sirt werden. Der berüchtigte Wilddieb Alwin Schneider von Schmiedefeld wurde endlich perhafte.???-Auf die Anlage des Kindesmords jvurde das Oswald'sche Ehepaar in Unterloquitz verhaftet. Ein tödtlich verlaufener Raubmordversuch wurde qn der Wittwe und Pfanh. leiherin Ernestiffe Zetsche jn Ge.ra gemacht ; als der That verdächtig ist der Schriftsetzer Hagen, Pflegesohn der Zet-sche-, vrrhaftet. Jn Altenbürg soll ein Verein zum Schutze der weiblichen Jugend" gegründet werden. Ein Unbekannter, der sich v. Klein auS Altenburg" nannte, beschwindelte und bestahl zwer von New Aork nach Dresden rei sende Amerikaner ; er wird Verfolgt. Selbstmord begingen ? der Züncher W. Potz von Ohrdruf, der.Ehauffeewärter Heinze von Remda und der Zimmergesell Möller von Wölsis. . In Folge eines Sturzes starb H. Euchler von Wölsis. Frei VtSdte. Der Hamburger Dampfer Viola" ist bei Kullenloeck an der schwedischen Küste gestrandet. Wegen Diebstahls von Rünzen aus dem Münzkabinet zu Lübeck ist der dortige Kustos Schmidt zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt worden.
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