Indiana Tribüne, Volume 9, Number 76, Indianapolis, Marion County, 5 December 1885 — Page 2

4i" -j ö v r . : " ; r s e t r. -M5.4,?55Z'l5 $P S , - . S ' 5. iauif t-iilv f.r" r , it. r.f f v y t w . t" ' . v v kk? Se ''V-' t, ',' V.--ni'icrwtoli, In?.. 5 Dz m!)cr lfcSs, Zur ctrbI?uu:.Heizfrage. Die Beharrlichkeit ur.b Opfer'.vilig keil, mit der man schon seit vielen Iah ren in der clun und ruuen Welt vere schieden orle.iwasirsio e, be onderS . ', " . " " das aew öhnliche uttöl. zur Heizung von Dampskesseln und somit zur Erzeugung eilten 1 ridaes Adams machten in England er j HeblicheS Aussehen. 1363 gestattete die enalische Regierung, das Erdöl Heiz i sytem von Wise, Jield und Aydon auf , einer Dampsjacht der Flot:e anzu wenden, und gleich darauf wurde in Sheerneß ebenfalls ein osficieller Vcr- ! . . w r . I uq mit einer gleichartigen urrincung von S. E. Crew gemacht. Beide Proben lieferten aber keine sehr günstigen Resultate. Bester bewährte sich Dorsetts Petroleun rfen, welcher 1863 auf dem englischen Dampfer Netriever" eine Zeit Jang mit Erfolg verwendet wurde. Dann aber wurde das System in Eng land vorläufig nicht weiter ausgebildet oder benutzt, wohl hauptsächlich, weil die Nachfrage nach Erdöl für andere als Heizzwecke eine sehr starke war. In Frankreich machte unter Napoleon HI. der Chemiker M. Berstraet eine ent sprechende Etsindung, welche auf der Lo eomctive eines Zuges, der den Kaiser nach Chalonö brachte, und bald nachher auch auf dem Dampfer Puebla" anzeWandt wurde. Der erstrael'sche Pettoleumcfen ließ indeß gleichfalls noch viel zu wünschen übrig. Die Russen haben schon seit 1874 ungereinigte. Petroleum zur Dampferzeu gung auf einer Anzahl Aahnlccomotiven im Gebrauch, desgleichen in mehreren Dampfern auf dem Easvischen Meere. Rußland besitzt einen außerordentlichen Reichthum an Erdöl, und dort lohnt sich daher die allgemeine Ausführung dieser Idee am meisten. Gegenwärtig laßt übrigens eine Compagnie eine große Oelslotte auf dem Schwarzen Meere erbauen, um ganz Europa mit biuigcm russischem Errol zu versorgen. In den Ber. Staaten hat man es ebenfalls schon mit Petroleam als Heizsioff für Dampfer und Lccvmotivcn versucht, doch beschrankt sich hier gegenwärtig scine Anwe?dung Zur diesen $rv;d auf Landstriche, wo tu tichle.i sehr (tlren und theuer siüd, d-S Eldot d. g gcn dillig zu haben ist. wie in Ei l QUiUn. Dir neu sie und glänzendste Forlschritt dts iVtiul'.iiUi Hiz?usiems it wieder in UrgUiD gemaev worden und bisteht in dt; dittswhan: eines eigenartigen, un em.in piak r chen Petrolrunl.s'.ns auf dm ??de,, aiiipser Hini.r'aer", welcher r.rueid'?' von der Muahu Pelrv'cum !. C:vuduc:e i Co." angekauft Wurde und l'.äct Zteiie von Glasgow mit incr schweren a.ung nach Äa'ilien abkte . wird. r.m dann die brasiiianische Äujle e, tlang verwendet zu werden, wo sich zugleich die Ercolet.rdlisjanents der gn a ii.ten Compagnie besi'.den. Die Prod?fhrt des TampfcrS vcrlief ungerem eselgreich und gab zu der Hoffnung nlap,, daß wir der völligen 0sung dieser grage ud der allgemeinen Einführung von Petroleum - Dampfofen sehr nahe Neben. Der Dampfer hat eine Lange von 210, eine Mittelbreiie von L3 Fuß und ci:ie Tragkiast von 800 Tonnen. Er kann 240 Tonnen Koh len aufnehmen und braucht davon bei voller Geschwindigkeit V Tonnen pro Tag. In Zukunft aber, bei der Petroleumheizung, wird er nur 90 Tonnen Erdöl mit sich führen, von denen er nur 3j täglich brauchen wird, um seine gewöhnliche Geschwindigkeit zu erreichen. Dadurch wird natürlich eine große Quantität Raum güspart, und das Schiff kann daher entweder ein bedeutend größeres .Cargo aufnehmen, als bisher, oder sich mit einem größeren Brennstozsvorrath versehen und dann eine vitl länaere Reise , wagen Diese und andere Bortheile, die man dem Petroleum Heilstem nach rühmt, traten bei der erwühnt:n Probefahrt, an der sich eine große Anzahl Techniker und Beamten sowie Vertreter mehrerer Tampfergesellschaften betheiligten, in besonders bedeutendem Maße hervor. Soviel steht jetzt fest, dak da5 Petroleum als Dampfheizungsstoff allerorts eine große Zukunft hat, besonders nach dem daö Haupthinderniß, das seiner Än Wendung m manchen Ländern entgegensteht, nämlich die Unsicherheit der EUangung und zugleich damit die Kostspieligteit, beseitigt sein wird. Die erwähnte russische Compagnie hat den Weg hierzu gezeigt. Sin vierbeiniger Trunkenbold. AuS Auburn, R. I., wird folgende ! Oeschichte berichtet, die in manchen Ein- j zelheiten wohl übertrieben, jedenfalls aber sehr amüsant ist : ; Der Ivmhrige Jack", ein hagerer schwarzer Hund, der schon von Kindes. beinen aus in einem belannten N.stau. lernt cachtwaqtdienne verjeyen tät e, ergab sich vor einigen Jahren plötzlich dem Biersuff. An einem schwülen o:rn mertage rämlich, als er gerare äußerst dmst'g war und nirgends '.'a)jer fand, mit dem er seine ausgedörrte Gurgel anT I m 4 a I . tr . '' u

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un Xarnps nutzbar ?u machen sucht, be mogur?? ouv"' . weisen, wie grr.e Vorrbeile man von späl! Immer tiefer sank das undevieh, diesem Svstcm eir.es TageS zu gniieien obwohl eö seinen Yarakter nicht so Köm. Seit H. Pinlus im Jahre 180 weit eindüUe. dan es zur ).achtzelt. wah: zum ersten Male eine prakircde Turch. rend seiner Ar! eiiitanden, auch nur einen

führung diestt Gedankens veizuchte, ha emzigen Dropsen g.rrunren oane. den sich fast unausgesetzt In genieure und Änrilid? machte fein err e.nen letzten Erfinder mit n-.rhc oder weniger Erfolg Versuch, daö fiichtt so .wettdvolle Thier in dieser Richtung bcmädt. AichardjonS ?u retten". Er engagirte einen andren 7 . u . .' . . i- f.'. ,dy,n ,tli v ,ihir

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Msser jeden tc(j av:ropsen?e soier 9t

schüttet teuifce, und that einen tiefen Zz. Sxr ungczvoynte Stost machte drn"P!'Ylar fet): unwohl, und von da an fcr.iiu'cr niedrere Tage lang auf leine .f- nl- !-f vvSow rtr Vdnt auä' nur u'.ricch .'n. Nach eincrWochejcdock l . ' .. ' llfc l'lUIII VtfrVVil, Ml Wl tCkki'IVIk

probine 's ein zencs Mal und trank führte. Ein Menge hochfligender und : jetzt dcreu:ci:d weniger, da er es ja offen kläglich im Sande verlaufener Projccte lt ; dar nur jur cfrüoiguTig dcr Ncuzicidc knüpft sich an diesen Ort. Das in 'that Diesmal stellte sich sehrwenigttatzen teressanteste Ereigniß aber in der 6c : jammcr ein, und söon am nächstenMorgen schichte von Zkatston ist ein großartiger gi.-.a der üiiuiliuii tscandidat zum drit- I Schwindel, dcr vor 12 Jahren dort aus- ' ten Male an den Biertrog. Man beo- geheckt und theils in der neuen, theils : ' fochete dann. i?:e cr für Tag die in der alten Welt vollbracht wurde. Acr'fitä'c wiederi?o!le, qerade wie ein l Um jene Zeit lebte in Ralston ein jun ' . . . - cm k -r r L

K:t Üdaa u -w, dcr jii mit aller Gew.il: an das- ulctn de (SUimrnften- ' . X- 1 iCl. cei xu carjountn uci. ui;e man ? sich'? v:iiai;, w.'.r der Hund zu. einem unvcrbecrllchen Sauslump geworden. Sein Herr hatte ihm Änsangs Zdes ..Ulks" wegen ganz freienL.uf gelassen; als er aber sah, daß der vierbeinige . . l. i.-nrt.- . Bieroruoer .ouiz unmnirouiro wurc V ... s!i!.4vti nif v i::,. u,..,.. vernachlässigen drohte, wandte er alle Säufer nicht fort. Alsbalo begann sich Letzterer, der stets sehr eifeis.'ichtig aus seine Stellung gewesen, auffallend zu bessern. Er nahm immer kleinere Quan titaten Vier zu sich, und seit einige,' Wochen ist er em strenqer Temperenzlei geworden und befindet sich im Vollbesitz seine? alten Tüchtigkeit. Ein localer Prohibitioneverein soll beabsichtigen, ihn a!ö Ehrenmitglied aufzunehmen. Schwindender Glanz. Es ist sickerlich ein bedeutungsvolle, Zeichen des Rückganges von ganz Frankreich, daß die Hauptstadt, der MittelPunkt der Welt", wie Victor Hugo sie genannt hat, sogar schon sichtlich an ihrem Glänze einbüßt. Denn wenn auch Paris nicht Frankreich ist, so widerspieglt es roch daS gcschäfiliche und geisiige Lib:n nicht minder, als das poli' tische Trciben des ganzen Landes. Als Letzteres in dcr höchsten Blüthe stand, da war Paris in mehrfacher Beziehung wichtiger, als das viel größere und reichere Lordon. Seiidcm aber der Einfluß Frankreichs nach Außen hin gebrochen ist, und i:n Jnnerit die schrecklichste Miß witthschaft herrscht, zehrt Paris riur noch von seii. cm alten Fette. Fremdländisch Beobachter haben dies längst behauptet, wurden aber vcn den Parisern als vor einga.o:nmcneund mißgünstige Schwarz siher hl,. gtellt. ,t Und jidcch zwei große Pariser Blätter, die man sicherlich l icht als Frano'ei, feinde wild bezeichnen konren zu dergleichen Anschai'.u'.iz gelai,'gt. Der Eeonomisie Franais" ;eigt ; l,:n'.näs:Zq den wlilb'cbas:tt.n Rück ,?ang ro, Paii, ,,e ?kgarv weilt auj cae Sdwinfai cer geistigen !edeu!ung dunr iteict tvi. Eijieree- lait kommt auf Grund der )tachwei'unn im amtlichen Statislii'en ayrdnch zu der Ueberzeugung, daß Xu Bevi'!l-!U'tg der Hauptstadt in den U;en schien beträchilich abgenommen '.it U!.d deiechnit daß dieser Auefall l.tt d.m Jahre W on 15o,(,00 ie Un beträgt; soltle dieser Rückgang der Nevölleiuttgsz-n r i,n ielben erhältniN aiibalietid fsiloaurrn, so würde die .aä'ste o.kz.rktl.in. sur die cu2t P. lid i.ur nech . 'tti Seelen auszuf hie.i baben. l'jleick'en Schrie mit 'er Äbnahme rer Beovlkcrungszissir bält ..aiurgn'.-'Z- auch die so-.ischreilnLe Entweitriü'g tes unbewcglick eil Eigenthums, n'dai r.iä eie l 3tabtoieruln, so bson derZ in der "Hakt der Ehamps El.secs, s:hk eine Ui-zahl voa prächtigen WohnHäusern und sck ön cingeriä teten Micth-wohl-.' g n ani'au.'rnd leer, da sich keine Miether finden ; e n Gleiches gilt sur diö bürgeillchen Wohnungen in den E!eschättsoierteln und hauptsächlich in den nnlgrbauten Statttheilen nahe den Festungswerken. Der Rückgang der Miettpieisö ist in allgemeiner und kann nicht ausgehakt. n wetten, so lange, wie bei pielew..se im Stadttheil des Parc Moi.ceau. fast alle Häuser gewisser Straßen leer stehen. 3 ähnlicher Weise klagt AlbertWolff im Figaro, indem er (in Bild des gegenwältigen geistigen Lebens der Haupijtadt entwirft. . Der bekannte Feuilletonist fafct am Schlüsse seine Betrachtungen in die folgenden Worte zusammen : Das Uebel, an dem die Großstadt leidet, ist schlimmer als man denkt, und es ist durchaus nicht sicder, ob es sobald gehoben sein wird. Das Pariser L:ben erlischt rvuhr und mehr ; die so stolze und schone Statt, u.n welche uns Europa gewiß mit Recht beneiden konnte, verliert nach und nach ihr fröhliches, sorgloses und heiteres Wesen. Die L iden auf den Boulevards werden so frühzeitig geschlossen wie in der Pariser Straße irgend einer Provincialnadt. Die Kaufleute klagen, die Industrie liegt darnieder, die Börse ist leblos,und alle Geschäfte stehen still; überall Mißlehagen in der Bur gcrschaft, und in den Borstädten wird daö Elend immer größer." Weiterhin sagt dann der BerfasZer noch, Paris sei nicht gewohnt und nicht dazu da, unter t. 1 fe 1 m - dem MitvrauH der Politik zu verjchim mein. Paris will zu lachen raben: es will sich belustigen und mit Kunst, Festen und Bergnr'gunaen b:sanen. Tre Poli tik ist ihm im höchsten Grade zuwider und lastig. und wenn e Stadt nicht vaio von oem i?p,r aus ryr lanenven par lamentarischen Alpdruck befreit wird, so gebt sie darunter zu (Gründe. " Schließ lich ereifert sich der Mitarbeiter des Figaro über die Politiker und beschwört diese, doch Paris, ..das schönste Stück Frankreichs", vor dem Verderben zu ret " ' Ucäl M4ft wk,k5.!n,!ä wirk Mrf f,M7 ü- 2 ü u v 1 Angstschrei ung.horr verhallen und weder aus die Autonomien im Pariser I M M Jk K k It t V. M K 4 . ttmt vuiiiiutmu7 nvw uu, iic o!1"

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ten der Depuurtenkammer ngcnd einen dagegen wurde als Werkführer der neuen Eindruck machen. Die Rad.calen wol- Fabrik engagirt und lebt noch jetzt von len die Mcc! t um leben Preis, und jle boden BenNon. Avvle würd- bti

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Ein genialer Schwindel

Zu den vielen verödeten Bergbauer Städtcben in unserem Lande gehört auch Ltalston in Grant Counttt, New Mexico, daö noch vor 5 Jahren eine blühende Ort schaft war und den Namen Shakespeare f.. t , cnr r i rr . . t c gcr cann namens George Arnotv aui 5lentuäy, ein ziemlich ungebildeter Bur f fX- , jt.m st t 7l ZZZ . Ct a!m m i, uv i iwwi wandte? Schwätzer und wie geschaffen zum Leiter eines Humbugunternehmens. Seine Kenntniffe beschänkten sich aus Mineralien und Geologie; mit diesen Fächern war er aber auch in ungewöhn lich hohem Maße vertraut, was ihm ein großes Ansehen in der Stadt sicherte. Damals sprach man viel von neuentdeckten Diamentenfeldern in Südafrika, und die betreffenden Geschichten schienen Ar nold ganz verrückt gemacht zu haben. Eines Tages setzte er seinen Bekannten in glühender Sprache auseinander, daß kein Grund vorhanden sei, warum nicht ebenso reiche Diamantenlager in nächster 3!ähe zu finden sein sollten ; namentlich bezeichnete er Arizona als eine wahre Diamantengrube. Man lachte ihn aus und betrachtete ihn fortan als einen hirnverbrannten Menschen. Nur ein Einziger hörte auf ihn und ließ sich von ihm in's Vertrauen ziehen. Das war JameS Hagzerth, ehemals Graduirter der Kriegsschule von West-Point, während der Bürgerkrieges Freiwilligen Oberst und endlich heruntergekommener Viehzüchter, der nach abenteuerlichen Unternehmungen dürstete. Diesen nahm sich Arnold zum uoinpagnon und setzte ihm in dürren Worten auseinander, daß er irgendwo in Arizona ein paar werthlose Diamanten vergraben, diese dann finden" lassen und auf solche Art leichtgläubige Eapitalisten um einige Hunderttausend Tollars erleichtern wolle. Haggerty war sogleich mit Leib und Seele dabei. Es wurde ausgemacht, daß Arnold die Diamanten auftreiben und einscharren, Haggerty darauf eine Entdeckungsreise machen, und endlich Arnold d:e Opfer ködern sollte; denGewinn wollten sie brüderlich theilen. Arnold bätte als Azent von Berg werkssmidikaten einiges Geld erworben. Mit diesem reiste er nachLondon und von da nach Amsterdam. Die Juden in letzterer Stadt haben bekanntlich das Monopoldes DiamantschneidegeschäfteS für . cr ? . . r a oie ganze vai. eyr vieie ramanren, die durch ihre Hände gehen, werden beifeite geworfen, weil sie sogen. Blasen enthalten und deshalb nur von winzi gem Werth sind. Arnold kaufte nun eine Partie solcher Abfälle, kehrte dann nach Amerika zurück und traf mit seinem Kumpan zusammen, welcher mittlerweile schon als Diamantengräber" nach Arüona ausgerückt war. Im Gilage birge wurden die Steine vergraben. Darauf ging der Oberschwindler nach San Francisco und machte großes Geschrn von einem Diamantenlager, das er und Haagerty soeben in Arizona ent deckt hätten. In der That fanden sich einige Dumme mit gros en Geldbeuteln. Zunächst wurde eine Forschungsgesellschaft unter Führung Arnolds organisirt. Natürlich fand man in dr bezeichneten Gegend die vergrabe nen Diamanten, und AlleS schwamm in Wonne und Glückseligkeit. Arnold der taufte seinen Antheil für 5200,000 und beurlaubte sich dann, um nach seiner Hei math zu gehen und später an den AuS beutuiigsarbeiten theilzunehmen. Da er aber lanae nichts medr von sich hören ließ, so schöpfte man Verpacht, und der b. kannte Geolog Elarence King wurde mit tiiier Untersuchung des Diamanten fundeS" betraut. Sein Bericht war ein Donncrscklag für die geleimten Capita listen ; King konnte aus's Genaueste an geben, daß einige der Steine aus Süd asrika, die anderen auS Brasilien, u.s.w., stammten. Manche derselben waren fo gar sckon polirt ! Arnold wurde später in Lexington, Kr)., verhaftet, jedoch nie piocessirt. und verzehrte das woblerwor bene" Capital unbehelligt. 'Seinem Kumpan gab er nur wenige tausend Dollars davon; dieser starb in New Merico als armer Teufel und bekannte auf dem Sterbebette seine Mitschuld. Verarbeitung der Teehuudsfelle. Die Art, wie den Fellen der Seehunde die schöne Farbe und die sammetartize Zartheit verliehen wird, welche sie so be lrebt bei unserer Damen und Herren Welt machen, ist bis auf den heutigen Tag ein Geheimniß weniger Personen geblieben, womit theilweise auch die un verschämt hohen Preise der echren See bundsmutzen u. s. w. zusammenhängen. Bicle Leute glauben sogar, daß dieses Geheimniß sich im Besitz einer einzigen britischen Familie btsindet. Dies ist in deß ein Irrthum. In London giebt es jetzt vier große Fabriken, welche die echte Farbe zur Verarbeitung der See Hunde felle verwenden, und neuerdings ist auch in San Francisco eine derartige Fabrik in Betrieb gesetzt worden. Der Leiter derselben theilt Folgendes über die Geschichte jenes Geschäftsgeheimnisses mit: Vor etwa 50 Jahren trieben sich in London ein österreichischer Pelzfärber Namens Philipp Donowitz und ein nicht weiter bekannter französischer Weber herum. Diese hatten durch langes Ex perimentiren die berühmte Seehunds färbe erfunden. Da sie jedoch sehr arm waren, so veranlaßten sie einen Londoner Zuckerbäcker Namens Apple, seine Er sparn isse zur versuchsweisen Ausbeutung der Erfindung zu verwenden. Mit den Proberellen ging Apple zu der Pelzfärbe ZI 1 : w a. j rr ... srma -ql o.. und ewoz d,e,e, ! ml U ut ?'.""4' !ung rrnrr großen Taorrl zu veroinoen. Der (sehr liederliche) Franzose erhielt ; Schweigegeld von 5 Pfd. und wurde a . - . " ' dann aus die Seite aeworten. Donowik . . '

Donowitz bewahrte übrigens das Geheimniß für sich ; später vertraute cr es einem Arbeitsgenossen Namens Christian Cloß an, von diesem ging eö auf einen Mann Namens George Simmons, von Simmons auf einen gewissen Baker und von Letzterem neuerdings auf einen ge Wissen Wichleo über. Das sind die einzigen Personen, welche bis jetzt die echte Farbenmischung herstellen können. George Simmons kam unlängst in ziemlich gedrückten Verhältnissen nach Amerika und suchte zunächst in New Jork einen Pelzfärber zu bewegen, ihm zur Herstellung der echten Seehundsfarbe Gelegenheit zu geben. Er wurde indeß überall zurückgewiesen, da die Pelzfärber schon so oft durch Leute, die angeblich das Geheimniß wußten, betrogen worden waren. Nach vielen Mühseligkeiten er reichte SimmonS San Francisco, und nachdem dort einige Fabrikanten vergebliche Versuche gemacht hatten, ihm das Geheimniß zu stehlen, fand er den Be sitzer . eines Vergnügunasplatzes bereit, sich mit ihm in das Unternehmen zu wagen. Auf solche Art ist die neue Fa brik zu Stande aekommen. vom Anlande. Bei der Wahl in Nico,Col., stellte es sich heraus, daß die beiden Can didaten für das Amt des städtischen Schatzmeisters genau gleich viele Stim men erhalten hatten. Man machte nun kurzen Proceß und ließ das Loos entschei den. Der republikanische Candidat gewann. Herr Lamar, der Minister der inneren Angelegenheiten, besitzt einen Sohn, der bei ihm die Stelle eines Privatsecretärö versieht. Der junge Mann, der bisher Reiseonkel war, besitzt gute Anlagen, ist aber ungeheuer jähzornig, fängt mit Jedermann Krakehl an und hat seinem Herrn Papa'bereits viele Unannehmlichkeiten verursacht. Einen bitteren, aber ungemein treffenden Witz macht die in Toronto, Can., erscheinende Truth" : Ein kleiner Mann unter einem Hute, der viel zu groß für ihn ist, f giebt ein lächerlicbes Bild. Aber daS junge Canada, das unter einer Schuldenlast von nahezu $300,000,000 seufzt, das Bild ist doch zu ernst, um lächerlich zu sein. EinMann inNaleigh, N.C., erhielt jüngst aus einem Nachbarorte einen Brief, der ihn von dem Tode seines Bruders benachrichtigte und ihn auffor derte, zum Begräbniß zu kommen. Leider aber konnte er der Einladung nicht Folge leisten, der Brief hatte sich nämlich 20 Monate lang in der Welt bcrumge trieben, ehe ?s ihm einfiel, nach seinem Bestimmungsorte zu gehen.

Ein Neger, der ein sehr guter Farmknecht sein soll, machte jüngst mit einem Farmer in Fort Gaines, Ga., folgenden Contract : Der Farmer muß ihm an jedem Samstag Abend ein Quart Whisky und an jedem Weihnachtstage 85 geben. Außerdem muß er ihn futtern und kleiden und ihm außerdem an jedem Montag erlauben, auf einem seiner Maulesel spazieren zu reiten. Dafür will der Neger treu und fleißig für ihn arbeiten. Ein Mann in Macon, Ga., bewarb sich um die Hand einer jungen Wittwe, die ihn Anfangs ermuthigte, um ihn aber schließlich, als er zum Sturme überging, schmählich abfallen zu lassen. Er nagelte nun die Photographie der Ungetreuen an seine Zimmerthür und schoß täglich danach. Als er glaubte, sich gut eingeschoffen zu haben, lud er seinen Revolver, machte Jagd auf die Wittwe, fand sie, schoß und fehlte. Auf ein todtes Bild schießt es sich eben leichter, als auf einen lebenden Menschen. Der deutsche Bierwirth Johann Meyer in Helena, Mont., machte sich unlängst den Spaß, einem irischen Trunkenbolde, welcher alltäglich in seinem Lokale Händel ansing und dem Wirth schon mehr als ein Mal die Polizei aus den Hals geschickt hatte, Pfeffer in's Bier zu schütten. Paddy nahm den groben Scherz aber sehr krumm und schlug Meyer das Bierglas mit solcher Wucht in's Ge' sicht, daß das linke Auge des Unglücklichen auslief. Er ließ Paddy festnehmen, allein der Nichter sprach densel ben frei. Robert Garrett, der Präsident der Baltimore & Ohio Bahn, hat sich in Baltimore ein Haus oder einen Palast gebaut, deffen sich kein regierender Fürst zu schämen hätte. Das bloße Gebäude ohne Einrichtung hat $750,000 gekostet. Ganz riesige Summen hat Garrett für Teppiche und Vorhänge ausge geben. Ein Paar'der letzteren bat er mit 81,500 bezahlt. Unsere amerikanischen Nabobs wissen doch zu leben, das muß ! man ihnen lasten. Viel Geschmack ha 'ben sie meistens nicht n. b. Garrett tit - .. t. t. - rr vu eine unayme niaun auein mir Geld kann man sich eben den guten Ge schmack anderer Leute dienstbar machen. Der in Albuquerque,'N. M.. erscheinende Demccrat" bringt in einer einzigen Nummer folgende drei Meldungen von welterscbütternder Bedeuiung: Unsere sämmtlichen drer Nlchter sind der Unterschlagung angeklagt worden. Das wirft auf unseren ?!icdterstand gerade kein beneidenswertheS Licht." Eine Freundin von Case Vanendte sagt, der Mann, welcher behaupte, Case habe in Utah. oder sonstwo eine Frau leben, sei ein elender Lügner." Blonde Charley, welcher bisher den Nachtdienst im Ne vada Restaurant hatte, wird jetzt den Tagesdienst übernehmen, nachdem A. P. Thompson, bisher Tellerreiniqer, zum Nachtwächter avancirt ist." Glückliches Albuquerque '. Welch idyllisches Leben muffen deine Zeitungsreporter fuhren!" BeiTamaCity im County Tama im östlichen Theile des mittleren Iowa befindet sich die Reservation" der Musquakie Indianer. Sie sin) ungefähr noch 300 Seelen" stark und ernäh ren sich theilweise durch Fischen und Ja gen ; auch greift Uncle Sam ihnen hilf reich unter die Arme, indem jeder Be wohner der Reservation", ob groß oder klein, jung oder alt, alljährlich 853 von der Regierung erhält. Große Familien erzielen auf diese Weife ein ganz nettes Summchen. Die Reservation", umfaßt nahezu 2000 Acres des besten Landes. , kellen Wertb auf $80,000 ttlöübt wird.

Der Stamm war in seiner Blüthezeit einer der stärksten, ist jetzt aber nahezu ausgestorben. Neulich gaben zwölf seiner Mitglieder zu Ottumwa in Iowa eine Vorstellung in der dortigen Rollschuhbahn ; sie gelang aber schlecht, da mehrere der Darsteller sich ihrer Vorliebe für das Feuerwaffen" nicht erwebren konnten und in berauschtem Zusta.ide auftraten. 4 Die elektrische E i s e n b a n in Philadelphia in der 3!idge Ave: ae, zwischen ihrem Depot in der SuSc.aeHanna Ave. und de? Laurel Hill Frizdhose, ist jetzt fertig und wird demnächst dem Gebrauche übergeben werden. Neulich unternahm der Elektriker Schlcsinger eine Probefahrt, welche zur vollen Zufriedenheit auSsiel. Der Wagen b wegte sich mit einer Geschwindigkeit von 7 Meilen in der Stunde vorwärts, wurde durch eine einfache Unterbrechung des von einer im Devot aufgestellten Dynamo -Ma schine erzeugten Stroms zum Stehen gebracht und erhielt dann durch eine Drehung des Hebels nach der entgegengesetzten Seite eine Rückwärtsbewegung, wodurch bewiesen wurde, daß der Ingenieur volle Herrschaft über die Maschine hat. Dann wurden die Aremsvorrichtungen, mit Venen der Wagen versehen ist, angelegt und der, Strom ward geschlössen. Die Räder drehten sich nun mit der früheren Schnelligkeit, aber der Wagen blieb doch auf demselben Fleö stehen. Man sollte nicht glauben, daß man nach Allem, was über die Gefräßigkeit und Gefährlichkeit der Haifische bekannt ist, dieselben füttert und unterhält, um sie an gewiffen Stellen festzuhalten. Und doch ist das in französischen Colonien der Fall, ss in Porto Nooo, der Nachbarcolonie des deutschen Ce'ngolandes. Der Nönig von Porto Novo namentlich, obgleich er vom französischen Hause Je lieis in Marseille einen Tribut erhält, der in ein paar Wagenladunzen Muscheln besteht, hat troödem nicht die Macht, seine Schützlinge vor räuberischen Uebelfällen ganz sicherzustellen. Die Factorei liegt nicht am Strande sondern landeinwärts, und wird :um Tbeil von einer Lagune umschloffen. Hier nun werden die Haisische mit Fleisch und Nuchenabfallen g futtert, um sie festzuhalten, denn kein Neger würde wagen, hindurch ui schwimmen, und die Factorei, obgleich sie einen nicht allzu kleinen Polten für Fütterung der seltsamen Wachter auegiebr. hat sich kcines Angriffes von dieser Seite zu erwehren gehabt. Auch in Martinique wird den Haifischen Futter gewo:fen, aber dort verfolgt man den Zweck, die eine Zeit lang sehr stark eingeiissene Tesertio n von den dort auf Sraiion liegenden Schiffen zu hindern, und die Theerjacken bedachten sich es zweimal, ehe sie in's Wacr sprangen, da sie wußten, daß ihre Chance, von einem Haifisch aefresi

sen zu werden, größer war. als das Ufer zu erreichen. Jar Volksmunde dort hießen die Haisische lange Zeit geradezu die Wächter." Tke Doint Jaloon Ecke Pine, Harrison Straße, und English Avenue. George Kienzle, Eigenthümer. Feine Weine, Liauore und Cigarren. Freier Lunch Morgens und Abends. Bremen nachJndianapolis Hamburg nach Indianapolis $21.3. FRENZELBR0S. Merchants National Bank, S W.Sck? Washington und Meridianftr. Hocbz?itA-Gefcbenke ! tzseiertags-Gescbenke 2 Elektrische Lampen ! Parlor-Lampen! Oel, daS nicht ezplodirt RineSG.solin. F. l' Smith and (!., 30 und 34 Nord JZinoiZ Straße. Z5T r,llvbon 707 iF Den eiaziges Weg lManneSkraftvolls!Zndigs)?NNs!ellen,I lunb setist die scheinbar unheilbaren Rillt von! 'lkschlechtSkrankheiten f. '-rr und fcr.nrnB zu' heliea, ferner genaue Äu,l.arunz i:veraun' Ikarkeitk WeiZlichkkit! öde! ßindcrniffe der-k ,selbe, und Hetlnn?. zeigt da? gkdiezene c?uch I-rr?erru?kgS' rr;"..'o.uknkeni rnUzablreichen lebenStreuen Bildenl Wird in I Deutsch oder Enalisch aezenEwseuduna veriWI 'ent in Post,StamxS, sorgsam rerxaöt, fi ivcrianci. , I Wtreistre : Deutsches Heitinstitut 11 Clinton! jwce, nwxd uroadway. New York. N. Y. J.Ö.PAHSONS, Sahm- AVzN Vo. 30 Z?. Vasslngtonstr., über der ,New".Ofsice.

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