Indiana Tribüne, Volume 9, Number 75, Indianapolis, Marion County, 4 December 1885 — Page 2
Sndmna Tribune.
6 ? ich ei n T5zs?H. 66-itl -j ':?zrl?!. e- M.ry''k tt. r :t;k$f 'Ci-ie.iT-f ;o?it tt 2: !-t rt h r 1 v .3 . ' tnt M? ch "Htt fCT- t T Vo 1 a ' t9. pt i Indianapolis. Jnv.. 4 Dcz.-,nb? 1835, Prftdienst in Mexico. DiePostverl'ältn'sse in unserer Schwe slerrepublik waren noch bis in die jüngste Zeit hinein sthr wenig cntimdclt, und die daraus hervorgehenden Mijzstande p a(jm l v K Ö I VI April vorigen Jahres reichte der BundesBriefkastensuprintendcnt (5. A. Warfield einen Bericht an das 'ostdepartement zu Washington ein, welcber sich äußerst im günstig über die mexikanischen Postveraiiniic auviprlyr. xuxq ck me xtcani sche und die amerikanische Presse waren ernrimmig in ryrem eroammungsurtheil. Die Gerechtigkeit gebietet da her, auch von einem Berichte Notiz zu nehmen, welchen der mexikanische Gene ralpostmeister Francisco P. Gochicoa jüngst erstattet hat, und welcher darzuthun scheint, daß sich in den letzten Mo-. naten die Berbaltnisse in mehr als emei Hinsicht gebesiert haben. Wir heben sotzenoes oaraus yervor: i Seit die neue Postverordnunz in Kraft ' . getreten ist, macdt nch ein langsamer, ! aber stctiqer Foitschritt bemerklich. localen Postämter sind jeyt mit den besten Briefsäcken und -taschen versorgt, und stets ist ein reichlicher Extravorrath vor Handen. Auch haben wir nun endlich ein Post'Auökunftsbuch und ein alphabetiscbes Verzeichnis der Postämter. m m -ir -f. - nie 'Oii amen weroen immer noa) in geleerte Leinwandsäcke gesteckt, die mit einer Schnur zugebunden Und; die Briete u. s. w. jeder einzelnen Stadt befinden Reitern befördert und müssen gegen den Regen sowie gegen Flußwasser geschützt werden. Noch zu Anfang dieses Jahres wurden alle Postsachen aus den 'er. Staaten erst nach der n exicanischen Hauptstadt geschickt und dort über das Land bin v. loeiir ; ci o cipaucn oxz yanpi,a liehe Zollämter ihre zachen direkt vom uae, woour naiurii2) viet eir gestnylen. ie Za5l der Po'taeaenüände, welche täglich nach Mexico ia El Paso gelan , gen. lc.st siä? vorerst nocb nicht genau bei, ebnen ; d? kann mit Sicherheit an-; S .cm wc.dc.i. dan die An;abl cei : Sii.U und seimigen durchschnittlich 1t ,uoO p:o Tag bcticigt. Vcl?kgui?g Vurck xpkosio. Das T'ollschisf Eurcka", U'elchcS vor : getiiben, rjd seine Leistungen brben . wieder die nsten tür den endlieben i Erfolg ein's schon ror Jahren aufgetauchten Plincips verbessert. Schon vicler sinder haben sich mit dem Gedanken befaßt, die Widerstandskraft des WasserZ durch andere, bessere Mittel, als das Schaufelrad oder den chrau benmotor, nutzbar zu m.nh.'n. Es wurden mehrere Patente auf Entwürfe ausgestellt, die sich auf. Ausstonung eines Wasserstrahls aus dem Schiffe bintcrtheil und das hierdurch verursachte Vorwärtsftoßen des Schiffes gründeten. Eine dieser Vorrichtungen, bei der das Wasser zuerst durch den Schifssbuq aufgenommen und dann mit großer G.walr hinten ausgestvßen wurde, erwies sich zwar als praktisch verwendbar, leistete aber nicht so viel, geschweige denn mehr, 's die Schraube. Viel besprochen wurde feiner Zeit die Erfindung des Generals Mallory. welcher ein unterseeisches Torvedoboot durch die Explosion einer Reihe Pulverpatronen in Bewegung zu seden suchte; er' starb indeß, ehe er sein Project vervollkommnen konnte. Auf das nämliche Princip, das aöen diesen 'ersuchen zu Grunde liegt, nämlich aus die Erzugug von Vorwärtsbewegung durch die vteaction' der Krast. gründet sich bekanntlich auch General Thayers lenkbarer Luftballon". Die Eureka" hat 100 Fuß Länge. 12 Fuß Mittclbreite und etwa 7 Fuß Tiefe; ihr Bewegungsapparat nimmt etwa G Fuß der Schiffsläne ein, wüide aber bei größeren Fahrzeugen verhält nißmäßig noch weniger Raum beanspru chen. Zur Erzeugung der Explosionen, welche die Bewegung hervorrufen, wird weder Pulver noch Dynamit angewendet, sondern wahrscheinlich Gas, das aus Erdöl erzeugt und durch Elektricität ent' zündet wird. Die Einzeln heilen werden vorerst geheim gehalten. Was aber auch die Bewegung erzeugen möge, jedenfalls hat sich die Sache bisber außerordentlich gut bewäbrt, und viele Sach verständige, welche Zeugen der neuesten Probefahrt waren, sagen der Ersindun a eine große Zukunft voraus. Die Zahl der Gasauestoßungen hat man bis jetzt auf 40 pro Minute gebracht, und das Schiff läßt sich nicht nur mittels dersel ben rascb vorwärtsbewegen, sondern auch nach Belieben drehen. Ein Ttück Türkei iu Neu'England. cn, cr 1 5.9 rundete l?iir ' n ' " ' emlin m Consiantlnopel das Robert -
ivtuvwiyuvt yii v"UVk- meiji.ua uno i2eumrjie. ytac? oem tnenxlich war die Poj.vcförderung von rübstück zün?et man sich eine türkiscke unserem Lande nach Mexico eine sehr Cigarette an und untcrbalt sich über oriumständliche und unsichere. Noch am 4. -malise G.'aenstände oder vertieft' sich
,? iicwüf WM ui cw.cwi vquHu gzen (olonia!vo!itik waren doch versiegelten äckckn. Die getheerten 0jnuaflen auf wirtbschaftliche Bortbei. Pachack nxrt mixco unbebirwt um lf uut) so verlangen allmälig auch ie Schutze der omachen erforderlich, denn fe.steii Schwärmer, n.aterielle Ernach vielen Piayen werden dieselben von , n,un thruv.wit ,
spart wird. . fieses Svftem ließe sich . Ux Colonialpolttik versvroä'en bab.n, rch bedeut-ndverroUkommnen, wenn Ersten daö e pünoen, in voller Deutum die &ahnaiiii$a u bner unter. ; . ,rht fÄ slu.r K,r (;.ini lmh
zmarn an in ouiuiyu. jl. y , vom , llnb lni Ö8. 1l .aiciieil ettyl t'ltYi ". würd.-, wiid statt durch : ,lc a ipisaüUi aus ijMUn, CxDslir,-;:.. n !ed,g!icv tu, cd d,e iZxvL nm 1 iUe, Sesam'aat und Erprav. Bre,rc:. einrS nech ,.iät nad.r beta .nten Stoffes ; von hü Suhib k.i,i? (?infnFt
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College" für Amerikaner und Engländer, j tischen Po'vnesun (excl. Hawaii) bezif. davon sei. Mittwoch Morgen erhielt nachdem er endlich mit Hilfe dAömi fert sich i.ur auf 0.025 Prozent unserer Douglaß folgendes Schreiben durch, die ralS Farrogutdie Erlaubniß d.'s Sultans Gesammteinfubr; die Ausfubr dorthin M: ,,Mem Herr! Sie haben meme biru ttlanal batt?. Der jedue Piäsi. ar nur auf 0.003 Precent. Und darum Sckudlosikett benützt und sich die Frei
ccnt tmx swtrtamie, EMge WalhbMN, . ' . y ' ' - .
der ecbiineat-ricpn von svrus Hamlm, torJnt in iVltefcUboMugc), PlyrnouthOcunü;, Müsi , in einem Hause, das so-toi-M durck sc in (.Ausstattung als auch durch die (zZcrrohnheiten seiner Insassen als eine ..Tmkei i:n kleinen" be;eichnet werden kann. Ein Bewcher schilderte iiinqil di 'lese Äin?aturtürkei, die ein;iae ib:er )lxt in uiiserem Lande, folgendermaß.n: ii bedarf nur geringer PKantasie, um wenn man in diesem Hause ist, in Eonitantiru-nl rder Stambul zuwähmn. Die 'ande sind fast mit lauter tüitiicfon Bildern rehänat, ebenso sind die Zai'i und die 'I'öbel türkisch. Das (s)iUd eines eä'ten Stambuler Hundes weckt uns frühmorgens. Vor dem Frühstuck wild ein'Glas Salep ge nommen, ein war nes, in Constanlinopel sehr beliebtes Getränk, das mit Zimmt und Ingwer gewürzt ist. auvtbeitandtt-eil des rübttücks Ven r. t. auv!?euano:rell. oes ,uv uuas euoer Palay", ein Gemisch von 'SieiS, Ham - T C f w in die ilunsttverfe, bis die Mittagsglocke läutet. Dann wird ein echtes constantincpolitanisches Mittagsessen aufgetragen, dessen Schilderung im Einzelnen uns hier zu weit fuhren würde ; natür llch darf anet oer warze niuijae $stfiee nicht f.hlcn. Nachher strecken wir uns am dem ivan aus und rauchen persischen Tabak aus einer gros-en a'tf auf welcker eine glühende Noble und in der'das Pfeifenrohr steckt, Ich bier völlig vergessen, daß ich in Am.rika lrni." svvu übrigen Bcwohner de? urcb seine puritanisä'e Muckcrei sthr be Lunten MidleborouaK :u dieser kleinen w Türkei saen werden ' Viel Geschrei und wenig Wolle. Die möchtigcSpringfluth der Eolonial bcgeisterung, schreibt die Franks. Ztg." scheint.eincr gelinden Ebbe Platz machen zu wollen. Die territorialen Erwerbun .en find mit einer solchen Leichtigkeit und unter solchen Anzeichen der Macht ...s, ?tcl'n.. imt?r Un kern von Siatien gegangen, daß r;, ;iiin.n trmtiin frprun -ut-ückt babcn. Aber d?r Aueaanaßvunkt btti. Dies w'.r) selbst von denjenigen Zciiungen sehr stark empfunden, weläe noch, vor cii.em Ih:e mächtig auf die dc5e nationale 2xomincl schlugen. Es Ht cren gar zu auffallend, fru gänzlich unsere winyschaftliche Lage aiivgeblieden jtec guntt'gz materielle cachwilkung aus ift o(Jc bU m.eInen .a6i ifa: ton und (jnMaftsUute, die sich fpcwUc Austräge ivAutnvn ib CMhi um . i i " Auefuhrstatistik der beiden H.,ttsestädle h.rvor, die allein den Handel Deutschlaiidö mit seinen Eolonie.l vermitteln. Ti Einfahr Ham 'urgs aus Afrika am ailantischen Meere" dc.t allerdings im ahie lb8 1 um 4 Millionen Mark jugeiiiiniuen, doch entfall: die gai'.ze Zunahme aus Palmol und Palmkerne, für die auf dem europäischen Merkte eine gro fcae .)iaä frage sich gelte, d machte. Die einfuhr v'm Ajnka am indischen !Jieae" itt um -10 ,() 0 M zurückgegan sriias j.iutte leine uuif g habt, von Afrikas Wes,k.:ste (olyt ap!and u.s.w ) nur J',0,00 M , meist aus Palmölen bestehend. Der (5ib nlalroim! ist auch diese Summe nicht anzurechnen, denn die vorycrgchrnden Jahre weisen größte auf ; 1&40 sogar 1)00 000 M. Weit in ehr Werth als auf die Einsuhr wurde aber aas die Ausfuhr gelegt, und hier ist nrch weniger Anlaß zur Freude. H mdurg fahrte nach Afrika am atlanti sehen Meere 53 150 Tonnen auö, gegen 44.000 Tonnen lö&3, 41,000 Tonnen 18SJ. Von der Zunahme entfallt der größte Theil ant G e n e v e r. Ucberhaupt machen die Spirituofen einen sehr bedeutenden Tbeil der Ausfuhr nach Westafrka aus, nämlich 35,0öi) Tonnen. Dcr,u kommen noch 161LTonnen Sck'ieß Pulver. Lvcnn man nun berücksichtigt. tau allmalig Ktt Honnung auf Be wirthschaft! g des Landes durch deutsche Annedler geichwuiiden ist, und direran nehung der Afiikaner zur geordneten Thätigkeit und Arbeit als das einzigr Mittel der )!utzbarmachung angesehen r werden mu?, io mup man in einer Ausfuhr, welche zu zwei Dritteln aus ordr närstcn Spirttuosen besteht, ein sonder tares Erziehungsmittel erblicken. Bremens Ausfuhr nach der Westküste reinig (üJtwtcti ist Nicht angegeben) 1884 AU.(m M.; sie ist edoch durch die Eolonialvolilik nicht auf diese übrigens sehr wäßige Höhe gebracht worden, denn sie betrug 1883 258.000 M., 1882 aber 0:20,000 M. Bremens Aiiöfahr nach der üWWtt, 181 noch 65,000 M. betragend, ist 1884 fast verschwunden. Vergleichen wir den Ein-, und Ausfudrhandel mit der afrikanischen Ost- und Westlüste mit dem gesammten Außen im ic inu oem ge amniien nupen Handel Deutschlands, so finden wir, daß L rv;f.,. J ' 'sl L r. h U ? Vr fflrfm, ,i,TfhV des Proceni .der Gesammtemfuhr. 8ä?ä zu erkennen ; denn d'e Zunahme der tnS Ux wechlelnden Conzunctur zuzuschreiNoch ungleich winziger ist der Umsatz mit den polynesischen Besitzungen. Hier kommt nur Hamburg in Betracht, denn Bremens Begehungen beschränken sich aus das australische Festland, Neuseeland. Hawaii u. s. w., die nicbt bierber i ,Fnn. Der llmfatt arnbiirflÄ mit Uo!vneuen beirna in !8t aussä'lienlicb ' fc.-i- .-l!,-n id,i.'nin nn nnn ..i. ,.. )....... vv,wv ! Mark. Die Einsubr aus dem nicktbri
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I rer ungeyeure Aufwand gemacht ; ti ( l 4. . ,'rt ... .
raviiitno clpiomallscye Unionen in cene gezctzt und Geschwader ausgesendet! Getäuschte Hoffnungen. Nach den ersten Siegen der Serben wrre Alexander von Bulgarien in Rußland verborint, tn Deutschland bespöttelt und in Oesterreich bereits auf die Seite aeworfen. Eine Wiener Zettung schrieb: pcfsentlich wird der Ziampf ein kurzer sein. Das Heer des Königs Milan ist Z den ungeübten bulgarischen Schaaren bei j Weitem überlegen, und vermuthlich wird es bald im Besitze jener Gebiete sein. U'elä'e Serbien als unerläßliche Eom pcnsation für das beaösichtigte AnwachZen des benachbarten Fürstenthums in Anspruch nimmt; nur von dem festen Wtddin dürste längerer Widerstand zu erwarten sein. D'e Wünsche Oesterreichs begleiten die Fahnen des befreundeten vconarchen, der sich treu zu uns halt, und ' der das in früheren Zeiten angehäufte Mißtrauen seines Volkes gegen unser j Reich, langsam, aber stetig und sicher in Vertrauen und Sympathie gewandelt Hit. Er ist dabei ebensowenig einer blo ßen Laune oder persönlichen Vorliebe gefolgt, wie wir in Oesterreich etwa nur der Dankbarkeit geschmeichelter Eigen hebe. Die Erkenntniß der beiderseitigen politischen und wirthschaftlichen Jnteres sen der Gegenwart und der Zukunft tt es, welche die völkerreiche Großmacht und j den jungen Staat an seiner Sudgrenze , C p l .1?. r t- 'i.. ' aneinander geicytoen yar, uno mir um . so größerer Sicherheit glauben wir daher L l liUtüM ... VaMMÜM KaK . k.V Vt.C.ta I VClUUfJUil f)U IV lillVIl, VUp li VUVl' tigen wie in der jenseitigen Reichshälfte einKräst'uwachs Serbiens aufrichtig und freudig begrübt werten wird. Dar nach kann man sich vorstellen, wie ver stimmt besonders die Magyaren jetzt sei" mus.eiu Vom Inlande. In Tennessee hat ein Bräu tigam einen Mann ermordet und ausge raubt, um die Hochzeitskosten bestretten ur können. Der Zweck heiligt eben die Mittel. Aemterinhaber haben bekanntlich ein sehr zäbes Leben und sterden nur selten". Em um so größerer ! Pecyvogel ist daber Walter Scott, der neuernannte Postmeiiter von Modesto, Eol. Er batte kaum auf seine Ernennung zu boffen gewagt, und als das gewichtige Document ankam, lag er schwer krank darnieder. Die Freude über sein Glück half ihm jedoch wieder auf die Beine. Am nää'sten Tage hatte er eine ahrt mit der Postkutsche zu machen. Die letztere kippte um, und der neu ernannte Postmeister erlitt Verletzungen, denen er crlag. Wenn das nicht Pech ist. dann giebt's überhaupt keines. In den Gerichten im District Columbia besteht der Gebrauch, dem Obmann der Jury, so oft derselbe ein Berdict verkündet hat, ein Pfund Tabak ui überreichen. Da nun selbst der kräftigste Obmann einer Jury nicht im Stande ist, die im Laufe eines Termins ihm zukommende Quantität von Tabak zu rauchen, so erhält er an Stelle des Tabaks dasAequivalent desselben, näM' lich einen Dollar. Die Summe, welche im Laufe der Session auf diese Weise zusammenkommt, rst ziemlich bedeutend und wird gewöhnlich zum Ankauf eines Stockes für den Obmann der Jury,sowie mr Beschaffung von Bouquets für den Stichler und die Geschworenen verwandt. In Lincoln, Neb., starb die ser Tag General Otto Funke an Zun genkrevs. General Funke war in Köln am ihein geboren und kam vor 30 Iahren als Buchdrucker nach Amerika. Nachdem er mehrere Jahre in der regulären .'lrmee der Ber. Staaten -gedient hatte, ließ er sich in Peoria nieder. Als der ilrieg auöbrach, trat er in das elfte Jlli noiser Eavallerie-Regiment, aus dem er nach Schluß des Krieges mit dem Range eines Brigade-Generals seinen Abschied nahm. Nachdem er dann in Peoria, Jlls., mehrere Jahre eine Wirthschaft und das City Hotel betrieben, siedelte er im Jahre 187!) -nach Lincoln, Nebraska. über, wo er unter Grants Administra tion das Postmeisteramt bekleidete und sich unter den Deutschen in 3!ebraska ei ner großen Popularität erfreute. Eine PokerPartie, von der, wie ein anglo amerikanisches Blatt be hauptet, noch spätere Generationen er zählen werden, wurde unlängst in Union Eounty, Ky., gespielt. Drei junge garmer waren die Spieler. Der Einsatz be stand nicht aus Geld, sondern aus den ganzen irdischen Gütern der Spieler, also Farm, Bieh und selbst die schon eingebeimste Ernte. Das Spiel dauerte drei Tage und drei Nächte,und als es zu Ende, siclen die drei Gegner unter den Tisch und schliefen ein. Einer viin ihnen, der vorher ein wohlbabender Mann ge Wesen, wachte als Bettler wieder auf. Seine schöne Farm, sein prachtvoller Viehstand und sein Weizenvorrath sind jetzt Eigenthum seines Nachbarn, der be retts von seiner Beute Besitz ergriffen hat. Cbarlotte Smith, die Präsidentin der Nationalen Industriellen Liga der Frauen ber Ber. Staaten', hat das Ministerium des Innern durch die r . . 7 . . k.. , Juienoung einer von oer serrerarin a tharine Bergab unterzeichnetenProklamation beehrt, deren Inhalt dem Publikum nicht ganz vorenthalten werden darf. Der Präsident jener Liga betreibt auf ' z 5?t.:.?.k.-. ..x ' ?a Cl.enWe b' kraf der ihm von der Liga gegebenen ' Gewalt, befiehlt und fordert" er, daß mcht allein alle Chinesen das Land so ' iLä tsarsi? ÄSäÄ : at,Lr s. ' , or hee ziehen. Alles nur, um die armen IMnatür7ick !?nk' Sth ist naturch em ,,Crank". Ei " New A orker B a r k ee p er t dem ästhetischen Namen Schwein ist eingelocht worden, weil er einen gewissen Douglaß zum Zmetkampfe herausgefor. dert hatte. Douglaß hatte vor Kurzem Streit mit Schwein. Vorige Woche verlor letzterer seine Arbeit und batte , . 5 f. . . . . i , Douglaß un Verdacht, daß er die Ursache
heit erlaubt, nicht allein mich zu beleibt gen, sondern auch mich meiner Stellung zu berauben. Nichts als Blut kann mir hierfür Genugthuung geben. Ich verlange diese Genugthuung von Ihnen als Gentleman. Sie haben als die herausgeforderte Partei die Wahl der Waffen und ich bin bereit, Ihnen zu jeder Zeit und an jedem Ort, den Sie bestimmen mögen, gegenüber zu treten. Fritz Schwein." Douglaß dankte aber für Backobst und ließ Schwein verhaften. Die Hauscommission für Ge schützwesen wird sich dieser T ge in Washington versammeln, um ihren Bericht zu vollenden und über die im Congreß zu stellenden Anträge schlüssig zu werden. Sie hat sich mit eigenen Augen überzeugt, daß Alles, was wir brauchen, hierzulande hergestellt werden kann, Panzer für Panzerschiffe oder Fest ungswerke oder der Flußstahl für Geschütze jeglicher Größe. Die nöthigen Einrichtungen sind vorhanden. Zur Ber wetthung derselben ist nichts mehr nö thig, als eine Bewilligung durch den Congreß. Sobald diese da und eine An zeige für die Lieferung des Flußstahls oder der fertigen Kanonen und der Panzer ausgeschrieben, werden mehrere Fabrikanten bereitwillig die bezüglichen Contracte zu ebenso niedrigen Preisen übernehmen, wie irgend eine europäische Firma, abzüglich der Transportkosten nach unserem Lande, aber mit einem Aufschlage, welcher dem Lohnunterschiede entspricht. Die Commission wird wahrscheinlich empfehlen, daß der Congreß Geld für die Fabrikation schwerer Ge schütze bewilligen möae.
Vom Nusland. Einer der dunkelsten Punkte in der jungen Geschichte des (5tnnftirtrttp& iff hÄ -Jsffitl k?5 ?ttirtc m9jjw W I r w y w w ww j ' ljw j nieurs Amelot. Dieser verließ am 1. 'l.ovember 1884 die Station Stanley fälle, um einen großen Elfenbeintrans Port über Karema und 3!yangwe nach Zanzibar zu bringen. Dem Ausgang dieses kühnen Unternehmens sah man von Anfang an mit einer gewissen Besorgniß entgegen. Im .Mai dieses Iahres kam nun die Nachricht, Amelot sei von den Leuten des Araberbäuptlings Tipu Tip, dessen Führung er sich anver traut und dessen Habsucht durch den großenWerth der tranöportirten Waaren gereizt worden, auf dem Manche von Nyangwe nach Zanzibar ermordet. Alsbald beeilte sich die Internationale Con-go-Gesellschaft, dieses Gerücht zu deinen tiren, mit dem Hinzufügen, Amelot be finde sich Wohl und seine Ankunft in Zanzibar sei baldigst zu erwarten. Wie jetzt aus Brüssel gemeldet wird, ist da selbst ein Bericht des Lieutenants Wester von den Stanleyfällen eingegangen, in dem mitgetheilt wird, daß Amelot am l. December 1834,a!so schon vor fast einem Jahre, in V!yangwe verstorben sei. Ue ber die Ursachen seines Todes verlautet nichts. Wie kommt es nun, daß diese Nachricht so verspätet eintrifft ? Es sind doch Meldungen aus der Station Stanleysälle von viel späteren Daten zu verzeichnen ? Die Affaire Amelot ist nach wie vor dunkel und kann mit Nichten als aufgeklart betrachtet werden. Dem unparteiischen Beurtheiler scheint hier minbestens irgend eine Vertuschung vorzuliegen. Fast gleichzeitig werden aus Süditalien zwei schwere Rauban fälle gemeldet. Der eine hat am 6. Nov. Abends auf der Eisenbahnlinie Neapel Foggia stattgefunden und dem Aufseher eines Gepäckwagens das Leben gekostet. Dieser Wagen enthielt u. A. in einem eisernen Geldschrank elf Päckchen mit Goldsachen im Gesammtwerthe von 12,300 Lire. Während der um 9 Uhr 10 Minuten Abends von Neapel abgegangene Personenzug, der mit einer Geschwindigkeit von 15 Km. die Stunde fuhr, sich zwischen Casalduni und Benevent befand, muß der Packmeister, ein robuster und unerschrockener Roma gnole, der sich allein in dem Wa gen befand, von mehreren mit Pistolen bewaffneten Individuen über fallen worden sein, die nach seiner Ermordung sich der elf Päckchen bemäch tigten und darauf das Weite suchten. Der Mord wurde bei der Ankunft in Benevent entdeckt. Die Untersuchung hat ergeben, daß die Thäter wahrschein lich in geringer Entfernung jenseits der Station Casalduni auf den Zug gellettert sind, durch das Fenster des Gepäck' Wagens sechs Schüsse auf den wahrschein, lich arglos hingestreckten Mann abgefeuert haben, und daß sie kurz vor der Station Benevent, wo eines der Pack chen auf dem Bahnkörper gefunden wur de, von dem langsamer fahrenden Zuge herabgesprungen sind. Andere in dem Geldschranke befindliche Weithfachen, worunter Goldfabrikate im Werthe von 30,000 Lire und 16,000 Lire in Baar, sind nicht entwendet worden. Mehcere Verhaftungen sind r.un in Benevent und Neapel vorgenommen worden. Es herrscht die Ansicht vor, daß entlassene Bahndedie stele die Tdä ter oder Helfer sein müssen. Ein atm liebes Verbrechen wurde am 7. November am Fuße des Vesuvs, und zwar auf der Straße von Pompeji nach Otta jano und ganz in der Nähe des letzteren Ortes begangen. Drei mit Flinten bewaffnete Individuen versuchten die Ca rosse des Senators Pieiro Cempagna an zuhalten. Als der Kutscher des ihm zu gerufenen Halt" nicht achtend, auf die Pferde einhieb, feuerren sie mehrere Schüsse gegen denselben ab, so daß er getroffen vom Bock stürzte und säst un mittelbar seinen Geist aufgab. Der Senator blieb unversehrt und entging ' r i. i . . . t t ' r t t w . ccrn lym zugedacyren cyicrsa: oaourcy. daß die Pferde unaufhaltsam weiterjag ten. Die Schuldigen sind noch nicht ent deckt worden. Die Gedankenleserei muß jetzt auch für allerlei Gaunerstück chen herhalten. In einem der ersten Cafes Chantantö im Faubourg St. An I toine zu Paris kündigten die Anschlag ' zettel für den 9. Nov. eine große Vor ! stellung von Mr. Millow, eines Liebl linasschülerS Cumberland's", an. Der ' Saal war gedrängt voll, ein höchst ele ganter Herr präscntirte sich und nahm . von den Anwesenden Schmuckgegenstän de. Taschentücher: Sbawls :c in Umv
fang, die er sämmtlich seinent Begleiter hinausreichte, auf daß diese? sie verstecke und er sie hierauf sinde. Zugleich mit den Sacken verschwanden aber als bald beide Personen. Ter Kaffeehau besitze? erklärte dem ungeduldigen Pub ikum, das lange Zeit auf seinen Sitz.a
ausgeharrt, es -wäre keine Gefahr, e.n schwerer Koffer befinde sich in seiner Wohnung. Ein großer Trupp Menschen ging mit dem Kaffeehausbesitzer beim. der große schwere Koffer wurde geöffnet uno man fand ihn gefüllt mit schwerer Kieselsteinen. Eine Scene des Schrek kens fand unlängst im Circus Sala monsky in Moskau statt. Die Aussicht, ein Pferd auf dem Seile gehen zu sehen, hatte an diesem Abend ein so zahlreiches Publikum dahin gelockt, daß der riesige Raum bis auf den letzten Platz gefüllt war. Das Publikum erwartete den Beginn der versprochenen Produktion mit sichtbarer Ungeduld. Endlich er schien der vierfüßige Akrobat und wurde vom Direktor Salamonsky eine Treppe hinauf auf eine'30 Fuß hohe Plattform geführt, von welcher ein etwa 3 Zoll dickes Seil, auf welchem ein schmales Brett befestigt war, quer durch den Circus auf eine andere, ganz ahn liche Plattform führte. Zur Sicherheit hatte man unter dem Seile ein starkes Netz ausgespannt und das Pferd an einem breiten Gurt befestigt, von dem aus ein Seil durch eine an der Decke des Cir cus befindliche Rolle lief und das an seinem unteren Ende von mehreren Perso nen gehalten wurde. Am Vormittag auf der Probe soll Blondin" seine Sache sehr gut gemacht haben ; am Abend aber trat cr schon beim ersten Schritte, den er auf dem Seile machte, mit den Hinterfüßen fehl und stürzte, da der Gurt platzte, zwanzig Fuß hoch hinab auf das Netz, das durch die Gewalt des Sturzes sammt den es stützenden Eisenstngen und den Männern, welche diese hielten, niedergerissen wurde? Es ist unmöglich, die aufregende Scene zu beschreiben, welche nun folgte. Viele Damen sanken in Ohnmacht, andere eil ten völlig verstört den: Auegange zu, wo bald ern großes Gedränge von fluchtenden entstand, dazwischen wurde geschrieen. gepfiffen, geschimpft kurz, es war ern Höllenlärm und es hing an einem Haare, daß diese Panik nicht die schreckllchtten folgen nach nch zog. Inzwischen hatte man das Pferd aus dem Netze befreit und Director Salamonsky führte das arme Geschöpf zum zweiten Male auf die Piatserm, trotzdem fast das ganze Publikum dagegen protestirte. Das Pferd war jedoch vernünftiger als sein Herr und Meister, es weigerte sich entschieden, das Seil zu betreten.und der Director mußte es endlich wieder die Drcp' pe hinunterführen das Publikum aber athmete erleichtert auf, dem Anblick a ner Dressur enthoben zu sein, welche Zart an Thierquälerei grenzt! Prosaische Auffassung. Junge Dne : Mi? haben Sie nie auch das kleinste Lied gedichtet. Dichter : Ihr Wunsch ist mir Befehl. Sollich einmal kräftig in die Saiten greifen? Junge Dame : Wem mir ? Um Got tes Willen, ich bm kitzllch ! Die Erfahrung Vieler ! Nachdem ich so diel don Unverdaulichkeit zu leiden hatte, war ich nahe daran, mein Leben ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im Bette liegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich härte ich von Hopfen Bitter ! ! Ich probirte sie ! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stunden Uns am nächsten Taöe war ich au dem Bette. War seitdem nicht.mehr Krank ! Ich habe sie seitdem Hundkrte ewpfohlen. Geo. Kendall, ÄLfton, Doston, Mass. Sckändlickc Grausamkeit ist e Deine Familie leiken zu lass. Weun Du sie kuriren kaunft Mit Hopfen bitter. Verfolgt die Scbwiudler. Vtnn Du beim x?thkcr hovfen Bitter erlangst und er g'rbt D?r etwa Andere alt eine Flasche mit weigkr ,qu ltt uns da-au' tn giünes Hopndttndel, so v'-rk ag? i!n gn Btrugl und mx morden Itch i'beral bl dn,n. Siebe de , 0Jiitn4t(l ii Ytr5stbef,bl an E . ißHa'Ö'n on Hop tte:. N,adtva,M'ch U", alle sein 1 rtluf, Ajkilten, tvtgeker u.,d ander iciai.mer, BrcMnnachIndiauapolio S2S.. Hamburg nach Indianapolis FBENZE&BROS. Merchants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianftr. Aufforderung. Siunndr'a au Lorder 5t. Lurgen, Preußen. Michel Ja E. au .xeuszen. Dtfefci Loh. au Kkvtzdoen, dauern. Reuter (Srorge aut ffltuofen Bayrrn. Buer Andr. und dam au 0ft(bfc, Vayern. Hohl Hae. Ire, a , Unmut itia., Aiirtrembera. Laichinaer Cari W. au Söppingen, Württemberg. ,chelmk!,. Herm. Friecbiry, Württemberg, lu n Eonrav au Ober,zldingn, Baden. Berg Ernst au Ortenberer, Bad. Di Obengenannten olle sich weg ErdschaftkF Angeiegenhetten wenden an Herrn , Philip Bappaport, 130 C1I r, ab ettttc, 2bi,,lt, I
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