Indiana Tribüne, Volume 9, Number 74, Indianapolis, Marion County, 3 December 1885 — Page 2

nstana iii?? ; iV " , & r fd t t a SSgklH. MchtN5 . fr. öfct lU O ft.iroli?ififtc. ! i&Uiu ,Zzibnt' :oci Butb ct. .t-Vii i - knt x?W', bu -r. .Zr.Vif tT rVi5? im u.cf-: 't? vei nyf nt. . "' . ,';Iui- " 1 . h JndNZ?o!ts. nd., 3 Dezember 1885. (Erschlichene Millionen. Im Mai 18T9 verstarb in New Jot! Charles Morgan, der als Besitzer von ,V!organs Louisiana and Texas Nailroad and Steamship Line" eine große - Rolle in der amerikanischen Geschäftswelt spielte und durch seinen Unternehmungs geist, seinen Reichthum und seinen Geiz weithin bekannt war. Er hinterließ 11 Millionen Tollars in Baargeld ; auf sei ne Wittwe Jane entfielen über 5 Millionen, einschließlich der Gelder, welcke sie im Namen minderjähriger Erben derwaltete. Vergangenen Juli starb auch dle Wittwe, und es stellt sich nun heraus, daß ihre gane Hinter ssenschaft, die . sämmtlichen Wertbsachen und die andertrauten, 51,200,000 betragenden Gel-. der mUmbegrissen, sich auf höchstens 3 Millionen belauft. Dieser Nachlaß besteht fast ausschließlich aus Juwelen und Bildern. Was ist nun aus dem übrigen Gelde geworden, was aus den Zinsen und Zinseszinsen ? Der PresbyterianerPriester )!athaniel W. Conkling könnte darüber die ' beste Auskunft geben, wenn er wollte. Der Advokat Thomas ' Dobson, welcher Anwalt der Wittwe ge Wesen war, wciß chcx gleichfalls ziemlich viel darüber und drachte dieser Tag' Folgendes in die Oejsentlichkeit : Conkling hatte die Leichenrede am Grabe A!organs gehalten. Vor dieser Zeit war er nie mit Frau Morgan be- , sannt gewesen, weil diese zu einer Cpis- " copalgemeinde gehörte und dahcr nie dieselbe Kirche wie ihr Gatte besucht hatte. Fortan aber fand er sich fast täglich als Tröster" bei der trauernden Wittwe ein und verstand dieselbe außerordentlich für sich einzunehn-cn. Die Wittwe war periodischen Schwächeanfallen unterworfen, in denen sie ganz wahnsinnige Geschäfte zu machen und jede Gefälligkeit", die man von ihr verlangte, zu gewähren pflegte. Sobald sie dann wicder ihre Zurechnung fähigseit erlangt hatte, bereute sie ihre Handlungen bitter, aber dann war es gewöhnlich zu spät. Dcr hab.petize Priester nutzte diese Eigenthümlikeit, die ihm sehr bald ausfiel, in d.r niederträchtigsten Weise euö. Er selbst war ohne' jeden Acsty, und die Erhaltung seiner Frau und seiner drei Kr cr ivar ihm bis dato sehr schwer gewesen : jqt hatte er endlich eie Goldgrube ßefuaccn. Der erste Angkiff, den 6 i Hing auf die Habe der Witlwe ina&te, be-taild darin. daß er sie in eiiurn ihrer schwächelinsake zu dem Besprechen freucj, ihn ein Haus in einem fashionablcn :adttheil zu kaufen. A"S jjfiau Morgan wieder zu sich ta'n, that ibr der Cittsch'uß sehr leid ; sie rnaä'te nun dem Priester einige ril)blie Gclgrsä'enke, in der Hoffnung, das er dann zartsuhlend genug sein werde, sie niifct rn.hr an ihr Bersprechen zu er innern. T .r hatte ne aber falsch caic'itt; (5cn!!i.!g sagte ihr bald darauf, a!ö ne w'eer gelstiögenort war: Madan!?, ich habe ein schönes Haus entdeck' dzs mir sehr gut pass.n toiixte; Ihr edles Anerbieten könnten Sie also jet ausführn S'e tvisscn ja, es ist mir nur um meine arme Familie zu thun." Sofort beauftragte dre Wittwe ihren oben erwähnten Sachwalter, sich nach dem Werth des Hauses zu elkundigen, und ebe drei Tage vergangen wa ren, hatte Co.. kling das Haus fär 852,000 gekauft, die ihm die Wi t ve übersandte. Hinterher war ihr die Sache zwarunangcnehin ; aber als Milionärin und fromme Christin genirte sie sich, ihren Seelsorger" im Stie zu lassen. Das war aber noch lange nicht Alles. Das Hau) erforderte sehr viile Repararuren und Verschönerungen, um eines Priesters würdig zu sein und dcr edlen Gebrin Ehre zu machen. Das kostete Frau Morgan abermals 545,000. Damit der würdige" Reverend gemüthlich abwarten könne, bis das Haus bewohn bar gemacht war, und sii von seinen schweren Amtspflichten erhole, machte er mit seiner Familie auf Kosten der Frau Morgan eine Vergnügungsreise nach Californien. ; So ging das immer toller, denn die Schwächezustände der trostbedürftigen Millionärswittwe wurden immer bedenklicher. So oft Conkling für den Haushalt, für Kleidungszwecke u. s. w. etwas brauchte, lockte erder Wittwe im günstigen Moment das Geld dafür ab. Cines Tages, als sie wieder rappelig" war, ließ sie Staatipapiere im W.'rtbe von 5600,000 kaufen und schenkte dieselben dem Geistlichen auf einmal. Solche Vorgänge wiederholten sich im Kleinen sehr häusig. Conkling versäumte keine Gelegenheit, die Wittwe zu schröpfen. Er verstand es auch, ihren oft sihr bizarren Launen zu schmeicheln. Sobald er z. B. merkte, daß sie eine große Bilderliebhaberin war, redete er ihr ein, sie sei die geborene Patronin der amerikanischen Kunst" und veranlaßte sie, sich eine Masse Gemälde ZU fabelhaften Preisen anzuschaffen, wobei auch für ihn und sein Hauö große Gewinnst? abfielen. . Frau Morgan starb an Harnruhr und Vright'scher Nierenkrankhcrt, und man hat brs zetzt sein Testament von ihr entdeckt. Doch ist ermittelt worden, daß sie beabsichtigte, ihren ganzen Nachlaß an Conkling zu vitmrchen ; ihr plötzlicher Tod scheint die Abfassung des Testament tes verhindert und wenigstens einen Theil deS Millionenvermögens aus den Klauen des Tröncrs" gerettet zu haben. Letzlerer bat wahrscheinlich das ganze fehlende Gl? allmälia erschnorrt und lebt jrtzt in Saus und Äraus. Die ge setzlichen Erben wollen Processe auf Rückgabe der erschlichenen Gelder ge

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6ar den d'iest noch beansprucht und von ;:.,üH.n iw ;, iuuvilu'imjuiiy t iut j .cuuiuwuw Der Slal.dal witd Wohl lange fcttbcui' crn. Dcr Hund im S.!)langcnkleid. Nachfolgendes abenteuerliche Geschichtchei', das sich vor einigen Tagen zu H:mp..cad, Texas, zugetragen baben soll, sei ccr Curiosilät halber hierherge seyt. Ein bekannte? JZeger Namens 'Steve ZLilkli'.s ging mit entern ebenso bekannten Iagdyune Samens Witch" in das G.bo!;, um eine Äeutlratte für den Tan'sagungstag zu erjagen. Witch" fand lange -keine Spur, endlich aber rannte er wie besessen in ein dorniges Dickicht. Gleich darauf vernahm man ein Bellen, das fast wie Hilfegeschrei klang. Der Jäger brach sich in das Dickiä-t Aohn. tonnte aber nichts mehr von seinem Köter entdecken. Er ging endlich nach Hause. Am nächsten Mor gen aber wälzte sich ein riesiger Scblan genkorper, jedoch mit keineswegs schlan g.'nmähigen Bewegungen, nach dem Städtchen zu. Oden befand sich ein regulärer Hundökopf. Witch" war nämlich von der Schlange halb versch lungen worden, hatte jedoch während das Ungethüm schlief, sein Bewußtsein . wieder erlangt und mit seinen Hinter- j füßen die Schlangcnhaut von innen durchstoßen, wodurch die Schlange crepirte. Dann hatte er sich in der bezeichneten Weise nach Hause geschleppt. Cs war ein seltsamer Änblick, wie sich der Jagdhund mit den unten am Schlangenleib bclausstehenden Hinterbeinen vorwärts schleifte. Sein Herr befreite ihn mit tinei Messer aus der ungewohnten Situation. Witch" ist jetzt Völlig wieder hergestellt. cdcr eine Schatzgeshictite. Aus San Luis Obiepo, Cal., berichtet ein Corrcspondent neuerdings Folgen des über einen untergegangenen Schatz und dessen verschwundenen Finder : Vor etwa zwei Jabren tauchte hier ein Fremdling auf, der sich durch große Verlumptheit auszcichi'.ete, sein Cjsen erbettclte, unter Bäumen schlief und Niemandem sagte, woher er kam und was er wollte. Eines Tages verlegte er seine Wohnung" an da Seegestade, I0Meilcn von dicr, zimmerte sich aus billig eingebar.dcltenr Holz ein kleines Boot und fuhr beständig an den zahlreichen Butten und Klippen herum, angeblich um Fische und Mustern zu fangen. Plotzlich war cr ver'chwui'den. Man glaubte schon, er sei aus schreckliche Weise umgekommen als ihn ein Fmer eines Tages in entfernter Gegend traf. Der gheimnihvolle Tranrp" fübrte ein Eselchen mit sich, das einen anscheinend sehr schweren Bad trua. und gab keine Auskunft ubr sich. Kurz darauf fuhr eine Ge'elljchaft in eine?,, Boote die Küste entlang. An einer verlassenen Klippe bemerkte man noch zienrnch srriche Fußspuren im Sande. Neugierig stiegen tu .nstenf.rlner aus und fanden den Eingang ;u einer unterirdischen Höhle, die " siä' als sihr groß herausstellte. Tort entdeckte man das Skelct eines i'eis.!'e',sorie ein in spanischer Sprache gesuhlt, Sch'.fssbuä', ans welchem hervorgabt, dai; I7U) hier die spanische Bri,g 5an Jose " scheuerte, un ir. der Höhle (1 Idcr vergraben wurden, die einen W.rly von Uo sl')'),0i0 gehabt haben m lsse.i. illlii deutet daraus hin. das; jener .rgabnd. der mitllerwelle 'p.:r!os 'erschi''unden ist, den Schatz gei,'0V- n h..t. Die Lesckichtiichreibung erzählt eben: fclls vcn dem Unterginge jnes FahrZeuges, das vcn Untercalrsornien aus n ä' ''oldn 'fu?U nar und spanische Missionäre an Bord gchabt hat:e. Räth, selbast erscheint c allerdings, dasz weisende, welcl-e angeblich nur zu Mis sionrzwicken nach iiua unbekannten Küste steuerten, einen sur damalige Verhalt nisse so ei-ormen Geldbetrag mit sich geführt haben sollten. Oom Inlande. Den L50. Jahrestag ihres Bestehens feierte die Stadt Saybrook in Connecticut. In derGesetzgebungvon Ore gon schwebt eine Bill, welche Preiskämpje aller Ärt verbietet. Ss giebt zweiGötzenbilderFabriken in den Ver. Staaten. Die eine derselben witd von einem frommen ?)ankee in Boston betrieben, die andere von einem Chinesen in Sacramento. Von Lowell, Mass.. sind I Madchen aus ernten Familien wegen Trunksuckt und Diebstahls in die Besserungsanstalt geschickt worden. Solche Crscheinunaen gehören auch mit zumFortschritt der Neuzeit. Ueber einenWurmregen wird aus Truckee, Cal., berichtet. Der Boden soll nach dem ?!egen an mancben Stellen zollhoch mit Würmern bedeckt gewesen sein, so meldet wenigstens eine dortige Zeitung, und die muß es ja wohl am Besten wissen. Durch einen elektrischen Schlag wurde der Arbeiter Cbas. Stuck in den Risdon Locomotioe Works" zu San Francisco g.'todtet. Er wc.r mit zwei anderen Arbeitern beim Aufwinden eines Maschinentheiles beschäftigt, als die Windekctle mit einem elektrischen Leitungsdrabt in Berührung kam, dessen Strom auf die Kette übertragen wurde und Stuck, welcher derselben zunächst stand, tödtlich traf. In New Ior! findet demnächst eine Ausstellung von ..Crazy Quilts" statt. Unter den bereits eingeschickten Cxemvlaren befindet sich eins, welches ein Soldat aus den Uniformen berühmter i Ossiciere ;usammcngeflickt bat. Eineandere Decke ist gar aus 17,000 Stücken i zusammengesetzt. Die schönen Hände, die ' sie gemacht haben, gehören jedenfalls ' einer Närrin an, die nicht weiß, wie sif ibre Zeit toNschlaaen soll. ' Die Stadt Am ericus in Georgia birgt in ihren Mauern einen Menschen, den rnan wirklich als Curiosität beteilj-nen kann. Es ist dies nämlich ein 2tjahriaer Großvater. Der junge Mann avanchte mit seinem 13. Lebensjahre iurn Bater. . Sein Töcbterlein trat ae

treulich in die'Fußtapfen ihres Erzeugers und zog sick durch ihren ausschweifenden Lebenswandel Mutterfreuden zu, als sie kaum 11 Jahre alt war. Die Familie kann's noch weit bringen, wenn sie sc fortfährt. Nach der Gouverneurswahl in Georgia, aus welcher Kent als sieg reicher (Kandidat hervorging, fuhr derselbe in einem Omnibus nach Augusta. Dcr Omnibus hielt auf dem Wege dahin vor einem Gasthaus, und der Gouverneur forderte den Kutscher auf, ihm eine

Cigarre zu besorgen. Der Kutscher begab ' sich in das Wirthshaus und kehrte nach einer Weile mit einer brennenden Cigarre im Munde zurück. Am Wagen angekommen, nahm er die Cigarre aus dem Munde und reichte dieselbe dem Gouverncur. Dieser kebrte sich jedoch mit einer Geberde des Abscheus ab und sagte halblaut : Ich denke, ich rauche lieber nicht. Vor der Wahl wär' es mir wohl möglich gewesen, aber jetzt . brrrr !" I In New Aork starb dieser : Tage Dr. Otto Hemken, ein angesehener und beliebter deutscher Arzt. Dr. Hem , ken war im Jahre 1825 in Emden, Pro- ' vinz Hannover, geboren, hatte an ver-. m t L P . 4. schrevenen demcyen uniDettiaifn dem Studium der Medicin obgelegen und war, nachdem er sich an den 48 Bewegungen in hervorragender Weise betheiligt, als Flüchtling nach Amerika gekomn.en. Der Verstorbene hatte sich währcnd seiner langjährigen Thätigkeit in New Jork bei jeder Gelegenheit als ein treuer Frund und uneigennütziger Wohlthäter der Armen erwiesen, der stets, wo es galt, mit Rath und That zu helfen, bereit war, und wird gerade in diesen Kreisen sein Hinscheiden auf das Schmerz lichste und Aufrichtigste beklagt werden. Ein m y st er iö s er Mord macht zur Zeit in New Jork viel von sich reden. Der Schwede Charles Bcnlin, der eine Matrosenkneipe betreibt, wachte, so erzählt er wenigstens, am letzten Mittwoch Monjen auf, um seine Gattin, eine muskulöse, starkknochige Jrländerin, als blutübergossene Leiche zu finden. 'Elf mit furchtbarer Wuth geführte Messerstiche hatten dem 'Leben der Unglücklichen ' ein Ende gemacht. Natürlich wurde Bonlin verhaftet, doch scheint aus seinen eigenen und seiner Kinder Angaben hervorzugehen, daß er unschul dig ist, und da er am vorhergehenden Abend viehisch betrunken nach Hause ge kommen war, so wäre es nicht unmdg lich gewesen, daß Jemand seine Frau ermordete, ohne daß er es merkte. Bonlin selbst bezeichnet einen Matrosen 3!amenS Anderson als den Mörder. Andersen hatte in Vonlins Kosthaus gewohnt, war aber von der Verstorbenen an die Luft gesetzt worden, weil er ein schlechter Zahler war. Er hatte damals gedroht, sich rächen zu wollen. Uebrigens ist er verschwunden, doch fahndet die Polizei energisch auf ihn. Eine Durchbrennerei, di ir-iiger romanlisch als komisch war, hat in Sprrta, Jlls., viel Heiterkeit erregt. Der No,:.eo dieser wunderlichen Romanze ist der 23jährige David Ned, ein armer Krüppel, der der Gemeindekaffe zur Last fällt, weil er nicht nur körperlich, son dern auch geistig vollkommen verkrüppelt ist. Er ist auf beiden Beinen lahm, auf einem Auge blind und außerdem, um die Jammergestalt fertig zu machen, bucklig. Dabei hat er kaum so viel Verstand, wie ein gut dressirter Pudel, mit einem Worte, er ist ein Hohn auf das Wort Mensch. Seine Julie ist ein 9jäh. riges Mädcn. das geistig auch sehr beschränkt und körperlich wenig entwickelt in. Dieses wunderliche Paar ist nun durchge'orannt und zwar in der Absicht, nach dem Süden zu gehen und dort auf einer Plantage Arbeit zu suchen. Heirathen wollten sie sich natürlich auch. Nachdem Beide 20 Meilen weit marschirt' war.n, nahm die heilige Hermandad sie bei'm Wickel und beförderte sie wieder nach Hause. Die Mutter des Mädchens will außerdem noch gegen den Entführer gerichtlich vorgehen. Eine ganz gelungene scbichte erzählt uns ein Louisviller (Ky.) Blatt. Frau Elisabeth St. John ist die Mictherin einer Flucht Zimmer in dem alten St. Charles Hotel, von denen sie zwei an eine Frau McCue als Aftermietherin abließ. Frau McCue bezahlte seit einiger Zeit ihre Miethe nicht, und da Frau St. John sich nicht noch Gericklekosten aufhalsen wollte, verfiel sie auf ein ebenso einfaches, wie wirksames Mittel, um ihre Mietherin zum Ausziehen zu bewegen. Als Frau McCue sich gegen Abend entferrlte, um ihren Dank' sagungs Turkey zu kaufen, schlich sich Frau St. John in ihr Zimmer und streute eine bedeutende Quantität pulverisirten rothen Pfeffers auf ihr Bett und besonders auf die Kisjen desselben. Frau VkcCue begab sich früh zur Ruhe, hatte aber kaum ihren Kopf auf die Kissen ge legt, als sie einen furchtbaren Nießanfall bekam. Sie rieb sich die Augen, und der beißende Pfeffer drang ihr unter die Lider und verursachte ihr große Schmerzen. Sie mußte das Zimmer verlaffen, in daszurückzukehren sie sich wergert. Ernst weilen hat ne bet emer Nachbarm Quartier gefunden. Frau St. John hat also ihren Zweck erreicht, doch will Frau McEue sie verklagen. Der Bundes-Hilfsmarschall Bändercook, natürlich ein Heide", wurde in Salt Lake City durch Mormonenbehörden verhaftet, weil er einen unzüchtigen und d.en städtischen Ordinanzen zuwiderlausenden Lebenswandel geführt habe." Man brachte den Verhafteten vor das Polizeigericht, dessen Borsitzender, der Mormonenbischof SpeirS, ihn behufs Processirur.g vor einem aus lauter Mor monerichen bestehenden Gerichte festhal ten ließ. Ehe es jedoch ?u dieser Procesf. c. cri v. :s.i.A rrrung rarn, einen ras unoevgerieyl einen Einhaltsbefehl gegen die mormoni ' schen ölichter, welcher den Vundesmar . schall anwies, Vandercook kraft eineS HabeaecorpusbefehlS sofort vor Richter Zane zu bringen. Bei der Verhandlung daselbst wurde i eine förmliche Verschwörung enthüllt, die schon seit mehreren Monaten besteht und darauf hinausläuft, angesebene l Nicht mormonen durch gemiethete Dirnen verlocken zu lasten, sie dann gerichtlich zu verfolgen und bloßzustellen und so der Welt praktisch zu zeigen, daß die allerorts wuchernde Prostitution noch schlimmer sei. als die mormonische Polygamie. Die

ersten (Serücdte von emer derarngen Verschwörung tauchten schon im verflossenen Juli auf. Damals erschien bei einem bekannten Nechtsanwalt und Mitglieds des Senats von Ealifornien ein Frauenzimmer, das ihm erzählte, einige hervorragende Mormonen hätten ihr S700 und außerdem noch S100 extra für jeden einzelnen Fall geboten, wenn sie nach Salt Lake City käme, sich dort in gewünschter Weise zur Verfügung stellte und die Opfer ihrer Lockungen in's Gefängniß brächte. Ein diesbezüglicher Eontract war bereits von ihr und einem gewissen Daniel Goldstein.'welcher das Geld dazu vorstreckte, unterzeichnet worden. Hinterher aber stiegen dem Weib Bedenken auf, und auf den Rath des Anwalts vernichtete es den Contract. Wie man hört, ließen sich .aber später viele liederliche Dirnen in Colorado und anderen Staaten und Territorien unter diesen Bedingungen anwerben. Ein Prostitutions- oder Assiznationshaus nach dem anderen wurde in Sait Lake City eröffnet, die Mormonenkirche bezahlte die Kosten, und die Insassen han delten direkt nach den Jnstructionen der Mormonenpolizei. Man hatte es Hauptsächlich auf Bundesbeamte abgesehen, deren zeitweise Beiseiteschassung natürlich schon an sich ein Vortheil war. Diese Beamten und sonstige Prominente erhielten Schreiben, in denen sie aufgefordert wurden, wegen besonderer Geschäfte sich in dem betreffenden Hause einzufinden. Kamen sie dann, so suchten die Dirnen sie zu verführen, um sie dann sofort der Polizei in die Hände zu spielen und vor Gericht gegen sie zu schwören. Vandercook und em gewisser Jearian sind' die ersten Opfer aus der heidnischen" Beamtenwelt; sie waren angeblich blos auf die Schreiben hin gekommen und hatten noch gar keine Berletzung einer Stadtordinanz begangen, als sie von den Häschern gepackt und von den bezahlten Frauenzimmern angeschuldigt wurden. Schreiben der genannten Art sollen an nahezu 300 Heiden" geschickt worden sein. Unter denjenigen, die in solchen Häusern Dienste thun, befinden sich übrigens auch verheirathete Mormoninnen. Qem Vuslavd.

E i n e intereffante VerHandlung beschäftigte jüngst die Strafkammer in Dezgendorf, Baietn. Der 50jährige Bahnwärter Adam Lippert von Wuhn war eines Vergehens der Majestätsbeleidigung angeschuldigt, dadurch begangen, daß er am 24. Juli d. I. im Gasthause in Wühn öffentlich die Aeußerung fallenließ: Wir brauchen keinen König und keinen Kaise:, wir brauchen auch nicht das Heer von Beam ten, mit einem Präsidenten hätten wir auch genug." Durch Zeugen wurde nachgewiesen, daß Lippen diese Aeuße rungen gethan habe ; der Staatsanwalt ctdliite hierin eine Herabwürdigung der Majestät und dS Veamtenthums und beantragte eine Gefängnißstrafe von acht Monaten. Die Vertheidigung führte aus, daß die fraglichen Aeußerungen keine Majestätsbeleidigung enthielten, sondern lediglich die Kundgabe der demoirakischen Ansichten des Angeklagten seien, und beantragte Freisprechung desselben. Der Gerichtshof erkannte auch dem Antrag der Vertheidigung gemäß und begründete sein Erkenntniß damit, daß Lippert durch die gemachten Aeußerungen eine Kritik der herrschenden Staatseinrichtungen ausgesprochen und seinen demokratischen Anschauungen Ausdruck verliehen habe, nach welchen die republikanische Staatsform der monarchischen vorzuziehen scheine, und daß durch diese Kundgabe semes politischen Bekenntniffes eine Beleidigung Seiner Majestät nicht gegeben sei. Bravo! Vor dem Gericht in Schaff, hausen schwebt ein Proceß um den Besitz einer werthvollen Brosche, die Kaiser Alexander III. von Rußland einer Schif ferfrau in 'Neuhausen zum Geschenk gemacht hat. Die Sache verhält sich nach dem dortigen Tageblatt" so : Vor mehr als 70 Jahren besuchte Kaiser Alexander I. den Rheinfall und ließ sich von einem Schiffsmann in einem Nachen nach dem Mittelfelsen überfahren. Als das Fahrzeug in den Wellen heftig schwankte, rief der biedere Schweizer seinem Fahrgast, der sich nicht setzen wollte, voller Vesorgniß zu : Hocked abe, Majestät!" (Hockt nieder, setzt euch!)Lächelnd gehorchte der Kaiser dem Geheiß und setzte sich auf das Querbrett. Eben dieses Brett wurde seither als Familienstück von den Nachkommen des Schiffers getreulich gehütet und in einer Wirthchaft Neuhaufens wird es mancher gehm und den sinnigen Gedenkspruch darauf gelesen haben. Neuerdings kam aber die Frau des jetzigen Inhabers auf den Gedanken, das denkwürdige Brett dem Urenkel deffen, der einst darauf gefesten, zum Geschenk anzubieten. Alexander III. nahm es wirklich an und ver galt es durch eine Brosche. Jetzt 'ist aber die ganze Nachkommenschaft aufgetreten, um ihre Rechte an dem Geschenk aeltend zu machen. Sie verlangen den Verkauf desselben und Theilung des ErlöseS. Der Gerichteprasident hat die Brosche einstweilen mit Beschlag belegt. Ueber eine Hochzeirs reise auf Tricycle liest man im Porte none", dem Stadtblatt des gleichnami gen Fleckens im Venetianischen: Am 13. Nov. 1 Uhr Mittags kam Herr Karl H. aus Pest mit seiner ihm erst vor wenigen Tagen angetrauten jungen Gat tin, einer Wienerin, auf einem Tricycle in Pordenone an und fuhr durch die Straßen des üb dieses Ereigniß nicht wenig überraschten Städtchens in einen Gasthof, um daselbst zu übernachten. Das junge Pärchen, das eben seine Hoch zeitsreise macht, bat MorgenS Pontebba verlaffen und nach einem nur halbstündi gen Aufentbalt in Udine, wo es einen Imbiß zu sich nahm, feine Reise hierber fortgesetzt. Am 14. Nov. früh verlieh daS Pärchen Pordenone, um nach Vene dig zu fahren, von wo es immer auf dem Tricycle über Verona und Brescia nach Mailand zum Besuche seiner Anverwandten daselbst fahren will." . Aus. Nizza wird der N. Z. Ztg. von emem Schweizer geschne z i den : Dasensant terrble Frankreichs ist der Kürtt von Monaco, Karl III-

over, wte cr von einzelnen Blättern ge nannt wird, Gamahut III. Wie man über diesen Herrn im eigenen Lande denkt, geht aus folgender Auslassung des Echo de Monaco" hervor: Dieser Fürst, dessen Thron auf Leichen ruht und deffen Geldquellen aus der größten ImMoralität stießen, bewohnt Marchais, ein Dorf im Departement de l'Aisne. Schi;, seit bald zwei Jahren wagt dieser Elende nicht mehr in seine Staaten" zurückzukehren, Staaten, in denen die Prostitution mit der größten Unverschämtheit getrieben wird und das Spiel alle diejenigen ausraubt und ruinirt, die sich ihm nahen. Ohne Zweifel beschämt durch dieses unedle Handwerk, welches er ausübt und das ihn mit einem Strauchdieb höheren Ranges auf eine Linie stellt, überläßt er seine Staaten allen Lastern offen der Obhut eines der schmutzigsten Einbrecher, welchem selbst das Kaiserreich nie eine Präfectur übertragen hätte." Der Moral der königlichen Haupt- und Residenzstadt Hannover ist innerhalb der letzten Wochen in der Person des dortigen Hoftheater-Jnten-danten Hans Bronsart von Schellendorf ein neuer Hüter erstanden. Freilich scheint er für seine, der Hebung der öffentlichen Sittlichkeit geltenden Absichten nicht die erforderliche Unterstützung gefunden zu haben, denn nur so ist es zu erklären, daß die königliche Hosbühne von Hannover Richard Wagners Walküre" mit Sie'glinde nicht anstatt als bräutliche Schwester" als bräutliche Cousine" oder Base" zur Aufführung bringt. Das klingt wie ein guter Scherz, aber es handelt sich hier um eine ganz notorische Thatsache. Herr von Bronsart hatte erklärt, er werde nicht dulden, daß ein so schwerer Verstoß gegen die Moral, wie die Walküre ihn enthält, auf den Brettern der königlichen Bühnen sich vollziehe; er redigrrte in Folge dessen die Schwester zu einer Vase um. Was eine solche Metamorphose für den ganzen Inhalt des Werkes bedeuten will, braucht nicht besonders erklärt zu werden; aus dem Ganzen würde ein haarsträubender Unsinn geworden sein ganz abgesehen von der damit vollzogenen Vergewaltigung der dichterischen Absichten. Der Intendant unterrichtete von seinem Plane zuvördcrst einen dcr maßgebendsten musikalischen Funktionäre seiner Bühne, ihn um seine Meinung fragend. Als dieser, auf das Abhänggkei:s - Verhältniß hin weisend, damit zurüähielt, wurde er von Herrn v. Bronsart ermuntert und bemerkte schließlich, daß er seinen Chef er-

gcbenst warne, weil dieser sich lächerlich" machen würde. Tarauf, ungeachtet der vorher ertheilten Indemnität, höchste Entrüstung ! Jndeffen hatte der Austritt doch den Elfolg, daß Herr v. Bronsart nachdenklich wurde und alle ihm näherstehenden Künstler, darunter einen der ersten Dirigenten und Piani sten unserer Zeit, um deren Meinung fragte. Diese fügten zu dem so Übel aufgenommenen Urtheil noch das Wort unsterblich" hinzu und so blieb das von Wagner beliebte Verwandtschafts - Vev hältniß zu Recht bestehen. sinftöP Golden Rio gebrannt, - zu - 2 CtS. per Pfd. herabgesetzt. MM NusUsL, 300 0 Wasbiuqtvn Otr., Ecke New Jersey Sttaße. Fskexg, 987. Bremen nachJndianapolis H2S.M. Hamburg nach Indianapolis $21.6, FRENZE1. BROS. Merchftnts National Bank, 3 W.Scke Wasdmaton und Meridianstr. Bau und Unterlage s Iilz! !Lwei und dreifache? Tachmaterial. Dach-Filz, Vrcd. Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c. SI3I8 & SMITHER, 169 W,a Maryrand Sk. Tuis mm rnty bo scrana Hl- at Qeo.- F Pnnt. h. . itn'M Newspaper Adyrtlflng Bureau 10 SiiTOO BiXMiit w ueio sut :i I0EO YDQEL C9.Cl.RI tt 2nff coniraoui ma

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