Indiana Tribüne, Volume 9, Number 73, Indianapolis, Marion County, 2 December 1885 — Page 1
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Indianapolis, Jndisna Mittwoch, ven 2 Dezember 1885.
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tu dk?er Spalte soweit diiseüen a$l Qt schästtaazngen siud uad deu Kaum dou drei Zeile mit überkeigen, werden n n t g f 14 l ich ausgenommen. Dieselben bleiben 3 Tage Sehen, könne aber unbeschränkt erncuert erden. Vn,eig:n, welche bi Mittag l Uhr adge. gebe werden, finden noch am selbige Tage Anfuabme. ... StrUnt. Verlangt: Ein Nä?chn 'ür ilat&eit. No 1 1 not He ttaic. Jt'cinc Fa-nilie. Emxfeb (argen i'tliniit. 5b CctUnat: S.a aut de t'cde Äälchen im ?ikf se:f Hau, -o. S? tan, S ; 3tr3. Ab Vertan' unr& in jiirtel Mldche für gewSdn liche C auaituit tnt iutU Park Horl. 3bj Se'uch Sln ,uoerlä'si junger :utsch ran , her n,lii4fi o ach mächt g, rfteijt gut mit Vs?d u-k "ftugg umzuzden. auch mit rau und lson-A-b.n. n,cht Srkllk. a adresstre: I ., 196 E i et5 6t aje. 5; Stellegesuche. 8c such: Cm WSdchen scht Stellung in wer Familie für 'ilai&eit. Rach,ufragkn No. 1!9 Sheid, Strait. Zdz Ju nermiethon. Z vrmid?n. oitl a af in Jshr. 19 Asker Kit einem eiftoiige i Haus mit 9 H'inmer. 5 Scheu nen und ackeren Ändauten. Großer Dartm mit Neiner F ucht aller ottn. Aüfrni t für Kiefibeete uno olle ttdtie tut .artnartcit. Da Ld ist out ku't v!rt und nur 2 Weilen rötdltch von der ladt. 9. . Würgler. 7? Oft BafSington Straße Llul-,Haul und ctbcnlcanfhei ten eine Tveualität. Dr. Denke Qalter, 226 Ost Wk'hingtIN Str, Pelz-Kappen I Pelz-Handschuhe, Pelz-Decken, Ohren-Wärmer. Wir führen ein großes Lager von Hüten und Kappen zu den niedrigsten Preisen. Bamberger Vto. 18 OS Wasblngtonyr. Beusch Arner.Spar-u. Leihverein Mittwoch, 2. Dezember '83. Jährliche Versammlung und Direktoren toahl. Aug. Sommer, Pras. Eonrad Müller, Sekr. O e st l i ch e r Spar- und Leih-Vcrcin ! OamSag, I. Dezember '83, Jährliche Versammlung und Direktorcnwahl. Henry Zluföerheide, Präs. Vonrad TCsiflrr, 3. fr. Mannerchorfi.ir2 am Miliwacfi, Donnerstag u. Freitag 9., 10 u 11. D z'br, In ttr Mänurchokhalle. Ojcn jeden Tag von 4' Uhr Nachm. bis 12 Uhr Nachts. Jeden Aberd um 6 Uhr Supper zu 25 Cents daS Couv.rt. Am Freitag Abend zum Schluß Kroßer Wass! Jeden Abend 8 Uhr Promenaden-Konzert. Eintritt für Erwachsene 10 Cents. Kinder frei. n. Tiirnnnor i u uii incuuunc , i Office: Zimmer No. 8 Fletcher S Sbarpe'S Block, SxrtHftunden: 9 Iv vorgen. 2 t Nachmittags. 7- S A!ndI. Sntag von 1011 SU arm. und 3 1 Uhr Nachm. ?Oohuung : Ecke College und Hge Uvt. tST Telephon 848. j. G. PARS0NS, Zahn MvzS Fo. 30 W. Vashkagtonflr., über derNediOssice. y
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Vi Qettir uff tOttn. Bald .gl 0, D. C 2. Der. Schöne? Wetter, etwa wärmer. Bulgarien und Serbien. Constantinovek. 2. Dez. -Der Sultan hat ein Manifest an die Bewoh ner von Ost Rumelien erlassen, daß die mililärischen BefehlSbaber bis zur Ein sedung Girier neuen Regierung regieren werden. Lord SaliSbury da! in Oestreich gegen die Vorberettungen zur Besetzung SerbiknZ remonstrirt. Ein Gefangener. R a n g un, 2. Dec. Der König von Birma ergab sich d:m Gen. Prendergast und ist nach britischemGebiet übergesührt worden. Die Besedung von Mandalay durch die Briten bestätigt sich. Ebitorielles. Die Nachricht, daß Jay Gould sich auS Wall Street zurückziehe, bestätigt sich, nicht aber die, daß er ein ehrliches Leben beginnen wolle. Der nach Elberfeld gesandte Consul Förster wäre, l.ut Erklärung des Washington Sentinel," after all all right." Das Washingtoner Blatt behauptet nämlich, dah nirgends geschrieben stehe, daß ein amerikanischer Consul un bedingt amerikanischer Bürger sein müsse und führt die Consuln Brandt und Flügel als Beispiele an, die lange Zeit hindurch Ver. St. Consuln in Riga, resp. Leipzig waren, ohne amerikanische Bürger zu sein. Ferner, sagt der W. S.", enthalte der von den Consuln zu leistende Amtseid kein Won vom Bürgersein, mithin falle der dem Hrn. Förster gemachte Vorwurf, daß er bei jener Eidesleistung falsch geschworen habe, in sich zusammen. Wenn sich das Alles so verhält, dann wird Hr. Förster allerdings ruhig in Elberfeld verbleiben können. Der Präsident ist nicht hierherge kommen. Die Sache an sich ist uns so' vollständig gleichgiltig, daß wir eS gar nicht der Mühe werth halten, darüber viele Worte zu verlieren. Aber die über trieben lächerliche Wichtigkeit, welche man dem Amte des Präsidenten beilegt, die kindische Aengstlichkeit, mit der man um daSWohl deS Präsidenten besorgt ist, oder zu sein vorzieht, ist derart, daß man nicht weiß, ob man sich darüber ärgern, oder ob man darüber lachen soll. Da man mit Phrasen und Wor ten hierzulande sehr freigebig ist, so war man auch gleich bei' der Hand den allenfall igen Tod des Präsidenten eine nationale Kalamität zu nennen, ge rade als ob unsere ganze Regierung? Maschinerie, unsere ganze Wohlfahrt von der Existenz eines einzigen Menschen ab hinge. Gerade, als ob wie in Spanien gleich ein paar Kronprätendenten, oder wie in Mex.ko ein halb Dutzend Präsi dcntschaftsprätendenten bei der Hand wären, um eine blutige Revolution anzuztteln und daS ganze Land in Aufruhr zu verhetzen. Und doch, wenn heute der Präsident stürbe, so würde die ganze Regierungs Maschinerie nicht weiter gestört, als daß zwischen jetzt und der Erwählung eineS Vice-Prändenten, keine Beamten ab und keine eingesetzt würden. Alles Uebrige ginge in der alten gewohnten Weise vor sich. Und anstatt, daß der angegebene Fall, der wenn auch nicht außer aller Möglich keit, doch außer aller Wahrscheinlichkeit liegt, eine Kalamität wäre, würde er uns vielmehr die vollständige Ueberfb issig keit dieses Amtes zeigen, und würde unö lehren, wie leicht es wäre, dieses Amt ganz und gar abzuschaffen, daS zwar sehr unwichtig und unnöthig ist, aber viele Uebel im Gefolge hat. Die Wichtigthuerei ist dem Amerikaner anscheinend angeboren. Unsere Politiker haben sich sehr oft in der äußeren Politik blamirt, so wenig Gelegenheit sie auch dazu haben, da muß denn die innere Politik auch zu diesem lobcnswerthen Zwecke verwendet werden. Der ganze Vorgang ist eine riesige Blamage, hervorgebracht durch eine kindische Großmannssucht. Vielleicht aber sind bei dieser Gelegen heit noch einige andere Fragen nicht ganz unangebracht. Stellen wir uns einmal für einen Augenblick auf den rein menschlichen, statt auf den staatsmännischen Standpunkt. Sie Sorge um das Leben eines Men
schen ist ja ganz gut, warum aber thut diese Sorge, sonst so wenig kund ? Als man den großen Felsen sprengte, der die Einfahrt der Schiffe . auf der Ostseite New Forks verhinderte, da äußerte sich Wenig Besoraniß um daS Leben der Men schen,. welche die 50,000 Dynamitpa tronen legten, und welche jeden Augen blick Gefahr liefen, in Stücke zerschmettert zu werden. Wir habm Gesetze, welche das Anbrin gen von Fire Escapes" vorschreiben, wir haben Gebäude, in denen Hunderte von Menschen arbeiten, aber die Besorg niß um sie war noch nie so groß, daß sie zu einer strengen Durchführung des Ge setzes geführt hätte. Wir laffen den Arbeiter ohne Besorg niß die höchsten Dächer und Kirchthürme ersteigen, wir sehen ihn ohne besondere Besorgniß in die Tiefe der Bergwerke fahren, und besinnen unS lange, ob wir Maßregeln zu seinem Schutze einführen sollen. Wir sehen Tag für Tag die Eisenbahnzüge in großer Geschwindigkeit die belebtesten Straßen kreuzen, und die Besorgnis ist nicht außerordentlich groß. Diese Erwägunzen rufen uns die Mittheilung unseres deutschen MorgenblatteS in'S Gedächtniß, daß Hendricks dalag, wie ein gewöhnlicher Sterblicher." War er kein gewöhnlicher Sterblicher ? Nach der Ansicht solcher Blätter und gleichgesinnt Menschen nicht. Da ist ein reicher Mann und hoher Beamter kein gewöhnlicher Sterblicher mehr. Da können Tausende von Familienvätern zu Grunde gehen, wenn sie nur gewöhnliche Sterbliche sind, für den ungewöhnlichen Sterblichen" dagegen hegt man die wunderbarste Besorgniß.
Und wir leben in einer Republik ! DrahtnaHrichten. Der Vorsitzer deS Senats. Washin gt on. 1. Dez. Die republikanischen Senatoren werden am Donnerstag eine Conserenz abhalten, und die Frage besprechen, wer an Stelle deS verstorbenen Vice-Priisidenten zum Vor sttzer des Senat gewählt werden soll. Die Kandidaten, welche bis jitzt genannt wurden, sind Edmund?, Sherman und Logaa. Gen. S b a l e r. N tw Y o rk, 1. Dez. Gen Shaler verzichtete auf eine Voruntersuchung und wurde unter 510.000 Bürgschaft gestellt. 5r stellt die Wahrheit der gegen ihn er hobenen Anklage entschieden in Abrede. Er war die ganze Nacht aus und seine beiden Schwiegersöhne leisteten ihm Ge sellschaft. Schon am frühen Morgen stellten sich Besuche? ein. Die Grand Jury wird die Sache morg?n untersuchen. Krieg in einer Kirche. Detroit,!. D?z. In dir St. Albert's polischen kathoUsaen Kirche geht es se t einiger Zeit sehr unfriedlich zu. ,f:nste Klagen wurden gegen Pfarrer Ko.'astnSkl erhoben Am Sonntag verengte Bischof Borgeß die Vorlage der Bücher, was verweigert wurde, und der Pfarrer ersuchte seine Gemeindemitglie der, ihm ein Schreiben auszustellen, wo rin dieselben ihrem Vertrauen zu ihm Äu. druck geben sollten. Darüber entstand ein solcher Streit, daß die Polizei herbeigerufen werden mußte. Heute Morgen entstand zwischen der Polizei und mehreren hundert Frauen der Gemeinde Streit. Gestern hatte nämlich der Pfarrer dem B'.schof die Bücher über geben, nachdem er von demselben abgesetzt worden war. Die Pfarrer Jaworöki und Domdiowski wurden einstweilen temporär eingesetzt. Ein Dutzend Poli zisten ging nach der Kirche, um den Frieden zu erhalten. Pfarrer Jaworöki versuchte die Frühmesse zu halten, wurde aber von der Gemeinde zur Kirche hinaus geschmissen. Die Polizei wurde ebenfalls angegriffen und die grauen kämpften verzweifelt mit ihren Regenschirmen und ihren Fäusten. Unterdeß lagen andere Frauen aus ihren Knieen und schluchzten und beteten. Nach einem ttimpfe von zwanzig Minuten siegte die Polizei. Revolution in Mexiko. New Orleans. 1. Dez. Von Monterey wird gemeldet: Die Situation zwischen den Revolutionisten und der Regierungspartei wird immer verwickel ter. Man fürchtet, daß wenn die Regie rung dem Gouvernir nicht schleunigst Hilfe zuschickt, hie Revolution sich über ganz Nord Mexiko ausbreiten nird Letzten Sonntag, als der Gouvernör mit einer Wache von 100 Mann von Villa Garcia heimkehrte, wurde er von 600 Mann angegriffen. Die Angegriffenen wurden in die Gluckt geschlagen und dem Gouvernör gelang es, nach Coahila zu entkommen.
Die Staatsverwaltung steht vollständig stille. Man flüstert sich in die Obren, daß die Regierung die Revolution begün stige um Gelegenheit zu haben, in Nuevo Leon einen Militärgouvernbr an Stelle des CivilgouvernörS einzusetzen. Ver Kadel.
Wilhelm p r o t e st i r t. Berlin. I.Dez. Fürst BiSmaick meldete heute im Reichstag den Protest des Kaisers gegen den Versuch'. deS Reichstages sich in die Rechte dcS Souverän? zu mischen, an. Fürst BiSmarck sagte, er halte die Ausweisung der Fremden für eine weise Maßregel und sagte. daS Reich sei machtlos gegen die Rechte der Einzelstaaten in der Ausweisung der Polen und die preußische Regierung könne daran nicht gehindert werden. Die Interpellation wurde zurückgezogen. Die Wahlen in England. London. I. Dez. Die TorieS haben heute wieder acht Sitze.gkmonnen. In Leominster ist ein Ausstand im Gange. ES stimmten heute 06 .DivistonS Die Conservativen rechnen aus eine Mehrheit von 25 ir5 Parlamente. DaS Votum der Parnelliten in Dublin war immenS. eS betrug 23.772 gegen 4476 Stimmen der Conservativen und 3710 der Liberalen. Serbien un Bulgarien. London, 1. Dez. Colonel Harva towitch ist nach Nisia gegangen, um den Besehl über die serbischen Truppen zu übernehmen. Er glaubt, daß er mit Hilfe der Reserven die Bulgaren schlagen kann. Man glaubt, daß Fürst Alexander dem Frieden geneigt sei. Der Waffenstillstand zwischen Serbien und Bulgarien w rd strikt beobachtet. Fürst Alexander hat dem Fürsten Milan seine Friedensvorschläge telegrophirt. Eine Depesche von Adrianopel meldet daß Rußland und Deutschland die Türkei zur Intervention zu bewegen suchen. Die Karolineninseln Madrid. 1. Dez. . DaS Protokoll in Bezug auf die Karolineninseln besteht auS sechs Artikeln. Der erste Artikel anerkennt Spanien'S Forderung, der zweite setzt die Grenzen der Pelu und ttaroli' neninseln fest, die anderen Artikel haben Bezug auf die Handelsfreiheit und die Errichtung von Kohlenstationen. Die Klauseln in Bezug auf die Ausführung des Vertrag? sollen nochmaliger Vermitt lung unterworfen werden. Cötfffnadrtätcii Queen S t o w n. 30. Nov. Ange kommen: Dephalonia von Boston. GlaSgow, 30. Nov. Angekom' men: State of NebraSka" von New York. M o v i l l e. 30. Nov. Angekommen: Polynesian-.von Montreal, für Liver Pool bestimmt. Havre. 30 N,v. Angekommen: .St. Germain" von New Pork. New York. 1. Dezember. Ange kommen: .Canada von Havre. New Orleans. 1. Dez. Ange kommen: .Rdeola" von Havre und .Buenaventura" von Liverpool. Liverpool, 1. Dez. Angekom men. .Vucatan-von New Orleans. Vom Auslande. In der Strafsache gegen ben Redacteur Emil Bömmert in Siegen wegen Beleidigung des Hofpredigers Stöckerhatte die Strafkammer in Siegen beschaffen, den vom Angeklagten ange tretenen Beweis der Wahrheit dafür, daß der Kronprinz die Antisemitenbewegung als eine Schmach für Deutschland bezeichnet habe, durch Requisition des Berliner Gerichts zu erheben. Dieser Termin fand am 17. Nov. vor dem er suchten Richter, Affeffor Bicher in Sie gen, statt. f Die Beweisaufnahme, die sich auf die Vernehmung der Herren Oberbürgermeister v. Forckenbeck, Lud wig Löwe und Redakteur Dernburg erstreckte, hat, wie berichtet wird, ergeben, daß die dem Kronprinzen zugeschriebene Aeußerung gegenüber dem verstorbenen Stadtrath Magnus thatsächlich gefal len ist. Die Ausweisungen haben zu einem Notenwechsel zwischen den Ca dinetten von Berlin und Wien geführt. Hierüber wie über die Erklärungen, die Graf Kalnoky neuerdings in der österrei chischen Delegation abgegeben, meldet man aus Wien : Graf Kalnoky beant wertete in der Delegation die Jnterpella tion betreffs der Ausweisungen aus Preu ßen. Seine Erklärungen waren der Hauptsache nach gleichlautend mit der neulichen Antwott deS Grafen Taaffe im Parlament. Außerdem sagte Kalnoky: Die Ausweisungen betrafen zumeist ruf stsche Staatsbürger; von Oesterrei chern wurden bisher nur ' neunundzwanzig Einzelnstehende und dreißig Familien ausgewiesen. Uebrigens habe Fürst Bismarck mittelst einer Note versichert, die Oesterreicher wür den besonders berücksichtigt, wo die Staatsintereffen dies zulaffen. Graf Kalnoky fügts jmzu, daß Preußen
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