Indiana Tribüne, Volume 9, Number 72, Indianapolis, Marion County, 1 December 1885 — Page 2
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Sr sch ein FAglich, k$$$ttüä , 5oSvt. Ofsscez Q- ?Na?v!attdftr. rjy tä,Kch .XrtDün- Met durch bn Träz 11 3 ,nt per Loch,, fci Sor.riagl XttJiiE .S ntl ptt Wech. Vid jufaoisun it Vt Poft ,nzeZi U ?s,z?.,'j:k ?- H Aai?. Indianapolis, Ind., 1. Dezember 1635. - Im Banne der WildnZst. Der unwirthsamste Theil von West-. Virginien ist Tucker-County, das h?u:e fast ebenso wenig erforscht ist. wie vor ' 1: t.ic. cl.r...... r; meist euu'CU .ayiyuui;i;i. 0U & ÄStÄ ! leaentlich kommen kühne Jäger dorthin. und schon mancher derselben ist aus die ser moorigen Waloesnacht nie wieder zu rückgekehrt. Wer sich dort verirrt bat, kann sich für verloren halten. Erst vor zwei Jahren sind daselbst zwei Jäger aus dem Dorfe Daois auf Nimmerwledersehen verschwunden. Bor einigmTagen war wieder ein Jäger nahe daran, dort seine Untergang zu finden; daS Abenteuer wird folznöerman erzählt: Eines Morgens brgaben sich James Helmlck und Äde Tawson aus dem genannten Orte in die Wattn n j. um Hirsche zu jag.n. Spät iZchts k.htte Dawon aUelN und tod'.muoe zurück und erzählte, er sii bä der Befolgung eines. Hnsches von seinem Gefahrien avg,km nun u,'d Initc sich nahem silber bilfloS verint. Am anoern Üiorgen machten sich 25 Männer unter D. wjons Rührung auf die Suche nach tarn 'crmij ten. Es war ein siyr starker Frost eil getreten, und man mußte daher bestimm: erwarten, daft Hrlmick. dr nicht einmal die Mittel bi jich gchabt, ein Feuer aiir zünden, zu Grunde gehen wnide, tvenn man ihn nicht rasch fände. Den ganzenTag forschte man nach ihm "erfolglos ; 'Nachts wurde die Suche tu Fackelschein fortgesetzt. Wayrend des Tages hatte es ge schneit, u;:d man entdeckte im Scbnce endlich die Fuß'puren eines Menschen. Man verfolgte dieselben sehr weit, endlich aber wurde die ganze Gesellschaft durch Erschöpfung zur Umkehr genöthigt. Am anderen Tage macht.- sich jedoch eine noch größere Partie auf den Weg und benutzte die Erfahrungen der vorigen. 3!achdem die Männer gleichfalls fast zwei Tage lang gesucht hatten oft waren sie gezwungen, mit Händen und Knieen Meilen weit auf nassem Moose zu kriechen entdeckten sie endlich den 'Gesuchten in einer tiefen Thalschlucht. Er war mehr todt als lebend und konnte kaum mehr sprechen. Seine Kleider waren ganz durchnäßt, und seine beiden Füße erfroren. Drei Tage lang hatte gar nichts mehr gegeffen. Häusig mußte er sich gegen Wolfe und Panther vertheidigen. Man trug den Un glücklichen auf einer kunstlosen Sänfte nach Hause. Sein Leben wird wahrscheinlich gerettet, aber seine Füße werden beide amputirt werden müssen. Liebeshandel und Liebeshändel. Ein in Marocco erscheindes Blatt berichtet über eine sehr seltsame Angelegenheit, bei der sowohl Afrika als auch die Ber. Staaten betheiligt sind. Unlängst ging ein jungerJsraelite Namens Abraham aus Marocco nach den Ver. Staaten, wo er früher längere Zeit gewohnt hatte und Bürger geworden war. Kurz zuvor aber hatte er sich in ein reizendes Judenmädchen ?!amens Leah verliebt und sich mit ihr verlobt. Leah war die Tochter einer armenWittwe, und Abraham war ebenfalls nicht reich. Man beschloß daher, die Heirath zu verschieben, bis Abraham es in Amerika zu etwas gebracht habe. Leah und ihre Mutter befürchteten jedoch, jenseits des großen Häringsteiches könne irzend ein anderes Madchen den jungen Man wegschnappen, und verlangte daher eine Bürgschaft von S400. Abraham ging darauf ein, nachdem auch die andere eite Bürgschaft in diesem Betrage gestellt hatte. Dann reiste er ab. Kaum abcr war er außer Sicht, so kam ein reicher Jsraelite aus Algier nach Marocco und verlieb:? sich gleichfalls in das Mädchen, das auch an ihm Interesse nahm. Da erinnerte man ihn an den obigen Eontract ; der Man jcdoch hin terlegte ohne Weiteres die Si0 Strafe beim Rabbi und wollte sich nun von ihm trauen lassen. Dieiec !n-k.i?rt. sich dessen, da L.-ay bereits verlobt sei. Solo:t juhc und deren lngeyorigc,! in einem fzanö sischenDampfer nach Olan, um to.t einen aesüaraeren Rabbr ;n n,iden. Ein freund Abrahams, dem drrfer Bollmacht zur Vertretung aller sri er ?nter,ss n dinier-
teit des mit mannigfachen Pflanzen v-! (Kfsu?& 9iM ! hlnterllcp er s.'ch Kmder, die
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gefährliche Sümpfe und Tümpel sich I ausbreiten ftiriie Bären iantta bal1n 0np Ütnl3? e spater afSlSibÄuÄ ! Wfc,f0r&Ä -14,- y.-.r k,, si,7r I ÜJaitin folgte ihui bald im XOwC nach ; welche diese wezend bevollern, vmx ge- 4U . ' ..7 ' t. ..:.
lassen halte, wollte im Berein mit Abra-! thatlgkat, sehr bedeutende Verluste ;u hams Vater gegen dessen Rioalen aus-; tragen gehabt, weil Leute, deren Ehrlichtreten. Das Bsllmachledocument u urde ' keil versichert war, sich erst recht kein Ge-
rndeß für ungutlg erklart, da eö rn enalischer Sprache abgefaßt sei. Man wandte j.ch an den sul, der sich aber außer etwas ;u thun, wenn
solcher klagbar vorgehe. Ei.dlich wurde j auch die Zahl der flüchtigen Kassendiebe, mit Leahs Bürgen, einem gewissen Mo- j as der Staat mit allen seinen Strafses, ein Compromiß geschlossen, indem ; ersetzen nicht durchsetzen konnte, das erP V x-v ' L A. C STi ' rt-k . m m
auch dieser L20 baar herausiahlte. Man ist nun sehr gespannt, was Abra ham selber zu dieser Trans action sagen wird ; bis dato hat er nichts von sich hören laffen. Die Kinder eines Geächteten.
AUS 0N0N Iviro eine leyr romaniliqe ! Xttgo suyrr und eine neue selbstständiae Erbschaflsgeschichte gemeldet. 1875 ver i Verbindung mit der Pacisicküste herstellt starb in Cambridge C. H. Barker, wel- : Denn die Atlantic & Pacific ist ein
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eher am Agaiilz-Muieum der vergleichen Zweig der Atchison, Topeka & Santa den Zoologie als Uebersctzer angestellt Fe, der sich bisher von Albuquerque war. Derselbe wurde in Meffina, Si in New Meruo bis nach Mojave in Ca cilien. als Sohn des britischen Consuls ! lifornien erstreckte, wo der Anschluß an
W. W. Völker gedoren unv iniome m Oxford ; später machte er in Italien die öttvolution mit und war ein glühender Anhänger Gaubaldi's und Mazunis; als solcher wurde er geächtet, und König Ferdinand setzte einen Preis auf seinen Kopf. Barker floh nach den Ver. Staatenimb erlangte in Folge seiner Sprach kenntnisse (er verstand nahezu ein Dutzend Sprachen) eine leidlich gute Stel lung in Vostcn. Als sein Vater mit Hinterlassung eines großenVermögens starb, wagte es Barker, zur Sicherung seiner Ansprüche nach Jtalien zurückzukehren, da sich inzwischen die politischen Verhältniffe daselbst geändert hatten Doch gelang es ihm nur, etwa L30,000.an sich zu bringen. Mit diesen kehrte er hierher zurück, der Spielteufel erfaßte ihn und machte ihn wieder zum armen Manne. Wohl hatte sich eine seiner Schwestern in London mit einem
1 t:vÄ. stemreichen Bankier verherrathet; doch veluittvrlix itbitici iciiic swiui i, tl ;l " ... al SÄ?xfeö xm ooe zwar von Xante mal etwas von den beiden Todesfallen. In England bheb inzwischen die rnsige Hinterlassenschaft, welche auf 3l Millionen Dollars angewachsen war, todt liegen. Erst unlängst erfuhr der Jüngste der Barker'schen Uinder, Daniel S. Parker, zufällig von der Sachlage unv rnlschloß sich, sofort nach England zu gthen. Da ihm die Mittel hierzu gel rächen, so arbeite. er sich auf einem Ochsendampfer hinüber. - Daß das Riej .capi:al den sechs Geschwistern gesichert Kuo, scheint nuiiuucr gtaje zu w. ?!zrliQkeitSersicherung. Bei der Olmakler Firma Svencer, Traek Co. in ?kew ?)ork war ein gewlssir Elason Grabam angestellt, der stets als ehrlicher und zuvei lässiger Mann se.olten batte und von keiner Seite ber beargwohnt wurde. Kürzlich zog derselbe cut einctt von der genannten Firma ausgestellten Ehcck 520,000 und wollte nach Eanada entfliehen. Binnen vier Stun den aber war er bereits eingeholt und am nächsten Toge war der Mann sowohl, tvie da von ibm gestohlene Geld wieder nach Re.v Z)o:k zurückgebracht. Der Dieb batte nicht daran gedacht, daß eine Gesellschaft, welche Bürgschaft für ihn geleistet hatte, ihn beständig überwachen ließ und auch von seiner Flucht sofort Kenntniß erhalten hatte. Solcher Gesellschaften giebt es eine ganze Anzahl, und der Mitbewerb unter rdnen ist so scharf, wie zwischen den verschiedenen Feuer- oder Lebens Versucherungsaesellsclasten. Sie haben in der Stadt ö!ew ?)ork allein für mindestens 0000 Leute Bürgschaft geleistet. Ihr Personal ist sehr grov, was sich daraus erklärt, daß sie nicht nur über das eigentliche Versicherungsgeschäft, sondern auch über die Lebensgewohnheiten und die wichtigen Handlungen ihrer Kunden regelmäßig Buch führen. Natürlich ist diese beständige Spionage den Versichertcn äußerst lästig, aber sie muffen sich dieselbe gefallen lasten, weil aus bloßer Freundschaft 9!iemand eine hohe Bürgschaft für sie stellen will. Wenn Jemand um diese Gefälligkeit ersucht wird, so verweist er den Bittsteller auf die Gesellschasten, welche ein regelmäßiges Geschäft aus d.r Bürgschaftsleistung machen. Die Versicherten sind größtentheils Eisenbahn-Beamte, Vankclerks, Gerichtsangestellte und überhaupt Leute, die eine smancielle Verantwortlichkeit zu übernahmen haben. sJluv Leute mit makellos ser Vergangenheit können versichert wer den, aber da auch solche häusig das in sie gesetzte Vertrauen täuschen, so müffen eben die Gesellschaften durch'fortgesetzte Wachsamkeit sich gegen Verluste zu schüzzen suchen. Bevorzugt werden solche Beamte, die unter Staatsaufsicht stehen. Diese haben eine geringere Prämie zu zahlen, als die Angestellten an Privatgrschäften. Alle Versicherten aber werden durch Tetectivs unausgesetzt überwacht. Bezüglich deS Eingangs erwähnten Clason Graham war z. B. schon vor längerer Z:it ermittelt worden, daß er sich des )achls umhertreibe und mehr Geld ausgebe, als sich mit seinen Einkünften vortrug. In dem Augenblicke, als er die $:(i,0'X) emkassirte, hatte ihn ein Spion im Aage, der ihm bis zum Bahnhofe folgte. Von dort telegraphirte der Det ctiv an seine Auftraaaeber, daß er tdei.fatts den Zug bettiegen habe und in Springsield, der nächsten größeren Halt.staticn, auf Weisungen warten werde. Die Versicherungegesellschaft setzte sich nun unve-.zugltty mtl Spencer, raek & (5c. in Verbindung, erfuhr, daß Graham ras Geld gcstrhlen habe und telegra f . . ' . . A . te nach Spnngsield, letzteren zu verI de Gescll,ckast fi'h'.terne Liste der , Unzuvell..ss gen", in welche alle Missetraten der BcrNä'erten elnaetraqen wer ! den. Trotzdem haben die Gesellschaften, namentlich im Anfange ihrer Geschäftstoiljcn daraus machten, dre ihnen ander ; trauten Gelder zu stehlen. Je vollkom reicht der Eigennutz von Privatgesell 1 u;ajien. Neue Pacific.Eiscnbakm. Soeben hat die Atlantic & PacisicCisenbahn eine Zweiastrecke vollendet. die von Waterman, Cal., nach San hie. Southern Pacific stattfand. Mojave
Ouiici jviuuci uvcfc ciiuvivu uiu iuij
amerikanischen Ecn-, mencraber das Ueterwackunaesystem, re
Stand erklärte, j großer also die Gefahr der sofortigen
nrcht der Nabbi als i isntccttuna wlrd, detto aerrnaer wird
liegt etwas westlich von Waterman, unv etwas mehr als 100 Meilen von der Seeküste. Jetzt aber gelangt die Santa Fe selbstständig an die Seeküste und könnte also, wenn sie wollte, den drei alten Pacisicbahnen erheblichen Mitbewerd machen. Ihr neuer Endpunkt, San Diego, hat einen besseren Hafen und ein besseres Klima, als San Irancisco. Würde eine Küstendampfer-Linie eingerichtet, so könnte eine Menge Fracht von San Francisco nach San Diego geschasst und von da auf der neuen Eisenbahn nach dem Osten befördert werden. Die Atchison, Topeka Santa Fe mit ihrer Verlängerung, der Atlantic & Pa ctsic, hat vor den älteren Pacisicbahnen viele Vortheile. ' Sie beginnt in Kansas City, steht also mit Chicago, St. Louis und dem Osten in der denkbar besten Verbindung. Zu ihrem System gehören die mexikanische Centralbahn und der Sonora-Zweig,- der sich südwestlich bis nach Guaymas erstreckt, sowie die Rio GrandeBahn von La Junta nach Den ver und Ogden. Von Guaymas am Golf von Californien aus hat sie bereits eine Dampferverbindung mit La Paz in Unter Californien und mit Mazatlan, San Blas und Manzanillo in Mexico. Eine Dampferlinie von San Diego nach San Francisco würde den Kreis vollenden und die Eisenbahn in den Stand
setzen, das Monopol der Pacisickönige niederzubrechen. Dazu kommt noch, daß die Strecke, Welche von dieser vierten Pacisicbahn be rührt wird, nie von Schnee blockirt und das ganze Jahr hindurch offen ist. Sie ist auch eben so kurz wre jede andere Bahnlinie nach dem Stillen Ocean. Es ist zu hoffen, daß sie sich unabhängig er halten und sich nicht von der Central und Union Pacrsic verschlucken laffen wird. Sie kann nicht nur für die Pacisicküste, sondern für das ganze Land von unbe rechenbarem -Nutzen sein. Menschenhandel in Baltimore. Mit Entsetzen und gleichzeitig mit dem beruhigenden Gefühl, daß so etwas heut zutage unmöglich ist, lesen Viele die Berichte der Geschichtsschreiber über die Preffer", welche im vorigen Jahrhun dert namentlich in England und in man chen Theilen Deutschlands junge Männer an sich lockten, in einen unzurechnungsfähigen Zustand versetzten und dann mit mehr odir weniger Gcwalt in den Mili tär- oder Ätatrosendienst eines Souve räns schleppten. 9!ur Wenige wiffen oder bedenken, daß Verhältniffe ganz derselben Art noch beute in unserer Mitte vorkommen, ohne daß die Behörden bis jetzt wirtsam dagegen einzuschreiten ver mochten. Schon öfter brachte die Preffe Mittheilungen über die Verlockung und den directen Verkauf von Farbigen und Weißen für Eisenbahn- oder Canalarberten in irgend einer miasmengeschwänger ten Gegend des sonnigen Südens". Aber auch weiter nach Norden trifft man da und dort haarsträubende Fälle von gewaltsamer Engagirung beschäftigungs loser junger Leute, und ein besonders be zeichnendes Beispiel bildet seit vielen Jahren die Art, wie in Baltimore die meisten Austernsischer engagirt werden. Das Austernsischergewerbe in seiner bisherigen Form ist, gelinde gesagt, ei nes der mühevollsten und am wenigsten lohnenden Gewerbe, die man sich denken kann. In den Austerndistrikten weiß man das allgemein, und es würde für die Capitäne der Austernboote sehr schwierig, ja geradezu unmöglich sein, in der Geschäftssaison die nöthige Arbeiterzahl aufzutreiben, wenn sie nicht zu krummen" Praktiken ihre Zuflucht nehmen würden. Gewöhnlich nehmen nur Solche, die gar keine Möglichkeit mehr vor sich sehen auf irgend eurem anderen Gebiete in absehbarer Zeit Beschäftigung zu sinden. oder entlassene Verbrecher und ähnliche Existenzen ganz freiwillig eine Stellung auf einem .Austernboote an. Sowie daher die Zeit heranrückt, wo man Mannschaften braucht, werden Bauernfänger aus geschickt, welche ein scharfes Auge auf umherstreichende Arbeitslose haben ; sowie sie einen Solchen entdecken, knüvfen sie ein freundschaftliches Gespräch mit ihm an, nehmen ihn in eine benachbarte Wirthschaft, tractiren ihn mit Tropfbier oder Fusel, bis er betrunken ist und schleifen ihn dann aus das Boot, das bald darauf abfährt. Wenn die Un glücklichen aus ihrem Taumel erwachen, befinden sie sich gewöhnlich schon weit draußen in der Bai, von aller Hilfe abgesperrt, und werden sofort unter Dro hungen und Puffen zu viehmäßiger Arbeit gezwungen. Die seelenverkauferisehen Agenten sind übrigens durchaus nicht wählerisch ; außer Beschäftigung? losen nehmen sie auch den ersten Besten, machen ihn betrunken und schleifen ihn ebenfalls fort. Ob ihre Opfer sich kör verlich zu dieser furchtbar harten Arbeit eignen, ob sie die Landessprache verstehen u. s. w., daS ist den Preffer n" ganz gleichgiltig, wenn sie nur von den Austerbootcapitänen ihr Kopfgeld erhalten. Erst vor einigen Tagen wurde in Baltimore ein Farbiger, der als Psört ner an einer Hochschule angestellt ist, auf ein Austernbort gelockt und wäre unfehlbar mit hinaus in das salzige Elend ge schleppt werden, wenn es ihm nicht im letzten Augenblick gelungen wäre, die Polizei auf sich aufmerksam zu machen. Ein anderes Opfer auf dem nämlichen Boote machte unmittelbar vor der Abfahrt einen Sprung in das Waffer und ertrank dabei. Farbige sind übrigens ein sehr dank bares Ataterial für dieses Geschäft. Sie ergeben sich rasch in ihr LooS, sobald sie sehen, daß jeder Widerstand fruchtlos wäre, arbeiten stramm und lassen sich später sogar häusig dazu verwenden, andere Naffengenossen in's Garn zu locken. Wehe dem grünen" Deutschen, der auf ein solches Austernboot geschleppt wird, des Englischen unkundig und vielleicht gar von nicht sehr kräftigem Körper ist ! Zahllose Akißhandlungen warten seiner, und Niemand steht ihm bei: denn auf ; den Austernbooten giebt es absolut kein ! Gesetz, als den Willendes Capitäns,und ; die erfahrenen Mitarbeiter sind alle sehr rohe Gesellen. Widersetzlichkeit oder gar organisirte Nebellion zieht rafsinirte Strafe nach sich, wie Aufhängen an den Daumen u. dergl. Auch mit Nevol verkugeln ist man nicht sparsam. Das Schicksal des unalücklickw Otto
Mayer üuS Mannheim, der erst gräulich I t ii ii r rpmii . i . I
mitzyanoett unv dann oucynavtrcy roor geschlagen wurde, ist den Lesern wohl noch in Erinnerung. Gar mancher Au sternsischer aber verschwindet oder wird als Leiche gefunden, ohne daß man jemals das Verbrechen aufklären kann ; auch Selbstmorde sind nicht selten. Viele Austernsischer entfliehen bei Passender Gelegenheit an das Land und wandeln dann bettelnd an den Gestaden der Chesapeake Bai umher. Jeden Winter werden in Baltimore Austernsischer mit erfrorenen Füßen in die Hospitäler eingeliefert; nicht selten müffen die Füße amputirt werden, und die Betreffenden sind dann zeitlebens unglücklich gemacht. Das Effen auf den Austernbooten ist ein miserables. Viele Arbeiter müffen selbst beim grimmigsten Wetter auf dem Verdeck schlafen. Nur ganz eisenfeste und gleichzeitig sehr unterwürfige Naturen tonnen ein solches Leben ohne Schaden mitmachen. Der kärgliche Lohn wird erst am Ende der Saison bezahlt, wenn er überhaupt bezahlt wird. Die Austernbootcapitäne sind übrigens größtentheils selber arme Teufel ; hinter ihnen stehen die großen AusterneinmacheGeschäfte, welche das Geld liefern und die Hauptverantwortlichkeit für jene skan dalösen Zustände tragen. Es rst eigent (ich wunderbar, daß die Seelenverkäufe reien nicht häusiger von den Behörden vereitelt resp, geahndet werden, obwohl doch die Polizei in Baltimore für ausge zeichnet gilt. Viele der betreffenden Agenturen" strecken übrigens ihre Fangarme nach New Jork und anderenKüsten städten aus. Zur SchwindsuchtSstatisti?. An der ganzen atlantischen Küste der Ver. Staaten zeigt sich die Schwindsucht als der gefährlichste Feind der Bevölke rung, nicht viel minder gefährlich, als die Cholera in Italien oder die Blattern in Montreal. Die statistischen Berichte thun dies überzeugend dar. Die jüngst vertheilten Jahresberichte der Sanitätsbebörden von Maffachusetts ergeben, daß 1883 daselbst unter 37,743 gestorbenen Personen nicht weniger als 5,931, also nahezu 16 Procent, der Lun genschwindsucht zum Opfer gefallen sind. Am schlimmsten stellt sich daö Verhältniß in den Counties, die direct an der Küste liegen. In der Stadt New York starben im dritten Quartal des laufenden Jahres 9,950 Personen, und darunter 1,231 allein an der Lungenschwindsucht. Die Meisten derselben sind Männer und parden im besten Lebensalter. Von den übrigen atlantischen Gegen den liegt keine so sorgfältige Statistik vor, doch nach allen gelegentlichen Berichten scheint dort die Sachlage nicht viel tröstlicher zu sein. Die Ursache dieser bedenklichen Er scheinung ist wohl hauptsächlich in einer höchst ungünstigen Combination von Witterungsverhältniffen in diesen Kü stenländern zu suchen. Deutlcke Lokal -Nackrickteu. delnproVitU. Die Kölner Steuerstreitfrage ist ent' schieden. Die Staatebahnen habm an die Stadt Köln für das laufende Etatsjähr 116,000 M. Einkommensteuer zu entrichten. Der in Coblenz verstorbene Oberconsistorialrath Dr. Ball hat 43, 000 M. für wohlthätige Zwecke ver macht. f auf Gut Pempelfort bei Düs seldorf der Großindustrielle ThomaS Malvany, ein geborener Jrländer. Im - Heimbacher Tunnel wurden 3 Ar beiter durch den einstürzenden Unterbau erschlagen. 29 Personen in Siegen dürfen die Wirthe keinen Branntwein mehr verabfolgen. Erhängt haben sich: zu Effen der frühere Birgwerksdirector Etienne Guimier, zu Nhernbreitbach dec Klempner Heinen, zu Viersen der Fabrik meister Hermann v. Ameln. Verun glückt sind : der Bremser Michael Diens bera aus Deutz und der Schaffner Klos zu Saarbrücken (überfahren); der Ma trose Falkenberg aus Mühlheim a. d. N. und der Fuhrmann Fr. Henzen zu Wer den; endlich der pensionirte Zeughaus büchsenmacher Aemus zu Saarlouis (durch Vergiftung.) HtssenKaffa. In Bornheim wurde ein gewisser Mül ler im Streite wegen eines Frauenzim merS erstochen. f zu Meldungen der Landrath Frhr. Kumrsch v. Nichthofen, 57 I. a.; zu Ziegenhain der Landrath Günther ; zu Wiesbaden dec Oberbau rath a. D. Theodor Götz, 80 Jahre alt. In Oberlahnstein sielen einer FeuerS brunst 10 Wohnhäuser nebst Stallungen u. Scheuern zum Opfer. Der nach Aer Übung von Betrügereien in Höhe von 20.V00 Mk. von Frankfurt a. M. ver duftete Agent Hirsch ist in Amsterdam festgenommen worden. Selbstmorde und Unglücksfälle. Durch Selbstmord beendeten ihr Leben : dre Frau des Land wirths Friedrich Herm. Kestina zu Gold Hausen, der 13jährige Sohn Georg deS chaters Jacob churenmund zu Holz heim, der Diener Fleck zu Homburg, dre Frau des Weinbergarbeiters Joh. Petri zu Wiesbaden, der 75jährige frühere jrtsdurger vchrerver zu Bonames, der Kaufmann Ed. Peinann zu Caffel, die 19jährige Anna Geiling aus Nüdesheim, der Hauptmann v. Bähr zu Weilbura. der Schutzmann Weiß zu Caffel, der Bauer Theodor Stüber aus Gittersdorf V 1 U t m . ver yersseto, ver tu Zayre alte Land mann Friedr. Berger zu Steckbach. Sntrtlch Sachse. In Dresden soll im Jahre 1837 eine internationale Gartenbau Ausstellung stattfinden. Ein aewiffer Friseur A. rn Döbeln brannte mit der. Schwester t -! CV L rrr CXT jr ct lerner rau uno i&vu art. narr Amerria durch. Selbstmord begingen: der Sattler P. Reissia auö Altmittweida, der Arbeiter Günther von Coffebaude und der Tischler L. Pampel von Stützengrün. Verunglückt, die Wittwe Stiehl von Hartha, die Magd Therese Elstner in Königöhain, der Maschinenwärter R. Leistner in Schedewitz, der Soldat Weiß in Chemnitz, die Wittwe Ulbricht in Seiffen, der Bergarbeiter E. Seidel von Zwickau, der Arbeiter Viehweger von Auerbach, der Bahnarbeiter Vetter von Niedervutzkau und der Schneider I. Tan nert von Svidkunnersdorf. Vorn
Schwurgericht erhielten : wegen ranv ' stiftung der 0jährige Arbeiter I. Rich- ! ter von Großpostwitz 5 Jahre Zuchthaus und der Wirthschaftsbesitzer I. Nenner von Zinnwald 2 Jahre Zuchthaus, wegen .Münzverbrcchens der Photograph öt. Jentzsch von Dresden 6 Jahre Zucht' Haus, der Agent E. Richter von König stein 4 Jahre Zuchthaus und der Brett schneide? A. Füßel von ebenda l Jahre Gefängniß, wegen Meineids bezw. An stiftung zu demselben der Holzhändler Klotz aus Löbschütz 3 Jahre Zuchthaus, die Dienstmagd Berlha Dietrich von Meißen 9 Monat Gefängniß und die Handelssrau Karoline Nichter vonNöde rau 1 Jahre Zuchthaus, und wegen tödtlicher Körperverletzung der 60jährr ge Auszügler G. Leeger von Nieschütz
Jahr 9 Monate (sesangnrß. Tbörlngiscbe Etaate. Der Fleischer Waldemar May in Münchenbernsdorf wurde durch ein Lat terieloos um 42,000 M. reicher. Eine Coburg Gothaische Ministerialverordnung bestimmt, daß Mädchen unter 15 und Knaben unter 17 Jahren silbst in Begleitung ihrer Eltern nicht zu öffentli chen Tanzvergnügungen in geschlossenen Räumen zugelassen werden dürfen, und . daß bei Aueflügen an Personen der ge ! nannten Art kein Branntwein verabfolgt werden darf. Bei Pöppel, in der Nä he von era, wurden beim Graben eines Brunnens zwei mächtige Adern Braun kohle gefunden. Wegen Bismarckbeleidigung" erhielt der Redacteur der Landeszertung" rn Altenburg. Hugo Kegel, 3 Monate Gefängniß Selbst mord begingen : Albert Müller in Apol da, der 73jährige Handarbeiter Freiberg m Buttstadt, der Schreferarberter M. Thiem von Lehesten und H. Bähring von Unterwtrbach. Verunglückt : is. Fickler von Maaersdorf, der Oekonom Rosenkranz von Öberrenthendorf und der Tagearberter Grreshammer von Nudol stadt. cheu. Die Hochschule in Baselstadt feierte ihr 450jähriges Bestehen. Maurer Martin Riffel in Baselstadt. Der Stu dent Eugen Troxler von Hergiwyl ist ertrunken. f Altpostdirector und Oberrichter I. I. Wuest-Merkle in Frau enfeld. In Außersihl sind kürzlich in einer Woche vier Mord- beziehungsweise Todtschlagsversuche vorgenommen. Ei nem Korbmacher Feubli wurde auf der Straße der Bauch aufgeschlitzt; der Ei senbahnarbeiter Karrer wurde von Jta lienern durch Stiche in den Unterleib schwer verwundet. Ferner erhielt ein gewiffer H. Baumann drei Stiche in den Nücken, welche in die Lunge drangen,und endlich wurde der Hausknecht Scholl in der Krone", als er die Ruhe störende Gäste an die Luft fetzen wollte,von einem derselben einem 25jährigen Hessen Na mens Wolfgang durch einen lebensge fährlichen Stich in den Kopf verletzt. In Töß erbängte sich der Schloff Steiner und ertränkten sich die Frau und die, 17 Jabre alte Tochter des Spenglers Kläni. In Wasterkingen kam der Ge meindcpräsident I. Spühler durch einen Sturz von einer Leiter um's Leben. In einer kürzlich veröffentlichten bemerkenswerthen Studie über das bei dem schweizer Heer eingeführte Aushcbungsund Ausnmsterungsverfahren weist Major Dr. Bircher, Chef des 5. Feldlazareths, nach,daß der Kröpf in der Schweiz jährlich mchr als 2000 Personen der stellungspflichtigen Mannschaft Heeresuntauglich macht, also das Heer um eine s.anze Brigade schwächt. )!eben dem Kröpf sind es in abnormer Anzahl Feh ler der Athmungsorgane, der Plattfuß und Unterleibsblüche, welche es geradezu schwierig machen, die Sollstärke des Hzres zu erhalten. Oetterrklcb. Zum Intendanten beider Hrftheater ist im Wien Frhr. von Bezecny ernannt worden. Die Wiener Allgemeine Ztg." ist für 200,000 ft. in den Besitz des bekannten Schachspielers, Banquier Kolisch, überaeaanaen. Dr. Tb. Servka bleibt Nedacteur des Blattes. f in Wien: Archiv! ath Josef Fischer und der Portraitmaler Ernst Lafitte. Advokat Dr. Anton Rü'er Peithner v. Lichtenfels in Wien hat sich wegen zerrütteter Ber mögensverhältnisse erschossen. Pause Mucho'S ''Best Havanna Ciga". einste? Golden Rio gebrannt, - 8 2 Cts. per Pfd. herabgesetzt. Hmü uollor, 300 an Wasbiuatou Otr., Ecke Nero Jersey Straße. FekepSon 987. Rheumatismus- und Gicht-Kranke verzweifelt icht l Werft die Patentmedi. I rn n zum fienstkr hinaus, rrkiset dem Quack satter die Tbüre und leset uuskr Buch (10. ver besserte ßuflaaf). melcbkS ßii dea cintta irittB Weg ,ur wahren Hilfe ieigtl aauicnpc versanken cm dewaorten aly schliß deSsÄdea ihre esundhelt. Heraus gegeben von dem Teutickrn Sl.-?institut ilgegründkt I60)zum CutzuufererLandsleMe rgra ursuicyer. Wtrv gegen Mnienkuva von 20 EtZ.ta Postmarken eder Sllba frei Mvrnsnrl. rreinre: Kl Deutsches HeiMnstltut. 11 Clinton ptac. tLX fiw radw. hiw York. tL TUT.
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