Indiana Tribüne, Volume 9, Number 68, Indianapolis, Marion County, 27 November 1885 — Page 2

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t fi et e FSzNch, 'iBcV;iraUJ $rx-$ OskZ Marizk'?,;dst?. fflfSUtfiiluh ,T?t?S"t" !oVt Jur.'; tt Zz;t ;2 v n:ipu 'w, St ztx?-?, . "--" Änt pt l?5e, -i'i v'i-'r ' Vf '!Mt lucttt' !" wrS!tj:s ' ' Jndiinapslis, I.. 27 Novtc lrS5. t I ---z-r c . er it:r. Iglk. Boiler Gcunta a.. itatb fct;;ex Tö irr. VUisr von 76 Iahren iLÜüiain ' - V' ! Cole, y:ccx in Fo'ge fca 5üetlun am. die er dur5 einen umTalia.ccn Baum erlitten ht:e. Tam.r ist einer der beriibmt sten .läaer Vrttns?!oanie:'.s dahinaesä''.ecn. von denen Ävnteuern ------ V r I die Zeitungen schon oft zu er chlen t'atten. .Besonders bekannt wurde er da-, durch, fcajj er den letzten Panther im westkicken Pen?.s?l?anin erlegte. Coles Toö ras: j.ne mettüidge JagdgS' schifte, die im Jahre 1362 spielte, wieder in Eii?:nerung; wir lajjcn sie nach' ftefccns solr e Eöle befand sich gerade auf einem Ritt fiW Ki 3 (Üehirst. um ud einer Bärenirrfiinriaft anluicklieken. Ebe er jedoch seinen Bestimmungsort erregte, li-kn, seine unde seitwärts und li.nen sich durchaus nicht bewegen, ibre Nichtung zu verlassen. Cole glaubte, sie batten dte Fährte eines Väre'n entdeckt, und . . w r . c r .. . T solate ynen durch )zalchr uno umpse volle drei Meilen weit. Plötzlich sad er auf einer hohen Eiche etnen jungen Pan thcr sitzen. Schon längere ctt yatte das aeleaentlicl'e Auftauchen eine? "'anthers die Bevölkerimg der Nachbarschaft n Schrecken versetzt, ur.d Eavtttn Äest von Pittsbura hatte ?25 für die Einsänaung des lebenden Tbieres geboten. Eole entschloß sich, das Geld zu verdienen. Er sttez ab, machte aus knrschlcd:rnen r C Ntemen, o:e er zuzammenoano, emen Lano und k'etterte dann unter großen Schwierigkeiten an dem EZchenstamm binauf. der erst in einer Höbe von 20 Fug d?n ersten Ast batte. Zehn Fun böher laa .der junge Panther; indem Augenblick aber, wo Cole den Lasso über ibn werfen wollt, bemerkte er auf einem kzum 10 Fuß enZf rnten Vaume die wü.

thende Mutter des Pantbers, die im Ve- rledenpräsenzztfser auf 1 Pkt. der Begriffe War, auf ih:r zu springen. Rasch rölkerung festgelegt ist. Seit dem Jahre schwang er sich auf einen anderen 1881, in welchem die letzte Vermehrung

Ast, es war die böchste Zeit, denn im nächsten Mement befand sich schon die Vantrennutter aus dem Fleck, wo er vor ber gestanden. Ein Kampf mit diesem Tbiere hätte Eole sicherlich das Leben gekostet; so zog er sich denn vnnchttg rn rück, und die Panth.rin verfolgte ihn von Ast zu Ast. Mit knapper Noch erreichte er den Erdboden, und der alte Vanther begab sich darauf zu seinem Jungen. Der Jäger aber feuerte einen woblgezielten Schur; auf die alte Bestie ; wüthend lief die schwer Getroffene btö zum höchsten Ast hinauf, sprang dann mehrere Fu in die Luft und siel endlich todt zu Coles vüßen nieder. Eole erkletterte dann abermals den Baum, sing den verwaisten Pantb.r ein und schleppte ihn sammt dem Eadaver nach Hause; später to?tete er auch das une, wett CapttSn Wen. unter dem Vsrwande. dag die Pantb.rmutter nit lebend aefa.'gen worden fei. die Aus-ahlung der Prämie verweigerte. Die pennsÄ'vanichen Jizervekeranen haben ein me k"ür7i.ies Gc'ch ck: üe erreichen alle em bobes Alter und sterben dnn gwöbnli. eines gewaltsamen Tooes. .um .'.corö wu:ce von etn.'m Vahnutge geödtet. al er 87, I lbre alt war; Abr.im Llinnina w.trde rm ölltcr von 1" Jahren zw illiz erschone,, ; Sile ReeveZ wurde im x!A'x von 73 Jibren von einem B mn erfcMavn ; der 70jah riae S!d E"y f.nd i t einer seiner eiae nen Büier.f.'llsn den To ; Stmon Truman wurde, a s er ii aus 78 abre ge liait btf. durch ein schcug:vordenes Pf-r getddtet. Eole ist also schoa der Sechste im Vunde. Alle diese U "glucks fälle trurn ch im L.ufe der letzten 2 Jab?e,zu. Es sä'-it der Hauvtfebler dieser v.regcnen Gcsell n zu sein, daß sie ihre Abenteuerlust ,u spät vcrlteren. Jedes bestandene Abenteuer reizt ersatzrungsgemäs zur Wtedrholung, und zwar um so mehr, je gefährlicher und unfruchtbarer es gewesen ist. Es giebt sehr wenige Abenteurer, dte bet thren ersten Wagnissen den Untergang g?fun den haben, aber ebenso wenige ? wenige, die nickt ihr letztes Wazniß mit dem Leben be zahlen mußten. Testament eines Sklavenhalters. Ein großer Erbschaftspro'eß, der schon längst von der Preffe in Aussicht gestellt wurde, macht jetzt in Georgia viel von sich reden. Im Februar dieses Jahres starb un weit Sparta David Dickson, vielleicht der erfolgreichste Farmer in ganz Geor- ' . r -a es -1. v c f.: gta uno seil taugen ayren cuiu) icineii llnterneymungsgeitt uno setne excentrtschen Launen weithin bekannt. Schon als junger Mann batte sich Dickson durch ein noch heute vielgelesencs Buch über Landwrrtyschaft berühmt gemacht, pater wurde er hervorragender Plantagenbesitze?, Sklavenbalter und Fischzüchter, 1 .r m n i' "W l . warb auch Ländereten in Texas, und

man spracy m werten reisen ron seinen mijters des Innern im Eabinet Auers kühnen Unternehmungen und von fernen Freiherrn von Lasser, gehört zu jelüruriösen Farmbauten. Dte Zahl sei- ntr Klsss österreichischer Nnr?i,krat,n.

ner ktaven vettes nq aus mtncenens - - , , t 500. Durch den ;bellionstrieg verlor natürlich auch Dickson einen erheblichen Theil seines Besitzes, doch blieb ihm immernoch ein großer Brocken übrig, und seine Hinterlassenschaft hat einen Werth von 5400,000. tofc iatteln und machte einen Ritt von mehreren Meilen durch seine Plantage ; bei der Rückkehr klagte er über Seiten fchir.erz, legte sich nieder und war binzren wenigen Minuten eine Leiche. Auf seinen ausdrücklichen Wunsch wurde er

Eigenthümlich, wie dtezer lUitn) ge- wirren, lroydem war er der slavilchlebt, ist er auch gestorben. Am Morgen ; clerikalen Majorität noch nicht bequem . . w m . x w m . ... L W-.L

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seines Todestaqes lieft er sein Lievnngs : genug, uno ats der teyr avgctretene un-

in fernem Garten beerdigt, mit einem goldenen Zahnstocher in der Rechten, eine:n Federu:css:r in der Tasche und ei nein weip'cidcnen Taschentuch über der Brust Seine rechtmäßige Gattin Clara war ihm schon längst im Tode voraus gegangen, ohne ihm Kinder zu hinterlasscn. Das Testament deö Sklavenmoguls erregte sofort beträchtliches Aufsehen. Diäcn rermachte kleine Summen im Gepmmtbctrage von etwa 610,000 an Geschwistcrk'.dcr und mehrere Bekannte. Das ganze übrige Vermögen aber be-sttl.iz--.re er für die Negerin Llmanda

T.:f 0:'. und deren pjei culattenllnoer. SlirutnSa Dickst, die gcge: 3-.itre alt ijt, tutte nebzt U; VTilffVrT. I? Qiki?nwlZ?:la 43 rer A!utter viele J.lhre auf D'.äsons Plantagen als iUoin oxUbt, und z:var unter eroalt . . . t ni;icn, ii wmvöiücö oazu Daunen Silioiü sJur und ae,ellchastltcye &tti luug ;u erdoöen. W:e eS scheint, hatte m . -w c ,in a . rv c4iaj.n 5itit mit manoas Kurier, u lia, um iun ;iittr und nie nmanoa für seine Tochter (obwohl die Anfechte? a Testaments letzt bedaupten, ne sei - . . - Isf , . eine rcytcr von laione yaiooruoer;, jpätet ate: freist er auch mtt Amanda ein Vcrdaltntg unterbalten zu haben. welkem dte jiret Mulattenkinder em svrvssen. Ter Einfluß Julias über Diäson war, so lange dieselbe lebte, stets ein jckr grogcr, und selvst als vieler amerikanlsche Sultan sich mit der oben erwäbnten (5lata vetheirathete, behielt die alte Negerin das Oberregiment im üause. Geaen das Testament wurde alsbald von Dicksons Schwesterkindern ein Pro ce anaesnenat. Nach langen Verbandlungen bat sich nun das Schwurgericht in Sparta für die Aufrecktelhaltung des Testaments entschieden. Ter Streit würd . W . . . . . . s? . 4 t 14 . rnoe vor oer wiipuuu vivuti itwitüwu sctzung nnden. AuS VerfassunaSgründea. Während die deutsche Neichsregierung t m Ailgemetnen wentg um dte Sbtx fassunz kümmert, bearündet sie ihr Be streben, die ohnehin schon riesige Militär Utt noch zu vermehren, gerade mit einem ytnwetse aus dte Äersa)iung. Dte r i ia r t t t ,,om. tg. vttngl sotgenve yatramr ltä'e Auölanua : In einem Theile der Preffe wird der Ältnärverwaltunq die AbttäZt unterstellt, eine Vermehrung der Friedensstärke des !eichr Heeres anzustreben. Formell würde c.e solche Vermehrung nicht g u t a bzul e h nen sein, da in den betreffenden estsctzurigcn der Reichsvetfasiung die kes Hecrcsstandes eintrat, bat aber die VevökerungZzabl des deutschen Reiches ich zuverl.tgen Berechnungen um etwa 2 Millionen zugenommen. Nach dem Wortlaute der Retchsverfaffung würde zas clletd ngs auch etne Erhöhung der Truppenstatke bedingen. Andererseits 1 1 auch gar ntcht zu venennen, daß der '''ru''atz der allgemeinen Wehrpflicht rar ta:m folgerichtig durchgeführt wert en kann, wenn wirtllch jayrltch so viele ö '!annschaf:en ;ur Einstellung gelangen. als Deuftpstichtige vorhanden sind. Cr? in aber bisyer selbst bei strenger Turchf chrung des Grund si?yes, 1 pGt. der Bc?clke:ugsziffcr im Frieden unter den tasten zu hal'.?n, nicht möglich g Wesen, Zuch alle Di.ns:silchtiqen wirtlich einzu stellen. Ti? Maßregel, die Ersayresetve I. ulasse bcrettö tm rt.ken mttttanzch ausbtldcn, war dte zzolge jener Un moli kett, alle retfgbarn Dienst ji.tign in's stebenke cer einn'reiben. te (stünde s.r dse Bchrankiinz u ! ahc!i.g..,.:e m.d vcr 'K.m sinanctl "Jnxx. '.an daif aber üb,r .?gt sein, daß unsere Ätllitarver.oalzung lci ihreia auclkann en Strebcn, die Auz:.la dcs Reiches für leine 'ehktafk aitf'ä to.dz?c'.digstc ;u beschränken, auch ftteibin ka a is vckaöt sem wi?d, etwa ( C;?nlicheuiiD dulct'aus ulm i'gattglichc ..l.yrai.sg.ben in möglich'! engen lten ; a iw hülle;?. ;tCiifau9 benet t ui, :h Absicht, neue Trupp, nlotper zu s,t as :v. u.'l lie ub.isi inenden Dien,.pstiä' lijin aufunrd,i;,n, sondern e waitt ?c ,,l nofcl i i iiux Linie carauf 'e:ach'. 'nrmme weldn. ti: Frtedeurprafeaz aU derjenigen Tri.pp.tnheile cntfrrc .'id zu ehoen, bi welchen dies befon-z-txi wur.ü eiKwertt) cifi.etnt. kbcr auch Angaben, die in tey:,r Bezttbung deinto reimnmte ass.ngatlungen zu d.znÄnen w:nen, sur wele solche Cryo ru,:gen gptanr seien, )inx mit großer ot,tcrt a.lsuncbmen. Dte ganze rage ist noch ssstg und hat noch keine greif rare öoxm abgenommen, noer cerzet aus cem ege geyen rann aus ore er wecer Regierung r.ccy 'otls Vertretung, weil eb n dte klaren Äesttm r urgcn dc? leicSrfassung und die, nicht zu umgebenden Folgen der allgemeinen cbivflicht eine binausschiebende eha.dlung nur für einen beschränkten Zeitraum zulastcn. :n aunittgiten ,aue wtro also der f eichetag nicht sofort um Erhöhung des .Zilitärbudacts anoeaanaen werden. aber es uniet liegt keinem Zweifel, daß die Regierung schon in kurzer Zeit mehr Ke!d für Soldaten fcttern wild. Na tüllich nur aus Ehtfurcht vor dcr Verr ' . ' süung : Oesterrcichische Reaction. Ter längst erwartete Rücktritt des österreichischen Untcrrichtsministers Va ron Eonrad von Ei)berefeld ist zur Thatlache aeworden. Brn l?pnri. en Schwager des verstorbenen, verdienten - " . welche mit Energie für den österreichi' schen Eentralstaat einstehen und daneben, soweit das eben möglich ist, von liberalen Anschauungen durchdrungen sind. Im Ministerium Taaffe hatte Baron ! nrad allerdings wenig oder gar keine 0!elcgcnheit, nach dieser Richtuna.bin m terrichtsminister im Anfang dieses Iah rcS im Reichsrathe ein Wort für die von den Elcri'alen heftig angegriffene Wie ner Universität einlegte, da richtete sich der Unwille der Majorität derart gegen in, daß er genöthigt war. seine Zleußerun

fen tnttner zweuenede abzuschwächen, d. h. der Majorität gegenüber Abbitte zu leisten. Schon damals hieß es allger,.cin, Baron Eonrad wecde nach den Wahlen für den Reichsrath zurücktreten. )aß dies nun jetzt geschehen, ist nur insofern bcmerkenswerth, bemerkt das ..Berl. Tageblatt, als man nach den jüngsten Aeußerungen des gemeinsamen .riegöministcrs Grasen Bylandt-Rheidt über die Verringerung der Kenntniß der deutschen Sprache in der österreichisch ungarischen Armee annehmen zu dürfen glaubte, es werde der fortschreitenden Slavisirung Oesterreichs von Oben herab c .dlich ein wenig Einhalt geboten werden. Die Demission Eonrads scheint dafür zu sprechen, daß diese Stunde noch immer nicht gekommen ist. Der Nachfolaer Baron Eonrads, Dr. Gautsch von

srankenthurm, war m der politischen 5Zlt bisher eine unbekannte Größe. ( r war bisher Chef der Administration der theresianischen Äcademie, zu welcher .. r 'a. rv c v : - :i.i:rx. ! liu.zinci ayren auy uic imciuuiiiyt äcademie gehört. Dr. Gautsch ist ein vcrhältnißmäßig noch sehr junger Mann, der seine staatsmannische Laufbahn untec Stromayr im Unterrichtsministerium begann. Mwi vermuthet daher, daß der neue Unterrichtsminister weder antideut sche noch antiliberale Neigungen habe. Vom Inlande. In einem Teiche beiEöcam o:a, Ala., sing man kürzlich einen schnee wcißen Alligator. Von den im Staate Ver mont geborenenLeuten wandert ein größe rer Procentsatz aus, als in irgend einem anderen Staate der Union. Zu Hopefield, Ark., der ei tet das Mississippi-Ufer einen gewaltigen Rutsch vor. Die Werfte und mehrere Straßen sind schon hinabgesunken in das unendliche Nichts. Eine der bekannte st en Per sönlichkeiten in Alpathe, Ga., ist eine alte Dame, die vor 40 Jahren einmal von Indianern scalpirt wurde. Sie ist noch jetzt so gesund, wie ein Fisch im Wasser, wenn sie auch bei jedem Witte rungwechsel heftige Kopfschmerzen aus zuhalten hat. Henry Vrinckmann, ein langjähriger Träger der Deutsche Zeitung von New Orleans, wurde neulich, während er sich auf seiner Tour befand, von Einbrechern heimgesucht, die Frau Brinckmann knebelten und feffelten, und mit etwa $2500 das Weite suchten. Uebri gens kann Herr Brinckmann den Verlust aushalten, denn er ist ein wohlhabende Mann. Ein junges Mädchen, wel cheS thöricht genug gewesen war, sich der Heilsarmee anzuschließen, erkrankte in Portmoutb, N. H. Obwohl dte Un glückliche schwer darniederlaz, wollte ihr der Eapitän" doch nicht erlauben, in ei nemHosvital Zuflucht zu suchen. Der ver rückte Halunke sagte ihr, es sei ihre Pflicht, für die Sache deö Heils zu arbeiten, bis sie todt umfalle. Dem Mädchen ist rndeffen m der Stunde der Noth der Verstand wiedergekommen. Sie hat die Heile n. form ar den Nagel gehängt und ols der Eapitän in das Hospital kam, um sie mit Gewalt aus demselben zu entfuhten, da machte ihn ein handfester Wärter in so energischer Weise auf sei ncn Jrrtbum aufmerksam, daß er jetzt mit verbundenem Kopfe im Bette liegt. Wenn auch vielleicht etwas übertrieben, so doch jedenfalls die Wahr bett streifend ist eine Erzählung des in Durkam, N. E., erscheinenden Work nun". Dieses Blatt meldet nämlich, daß in all.'n Fabriken, welche u jener Gegend existiren, den Kindern, falls sie nicht gnuz arbeiten oder sonst die Un zufriedenheit der Slaventreiber erregen, Peitschenhiebe verabfolgt werden, n jedem Arbeitssaal hängt eine Peitsche, damit dieselbe den Werkmeister stets zur Haild ist. . Die Kinder Knaben wie Mädchen werden entblößt und blulig geschlafen, und es ist berzzerteißend, die unglückliche i Kinder schrcien und jam mern zu hören. Oft sind die Eltern in der nämlichen Werkstatt beschäftigt, wo derartige Barbareien vor sich gehen, allein sie wagen es nicht, dsggen einm schreiten, weil sie befürchten, ihre Stellen zu verlieren. Die Arbeiter sind natür lich Neger. Der sogenannte Reverend Downes, der traurige Held der schmutzi gen Bostoner Scandalgeschichte, ist das frechste Subject das auf der weiten Welt zu sinken ist, aber schlau ist der Bieder mann, das muß ihm der Neid laffen. Seine Gemeinde hat ihn natürlich, nach dem die Blase geplatzt, mit Schimpf und Schande zum Tempel hinausgejagt. Lei der hat aber selbst d:r größte Lump, wenn er hübsch die Augen zu verdrehen ver steht, immer noch Freunde und Anhän aer. Ehren Downes hat deren eine Menge. Die guten Leute wollen jetzt eigens für das miserable Subject ein neue Kirche gründen und, damit er nicht Hunger leide und sein feistes Ränzlein nicht verliere, puffen sie ihn zum öffent lichen Redner auf und lassen ihn halb Boston seine schmutzige Wäsche vorwa schen. Dabei macht der Kerl Geld wie Heu, dei.n wo ginge die sogenannte feine Welt wohl lieber hin, als dorthin, wo sie einen recht saftigen Scandal zu erwar ten hat? Zwischen der Stadt HobZoken, N. I., und d?r Hoboken Land and Jmprovement Company" schwebte schon seit Jahren ein Proceß um daS Eigen tbumsrecht auf einen an dem Hudson River liegenden Streifen Landes. Derselbe wurde zur Zeit, als Hoboken ange legt wurde, an Privatleute verkauft, jedoch unter der Bedingung, daß die Flußfront stets Eigenthum der Stadt f.ni. er, -m ? . . i vieioen iouie. Sparer tegte vte ge nannte Gesellschaft ein Stück unter Was. ! ser liegenden Landes trocken und schuf so ! eine neue Wafferfront, an der dann . die Camden & Amboy Eisenbahn ! eine große Werkstätte baute, welche die Straße thatsächlich sperrt. Die Stadt bekämpft nun diesen Eingriff in ihre Rechte seit Jahren. Nach langen Hii und Herschleppereien hat jetzt endlich d Gesellschaft ein Compromiß vorge schlagen, nach welchem dieselbe da frag liche Gebäude nebst Grundstück gegen eine annehmbare Summe der Stadt über laffen will. Der Vorschlag wird ver muthlich augenmmen werden, obgleich viele Hobokener fürchten, die Stadt werde

ourcy dieses Compromiß zugleich ihre

Nechte aus andere rundztuae einbüßen. M. Rosenberg, ein alter Heidelberger Student, stand in New Aork vor Richter Smith unter der Anklage der Wechselfälschung. Der Fall stand schlimm für den Angeklagten, und schon öffnete der gestrenge Kadi den Mund, um ihn zu verdonnern, als ihm Rosenberg mit gebcimnißvoller Miene einen Zettel überreichte, auf dem zu lesen war: Erinnern Sie sich vielleicht ncch zufällig der Worte des Dichters Quinws Horatius Flaccus : "Integer vita scelerisque purus Non eget Mauris jaculis nec arcu Nec venenatis gravidasagittis, Fusce, pharetra." Der Richter starrte die Verse an, als muthe man ihm zu, eine alt-egyptische Grabschrift zu entziffern. Im Uebrizen imponirte ihm aber die Gelehrsamkeit Rosenbergs so ungeheuer, daß er das Urtheil vorläufig suspendirte, um erst einmal festzustellen, was der Angeklagte eigentlich mit der räthselhaften Frage meine. Jedenfalls hat er sagen wollen; Wer ein ehrlicher Kerl ist, dem vermag die Verleumdung nichts anzuhaben." Ein namentlich für Logen angehöriae interessanter Proceß ist soeben in New Jork zur Entscheidung gelangt. Der verstorbene Edmund Graf war lange Jahre Mitglied der Wadsworth Post, G. A. R." gewesen. Nach seinem Tode weigerte sich aber der Posten, der Wittwe das statutengemäße Sterbegeld auszuzahlen, weil der Verstorbene mit $5 50 Sterbebetträgen lm '.ckstande geWesen sei. In einem im siebenkenDistrict, gericht gegen den Post geführten Processe wurde diese Weigerung auch auf formelle Gründe hin ausrecht erhalten. Nicht so in dem sodann von Anwalt Eduard GrasseZ für die Wittwe geführten Prosie. Die Klägerin bewies, daß ihr Mann, nachde er suspendirt worden, einen Theil der rückständigen Beiträgt bezahlte und daß nachher kein weiterer Sterbefall im Posten vorgekommen sei. Auf Grund dieser Thatsachen sührte d klägerische Anwalt den gesetzlichen Nachweis, daß der Post durch die Annahme der Theilzahlung ohne ausdrücklich, Wahrung der Suspendirung auf letzter, verzichtet habe und die Klägerin deehali zu einem Anspruch auf den vollen Betrag berechtigt sei. Dieser Ansicht schloß sicj, der Richter an und sprach der Klägeri tzl für jedes Mitglied des.Postens zu. Auf schauderhafte Ä e : s e wurde derStraßenbabn-Eo.iducteur EhaS. E. Dyer in Providence, R. I., verwun' det, Als derselbe von einem Waggon berabstieg, jagte ein scheu gewordenes 1'ferd mit einem Buggv vorbei. Die eine Deichsel fuhr dem Unglücklichen in den Mund, zerriß ihm die rechte Wange, riß ihm die Nase und das rechte Auge weg und zerschmetterte ibm den rechten Backenknochen und die Kinnlade. A:. die Herstellung des Verwundeten ist kaum zu denken. Vem ZluKiand. I n München wurde am IQ. Octcber eine Duellgeschichte verhanielt. Beschuldigt ist der canä. nio.l. Zllfred Denk aus Tuttlingen in Würt temberg, am 3. Sept. d. I. den caml. uied. Karl Emil Beieier, Sohn des Be;irksamtmannes Beisler in Ncuburg a. D., im Z:oeikampfe erschossen zu haben. Denk, welcher sich dem Gerichte selvst stellte, erzählte, daß er und Beisler EoAssistenten in Dr. Helferichs Klinik wa ren. Gelegentlich einer Chloroform Narkose hade ihm Eoassistent Heigel einen Befehl in barschem Tone ertheilt, welchen er. Denk, nicht annehmen zu dürfen glaubte. Die Reibungen dauer ten fort. Denk nannte Heigel einmal unverschämt," und Beisler, Heigel's Freund, nahm gegen Denk Partei. Am o. Juli zog Denk vor, aus der Klinik aus zuttet.'n und auf's Land zu gehen, da ihn auch andere Koasststenten nicht respektirlich behandelten. Nach seiner Rückkehr schrieb er an Heigel, daß er eine genü gende Entschuldigung oder einen Gang auf schwere Waffen fordere. Dieser Brief wurde in Heigel's Auftrag durch Beisler ebenso spöttisch als grob und beleidigend beantwortend am Schlüsse schrieb Beisler. daß er schon 23 Mal und meistens mit schweren Waffen Satisfak tion gegeben habe. Darauf suchte Denk Gelegenheit, Beisler zu ohrfeigen, was er auf der Treppe der Klinik auch aussührte. Es kam zwischen dem sehr gro ßen Beisler und dem kleinen Denk zu eine? Balgerei. Tags darauf erschien bei Denk der Kartellträger mit der Pistolenforderuna auf dreimaligen Kugelwech fel bei fünf Schritt Barriere. Denk, noch nie auf Mensur gewesen, übte sich auf Tiefschuß ein, um ja den Gegner nicht todtlich zu verletzen. Beisler war als ausgezeichneter Pistolenschütze bekannt. So lautet Denk's Erzählung, welche von den Zeugen im Thatsächlichen bestatiat. Denk wurde zu zwei Jahren drei Monaten Festungshaft vervrtheilt. Aus Greiz wird geschrieben: Vor Kurzem ist den Lehrern in unserem Fürstenthum Reuß ä. L. seitens ds Consistoriums streng verbeten wor ! den, in öffentlichen Lokalen Skat zu spiei len. Dem Reuzer Duodezländchen ist es , von jeher gelungen, durch solche Mätzchen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und so setne berechtigte Eigenthümlichkeit" zu erweisen. Bisher hat man noch nichts davon gehört, daß daS harmlose Skatspiel irgend welches Unheil angerichtet hätte, daß es der Würde irgend eines Standes nicht entspräche. Bei uns denkt man selbst in streng conservativen Kreisen wenigstens in dieser Beziehung anderS. Konnte man doch während der Wahlhandlung im Wintergarten des CentralhotelS beobachten, wie Herr Etaatsar.walt v. Zasttow sich im Kreise einiger Freunde völlig zwanglos den Freuden dc Skatspiels hingab ! Unter den Zuschauern gab sich hierob einige Ueberraschung kund ; aber Wohl Niemand war so philisterhaft, dem gestrengen Herrn das Berznügen nicht zu gönnen. Was aber ein berufener Wächter des Gesetzes und der Sitte sich angesichts einer feierlichen öffentlichen Handlung ge stattet, das sollte den armen Lehrern am gemüthlichen Stammtisch verboten sein? Ein unerhörterGerichts scandal hat sich kürzlich in Biterbo bei Rom zugetragen. Die dortigen Assisen Krachest nämlich den des Mordes anse-

llagten Ct:tl:an (5a'.y.izn?, sric aV'z 'eine mu!h:nasUichen Milschulöigen eins

ttmmtg frei, ociwjjl nteytere davon ß;ständig waren. Al der Gerichtspra'ldent aeaen dies Verdilt eorsin y,mb h o protestirte, rottete sich die Bürgerschaft zusammen und drang :ri.thcnd in den Gortchtsiaal, uni den Vräienten und den Generalprocuratorzu maffacriren. Beide retteten sich nur durch eine Hinterthür vor der Volkölvuth. Von Earabinieri escortirt, muhten sie heimlich nach der nächsten Bahnstation flüchten. Jetzt erhebt der Präsident gegen die Vertbeidiger, die säm:ntlich Deputiae sind, die Anschuldigung, sie hätten die Jury best -chen. Als Antwort darauf hat das ÜJi i nicipium von Biterbo di' sofortige A -setzung des Präsidenten gefordert. T r ganze Streitfall erregt in Italien un heures Aufsehen, zumal der Prozeß Es.'vazno neun Jahre gedauert und schon sechs Schwurgerichte beschäftigt hat, um nunmehr mit einer Freisprechung zu en den. Das Acten-Material betrug V20 Bände. Je näher dieFrist für die Volkszählung in Deutschland kommt, schreibt die Köln. Zeit.", um so mehr sind .die oberen Behörden bemüht, rathend, belehrend, mittheilend und benach richtigend aufzutreten. Namentlich wird darauf hingewiesen, daß die Ergebnisse der Volkszählung zunächst die Berande rungen in der Volkszahl und der Zusam mensetzung der Bevölkerung nach Alter, Geschlecht, Familienstand und Beruf feststellen und die Fort und Rückschritte einzelner Landestheile in volkswirthschaft licher Beziehung deutlich erkennen lassen. Für die Erforschung des Einflusses ört licher Schädlichkeiten auf den Gesund heitszustand der Bevölkerung, für die Feststellung der allgemeinen Sterblich keitsgesetze und somit auch die Berechnung der Sätze der für das öffentliche Wohl so wichtigen Wittwen-, Lebens- und ähnli. chen Versicherungsanstalten bilden di. Ergebnisse der Volkszählung eine unent behrliche Gtundlage, sie gewähren ferner werthvolle Aufschlüsse über die Bedeutung der einzelnen Bevölkerungsklasscn im Gc sammtleben des S:aats und die gesell schastlichen Verhältnisse, über den leib lichen Zustand und die Erwerbsfähigkeit der Einwohner. Auch für den öffent lichen Unterricht und die Einrichtungen der Religionsbckennniifs sowie endlich für die Finanzlage des Staates ist die genaue eUstellung der Bevöltctungs zahlen von äußerster Wichtigkeit. In Beuz aus d:e rage des Reltgtonsbekenntnisj.s wird die genaue Beze:chnung deö Souderbekenntniffes Vorzugsweise der Protestanten bangend gewünscht, weil der Zwick dieser Anoid nung dahin gebt, die Ziblungeergebnisse auch für praktische kirchl'ch: Zwecke nutz--bar zu machen. Desbalv sind die Altoder Separirtluthera.ier, Herrenbutcr, Mennoniten, Jrvingianer, Baptincn, Presb'.):eriancr, Methodisten, lutycrisa', reformitt, unirt, altrrformirt deutlich als solche zu bezeichnen, nicht aber all evangelisch einzujagen. I n M i t r o v i tz inKroatien sind in den letzten Jahren sechs Moide vorgekominen, deren Urheber bisher leicht ermittelt werden konnten. Die nun mehcige Entdeckung der Mörder ist wohl geeignet, die Bevölkerung in noch giö ßere Aufregung zu versetzen, als die Mordthaten selbst, und ein höchst trau riges Licht auf die Sicherheitszustäi-.de in Kroatien ju werfen. Wie nämlich die amtliche Agramer Zeitung" meldet, besteht die Mordbande aus dem Polizeicommissär Ivan Nicolic, dessen Frau und dem Polizeiwachmanne Ant. Kernst. Das genannte amtliche Blatt selbst sie.'t sich zu der Bemetkung veranlaßt: Wr stehen rathlos vor der Frage : Wie ists möglich, daß der öffentlichen Sicherheit dienende Organe so lange ungestraft ihr Unwesen treiben konnten ?" Ein Opfer des Berbrecher-Dreiblatts war auch der Mitrovitzer Gerichtsadjunkt, Dr. ajovic, welcher durch das Fenster erschossen vurde. Von Interesse auch für weitere Kreise, schreibt man aus Iran kenthal (Rheinpfalz), mag die Thatsache fein, daß acht protestantische Pfarrer un serer Stadt und der Umgebung durch die Presse bekannt geben, daß sie den bei Bestattungen üblichen Dank für die trostreichen Grabreden" nickt wünschen und um Weglassung dieser vielmißbrauch ten Phrase bitten. Vielleicht sindet daS vorgehen dieser Geistlichen auch ander wärts Nachahmung und trägt so dazu bei, eine sinnlose Redensart mehr aus der Sprache der Oessentlichkeit zu ver' bannen 1 Die Erfahrung Siclcr! Nachdem ich so viel von Unverdaulichkeit zn leiden hatte, war ich nahe daran, mein Leben ! zu Valuten. Wie leitt Uno veidaulich auch di Nahrung war, ich bekam bald darauf are Schmerz? ! Sch'i.ßl.ch! mußte 'ch om Wecken im Bette liegen. x Ich hatt? zi ci Aerzte ' , aber sie tjolfen n ie nicht. Endlich bexte iti von Hoffen 'V(Tt !! Ich prcbirtr si ! Köufl? rii?r Flaste, nahm den Inhalt in vi r iu- ken Un: am niden XaÖe nar ich aus tem B'tte. Var fe ttem nicht.Mthr Krau! ! Ich habe sie selbem Hund rin e'rfohlkn. S o. ff e n d al l. öl st.n, Boston, ass. cbäudlicbc Grattsmkcit ist es Deir.e Familie leiden zu laffn Wcnn Du sie kurircn kannst Mit Hopfen. Gitters. Vcrsrlgt di- Schwittdlfr. Wnn lu b-.'M 3ltrttttt ho vfe n tttett verlangst und ,r gd' D.r elwa ÄnkkS eil tv t Flasche mit w,tzr E:iqurtte uno da'ku! in g!Ü Hopsenbundet, ja v'lk age ih ' gen B.truzk und wir morden lich liberal deichn. S,ehe de.l buoeZzznchtli U i 3rt?ii&.f -51 an C D. Warna' Ger,, an Hop B lte.S. Reading, Mich. j un alle seine Verkäufer, Sgemen, Aeot!,i?er und andere Nachahmer,

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