Indiana Tribüne, Volume 9, Number 67, Indianapolis, Marion County, 26 November 1885 — Page 2
SndianT Pribnn-z. ß t f i) t i a FSgllS, MchckM?
Csff: VWO MylantSr. rTtllh$t xi!ur" tö r. S.n r 13 st pr 13-3. t icrr. Jinil xr M '"'V Vi iX 5 ., i'n-" ' Indianapolis, Ind., 26 November 1885. Die verlzännnißvolle Narbe. . ?Ste m N Z Vor einigen Wochen S'k die Äuni von (tnrai ungewöhnlich äßlich.,KHmewmrd grß.z Auf. W Ter chinesische Sxeiseih Chang 8?KL:;.n -y j"- ', - 0 Messerstiche cuf, von denen jeder einzelne genügt hätle, den Tod zu verursachen. Außerdem war das Local völlig ausge plündert. Eine Zeit lang schien das Werbrechen wirklich in tiefstes Geheimniß gehüllt zu lein. Und.dsch hatten zwei aiwhiM tnitn. efeben; die Polizei jedoch ließ diese Thatsache nicht in die Oeffentlichkeit dringen, ehe. sie. wenigstens einender Mordzesellen aufgespürt hatte. Dieser Tage ist' ihr das endlich gelungen, und HnVn fs,n, Ninik?n HsllUVU Vltll w kannt gegeben - -Ein deutscher Knabe Namens Georg Mainz, welcher gar nicht weit von der Mordftätte beschäftigt ist, war an einem wmiH. mMthr V 1 1 V V l...V MW V fc ton einem Botengang begriffen, als ein heftige Wsrtzzfecht seine Aufmerksamteit erregte ; er befand sich der erwähnten SckeeraX gegenüber und bemerkte einen schrchochgewachsenen Sreolen sowie einen r ; ' ff .-.st. C V . r . s i . atttn, iDiiqt au tet octi(n iusk nner in dai eller chok tubtenitn Treppe standen und sich zankten. Mit einem Male zog der Creole ein langes Messer und stieß es dem Chinesen in die linke Brust ; nachdem er die Mordwaffe wietxr an sich gerissen, stürmte der Creole die Treppe hinab. Sein Opfer folgte ih?r konnte aber nur einen Schritt thun dann wankte er, stürzte vollcnds hin unter und scvluz mit dem Kopf gegen dlt Thür des Speisezimmers, deren (ölasscheibe(in Stücke brach. Erschrocken eilte der Knabe davon, begab sich an seinen Arbeitsplatz und schwieg vorläufig. Eine halbe Stunde nach der Mordthat kam 'ein Hausirer in die Speiscwirth-. schaft, übersah daS Toppelverbrechen und setzte schleunig die Polizei in Kenntniß. Bald darauf berichtete der erwähnte Junge seinem Arbeitgeber, was er gesehen hatte ; dieser ging mit ihm auf daZ Polizeiaüptquartier, wo in aller Still die Auesagen entgegengenommen wurden. Es wurden nun eifrige Nachforschuw gen angestellt. Man ermittelte, daß der Ermordete lange Jahre in Cuba gewesen war, sich in New Io.k von dem chinesi' schen Element völlig fernhielt und nur eubannche . Cigarrenarbeiter, grttn: tbeils Flüchtlings to: der kubanischen tnebellion, zu Gasten gehabt hatte. Man forschte nun alle Cizarrer.fadriken aus. und der Lunge bekam Hunderte cubanl' scher Eiaarrninacher zu sehen, erklärte aber aus'S Bestimmteste, daß keiner derselben der Mörder sei. Schon begann die Geheimpolizei, an dem. Erfolg rycer Bemühungen zu verzweifeln, da lenkte stch ihre Auime;t samkeit auf die dänischen revolutionär ren Clubs, iu-.s es wurde in Erfahrung gebracht, dag kurz zuvor 12 Mitglieder eines sot-n Clubs sich hatten phologra phmn kan n. Man erlangte Ist Vxt getiv 55 Poriräls. Sowie der Junge das Atlcs a (sichtig wurde, sagte er, aus ine (jUL d.utend. die über alle anderen heivorragte : Das ist der Mann. Endlich wurde in einer abgelegenen Ciaarrenfabrik der Gesuchte enteeckt. Cr nennt sich Äuzustine Nebello und stammt von einem Cubaner und einer Negerin ab. Sobald er dem Knaben vorgeführt 'wurde, rief dieser in festem Tone : Es - ist der Mörder, die Narbe stimmt ganz
Senau, und die Uhrkette auch, nur die streifen beinahe vollständige Souveralleider hat er geändert." Nebello er- nität ausüben sollten. Da sie aber nicht
, schrak, leugnete aber hartnäckig. Sein ni:i.: f..it. w. ... r. ...-uv v& uiioi uuic vniau ju cyiuuütii, vnp tx in der Cigarrenfabrik, wo er zu jener geit beschäftigt war, an dem bewußten Tage gearbeitet hatte, wie da? Fabrikbuch beweise. Nun aber wird in jener Fabrik auf Stück gearbetet, und die erwähnte Eintragung, welche blos von 100 Ttüa gelieferter Eigarren spricht, macht es sogar wahrscheinlich, daß Rebello damals nur während des Morgens gearbeitet hat. Rebello verbeiratbete sicb vor länaerer geit mit einer Jrländerin, von der auch V, . 4 4 1 4J seine Narbe herrührt. Die Frau hatte ihn nämlich wegen Mißhandlung verhafden lassen, und als er freigelassen wurde und nach Hause kam, ihm einen Krug an dem Kevf zerschlagen, wodurch eine klaf, -j ktttde Wunde, an jener Stelle entstand. diese 'Narb dürste jetzt sein Verderben m r i r r c werden. wt Pouzel ti pqer, oan stc den Richtigen hat, sucht aber noch eifrig nach den Mitschuldigen. - Wahrscheinlich hat man eS mit einem ?lacheatt zu thun (sollte vielleicht der Chinese den Vertretern der spanischen Negierung DenunV''?i v:ri. vl. .c .rx rv (iamcui(ic gegen vrc .vvaiiic surgenten leistet haben () welcher der kn bestialischen Nawr der Betheiligten zugleich in eine Räuberei ausartete. . t TO..v. ..c'.. V lHUp MUUlllk UtlUll, VUp V(4 , 'vntzt bis jetzt der einzige BelaftungS 'zeuge ist, da sich doch der Raubmord an u . einem Wochentage und m einem eyr re lebten Stadttheil zutrug. Uebriaens ist m tW ' m W KV m w' W . d. Anschuldigung gegene.bello einst--i - ' . . m . M . m ' -f teilen mit aroker Bornt'aununebmen' 9 1 i j i .. 1 orno niqr ieyr langer err wurde rm Westen ein völlig unschuldiger Mensch aift uqenrauoer veroasler, ivenrist .r t . ? ? . . c . rcirt" und lange im Kerker gelassen, blos r mrrfmiirSt.tr Me!?, an k,vs,lk,n Stelle, wie der berühmte Räubeihauptann J.sse James - der wirkliche Thä. ter eine Narbe trug. Die Irrwege der Criminalcerfolgung sind oft wun. . . .
Eines Bigamisten Habe.
In Orange, Teras, ist kürzlich ein feem die 5niisten und Laien mit
großer Spannung entgegensahen, auf Angaben k51,239o9, oder mtt Hmzu. unerwartete Weije zum Abschluß gekom. chnung von 2s j3nccn .für alle unvormin ; hergesehenen Auslagen, $64,043,699 oe ' Ein Sckotte Namens Henry Namsay Zagen. Im vergleiche mit dem Suez' hmu fi isra in Sckottland in das Übt Eanal, der nur 92 Meilen lang ist und
joch schmieden lassen und war dann mit seiner (Katrin Christina nach Ontario, Canada, gczogen. Kurz vor Ausbruch des Bürgerkrieges verließ er seine Frau wegen rbeilelosigkit und kam als Eiscnbahn'Angefttlll'.r nach dem Süden. it QnUi f,n'.. firtrter s hristin.i unh ifr MU IHI'tV IHIIII WVVII I ...V yj ' P ' ' '
vier Kmder Nichts mehr von ihm; dann "V wv. v erhielt sie plötzlich L1W0 nebst der münd- ' na überhaupt zemals vollendet werliehen Botschaft, daß ihr Mann in guten s.w"d cr mindestens zehnmal so '..7,4k.:.'.-7 S?.7 s viel gekostet haben, als der Nlcaragua-
WHII VII W..VV. VV V MV ; Gesundheitsrücksichten jetzt nicht zurück- : 2 Jayren stellte sich X'V.t'Z,:. iWätofa'um .WM'?z,'VZ E'klärunz, er :nne da! c.nadische li. Texas unter dem Namen Thompson ebenfalls Frau und Binder habe. Sie schrieb ihrer Nivalin einen Brief, der aber gar nicht beantwortet wurde. Um diese Zeit starb Namsay, ohne ein Testament gemacht zu haben. Sofort ttrenate Chriltina eine Klage aus Erlangung der sämmtlichen Vmtnlaksenschaft an, die sich aus nahezu H0,000 belauft, Die Beklagte machte geltend, daß sie Henry m gutem Glauben gcheirathet. und daß derselbe, als er nach dem uden kam, keinen Pfennig besaß. Aus beiden . , leiten wurden bedeutende 'Advokaten engagirt, und man machte sich auf einen bcchinterenanten Procefi gefaßt. Da plötzlich kommt die Kunde, daß ttch die beiden W'.ttwen unt der Hand gütlich ' ' & A(i beglichen haben, und Chrtstina 520,00 erhält. Die Fortsetzung deS Processes hätte wahrscheinlich das ganze Geld derschlungen; beide Partnen können sich daher zu ihrem Entschlüsse nur (Slück ttn"i(Ain 'iv"' Strafe weiblicher Eitelkeit. In den Gesellschaftskreisen Philade phias macht gegenwärtig das Unglück" emer jungen hübzchen Dame viel von st? reden. Vor einem Jahre tauchte in Phila delphia ein gewiffer Professor Kmg" us Boston auf, welcher in vertrau lchen"Circularen verkündete, da? er fu vertrau ür 510 jeder Dame künstliche SchönheitSgrübchen", die von den natürlichen gar nicht zu unterscheiden seien, aus den Wangen anbringen würde. Besagtes --- f- : v Zt.- fu tfrauicin nun, 9 anzieyeno ryr vcjicy i auch sonst war, erfreute sich leider keiner natürlichen Grübchen. Nach langem Bedenken entschloß sie sich daher, diesen Mangel durch Profenor King verbessern m lassen. Sie zahlte die 10; heute würde )ie vielleicht 1000 darum geben. wenn sie die Operation ungeschehen ma chen konnte. Der P:ofcssor ließ sie sich niedersetzen and fo:drte sie auf, zu lächeln. Plötz:ich sprang sie schreiend in die Höhe, vii sie einen füichterlichen Schmerz in der linken Wange fühlte. (Der Proiox hatte versichert, es gehe ganz ,chmerz!os ab). Mit vieler Mühe ließ ,ie stch überreden, der Gleichmäßigkeit ,'aloer die Za..genopcration auch an der Zechten Wange u erduloen. Der Pcofcssor wusch ihr dann das Blut ab und legir Pstast r auf. Äm andern folgen wr ihr Gesicht furchtbar ge ?cy.-rollcn, unv Wochen lang hatte sie ; ohe Schmerzen zu leiden; endlich suchte !ie bei emcni wirklichen Ärzte Hilfe. Jetzt . csindet sich an ihrer rechten Wange zwa.in Grübchen, an der linken aber eine jjliche, bciin sprechen das Gesicht entr ilctlende yUxbe. Die Unglückliche wird ineizr belacht, als bedauert. vvifariinil n n vt 7Anam. -"" 0!. rwmm Im vorigen Jahre wurde bekanntlich em Senate der Entwurf eines Vertrages ni.t Nicaraua unterbreitet, demzufolge ie Ver. Staatcn inen ZwischenmeerCanal und eine Eisenbahn durch jenes and bauen und auf dem betreffenden nur die Baukosten zu bestreiten, sondern I -.. j. , it:.. ... r auu ras nciigc zano anzulaufen gc habt hätten, welches sich bereits inHänden ronSxeeulanten befand, und da es außer, dem sehr bedenklich erschien, mitten in emem fremden Lande RegierungSrechte -u übernehmen, so wurde der Vertragscntwurf auf die Seite gelegt. Die neue Regierung beschränkte sich darauf, noch mals eine Commission zur Vermessung der vorgeschlagenen Noute auszusenden, Ingenieur Menocal, welcher an der spitze dieser Expedition stand, bat nunI mm w . r.rieyr ,emen Bericht an den lottenmintI r-t r . p j. c fV. st? yuney ngeiajicii, oem rigenoe, entnehmen ist : Die neu Sgemessene Route erstreckt sich von der Hafenstadt Grevtown an der karibischen See bis nach Briton am Stillen Ocean und mißt 169.8 Meilen, Davon entfallen aber 56j. Meilen auf t . . r r cic veen, die st aus ver neue vepnt en, und 73 Meilen auf die ebenfalls zu benutzenden Flüsse San Juan und San -nancisco, sodaß thatsächlich nur 40.3 Meilen zu canalisiren wären. Nach der reuen Vermessung wäre die ganze Strecke I . , , , v v xr: a. . fc r i um, 11.10 unv er rigenrtlir ,una w gar um 21.44 Meilen kürzer, als nach der Vermessung von 1372, waS daraus zu erklären ist, daß jetzt eine größere I VliiSnnkuna P-etri itnS SfsiH tn'i Y O """"" ' U"fl" - Auge gefaßt wird, als vor 13Jahren. ES sind ferner angeblich nur 7 Schleusen 1 f v "s . . C r rY r . . r. I lM m I VII . ,lvtviB- o vi ov vp tief und an der Sohle 80 Fuß breit wer lcn. I w- . w m- m. m m - iMlcotticv der ölten weicken die led 1 v 1 t 1 ? c I . ? m - . 1 .. r ren Besatzungen von den sruyeren wenig ab. Menocal ist nämlich der Ansicht. I wf.c.r-v ? y-r- r . cav lieber caio sur einen uanai geiorgr werden sollte, der. die größten HandelsskkissO du?ckzlss?n uni ?in,, N,v?,k? wenigstens 12 Millionen T,nS jährlich ohne Einschränkungen bewältigen kann, als daß man, umanden ersten Anlage kosten zu sparen, die bei dem Suez Canal -.kkt.n Gebier wiederbölt." Ejn.er
Änstcht nach kann das Wert in sechs Jahren vollendet werden, einschließlich , . ct ?
emes yaiju zur cte noiylgen oroereu tungen. ic Kcten würden nach lemen veibältnißmäßig leicht zu graben war, dessen Bau aber doch 13 Jahre gedauert und 585,000.000 gekostet hat, klingt dieser ZIcstenanschlag bescheiden genug. In den Panama-Canal sind gar schon k 120,000,000 bineingesteckt worden, ebne daß bis jetzt mehr als 9 Procent der Ar , r. , fm, y . ryt tdin stviX kZ.nU Vv ST!Mvnft , . fV-. , OT1 fnal nach den Bnechnun mcls kosten soll. Lesseps hat freilich auch ehr niedrige Voranscklä gemacht, um Ae ti"S anzulocken. Weiterhin berichtet Menocal, t.ß ,. vothwendigen Materialien, wie nament. licy sjoii, ver venen n, aau, reine, Sand, Kies und Lehm, in Fülle längs der vorgeschlagenen Linie vorhanden und folglich schr wohlfeil zu haben sind. Auch soll, seinen Angaben zufolge, die Berbes serung deS augenblicklich versandeten und fast ganzlich geschlossenen Hafens von Greytown augenblicklich sehr erleichtert sein. Er stellt also das ganze Unterneh men als so leicht ausführbar und so we nig kostspielig hin, daß die Ver. Staaten aar nichts Besseres thun könnten, als daS Werk sofort in Angriff zu nehmen. Menocal ist indessen leider keine ganz vomrtheilSlose Person. Er hat seinerzeit einen Freibrief von der Regierung Nikaraguas erhalten, den er vermuthlich sehr gern an die Ver. Staaten verkaufen möchte. Major McFarland vom Corps der Bundesingenieure, der ebenfalls die vorgeschlagene Strecke untersucht hat, hält zwar das Unternehmen für ausführbar, veranschlagt aber die Baukosten al lein auf 5140,000,000, und giebt überdies an, daß der Hafen von Greytown, ohne dessen Wiedereröffnung der Canal aanz werthlos wäre, nur mit ganz unge heuren und unabschätzbaren Kosten freigelegt werden kann. Hierzu tritt dann loch die Erwägung, daß die Ländereien längs der Strecke, wie bereits erwähnt, den Spekulanten aufgekauft worden sind. Wie viel diese für die Abtretung dieses an sich ganz werthlosen Eigenthumes verlangen würden, ist vollständig unbekannt, aber man kann sich vorstellen, daß sie sich die gute Gelegenheit nicht entgehen lassen würden, Onkel Sam gehörig zu rupfen. Diese Biedermänner waren ganz wüthend, als der Vertrag mit Nikaragua nicht sofort zu Stande kam. Ob unter diesen Umständen der Bericht Menocals die von letzterem gewünschte Wirkung haben wird, ist mindestens zweifelhast. Jedenfalls wird der Congreß sich vor Uebereilung hüten. Es wäre allerdings sehr vortheilhaft für die Ver. Staaten, wenn sie einen Canal besäßen, der ihr östliches Gebiet aus dem kürzesten Seewege mit dem westlichen verbinden und es ihnen außerordentlich leicht machen würde, etwaigen europälschei. Eroberungsgelüsten mit Bezug auf Mittel und Südamerika zu begegnen. Ein solcher Canal wäre ein wichtiger Handelsweg und gleichzeitig ein Vorzug liches Vertheidigungemittel. Doch das amerikanische Volk ist nicht chauvinistisch genug, um blind in ein so großartiges Unternehmen hineinzutappen. Ein Theil möchte auch alle velkerrechtuchen Strel tiakeiten, wie z. B. den angeblich ent gegenstehenden Vertrag mit England, erst vollständig au dem Wege geräumt haben. Wenn anfänglich die Vesürchtun auftauchte, daß eine andere Macht uns zuvorkommen könnte, so ist dieselbe jetzt nicht mehr haltbar. ES liegt also nicht der geringste Anlaß zur ueberstürzung vor, und es ist nicht wahrscheinlich, daß der ?!icaraaua Canat in Angriff ac nommen werden wird, ehe eingehende Untersuchungen PaUgeiunden haben. Dom In!an5e. In einer einzigen Classe einer Schule zu Auausta, Ga., befinden sich vier Paar Zwillinge. Im Hudson-Tbale kosten M Zeit Aepfel 50 Cents das Barrel und Cider prima Sorte 5 Cents die (Lallone. In HighPoint, N: C., wurde neulich em Jagdhund für G2700 verkauft DaS ist selbst für einen Liebhaber ein ganz ungeheurer Preis. CyruS W. Freld soll mit der Absicht umgehen, dem britischen Spion Andre abermals ein Denkmal zu errichten trotz aller Dhnamitertche. Drei junge Cubanerinnen, die in Ne Jork Pharmaeeutik studirt haben, sind jetzt nach Havana aeaanaen. um daselbst gemeinschaftlich eine Apo5 lheke zu betreiben. Lavendel ist jetzt bei uns ere Schönen im Osten das beliebteste Parsüm. Dasselbe soll namentlich m New yoxl rn ganz unglaublichen Quan rnaren .venausr werden. In einem kleinen Städtchen von lSeorgia fand man im Marke emeS ungeheuren Baumes eine Geldsumme vsn mehr als 31000, welche vor 25 Jahren daselbst versteckt worden war. Das zoologische Museum zu Cambridge, Mass., welches im Jahre 1854 mit einem Capital von 350,000 eröffnet wurde, repräsentirt jet, AlleS in Allem, einen Werth vsn mindestens anderthalb Millionen. Am Dead-River in Oregon fand man unlängst daS Skelett eineS ManneS in einer Lage, au der mit ab soluler Sicherheit zu entnehmen ist, daß der Unglückliche vor seinem Tode, vielleicht im T:deSkämpfe, sich selbst ansraß. Ein wirtliches Paradies muß das Städtchen Prospekt Harbor in G,ldSboroCountv, Me., sein, wenigstens erzählt uns eine Zeitung, eS gebe dort weder Trunkenbolde, noch OrtSarme, weder Prohibitionisten noch auch eine Kir chengemeinde. Gincn wirklich bösartigen Witz verübt der Dichter von der St. Päu tx Volkszeitung", wenn er dem gebocotteten Direktor Amberg vom New Aorler Thalia.Theater den Rath giebt, em z uck auf die Buhne zu brmgen, betitelt : .voMtillon".
Nicht ohne W i tz. aber ein Wenig derb ist die Bemerkung der Chicago Times", daß Riel nur gehängt wurde, daß aber die französischen Cana dier darüber so viel Lärm schlageil, als ob man Riel nicht blos gehängt, sondern sogar geimpft hätte. Ein Japanese, der neulich das vielbewunderte Stück Mikado" gesehen, das jetzt auf dem Thespiskarren durch's ganze Land zieht, meinte, als er daS Theater verließ, ganz entrüstet, von all den Pseudojapanesen, die in dem Stücke auftauchen, trage auch nicht ein
einziger den Säbel an der richtigen Stelle. Die erfahren st enFlorr st en schließen jetzt besonders schöne Eremplare von Blumen, namentlich Rosen, in feste Schränke, zu denen die atmosphärische Lust so gut wie keinen Zutritt hat. Vorher besprengt man sie leicht mit Wasser. Aus diese Weise soll man die Blumen über eine Woche frisch und duftend halten können. Bre Bürgerfchaft von Bordentown, N. I., will in der nächsten Sitzung der Staatslegislatur eine PeU tion einreichen, welche verlangt, daß in Fällen von erwiesener Bestechlichkeit der Schuldige, abgesehen von der Strafe, die ihm das Gesetz auferlegt, noch für die Vauer erneS Jahres semes BürgerrechtS verlustig gehen soll. Der Stadtrath von Chattanooga, Tenn., hat eine Ordinanz erlaen, welche Liebespaaren verbietet, sich Abends nach Einbruch der Dunkelheit öffentlich sehen zu lassen. Zu diesem merk Würdigen Schritte wurden die weisen Stadtvater dadurch veranlaßt, daß seit einiger Zeit in Cbattanooga die Mode angerissen war, daß junge Burschen mit ihren Herzallerliebsten auf den Seitenwegen zur Nachtzeit lustwandelten, friedfertige Passanten in den Straßenschmutz rt m t , sttepen uno anderen unzug lrieven. Der i.rischeFlickschusterMike tranahan in Thomasville, Ont., besitzt ein paar Fäuste, die selbst dem edlen ! John L. Sullivan Respect einflößen würden. vsr zerschlug neulich aus Grund einer Wette, die ihm eine Gallone Schnaps eintrug, mit einem einzigen Faustschlaae einen sehr solide gearbeiteten Tisch und i ;war nicht nur die Platte des letzteren, sondern auch die Beine. Einem 'Neger, der ihn insultirte, brach Slranahan unlängst mit einem Griff seiner eisernen Faust den Arm. Und solch eine PracktHand muß sich an schmierigen Schuhsohlen abplacken, statt mit Sullivans biederer Rechten zu concurriren. Ein KaufmannNamenSHanfen aus Altendorf bei Essen brannte unlängst mit 70,000 Mark nach Amerika durch. Die Betrogenen wußten genau, mit welchem Dampfer er abgefahren war, so daß es ihnen also ein Leichtes gewesen wäre, ihn bei seiner Ankunft in New Aork verhaften zu lassen. Sie scheuten indessen die damit verbundenen Kosten und zogen es vor, dem Spibuben einen Vergleich anzubieten, auf den dieier natürlich nicht einging. Seitdem schöpfen sie.nun drüben wie Rohrspatzen über die unnöthigen Schwierigkeiten", welche unsere Itegierung der Ausliefernng von Verbrechern in den Weg stellt. Der berühmte Chemieprofesser Gasaway, an der Staatsuniversität von Texas, wird von seinen Studenten mit Vorliebe zur Zielscheibe ihres Witzes gemacht. Jüngst zog eine Rotte Studenten um 3 Uhr Morgens vor seine Wohnung und klingelte ihn aus dem Schlaf. Der Professor steckte seinen Kopf vorsichtig durch ein Fenster des oberen Stockwerkes heraus und fragte, was los sei. Ein Fenster an Ihrem Hause steht offen," war die Antwort, die Einbrecher treiben es jetzt besonders arg hier, Sie sind gewarnt." Damit machten die flotten Burschen Anstalt, sich wieder zu entfernen. Aber um Gottes Willen," rief ihnen der Professor nach, der durch seine Furcht vor Einbrechern bekannt ist. sagen Sie mir doch wenigstens, welches Fenster offen steht." Das, durch wel' cheS Sie eben den Kopf stecken, Herr Professor," schallte es in lachendem Chorus zurück. In Ermangelung von besseren Sachen sind Geistergeschichten wieder einmal an der Tagesordnung. AuZ Danville, Jlls., wird gemeldet, daß daselbst der Geist eines armen Teufels Namens Louis Klemafch, der sich selbst entleibte, weil ein deutsches Mädchen, in daS er sich verschossen hatte, nichts von ihm wissen wollte, in einem Hause umgeht, allnächtlich seufzt und stöhnt und andere Allotria treibt. Noch diel grauiger klingt die Geschichte, die in Craw ordsville. Ind., erzählt wird. Daselbst vurde nämlich unlängst der Mörder John W. Coffee gehängt. Der Henker muß aber ein Pfuscher gewesen sein, wenigstens läuft der Geist des Delinquenten, den Strick um den Hals, mit blute kbergosscnem Gesichte und gebundenen Handen immer noch herum, springt mit Vorliebe auf Eisenbahnzüge, fährt eine Strecke weit, schreckt furchtlose Conducteure halb zu Tode und geht dann wieder seiner Wege. Natürlich sind beide Geschichten wahr. Vom Auslande. Ueber einen merwü?digen Blitzschlag, dessen Wirkungen ganz außergewöhnliche waren, wird aus Schweden Folgendes berichtet : Am 9. Oktober, gegen 7 Uhr Morgens, bemerkte man in der Nähe von Stegeborg einen starken Blitz, dem wenige Augenblicke später ein betäubender Knall folgte, von solcher Gewalt, daß Fenster und Thüren aufsprangen. Etwa eine halbe Meile von dem Orte, in dem Hause eines gewissen FilipNilsson in Väle, war der Blitz niedergefahren und hatte geradezu erstaunliche Verwüstungen angerichtet. Der Strahl hatte, gewiß ein seltener Fall, 4 große Bäume, welche mindestens 100 bis 150 Fuß von einander entfernt standen, zugleich getroffen und den großten dieser Bäume, eine mächtige,von dem Hause Nilsson'S etwa 1000 Fuß entfernte Föhre, in Tausende von Theilchen zerrissen und zersplittert, welche bis in die Kronen der nächsten Bäume geschleudert und auf dem Boden in großer Entfernung umhergeflogen waren. Der Boden war an der Stelle, auf welcher der Baum -gestanden, vollständig umgewendet, als ob er aufgehackt worden wäre, und die Wurzeln des BaumeS wa ren wie von Menschenhand herausgeris kn. umlieaenden Baume . waren
von Crde und Torf buchstäblich überzogen ; der cbcrc Theil der zerschmetterten Föhre, die Krone, lag umgestürzt auf den Wurzeln, welche noch wenige Sckunden vorher mit ihr einen mächtigen Stamm gebildet hatten. Ein zweiter Baum, ebenfalls tim Föhre, und von dem ersteren etwa 150 Fuß abstehend, war etwas glimpflicher davongekommer', indem der untere Theil desselben nur zur Hälfte zersplittert war, dcch läge r auch hier die Splitter umher, während auch der Boden in ähnlicker Weise wie bei dem ersten Baum strahlensörmiz aufgerissen war. Ein großer Stein war weit fortgeschleudert. Die übrigen beiden Bäume zeigten nur starke Nisse in der Barke. Von den beiden eisten Bäumen waren dann noch Blitzstrahlen in allen Richtungen ausgegangen und hat ten in dem Erdreich auf größere Entfernungen mehr oder weniger tiefe Furchen zurückgelassen ; einige Strahlen hatten sich sogar bis zu dem Hause verirrt und hatten von der nächsten Ecke desselben etwas Mauerwerk und Steine abgebrochen. In r ui i ,?. cy en Vtakkern sinden wir nachstehende heitere Geschichte : Der Polizeimeister irgend einer kleinen Stadt Rußlands publizirte einst den strengen Befehl, daß in der Hauptstraße des Städtchens hinfort Nlcht mehr
Schweine angctrosten werden dürfen; sollte dieses Verbot übertreten werden, so seien die die Straße betretenden Schweine zu arretiren, von den resp. Besitzern derselben aber eine Strafe von zwei Rubeln für jedes Schwein zu erheben. Nach einiger Zcit begegnet einem Goro dowoi (Polizisten) in der genannten Hauptstraße ein großes fettes Schwein und der pslicbtgetreue Wächter der Ord nunz beeilt sich, daöstlbe hinter Schloß und Zlicgel zu bringen und seinem näch stcn Vorgesetzten Bericht zu erstatten. Die Nachforschungen ergeben, der vierbcinige Arrestant sei Eigenthum des Polizeimeisicrs selbst. .Was nuntbunZ ri.j. . t i ii au cinir.cci utucucgen yln uno yer setzt sich der Vorgesetzte hin und verfaßt nachstehenden Rapport an den Polizeimeister : In Erfüllung eines Befehls Ew. Hochwohlg?boren h.rt heute der Gorodowoi meines Stadttyeilcs, Peter Krivczylcw, in meine. Bureau ein Schwein abgeliefert, w.lches von ihm auf der den Schweinen verbotenen Strafe entdeckt worden war. Nach der von mir sorgsältiz geführten Untersuchung heit sich ergeben, daß besagtes Schwein Cw. Hochwohlge boren gehöre. Indem ich hiervon Crw. Hochwohlgeboren pflichtschuldigst Anzeige mache, habe ich die Ehre, von Ew. Hochwohlgeboren ergebenst einen Verhaliungsbcfehl zu erblt-' ten darüber, was mit dem erwähnten Schweine anzufangen sei." Der Polizeimeistcr aber wußte sich zu helfen. Seine bei den Akten liegende Verfügung auf obenstehenden Bericht lautete folgendermaßen : Ich befehle hiermit : In Erwägung, la5 das Schwein persönlich den von mir erlassenen Befehl verletzt hat ; in Erwägung ferner, dß es unmöglich ist, dasstiv'c für sein Vergehen mit der von mir festgesetzten Strafe zu belegen, respek:i?e di.se Strafe von ihm zu erhalten ist genanntes Schwein in das Gefängniß zu sperren, dort 3 Mal 24 Stunden eingeschlossen zu halten und nach Verlauf dieses Arrestes unter Bedeckung an den Ort seines Domizils, d. h. in seinen Stall, zurückzuführen. Von Rechtswegen!" Das Schwein hatte somit seine Strafe weg und wurde drei Tage mit Gefängnißkost gefüttert; der Polizeimeister aber behielt seine bedrohten zwei Rubel in der Tasche. Man schreibt aus Odessa, 28.' Okt. : Die Auswanderung der Juden nach Palästina dauert noch immer fort, und fast mit jedem Dampfer nach Alex? andrien reisen Eolonisten nach Palästina. Das größte Contingent bilden dem Odesski Listok" zufolge, junge Leute die häuslg einen böheren Bildungsgrad besitzen. Dieser Tage sind wieder einige jm.ge Leute, von denen zwei das Gymnasium absolvirt haben, nach Jaffa aus gewandert und wollen sich dort in den zwei Stunden von Jaffa entfernten jüdischen Colonien 3lischan l'Zion und Katra niederlassen. HochzeitS-Geschenke ! Fciertagö-Geschenke! Elektrische Lampen ! Parlor-Lampen! Oel, daS nicht explodirt. Reines Gasolin. F. ?. Smith and Co., 30 und 32 Nord JllinoiZ Straße. ET Telephon 707. P Feinster Golden Rio gebrannt, zu - 2Ä Cts. per Pfd. hcröbgcsctzt. lörnil Mueller, 200 CC Washington Otr., Ecke New Jersey Sttaße. Fele?Son987.
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