Indiana Tribüne, Volume 9, Number 66, Indianapolis, Marion County, 25 November 1885 — Page 2
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r : U e t n 5qlZ 5. -, a Ik. CfAr.: IV M rt?i- ! S r . z, tzUch ..t.'iSJnt- ikN: H;l 5. ftrt 9r ri?.' . .t.. ' " lt P?T V$t. "! tv.-t r- ?- yt ' fi.'-fv'.ft f-r Snbianajjolt 3w.. 25 Sicttsmto 15S". OZietlzernsth.
DaZ Capitel, das die Hausbesitzer den j ieirügerischcn, unverschämten oder sonst fett tirt.ii-riirifm.rt trtKirw m TSi"if.! ! UltHIJ)VIIVt(UIVU WtIVt ktll Q j 7 " hben, ist ein sehr langes ; Nicht minder roß aber ist das Capitel, welches die Miether van Ungehorigkeitcn vieler landlords" und landlsdieä" erzählen können. Jeder, der mit dem großstädtischen Leben vertraut ist besonders wenn er längere Zeit daS Unglück gehabt hat, in mdblirlen Zimmern" wohnen zu muffen kann davon ein Liedchen singen. Die Liste der Praktiken, welche zur Benachtheiligung solcher Miether vielfach ersonnen und ausgeübt werden, scheint eine unerschöpfliche zu sein ; fort während kommt neusc Stoff hinzu. Wir greifen für heute nur zwei bezeichende Fälle heraus, die sich erst unlängst in New Aolk zugetragen, wo trotz Esst river-Brücke und sonstiger Gelegenheiten für die zusammengepferchte Bevölkerung, sich nach der Umgegend hin zu zerstreuen, die Wohnungsnoth immer noch eine verhältnihmäßig sehr große und in Folge dessen auch die Nücksichtslosigkeit vieler Landlords oder Afterlandlorvs eine pyramidale ist. Geben wir dem leidenden Theile selbst das Wort: Ich miethete mich in einem'Kosthause ein. Beim Einziehen bemerkte ich eine große Damen Höllenmaschine, alius Näh Maschine, in meinem Zimmer. Das wundette mich einigermaßen. Doch glaubte ich, die Maschine stehe noch von der vori gen Miethsperson da und werde baldigst geholt, deshalb schwieg ich. Bald aenuz sollte ich Unglücklicher eines Bes seren belehrt werden. Als ich am zweiten Äbend heimkam, hörte ich schon von Weitem ein entsetzliches Gesurre aus meiner Stube und sai;d meine edle Land lady ganz gemüthlich an der Schreckens Maschine ardei'.end. Sie sagte mir, ich solle mich nicht im Geringsten stören las sen, denn das kcmme noch ost vor, und ich würd mich hoffentlich bald an das Ceräusch gewöhnen. Es macht mir nicht mehr aus, als wenn eine Kesselfacrik in meinem Zimmer im Betrieb wäre,"' erividcrte ich mit erzwungener Kaltblütigkeit, und sie Landlaey schnitt ein Geilcht, als wenn sie die Pfalz vergiften wollte, setzte abcr ihre Ärbeit ruhiz fort. Ich bin ein fri:d fertiger Meilsch, und ich hatte meine Miethe für einen Monat vorüu?bezahlt. Am viertcn bend aber entdeckte ich einen Man in meinem Bett, der nichts Weniger als appetitlich am sah. Sind Sie der andere Miether?" ruf er mir entgegen, ich hade vorläufig die Hälfte diese! Zimmers gemiethet ; da die Land lairf mir sagte, Sie halten einen guten Charalter. so wartete ich nicht auf hre Heimkunft, sondern schlojj gleich denEon trsct ' ab." Mein Herr," erwidcrte ich mit aller mir möglichen Sclbstüöer Windung. Sie wetten mich sehr verbin den, wenn Sie sofort eine andere Wohnung suchen, ich habe das Zimmer für meinen ausschluß'ichen Gebrauch gemiethet. Verstehen 5ie mich V Er meinte, ich würde ihn doch hoffent lich nicht och dies: lischt hinauesctzen wollen. Statt alle? Antwort zog ich heftig die Klingel, und die edle Lanvlady kam athemloS im 'achtzewande herbeigestürzt, gefolgt von einem halben Dutend Kostgänger. Haben Sie diesen schmierigen Vagabunden in mein Zimmcr gebracht?" fragte ich sie. Der Mann im Bette schrie, er werde mich zum Fenster hinauswerfen, im Nu Hatte ich' den Wasierkrug ergriffen und lhm auf den Kopf geleert. Hui, wie koch er da so schnell aus dem Bette her auö, während die Landlady und die Zu schauer schleunigst die Flucht ergriffen! Alles, was er sagte, war : Daö ist aber etwas zu stark, bedenken Sie, daß auch ich für das Bett bezahlt habe." Er drückte sich endlich, ich aber auch. Diese Nacht schlief ich in einem Hotel, n anderen Ä!orgen abcr ließ ich meine Sachen holen, zog um und verzichtete auf die bezahlte Miethe. Daraufhin zog ich in ein Haus, das derbältnißmala Niedrige Preise bot. Die Landlady sraate sehr anzelezentlich nach meinen Referenzen", und so glaub:e ich, diesmal gewiß an einen anständigen Platz gekommen zu sein ; auch das Essen war gut. Als ich einige Tage dort war. fund die Monatsmielhe selbstverständlich beiahlt hatte) kam die Landlady eines Abends auf mein Zimmer und fragte mich, ob ich 810 wechseln könnte. Aus merne vcrnemende Antwort bat sie mich. ibr 53 zu leihen, was ich auch tbat. Einige Tage daraufhin wiederholte sich dieser Lsrgang, und ich hörte bald, daß die anderen Miether die gleiche Crfah rung gemacht. . ' w f . mr rm r i jU ,q anoertsaiV Wccyen oort ge wohnt hatte, kam die Landladv eines ' . ' ... Tages schwer betninfcn in ba.. zrmmer gerannr, wayreno wir velm ?,, n. r-r- rr.'i o:rx AoenVeiien Ilißen, einen um, Warf schreiend einige Teller wider die mllZ sta. raS Zwbe den hintersten Flüchtling, ein schwaches Männlein, schlug die Landladv L'r. ...r.s. :.v.-..v u, zu.ul wvv t " T I J 1 W ' thu ciricui wiuviv uvvti uuv vumuvtuc ihn. fürchterlich. 3 ie.-nand wollte die Betrunkene zurücktreiben, denn es war eine Lady". Am nächsten Tage zog ich nebst fast allen Andern aus, und gleich darauf hörten wir, daß die Edle ein Ge süäft daraus mache, von ihren Miethern fiä wen Monat vorausberablen m Iir ! "7 - .... etwa binausz sich in meiner Lage befindet, nur rathen. IHM ltiH"V M WV ..V., .M llllkVIM btt den HauHbesivern ebenso pziniich auf Ak.rL.n'' u sehen, als diese e! M
mancrnrai su irun viuun. uno ja Nicyt . ' . ' - , p- t
:ii kHiFi'ii. rr; rzr .ansDt'iisei an na? c . - . , . ... . pn :;;cu eiü'tU'.u gegen unrccuaat o ab oci x!iuii?r." Cprctclicu wilde? Völker. nius der Ilnnci Insel Celebcs, fufcoß lich s-on Ostl'.'.dlen, gab es noch bls m He neueste &it h:::cm 18 verschiedene Sxrachoi..l.!.c. Höchstes drei oder vier Dörfer hatten dlcselbe Sprache, und dicse WmH von keinem andern Singe brenn: ücr,ia::bcn. Erst seit einigen " ' t " K i Sprache einzuführen, trotzdem natürlich ! damit die früheren Dialekte nicht der schwur.dcn und. ::i tr-v xMWAiAV:A:rj, Beispiel für die Th, Sprachverschiedenheit i . IZi u ii cui.cvuwci9 iumuiwiiuyt lacye, oa? oie lN einem zanot . , schwer m erforschen blos weil die Ein gebcrcnen so viele Sprachen sprechen, v - rri ifi. k; t und jcder Tclmetscber Einem nur auf . . ?n.:r... o..i... i . I rocnlge aneuen von jwytn muu. In Afrika liegen die Qinge ein wenig anders. Trotz der ungeheuren Sprach Verschiedenheit, die dort heute noch an zutreffen ist, sann man mit Kenntniß des Arabischen und der ZU-Swahilisprache dmch den ganzen Erdtheil kommen; selbst in Eentralasri: sind man überall wenigstens einzelne Personen, welche d!e letztgenannte Sprache verstehen. Wahrschemlich ist der Besitz dieser General sprachen aus die Eroberungskriege der Vorzeit zuri,ckusühren. Die Spmchma'nnigfaltigkeit ist ein Haupthineerniß für das Fortschreiten der gecgraphischm und der mit ihr verwand ten Eigenschaften. Laufbursche, Fürst uud Gefangener. Eine sehr merkwürdige Carriere hat in den letzten 13 Jahren Frank Whitney gemacht, ein Vollblut Jankee aus New Hampshire, der aber schon schr verschie derartige Nollen gespielt bat. JmJull 1372 erschien m dem Bureau c Oi tr. m r rrr f I tct Anicrican Er, Gesellscha,, m I Wtuao ein Mann mittleren mttxi I unb in (fc f ol I im. Mlfrt hltt T : f, V 'r it eX1 ' i ihn zunächst als (irtralaufburschen, bald aber wurde er rn den regulären Drenit genommen und schwang sich durch seine ö-- c t '. . s ' er' ri r 5 x i "5H Matt Mt iaUnfhnle d?rch ! pflegt; er sein: zahlreichen freunde durch j allerlei 5Iuniiüae in (Erstaunen zu ver setzen. Er war ein vsrzüglicher Bauch recner; außerdem verstand er sich auf alle Slückchcn der Taschenspielerei aus eem ff. und mit der Zeit eiqnete er sich auy die meisten Kniffe der Buhnenmaziker u. de gl. an. lint' 'T.i teH trnf Vtr bielthfruhmt ' r rr WtVVW Maziker und Bühnenartist Siznor "iUist ir." in Chicago ein. Derselbe m -" m w w irnrce aus y:rnevs eritaunilche ,a in'e aufmerksam und schlug ih.n vor, stch von ihm weiter ausbilden zu lassen und in seii.er Gesellschaft Wi Welt zu bereisen. Dem wanderdurstizen Jankee l?uch:e!e daö ern ; auch glaubte er mit Recht, daß dies viel gewinnbringender sei, als die siiure Arbeit für eine Expreß gescllsä?aft. So gab er denn im Oktober 1S75 seinen bescheidenen Ch'.czgoer Wir kungskreis auf und veranstaltete gemein sam mit Biiy allerorts Vorstellungen. Die Beiden bereiften den Westen, gut gen über den Stillen Ocean nach Austra üen und von da nach Südafrika Mit besonderer Auszeichnung wurden sie von den Acers im Tranövaalgebiete empfan gen ; denn ihre Zaubereien" waren die ersten ihrer Art in jenem entlegenen Lande, und die zwei Gaukler wurden ge ebrt, als wären sie die größten Männer ihres Jahrhunderts. Der ehemalige Gepäckträger erhielt manche kostbare Ge schenke von südafrikcnischcn Fürsten und erwarb sich ein hübsches Sümmchen. Nach 3 Jahren entschloß sich Blitz, nach Amerika zurückzukehren, der Jankee aber bestand darauf, inTranivaal zu bleiben. Blitz kam wieder nach den B:r. Staa ten und hörte einige Monate nichts mehr von Whitney. EineS TageS aber em psing er einen Brief mit einer ostindischen Postmarke und erkannte die Handschrift seines Freundes. Wbitney war mittler weile vonAfrikanachHinierindien gegan gen, hatte durch seine Zaubereien bei den Eingeborenen den Glauben erweckt, daß er der Liebling einer höheren Macht sei, und war schließlich zum Fürsten eines Distrikts im nordöstlichen Birma ge wählt worden. Er hieß jetzt Ben Allah und sah wie ein echter Eingeborener aus; denn die tropische Sonne hatte sein oh nehm dunkles Gesicht noch mehr ge bräunt. 9!ach diesem Brief gab Ben Allah" lange Zeit kein Lebenszeichen mehr von sich. Bor einigen Tagen jedoch erhielt Blitz einen zweiten, noch sensationelleren Brief von ihm, der das Datum Gibral tar den 23. Oktober trug. Darin erzählt Whitney, er habe sich mit vielen Arabern an dem Aufstande des Mahdi im Sudan betheilizt, habe im Gefecht einen Arm verloren, sei in englische Kriegsgefan genjchaft gerathen und werde nächst:? durch die Intervention des amerikani schen Gesandten in London regulär pro ceiun werken. Falls man Ben Allah" freispricht. wird cr seinen sehr beträchtlichen Neick- ' f& ? & eine rnili. I i k I am SiriM.L .aS k . . i W . . l.. ww "-" ".'Vx v l hstrst slitS htm firttifffin s fffi. vrfftM I "7; ".x V. Schlüsse fernes merkwürdigen Brie fes fraat ..Äen Allab" ob noib An. hge seiner zurückgelaffenen Familiew eago seien, und bezeigt Lust, in die. m r It ' 1 . . . - - , ij " ll " n " l'f tm ttaue wieder londin zurück;ukevren und bii der r,r,,s,llskt ?5t,iT.in ; . ;r " ;7r'A.T; . " 1"- 'N us ore vo,esung der Stomanze sehr gespannt. Eine TtrauHenfarm. Es sind jetzt tva 2; Jahre her, daß n Dr. Sketchly 2l erw.-ch?ene Strauße von Erfolg xo. Stelen Mit Viky. rr. , or t Pf T 1 11 j , 3 plzucken angeseycnenUe.nehmenS kann ute als aejichert be rächtet werdm. Straußendettde hat sich inzwischen auf
um v yivijjv )t ivui vinw mv Paar cronaen, oa ll zunge oer Civilisation zurücksteht. In Südamerika t, welche zur Zeit etwa 10 Wochen alt ist dieselbe E:scheinung zu beobachten, si. Da sehr wenige unserer Leser Große Landstrccken daselbst irnd nur sehr ..StraukenbabieS" kennen dürften, so sei
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61 Stück vermehrt, worunter sich noch 20 , . w : i -lI-l &.c:l l
von och unroanirn ccirnocn. cn .l tifiirr . v. r c. nem hohen Bretterverschlag umgeben, in nerbalb dessen flcb ioti Reiben von Ge jefl befinden. Die Nacht über werden die Vögel in den innern Gehegen einge schloffen, wo sich fast immer nur ein jjastr erwachsener Thiere in einem Rau. me befindet. Mit Tagesanbruch werden die jüngeren Vögel, ausgenommen die crt ausackrochenen, in die zwei äu t4tVVvpMVVVW ff VM tungsgeschäste widmen. Die Absende xaxlQ v;r Quartiere ist wegen der Sbreit süchtigkeit der Vögel dringend geboten ; .? c n... n .t...- t von lyrem orilicn eoenayre n ju? alle sehr bösartig. (;n(m der Cäthtat kann man tm v " - u " .iniaes Näbere über diese Tbiercben ae sagt. Die Eier wurden, glerch allen an . - ' kj i deren, in ein Nest von warmem Sand gelegt und entwickelten sich .sämmtlich befriedigend ; Nachts brütete auf densel ben der männliche Strauß, und den Tag über der weibliche. Nach sechswochi ger Blütezeit arbeiteten sich die 11 Jun gen durch die dicken Eierschalen hindurch und konnten nach wenigen Versuchen aufrecht stehen. Sie boten einen urko mischen Anblick z ihre Federn sahen mehr Wie Schweinsborsten als wie Vogelgesie der aus und entwickelten sich erst nach einigen Wochen zu ihrer normalen Form. Sehr bald gingen sie an das Freffen ; man gab ihnen egyptischen Mais, und ihre Pflege übernahm der glückliche Straußenvater. Die Jungen sind heute ungefähr so groß wie ein gewöhnliches Truthuhn (bis ein Strauß ausgewachsen ist, vergehen mindestens 2 Jahre.) Sie haben, wie alle Sträuße in ihrer ersten Zeit, graue Farbe; erst später erhalten die Männlein schwarze Federn, mit einigen weißen untermischt. Die Alten scheinen übrigens gegenwärtig auf ihre Brüt nicht aerade stolz zu sein ; sie geben (4 fotfttt ttiftY mit ihr n itnVt 6, im l tu, tvvttiH uivwt w m..w ! kXn, um k. SM M( Luzernen. Die Strauße smt . . überhaupt ungem: n wenig ge ell cha t r: Bemerkenswerth ist, daß die Gehege i uiiviviu uuv huiu Huiitii vv I"?4 l'j.?s Sl'L,1"??' stets unbedeckt und allen Launen der dadurch irgendwie Schaden gelitten hat ten. Der kalifornische Winter scheint für diese Thiere besonders geeignet zu sein. Es ist noch nicht eine einzige Er krankuna unter ihnen vorgekommen. Der Besuch der Strauenfarm rst zetzt sehr erschwert, seit man bemerkt hat, daß diejenigen Thiere, welche eine Brüt be sitzen, beim Herannahen eines Fremden in die wildeste Aufregung gerathen und ihre Jungen umzubringen suchen. vom -)n lause. Süd . Brooklyn, N. ?)., der Typhus und fordert viele In arassirt Opfer. Eine Anzahl wohlbabender Neger hat in Ännapolis, Md., eine AusternvervackunaS-Gelelllchaft aegrun Vet. In Burlington, Bt., wurde jüngst die erste Straßeneisenbahn einge werht, die je im Staate Vermont gebaut Wurde. Auf einem von der Sonne stark beschienenen Felde zu Andover, Mass., hat man letzte Woche noch Beil chen gepflückt. In derNähe von Coffeeville, Miss., wurden letzte Woche an einem Tage 4 Bären erlegt, darunter zwei ganz gewaltige Kerlö. Die Bostoner Straßenbahnen haben innerhalb des letzten Jahres 50 Menschen um's Leben gebracht und 13 zu Krüppeln gemacht. Der derzeitigeWaldbestand in den Ver. Staaten beläuft sich auf 445,000,000 Acker, vermindert sich aber jährlich. Dank der heillosen Wirthschaft derWaldverwüster, um ca. L5,000,000 Acker. Wie derSocialist" meldet, hat der Socialist Liebknecht sich bereit erklärt, im nächsten Jahre eine Agita tionstour durch die Ver. Staaten zu ma chen. Es soll nun auch an Bebel geschrieben werden, um auch diesen zu veranlassen, die Union zu besuchen. Ein journalistisches Curiosum wird demnächst in Chambersburg, N. g., erschienen. Es ist dies nämlich eine Zeitung, die sich Tod" (l)at,h) nennt und Mördern und Selbstmördern gewidmet ist," d. h., über alle Selbst morde und Mordthaten gewissenhaft Buch führt. Die von der canadschen PacisicBahn entlassenen chinesischen Ar beiter rächen sich in ihrer Weise, indem sie rauben und stehlen, ws sich ihnen nur eine Gcleaenbeit dar bietet. Aum Theil treibt sie allerdings dazu auch der Hunger, der an ihrem Tische zu Gaste sitzt. Ein Arzt aus Maryland steckte neulich einen menschlichen Scha del, den er auf einemSpaziergange fand, in einen hohlen Baum, um ihn gelegene b II lich abzuholen. Er vergaß letzteres rn en. Als er dann nach mehreren 31io nach dem Schädel sah, hatte ein freches Spadenvaar sein 1 . . v : lvwY wfijinjn. Nest hineingebaut. en tbüm l, eh er Kau, m John G. SareauS Al any, NA. Der emp a t n 1 .. f . . . . 1 r riflMT IIMtif IflM.n II mltAtlKlM t.t 7 Haus und hat schon seit lanaen Jahren Nlit 5w,r, ,.,, k.;,, f 7:?::j7Z ' Xll? :Z J ;: W 1 ; SLnn ' ' ' 81 vernünftiger Mann. rx . V 1 o 1 ll ci? 1 x 5 l. j e.n belange Garderobier Louis Frank ist in New York nach längeren Leiden aestor .1 . 1 . - tyeiiigr, wanvertt Ipster nach Amerika s . fX.fr 1 V r r aus, wo er sich sofort den freisinnigen Zementen und dem A!ew m .ntälg, um Mt iit iisim
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v.. ..,. Soclalistic Publishing Associstion", so wie der Internationalen Arbeiter-Asso eiation. Das Bild der vor einigen Jahren rr verstorbenen Patentmedicin Er m As r , 1 zeugcrrn vsuza Pmliiam von vnn,Maji.., geht jetzt, wie uns ein Wechselblatt er zählt, durch östliche Blätter als das der Kaiserin von Brasilien, während ein al teS Bild des Grafen Andrassy, für welchcs die Taqespresse seit mehreren Iah ren keine Verwendung gehabt hat, jetzt von einigen Blattern als das LouiS Riels gebraucht worven zu sein scheint. Neulich hat ein illustrirtes Blatt das Bild der L10,000 Schönheit vom Fore paugh-Circus als das der vor Kurzem mit dem dänischen Prinzen Waldemar verheiratheten Prinzessin Maria von Or leanS, die übrigens grundhäßlich sein soll, gebracht. Nun, ganz so schlimm wird's wohl nicht sein, aber ein bischen Uebertreibung ist doch gar zu nett. Der Pastor W. L. Elterich aus Allegheny hielt neulich einen in terefsanten Vortrag über den Antheil, welchen die Deutschen an der Vesiedelung von Pennsylvanien und der Belebung der Eisenindustrie nahmen. Ein Deut scher Namens Georg Anschutz war es, welcher im Jahre 1792 bei Shadvfloe den ersten Schmelzofen errichtete, wie überhaupt die Deutschen es waren, welche dort die Eisenindustrie einführten. Die Beschreibung des alten Pittsburg wurde mit groß:m Interesse entgegengenommen. Besonders der Bericht des deutschen 3!ei senden Schöpf vom Jahre 1783, in wel cbem P't:burg erwähnt wird, mit dem Bemerken, daß dasselbe sogar schon einen deutschen Prediger, Namens Johann Wilhelm Webcr, aufweisen könnte. We ber war der erste deutsche Pastor in Pittsburg und organisirte die Smith-sield-Gemeinde, welcher damals 42 deut sehe Hausväter beitraten. Den Schmarotzern in New Fork läuft noch jetzt das Waffer im Munde zusammen, wenn sie der opulen. ten Diners gedenken, welche der Millio när Stewart in seinem fürstlich ei:ige richten Hause zu geben vflcgte. Von einem dieser Diners wird eine Episode erzählt, die einem der Geladenen, einem englischen Bankier, theuer zu stehen kam. Dieser Bankier, ein richtiger, arroganter Vollblutbrite, erlaubte sich einige dumme Witze über die Weine, die Stewart auf führen ließ. Nun war der Weinkeller Stewarts schwache, oder eigentlich, seine jtarre eile uno vag aus oer ganzen Welt Jemand besseren Wem trinken ' sollte, als er, der reiche Stewart, das war ihm ein schier unerträglicher Ge danke. Als aber d:r naseweise Englän der wieder in London eintraf, fand er, einen Brief von Stewart vor, der ihm die Geschäftsverbindung kündigte. Der Engländer soll sich vorgenommen haben, nie wieder über anderer Leute Weine zu räsonniren. Wahrscheinlich durch die Schuld einer Katze wurde das Farmhaus von Albert Jones bei Auburn,Jll., durch eine NitroglyceriwExplosion völlig zer stört. Der Farmer hielt den explosiven Stoff im Hause, um Baumstumpfen da mit auszuroden. Die Familie war zur Zeit vom Hause fort. Zuerst glaubten die durch das Getöse herbeigelockten Nachbarn, dafc die ganze Familie Jones unter den Trümmern begraben liege, und es wurden Nachforschungen nach derselben angestellt, bis dieselbe wohl und munter ankam. Während Herr Jones und seine Freunde die Trümmerstätte durchsuchten und sich in Muthmaßungen ergingen, wie das Unglück entstanden sein könne, körten sie ein klägliches Schreien und fanden die Hauskatze volle 50 Fuß von der Unglücksstätte entfernt in dem Wipfel eines Baumes. Die Vermuthung ist, daß die Katze einen Gegenstand ' vom Tische warf, der schwer genug war, um das am Boden liegende Nitroglycerin zur Explosion zu bringen. Deutscke Lokal - Nackrickten. roßderjoitdzlm vadcn. Die Studenten Culmanund v. Längs dorf wurden in Zvreiburg wegen Duelli" rens zu je 6 Monaten Festung verurtheilt. f Karl Bema in Kuppe..heim, esn 48er. In Neichartshauscn ist eine neue Erdölquelle entdeckt worden. Der in Fahrnau in Arbeit stehend Schuh macher AloiS Rombach von Zkudenburg wurde von dem Dienstknecht Fr. Konrad von Gundenhüusen ecstochcn. Der Ne dakteur W. Butz in Zell i. W. ist wegen Majestatsbeleivigung verhaftet worden. Unglücksfälle : Beim Bau einer neuen Drehbrücke im Mannheimer Hafen platzte ein Gaszuführungsrohr 7U einem Caisson. Zwei italienische Arbeiter erstick ten, ein dritter wurde schwer verletzt. In Schwarzacb strirzte der Zimmermann Müller vom Dach des Steighauses der Feuerwehr und war sofort tcdt. In Weil wurde beim Herbstschiehen eine Tochter deS Landwirths Walther erschossen. Ter Metzger Kaiser von Unteralvfen ist in der Alb ertrunken. Brand fülle : Bei Schienen, Amt Kcn'tanz. ist der sog. Stuckerhos des Adam Löble niedergebrannt, zu Oberdausen bei Emmen dingen das Wohnhaus des Bäckers (Zd. Maier und die Oekonomiegebäude der Wittwe Josef Merkle, in Wiesenthal daö Oekonomieanwesen des Metzgers Wilh. Becker. In Heidelberq wurde die Kunst roollefabrit der Gebr. Reis durch Feuer beschädigt. vuß der Nbkkn,sali. I JtlUtSUUl llldJVIlIVUtUf tvtlivt tt ff) 4 V . STy. M irtMkll.A ' (m.T. ; ' - " ' . wegen Betrugs und Unter chlagung an iLm- s...v JZ- u..a. v" 5 i-uii, ivuiv der m Antwerpen verhastet. - 7 uch. savrikant Adam immet m amprecht. l Der pensionirte Eisenbabnbedienstete , Baumgärtner in Friesenheim hat in der bayerischen Veteranenlotterie den ersten Treffe? mit 24,000 M. gewonnen Selbstmorde und Unglücksfälle : Ir Unglücksfälle : In Bankbuch in Pir Bauer im " , " " v. " - Arntz:sk c cm rfw 1 n.,IBV 1 W .- ker stürzte die Äiebelwand der Pfarr. chw.des Psamri, Mina ung von Eb
röeiler, der Knecht Joh. Niehling voi Oberhochstadt wurde überfahren und g:tödtet, Leonhard Becker von Rheingö. -heim stürzte in Mannheim aus dem 4. Stock eines Magazins und brach das Genick, desgl. in Zweibrücken der Dachdecker Peter Jacob. Joh. Jung in Nutsweiler wurde in seinem Stall todt aufgefunden. Brandfalle: In peicr brannte die Werkstatt des Tünchers Jung aus, in Oberlustadt der Stadel des Handelsmannö Weil, in Altrip das Anwesen des Landwirths Theobald Oster, in Nohrbach die Häuser des Bergmanns Würtz und des Wirths Nikol. Müller, in Nehweiler ein Wohnhaus, in Nammelsbach das Haus des Jacob Graß. Elsaß.Lothrtngen. f Bürgermeister Hemmerle in Hörbürg. Die Handelsleute Gebrüder Wal ter in Surburg sind spurlos verschwun, den. Maler Steger in Metz feierte die goldene Hochzeit. Die 20 Jahre alte ledige Alice Prudhomme in Colombey hat ihr neugeborenes Kind erwürat. In Leyweiler erlag der Maurer Bendel den erhaltenen Brandwunden ; in Metz ertrank der Schlosser Robert. In Dos sen heim brannte di? Adolph'sche Wirth schaft nieder. Lxur alle ttl avi ers v ie r e r dürfte die Ersindung des Emil Höfinghoff in Barmen von großer Wichtigkeit sein. Die Barm. Ztg." berichtet darüber: Hösinghoff ist cs gelungen, einen Apparat her stellen, welcher den Ton eines jeden Pianinos in dem Sinne einer gest'izertca Schönheit veredelt, sodaß das Instrument dadurch eiren wesentlich böhcren musikalischen Werth bekommt. Der in Nede stebende Apparat giebt den Klavierton eine sehr sympathische Klangfärbe und einen eigenen bezaubernden Gesang. Mit Hiife dieses Apparates kann dcr lai?ierspielcr nach Blieben oen To:r des PianiioZ derart abschwa chen, das die ' Hausaenossen ni.it mehr
im geringste.; durch das Rla'icrspiel be. laUlstt werden. Dabei bleibt der abae schmachte Ton stets edel und singend, was j r r . . i p ., I rc; reinem dir oer veranmen ?ivjcywa-chungS-Äpi?arat der Fall ist. Nach dem Urtheil von Künstlern und Fachleuten gehört der Hsingdoff'sche Apparatzuden wichtigsten uno unettlbehrlicdsten 'lsindüngen, welche jemals im Pianofortebau gemacht wor ocn sind. Der Apparat, der sich durch seine außcro'.diNtlichen Vorzüge voil selbst empfiehlt, bedarf nur des Bekanntwerdens, um sich so einzuführen, daß er in kurzer Zeit an jedem Pianino zu sinden sein wird. Herr Hösinghoff hat sich den Apparat als HösinghoffKlavierNervenschoner im In- und Auslande patentiren lasten, und werden Pianinos mit dieser Vorrichtung bereits von einer Anzahl renommirter Pianosorte rabruen anaefertlat. Die Erfahrung Bielcr ! Nachdem ich so Vieldon Unverdaulichkeit zu leiden halte, war ich nahe daran, mein Leben ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Cchlkßüch ! mußte ich drei Wochen im Dette liegen. Ich hatte zrei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich vou Hopfen Bitter ! ! Ich probirte sie! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stunden Und am nachten Taöe Kar, ich auö dem Bette. War seitdem nichtmehr Krank ! Ich habe sie seitdem Hund.rtcn ewpfohlen. G e o. Kend al l, . f aUsbn, Boston, Mass. Sckäudliche Grausamkeit ift e Deine Familie leiden zu lassen Wenn Du sie kuriren kannst Mit Hopfen. Litter. Vrrfolgt die Schwindler. Wenn Tu bm Srkthekr H vfn Bitter erlangst und r g,tbt Dir etwii Anderes ali eine Flasche mit weißer Etiquette und daaui tn grünes Hopfenbundel, so vrk.ag ihn wegen Bttrug und wir w.rden Ilch liberal belohnen. Siebe de , buejznchtlidei Lerbztib'fehl an E. D. Warn,r' Ge?,. an Hop B tterS. Reading, Mich, und all sein -Z erkZufer, Agenten, potheker und ander Nchaimrr, rknster Golden Rio gebrannt, j - 2 Cts. per Pfd. hcrebgcsctzt. äl Muellor, 200 Ost Wasbiuaton Ctr., Ecke Nero Jersey Straße, gekepbsn 987. Joseph Ernst, Stulatcur, s?!utorvr.1 No. it DaviZ Elraße. Il Hlulie ctlio till nenn
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