Indiana Tribüne, Volume 9, Number 66, Indianapolis, Marion County, 25 November 1885 — Page 1

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fl2r11 Stei 6tutt? soweit dieselben uiQi Ge schfts Anzeigen find uud den Lianm von drei Zellen nicht ööerfteizen, werden nnentgelt l ich aafgescrntaeu. Dieselben bleiben 8 Tage ft:H, können aber nöeschrZalt erneuert werden. Vnzeige, welche bis Mittagt 1 Uhr adge geitn verden, finden noch am selbigen- Tage LnfnÄhme. Werl:?nat. t x g t ird in flute 1 Mütchen für Hau!ieit. er, i dr Office ?alte. da Z erlangt ird ein Vädche ine klein i Ute. N,. 2ZZ Nord Nobl Straße. 27n, Stellegesuche. s ,su ch t eirb ctn 3t Ce not einem netten Mild chen tn i? miCic Nachzufragen No. 112 Mor? und Dakera Straße. 28n suckt trd Strickard,, on einer Frau. N. 112 Vorn und Takoa Straße. 2Zno ascbt lrd Skschäfttanng ür inen deu'schen j,nzen Kann, der mit sterben umgehen sinn. Nach' ,ufr,gn Sla. 19 fT.etl Strafe. 2 ro gesucht: Sin autr B.od-, Pik und Sr'k'Vacker sucht Veschästizuna. achzusragen 95Äeek!tr. 2vno sucht: Ein ut dent'chj Sdchen sucht in kelle kür leickte HauSarb'it orer ali lntermäochen. Sk. 257 Süd Drlamar Straße 2vno sucht! Qin UZHij t junaer Vann sucht irgend elch Beschäftigung. Ävressi.e; 0. X 12, O'fice ftlrtttn. 2 Zu vermierheNi Zu,rmtetdn, bill af ei, J,hr. 19 Acker mit einem ,meiftöck gen Hause mit 9 Zmmer. i Scheu nen und anderen Anbaute. Srrßer Dhst artei mit kleiner F ucht aller ?ortn. 4l) ,Vn.ur sür Viteftbeete ae aräthe für artenardeit. Da La d ist ct ku't o'tt und nur 2 eil. nördlich von der tadt. S. . Wurgler. 7? Cft Wjdmgtoa Straße Zu verkaufen Zu erkauf: Sin Flei chkrge'chä'k mit gutr llftadige? tnichtuna .gen Krankheit des Be sitz it. ach us n :9) 5!or e Zetse str. 2ii9 I Blut., st aut unk Nervenkrankhei rea eine Speual tat Dr. Denke iValter, 226 Ost Bttshingtan Str PelzKappm ! PelZ'Handschuhe, Pelz-Dccke, Ohren' Wärmer Wir führen ein großes Lager von Hüten und Kappen zu den niedrigsten Preisen. BaBtogei" Sko IG On WasbingtvuSr. Großer Ball! veranstaltet so Gärtner Unterst. Verein, am Donnerstag, 2. Nov'br '83, (DanksagnngS.Tag,) i, der Moz art-Ha lle ! Eintritt $1.00 für Herren und Damen. Vlusik on der Union Vand. Ä llanncrchoriirg am Miocli, Donnerstag u. Freitag 2., 3. u. 4. Dezember, in Itx MännrchorhaUe. i Offen jeden Tag von 4 Uhr Nachm. bis 12.UH? Nachts. IJeden Aberd um 6 Uhr Supper zu 25 CentS das Couvcrt. tjr Am Freitag Abend zum Schluß Sroßer Aall! Jeden Abend tt Uhr Pcomenaden-Konzert. Eintritt für Erwachsene 10 Cents. Kinder fiei. cmzi&TiAJX wiese:, Leichend-statter, 39 N. Cast Str, rsn Fl53 p.ay ra . imo rnras"SKi& VwgDuT?r AdTrtlin2 Bureaa 10 SiiTUC Btrexm.wnewj uvrrmm VW rüaxg coniraai r, SA 5

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Beigelegt. Chicago, 25.' Nov. Der Sttike i... rll r v ein: : rr..i.A( kll ver lemirr uzt oumui timui jumi ; istd.ig.I.g,. inim ein mtniintommn bezüglich der Löhne getroffen wurde. Werden nicht mehr betörn rn c n. Brazil. Ind.. 25. Nov. Das 53mitttungscomite hat mehrere Sitzungen gehabt und es vkrlaulet, daß die Gru benarbeiter mit lhrer Lohnforderung nicht durchdringen. Entsetzlicher Selbstmord. Chicago, 25. Nov. Eine Frau. Namens Llbbie Blow. bcgin heuti. Selbstmord indem sie sich mit Petroleum begoö und ihre Kleider anzündete. Einsturz eines vauseS. Jersey City. 25. Nov. DaS Tenement HauS No. 44 Morris Strafet ist eingestükzt und ge,üchlmeist wird von einem großen Verlust an Menschenleben gesprochen. Todt. Madrid, 25. Nov. König Alfonso ist todt. Editorickes. Die Frage der Sozialreform ist die Lebensfrage der modernen Kultur gewor- j den, wie sie einst die Lebensfrage der an tiken Kultur war. Wir erwarten nicht, daß die soziale Frage am Morgen nach einer Revolution plötzlich gelöst sein wird, aber wir wirken dafür, datz der treibende Keim eines neuen sozialen Lebens sich ungehemmt entfalte. Ein höherer Grad der Civilisation ist nicht vereinbar mit dem wilden Kampfe des Menschen um das Dasein. Kunst und Wissenschaft können nur da zu Hause sein, wo die nöthige Muße zum Genusse herrscht. Zartheit des Gefühls und feine Sitten erhöhen den Lebensgenuß, der Kampf aber verwildert. Wir aber leben mitten im Kampfe im Kampfe um das Dasein im Kampfe um das Recht jedes lebenden Wesens das Dasein zu ge nießen, und sich desselben zu freuen. Ehe der Arbeiter sich mit Eifer an der sozialen Bewegung betheiligen wird. muß er lernen zum Bewußtsein seiner Würde als Mensch und zur Anerkennung dieses Bewußtseins in seinem Nebenmenschen zu kommen. Ist er aber so weit. dann wird ihn nur noch eine Bewegung begeistern können, welche die ganze Menschheit umfaßt, aber er wird- keine Bewunderung für eine solche empsinden. welche ohne Rücksicht auf die übrige Menschheit nur Einzelnen zu Gute kommt. König Milan von Serbien hat, wie eS scheint, daS Spiel verloren. Er ist von Bulgarien geschlagen worden, und wird dadurch wahrscheinlich seinen Thron verlieren. Geschieht ihm vollständig Recht ! Zu bedauern ist nur, daß erst Hunderte von Menschen'auf dem Schlachtfelde ihr Leben einbüßen mußten, ehe es so weit kam. Wenn die O'l-Rumrlier mit ihrer Regierung nicht zufrieden waren, und sich Bulgarien anschließen wollten, was ging es ihn an ? Weil ihm daS nicht gesicl, führte er seine Untertha nen auf die Schlachtbank und opferte sie seinem Ehrgeize. Da wird künstlich ein falscher Patriotismus erzeugt, und die Menschen lasten sich abschlachten für ein Nichts. Wann werden die Menschen ein mal einsehen lernen, daß der Patriotis mus eine von den Machthabern großze zozene Treibhauspflanze ist, die bloß dem Ehrgeize der Machthaber dient, und daß Menschen keine Ursache haben, sich gegenseitig zu hassen, weil zwischen ihren Län dern künstliche Grenzen gezogen sind. Einen recht hübschen Beitrag zu der Geschichte der Moralität unserer Ge sellschaft bilden augenblicklich die Bor gange in Utah. Die christliche Moralität steht natürlich weit höher als die türkische. und da ist es ja begreiflich, daß unsere moralische Gesellschaft keine türkischen Zu 1 stände gestattet und den Mormonen die Vielweiberei verbietet. Nun ist allerdings die Vielweiberei, ?ziell wie sie in Utah betrieben wird. ein ganz -nichtswürdiges Institut, dessen praktische Grundlage die vollständige Willailostgkeit und sklavischeUnterwürsiz

keit der Frau ist, und das ohne den reit

giösen Fanatismus der. Leute keinen Augenblick länger erhalten werden könne. Trotzdem ist sie nicht das Schlimmste, Was der Fanatismus je verbrochen hat. (Legen die Versuche das für die Frauen entwürdigende System der Vielweiberei zu unterdrücken, haben wir nichts einzuWenden, schön aber wäre es doch, wenn ... ,,r :. trnrk. ..z. " THr." rTl gingen, welche auf wirklich höherer Stufe der Moral steht, als die Heiligen am Salzsee. Daß dies aber nicht der Fall ist, wollen die Mormonen jetzt zeigen, und sie wollen die Moralität ihrer moralischen Verfolger in das rechte Licht stellen. Die Mormonenpolizei hat jetzt eine Razzia gegen die GentileS unternommen. Seit sechs Monaten sammelt sie Beweise gegen die moralischen Verurtheiler des Mormonismus, und diese Beweise sollen dazu dienen, Dinge zu beweisen, wie sie kürzlich von der Pall Mall Gazette in England geschildert wurden. Gegen Hunderte der Gegner des Mormonenthums, darunter viele Beamte, ist bereits der Erlaß von Haftbefehlen angeordnet. Einige Verhaftungen sind bereits vorgenommen. Viele haben sich der Verhaftung durch die Flucht entzogen. Die Polizei hat sich die Hilfe der Prostituirten gesichert, und die Beweise sollen derart sein. dak geradem emvörende Dinae an den Tag kommen werden. Ah, wir leben doch in einem hoch mora lischen Zeitalter. Drahtnachrichten. Die Botschaft deS Präsidenten. W a s h i n a t o n. 24. Rov. Sämmt liche KabinttSmitglieder hatten sich zu der heutigen Sitzung Angefunden. Dieselbe dauerte drei Stunden und den Ge genstand der Besprechung bildete die Boischast deS Vrastdenten. D.aS Doku mint wird mehrere Tage vor dem Zusammentritt des CongresseS vollendet sein. Hocdfluth. New York. 24 Nov. Die Flulh ar heute Morgen drei Fuk höher, alS je zuvor. Die Docks befanden sich alle unter Wasser. In West Straße stand daS Wasser einen Fuk hoch. An den Bdeplätzen auf Coney Island wurden Badehäuser, Tanzplätze u. s. w. in die See geschwemmt. In R'verflde waren sämmtliche StroßkN überschwemmt. In Port Jeffüson, L. I. mußten die Leute Zuflucht in den oberen Stocker ken suchen. Sturm und Schnee. N e w I o r k, 24. Nov. Eine Depe. sche von Mount Carmel, Pa. meldet, daß daselbst seit 36 Stunden ein deftiger Schneesturn wüthe und allen Bnkehr unterbrochen hade. In Williamsport, Pa. schneit eö seil vUrundzmanjigStunden ununterbrochen. Zu AZduty Park, N. I. herrscht seit vierziz Stunden ein wüthender Sturm, der bereit? sehr großen Schaden angerichtet bat. In Provincetown, Mass. schneit eS seit gestern Morgen. Eine Sensationsgeschichte. St. Paul, Minn., 24. Nov. Ein Correspondent der .Pioneer Paß in Branden, N.'W. T. berichtet folgende sensationelle Geschichte. Seit der Hin richtung LouiS Riel sind alle möglichen Gerüchte über denselben im Umlauf, da runter besonders daß. daß Riel am letzten Mittwoch in Gesellschaft einer Person, welche man der Beschrkibung nach für Gabriel Dumont hält, am Nordufer des SaSkatchewan gesehen wurde. Viele glauben, daß RitlS gar nicht gehängt wurde, sondern daß der Delinquent ein anderer zum Tode Berurtheilter war, und daß Riel noch am Lben sei. Wie dem auch sein mag. die Entrü stung über die Regierung ist in foitmSH rendem Zunehmen. Man spricht jetzt offen aus. daß nicht Riel, sondern die Regierung Schuld an der Rebellion sei ES giebt zadlreiche Halfdreed Familien im SaSkatchewan Distrikt, die für den Winter weder ein Unterkommen noch Kleider haben. Die ganze Habe dieser Leute ist aus Befehl der Regierung von Middleton'S Soldaten vernichtet worden. mm Hr Kadci Jrankreich'sPolitik inAsien. Pari?, 24 Nov. In der Dkputir tenkammer wurde heute ein aus zwei Mitgliedern der Rechten und 23 Mitglie dern der Linken bkstihender Ausschuß ge wählt, um die Creditforöerung für Ton king zu prüfen. Die weitaus größte Mehrheit deS Comites ist für die RSu mung von Tsnkmg. Das Ministerium will sich dazu jedoch nicht verstehen, weil

SH Xhnai2rs&ILll sunatäl Som, No. 84 löst Washington Straß,, haben die größte Aniwahl in BASE BURNERS und Ssi; . Oefen ! in der Ctadt. Alleinige Agenten für die berühmten Jewel Ranges" u. Favorite" Kochöfen.

eS mit der Ehre Frankreich? nicht vereinbar sei. In Bezug auf Madagaskar kann die Regierung vor Januar nichts Bestimm teS entscheiden, da Unterhandlungen im Gange sind. Die Wahlen in England. London, 24 Nov. Die Nachrichten über die Wahlen sind bis jktzt sehr mager; sicher ist. daß die TorieS im All gemeinen siegreich waren, und selbst da. ws die Radikalen gesiegt haben, erhielten sie reduzirte Majoritäten. B'S jktzt zei' aen die Berichte die Erwählung von 24 TorieS, 32 Liberalen und 2 Parnelliten. DieS ist ein Gewinn von 10 Sitzen für die TorieS. Die .Morning Post" sagt, daß die Tory Reaktion eine vollständige sei. Die Ser ben bek omm en Prügel. London, 24. November. In Sofia herrscht große freudige Aufregung über die Nachricht, daß Fürst Alexander die Serben langsam aber sicher aus bulgari schem Gebiet treibe. Die letzten Nachrichten melden, daß Fürst Alexander die Höhen von Tsaribrod erstürmt und die Stadt genommen habe. Die Serben setzen ihren Rückzug fort, und die Hauptarmee ist nun auf serbi schem Gebiet. Die Truppen scheinen vollständig demoralistrt zu sein. Die Bulgarier haben alle Stellungen genom men, welche die Serben inne hatten. DaS serbische Hauptquartier ist nun in Pirot. Die Serben griffen heute Nachmittag das bulgarische Centrum an und wurden zurückgeschlagen. &Di Serben beschießen Slivnitza. Eine Depesche von Belgrad sagt, daß die .Bevölkerung wüthend über König Milan, und aß der Name Karageorgk' witsch auf allen Lippen sei. Die Verluste der Bulgarier beziffern sich bis j'tzt auf 200 Todte und 2000 Verwundete Gen. Jovadovith.der BkfeblShaber der Donauarmee hat sich in Folge seiner Absetzung erschosien. Es heißt König Milan olle abdanken. Ein Gerücht, daß König Al fonso todt sei. London. 24 Nov. ES wird hier von Spanien aus läßt sich die Thatsache, berichtet, daß der König todt sei. Von Madrid nichts vernehmen, aber daß Aktien um 7 Prozent gefallen sind. wird als ein Znchen genommen, daß der Bericht wahr ist. ES ist sicher, daß ein Theil einer Madrider Depesche vom Censor unterdrückt wrde. Später: Der König ist nicht todt Acht Aerzte befinden sich bei ihm. edttVsusSrttHttt,. Hamburg. 24 Nov. Angekommen: .Suevia" von New Jork. New York. 25. Nov. Angekom men : England von Liverpaol. London. 24. Nov. Angekommen: Perstin Monarch" von New Vork. Oem NnSland. Im Hamburgischen Cor responoenten" lesen wir über daS Capitel der Pariser Dienstmädchen u. A. : Das Pariser bürgerliche Dienstmädchen stcllt sich mit der Herrin auf gleichen Fuß, weil diese nicht in der Lage ist, zwei Die nerinnen zu bezahlen, und haßt sie, weil sie doch wenigstens eine bezahlen kann. Wenn man mit kaltem Blute der Unter redung zwischen einer Dame und einem Mädchen, welches sich vorstellt, beiwohnt, so erlebt man sehr Komisches. Der Ton, rn welchem sich das Dienstmädchen nach Allem erkundigt, ist viel schärfer als der der Dame. Wenn sich die Scene bei der Dame abspielt, läßt sich das Mädchen die Wohnung zeigen. Wird über das Miethsgeschäst anderswo verhandelt, so frägt das Mädchen, in welchem Stock die Dame, in welcher Straße sie wohnt, wie Viele Kinder sie hat, ob sie oft außerdem Hause zu Mittag ißt, ob sie Gesellschaft bei sich sieht, ob sie im Sommer aus's Land geht, wie man dort lebt, welche Weine man trinkt : ich übertreibe nicht. Früher bewilligte man einen lusgang alle vierzehn Tage. Heute giebt man einen Ausgang alle acht Tage. Man verpflichtet sich, jedenSonntag außer dem Hause zu essen, die Fenster vom Glaser putzen, auch das Kupfer und Silberge schirr im Taalohn reinigen m lasten. Außerdem verlangt das Dienstmädchen, daß die Kinder sie nicht durch Fragen belästigen. Sie rßt nicht ohne Tischtuch und Serviette. In itrem Zimmer muß sich ein kleiner Teppich befinden mit ei nem Waschtisch, der auch em Fußbad ge

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