Indiana Tribüne, Volume 9, Number 65, Indianapolis, Marion County, 24 November 1885 — Page 2
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r 5 r v 3if.: t r f ei i FägNH, WSchtlich '3y ..- . Sssicn 1?.Y.OMsrvZaJr. rtSli ttzkch XrtSunr Cintl ptt WeHi. - !oüct duz) den 12 bi 5jr.i!cjl Xrivu i Tt BK Qoch. ?tö U435;a i ttw. ? nef$;c:t Zth?. u ? sZ'tti.. . rft Indianapolis, Ind.. 24. November 1885. DaS MormpnenUcSkl. Die neuerdings gegen die Heiligen des jüngsten Taaes ergriffenen Maßregeln haben zahlreiche Schilderungen der mormonischen Vielweiberei und der damit im Zusammenhang stehenden Mißstände veranlaßt. Dabei darf man aber nicht übersehen, daß die Polygamie nur eine der Eigenthümlichkeiten des Monnonismus ist, welche mit unseren Institutionen im Widerspruch stehen, und vielleicht noch keineswegs die bedenklichste. Ein Bewohner von Salt Lake City, natürlich ein heidnischer", schreibt neuerdings Folgendes über die Zustände in Utah : Da in diesem Territorium die Heiden" in hoffnungsloser Minorität sind (auf einen 3!ichtmormonen kommen min destens zehn Mormonen), so hat die Mormonenkirche die ganze Maschinerie der" Territorial und Localverwaltung, einschließlich des Gerichts-, und Schul Wesens in Händen und übt auf solche Art noch heute eine despotische Gewalt aus. In den öffentlichen" Schulen z. B. werden, nur Lehrkräfte angestellt, die bei den Kircher.behörden gut angeschrieben sind, und von denen man sicher sein kann, daß sie der Jugend in erster Linie die sämmtlichen Satzungen des Mormonismus brav eintrichtern. FrcisS Stimmrecht" haben wir natürlich dem Namen nach auch hier; die große Viasse dieses Volkes weiß jedoch gar nicht, was daö für ein Ding ist, und erfährt es auch nie. Kcin Mormone kann sagen, für wen er'siimnlen wird, ehe von den Kirchenbehorden in Salt Lake City die Jnstluciionen erlaffen worden sind. Jede Person, für die gestimmt werden soll, wird von den Ki:ch nällesten ernannt, Ui.'d alle 'Gläubigen werden angewiesen, t ieselve zu Unterstufen. So bet abnlich geht e5 auf a'.Un Gebieten des öffentliche n Lebens. D drri gegenwärtigen Vorsteher der Mormönenkirche, Taylor, Cannoir und Smich sämmtlich Justizflncttlirgz be herrschen thatsäl'.ch bieseZ Territorium und coatroliren außerdem sämmtliche Mormouinstimmen in Jdaho, Arizona, New'Merico, Nevada uns Colorado. Diese Gcttesherrscyaft" ist eine ebenso absolute und unserem Volkswesen wider streitend als irgend eine asiatische Despotie. Die V!ormonen gehorchen allen Dictaten ihrer Aeltesten gleichviel ob diese Gebote mit unseren Gesetzen ir Einklang stehen oder nicht. Jedn, der Bürger der Ver. Staatin werden will, muß bekanntlich alle Bejtthtuge zu anderen Mächten aufgeben. Die Mormonen haben thatsächlich das Privilegium, diese Bestimmung ignoriren zu können und dabei doch als Bürger behandelt zu werden ; denn sie sind an ihre theokratifche" Regierung, die alle priraten und cffeNtl.chen Ä:rhältniffe be herrscht, .mit Leib und Seele gebunden, und ihre Verpflichtungen gegen unseren Staat stehen ihnen erst' in zweiter Linie. Die Mormoncnkirche" zählt jetzt nahezu 200,000 Seelen, und obschon in der neueren Zeit viele Cläubige abgefallen" sind oder wenigsten nicht mehr mit dem Mormcnismus durch Dick und Dünn ge hen'wollen, so df mn nicht vergessen, daß fortwährend frische Zufuhr kommt, bestehend aus den unwiffmdsten und daher sklavischsten Elementen Europas. Aus diesem Grunde ist die Zahl der Mormonericde immer noch m der Zunähme begriffen, und es ist Gefahr vor banden, daß sie mrt der Zeit in den Ter ritorien Arizona, Jdabo, Jiew-Mezico u. s. w. ebensogut he Oberhand gcwm nen, ats m Utay. ävas eine o groe Macht, deren Untergebene von jeher nur bunden Gehonam gekannt haben, und die sich an unsere Institutionen nur so Weit kehrt, als ihr paßt, innerhalb unse xtx Staatssrganisation bedeuten würde. bedarf kerner wetteren Ausemanderset zung. Glücklicherweise sind bereits die ersten Schrrtte gethan worden, diese Gefahr ab zuwenden. Die Legislatur von Jdaho bat ein Gesetz angenommen, welches den Anoanaern aller . blgamtlttschen poly .istischen Kirchen oder Gcsellschaffn" die bürgerlichen'Nechte entüebt. Dre Mormonen fochten die Csnstitutionalität dieses Gesetzes an. das Obergericht des Territoriums erklärte dasselbe jedoch für constitutionell. Es ist nun ntcht einzusehen, weshalb nicht d Bundescongrey zum ttilaß eines gleichen Gesetzes berechtigt sein sollte. 9.'ach den oben angeführten Umstärdcn ist es klar, da dte Mormonen alS solche that sachlich keine Bürger unsires Staatenverbandes sind und also auch nicht die diesbezügltchen Neckte beanspruchen könntrC Würde die Edmunds'sche Vorlage d6injuhr (nicht zu echsel. mit Ewwanng) o.,ch AiN0ncnsutters ein Ziel gesetzt, o m JU rawliim umiiiviti, uuw H-pucu.i l. f . AMmSw4 f MX 1-Vt ' vürde selbsterständ!ich den Mormonen die Berwal bat gewunden ndwo herrschen ger werden Sine gefallene Eröße. Viele unserer Leser werden sich wohl n& des Namens Alice Oates erinnern, der einst so viel in der amerikaniscben unftwelt genannt wurde. -Noch vor 10 Jahren war Alice eine der gefeiertttn Overettensängerinnen ; wo sie spielte, batte sie stets ein gefülltes Hauö und land eine so enthusiastische Ausnahme,als fi nur je eine Künstlerin gefunden hat. Ott TbeaUrdirtttsren betrachteten sie da
er eine ö?r besten Ättractwncn und überhäuften sie mit Offerten. Aliceö Glanzg?nre waren die französischen Ope retten, und in der Darstellung der Offenbach'schen Eompositionen ist sie bis jetzt von keiner anderen amerikanischen Ope rettcnsängerin erreicht worden. Ihre Stimme war - angenehm, ihr Spiel in jede? Hinsicht ein originelles, und ihr Talent ein vielseitiges. Ueberdies stand ihre graziöse Figur stctö im Einklang mit den Stollen, die sie darzustellen hatte. Wie schnell hat sich das Alles geän. dert! Heute spielt Alice Oates im Odeon" zu Baltimore, einem Varietätenthcater untersten 3!angcS, wo sich die De'mimo:lde mit Vorliebe aufzuhalten pflegt und sich mit Bicr und Whisky be rauscht. &9as für Ursachen ti waren, welche die einstmalige Oxerettcnkönigin so tief sinken ließen, vermögen wir nicht mit Bestimmtheit zu sagen ; Thatsache aber ist es, daß Alice alle Eigenschaften eingebüßt hat,die seiner Zeit ihren Ruhm begründeten. Ihre einst so frische Stimme ist erschreckend matt geworden, und bei der geringsten Anstrengung muß sie nach Luft schnappen. Außer einigen ih rer alten Costüme ist ihr nichts aus der Primadonnazeit geblieben. Alice unter' scheidet sich heute in keiner Beziehung von den durchschnittlichen Bänkelsänge rinnen ; ihre Künstlerzeit ist längst vorüber. Häusliche Äümmerniffe der jetzt bereits zum dritten Male verheiratbeten Sängerin scheinen an dem raschen Rück gang ihres Talentes Antheil gehabt zu haben. Ihr gegenwärtiger Gatte, Herr Watkins, macht sich während der Vor stellungen im Odeon" als Billetcollec tor nützlich. Vor 12 Jahren betrat Alice die Vübne, aber ihre eigentliche Herrlichkeit hat nur etwas über 2 Jahre
gedauert; mttccrglelch it sie am xunit dimmöl aufgestiegen, um in einer Pfütze zu verschwinden. Der ?7ordslee(?anal. Von äußerster Wiä tiakeit'mcbt nur fü? Deutsch lai.d, sondern für dm aesammten Welthandel wird der Canal sein, der die Ujce mtt der Nordsee auf dem kürzesten cge verbinden soll. Tie deutsche !)legrunq bt bereits alle Pläne ausarbe;ten lassen und wird demnäcbst von der .'ctksoertrelung die nölhigen Geldbewil l'aunaen fordern. In der bctre.senden Vorlage islu'.'ächst die Bedeutung dieses Werkes für die Zwecke der Z!rig?f!otte und Zu? die 'cr:bel0'gung der deutschen .'':n:n r Emiclncn auselnandergezetzt. dett mehr aber kommen dre wrrthZ ch a f t l i ch e n Interessen in Betracht, w elche durch das, neue 26erk unzloeifel hafte Förderung erfahren werden. Ti: Handeksfchiffabrt hat in Folge In mit a&etli&er (Äcfabr verbundenen abrt um d.'.s Cap Skagea bedeutende Lpser an C'elo und Zeit bringen müssen. Ter Canal kürzt nun die Fc.brt um mindepens .7 Seemeilen ab, und die Er spri.iz; an Ze.t iit u:n so größer, je wei tcr sndllch das Ziel der aus der Ost sce kommenden Schiffe liegt. Segel' ä)iffe ersparen bei Benutzung des Canals mliidesiins drn Tage, Frachtdampfer ?J Stunden. Der Verkehr im Nordostsee iSau dürfte sich sehr rasch großartig gestalten, wenn man bedenkt, daß zur eit im Sund du:chschnittlich im Jahre 3.5,0(K) Schiffe Passiren, von denen sicher etwa 18 0 0 den Canal benutzen werden. Welche Opfer die Fahrt durch den Sund e-fordert hat, ergiebt sich aus der Tbat s.'che, daß in den Jahren 1877 bis 1831 auf der Fahrt zwischen Ost- und ?!ordsee ..llcin 1)2 deutsche Scdiffe mit rund jO.GüO Llegistertonnen Naumgehalt und eir.em Gesammtwerth von 3 dis 4 Mil.isnen TUit verloren gegangen sind. diesen Schiffen steht genau fest, an welchen Punkten der bezeichneten Meeres theile sie verunglückt sind, so daß kein Zweifel ob:valtet, daß jene Meerestheile bei Benutzung des Canals "nicht beruh worden wären. Eine große Anzahl von Schiffen ist aber noch verloren gegangen, ohne daß die Art des Unterganges bekannt geworden ist. Durchschnittlich sollen nach früheren Berechnungen bei der Fahrt um das Cap Skagen an Schiffen aller Nationen jährlich an 200 verunglücken. Der Canal würde drei Meilen oberhalb Brunsbüttel an der Elbmündung gilegr werden, und dre Emmündung in die Kieler Bucht soll bei Ho!t:nau stattfinden. Vom Westen her würde der Oanal durch die Zludensee- und Gleselau Niederung nach Wittelsbergen an der Cider gehen. Ueber Rendsburg würde die Linie deö Ciderstroms eingehalten werken und der Stemradesich ab:welgen. um dann die Linie des jetzt bestehenden Cidercanals unter Hinweglassung der Krümmungen bis ?uc Einmündung in die vieler Bucht festzuhalten. Die jährlichen Unterhaltungskosten sind auf 1,100,000 M. veranschlagt. Die von den nicht zur Kriegsmarine gehörigen Schiffen tsti erhebende Abgabe soll 75 Pfennig sür die Registertonne betragen. Für den normalen Querschnitt des Canals i't eine Breite von 60 Meter im Wöffersxicgel, L6 Meter in der Sohle i'nd eine Tiefe von 8.5 Meter vv7geschlagen. Preußen allein will zu den Koste eine Borabzahlung von 50 Millioncn Mark leisten, weil es durch den Bau des NordostsceCanaZs derNothwen digkeit enthoben wird, den Eidercanal zu bauen, der den Äniprüchen der Gegen wart nicht mehr genügen und 40 Millw ..-.. j ,Z 'V Pr"i",' Schleswig j grt ?$, xlstl Ö Lua;iu r?..4-,rr7 ! ! 72 L?.. "..71 Kostenrechnung sind veranschlagt für lLrunoerwerd und Nutzungsentschädlgun gen 9,000,000 M.',' Erd uns Baggerarbeiten 70,900,000 M.. Befestiauna I , 11. v m-e t... . i i t i ver user uno ozu?ungen uno ezeicyl nung des Fahrwassers in den Seen 7,200,000 M., Hafen- und Kai-Anla-6", Schleusen, Siebe. 30,250,000 M., Brücken und Fähren ,700,000 M., V!i- . l tarra 1,000,000 M., Gebäude 1,300,. 5?? m" Vetrtebsetnrtchtungen und Ma f zmenanlagen 2,250,000 Tl., insgew.etn 20,500,000 M.; Gesammtsumme 156,000,000 M., oder ungefähr $37,15,000. . . , . .
Höflich hinauSgevorftZl. Nachdem so haarsträubende Berichte über die Austreibung der Chinesen auö Tacoma, WashingtonTerritorium, (am 3. November) dem Publikum aufgetischt worden sind, und so viel Staub aufge wirbelt haben, kommt nun der Bürger ausschuß, welcher zur Untersuchung der Angelegenheit ernannt worden war, mit seinem Bericht, der die Sache in einem wesentlich anderen Lichte scheinen läßt. Ob dieser Aueschuß völlig unparteiisch verfahren ist, entzieht sich unserer Prü
fung. 'Jedenfalls verbürgen sich für die Wahrheit seines Berichtes 21 hervor ragende Bürger, welche die verschieden sten BerusSlnterejjen von tacoma uno Umgegend vertreten, und di?selben legen aeaen die Errählungen von begangenen lörausamkeiten u. s. w. entschiedene Ver Wahrung ein. Der Comitebericht besagt im Wesentlichen Folgendes : Es wurde weder gegen dre Person nocy gegen das Eigenthum auch nur eines wi zigen Chinesen ein Gemaltakt unternom men. Aexte, Knüppel, Schießeisen u. dgl. kamen nirgends zur Anwendung. )ay oen cvtltzauglgen paaren aus ore Straße geworfen worden seien, fanden wir ebenfalls nicht bestätigt. Kein Chinese wurde verwundet oder gar ermordet. Ebensowenig wurden die Chinesen von den sie besuchenden" Personen aus dre Prairie hinausgejagt und ohne Schutz gelaffen. Schon längere Zeit vor der Vertrei bung der Himmelssöhne gab man sich redliche Mühe, die Frage friedlich durch gegenseitiges Abkommen zu lösen. Die Chinesen waren, bereits darauf einge aangen, $2500 als Entschädigung für ihr unbewegliches Eigenthum zu nehmen und sich dann zu drücken. Als aber die Unterhandlungen zum Abschluß gebracht werden sollten, besannen sich plötzlich die Zopfträger eines Anderen, nahmen alle Zugeständniffe zurück und erklärten, für ihr Eigenthum, wenn dasselbe vernichtet lüde, müßten sie ja von der Bundes regierung entschädigt werden. Woher die Feuersbrunst im Chinesen viertel kam, welche zwei Tage vor dem Weggang der Chinesen ausdrach, konnte das Comite nicht ermitteln; doch ver sichert es, daß durch dieselbe höchstens ein Verlust von S1000 angerichtet wurde. Nachdem die Unterhandlungen feblge schlagen waren, besuchte man die Cyinesen einzeln und erttarte ihnen in aller Nube, daß sie unbedingt gehen müßten. Viele derselben nahmen sich noch Zeit, ihre weißen Bekannten zu besuchen und ihnen Adieu zu sagen. AlS die festgesetzte Frist erloschen war, wurde Wachen an den Wohnungen der Chinesen aufgestellt, um sie vor jeder Belästigung zu schützen; auch lieferte man ihnen un entgeltlich Fuhrwerke und beförderte ihre Waaren nach der nächsten Bahnstation außerhalb der Stadt. Die Ausgewiesenen wurden von einem Vürgercemite begleitet, das ihnen Unterkunft für die Nacht verschaffte. Außerdem schickt, man ihnen reichlich Nahrungsmittel und erwies ihnen überhaupt alle Gesäl ligkeiten, welche nach den Umständen möglich waren. Jedem Chinesen, wel cher noch Schulden einzutreiben oder sonstige Geschäfte abzuwickeln hatte, war man hierzu behilflich, so weit es ging. Am Schluffe singt der Bericht das alte Klagelied von der großen Unreinlichkeit und Gesundheitsschädlichkeit der Chinesenwohnungen, von den scheußlichen Lastern", welche daselbst ihr Wesen getrieben und viele weiße Mädchen und Jungen ruinirt hätten, u. s. w. und bezeichnet die Austreibung als einen Akt eiserner Nothlvendigkeit. Die Bürger, welche hauptsächlich diese Austreibung in Scene gesetzt haben und gegenwärtig unter Anklage stehen, besizen im County Eigenthum im Werthe von 5200,000, und sie haben angeblich nur die Wünsche von Neun Zehnteln der Bevölkerung ausgeführt. . Denkmal für Joseph Brandt. Wie man hört, wollen die Canadier t um Andenken an den berühmten oder erüchtlgten Mohawk.S5.uvtltnä Joseph Brandt, zu dessen (5h?en sie bereits eine Stadt benannt haben, nächstens eine Neiterstatue errichten. In den Ver. Staaten wird man wenig von dem Unternehmen erbaut sein, denn nie hat der Name eines JndianerführerS einen schlech leren Klang bei unS gehabt, als dieser. Brandt hat Hunderte von unschuldigen und w?hrlosen Ansiedler hingeschlachtet ; Campbell nennt ihn in seiner berühmten Dichtung Gertrude of Wvoming", di noch heute in Amerika und Europa viel ! gelesen wrrd, ern Ungeheuer", emen ! Fluchbeladenen" u. s. w. Im gleichen ! Sinne sprechen sich unsere älteren Ge schichtSschreiber, auö. Die EnglischCanadier allerdings, von denen viele noch größere Chauvinisten sind, alS die Eng land er selber, sehen die Sache von einer ' anderen Seite an und verehren Brandt ( hauptsächlich deshalb, weil er sich zur j Zeit des Freiheitskampfes mit Eagland j gegen diVer. Staaten verbündet hatte. ; Wir geben nachstehend EirngeS auS dem 1 Leben jenes merkwürdigen Indianer- ! Häuptlings, von dem vielleicht viele unserer Leser noch nichts geHort haben, der aber seiner Seit eine weit größere Be deutung hatte, als z. B. Sitting-Bull." Der Name Brandts, sowie andere Gründe, auf die wir hier nicht des Na heren eingehen können,, sprechen dafür, daß er ein Halbblutdeutscher war, ob wohl sich seine Abstammung nach dieser Richtung hin nicht weiter verfolgen läßt. . Sein indianischer Stammesname war übrigens Thabendanegea". Schon als 13jähriger Junge erregte er durch seine Geistesgaben die Aufmerksamkeit Sir William Johnsons, eines hervorragen ' den britischen OsficierS, welcher ihn auf einer Jndianerschule in Connecticut aus bilden ließ und später seine Schwester heirathete. Als er noch nicht das Jünzlingsalter erreicht hatte, wurde er von .. den englischen Missionären als Dolmet . scher bei den verschiedenen Jndianerstäm men verwendet. ! Später engagirte ihn der englische Oberst Guy Carleton, welcher die Jndian'erangelegenheiten unter sich hatte, als Secretär und behandelte ihn mit AuS Zeichnung. Diese Thatsachen erklären j tbeilweiie feine Loyalität für die Ena
länder. Dazu kam noch, daß er wahr-1
schemltch ern ntet ernes der fünf rndianischn Könige" war, die 1711 England besuchten und von Addison besungen wurden, ferner, daß er selber als junger Mann nach England kam und dort wie ein Fürst behandelt wurde, und endlich, daß sein Stamm, die MohawkZ, bei den weißen amerikanischen Ansiedlern tief Verhaßt war. Nach feiner Rückkehr von England empsing Brandt die Bestallung eines Obersts in der britischen Armee. Als solcher hat er den amerikanischen Ansiedlern nach Kräften geschadet und sich durch Blutthaten berüchtigt gemacht. In seinen alten Tagen soll Brandt viel Gutes gethan haben. Er führte nun das Leben eines Farmers, und zwar soll er der erste indianische Krieger gewesen sein, der Solches that. Die Canadier schreiben ihm einen hervorragenden Antheil an der Civilisirung ihres Landes zu. Erwähnt sei noch, daß Brandt da Neue Testament, sowie ein englisches Gebetbuch in die Mohawksprache übersetzt hat. Er war jedenfalls der Größte seines Stammes. Deutsche Lokal - Nacbricbteu Cftyreufen. DaS Falliment der GetreidecommissionS.Firma C. L. Andersch in Königsberg erregt dort Sensation. Der Ge schäststheilhaber und Ntsse des Chefs hat sich ertränkt. Der Abgeordnete, Rittergutsbesitzer Guadt auf seinem Gut Browehren. f Die Wittwe Peschmann in Schöneberg, eine Marketenderin aus denBefreiungkriegen. Schwurgerichtssälle: Vom Schwurgericht wurden verurtheilt: wegen Brandstiftung der Rittergutsbesitzer Mcyhöfer aus Kaveling zu 3 Jahren und wegen Beihilfe da',u die Frau des Vorbesitzers, Sophie Avschke geb. Meyer, zu U Jahre Zuchthaus, sowie der Partikulier Boschke aus Königsberg zu 4 Monaten Gefängniß; ebenfalls wegen Brandstiftung die Wirthsfrau Mordaß in Scrccrinken zu 4 Jahren Zuchthaus. Wegen Falschmünzerei wurde erkannt gegen den Pferdehändler Franz Arndt auf 4 Jahre Zuchthaus und den Maurer Eduard ökeumann, beide aus Königsberg, auf 1 Jahr 9 Monate Gefängniß; wegen Straßenraubs gegen den Musikus Sattler und den Tapezierlehrling Emil Kähler, beide aus Königsberg, auf 5 Jahre Zuchthaus ; wegen KindsmordS gegen die unverehelichte Henriette Walzkies aus Lauknen auf 6 Jahre Zuchthaus; wegen Sittlichkeitsverbrechen gegen den Schuhmachermeister Ferd. Westphal aus Pillau auf 9 Monate und gegen den Knecht Hömke aus Wangnicken auf 4 Monate Gefängniß; wegen Abortionsversuchs gegen das Dienstmädchen Marie Kullning auf 9 Monate Gefängniß und gegen die Arbeiterfrau Grenz, beide aus Königsberg, auf l Jahr Zuchthaus.' eftpreußen. - Der Lehrer Joh. Karau zu GerSdorf erhielt 14 Tage Gefängniß, weil er einem Knaben tödtliche Prügel verabreicht hatte. Selbstmord und Unglücksfälle : Selbstmord begingen der MalerH.Mühl rath zu Danzig (erhängt), der Gärtner Höllke zu Ciechowo und der Commis Sceitzel zu Thorn (erschossen). Bei Aus. Übung ihres Berufes sind ertrunken : der Fischer Gottlieb Klatt aus Bodenwinkel, der Fischer Ludwichowski und sein Sohn auS Parpart, die Fischer Posanski und Gutland aus Zoppot. Vom Vahnzug wurden überfahren und getödtet der Bahnwärter Lebendig zu Birkenfelde,der Rangirer Franz Richter zu Danzig, der Ranarrer Schrerber zu Laskowttz. In Folge eines Sturzes vom Dach starb der Maurer Oschmsn zu Marrenbura und beim Bau eincS Brunnens in Osowo wurde der Vrunnenmacher Sawitzki aus Pr. Stargard durch nachfallende Erde verschüttet und fand den Erstickungstod. vroinl Vommkrn. Der im Kleinschen Darmgeschaft in Stettin angestellte Netsende Borchardt hat 3000 M. unterschlagen und rst durch gebrannt, wurde aber in Berlin crwiscbt. DaS Marchandstift in Vndow ist durch Feuer zerstört worden. Stadtkämmerer Lehwald in Bublitz hat große Summen unterschlagen und ist entflohen. j Gras Karl v. Etcksttdt Peterswaldt, auf seinem Gut Rothen Clömpenow. t Landrath Marwitz, auf seinem Gut Nutsnow.' Arbeiter Lüdemann in Woddow hat seine Frau. erschlagen Die bekannte Witt' we Mutter" Fasten, Veteranin aus den Freiheitskriegen, in Ueckermünde, 104 Jahre alt. Die Cbefrau des Schneiders Franz Lange m Wcllin erlag einer Ver giftung. tblAklSel. 1 . w , T uperlnlenoenr r. romel rn Rätzeburg. Schwurgerichtefalle : In Al:ona wurde der aus Berlin gebürtige KlempnerOstrowsky, welcher bei Reinfeld den Klempner Chr. Kühl ermordet und beraubt hatte, zum Tode verurtheilt. Wegen Brandstlstung ermelt der Arbei ter Hans Schliemann aus Hawighorst 8 Jahre Zuchthaus ; wegen Mißhandlung mit tödtlickem Ausgang der Dienstknecht ovann WltkenS rn Wedel 5 ?!abre Ge fängniß; wegen Körperverletzung der Maurer Karl 'LofariS in Schiffbeck 6 Monate Grfängniß; wegen Nothzucht der Kaufmann Boe aus Oldenswort Jahre Zuchthaus und der Maler Daniel Klappemt aus Lemahn 10 Monate Ge fängniß wegen Nothzuchtverfuchs ; wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung der Brreftrager Empen von Nordstrand ' c - r rrt ? 1 ern zayr v?esangnln. Provinz Voten. Der frühere Bürgermeister Tyllia in Bartschm ,st wegen Betrugs zu 3 Mo naten Gefängniß verurtheilt worden. Regierungsbuchhalter Böhme rn Brom berg, erhielt wegen Unterschlagung von 4000 6 Jahre Zuchthaus. Kaufmann Gustav Lewv daselbst ist pleite gegangen. Der 16jährige Sohn des PropsteipächterS Rutkowski zu Kobylinck hat - r . e j aus unvorucvttglett eme iayrtge Schwester erschossen. Zimmermann Dier aus Rakowitz, dem seine Frau untreu geworden, erschlug dieselbe und erhängte sich darnach. Schwurgerichts fälle : Wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg wurden verurtheilt : der Einlieger Valentin Szhdlowlki aus Quiclin zu 2 Jahren Gefängniß, der SauSler Friedx. Kavidke aus Sedan.M
3 fahren Zuchthaus, der Koch Valentin Adamezewsli aus Saake zu 4 Monaten Gefängniß; wegen Sittlichkeitsvcrbrechens erhielt der Arbeiter Malinowski aus Bromberg 3 Jahre Gefängniß, wegen Unterschlagung und Betrugs der ehemalige' Postgehilfe, jetzige Handelsschüler Titus Stupinski, aus Gostyn 2 Jahre Gefängniß, wegen fahrlässigen Meineids der Tischler Ä!ikodemus Smoczynski aus Kriewen 1 Jahr Gefängniß. Vroziul Sachsen. Als Mörder des Handelsmanns M. Jeremias wurden die Arbeiter und
Zuchthäusler E. inochenhauer aus Mag-dcdurg-Ncustadt und A. Pujsel aus Sohlcn verhaftet. Für den Mörder des vor mehreren Jahren als Leiche gesundenen Soldatkn Gelbe von Erfurt wird jetzt der rnzwtschen nach Amerika gegangene Wirth des betr. Etablissements gehalten. Auf Grube Ferdinande in Sennewitz wurden die Bergleute H. Nickmann und K. Strochl aus Morl sowie W. Marnitz aus Sennewitz vcrschüttet; Erstere blieben todt. In der Zuckerfabrik Walschleben bei Nordhausen erstickten 4 Arbeiter. Selbstmord begingen : der Arbeiter A. Niemann zu Krimpe, der Arbeiter A. Lir.dner zuMersedurg. der Arbeiter G. Kliebisch und der Klempnerlehrling Bode zu Nordhaus'.n, der Arbeiter H. Jordan zu Salzwedel, der Häusler H. Rodewig zu Wolmireleben, der Dachdecker F. Kohl (oder Kahl) zu Zörbig, der Rentier Horstmann zu Burg, der Commis Matthesius zu Halle, der' Arbeiter C. Mertcn zu Mühlhausen und der Wtnze? Grober zu Naumburg. Verunglückt : Der Malergehilfe L. Georg oder Gerosch aus Erfurt, der Steuermann Schröder ausKlein Wittenberg, der Einwohner K. H. Fuhrmann aus Langensalza, die Botenfrau Apolonia Adam aus WorbisderKnecht K. Römer oderRemmert zu Königsaue, drDachdeckergeselleSchleiter in Ä!agdeburg, der Waldwärter I. Worch aus Vicsenrode, die Heuer Freise und Wendt aus Helbra, die 7(!jährige Frau öleinicke zu Lettin und die Wittwe Ulrich (oder Ulbrich, zu Poplitz. Hanno,er. In Hildesheim ist eine Naturalverpflegungsstation, verbunden mit ArbeitsNachweis bureau, in's Leben getreten. Die Fabrikanten F. und E. Wentz in Wustrow haben dort eine unter staatlicher Aufsicht stehende Weberei Lehrwerkstatt eröffnet. Der aus Nienburg durchgebrannte Schreiber Hoehn hat sich in Braunschweig dem Gericht gestellt. Selbstmorde und Unglücksfälle : Durch Selbstmord haben ihrem Leben ein Ende gemacht : der Altentheiler Buchholz aus Dahlenbur'g, der Zimmermann W. Schlüter aus Goslar, der Vereinsbote Grote zu Hannover, der Steinsetzer Heinrich Bückmann zu Lehe, die Ebefrau des Gastwirths chleef zu Sudwalde. Ertrunken sind: in Cranenburg zwei Söhne des Musikus Kühlke, zu Hänigsen der Vrinksitzer v. Echte, zu Völlen der Arbeiter Frey, in der Röhne der Maurer Richter aus Vorwalsrode, in einer Wassertonne die Tochter des Landwirths Heeren zu Wittmund. Ueberfahren und getödtet wurde von einem Eisenbahnzug der. Steuerbeamte Grosse von Uelzen, durch ein Gcspinn der Arbeiter Fritz Luers zu Holtorf und der Gärtnerlehrling Wilh. Heitmüller zu Wittenburg (bei Elze). Auf der Fuchsjagd verunglückte durch Vorgehen seines Gewehrs der PostHalter Kirchner zu Clausthal, und einer BlutVergiftung erlag der Droguist Oßmann in Hannover. WeftfalkN. Der Provinziallandtag hat die Vorlage der Regierung betr. der Errichtung von Gewerbekammern energisch abgelehnt. Von den in Münster am Typhus erkrankten Soldaten sind bis jetzt zwei gestorben. Als Landrath für den Kreis Arnsberg wurde Freiherr von Lilien - Echthausen gewählt. Zwischen Schalke und Gelsentirchen soll eine Pferdebahn angelegt werden. Der Schlosser Achenbach zu Hörde hat sich erhängt und der Kettenschmied W. Winnecke zu Oestrich hat durch einen Pistolenschuß feinem Leben ein Ziel gesetzt. Durch Unglücksfälle verloren ihr Leben der BahnwärterNeuhauS aus Altena, der Bremser Heinr. Hirschmann aus ochum, der Rangirmeister Faust zu Gntereloh der Babnwärter Stapel von Ostbevern sämmtlich überfabren); ferner die Bergarbeiter Ernst Schulte aus Borbach und Ferd. Prieur und Kaspar Roddit aus Rndinghausen; Schlosser P.nl. Sangmeister zu Dort mund, der Bergmann Heinr. Rode zu Harven, der Schichte? G. Aeiscwitz zu Rottbau'en. WeönstöS gebrannt, - zu - 2 Cts. per Pfd. herabgesetzt. imil NusllsL, 200 st Washington Ott., Ecke New Jersey Sttatze. gekepyon 987. Joseph Gönft, Stukatcur, sriaktsror.s No. &1 DaviZ Slrabe. HUlß ftklg ttbn btlig üb Pr,xt Igesähtt
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Etadttdeile frei und vropt avakliefert.
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T,Kgttch. tlaliiS, (u'tROirrnti Scnntag. Pullmann'I ?alaft, elaf. und Hetkl-kSagkn durch di Pittidvrg, arritbsrg. OHi:beIpz!a und Rew Vrk. of)vt s4;l, Xlo in Liag?chl nach Laltimore, Washington u:d Loon. tSs ?ahrkarte nach allen Oestttche Städte In In an HauxtFahrkarten.iduraus be Westen und in dem Etad!,urau, Ecke cer JLinsl und ISashtngton Strafe und In Unic Derot Vureau Jndtanaroli, ,u haden. .SKlefmagen.Ikirtkn !Ln im orau geftchert erden durch rpliZalvo bet den Aaenten t 5tadtBura der t Unis Derot zu Jndtanaroli, Jd. p. 91. Vertn, . S. P. , Rordoft.Scke ashiu, ton und JLtnot Strai. Jnd'pl. käme fXe9ttat anager, oluadu, Ohio . R ss,kd. Vl. affazier. und li5kt..?g,t . Vb7. . Z?Kst?tt,Isreenütztdie VsvI LINE ! tcr W ar ums Otll fie die kürjtfte und KtAt LlNte über t. Louis, SlisHOurl, iüan a, Iowf, Nebraakei, Texas, Arkannaii, Oolorado, New 9JLoxlooy De ootA und Oalirorala 10 Das Vah?dett ift dou Etnu nnd die Eaxie. acn find ans T ahl. Die Wagen habe die aenefteu Verbesserungen. Jede, Zug Hit Schlafn-agen. Passagiere, ob sie nv rillett 'rSer Klaffe der Smi?ranten. Villeta habe erden durch unsere Paffagierzige erRer Klape ?eördert. vd Sie ei Villet ermätgteu pr4. en, nu Srcur!.eni'.fl,t der irgend eme i'rte ttsendahnbtllete oll, komm Sie, oder chreide, Sie a I. Ft. T er in a fsttzent rat Paffa,i,.ri,nt. Uilrt'ttt a,hln,t nd Jltrat trZd',l V. H tll, Sen'l Gnpt. St. Lon, o. T. U. sd. raff..rat. St. ?i, XX. pCjyiUE irw AilAMY CHICA60jl Die kürzte und vUtkttpe Linie' vs JJSTZA.JSLPOJLtl& ach Frankfort, Delphi. Montieello, Michigan Ciw, Chicago, und alle Orten ui nördlichen Zndiaua, Michi ga, nördliche Illinois, Vitconstn, Iowa. Minnesota, ebrat'a, Kansak. ew Nexico, Dakota, Nevada, k-'lirado, Californicn nnd Orez. j2 . direkte Züqe täglich ' 2 von Jndianapoli nachkago; ebenso ach Michigan City. Elegante, Pullman Schlaf Waggon auf deu Rachtzüg.. SepäZarieu di an' llctfcicl erthe.lt. In ah hat ari,r ,ltchktte ,dr btRlger ai wir. alci) d a.,txirui nicht zu udertreffen. etahl,lei. , tkler rlatsar und Stoksser, Lustdremj und i"1 moderne ln rtchtgn, unüdrtrsftiche Lorther' sur Emir. ten, Land und lonknlU,t naa trienv te Orte, der oon anderen ahne deruhl vud. Sinn an nördttch. sudltch. ksttich K.tt westlich reisen ünscht, kaufe man nicht da fig SUUt, btl an unsere Preis u. s. va, zesehk. 06n Rlherem wd man sich ICotoort Emmott, iftrikt $affiir Iit, 2 kd Jlinoi Stufe, Zndiana,, '. Ind. Jod 0. vrso, O. G. 0aldl Veeralvralter, Mineral Hiafsagier Kknt, htttge.ZU. ehUaa,L.
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