Indiana Tribüne, Volume 9, Number 64, Indianapolis, Marion County, 23 November 1885 — Page 2

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'MlNttne. r Tr ich ei n gNH, r?Se?tN4 f 5. CfS--. 10 2 WrvudS?. f aru uo.-i' ctt r:tg den ria.r l'i t rcr bt i'-ujl f .n49f ;ts x? ' ' ? litl "Cflft !.-' . V X-i . rrsv - . ..Vftr?);-i 5tr Indien zpol:4. Ja?'.. 23. November 1885. O5il?eS Vostlz'S Geliebte. In Birmmzbam, Äla., lebt noch heute in groher Zuruckge;oge heit das einzige Weib, welchem Job;i Wilkes Booth, der Mörder deS Präsidenten Lincoln, jemals aufricht?g zugethan war. Dieselbe ist, Kenigstens heutzutage, eine wunderliche Person, die sich sogar weigert, ihren Nainen öffentlich zu nennen, und die von der fixen Idee besessen ist, daß ihr Ge liebter noch immer am Leben sei und nur aus Sicherheitsgründen nichts mehr von ich höven lasse. Anläßlich eines jüngst m einem Airmittghamer Blatte erschie nenen Artikels über Aoolh's angebliches Wiederauftauchen wurde diese Frau von Ncugierizen aufgesucht und sprach sich dabei folgendermaßen über ihren John" und ihr Verhältniß zu ihm aus : Ich traf mit Booth zum ersten Male im Jahre 1859 im PlanterS Hotel zu St. Louis zusammen und lernte ihn ge nauer keanen. als ihn je eine andere Person gekannt bat, außer seine nächsten Angehörigen. Daß John 1861 in Co lumbus, Ga., von seiner Geliebten angeschossen oder mit einem liesse? verwundet worden sei, ist völlig unwahr. Ich war und bin die ein;ige Geliebte seines Herzens und habe nie an dergleichen gedacht. Seine Schußwunde erhielt John in Columbus durch das zufällige Losgehen einer Pistole, welche er und der Theaterdirector Mat Canning, bei welcöem er damals engagirt war, gemein schaftlich prüften. Ob John noch lebt ? O ich habe noch keinen Augenblick geglaubt, daß er todt sei, und ich wei von keinem einzigen Menschen, der ihn todt gesehen hat. Ich war zugegen, als General Banks in sei nem Hauptquartier zu New Orleans das Telegrainin aus Washington erhielt, welches Boo:hs Tod meldete. Weder er no6 die Staböofsiciere glaubten an die Wahrb'it dicser Meldung. 18ü7 besuchte icv Freunde in Mobil und traf mit Charles Barton Hill zusammen, welcher sein theatralisches Debüt ge meinsam mit meinem John gemacht hatte und intim mit ihm bekannt war. Hill zeigte mir einen soeben empfangetun Brief, der weder Datum noch Un terschrift trug, und versicherte mir, derselbe könne von Niemand anders fern men, als von John Wilkes Booth, denn er (Hill) k.-nne die Handschrift so genau, wie seine eigene. Und wie verhält sich's mit dem mysteriösen Fahrzeug, das fünf Monate nach der Erschießung Lincolns nach New Orleans segelte, und von dem man damals viel sprach ? Nun, ich glaube ga?-'Z bestimmt, daß sich John aus diesem Sch'.sfe befand." Auf die Frag?, ob sie für Lchteres Be weise habe, antwortete das Weib ausweicbend: Ach. wie kann üb-rbaupt ein so schlauer P. in wie J? m sich orankrie gen lassen ? Das ist ja aant unmöglich." Weiterhin bebau uit sie mit der iyr stets eignen Bcstimmtbeit. B oth habe eigent lich gar nicht dead i.htit, mc'n zu er mo:dcn. fjnMn (s bade eine B rschworung betta:'dcn mit dem Zwecke, den Prä' side::ten cb usass.n und ihn als Gefangenen nach dem Zib:n zu bringen, da mit man i & n dann für sämmtliche gefangenen Confoderirten austauschen könne ; dieser Plan sei indeß fehlgeschlagen, und aus Wu:h hierüber babe Booth die verzweifelte cat verübt, damit man we nigstens nicht gerad.'w geschlagen sei." Die Frau geratb in die größte Aufregung. wenn man ihr sagt, Booth sei ein Feind der Union geiv.sen, wie sie überHaupt Alles, was er gethan, bedmgungsloS vertheidigt und ihren John noch heute vergöttert. Jeden Tag muß ihre Dienerin ihr einige Male das Album brin gen, worin sich u. A auch Booths Por trät mit seiner eigenhändigen Widmung besindet, dann führt sie das Bild an die Lippen und bedeckt es mit feurigen uen. Fahrt eines Fieberschiffes. Eine sonderbare Reise hat der Schooer Joseph Farwell" gehabt, welcher dieser Tage aus Avinwall, Panama, in. New Z)ork eintraf und sofort unter Quarantäne gestellt wurde, well sammtliebe Jnsanen am Cyagws" Kleber ac litten hatten und vier derselben, gestorben waren. Der Joseph Farwell" ama Anfangs September von New Dort ab und er reichte Asptnwall am 22. detielben Mo nats. Schon ehe die Ladung völlig an's Land gebracht war, hatte die ganze fm m m am m. m. " . iUCststn chatt nebtt dem Kadltan das tfie der im höchsten Grade. Vergebens war I ff C . . ein u))ua; an oen amerrlantzcyen uonjui, dle Ausnahme der Kranken tn das Hosvl tal zu vermitteln; der Consul erwiderte einfach, es gebe in Aspinwall kein Hospital für amerikanische Matrosen. Schon am 30. September starb ein Matrose ?!amens Nlcolo Nelson; die Leiche wurde in aller Stille am Strande beerdigt. Das zweite Opfer, Gustav ?)oung. starv am 4. Oktober. Nun ae riethen die übrigen Matrosen in große na i, entsloyen m die (fciabt und Ite ßen den Capitän und den Steuermann allem zurück. . Einige Tage darnach erholte sich der Capitän so weit, daß er das Commando wieder übernehmen konnte. Das Schiff nahm frische Ladung ein, ergänzte seine Bemannung und trat am 14. Oktober den Rückweg an. Die Mannschaft be Stand einschließlich des Capitäns aus ieben Personen; daneben waren noch zwei Passagiere an Bord. Kaum hatte der Schooner den Hafen hinter sich, als der Capitän und mehrere Matrosen abermals vom Fieber befallen. w".cden. Ei ner der Letere. ltarb alsbald und

wurde in ber See begraben. Schließlich' waren nur noch der Steuermann N. Sanderscn und ein einziger Gehilfe im Stande, das Schiff zu besorgen. Der Capitän. W. H. Davis, wurde zusehends schwächer und starb am 27. Oktober. Es ging gegen das Gefühl der Mannschaft, seine Leiche ebenfalls über Bord zu werfen. Man steuerte da U.i S TVnrn TT?i"rt Inpss

v ituwy vvw yvtji. ivumv vv, v cher am Westende der Insel Hayti liegt, und der Steuermann suchte unter dem Vorgeben, der Capitän sei an einer nicht ansteckenden Krankheit gestorben, den Präfekten des HafenS zu bewegen, das . Begräbn'.l; des Lerchnams am User zu : gestatten. )cr rasclt schöpfte moep Verdacht und wies den Steuermann schroff ab, ja er ließ ihn schließlich mit Gewalt aus dr Stadt bringen. So mußte denn auch der Capitän in die See versenkt werden. Cs war eine ergrei sende Leichenfeier ; selbst die schwerkranken Matrosen krochen auf das Verdeck, um. ihrem todten Commandanten die letzte Ehre u erweisen. Bald darauf erkrankten auch derSteu ermana und sein Gehilfe, sowie die Pas' sagicre. Schon beabsichtigte man, tn Baracoa anzulegen und mit Hilfe des dortigen amerikanischen Consuls Aufnähme 'in ein Hospital zu erlangen. Doch erholte sich Sandcrson sehr rasch v itj.tz. r.j. , :. r : X ivieoer uns eiuia;ioj5 iu;, uiiucijuiiu nach ?!ew ?)ct( weiterzufahren. Sehr schlimme Tage waren aber noch zu beste hen. Das Sä'iff gerieth zweimal in einen heftigen Sturm und wurde schwer beschädigt. Der Steuermann und die auf dem Wege der Besserung bennduchen Passagiere mußten fast übermenschliche Anstrengungen machen, um sich gegen das Wüthen der Elemente zu behaupten. le hielten lndeß wacker aus und brachten os Fabrzcug glücklich, wenn auch verspätet, nach' New )ork. Das SIegerthum in Florida. Es ist längst bekannt, daß die Aufhe bung der Sklaverei im Süden keines Wegs einen solchen Cinfluß auf die N? ger geübt hat, als man erwartet hatte. Cine Minderheit derselben hat bedeutende Zzortschritte gemacht, andere sind im Wesentllchen geblieben, was sie waren, und wieder andere sind sogar noch weiter herabgcsunken ; ein langsamer Fortschritt der Rasse als solcher wrrd aber ziemlich allgemein zugestanden. Eine Unmasse Schriften und Artikel hat sich mit dem Zustand der Neger im Süden seit Beendlgung des Bürgerkrieges beschäftigt. Von dem Thun uno Treiben der Farbi gen in Florida entwirft neuerdings ein englischer Zeitungecorrespondent cm interesiantes Bild, da in der Hauptsache auch für die übrigen Neger der Sudstaaten Geltung hat. Wir heben Folgendes daraus hervor: Manche unserer farbigen Mitbürger sind in wenigen Jahren auf eine anerkennenswerthe Stufe gelangt und verdienen in jeder Hinsicht nur Lob. Sie haben sich inr Concurrenzkampf mit der weißen Ztasse, trotzdem sie die bei Wei lern am Ungünstigsten gestellten Concurrenten waren, gut behauptet und sich geachtete Stellungen errungen. In jeder Stadt und in jedem Dorfe trifft man einige von dieser Classe. Manche sind schr geschickte Handwerker, wie Zimmerleute, Backslernmaurer, Schmiede, Maschinisten u. s. w. Auch farbige Contraktoren und Baumeister findet man, die eine große Anzahl von Arbeitern unter sich haben. Farblge Schullehrer sind ebenfalls vielfach anzulnsf,.n, die sich verzweifelte Muhe mit rhren dickschädeli gen N.'sjfgenossiii g. ven. Hin und wieder ha: si.$ auch einer auf das eld des Jourl allrn us gcwagt, do selten mit Crfolg ; wenn ein Ncge'j. urnallst zur Berühmtheit gebracht hat, so hat er dies mehr seiner Haulfarde, als semen phänomenalcn Leistungen . zu verdanken. Als Geschaftölute gelten die Farbigen für sehr reell ; man kann sich immer auf ihr Wort verlassen. Diese 'Ncgerclasse, die aber, wie ge sagt, trotz ihrer allgemeinen Verbreitung eine winzige Mmomä! bildet, hat nur einen bemerkenswerthen Fehler: in ihr schlummert noch immer ein tiefer HaZ gegen die kaukasische blasse. Sie geden demselben aber meist nur Ausdruck, wenn sie unter sich selbst sind ; im Ver kehr mit der Außenwelt jedoch kommen sie allen gesellschaftlichen Verpflichtungen nach, befolgen gewtffenhaft die Gesetze und können als gute Bürger gelten. Die nächstnicdrige Classe besteht auS den Eisenbahnlern. Dieselben waren meistens früher auf Farmen beschäftigt, gaben dieses Leben aber bei erster Gelegenheit auf. Ter Neger ist mehr als alle anderen Menschen ein Gcsellschaftsthier; er will eine möglichst große Masse von seines Gleichen um sich sehen, mit denen er scherzen und raufen kann. Auf dem Lande aber hatte er außer seiner Familie und den Farmthieren gewöhnlich keine Gesellschaft, und die Naturschönheiten scheinen für den Afrikaner nicht den geringsten Reiz zu haben. Mit Vergnügen ließ er sich daher massenweise engagiren, um im südlichen Florida Bahnen zu bauen. Da ging's hoch her. Den Tag über hatte der Neger allerdings zu arbeiten wie ein Vieh, jeooch-untcr Hun berten seinesgleichen ; Abends aber wurde bis in den Morgen hinein musicirt und getanzt ; an Zahltagen war der Neger im siebenteil Himmel und kneipte und raufte nach Herzenslust. Zu gleicher Zeit wurden dre Hühner- und Schweinediebstähle auf den benachbarten Farmen bedenklich häusig. Das war und ist der Lebenslauf des Cisenbahnnegers. Die dritte und schlimmste Claffe aber bilden die vielen Tausende, welche in den Städten umherlungern, einen furchtbaren Abscheu vor regelmäßiger Arbeit haben, für einen Schnaps jedoch eine Meile weit laufen oder für ein Pricmchen Zlautabak eine Wirthschaft auslehren, in Lumpen einhergehen und unter freiem Himmel oder in Hundeställen schlafen. Wenn ; sre eme Familie haben, so verkuppeln sie , ihre Frauen, Töchter und Schwestern in ; jedem Lebensalter. Das Verbrecherele ment im Süden rekrutirt sich zu drei Vierteln aus dieser fabelhast verkommenen Menschensorte. Trunksucht, Spielwuth, Dieberei und Mnd sind bei diesem Element etwas ganz Selbstverständliches. Das weibliche Geschlecht übertrifft das nännliche noch an Vnworfenbeit. Ihre Laster hat

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noch kein Schriftstellet in ihrem vollen . Umfange zu schildern gewagt, und Man- . cher, der ihre Orgien kennt, zweifelt fast, ' ob er es mit Vkenschen zu thun hat. Sie sind der Fluch rhrer Nasse. Mastodon und Mensch. Man hat lange bestritten, daß Thiere aus der vorsintfluthlichen"Zeit Mammuth, Mastodon u. s. w. und Menschen zusammenexistirt hätten. In neuerer Zeit jedoch wurden an verschiedenen Plätzen der alten Welt Ueberreste gefun den, welche diese Frage in bejahendem Srnne zu enTscherden scyemen. Aus Amerika lagen bis vor Kurzem derartige Belege nicht vor, wohl nur aus Mangel an genügenden Forschungen; jüngst aber fand man in 9!orthborough, WorcesterCounty, Maft., einen Mastodonschädel sowie einen Älienschenschädel, die mit Bezug aus obige Frage besondere Beachlung verdienen. Profegor F. W. Putnam aus Cambridge nahm eine genaue Untersuchung des FundeS und der Fund stätte vor und hat nun darüber einen Bericht erstattet, dem wir Folgendes entnehmen : Der betreffende Boden besteht aus blauem Thon, über dem sich Torf gebildet hat ; die unterste Schtcht des TorfeS ist eine ungewöhnlich feine und hat sia) offenbar nur unter Wasser angesetzt, weiter hinauf wird der Torf immer gröber und brüchiger. . Die Schädel lagen jedenfalls beide auf dem Grunde der Torfschicht und ruhten direct auf dem Thon, welcher den Boden eines See beckens bildete ; in Folge der Senkung, welche dieser Boden von der Stelle an, wo man den Menschenschädel fand, nach 3!ordosten zu hat, war der in dieser Nich tung liegende Schädel des Mastodons etwa zwei Fuß hoher mit Torf be deckt, als der Schädel des Menschen. Die beiden Schädel müssen vor U Ansctzung der Torfschicht in das Becken gekommen sein; denn eS ist sehr unwahrscheinlich, daß ein so leichter G; genstand, wie ein Menschenschädel durch die unterste Torflage sinken konnte, btsonders da sich zwei Fuß höher schwere Baumstämme und ein theilweise ver. brannter Baumstumpf im Torfe vorfanden. Aus dem Umstand, daß in der ganzen Umgebung keine sonstigen ani malischen Ueberrest zu finden sind, scheint hervorzugehen, daß die zwei Schädel irgendwie dorthin befördert wurden vermuthlich durch Wasser ehe sich der Torf zu bilden begann. Der Menschenschädel ist besser erhalten, als der des Mastodon? ; doch läßt sich dies leicht dadurch erklären, daß letzterer wohl längere Zeit oberhalb des BeckenS ungeschützt dalag, ebe er hinuntergeschwemmt wurde. Was die Farbe betrifft, so sind die Knochen drS Menschenschädels min. bestens ebenso tiefbraun, als die des Mastodonschädels. Der erstere ist mir zum werteren Studium übergeben wor den, und werde ich bald mehr darüber mitiheilcn können. Vom Inlanke. Man fürchtet, die Leiche beS Hingerichteten Mestizen Kiel werde gestohlen werden, wenn man sie nicht in ein festes Grabgewölbe stelle. Herr I. Keller, der frühere Direktor des Lehrerseminars in Milwaukee, welcher vor kurzer Zeit nach New Iork übergesiedelt ist, hat einen neuen Wirkungskreis gefunden, indem der Schulverein der deutsch-amerikanischen Schule der 19. Ward in New Iork ihn in einer am Montag Abend stattgefundn nen Sitzung einstimmig zum Direktor der Schule gewählt hat. Eine neu entdeckte Petroleumquelle in Dickson County, Va., spendet nicht nur das kostbare Oel, son dern auch die Lampe dazu. DaS Petrolenm ist nämlich durch ein Felsstück hin durchgesickert und hat das zerbröckelnde Gestern durch und durch getränkt. Man hat nun in die Nisse Docht gezogen und allabendlich brennen auf dem Felsstück mehrere Flammen, eine Laterne, die bester leuchtet, als vier von der Eorte, wie sie die GasgeseUschaft giebt. Ein grimm iger Humor liegt in der Notiz, welche ein bekannter Advokat in Chicago vor seiner Ofsicethüre an geschlagen hat. Diese Notiz lautet namlich : Für Canvasser und Kirchencollek toren sind wir von 10 bis 2 Uhr zu sprechen; Buch- und Versicherungsagenten finden uns zwischen 2 und 4 Uhr. Nei sende, Bettler und Anzeigenagenten können zu jeder Tageszeit kommen. Unser Geschäft besorgen wir über Nacht." WaS muß der Mann für Erfahrungen gemacht haben ! Der deutsche Tischermeister Fritz Brandt in Owatonna, Ont., hat einen Sohn, der vor Jahren, als Brandt noch in Deutschland lebte, nach Bulgarien auswanderte. Nun haben sich mehrere Freunde Brandts den Spaß gemacht, dem ziemlich beschränkten Manne aufzubinden, Fürst Alexander von Aulgarren habe seinen Sohn, der, nebenbei gesagt, auch Tischlermeister und nicht viel klüger ist, als sein Erzeuger, zum Gene ralijsimus seiner Armee ernannt. Da man dem alten Brandt ein mit vielen Siegeln bedecktes und möglichst schmutzig und abgegriffen aussehendes Document vorlegte, so siel er auf die Geschichte hin ein und hat neulich sogar an seinen Sohn, den Generalissimus, aeschrieben und ihn UM Geld gebeten. Jedenfalls wird er lange auf Antwort und wahrscheinlich noch länger auf Geld war' ten müssen. EinerDame also haben. eö, wie man jetzt erfährt, die Clerks im Bundesschatzamte zu verdanken, daß ihre Namen notirt werden, wenn sie zu spät kom men. Secretär Mannina nämlich, der Abends spät arbeitet, kommt gewöbnlich ' um halb 10 Uhr Morgens wieder in das Schatzamt. Als er nun in der vorigen Woche eines Morgens in dem gedrängt vollen Elevator nach dem zweiten Stock- . werk Hinaussuhr, hörte er aus einer Ecke, w, zwei Repräsentantinnen des Ewia Weiblichen" in so unbefangenem Gespräch begriffen waren, daß sie den Secretär .nicht bemerkt hatten, im scherzenden Tone die Worte : Heute werde ich gan, gewiß gemeldet, weil ich so spät komme !" Der Secretär wandte sich um und sagte sehr ruhig zu der ihn jetzt bemerkenden Dame: Ich glaube nicht, mein Fräulein : denn

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Am nächsten Tage kam aver der vewuM ; M... V fcV .7 XV Befehl, daß die Thürhüter jeden zu spät ' 1!! ÄnWI$e Würkommenden Clerk zu melden haben. 60 Die Kolonisten gründeten v rr 1 1 r fftti tv sr-t! . ,

kam es, daß auch einmal ein weiblicher Clerk eine Neform eingeführt hat. Uno sie war gründlich ; denn am ersten Mor gen bereits fing man 295 Nachzügler. Eine ganz merkwürdige Schlange wollen zwei Frauen Namens Büll und Triall in einem Garten zu Nocksort, Jll., gefunden haben. Das Thier stand ausrecht auf dem Schwanz. -w rt ' P 1. CW . i 1 c rv rr -' C v a rn.i.i:r ... . v ,5101 ging UU flH jU u.10 schlug ;z t nm bt.ä S(pSi dzs Schlages war, daß die Schlange IN. T.,3 y?T?a?'Z ?stä SShA 8? LfÄ; ÄX'rfJj sch, ungefähr wie eine Lokomstive einen L?"&r& K Ä ' &LT. Ä ,1Ä ?. un l wvii; MU vu v vvyvyvi. dasselbe Ph lanaenaattun b. Phänomen" bei' der elben Echlangengattung -er nennt sie Glas. oder Gliederschlange-schon häufig beob. .chtet habe. Einmal, so behauptet der m.ists:. .r Aitrf ss. uZ;Jrz Vi;Ca V Schlange getroffen, sie durch elnen Hreb in vier Theile getrennt, das Kopfende habe sich wohl 10 Fuß von den drei anderen fortgeschnellt, sei dann aber zurück gekehrt und habe sich wieder mit den an deren Gliedern verbunden un sei dann fröhlich von dannen gehüpft. Endlich einmal wieder etwas Neues auf dem Gebiete der Seeschlange. In einem Chicagoer Dime Museum werden angeblich die Stricke gezeigt, an welchen unlängst die drei italienischen Mörder gkhängt wurden. Nun hat der Verein der dortigen Jtaliener, welcher die Beerdigung der Gerich teten übernahm, um zu verhüten, daß mit den Leichen oder Skeletten später aeschäftlicher Unfug getrieben werde, beim Sheriff energisch dagegen Protest erhoben, daß die öffentliche Ausstellung der Stricke der Gehenkten gestattet werde. Der Sheriff stellte es erst in Abrede, daß er die Stricke dem Museum überlassen habe, gab es aber schließlich gegenüber einem Comite des Vereins stillschweigend zu. Dagegen will Ge fangnißdirector Solz noch im Besitz der echten Stricke sein. Er zeigte einem Berichterstatter einige ineinander geworfene Stricke, die er in seinem Zimmer aufbe wahrt und als die echten" bezeichnet. Er sagt, daß die echten" nie aus seinen Händen gekommen seien. Wahrscheinlich wird also ein zweites Dime-Museum auch mit den einzig echten Stricken" prahlen. Interessant wäre es zu ersah ren, wie viel Geld der Sheriff an den Stricken verdient. In New Iork starb amDiens tag an Altersschwäche Prof. Gustav Seyffarth, der bekannte Archäologe, im Alter von 83 Jahren. Seyffarth stammt aus der Provinz Sachsen. Nachdem er lange Jahre in Leipzig als Professor der Archäologie gewirkt und weite Reisen gemacht hatte, kam er 1857 nach New Aork, blieb jedoch nur kurze Zeit und nahm dann eine Stelle als Professor an dem Concordia College in St. Louis, Mo., an. Nach einigen Jahren kehrte er nach New Sork zurück und lebte seitdem hier literarisch thätig und im regen Verkehr mit verschiedenen wissenschaftlichen Gesellschaften. Er war der Erste, welcher die Inschrift auf dem Stein von Rosette, der sich jetzt im britischen M seum besindet, entzifferte. Auch die In schrift drs im New Iorker Centralpark stehenden Obelisken wurde von ihm über, setzt, ö'ls Schriftsteller war er außerOrdentlich fruchtbar. Berühmt sind seine Grundsätze der alten Mythologie und der alten ÄeligionS-Geschichte." Seine reichhaltige Sammlung von Copien koptischer und egyptischer Inschriften, sowie seine Bibliothek vermachte er der N. Z). Historical Society" ; für daS Concordra College" in St. Louis und die Capital University" in Cvlumbus, Ohio, stiftete er Stipendien von je 81000, und der "manuel-ttirche an der 83. Straße vr chte er 830W. Vem VuSlavd. Der WollapostelDr. Guft. Jäger theilt in seiner Zeitschrist wieder einige neue Heilmittel der leidenden Menschheit zu Nutz und Frommen mit. So hat er gesunden, daß das auS dem Reinigen der Schafwolle gewonnene Wollfett, auch Fettschweiß genannt, bei menschlichen Wunden von heilsamer Wirkung sei, aber nicht bei den Wunden eines Pferdes. Auf meine Veranlassung versuchte ein Stuttgarter Thierarzt das selbe bei einem verwundeten Pferde, so schreibt Dr. Jäger. DaS Resultat war :ine so starke Entzündung der Wunde, baß daS Mittel schleunigst wieder ent fernt werden mußte. DaS beweist na türlich durchaus nichts gegen die günsti gen Resultate, die mit diesem Schaf I Wollfett beim Menschen erzielt worden ' sind, sondern nur daß die Selbstarznei des Schafes nicht für das Pferd, überhaupt die Selbstarznei eines Thieres oder Men. schen nicht für jedes beliebige Thier und eben beliebigen Menschen brauchbar ist, i sondern nur wirksam nach den Geseden ; Sympathiebeziehung. Eine solche . besteht offenbar zwischen Pferd und Lchas nlcht, wohl aber zwischen Schaf und Mensch. Am wirksamsten muß na türlich dieses Schafwollfett für das Schaf selbst sein. Selbstverständlich ist, daß bei der Entfettung der Schafwolle der letzteren nicht alle diese Selbstarznei : entzogen wird, worüber unS ja schon un ! sere Nase belehrt, denn die reinste Schaf. , wolle hat noch vollständig den spezifischen Schafgeruch, und von ihm geht ein Theil der heilsamen Wirkung der Wollkleidun auS." i Der Berliner französi schen Kolonie, die am 29. Oktober ihr zweihundertjährigeS Jubelfest feierte, haden die Berliner außer vielem Andern auch große Fortschritte im Küchenwesen . u danken. Die Lieblingsspeise der Franzosen, die Suppe, war damals in der Mark, wo man stets Bier trank, so gut wie unbekannt ; die Franzosen haben , it ct 9 i . tr .. r a . r . lyr ,n errm va urgerrecyr vericyassr. Sie führten auch daS Weißbrod, das oft och ..Franzbrod" genannt wird, ein. nd lanae Zeit waren die kleinen Würste

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eme? ein in Berlin unbekanntes Gewerbe, Speisewirthschaften, in denen jederteil verschiedene Braten, Geflügel und Löildpret fertig gehalten wurden und wirkten reformirend auf die noch im Argen darniederlicgenden Gasthöfe ein, i:.dem sie z. B. zur Gründung des s. berühmten Hotels Die Stadt Paris" in der Brüdcrstraße Veranlassung gaben. Vor einiger Zeit schon ulvt.t. sS!k,t hpr!H,rIinfr WSrr.n. lrie dcchw d machst nWchs. hausbaltselat sehr erhebliche Mebrforde. 'ungen f die Verwaltung des Heeres "nd der Marine erscheinen Würden? Für die Marine war das selbstverständlich, Deutschland angefangen hat, Clmalpolitik'zu treiben. ' In dies Richtung war denn auch gar kein ossic s. s'sDem'enti. . Dagege? wurden di Mit. ffi ' Sff , 3, V, X " U ff ,31 .;! d? MS . sehr lostsptelige lst, auch wenn man dre 1 Aenderung o sparsam als irgend mög , lih ,:nr:AL ,Afi.lf . iich einrichtet. Auch für das Fouraae Wesen werden erheblich größere Auswen düngen als bisher gefordert werden. Wie uns versichert wird, handelt cs sich um eine Aufbesserung der Rationen. Da aus dein Obigen hervorgeht, daß es sich zum Theil um einmalige, zum Theil um fortlaufende Mehrausgaben handelt, so wird es in der kommenden Reichstags session nicht an einer Anleihevorlage fehlen. Trotzdem werden die Matricular Umlagen im Budgetvoranschlage meiner sehr beträchtlicl?cn Höhe erscheinen, so oaß den Einelstaaten von den Mehr übersti'üssen aus den gesteigerten Zöllen und Steucrn kaum etwas übrig bleiber wird. E i n Londoner Blatt macbt Mittheilungen über den von der indischen Regierung ausgearbeiteten Plan zur Vertheidigung Indiens gegen eine russische Invasion: Es ist ein riesiges Unternehme.,." schreibt das Blatt, aber die indische Regierung hat es gebilligt und es harrt jetzt der Genehmiaung der Behörden in England. Die Kosten sind auf nicbt weniger als achtzig Millionen Pfund Sterling berechnet, die in acht bis zehn Jabren verausgabt werden sollen. Der Plan umfasit die Ver, theidigung vonSingapore, Ceylon, Aden, Bombay und Kurrachee. Letztgenannter Platz wird ein höchst wichtiger Posten sein. In Versolg des für den Schutz Indiens vorgeschlagenen neuen Planes wird eine Eisenbahn nach Pischin gebaut werden, die ein stark verschanUes Lager daselbst passiven wird. Der Kojack-Paß soll befestigt, und in Chumar, welches der Endpunkt der Eisenbahn sein wird, ein wichtiger Posten errichtet werden. Bon dort nach Kandahar sollen alle Erdwerke und Brücken so hergestellt werden, daß Schienen in wenigen Tagen pelegt werden können. Es ist auch im Plane, die Erdwerke und Brücken für eine Eisenbahn Von Kandahar nach Kabul zu präpariren. Der Plan für die Vertheidigunz Indiens zeigt ferner, daß Peschawur stark befestigt, in Jumrud ein starker Posten hergestellt und eine strategische Eisenbahn längs der Ufer des Indus, welche die Posten Kohat, Dua Ismail Khan, Attock u. A. mit einander verbindet, angelegt werden soll. Ueberdies sorgt der Plan für die Anlegung von Zustuchtsplätzen für Frauen und Kinder, Kranke und Verwundete in den Gebirgsstationen Murra, Dalhousie und Ka sauli." Die Erfahrung Vieler ! Nachdem ich so dicldon Unverdaulichkcit zu leiden hatte, war ich nahe daran, mein Leben ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Cchlicßlich ! mußte ich drei Wochen im Bette liegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich von Hopfen bitter ! ! Ich probirte sie ! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stunden Und am nächsten TaLe trar ich aus dem Leite. War seitdem nicht.mehr Krank ! Ich habkie seitdem Hund'rtkn ewdfohlen. G r o. Kendall, Upix, Boston, Mass. Sckändllcbc Grausamkeit' ist es Deiiik Familie ' leiden zu laff. n Wenn tu sie kuriren kannst Mit Hopfen i-iilcr. Vrrfvlt di. Scbrvittdler. Wenn Du btm Svitheker tz vfn Bitter erlangst und ,r g,bt L?r (tnal Anderes al8 ei e Flasche mit xtifcer E iqutte und da:su ein giür.ei Hopsend un bei, so verklage ihn rgen B trugt und mit werden Dich liberal bl"dnn. S:ehe bei bu!ise.z?nchtllhei :rbz!Zd fi)l an ff. D. Warner' Seriran Hop tterS. R,adi-.p, M.ch. und alle sein 'erkctufer, Agrntrn, Soteler uno andelt Nachahmer, Dr. O. G. Pfaff, lUrzt, Wundarzt ?d Geburtshelfer. Office und Wotznung : 4S5 3Xalife?on Ayenuc, Schftud: Morgen von 8,Ml 9 1X5 :. kchr'Usgl'von Z dt! 8 Uhr. V.bevds otn 7 18 8 Cir. ?eldon IS TC3IS PAPER may ds sonnst o flli at Gto. P UOWELL A CO'8 Newspiiper Adrrtifln r.urtau 10 Struc ßtreet),wccio adver nC"if llsinfv ti.i9wntraTjmav I fm 1 Wlflrt i rnte tos tt 0 9U0 U w umW

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