Indiana Tribüne, Volume 9, Number 62, Indianapolis, Marion County, 21 November 1885 — Page 2

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r G r sch ei , , ' 4, $53s4, MÄML . Hötsgs. : ; rw lOO M.;rvlondSr. ? fflSitta.fcO nfcfin- lo'ui durch den ItSjitlJ JrV (KUmi 0, bit 5.",zag4.Tr1b,"b CcRtl tu 12t$. VtiU j!ümra U rtl. V, st j .kk.tt ! 8ita5Ji9S'cas 15 kr 56. Indianapolis, Ind., 21. November 1885. Desperado nnd Sklavenhändler. In der Näbe von Oceana, Wvomlng Ccuntv, W. Ba., verendete dieser Tage ;

im 83. Lebensjahre einer der berüchtigt Mehrere Jahre lang hatte der Mann sten Abenteurer Birainiens, von dessen , dieses Gift in immer größeren Quantiexcentrischen Streichen und blutigm täten als Reizmittel genossen, ohne einen Kreueltbaten man sieb einstens im aan 2lnt rn befraaen. Er lab aus, als ob

"un Lande enäblte. Edward Harbrook wurde im Dezem ber 1802 in Lewisbura, Va., als Svrö ling. einer der ältesten und reichsten Familien des Staate geboren. Als er 12 Jahre alt xax, starb sein Vater an einer ansteckenden Krankheit, und der ungestüme, iähorniae Junge hatt nun thatsächlich unbeschränkten Spielraum für seine tollen Launen. Im Alter von 26 Jahren verliebte sich Edward rasend in eine gewisse Edith Vernon. Diese wieS ihn nur wegen seines aefürckteten Temperaments zurück ' y. . t-r und rcicöte iiwood Warner, oem cuo sehen Sohn eines reichen Farmers auö Bicköburg. Miss,, die Hand. Harbrook schäumte vor Wutb, als er die Kunde ton der Vellrbung Beider erhielt, und sielobte ossentllch, sein !lcedenduyter lolle l r , , t t . sT ' f cen vocy;ctt:az mxt etieom. icie ' Aeuenlnq wurde Äarner hmterbracht und versepe sein fenriacs Ereolenblut in wilde Wallung. Er suchte Haibrook auf uns ?orn ;a o.-rrus yarorovi ilylug ihn ohne 22 i,. r -s ui Boden ; die Beiden zogen hieraus Revolver und wurden nur durch anreseude freunde verhindert, gl?ich auf ,i ?ar,der losmfeuern. Warner verlangte nun abcr ungestüm ein Duell, u:d man l.'in überein, den bl.?.igen Havd.l sofort um Auftrag zu bringen. S'eicn Turll?? tm nu den die Augen deb'?nden, u',d sie nvr?rt in eine völlig d'r.kl'' .'v'm?r fr.brt. aus der wan ?:cb.l u, d Goethe entfernte. Jeder d'r 7w d.n ward m eine besondere Ecke r . v . r I ?"un-e im näcblten Zimmer auf den usgana re? gran?cden Zkampses.- -.'cacy et?a emer !?rtel?ttlnde borte man plötz . ,liä'.;wei Scküsie gle!cb;eitig knallen und cunro oaraur em rrutpenccß jungen uno Rauten. Dann wurde Allcö rubiz. Man r. t x . n ? f. i t - c o-1 . rr cracr ;cri uno c in: oiz -innre, a r. i f r c er f r n ri f l ... coi na? ren .'auern ein anoun var, der an ffr.-ßlickkeit Alles, was ihnen je vorgekommm, übertraf. Auf dem Bo den lag der Sndlärdcr ausgestreckt und blutete aus ?ablreichen Messeritlchen im Hals, in der Brust und im Unterleib. Quer über ihm, das blutbesudelteBowie Messer noch kramvshaft in der linken ano pall?no, laqarvroor, ren vie vlelen Wui.d.'n bewuntlos gemacbt : sem rechter ?!rm war am Handgelenke durch eine Kugel erscl'mettcrt, und von dem Nacken undden Scbultern strömte allentycilren mi. .iua, oer 'oen uno oie Wände waren überall mit Blut bespritzt, 'can yelte sowrt Aerzte; Warner ade, yane lOien ccn u)eti ausgeqeoen, als oie erjte Hilie tarn, harbrook wurde mit lnarper vlqiq gerciier ; es oauene aoer viete jJiov.au, bis er die folgen des graben Duells voll'g überwunden c il . cm . . . er rr. t ? cauc. arners erioore rouroe rief sinnig und starb kurz darauf an der Aus l?vuinfl. Harbrook wurde nun immer wilder uno ooeaiiiaer uno umaao ncy Mil einer v S ? t r. r r. ... Bande der sü'llmmsten Gesellen aus dem Countv. Die Ora,en dieser Bande waren oas nrauenyaneite, was man m . dieser legend je erlebt datte. schließ, licb aber miißte Harbrook das Land ver lassen, weil er einen 18jährigen Kumpan. den er selber zum Hazardspleler ae macht, während d;s Hasardspiels ersto cben hatte, und dessen sehr angesehene uu.uii ui uutui, ui -Mww u sllll,? .i(Ul- V ami M 1 r mV ... rawen. rcry r t. . 2Wie aus einem rnmsiounwie, vas man unter seiner Hinterlassenschaft fand, . r t ' . . oervorirgeven icvant, war aroroor abre lang als klavendandler an der Küste von Guinea tbätiq und erwarb sich durch dieses verrucht; Gekäst die Reich thümer. mit denen er später prunkte. C,nes a?ies nach 18iahrtgr Abwe !"b'' 5 k'br'. " 8.it?(! I iunKlennratIer.b n Srunrtt. die er ,ne Gaw '? '. ' .' fJlS . h ff. n fi.fcV R.k!7k?,k. kmmer 1 $ b vlr u S'S ÄltÄ ltU V ft VV" fv- f V V r: .. crUrni r. ; m bSU enWr'iir'! e. . cn,x CAeiin 9itrttmn2 1 ?Ä OT'AyS! SmÄ Ä Weiken und ßa R in kcb'' vd, dazumal auck von der össentli. cheMe lickes betrautet Die Bevölkerung war auf's Er wurde rerbaftet; zwar wußte er sich freizumachen, doch zw!ng man ihn, das Land ,u verkästen Bevor er aber umschlachtete er die erwäbnte Mulattin Lf langsame und qualvolle Weise ab, wi er eV im.Skla?enhaltergeschäst ge. lernt batte ' Seinen Lebensabend verbracht er in dem genannten Eountv Welt Virgimeni

in un fTDicit von lelnem eiun nöthig gebaltrn, Festsetzungen für den d.-n:cn eine s..!.i?f geladene 'iole sowie Fall zu treffen, daß der Münzbund sich e;:i ?Zo?,e Dann wurden noch -mmal auflösen und liauidiren würde.

d'.e 7enster d.s Zimmers dicht veihänt, Daß bei einer solchen Auflösung sich j-e? a-.--r den Duellanten ging bina:,s, Schwierigkeiten ergeben müssen, ist dem d d,e Tl'üre wurde fest geschlossen. Umstände zuzuschreibend daß in dem M:t kkcpndem Her:en warteten die ,'rlbveibältnlsie iwiscben Gold und

tlf:tA AUr ..V C..V,-. JJIUH$VUHVIV, I U UUUf AUl VillHHUHUliy ci UlUlCIl, IV UV IlUiUlillU aui uic vlllll ÄriÄK Affi M in ganz Ä!tlkl und Süd. mung des Heeres nicht bneEinfluß war. MSSÄffi!" ! Cmc5j- Die Ve.,'ge,u.g de Bundes Doch ielleich, das stärkste Anziehung?. Z ,n nl Ä kS ist nur herbeigeführt werden, damit Jta- mittel bildet das neue Ge,.tz welches K "i - nt W fiÄ und die Schweiz Zeit gewinnen, die . allen angeworbenen Soldaten mit 30. riÄÜ&T L Goldwährung einzufühlen. In grank. jähriger Di.nstiei, gestattet, sich mit Drei. Blutes sondern ein! Afäm . A'Ästg.ebt achd..a , hngund farihr.n

Mtt leiner Rüttln und bis zum En5e

:eS Bürgerkrieges mit seinen Skla orr fa:"rau;M ,.&rt fcm ?;, Als seine Gattin nebst dem Kinde gestorben war, wurde Harbrook geistes t fZ- o.nii.i. va Q4i itani. vit hh4WU"c Uil4' VWP Vlt "'V" name der Beiden der Erde übergeben rden, sondern ließ in seinem Schlaf. zimmer ein Grabmal bauen, wohin er t-ii.- cr: v. -r 3 die Todten brachte: vaemano als er j durfte das Zimmer von nun an betreten. Er starb tief verachtet, und Niemand f. r m.'iif ...V .. et wozm er ictne suiqicumci (je bracht bat. , Gin Arsenikesser. Die ärztlichen Autoritäten sind ziemlich einstimmig der Ansicht, daß der heimliche Genuß des Arseniks rasch zunimmt. In der neuesten ?!ummer einer englischen Fachschrift iheilt Dr. T. D. EroterS folgendes über einen kürzlich verstorbe nen Thierartt mit, der dem Arsenik fröbnte : er in blübendster Gesundheit sich befände: sein Gesicht war voll, seine Haut hell und und alatt und seine Auaen glänzend, obzleich etwas unbeständig; zeitweise klagte er über rheumatische Steifheit. Anfanas hatte er Arseniklösunaen ge trunken, jpäter aber, da er solche oft nicht bekommen konnte, aß er täglich bis zu 20 Gran Arsenikpulver. 1880 nahm er ärztliche Hilfe an, es war zu spät ! Bald hatte er einen gierigen Appetit, bald aß er Tage lang gar nichts. Immer schreck lieber wurden seine Schwächeanfälle, die er nur wieder durch Arsenik beseitigen t fi . c . j its .V t l. l konnte, irr ictior vouig cas eoaryi niß, später auch die Fähigkeit, seine au genbllckiichen Gedanken zusammenzuhal ten, und endlich auch die Empfindungs sähigkeit. BewuUlos staib er. Die neue Münzunion. (?z ist durck amtlicke Berickte bekannt. fraß die lateinisä e Münzunion zwar auf unf Jahre verlängert worden, Belgien aber ausgetreten ist, weil eS die Zorde rungen Frankreichs nickt bewilligen wollte. DulschländisÄe Blätter ergän Zien diese Nachricht durch Mittheilungen, deren folgendes entnommen ist : Uriack cn, welche die Streitlgket ten zwischen Frankreict' und Belgien herrorgeiufcn haben, g.hcn aus einer Unttilassunaesuiide hervor, welche man sich bei Berlangrrung der Münzconvn icn im Jahre 1878 va Schulden kommen ilcn. Man . damals itlie iwitcr Silber ciae große Verschiebung eingetre ten ist. Dasieibe stellt nch beute nicht mebr aus 1:15.V lvie es in dem von der lateinischen Münconvemion angenom menen Werthverhältnltz festgesetzt war sondern jenes Beibältniß hat sich in ent- .... schiedener Wel'e zu Ungunsten des Eil ! O O i bers ver woben, eule erkält man für 1 Pfund Gold 19j Pfund Silber, sodaß V f M, , .. . 9 em ntvernes uttssranctuck nicyt viet mehr werth ist, als vier Francs. In nerhalb des Gebietes der lateinischen Münzunion sind nun an 4 Milliarden Francs an Silbergeld der genannten Art in Umlauf, so daß sich der Unterschied des beutiaen Silberwertbs aeaenüber dem Mün;wertb iencr Summe auf unaefähr 800 Millicnm Francs stellt. Nun ist Ux größte Theil jener Francs nach Frankreich geströmt, das sich nicht nur im Beüke e ncs e aenen auf 3 Milliarden beregneten Silbergeldes besin det, sondern auch den größten Theil der ltalleni chen und belqi,cken Francs sein eigen nennt. Die Bank von Frankreich hat allein 1100 Millionen in Fünstranc stücken in ihren Kellern liegen, so daß sich bezüglich dieser Summe ein Verlust I v J : . . von 250 Millionen Francs er giebt. AnaeNcktS d:cser für rankreicS un. aünstiaen Entwickluna der Dinae war I" tu . - . nun die französische !egierung bemüht. auf der iünasten Mümconfcren,, aus welcber der Bestand der lateimteen , - - , 1 -i Münzunion für weiterhin gesichert wer n sollte,eine Bestimmung durchiusetzen. fcmch welche der Verlust, welchen Frank reich bei einer etwaigen Auslosung der Münzunion zu tragen hätte, in bedeuten der Weise herabgemindcrt worden wäre. Frankreich beantragte, daß im Fall: der I .... n.-r .' l r . r AUN0 ung oer Union iecer ctaai ieine I ebenen libermunzen :urucknebmen solle. I ' U . " 1 O Ö ""7 '77" Oder es sollte eder Staat, der bei v eis weise 3 Millionen Silber in der Fremde ' . umlaufen lieke. wäbrend in semen Gren .en nur 2 iillionen fremdes Silber im kehr wäre, den Unterschied mit Gold ausgleichen, d. b. also eine Million in Sildett'rancs aeaen eine Million in Goldsrancs austauschen. Hierauf wollte velgi.n nicht eingehe wett bchauv. tct 6aj; Bile Ul it e Ibetmünjen Umlauf sind, die nicht auf Rechnung de L?n l" , lme Ahnung mmi KUl"n- ' B'löien Üb jetzt sein Silber erkaukm ui zur Iwayrug . u: ergehen i wüssm. S.,n Auetttt. b.r is, lerer,,. W zur Auf,,ung de latein.kcyen m'ung in, onoern n.al nu ! d?"k.'sb'' daß über kurz oder lang l vlC l üvc" 1 Damit wird wieder einschonerTraum mi i i 11 iiiii ii i (i i ir nniif ii iiiirn ' fc" Manzosen entschwunden fein. Der "1 ünzbund entstand , in ! Lt, als dasöiegime des drtttenNapoleon ! xau mfim blC, wlrihschaftliche p'Ne Vorhcrrschast aus die Frankreich damals ,n Europa sich zu Men gemacht hatte Heute liegen die l D"ge anders ES will dem Emflup SÄV-I' Selmgen, eme wirthschaftlich : Vereinigung um sich u gruppiren, in welcher es den ersten Platz einnimmt. Für die Ver. Staaten aber k'all des lateinischen Münz. Bundes (lye große Bedeutung, weil

nickt für

Sll. iil4tHi- XP , Jk IVn im UM A 4m a w A M. I C V a fc Aku .

vurcy denselben aucy cte amenrancyen Silberdollars von Neuem entwerthet

werden und die Emstellung der Silber. Prägung geradezu zur unabweisbaren Vcotywendlgkeit wnd. T r o st l o S. Bekanntlich haben bei den Preußischen Landtagswahlen bic Deutsch-Freisinne p 8JPJ uiuiui, .v 'Htfrlti VHroälrtH OhntiSn!1 VTAttrt - . . .... k. . ?. " n jm 3 Atna W.ekbaden und Stettin, zu siegen vermocht. Auf dem Lande haben sie allenthalben große Ein büße erlitten. Stöcker, gegen den sich drei Parteien verbündet hatten, ist trot) dem in Bielefeld gewählt worden. Ein freisinniges Blatt jammert folgendermaßen über die Sachlage : Wie man die Dinge auch drehen und wenden möge, an der Niederlage, die wir erlitten, ist nichts zu ändern. Frei lich wenn man die Vorgänge lediglich vom Standpunkt des parlamentarischen Ziechenmeisters betrachtet, so ist mit dem Abgang von zehn Mandaten noch immer gar so viel für die deutsch-freisinnige Partei, im Vergleich zur abgelaufenen Legislaturperiode, nicht verloren. Schon damals waren die Eonservativen im Stande, verbunden mit dem Centrum oder verbunden mit den Nationallibera len. stets ibren Willen durckiusetzen. und sie werden auch in der neubeginnenden Legislaturperiode ebenfalls nur mit der ulfc einer dieser beiden Parteien in der age lein, die Geschäfte des Landes zu führen". Aber damit, daß die Dmge positiv nicht eben viel schlechter gewor I . f c 'li . t den, weil ue iticer mqi meyr viel schlechter werden konnten, läßt sich it. r 1 , l..fi. 'Xi! cywerilcy die Beliemmung ocmroiaw gen, die jeden einsichtigen Liberalen An esichts des unleugbaren Aluckganges on iiffer seiner Gesinnungsgenossen in preußischen Landen ergreisen muß." Verbesserungen im Heere. Aus den letzten amtlichen Berichten über das amerikanische Heerwesen ergiebt sich die ebenso wichtige als erfreuliche Thatsache, daß die Zahl der Fabnenfluchtigen ga?'z bedeutend im Abnehmen ist. Im vorletzte Jabre waren nicht weniger als 3,741 Soldaten fahnenflüch tig gewviden, und zwar war dies keines Wegs eine turch besondere Umstände her vorgeruiene Ausnabmcziffer. Denn in dn Jahren 1831 bis 1834 desertirten zusammen 10,991 Mann, was einen T urchschnltt von 3 664 für jedes einzelne Jhr ergiebt. Dem Namen nach be läuft sich das Heer auf 25,000 Mann, doch besitzt cö selten diese Stärke, weil für die austretenden Leute nicht immer bald Ersatz zur Stelle ist. General Sherman berechnete sogar, daß das eigentliche Heer niemals mehr als 23, 000 Mann zahlt. Folglich war im Jahre 1881 von je sechs Soldaten immer einer fahnenflüchtig gewviden. Dieses Ver bältniß war so auffallend, so geradezu skandalös, daß die Presse sich deö Gegen standes eifrigst annahm und eine ganze Meng? von Mißständen im Heere auf, deckte. Offenbar haben jene Besprechungen den erwünschten Erfolg gehabt, denn nach dem letzten Ausweise hat sich die Zahl der Desertionen gegen das Jahr 1884 um nicht weniger als 745 vermin dcrt. Es hat also nicht nur der Zustand t es Heeres sich gebessert, sondern die Re gierung hat auch bedeutende Ersparnisse gemacht. Denn die Anwerbung neuer Rekruten an Stelle der entlaufenen, und ihre Befördentng nach den entlegenen westlichen Staaten und Territorien kostet sehr viel Geld. Und außerdem nehmen die Fahnenflüchtigen gewöhnlich alles mit, was ihnen von stutzen sein kann, ohne Nücksicht darauf, daß die betreffen den Pferde, Kleidungsstücke, Decken oder Waffen eigentlich nicht ihnen, sondern der Regierung gehören. Der sittliche Ausschwung in unserem Heere, wenn man so sagen darf, ist, wie gesagt, in erster Reihe ohne Zweifel auf den Einfluß der Presse zurückzuführen. Letztere veranlaßte die Ossiciere, deren Brutalität sie gebührend geißelte, die ihnen untergebenen Leute menschlicher zu behandeln, und sie bewog ferner den Eongrß, den Heeresdienst etwas anzie hender für die jungen Männer deS Lan des zu machen. Die Volksvertretung er ließ zu diesem Zwecke in ihrer letzten Sitzung eine ganze Reihe anerkennens werther Bestimmungen. Sie erhöhte den Tagelohn für Arbeiten, die mit den eigentlich militärischem Pflichten nichts zu thun haben, während vorher die Sol daten sich mit Recht darüber beschweren konnten, daß sie zu gewöhnlicher Tage löhner Arbeit angehalten würden, ohne die landesüblichen Löhne zu empfangen. Um die Beförderung etwas zu erleichtern, schuf der Eongreß den neuen Rang des Posten Quartiermeistersergeanten. Hier durch wurden bewährten Soldaten mit v aX & ttiiii(tttA , Gs "mhÄfl, STttj. lvnpflcgung gelchaffm. Durch die e j ,,derug dieier Achtzig wurden wieder. im aJ. vielen BrLun und Corp. raien be, ere Aussichten eröffnet. Gene- ' ralmspec!r Dai,, versichert, daß die Qualität der im letzten Jabre gelieferten NahmnzZmit.el und Kleider gut war. un daß" die Lieferungen stets Rechtzeitig , nieroatt uno ivre Velikivung ve nimm .e Betrages ins Privatlebens zurück.. vb n 0 n mm ä n am m r a v a m wmmm jicccn. vo angelVoioenr eui? OO0CN ! bereits von diesem Vorrechte Gebrauch ! gemacht. Sie warenmeist Unterofsiee Mdenen Grades, deren Pension sich ze nach der Rangstufe, die sie ,m Heere hatte uf 5300 bis 500 j jährlich, und selbst auf mehr behef. Die : Pension einschließlich der erwähntes ! chadigungen kann für Feldwebel, Mili. tar-Handwerker und Obermusiker sogar mehr als SQOO zahrlich betraaen. Wie i vieleLeute im bürgerlichen öeben sind int etanbe, . eine Summe juetfwbte . rbnen ,m Aller em so hohes zahrlicheS '. Einkommen abwirft ? Außerdem werden dise Veteranen bei der .Besetzung von Ewilstellen im, Hre immer zuerst

rückstchtigt, beziehen also neben der Pension häufig noch ein Gehalt. Auch sonst hat der amerikanische Miethssoldat Vortheile, die sein unfreiwillig ausgehobener Kämerad in den europäischen Heeren nicht genießt. Das Gesetz erlaubt ihm z. B. Zinsen auf alle Ersparnisse von seiner Löhnung, die er bei der Heeresverwaltung hinterlegt, sodaß er ein kleines Capital mit abzoluter Sicherheit anlegen kann. Er kann ferner zum eigentlichen Officiersrang em porsteigen. Im Jahre 1876 wurden 6 solche Beförderungen vorgenommen, im

nächsten Jahre 14, im darauffolgenden 1, im folgenden 10, und in jedem späte ren Jahre 4 bis 6. Ehrgeizigen und befähigten Leuten steht also außer der Altersversorgung auch eine Nangerhohung in Aussicht, die für einen Soldatm jedenfalls eine besondereAuszeichnung ist. Vei alledem ist und bleibt es die Hauptsache, daß das Heer, je mehr es sich in ein. Gensdarmerie-Colps verwandelt, auch in steigendem Maße die aus den Militärstaaten eingeführten Mißbräuche abstreift. Das yochmüthige Betragen der Officiere mag für Länder passen, in denen die Beschützer der Krone" eine bevorrechtete Kaste bilden, aber hierzulande ist es lächerlich und verächtlich. So wenig sich Polizisten von ihren Voraesetzten als untergeordnete und niedriger stehende Wesen behandeln zu lassen brauchen, ebenso wenig brauchen sich die für den Grenzschutz unentbehrlichen Soldaten von den auf Landeskosten ausgebildeten Westpointern irgend welche Demüthigung oder Erniedrigung gefallen zu lassen. Die Disciplin kann sehr wohl aufrecht erhalten werden, ohne daß der Gehorsam in Unterwürfigkeit aueartet und der Untergebene zum willenlosen Sklaven wird. Es ist zu hoffen, daß die Desertionen nie wieder ihre alte Höhe erreichen werden, aber schaden kann es nicbts, wenn auch in Zukunft den Herren Osieren scharf us d'.e Finger gepaßt wird. ?cni Anlande. DaS TerritoriumMontana bevölkert sich sä'nell. Im Jahre 1871 zählte eS 16 Schulen mit 816 Schülern, während es 1834 bereits 359 Schulen mit 12.611 Schülern hatte. Letztstehen die Zahlen natürlich noch günstiger. ' In Pawtucket, R. I.. hat eine Firma nach dreijährigem vergeblichen Experimente ein Stuck Plüsch aus den Markt gebracht, welches, was Dauerhaf tigkeit und geschmackvolle Zusammenstellung der Farben anbelangt, alle bisher importirtcn Fabrikate übertrifft. An dem Mormonentempel in Salt Lake City sind unlängst nicht unbedeutende bauliche Veränderungen vorgenommen worden. Namentlich bat man denselben in Bezug auf seine Höhe weiter ausgebaut. Das Gebäude soll ein ebenso stattliches wie zweckmäßigemgerichtetes sein. New 'Aork zählt im Augen blicke achttausend schulpflichtige Kinder, welche ohne Unterricht aufwachsen müssen, well in den öffentlichen Schulen kein Platz zu ihrer Unterbringung vorHanden ist. So eifrig der Bau neuer Schulgebäude auch betrieben wird, so vermag er mit dem enormen Anwachsen der Bevölkerung doch nicht gleichen Schritt zu halten. Einem jungen Manne,. der ein New Jorker theologisches Seminar besucht und das Examen glänzend bestanden hat, ist die Erlaubniß zum Predigen verweigert worden, weil er sich als Student zu fashionabel gekleidet und so viel Geld ausgegeben hatte. Wie wurde es da den Theologen in Deutschland ergehen! Denn auf den Universitäten drüben treiben eS bekanntlich die Gottesgelahrten am tollsten. Ein amüsantes Geschickt chen wird aus Californien gemeldet. In der letzten Siyung der Legislatur brachte in biederer Laildonkel den Antrag ein, derjenige, der zuerst im Staate 500 junge Naulbierbäumchen aus dem Samen iiehe, solle eine Belohnung von S1000 haben. Der Antrag ging durch und wer erhielt dre Belohnung Unser Freund vom Lande, der die 500 Maulbeerbäumi längst im Garten stehen hatte. Mike O'Leary ist ein biederer Sohn der grünen Insel, der ;ur Zeit in Brainerd, Minn.. wohnt. Mike trank lich neulich emen Nlesenrausch an und verirrte sich, statt in sein Schlafzimmer zu gehen, in seinen Schweinestall, wo er zlsbald in tiefen Schlaf verfiel. Als er am nächsten Morgen aufvachte, fehlten ihm beide Ohren. Die Schweine hatten sie ihm während der Nacht abgefreffen, und der brave Mike hatte nichts davon gemerkt. Muß der aber einen siyen gehabt haben! DieSumme, welche von den Consuln der Ver. Staaten als Neste der Vermögen im Ausland gestorbener Bürger der Ver. Staaten an das Schatz amt abgeführt wurde, beträgt feit dem 1. Juli 1-81 ,m Ganzen S8.l80.13 und vertheilt sich auf 30 Hlnterlailenschaften. Wie groß die Gesammtsumme ist. kann nicht angegeben werden, da es Kkt noch Grundsatz ist, über diese Verhältnisse : möglichst wenig zu berichten, angeblich wrjil man die Gefahr vermeiden will, daß betrügerische Ansprüche erhoben werden Doch ist es wahrscheinlich, daß die Summe im Laufe der vielen Jahre eine seh? große geworeen. iine tfrau, vie stcy an ei nem Tage zweimal trauen läßt, darf immerhin alsNarrtat zeichnet werden. In Sbawnee Town, I. T., lebt erne solche Frau. Dieselbe ließ sich neulich mit einem gewissen Thompson trauen. Die Ceremonie wurde um 9 Uhr Vormit tags vollzogen, und Mittags starb der Bräutigam an Herzwaffersucht. Am selben Abend wurde die Wittwe, deren Gatte erst am folgenden Tage beerdigt wurde, von demselben Geistlichen, der die Leichenrede hielt, mit einem anderen scanne getraut. Breier l,age tarv in öan Antonio, Texas, der bekannte deutsche Friedensrichter Mar Neucndorff eines plötzlichen Todes. Er war in einen bedauerlichen Criminalproceß, wegen Miß rerwarning im orsenlilcyen ienjt , verwickelt gewesen, und seines Amtes ent oben worden. Am Tage vor der Ver andlung über die Frage eines neuen rocesses starb er plötzlich, wie er selbst ansab, an dem übermäßigen Genuß im

portirter Wurst. Das ist allerdings ein sehr prosaischer Tod. UebrigcnS munkelt man, daß Neuendorffivergiftet wurde. Wie man in Texas w o h l b estallter Doctor ' werden kann, darüber erzählt ein dortiger Arzt dem Medical Bulletin" solgendes hübsche Geschichtchen : Er fuhr einst in einer Postkutsche mit einem Manne zusammen, der ihm verschiedene Fragen betreffs einer Krankheit vorlegte, die zur Zeit gerade in der betreffenden Gcge:id herrschte. Als er am nächsten Morgen in ein kleines Städtchen gerufen wurde, fand er am Bette des Patienten, der seiner Hilfe bedürfte, als neugebackenen Eollegen seinen Reise geführten, dem er selbst in seiner Gutmüthigkeit die nöthigen" Kenntnisse beigebracht hatte. Auf dem S anktum der in Miffoula, Mont., erscheinenden Times" erschienen neulich zwei Männer mit mächtigen Peitschen, um den Redacteur, von dem sie sich beleidigt glaubten, durch

zuprügeln. In der Vorhalle zum Aller r 's i r I nt i yemguen rrascn ue einen leporrer, oem sie ihr Anliegen vor. rächten. Meine Herren, der Redacteur sitzt da drüren in dem Zimmer," bemerkte der Reporter mit eigenthümlichen Lächeln und fragte dann: vaben ie ihn schon einmal gesehen r Nein, ab.r ". Das dachte ich mir wohl," meinte der ötrporter, nun, c "f. ... ,-" ' r- i. r n r. oemuyen na? gesaulgu nur va yin ein." Die beiden Peitschenschwingel traten in das Allerheiligste ein, während der Rcporter sich dara i machte, am Fuße der Treppe ein großes, weiches Polsterklffen niederzulegen. Noch war er damit nicht fertig, als die beiden Besucher die Treppe hiabsauUen und mit dumpfem Krach auf dem Kissen landeten, während oben eme tiefe stimmt tief: No. 17. Der Redacteur des Blattes war namlii früher einmal Hercules" bei Barnun gewesen. In Äuffalo ist ein Deutscher Namens Sedastian Beck eingetroffen,der, wenn er nämlich dieWahrheit er zählt, ganz wundersame Abenteuer erlebt hat. Er berichtet, daß er im Jahre 1875 nach den Black Hius, D. T., gegangen sei, daß er die Stadt Deadwooö habe miterbauen helfen und daß er auch beim Golograben Glück gehabt habe, indem er und mehrere 'Äenosscn in den ersten drei Monaten einen Netto Gewinn von 810, 895 auszuweisen gehabt hätten. Bald darauf sei indessen ihr Lager von Sittinz Bull und seiner Bande überfallen worden. Die Indianer hätten bei diesel Gelegenhnt alle Insassen des Lagers zu Gefangenen gemacht und deren ganzes Hab und Gut consiscirt. In Sitting Bulls Lager sei er, Beck, von seiner Familie getrennt worden und habe niemals auesin)iz machen können, wohin seine Angehörigen gerathen seien. Beck er zählt dann des Weiteren, daß die Jndianer ihn in ihren Stamm aufgenommen, ihn später zum Häuptling gemacht und gezwungen hätten, eine Squaw zu hei rathen. Vor etwa zwei Monaten will Beck den Indianern mit Hilfe des Major Walsh. von der im Nordwesten stationirten berittenen Polizei, entflohen sein. In Malaga wurde tz.er be' kannte urd berühmte Straßensängcr Gio' danni Vreva mitten in der Ausübung seines Berufes plötzlich von der Cholera befallen und starb auf offener Stra ße. Giovanni Breva war.in seiner Art eine Berühmtheit und batte sich als Stra ßensängcr vor den Kaffeehäusern und an Bord angekommener großer Schiffe ein beträchtliches Vermögen erworben. Im vorigen Jahre bei dem großen Erdbeben stürzten ihm drei seiner Häuser ein, und von der Zeit an singen seine Verhältniffe in, abwärts zu gehen. In früheren Iah ren wurde Giovanni Vreva sogar oft zu en Soireen der dortigen Aristokratie, zu zezogen und war bis an sein Ende in ll)!alst;a eine beliebte und geachtete Persönl'.chkeit. Sein Leichenbegängniß wurde mit großem Pomp und viclen Ehrenbezeugungn gefeiert. ' DrOG. Psass, Arzt, Wundarzt G burtgbclfer. Osfier nsd oduung : 5 M.uliMon Avonue Sprifftflunbtn: 2?otnl oen 8 di 9 Uhr.achUtzz von Z 5tt Nkr. 5k,k.?z 7 M t Ibr CUP" WrUmhm H. Base Buraer, alle furUnl Hcizöfcn, Nuilges. Kochöfen, zu den Niedrigsten Preisen bei fo0mr & (TjENWETl 62 OB Washington Str. O5WS5D5Si05T4Q!Q5O Wie sind Taube und Cchverhorige I zu heilen 1 Diese Frage beantwortet mit ge 'roohnler Klarheit daS alle und bewährt Heil i nu.-A i m- i. . : . i.:tc.4i l.!rt . IHIUUI Ist 'JlCW V CUlCli Ut4UUJ vcivcrcucu ' nnfe ortrff ii:?n s?erkcken. l8. verbesserte Auf fr" laze). In meisterhafter Weise beweist dies Buch, 5) da? die meisten Fülle tx Taubheit und ' werden sönne. Leidevre, vamentlich seiet, 1 welche ren Cutifalfcrn, Fabrikanten von öehör . . ' V . c vi. t. Ix . 3finrhririrt7t in Titrtpr "cfti aenttit 1 jUdcn, vrirrmmrlu . . . bui uc uumau) : ollste Weise betrogen worden sind,scllten su :6ne , Werzuz ta3 tcntef?lie Buch komme lefien. , PrelS 20 Kls. la Pottm ca ctet EUber, stet ' terfantt. Adressire : " . Deutsches HciHnstitut. 11 Clinton Piacea aearliroadway, New York, N. Y.

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