Indiana Tribüne, Volume 9, Number 59, Indianapolis, Marion County, 18 November 1885 — Page 3

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Wilde Wogcn. Rorran von Ewald August König. (Foktsegung.) Im ersten Moment' spiegelte Vestiir zung sich in den ,ügen ötöder's, er strich mit d.'r Hand bastig über seine Augen. Äie können Sie das heute schon wissen, Hcrr Assessor?" fragte er, gewaltsam sich bezwingend, um die wachsende innere Unruhe nicht zu verrathen.

,s Ilnd tn Bremen bereits irriunoi gungen eingezogen worden." .As st es denn undenkbar, dan e? seine Netse unterwegs unterbrochen, oder eine andere loute elngezchlagen l?at : Dagegen spricht die Plötzlichkeit der Abreise," erwiderte der Untersuchungrichte? kopfschüttelnd. Keineswegs ; gerade diese Plötzlich keit beweist, wie rasch mein )!effe seine Entscklüsie ändern konnte. Und was will diese? Geier von ihm? Weshalb (Mrfif rr ihn? srr Srh,i nur fff.itih.ll .'.'VM I V W W IVVI V ; ..'ss... k7 vrt Mir,& au-r. u ,V, , vurn vv vv -vvp kann ,a keine )lede mehr em, vas mu er nun doch wissen." Sie können mir also keine andere Uttskllttrt neben rrate der Äüesior. indem er sich erhob. " I " - l - - - il-"-" -ii-ii- -r ,ä) wein nichts weiter, als daß ivcar tin Grimm am Dienstag Abend von hier nach Bremen abgereist ist, um sich dort naäi )!ew yoxt einzuschiffen," erwiderte Ndder, der gleichfalls aufgestanden war. Wo verließen 'ie ihn an zenem Abend V Jenseits der Brücke auf dem W.'ge lm Bahnhofe." Es ist ausfallend, daß Sie ihn Nicht bis zum Batmbofe begleiteten." .Unser Geschäft war beendet, und er wünschte meine Begleitung nicht weiter ; es waren in der Erregung Worte gesalich, die eine aerente Ätimniunq hervorgerufen hatten, da mußten wir Beide die Trennung wünscbenswerty finden." Der Assessor nabm seinen Hut und schritt langsam auf die Thür zu. Ich hoffe, diese G.'schichte wird sich aufklären, und iw ratve ,uien in nrem eige nen Interesse, nach Kräften dazu beizu:ra,ien." sagte er. Dann na bin er mit l :er kühlen Verbeugung Abschied. ',ngo :1!oder suhc mit beiden fänden in sein graues Haar hinein ; der Schweiß perlte in hellen Trafen auf seiner Stirn. n feinem eigenen nterejse ! Wie scharf as der Anessor betont batte i Was be.veckren die seltsamen Fragen des Untersuchungsrichters i Weshalb forschte man so angelegentlich seinem Steffen nach i Martin Grimm hatte doch kein Berbrechen begangen? Oder ein Au?rus des Entsetzens entfnbr plöklich den Lippen des alten Mannes. spant inaii ans lyn scioi einen furchtbaren Verdacht geworfen? Jener - . r i' r i r i Hilferuf auf der Brücke wurde er mit dem verschwinden Uniitiit s tu Serbin düng geb ' I v. iv ihvii ( v v - bracht t Weshalb war er so scharf verl ört worden, ob er den Schrei im hthtl iMtzhalb batte der darüber vernommen habe ? Weshalb hatte der Untersuchungsrichter sich so angelegent lick darnach erkundigt, ob die Forderung Acartin's gedeckt oder der Zahlungsausstand m der That bewilligt worden je: ? Der Brückenwärter batte ihm die ganze Suppe eingebrockt! Wie konnte dieser Mensch behaupten, daß er, Hugo Nöder, in der Näbe gewesen sei und den Schrei gehört haben müsse? Er selbst kannte die,'en Mann nicht, aber er wollte ibn aufsen Mann nicht, aber er wollte ihn auf suchen und zur Rede stellen : dieser ent setzliche Verdacht durfte nicht weiter ver breitet werden. Er eilte die Treppen hinunter, Salinger und Konrad erschraken, als sie 111 sein verzerrtes Gesicht blickten, und dem alten Manne siel es sofort auf, daß jie bei seinein Eintritt ihre eitrige Unterhaltung sc plötzlich abgebrochen hatten. i.; 3 t.i'3 Uil , I ,.Was giebt s i" fragte er raub. Weshalb stiert man mich so merkwürdia an? Wie ist's mit dem Koner. Wilbe 9irb er atbraebt " cc . oiro er georacyr t " 7 'i 7 u w Nein," erwiderte Konrad, der Oberc.rr... f-.. s3 m j.t. c t : feU sagt nur, das Ger.cht habe auf vci ,c,u,mg gc.cgl. W.eder M. Hug. Roder zusammen : d,e, Ä.achrm), konme ,e,ne Besurchtungen Bernr8a!iTSrÄte und rh" bei eren Stimme Äus we che Grä., heileren stimme. ;iuä weichen Wranoen Der Oberkellner meinte, die würden Sie wobl kennen," sagte Konrad. Nachber verrieth mir der Portier, Herr Grimm sei spurlos verschwunden : man habe in der Nacht, in der er abgereist sein soll, seinen Hilferuf aus der Brücke ge hört."

Hol' der Teufel all' diese Lästermäu- doch, wissen, daß meine Person mit dieler!" fuhr Noder aus, während er mit -im Hilferuf nichts zu schaffen haben zitternden Händen den Paletot zuknöpfte nnte ."

und seinen Hut nahm, es ist ja kein Wort von alledem wabr, diese Lum pen gehen allcsammt nur darauf aus, mich zu ruiniren." Damit stürmte er hinaus, gleich einem Verzweifelnden, der feine letzten Hoffnungen zu Grabe getragen hat."

Er schlug den Weg zur Brücke ein, und gab sie dem Bruckenwärtcr. Mein 3kaso sehr er auch seine Schritte beschleunig- me darf in dieser dummen Geschichte nicht te, fand er doch noch Zeit, die Vorüber- mebr genannt werden, sagte er, nehmt

gehenden zu beobachten. Fast in jedem Gesicht glaubte er seine Verurtheilung zu lesen; er sah, daß einige Menschen stehen blieben, um ihm nachzuschauen, andere, die früher nach einem Gruß von ihm gegeizt ' hatten, grüßten ihn heute nicht mehr. Er bedachte nicht, daß die Angst, die in seinen verzerrten Zügen r. j. . .fi. r . ri sc-ii v: . i ... . IIUU lyiCgeilv, IClilv "11111 UUw Villv VlvvvUte ausnierlsani machen und befremden mußten, er fand die Ursache dieses Befremdens nur in dem Verdacht, der auf ihm ruhte. Die Brücke war abgefahren, das jensei tige Ufer konnte man nicht mehr erreichen; das Hochwasser rauschte schon in den angrenzenden Straßen, es stieg von Stunde zu mnde. Kähne fuhren durch die Straßen, um den Verkebr :u vermitteln, den Ueberf j.... . ... st r -, . . t f..' w awem mien ensmiti i zu oringen uno oie mii 'eoensgesayr eoroyien zu rerten. J 1 wder hatte nicht bemerkt, daß von der Straße aus, in der er wohnte, ein alter, freundlich lächelnder Herr ihm gefolgt oar, der nun m einer vt'ähe land ; er u Zk vivr t;,Aff An I-V V" mvv v vvvvyv.v V "" es standen viele Menschm hinter und ne.

den ihm, die das ungewohnte vunle eden und Treiben in den überschwemmten Straßen und das Steigen des Wassers beobachteten. Ein Kahn, von zwei Vrückenknechten geführt, war eben angefahren, die Personen, die in ihm saßen, stiegen aus. Wo finde ich den Brückenwärter Klaseit?" fragte Rödcr die Knechte. Zufällig hier," erwiderte einer von ihnen. Was wollen Sie von mir?" yiuv ein paar Worte mit Euch reden." Ich babe jetzt Dienst, Herr !" s' r , Pt i

"so? palte iritct) rnern lange aus," agie der Kaufmann ungeduldig, . laßt einen Anderen Eure Stelle einnehmen, es soll irnr aus einen Thaler nicht ankommen. Klalen blickte sich um, es war ein trose unter den Umstehenden, der sich erbot, ihn ;u vertreten. vugo Nöder ging mit dem Bruaew knecht in eine angrenzende Gasse, die wenig belebt war. hr kennt mich i fragte er. Jawobl, Herr Noder," erwiderte I fY f & ... , jI. Ck. ßmm IMUaM Kl M K . ' i . M V- V Uil - r . .. - f . AM habe mitunter sur &xt gearbeitet." . . . - , . . : 'i - ' C 7 oT 1 schlecht für den guten Lohn, ? lc9 gezayil yaoe. zayt "nmer gui, oa wtßl zyr, cm ici Leuteschinder." Inwiefern soll ich undankbar gewesen IC in Habt Jbr mich am Dienstag auf der Brücke gesehen V' Zweimal," nickte Klagen, einmal wie Sie binübcrginaen, und das zne::c Mal, als Sie zurückkamen. Zuerst hatten Sie einen anderen .crrn bei sta? und nachher ivaren Sie allein." Das stimmt. Ihr wollt zu derselben Zeit einen Hilferuf auf der Brücke geHort haben r Jivoohl !" Und Ihr bebauptet nun, ich müsse ibn auch gebort baben." ' ' .V ' . ... . c ... as ist die ayryelk," erwioerre oer Knecht, Sie waren kaum an mir vorü bergegangen, Sie tonnen'S nicht bettret ten." Aber ich bestreite es trotz alledem. Wißt Jbr, welchen Verdacht Ihr durch Euer Geschwätz auf mich geworfen habt?" Ich mutzte die Wahrheit sagen ! Die Wabrbeit V erwiderte Nvder zornig. Wie könnt Ihr denn wissen und behaupten, dan ich den chret gehörr baben muz;? vUnnt Ihr das Wahrheit ?' Wem habt Ihr das Alles gesagt X" Dem Doktor ieier und dem untersuchungsnchter." Immer finsterer und drohende? zogen sich die Brauen Nöder's zusammen, der Zorn sprühte aus seinen ringen. Geier bat Euch wohl die Worte, die Ihr auszagen soal, vorgesprochen v s ragte er heiser. Er hat mir nur gesagt, da ich die beschichte anzeigen müsse." Von dem Hilseir.s konntet Ihr sin-. -eige machen, aber weshalb muptct hr . . - O "' ) lu!ictcn ? Es slndali m Abend vi.le Menschen über die drucke gegangen, Leute, die hr wahr scheinlich nicht kanntet. " lassen te mich in liube mit all den Fragen !" sagte der Knecht ärgerlich. Ich habe ausgesagt, was ich gesehen und wrt babc, weiter nichts, dcnn daraus nun (beschichten gemacht werden. die Ihnen unangenehm sind, so ist das .doch nicht meine schuld .. t f lll 'xx am siel Noder ihm in Wort; hr werd, rdct Diese Auvsagcu, so weit sie mich betreffen, zurücknehmen, verstanden ?" Das kann ich nicht." Das könnt und müßt Ihr. Wie ae sagt,ich habe keinen Hilferuf vernommen. Jbr münt Euch also in der Zeitrechnung gekrrt haben ; zudem waren auch noch andere Personen auf d.er Brücke. Ich habe einen Dienstmann mit emem Koffer n-.it S.r !)ri!sf rti'ielviT. pintrtf kt'iik'ttdk'. Ml VV. V .). ....., .. . , ' suuuZ;usfu ftM., .,V " ' rn "IV K 'r .. tL uuu tulC U""v cniiiunw wyu;v iiiitprfiiAint.-iriffinr ,..,b riot ihm um Untersuchungsrichter und sagt ihn l, ;uJ u,,L L. wuv, (iiiui iiiu vnit tcu, iun gu(fi in b Jdt mt x r die jI.ri.Humnin. hi. iurauä mtitekt. M,Z.E Vn.schÄig ' " , ;xM m ultt lehnend H"up''. Da ist i Fiich, der ha. den Schrei auch gehört' ia3'e "! er behauptet ebenfalls, es e utj m üljx gelL,tfelI )t,ic ann iü) v Kr, ;j. .1 ;-- Witt VU Uk)Cti, vui iu; utiu; yiuu wviiv . Wie heißt der sicher i" fragte blöder ungeduldig. Arnon Stumm." Nedct mit ihm, es kann ja auch nach zehn Uhr gewesen sein. Wie könnt Ihr nur mich, einen unbescholtenen Mann, in solchen Verdacht bringen? Ihr müßtet Ich kann's nicht ändern," brummte der Knecht, sie fragten mich und ich mußte antworten." Hugo ö!ödcr hatte seine Börse aus der Tasche geholt, er dachte nicht darüber nach, welche Unklugbeit er beging, sonocrn nahm einige Geldstücke heraus und dies für die Zeitversäumniß und geht unverzüglich zum Untersuchungsrichter, Ihr braucht ihm nur zu sagen, Ihr hättct Euch geirrt, ich könne den Hilferus nicht gehört haben,' da ich in jenem Augenblicke nicht auf der Brücke ' gewesen fei. Ich gebe Euch mein Ehrenwort darauf, daß das die Wahrheit ist, und daß I cst. o.-.. ? ........ cvt... r. . I wt ICIUC A,lUlv lUUl, UCilll OV- Vthauptet. Denkt an die Vorwürfe, die Euer Gewissen Euch machen würde, wenn ich durch Eure Aussagen in's Unglück F i " I Ul.MC. Klasen schaute dem em rasch von dannen nach, dann heftete er schreitenden starr den Blick auf das Geld in seiner Hand, Der alte Herr, der dem Kaufmann auf r,,m nw trnm, r .Ml setzt aus einer vv VM n 010 f V heraus ; er hatte I Vtdit ' iinrln x nv i frtrts.j "il.n.5 . ,MWi' 4 k.'övv;r . Nichts !" erwiderte blasen barsch, in - j das Geld hastig m die Tasche , .7' ; ov . Nentner Schreiber mit feinem freundlichftort OsXs fltKf-f CVf,- J. Wf, Lächeln. JMxü Ihr auch, da die

nahcllegenden Schänke j l ' ron dort aus die Be. ". e,n chuldbewe.s Herr ?, ,MM M a .l ., w W . k 1k & 1 1 L. . . -I. X V . .

Annahme dieses Geldes Euch ins Zucht.hauö bringen kann?" Der Knecht war erschreckt zusammengefahren ; sein Blick ruhte forschend aus dem treuherzigen Gesicht des alten Herrn. Wer redet denn von einem Meineide ?" fragte er. Hat's der Kaufmann Röder nicht gethan? Hat er Euch nicht verleitet. Eure Aussagen gegen ihn zurückzunehmen ?" Das hat er gewollt, aber ich thu nicht," erwiderte K lasen entschlossen; was wahr ist, das muß wahr bleiben, ich nehme nichts zurück."

Und was sollt Ihr nun aussagen ?" Hm, was geht das Sie an ?" entgeznete Klasen, dessen Mißtrauen plötzlich zu erwachen schien. Da könnte Jeder kommen und mich fragen." Sehr wahr," nickte Schreiber, noch immer lächelnd. Kommt mit mir zum Untersuchungsrichter, dann werdet Ihr erfahren, wer ich bin." Obo, ist das ein Befehl ?" Allerdings." Und wenn ich nicht gehorche ?" Dann, so leid es mir auch thäte, Niüst.' ich Euch verhaften lassen." Weshalb? Ich habe ja nichts gethan !" ' Wenn einem Zeugen bewiesen wird, daß er sich erkaufen läßt, so bringt man ihn hinter Schloß und Niegel, damit er keiner weiteren Versuchung ausgesetzt ist," sagte Schreiber ruhig. Und die Bestechung ist bewiesen, wenn Ihr Euch weigert, dem Unterfuchungsrichter Eure Unterredung mit Nöder zu berichten." Auf den Brückenknecht verfehlten diese Worte die beabsichtigte Wirkung nicht ; nach kurzem Zögern erklärte er sich bereit, den alten Herrn zu begleiten. Ich wußte es ja voraus, daß ich nur Scherereien davon haben würde," knurrte er ; ich hätte besser geschwiegen." Das würdet Ihr später bereut haben," erwiderte Schreiber, außerdem hättet Ihr auch durch Euer Schweigen auf Euch selbst einen schweren Verdacht lenken können. Was sollt Ihr nun aussagen?" Daß ich mich in der Zeit geirrt hätte. Noder sei in dem Augenblick des Hilferufs nicht auf der Brücke gewesen." Und das ist eine Lüge?" Herr, ich habe ein paar gesunde Augen im Kopf, und mit diesen Augen habe ich den Kaufmann Ncder vorbeigehen sehen, kurz nachdem ich den Schrei hörte. Das lasse ich mir nicht obstreiten, und wenn ein Engel vom Himmel käme und Nein sagte, ich sZg, I " Recht so," nickte Schreiber, bei der Wahrheit muß man bleiben ; Ihr seid ein ehrlicher Mann. Aber das Geld hattet )hr nicht annehmen dürfen. Ich konnt's ihm nicht nachwerfen; er sagte mir, es sei eine Entschädigung für die Zeitversäumniß, aber ich werd S nun dem Untersuchungsrichter' geben, damit man mir nicht sagen kann, ich hätte mich bestechen lassen." Der alte Herr gab keine Antwort. Sie setzten schweizend ihren Weg fort und traten bald darauf in das Gerichtsgebaude. Hugo Noder war nicht m't sich zufrieden. als er den Knecht verlassen hatte ; er wollte einmal sogar umkehren und das Geld zurückfordern, denn er fühlte instinktiv, daß er in der Aufregung eine Thorheit begangen hatte, die ihm sehr gefährlich werden konnte. Er war nicht ruhiger geworden, als er in sein Haus zurückkehrte ; er unterzeichncte hastig die Briefe, welche Friedrich ihm vorlegte, dann ging er ins Familienzimmer. Hertha war ausgegangen ; sie besuchte jetzt häufig Erna Salittger, der sie Alles, waö sie drückte, anvertrailen konnte. Ihr Vater wußte von dieser neuen Freundschaft nichts ; er würde wohl nichts dagegen eingewendet haben, da er auf seinen Buchhalter große Stücke hielt; aber dem Mädchen hatte sich noch keine Gelegenheit geboten, mit ihm darüber zu reden: Seinen Gedanken nachhängend, wan erte er ruhelos wieder auf und nieder; der Abend brach an, es svurde dunkel im Zimmer, er achtete nicht darauf., Aus seinem Brüten wurde er durch den Eintritt des Dienstmädchens geweckt ; diesem auf dem Fuße folgte ein Herr, der ihm die Meldung brachte, daß der Untersuchungsrichter ihm eine wichtige Z)!ittheilung zu machen habe. Und wer sind Sie?" fragte Nöder, den diese Nachricht beunruhigte. Der Aktuar des Untersuchungsrichters. Die Sache ist dringend, ich habe einen Wagen mitgebracht, damit wir schneller zur Stelle sind." Ztödcr stieg in den Wagen und fuhr mit dem Aktuar von bannen ; er dachte nicht im Entferntesten an die Möglichfeit, daß er nicht wieder heimkehren würde. Als er in das Bureau des Untersuchungsrichters trat, fiel sein erster Blick auf den Brückenknecht; dieser unerwartete Anblick erschreckte und verwirrte ihn. ?ie erkennen in diesem Herrn denselben Mann, der am Dienstag Abend an Ihnen vorbeiging, und der heute Nachmittag Sie zu einer falschen Zcugcnaussage verleiten wollte?" wandte ber Assessor sich zu Klasen. Jawohl, denselben !" antwortete der Knecht. Es ist gut, Sie können gehen !" So schlimm war es nicht gemeint," sagte Nöder mit wachsender Verwirrung ; ich machte ihn nur darauf aufmerksam, daß er sich geirrt haben müsse, da ich den Hilferuf in der That nicht vernommen habe." Und mir gegenüber aunerten Sie r l , i 'll r" l r t ! ute Nachmittag, ie erinnerten sich ! nke erwiderte ; feÄÄM ivuvti viu .ttfivciifiuiy, ici uie uiq II f J...lwt......;i... tu . ' es schuld -'n ?u MulDlo jivueii, was tetc i VU"U genynen Lb' e wurden sich nicht der kesahr ausetzen, ihn zu einem Meineid , Thatsachen zu verdunkeln, um die Unters,,,,. lu erschweren hr .Vff ist ' V : V uXmtJ , . n Un rierzua aber, mit dem er gefahren sein soll, hat kein einziger Passagier ein Billet nach Bremen gelöst. ZJ rS- J-r,. . Vi I I U UUU UiaCllü IC, mnk t n

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statirnen polizeilich ernlttrelt weroeri. Nun steht es sest, daß dieser Mann Ihnen mit seiner Nache gedroht hatte ; er besaß von Ihnen gefälschte 'Wechsel, die er dem Staatsanwalt zur weiteren Verfolgung übergeben wollte, Sie waren ruinirt. Sie verloren Ihre Ehre und Ihre Freiheit, wenn er seine Drohung aufführte. (Is steht ferner fest, daß er das Hotel verlassen hat, ohne seine Nechnung zu berichtigen und sein Gepäck mitzunehmen. Das thut Niemand, der ab-

reisen will. Sie sind auf der Brücke mit ihm gesehen worden, gleich darauf wurde ein Hilferuf vernommen, von einem Akanne, der Sie erkannt hat und ein durchaus glaubwürdiger Zeuge ist. Sie müssen diesen Ruf ebenfalls gehört haben und gaben das auch zögernd zu, gleich darauf aber suchten Sie den Zeugen zu der Aussage ,$u verleiten, Sie seien zur Zeit dieses Hilferufs nicht auf der Brücke gewesen. Sie gaben ihm Geld und versprachen ihm eine Velohnung für diesen Meineid, Sie haben also ein Interesse daran, den Verdacht von sich abzuwälzen. Nun, dieser Verdacht ist jetzt zur Gewißheit geworden: ich klage Sie an, Ihren Neffen ermordet zu haben." Herr Nöte? schien, nachdem das Furchtbare eingetroffen war, seine volle Fassung wiedergefunden ;u haben ; trotzig erhob er das Haupt ; vor dem durchdringenden Blick des Assessors schlug er die Augen nicht nieder. Diese Anklage beruht auf einer durchaus falschen Voraussetzung," sagte er. Lassen Sie meinem Neffen nachforschen, so werden Sie ihn finden. Ich gebe zu, daß es eine Thorheit war, dem Zeugen die Unrichtigkeit seiner Aussagen beweisen zu wollen, aber ich durfte doch auch diesen unbegründeten Verdacht nicht auf mir ruhen lassen." Ob er unbegrüdnet ist, wird die Untersuchung ergebeil," erwiderte der Assessor, indem er an der Glockenschnur zog. Auf freiem Fuß darf ich Sie nun nicht mehr lassen " Bedenken Sie, was Sie thun !" rief Noder bestürzt. ,,Jch erfülle nur meine Amtspflicht. Bringen Sie den Herrn in Untersuchuligshaft." Die letzten Worte waren an den eintretenden Gerichtsdiener gerichtet. Das Erbe. T ie VerhaftungNöder's hatte das großte Aussehen gemacht; als man indessen die Gründe derselben erfuhr, fand man sie vollständig gerechtfertigt. Die Zeitungeil brachten darüber ausführliche Mittheilungen, und als man diese gelesen hatte, zweifelte fast Niemand mehr an der Schuld Nöder's, der viele Feinde belan. Die Leitungen brachten nochmals eine Aufforderung an Martin Grimm, sich zu melden, wenn er noch lebe, es war sogar eine nainbafte Belobnuna ausaeledt worden für denjenigen, der sichere Nachricht über den verschwundenen geben konnte ; diese Aufforderungen blieben erfolglos. Der Strom trat in sein altes Bett zurück, die Leiche Martin's war noch nicht gefunden worden, don seder gelandeten Leiche wurde dem Untersuchungsrichter ein genaues Signalement eingesandt. aber bis jetzt passte noch keins. aus den Verjchsvundenen, und für Hertha war , ' - . ... I. I. , V... 'f.'. .- - TT fii 'cnuyiMirn, an ccu u;ie ijv nung sich klammerte. Sie alaubte nicht an die Schuld des Vaters, und dennoch kamen Augenblicke, in denen ste ihren Zweifeln nicht gerneten konnte. Sie mußte sich immer wieder jenes Abends erinnern, an dein er ihr gesagt hatte, sein Ä!effe sei abgereist, und die letzte Begegnung mit ihm werde - ' f-1. . . rr r . ? 1 . r. . er nicr vergessen, so lange er ieve. Bei der aussuchung, die der Verbastung sofort gefolgt war, hatte man im 111 1. i"t" . 1 .irr. Piiit nover s incyr nur oie gesaiscylen Wechsel, sondern auch die Besitztitel der übriaen Scbulbforderuna gefunden. Das war ein neuer Schuldbeweis, der schwer m die Uvaagjchale siel! üuao Nöder batte stets bebauvtet. sein Nesie habe ihm einen Zahlungsausstand bewilligt. War diese Behauptung im Hinvim aus den Hap und die cachjucht Mariiii's schon wcnia glaubwürdig, wie viel mehr mußte die Entdeckung uberrar t l 1. rrr r m r ... fcyen, oan er oie Mkyse. oqan. uno oics verheimlicht hatte ! Die Beivciskette zog sich immer enger und fester zusammen, und das Hauptglied in ihr bildete der Versuch, den Nöder gemacht batte, um den Brückenkneckt zum Meineid zu verleiten. . r t' r , , r tfnecnq) aiinger yane nun auy einen schweren Stand ; die Gläubiger Nöder's wurden wieder ungeduldig und die Schuldner wollten nicht zahlen. Jeder glaubte aus der Sachlage seinen Vortheil ziehen zu können. Er hatte Hertha versprochen, das Geschäft vor dem Schiffbruch zu bewahren, damit ihre Existenz gesichert blieb ; Hugo Noder hatte aus dem Gefängniß ihm weitreichende Vollmacht ertheilt, und Friedrich suchte nun eine Ehre darin, sein Versprechen voll und ganz einzulösen. Er legte den Kreditoren die Lage des Geschäfts klar auseinander; sie sahen ein, daß sie nichts zu befürchten brauchten, und daß sie nur gewinnen konnten, wenn sie sich geduldeten. Sodann brachten einige geschäftliche Unternehmungen den gewünschten Erfolg, namhafte Geldsummen füllten die Kasse, der erschütterte Kredit befestigte sich mehr und mehr. Darüber waren Wochen verstrichen und mit Befriedigung konnte Friedrich auf die iesultate seiner rastlosen Arbeit zurückblicken, und Hertha war ihm dankbar dafür. Es schlug Sieben ; Konrad Wilde ordnete die Papiere auf seinem Pult und trua die Geschäftsbücher in den Schrank. (Fortsetzung folgt.) Dr. O. G. Psass, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. Office und Wohnung : 485 ItXaclfMoi Aronii3, Spkichftnnd,: Bkorgenl os 8;&il f Uhr. SkachmUtaL von 3 MI 8 Nhr. dnd MB 7 III I VJ)x, H7 leydo S3,

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