Indiana Tribüne, Volume 9, Number 59, Indianapolis, Marion County, 18 November 1885 — Page 2
SnKtm'.a. Brißttne.
r tct) f t a , tCtHS. ?VMsi.f, Ht. ' H; rMf.i JS1 ta .!, . T,t!;fv :t but i;rll ' - ?.?! - r r-W o:tv:i(i'. X i i'e " tint fr f ?:?. Vjr.:i f.fstr?. 1 V, in-ttlti ! rHtin:ir-ri i ttt AS' Indianapolis, Ind.. Itt. November 1835. Vückermarder. Es ist sijon oft beobachtet worden, daß diele Äe,!schen, die in anderer Beziehung , leineslrezS pix angpngerzunft gehören, eine meitwürdize 'Neigung haben, Ge genstände einer bestimmten Classe bei jeder Gelegenheit sich verstohlen anzueig nen. Ganz besonders häufig haben es solche Kleptomar.cn auf die Literatur abgesehen. Schon mancher unserer Leser dürfte schmerzliche (5rfah:ung:n mit dem Ausleihen von Büchern oder Zeitschriften ge.-nacht haben, denn die Zahl der Men jchen, welche entliehene Bücher grundsätz lich nicht wieder zurückgeben, ist eine sehr betrachtliche. Äm meisten aber haben unter dieser Anncctirungsmanie die öffentlichen BibliothektN zu leiden, denn hier befolgen Viele den bedenklichen Grundsatz : Was Aller Eigenthum ist, ist Keines Eigenthum." Mitunter ist das Behalten geliehener Bücher aller dings auch auf Leichtsinn zurückzuführen, in neun unier zehn Fällen jedoch bildet ein gewisser Erwerbstrieb" zum Minde ften mit die Beranlaffung zu der häßli chen Tyat. Fast alle Bibliotheken haben auf solche Art eine Masse wcrthvoller Werke im Laufe der Jahre eingebüßt, und jeder Aibliocheksbeamte kann aus semer Praris recht erbauliche Stückchen von Buchcrmavderei erzählen. In einem literarischen Club zu 1!ew Iork wurde kürzlich dies: Frage eingehend erörtert, und dabei machte ein Blöliothekar solgende temerkenswerthe Mittheilungen: Ich habe gesunden, daß die meisten Bücherdiibe und -Diebinnen wohlha bende Personen sind oder wenigstens ganz gut im Stande wären, die gestohle nen Bücher auf ihre Kosten anzuschaffen. Aber nein! Es ist viel verlockender, sie auszusührcn". Ich hade einen vornehmen Herrn ge kannt, von dem ich ganz genau wußte, daß er regelmäßig Bücher langsingerte, rhne es ihm jeooch juristisch beweisen zu können. Als dieser Herr starb, ging ich in seine Wohnung und fand dort zwei hundert unserer wetthvollsten Bände ! Sehr viele Unannehmlichkeiten hatte ich mit einem hroorraz.nden Brooklyner Advokaten, der sich auf das Stehlen ge bandener Zeitschriften verlegte. Endlich aber ern'ijchte ich ihn dabei, und ich hätte ihn unbarinherzig blcsgestellt. wenn er nicht eine allerliebste Tochter gehabt hätte. Er ist kurz darauf von hier weg gezogen. Ern Anderer, ein deutscher Lehrer, entlich sich auf votschristömäßigem Wege ein Buch von unserer Bibliothek und ließ sich dann vier J.lhre nicht mehr bei uns sehen, troydem ich ihm wieder holt Mahnbriefe geschrieben hatte. End llch schickte ich einen unserer Grhilfen in seine Wo. nung ; derselbe sah das Buch liegen, konnte es aber mit Gewalt nicht bekommen, und es fehlte nicht viel, daß er zur Trexve hinuntcrgeworfen worden märe; zuletzt kam ich selbst, und da sagte mir der Mann ganz unverfroren : Ich habe das Buch seit vier Iahren unaus gesetzt im Gebrauch und will es auch fer aer venuycn." Das werden Sie blei öen lassen," erwiderte ich, und damit riß ich ihm das Buch einfach aus der Hand und mach:e,' daß icy fortkam. Und wie steyt's mit dem schönen Ge schlecht? Unsere Bibliothek wurde lange Zeit von einer großen Anzahl vornehmer Schulmädchen regelmäßig besucht, denen ich ihrem Acußeren nach nie etwas Un rechtes zugetraut haben würde. Da sagte mir eines Tages der Borsteher eines der größten hlengenMädchensemlnare: Auf diese Backsijche müssen Sie ein besonders scharfes Auge haben, sie stehlen All, wie die Nayen."" " 'Noch befremdlicher klingt, was ein an derer Bibliothekbeamter mitzutheilen hatte : Ich mache es mir auf Grund langjähriger Elfahru'ng zur Regel," sagte er, niemals einer Dame zu trauen, die eine Bücherliebhaberin ist. Die erste, die ich beim Bücherdiebstahl ertavvte. war die Gattin eines Professors; auf ihr inständiges Flehen zeigte ich sie nicht an, behielt sie aber von da an stets im Auge. Die zweite Diebin, die mir vor kam, hatte ein Buch in der Hand und fünf, andere unter ihren Kleidern ver steckt und wollte so Weggehen, als ich sie noch rechtzeitig abfaßte ; auch sie ge hörte den besten Kreisen" an." Im weiteren Berlauf der hochinteres santen Debatte wurde auch festgestellt, daß man unter den Geistlichen sehr viele Bücherkleptomanen antreffe. Einer hatte von einem Aaptistenprediger zu erzählen, der 20 Bände theologischer Literatur auf einmal zu stehlen versucht hatte. Er fügte hinzu, daß in diesem Falle, wie in allen gleichartigen, der sonstige Chärak ter der betreffenden Person ein durchaus makelloser gewesen sei, und führte diese Handlungsweise auf die sire Idee der Räuber zurück, daß in ihren Händen die gewünschten Bücher der Menschheit größere Dienste leisteten, als in denen irgend emes Anderen. Der erwähnte Elub der aus lauter Btbliothekocamlen besteht hat den Be schluß gefaßt, eine schwarze Liste" der professionellen Bückermarder anzulegen l J n n rv . . und v'.ezeioe an ane Nlereifenlen ver umzuschicken. Diese Idee verdiente all gemeine -Nachahmung, wir fürchten nur, daß sie nicht rücksichtslos genug durchgesehn wird, um ihren Zweck völlig zu erreichen. Verächter unseres Küchenzettels. Wie unbcrecrtigt es ist, vor dem Ger.uß einer iai:n, bisher unbckanaten Speis: zmückzi.schrecken, blos weil die -Lln?erea sie nch nicht auf das Programm Zaedracht ratn, ino iuu: auisautn) ver , .' ' .... t ..'. .
überhaupt sind, läßt sich sehr gut durch das i&rbalun willer Bolkestamme zu vielen unserer ?!ahrungs und Genuß' Mittel veranschauliche. Die Wilden sehen in manchen Dingen ebenso verachtlich auf uns als unnatürlich" herab, wie wir in anderen Dingen auf sie, und gcrade von cen beiderseitigen Kuchenzet teln gilt die lc?cnM3. Die Ein.zedorenen von Neu Guinea z. B., obwohl sie selber gewisse Mehl speisen bereiten, zeigten alle Geberden des Widerwillens, als Missionäre ihnen ftischgcdackene Semmeln anboten; endlich nahmen sie diejlben als Curiositäten an sich versuchten jidoch nie, sie zu essen. j Auf Reu Guinea findet man auch einen Stamm, der Zucker für einen der abscheulichsten Stoffe hält. Die Bewohner der malaiischen Inselgruppe, welche den ; Chinesen eßbare Bogelnester liefern, las sen sich niemals einfallen, selber eins zu essen und können gar nicht begreifen, wie j die Himmelssöhne solche ekelhaften Din ger in den Mund dringen können. Manche Eökimostämme haben einen unöezwinglichen Widerwillen gegen unser Brot sowie gegen unsere sämmtlichen Gemüse ; alles das erklären sie für unnatürlich. Viele Wilden halten Eier sür gänzlich ungeeignet zu Nahrungszwecken. In Afrika giebt es Eingeborene, die große Viehheerden halten, die aber unter keinen Umständen einen Tropfen Kuhmilch über ihre Lippen bringen würden ; an dere wieder halten die Kühe nur der Milch wegen und essen das Fleisch der selben nur, wenn letztere eines natürlichen Todes gestorben sind ! Erdbeeren und
Himbeeren wachsen vielfach in der tropi ton Zone sehr reichlich, viele Eingebo- ' r r? r . ? , , ! rene aoer eiien ne io wenig, ai mt etwa Gras cs.en wurden. Xii find nur wenige Beispiele von vielen. Wenn Etwas gar keine Vorschriften duldet, so ist es der Geschmack. Philantbropiscbe Sklaverei Immer lauter werden die Bcschwerben über das Regiment des Wohlthäters Pull man in der von ihm gestifteten gleichna s . i . ITf 1 - migen nroeiternaot. Pullman, der vekanntlich die Fabrikation von Schlafund Palastwagcn betreibt und durch die selbe zum Vielsachen Millionär geworden ist, hat in der Nähe von Ehicaao eine Modellstadt" für seine Arbeiter errichtet. Die Straßen sind ausgezeichnet gepfla slert, mit Bäumen und breiten Nasen streifen eingesäuut und vorzüglich in Ordnung gehalten. Sämmtliche Häuser sind von außen hübsch und von innen zweckmäßig und mit allen modernen Bequemlichkeiten eingerichtet. Sie enthalten Gas, Wasserleitung und Badezimmer, gerade wie die Mauser der Wohlhabenden u unseren Großstädten. Außerdem tft für eine tressliche Feuerwehr geiorgt, deren Maschinen funkeln und blitzen, für - : i- r . i rr ... i? j. ji'ti!. eine rriry aus gqiaxreie vsieniiie juioiio thek, für Straßensprengung und sür die Pflege deS ammetrasens. Die Stadt sieht aus wie geleckt." Dennoch sind die Arbeiter nicht nur unzufrieden, sondern sie behaupten sogar, kaß sie Sklaven sind. Einer von denen. Die Pullmans Philanthropie gekostet haben und derselben entflohen sind, er klärt in der Presie, daß trotz allen Glan zes in Pullman ebenso viel bittere Ar muth herrscht, wie in den unter der Bot Mäßigkeit von Herzögen od'er Lords stehenden engl'schen Dörfern. Denn da der Menschenfreund, dem die Start gehört, an der kostspieligen Verwaltung bersilben nichts verlieren will, so regiert er dieselbe nicht nur als Selbstherrscher, sondern er gestattet auch keine Freiheit in der Verausgabung der Löhne. Die Arbeiter, sagt der obige Gewährsmann, erhalten ihre Löhne Nicht eher, als bis Herr G. M. Pullman semen Monopolantheil abgezogen hat, nämlich die Haus miethe, die Gas- und Wasserstelle? und die Umlagen für die anderen Ersorder niffe. In Folge dessen bleibt den Ar bettern wenig übrig. Um m so femen Häusern zu wohnen, so schöne Rasen Plätze zu unterhalten und die Straßen so sorgfältig zu Pflegen, müßten die Leute mindestens 3j Dollars täglich verdienen. 'rixt. w.rr f.ii. r . rr n ciau oeffen eryaiien ne nur i ouar bis 2i. Sie müssen sich also vom Munde abdarben und an der Kleidunz sparen, was Pullman für die Verwal tung seiner Älusterftadt" fordert. Für Krankheitsfälle und das.Alter können sie auch nichts zurücklegen. Obwohl sie zu gestehen, daß Pullman ihnen all' den Bilanz m den Straßen und alle die Be quemlichkeiten in ihren Häusern verhält nißmäßig wohlfeil liefert, so ist ihnen die Sache für ihre Verhältnisse doch zu rofiipietig. Aber selbst wenn sie mehr Lohn er hielten, wären sie nicht zufrieden. Daß ihr Arbeitgeber nicht blos die ganze itadt allem verwaltet, sondern auch ihr Privatleben mehr oder weniger contro lirt und ihnen genau vorschreibt, wieviel sie für eine gewisse Sorte von Lurus aus geben müssen, gefällt ihnen ganz und gar nicht. Als amerikanische Bürger fordern sie das Selbstverwaltungs so Wohl wie das .Selbstbestimmungsrecht. Sie wollen nicht Unterthanen des Mannes sein, der durch ihre Arbeit reich wird. Sie verlangen daher nicht blos Ausbes serung ihrer Löhne, sondern auch die Freiheit, letztere nach ibrem eigenen Er messen anzulegen. Der Philanthrop! schen Sklaverei sind sie müde. Sie ver langen keine Wohlthaten, sondern nur ihr Recht. Herr Pullman kann ihnen ihre Freiheit nicht ablausen. ' Schmuggel nach Mexico. Je mehr die Absatzverhältnisse im eige nen Lande stocken, desto eifriger sehen sich natürlich unsere Fabrikanten nach frem den Märkten um. Der Nachbarstaat rW mm t m. M .. m Mexico ve onvers t für ste edr verlor kend, aber derselbe erhebt so hohe Zölle auf alle fremden Waaren, daß die Ein fuhr außerordentlich erschwert ist. Da ; ic leeocy aus den gewinnbringenden Handel mit der Schwefterrepublik nrcht gern verzichten wollen, so verlegen sie 'ich in großemMaßstabe auf den Schmug zel. Die feineren Eisen und Stahlwaaren und die besseren Glassorten, die in Pitts burgh hergestellt werden, finden nach den Angaben eines dortigen Blattes müssen haft unerlaubten Eingang nach Mexico. ' i " e k .. ' 1 iz.s gieor namiia? eniiang oer norctioen F1--. iSJ-.J v.v frt r,nntTI
neutralen Streifen, deffen linetpunkt die Handelsstadt Matamoras ist. . Nach Z)!atamoras hinein kommt alles zollfrei, gerade wie nach Bremen oder Hamburg, was aber aus Matamoras heraus in das Innere von Mexico geht, muß verzollt werden. Nach dieser Stadt werden des halb die Pitteburgher Waaren geschickt, und von dort werden sie durch Schmug gelbanden, die ganz regelrecht organisirt sind, in das Innere befördert. Flaschen werden auf weniger gefährli che Art eingeschmuggelt. Sie werden nämlich mit irgend einer dunklen Flüs
figkeit gefüllt, welche eme aus der rel liste stehende Patentmedicin vorstellen soll. Die Agenten" in Matamoras, welche den Schmuggel vermitteln, bieten ihre Dienste sogar schon brieflich an und verweisen den Adressaten auf die L00 oder 300 amerikanischen Kaufleute de ren Waaren sie zur vollsten Zufrieden bett der aeschäöten Kunden" zollfrei über die Grenze schaffen. Daß sich ehrenhafte Firmen auf solche Geschäfte einlassen, ist nicht befremdend. Wiewobl diese Fabrikanten wenigstens der Mehrzahl nach für sich selber Schutz . .. n r , r , , . ? . zoue soroern, o rommr es rynen nie strafbar vor, eine fremde, oder selbst un sere eigene Regierung um hohe Zollbe trage m bestehlen. re hatten das nicht für Diebstahl, ebenso wenig wie die vornehmen" Damen, die jährlich die feinsten Spitzen und die werthvollsten Schmucksachen aus Europa einschmug aeln. Es wäre jedenfalls vortheilhafter für beide Theile, wenn der vielbespro chene Handelsvertrag zwischen den Ber. Staaten und vJittxco endlich zu tanoe käme. Durch Mord zum Betrug. Vor dem BundeS KreiSgericht in Lea venworth, Kan., schwebt gegenwärtig ein der sensatlonelluen und verwickelt sten LebenSversicherungS-Processe, die je die Gerichte beschäftigt haben. Nach den Angaben des beklagten Theils, die durch starke Jndicien unterstützt werden, liegt hier eine Verschwörung vor, welche die Beschwindelung zweier VersicherungS Gesellschaften zum Zweck und einen Mort ,m Gefolge hatte. Die Hauptperson deS angeblichen Mordschwindels ist ein Viehhändler Na mens John Wesley Hillmon. Derselbe stammt aus Jndrana, kam 18o5 mit ser nen Eltern nach Valley Falls, Jefferson Eounty, Kan., machte den Bürgerkrieg mit und trieb später an vielen Plätzen von Kansas und TexaS Viehgeschäfte. Im Herbst 1878 verheirathete er sich in Tonzanoxee, Kan.; im Dkärz des folgen den Jahres ging er in Geschäften nord' wäits, und seitdem ist er verschwunden. Kurz zuvor hatte bei der New Jor!" und bei der Connecticut Mutual Life Insurance Co." sein Leben mit $25.000 versichern lassen. Ende April 178 kam ein Bursche Hlllmons, ein gewisser John H. Brown, nach Lawrence, Kan., wo sich Hillmons Gattin zur Zeit befand, und eräh!te, er (Brown) habe Hillmon in Medicine Lodge zufällig erschos sen. Die eine Versicherungsgesellschaft schöpfte sofort Verdacht, und ihr Agent begab sich an Ort und Stelle, um eine Untersuchung vorzunehmen. Der Leich nam wurde ausgegraben, und der Agent versicherte auf das Bestimmteste, daß eS nicht derjenige Hillmons sei : die ttör perlänge paßte nicht ganz, das Haar war zu dunkel, die Nase gänzlich anders ge formt, und von der Zahnlücke, die Hill mon gehabt hatte, war keine Spur zu finden. Darauf hin weigerte man sich, der Wittwe oder Strvhwittwe die Ver sicherung auszuzahlen, obwohl diese betheuerte, die Leiche sei die ihres Gatten. Eine Coronersuntersuchung wurde vor genommen, bei der allerlei verdächtige Umstände an den Tag kamen. John H. Brown kam in dringende Gefahr, wegen Mordes in Anklagezustand versetzt zu werden ; in seiner Angst machte er vor einem Notar folgende beschworene Angaben: Im December 1873 hätten er, Hill mon und ein Verwandter desselben. Na mens Levi Baldwin, sich verschworen, die Versicherungsgesellschaften zu be schwindeln und den Gewinn zu theilen. Lange seien sie umhergezogen, um einen erfrorenen Leichnam zu sinden, den man für denjenigen Hillmons ausgeben könne, doch erfolglos. Endlich habe sich Hill mon entschlossen, eine Mordthat zu be gehen, um die gewünschte Leiche zu er langen. In der Nähe von Wichita seien sie mit einem Fremden zusammengetrof fen, dessen Aeußeres Hillmon zu dem er wähnten Zwecke passend erschienen sei; Hillmon habe denselben eingeladen, mit ihm zu fahren und ihm versprochen, ihn auf einer in dieser Gegend in begründen den Viehfarm zu beschäftigen. Bald darauf habe er (Hillmon) den Mann ver anlaßt, sich von ihm impfen zu lassen, angeblich weil die Blattern in dem be treffenden Distrikt herrschten, thatsächlich aber, weil der Versicherungsagent vorher Hillmon gezwungen hatte, sich einer Im pfung zu unterziehen, und daher dem Schwindler daran gelegen sein mußte. daß auch der Körper seines Opfers an der nämlichen Stelle, wie er, ein Jmpfmal aufweise. Kurz darauf habe Hillmon den Mann hinterrücks erschossen, trotzdem die Mitverschworenen nichts von der An Wendung dieses Mittels hätten wissen wollen ; dem Ermordeten seien dann ei nige Kleider Hillmons angelegt und ei nige Papiere des Mörders in die Tasche gesteckt worden. Hillmon lebe noch und treibe sich mit Wissen seiner Gattinunter falschem Namen in New Mexico herum. - Man kann sich vorstellen, welches un geheure Aufsehen diese Aussagen mach ten. HillmonS Gattin gerieth in große Bestürzung und ließ sich nun von den Versicherungsgesellschaften bewegen, ein Schriftstück zu unterzeichnen, worin sie auf ihre Ansprüche verzichtete. Später jedoch besann sie sich eines Bessern" und I engagirte einen Anwalt, welcher die Gil ' ltlfit ln, irfcrtf "! -ia n(nrf tintt t 1 Wlf tllllUV Hfl Mt.V V' ! ne Klage aus Auszahlung der Versicherungsgeioer einreuele. Bei der ersten Verhandlung dieses Processes widerrief der erwähnte John H. Brown seine notarieZen Aussagen, behauptete, dieselben seien durch Drohun gen von ihm erpreßt worden, und wieder holte die Angabe von der zufälligen Tod tung.
Die Versicherungsgesellschaften streng ten Alles an, weitere Jndicien zu erlan' gen, und nicht ohne Erfolg. Es wurden Belege dafür beigebracht, daß der Ge tödtete ein Deutscher Namens Frederick A. Walter aus Fort Madison, Iowa, ? gewesen sei, welcher in Kansas Arbeit uchte und seiner Braut in einem Briefe mittheilte, daß ein gewisser Hillmon im Begriffe sei, ihn auf einer Viehfarm zu engagiren. Noch sonstige gewichtige Verdachtsmomente gegen die klägerische Partei traten zu Tage. Trotz alledem hielt Frau Hillmon an ihren Angaben fest. Bei den ersten zwei Processirungen konnten sich die Geschworenen nicht eini gen. Die dritte Verhandlung wird nächstens vor sich gehen, und dem Ausgang sehen alle Versicherungsgesellschaf ten der Ver. Staaten mit großer Span nung entgegen.
Dom Inlande. CharlesWiley Roe, ein fae bier Setzer aus Buffalo, hat sich jüngst Mit Mary E. Norton, einer nicht nur hübschen und liebenswürdigen, sondern auch sehr bemittelten jungen Dame ver heirathet. Die Stadt Philadelphia hat mehr den Bürgern als freies Eigen thum gehörende Häuser, als irgend eine andere Stadt der Union, beiläusig un gefähr 20,000 mehr als New I?lk. Da bei wächst die Stadt der Bruderliebe um nahezu 5000 Häuser per Jahr. Der Männerchor" in Phi ladelphia feiert demnächst sein 50jähri ;es Jubiläum. Von den 12 Gründern veS Vereins lebt nur noch einer: F. Schreiber. Zu den ältesten Mitgliedern hört u. A. auch L. A. Wollenweber von eading, der Alte vom Berg". Eine schwimmende Kneipe besindet sich in Georgia aus dem Sa' vannah'River. Sie fährt den Fluß aus und ab und sendet durstigen Seelen durch kleine Böte das erquickende Naß an's Land. Die besten Geschäfte macht si' natürlich in den Landdistricten. George Washingtons Lied lingsdiener", oder wenigstens Leute, du es gewesen sein wollten, liefen bekannt lich zur Zeit schockweise im Lande herum. Eine ahnliche Äewandniß scheint es mit dem Privaisecretär Andy Jacksons zu haben. Derselbe hat sich auch mit über raschender Geschwindigkeit vervielfältigt und trifft jetzt allenthalben auf Doppel ganger. Ein wirklich rührendes Ge ständniß legt der Redacteur der in Mer eed, Cal., erscheinenden Expreß" ab, wenn er in seinem Blatte naiv schreibt : Einige von unseren Gläubigern mein ten neulich, das Zeitungsgeschäft müsse sich doch gut bezahlen. Wir müssen aber gestehen, daß wir die Verbesserung unse rer Lage keinem legitimen Geschäftsglück zu verdanken haben. Vier Aß und eine lange Hand brachten es zu Wege." Andrew I. Morrison in Bus. falo, N. I., glaubt auch, ein lenkbares Luftschiff erfunden zu haben. Er befestigt sein Luftschiff an einem Kabel, welches mehrere Ballons mit einander verbindet. Die Fortbewegung der ganzen Maschine überläßt er der Schwerkraft der Erde. Von der Art und Weise jedoch, wie dies zugehen soll, giebt er eine so con fuse Beschreibung, daß er schwerlich Jemand sinden wird, der sich dem Schiffer anvertraut. Er selbst glaubt natürlich an seine Erfindung, andere Leute aber lachen ihn aus. Die in Champaigne, Jlls., gemachten Versuche, rassinirten Zucker aus dem Saf:e der Sorghum Staude herzustellen, find mißlungen und die Un ternehmer sind jetzt, nachdem sie 100, 000 zugesetzt, zu der Ueberzeugung gelangt, daß der Sorghum Stengel nicht genug krystallisirbaren Zucker enthält, um die Gewinnung des letzleren lohnend zu machen. Rüben und Sorghum leisten also nichts. Es bleibt also nur noch der Mais. Derselbe liefert nun freilich Zucker. Aber was für eine Sorte! Der deutsche Drechslermei ster Wilhelm Tränier aus Blue Graß. Ja., ' ist ein merkwürdiger Kauz. Der im Uebrigen ganz vernünftige und intel ligente Mann leidet nämlich an der siren Idee, er sei der Mikado von Japan und betreibe sein Drechslerhandwerk nur zum Vergnügen. Mehrere seiner Bekannten gehen scherzweise auf seine Idee ein und werfen sich, wenn sie in seine Werlstätte treten, jedes Mal mit dem Gesicht auf die .Erde. Seitdem sich aber neulich riner dabei die Nase blutig geschlagen, haben sie diese Begrüßungsweise ausge geben, worüber Tranter sich nicht wenig gekränkt fühlt. Der irischeSchusterMcDon. nelly in Fargo, D. T , fand neulich un ter der ohle emes Stiefels, welcher ihm zum Ausbessern anvertraut worden war, eme Dollarnote und einen Zettel. In letzterem theilt der deutsche Schuhmacher Riesel dem glücklichen Finder mit, er möge den Dollar behalten und auf die Gesundheit von Riescls Jüngstem trinken, nach dessen glücklicher Geburt er in seiner Herzensfreude die Note in den Stiefel hineingeflickt habe, um irgend . w e einem armen eufer eme Freude zu ma chen. McDonnelly ist ein außerordent lich gewissenhafter Mensch. Am nächsten Morgen saß er schon mit einem schauerlichen Vrummschädel im Polizeigericht In eine.r angloamerikani schen Zeitung in New Z)ork erzählt eine Kollegin von emer neuen Krankheit, Epis thonoria genannt, die man entdeckt habe, und deren Charakteristikum darin bestehe, daß der damit Behaftete 'nicht vorwärti, sondern nur rückwärts gehen könne, bis der Tod ihn von seinen schrecklichen Leiden erlöse. Das ist ja eine ganz merkwür dige Krankheit. Wie sagt doch Lu bowski in dem bekannten Doctor KlauS" : Ein Arzt kann sich in Bezug auf seine Wissenschaft heutzutage gar nicht mehr auf dem Laufenden halten, da jedes Jahr ein Dutzend neue Krankheiten erfunden werden. In New York starb der Fi nancier Charles I. Osborn, der seit den
letzten 25 Jahren mit fast zedem größe ren Unternehmen in Wall Street in Verbindung stand. Osborn wurde vor 50 Jahren in New Jork geboren und arbeitete sich vom gewöhnlichen Clerk zu einem der bedeutendsten Financiers von Mall-Street empor. Während des Krie i in., , tputim mmm in .
ges machte er enorme Geschäfte m'.':clten und Gold, war später bei dem Gold Corner" in 1869, durch welchen der schwarze Freitag" herbeigeführt wurde, betheiligt und manipulirte in 1872 den Northivest-Corner" für Jay Gould. Er war stets Goulds Lieblingsmakler. Herr Oeborn war Präsident der Wall Street Bank, als diese fallirte, und sorgte damals dasür, daß die Depositor ren keinen Cent verloren. In Chicago haben sich zu Hinrichtung der drei Italiener, welche den sogenannten Konermord" verübt
haben, eine solche Menge Zuschauer ge meldet, dan man kaum iveif;, .rll man sich über die widerliche Neugiet, ärgern oder amüsiren. Die Bcgrm Zungen, welche die einzelnen A'nsä'enkt?ider für ihr verlangen nach einem Paß crbrln gen, sind der verschiedensten und lächerlinsten Art. Da sagte Ein.'. Ich selber mache mir garnicht so viel daraus, aber mein kleiner Sohn möchte es zu gerne sehen!" Andere beanspruchten die Emlaßkarten, weil sie, obgleich Demotraten", für Hanchett gestimmt hät'en. Ein Anderer war ein Freund" des Sherisss,einer'ein Nachbar", 'einer ein guter Nepublikaner", einer hatle 20 Jahre in Cbicago gewohnt und hat als alter Ansiedler Ansprüche auf Brnicksich tigung, einer hatte den Fa!l mit Inte reffe verfolgt und denkr, es sei .. ., eine Pflicht, auch der Hrnrichiar . .. wohnen." Die Chicagoer T i r.i sonst ein so vernünftig und sorzfall rcdigir tes Blatt, ist verantwortlich für oie'Dtit theilung, daß Schiller in der Vorah' nung, daß man ihm im Lincoln Park in Chicago einst ein Denkmal se(e!i wer de, folgendes Berslein geschrieben habe' "Der ivchwald brauset, 1 ie Wolken tsiehn, Das Maeg'llein sitset An UftMs Groehn Es bricht dio weUe mit Macht, mit Ma ht." Base Burner, klle Sortut ! Heizöfen, Nsttges. Kochöfen, zu den Stiedriffen Preisen - bei CnriffeTüU. 0' W F f L CJENNETT 62 Ost Washington Str. Die ita zu Hause." WEITE SEAL Brenn-Oel. Der New Yorker Gesundheits -Natb schätzt, daß wenigstens 30,000 Leben durch die explosiven Eigenschaften des Petroleums verloren gingen. Wenn jede Haushaltung das White Seal Brennöl verwenden würde, könnten solche Unglücksfalle nicdt vorkommen. White Seal Brennöl bat die Fehler des gcwöbnlichen Oels nicht. ES kann nicht xploiren. Der Docht verkohlt n'cht, rauct.t nicht, ver-breit-l keinen schleckten Geruch und die Lampencylinder zerspringen nicht. White Seal Brennöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. Es ist so ill," wie rein s Ouellwasser. giebt ein slarüs stetig.. s Licht und brennt länger als andere? M. Wenn das Ocl nicht direkt in Ihrer Nachbarschaft vcrkarft wird, so bestellen Sie direkt ein Faß oder eine Kiste mit zwei 5 Gall. Kannen. BiUlOKS OUs CO., es Encl d Avenn?, Clkveland, Ö. 114 & 115 Southst.., New Fork. 60 Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. OKKHOK)föK&Q (g Wie sind Taube und Schderhörige Q,u hcilcn 7 Diese Frage beantwortet mit ge. ricfintcr fffnrfftt hsi cltt NNd fcerclbttf LkU Oliiiuui in i'ici fcjfcik u iwiiw iniuur nvi; und torrreffUÄen Werkcken. (U. verbesserte Ausinii..i I cr a.t l 5nTf rft,trfpn ' lait). In ulkliteryasrer meue eroeiii ci u, dag die meiftcn Fälle von Taubheit und ' Z. . : r' m i - M Ct ist , aicryrigle.5 nrjc 1 . ' . 'mt. ... n.li. - rZ.mtn Zi (.I4, , lorrvriT lonncn. tciicuir, uuunuunv 1 weiche voa Outcksalberi., abrilavten von Gehör, I !,f,. rifrtromm-In lt. f. . flllf die scbmaib ; vollste Weis betrogen werten sind.solltea jici zHe , iverzug ras vor:resme vucy rommen ,,iea. , Prels 20 CtS. ia Postmai ea odn SUder, xti ' ersandt. Ädressire : Deutsches HcH-lnsti'ut, 11 Clinton Piace, laoarLroti'ivay, New York, N. Y.
'ÖWÄl WKÄÄ
THIS PAPEnEiJS Neirspaper Advrtlfinpf Bureau 10 Stiruo Btreet),vheo adver- PipMt VfOnfT JgU VH, .
Wenn Sie den liolicn Werth sür ki Betrag ihres Geldes mM, sausen Sie Ihre Stiefel mb Schutze zu -billigen Preisen bei uOS. h. HäyS, Ost Washington Straße.
Das beste Fleisch im Markt. lüi innrem,
Händler in
frischem und eingesalzencm Fleisch. Mo. 315 Massachnsettls Aoeaue. RT Beftellungen erden in allen Theilen d?r Stadt xrom?t abgeliefert. tclcpftcn
XELnrm.xra.mLßl j1DIL&XLzz9 Uöei sch- n n d W u r st-G e sch ä f t
' Ao. 49 Scke Landes Straße und Kome AveVe, Ko. 4V. Die besten Sorten frische, geräucherten und gepökelten Kleilchet ke! vorräthig. Le Wnrsisorten fiel frisch nnd bester Ovalitat Pökelfleisch eine Spezialität.
Waaren derden nach irgend einem leifch
WHIWOM WWWWIW, Ko. 47 Süd pekaware Straße Nur die bellen Fleischsorten trerden geführt. Täglich frische Würfte, wie V l u t v n r S, Wienerwurft, Vratwnrft, Leberrvnrst, . s. w. Preise mäßig. Bedienung prompt. ZluftrSge ach irgeud ewem Lladtheil werde, prompt bsorat.
Jeffers' Casli Paint Store, Robls Ocl 45 Gent per Gallone. Ganz reines Vleiweiß 56. 10 per HundertFensterglas sehr billig. Ao. 30 Sud Meridian Straße. JTWra. -M-imo-w iß bfi uns avflkkkllt.
THE LIGHT RUUTIING ri eni SEWING ilACHINE SIMPLE i THE DNLY SEVVING MACHINE L - THAT GIVES . -J Wffl IlJLIaJUIJi sHAS HO HQUAL EKhr rrCNl puux QMm SEWIfJG MÄCHINE GO ORANGE MASS. 30 UNION SQ.NY. CHICAGO ILL. ST. LOUIS MO. ATLANTA GA. - 1 F Q H S ALL-UT-Die f8ee Line !" nach Cledkland, Lake Ckatavqua, Niagara Fall, Thoukand Island, Lake George, Lake Cham plain, Saraioza. Wdite MountaioS, Old Orchard, Rye Beach und alle Curplotzevon HEVs ENGLAND mit ftrei Schnellzügen täglich. Di einzige Lahn von Indianapolis nach ZVv rlc und Boston welche durchgehende SBaaen in Verbindung r lt bei Lake Ehore und 'e. . Cei tral Et'endadn hat. Die lnz,g Hajy, we.ch'e im rand Zentral Terot in fuvo Hott ei -läuft Gn wit.ich celjert d Schnk2,u? nu'df ingerich tt un veffjuitte, m l$e na Dt ffouri, Äarta, j:brata, tfoUtddo, 1 eio urb tfaaforno tih n tooUtn, finden .sie Atfiinai otion und nie irt Raten. RundrelseVillete. Kan hole sich Du 5S I Zk,chlS. aaent, utunfi tar ZUM N allen rkkularen Ziitt-Cfftce. s. V. T d o M a . O. V. S k i n u e r, General anaier. Traffte-Azent. V. I. mirh, en. Paff. Agt . E eoeland, O. W. J. Wcliols, Passagier.Agent. JndianaroU, Ind. . Z aie HauZ und US . StisZJllinoi Strafe tn Harniilon & Oayton Bahn TV'Täglich drei Züge nach und vonV CineizinaSi, und allen Ortschaften Nördlicv, Südlich u. Oesilich. Pünktliche Verbindung m t allen Zügen nach Dnyiou, Tolodo, Iotrolt &z önsiuav. Wegen Auskunft nnd Billet wende man sich an den Agenten, Ecke 3litccil Straße und Äentuckiz Adeuue oser Union Depot Lara. Lte,efe, S.P.A. ?. H. Harza'd, znt. ,
j
i AfCO tt tJl f - rT
i y 2t&rA
1 rA 7 1 ' . B li i F s m a i trj ; Ihm g iiP i hn l 9 B i IMnJ.j P VJ"p 7g&&ZJVjIuajmßimnmmmM J
mr:Mv ' ßMWWM d fjgPf -3 " ' LM fL' vr v -A iV-rvV ' i&JK&&&i. 'f-j
TnTir. AD
m-ww ,
yaxi
MNWi
Stadttheile frei nnd prompt abgeliefett.
- Baden Ohlcas1), t. IoitlM cincl Pittwburjr Knllroad. Zeit'Taitlle für turchgeheude nnd ?.okalZüge. Tom 17. Febr. '.5z on: t&ft erlesen da Lri07!.Iro:, Znd? l.. ie olt:
Stattor.en. ch-?.g,Peft,ug. 5chrc,g Keecn. dg Jnd'anarl'K 4:2Svm!-riv:s H '4:bm fl.-ji nt.äawb'gettv 6:20 . :Mih b: 6:lZ . . K,chond.... :5.Z . i:Z 7:11 S:dO. , Taizrcn 8:57 :57 m Pisua :-3 3:47 : .9 . , Urbana 9:bk . 4t 9:52 . ttclua.ftnl.... 1!:?kri ö:10 11: . , Rk Vi'tl ;2:37ftin w SteutenviZe, 5: 9 4:24 , esdetltng 6:32 8:'.2 . , VittLburg 7M3 K tt:17 , amSdurg... 4:l5C-n in.. Baltimore.... 7:4ü r : , l2ssd,ng:on.. 8:f50 m :2 , -.lideni-ia. 7:5 d:s H . SkkF ?jcrl.... il:2j , 7:30 , aene:! 8:2b 7: U'-m
t"4pli4. la-rl'A. au8incrrnt'' ionrttt j. Pullmann' ? alast. Elaf und Hvte!Qager, durch bi PtttSdrra, Harritbur?, Vhtladelxdia und StvoWott, ohnt ac'w'tl Blos tn kkjaaeukchi ach realtirnott, JBaidinj,ton uO vüon. Fahrkarte nach eilen Oeftlichen Städte tindtn allen Hauxt'ahriatten. Bureau de t)itr und in dem tadt.Bureau, tie der Jllino: und Washington 5trße und im Union Texot ivureau Zvdtanarol'.t, u haben. Schiafioagtnarten !dn nen im vorau gesichert werden durch Uxllkanon bei den Agenten tat Ltadt'Bureau oder t VLnxart Dexot ,u Jndtanarottk, Ind. . ?k. Derina, 2. S. P. , Nordofl.ZZe Washiug. ton und JLinoi Straß. Jnd'riS. Aames vkcSrea, Uanaze:, Eolumdu, 0)is (j. . 9 d. QtnL Daffagi und Xictet..cl 1tnij1 Air segm, Ihr Ltuützl Ht VANDALIÄ LINE I -Warum? Weil fie die kürzeste und Iefte Linie ÜUi f4t. Xonin, IVÜHHOUJ-I, KannaH, Iowi', IVoljrfiNlccL, Toxae, ArkanHHf Colorado, No-w Mexico, Hocota und California ist. T)Ai ttintett Ist d02 eteta uud die Tie neu sind ae Stab!. Die Lzgen haben die oeuesien VerdkfferunLen. Zeoer öug ?ir :5chlaftrZgen. Yeffagiere, ob fit nu Billete rster Ülasse oder emizranteO.Blllet habe rzerdea durch nusere Passagierzöze erster Klas!e befördert. Ob Sie nun ein t2et zn errsaßigten Pre! sen, ein Sxcu.ontdillel ,der irzenb eine Worte Kisendahndillete wollen, ksmeu Sie, oder kchreidea Se au II. Xi. Derlup:, essiftent Perctcl ifjagtei.isißent. lr5ofle Oijhmgto und 3&ir.cil StrJnd'xl - S. Hill, Supt. Et. Loui,, tto. i. R otb. äff.. t.. Et. ?sui, X2p S VIUC. X iW AlBAWY l CWCA60 (Q - w DU kürzte uno üuekufu Xiinif von INDIANAPOLI8 nach Jraiikfort, D-.lphi. MontZcello, Michigan dixv, Chicago, und allen Orlen .n nördl chtN Zndiana, Michi qan, nöldlicheo llinoli, Wieconsin, Iowa, Äinneseta, iulxcl'd, Kansa, ,w Mexico, 7a!ota, Zevala, C.'irado, Californieu uud Oregon. 2 direkte Züe täglich 2 von Jndianapolit nachicago; ebenso nach M chigan Cily. Ele ant, 'ullmann SchlafWaggons auf den Nschizüg.,. rpäckniarken dii au's Re scziel erthe lt. St t int Bahn hat grvb?r B uemlich'eiten der billigere H&itn aU un Oi Itir und tqulvirung nicht zu ! b'ltreffen. LrilÄei. , ikxin ilatfora und etofctifi:' üufttrewler! und oe rncderr.en iStn nchturgen, nudrttufflijje Sotthi' tut Emigra, ten, Lad und Toutt'iekt'Äiete nac irgend einen Orle, der von entere Bahnen der: hl :rd. icnn k'sn nördlich, sustt. Liilich l.tz westlich u retten wünscht, kaufe man nicht da nvj iUt, bii cicn unser Pre se u f. w. gejehen. Wege Näherem ende man sich an - Rolert Kinmcti, Distrikt Passagier Xgent, N. 2 Lü JZinoil Smii, Jndian Jd. Zoha V. arson, tü. G. aidi neral.Lenoalter, Seneral PaZagier en:, EtzUI,Jtt. Ego,ZiiL.
HryyJ- )
