Indiana Tribüne, Volume 9, Number 59, Indianapolis, Marion County, 18 November 1885 — Page 1

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Mi (kl Zahrgüüg 9. Office : No. 120 OK Marhlsnd Sttstze. Nummer 59. Indianapolis, Jndiana Mittwoch, den 18. November 1883.

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Neues per Telcgravk. WttltrcuSitchten. Wasbtngk on, D. C.. 18. Nov. Klare?, kälteres Wetter. Westwind. Explosion. Philadelphia. 13. Nov. In der Schmieröl Fabrik an der Misflm Strafe fand heute eine Explosion statt.

Mehrere Arbeiter fanden ihren Tod und eine große Anzahl ist schlimm verbrannt. Der Krieg auf derBalkan Halbinsel. L o n d o n, 18. Nov. Die Bulgaren haben nach schwerem Kampse sämmtliche Stellungen der Serben bei Sliwitzena genommen. Fürst Alexander führte die Bulgaren selber an. Die Expedition nach Birma. London. 13 Nov. Die Briten ha ben die Forts bei Minhla und die Stadt nach dreistündiger Beschießung genommen. Die Briten hatten 4 Todte und 27 Verwundete. Der Weg nach Man dalay ist fetzt offen. Edltoriclles. Es kann nicht schaden, zuweilen aus schon früher angeführte Thatsachen zurückzugreifen, um ein Bild unserer sozia len Zustände zu geben. Wer es nicht glauben will, daß die gegenwärtigen Zustände vollständig unhaltbar sind, daß trotz der riesigen Ansammlung von Reich thümern das Volk immer mehr verarmt, der ziehe für einen Augenblick folgende Angaben des Zensus von 1330 in Erwägung. In 1870 hatten wir 252,143 Fabriken im Lande, in 1330 dagegen 253 852. Die Zahl der Fabriken hat demnach um 1701, also um Z Prozent zugenommen. Dagegen ist die Zahl der Fabrikarbeiter viel mehr gewachsen In 1370 betrug sie 2.053,996, in 1830 betrug sie 2,. 732,505, also eine Zunahme von 33 Prozent. Die Zahl der Fabrikarbeiter ist also unzefähr 50 Mal so stark gewachsen, als die Zahl der Fabriken. In einzelnen Branchen ist das Verhältniß noch viel auffallender. So ist z. B. die Zahl der Kufereien von 4961 ans 3393 gesunken und die Zahl der Arbeiter in den Küfereien hat um 11 Prozent zugenommen. Ein gleiche Verhältniß sinden wir in Bezug auf das Anlagekapital. Dae selbe ist von 2118 Millionen auf 2790 gestiegen, also um beinahe 32 Prozent, der ebenfalls etwa 50 Mal fo stark, wie die Zahl der Fabriken. 1870 kamen auf jede Fabrik Z800, zehn Jahre später 10,992. Genau dasselbe Verhältniß sinden wir bei der Landwirthschast. Die Zahl der kleinen Farmen hat überall abgenommen, die der großen überall zugenommen. Mit anderen Worten, die kleinen Farmer sind von den großen aufgefresien worden. Wir sehen daraus, daß bei dem heutigen Großbetrieb es nur noch unter besonders günstigen Umständen möglich ist, sich selbstständig zu machen, daß der Kleinbetrieb überall vom Großbetrieb verdrängt wird, daß die Zahl der Arbeiter sich weit schneller vermehrt, - als die Zahl der Fabriken, daß das Kapital im Verhältniß zu der Zahl der Arbeiter wächst, daß aber, während die Lage der Arbeiter immer schlechter wird, das Kapital sich immer mchr in den Händen Einzelner konzentrirt. So wächst die Zahl der Millionäre, uno mit erschreckender Geschwindigkeit vermehren sich die Reihen deö Proletariats. In erschreckender Weise dehnt sich die Kluft zwischen Arm und Reich immer mehr aus. Der Denkende muß sich sagen, baß das Nlcht nur nicht immer so fortgehen kann, sondern daß der Zeitpunkt eintreten muß, zu dem das Volk es einfach nicht mehr so fortgehen laffen will. Was dann geschehen wird, das vermag der Denkende wohl einzusehen. Von Jntereffe sind die Beschlüsse der in Pittsburg soeben stattgefundenen Eonferenz der Rabbiner des Reformjuden thumS. Wir begegnen darin freilich derselben Behauptung, welcher wir bei vielen rationellen Sekten begegnen, dak nämlich die Wissenschaft nicht mit der Bibel im Widerspruche stehe, dennoch läßt sich nicht läugnen, daß ße soweit dies bei einer religiösen Körperschaft möglich ist. Fortschritt bedeuten. Die alten Priester lehren und Speisegesetze werden als mit der heutigen Zeit nicht im Einklang stehend, verworfen, die Hoffnung auf eine Rückkehr nach Palästina und die WiederHerstellung des jüdischen Staates wird

aufgegeben und das Judenthum nicht mehr als eine Nation, sondern als eine religiöse Sekte betrachtet. Während wir uns jedoch weniger für die religiösen Ansichten in jenen Nesolutionen interesstren, ist für uns der letzte Satz derselben von größerem Interesse. Derselbe lautet : In Uebereinstimmung mit dem Geiste der mosaischen Gesetzgebung, welche versucht die Bemühungen zwischen Reich und Arm zu regeln, halten wir es für unsere Pflicht, uns an der großen Aufgabe der Gegenwart zu betheiligen, auf der Basis der Gerechtigkeit das durch die Eontraste und Uebel der gegenwärtigen Gesellschaftsorganisation erzeugte Problem zu lösen." So wäre denn die soziale Frage auch von der jüdischen Geistlichkeit aufgenom men. Zu verwundern ist das eigentlich nicht, denn die Heroen des Sozialismus, Karl Marx und Ferd. Laffalle waren Juden, unter den deutschen sozialistischen Reichstagsabgeordneten stnd zwei Juden, nämlich Sabor von Frankfurt und Singer von Berlin und einer der größten Sozialisten war Mose selber. Wenn die Rabbiner sich an die Lösung der sozialen Frage im Geiste Mose machen wollen, so ist der Weg für sie in der Gesetzzebung des Mose selber vorgezeichnet. Nach der mosaischen Gesetzgebung gehörte das Land dem Volke, in jedem fünfzigsten Jahre hörten die Rechte des jeweiligen Besitzers auf. Das alte Testament kennt .kein Leben nach dem Tode, alle Gesetze sind auf ein befriedigendes irdisches Dasein gerichtet, und immer wiederholt sich der Satz : Damit es Dir wohlergehe, in dem Lande, das der Herr Dir gegeben." Die mosaische Gesetzgebung erlaubt nicht das Zinsnehmen, sie erlaubt nicht das

Einheimsen der ganzen Ernte und ist überall bestrebt, den Unterschieds zwischen Arm und Reich auszugleichen. In der mosaischen Gesetzgebung steckt ein gut Theil EommuniSmus. Die Rabbiner werden wohl daran thun. die soziale Frage im Geiste des Mose zu behandeln, und es gäbe unstreitig weit mehr jüdische Sozialisten, wenn die Juden mehr mit dem Geiste der mosaischen Gesetzzebung bekannt wären. Drahtnachrichten. Unser Handel mit dem Aus lande. Washington. 17. Nov. Der Chef de sttistischen Bureaus hat seinen Jahresbericht vollendet. Darnach belies sich unser Gesammthandel mit dem Aus lande auf $1 388.588,165. Die Ausfuhr belief sich auf 742 Millionen, die Einfuhr aus 577 Mill.. der Transit auf 68 Mill. DerStrike imHocking Thal. S b a w n e e. O., 17. Nov. Nur ein Kohlenbergwerk ist dahier noch in Be trieb, in allen übrigen Gruben ist oer Betrieb eingestellt aorden. Heute Mor gen fand eine Versammlung der Kohlen gräber statt, in kelcher Delegaten für die MaffeN'Versammlung in New StraitS ville ewÄhlt wurden. Die Leute jubeln über den Sieg, den sie über die Firma Rend & Co. in Chicago errungen haben, welche den verlangten Lohnsatz bewilligte und hoffen, daß die andern Besitzer dem guten Beispiele folgen werden. Die gruben der genannten Firma sollten heute Morgen wieder geöffnet werden, allein da noch eine Differenz in Bezug auf die Arbeitszeit der Treiber und der Tagarbeiter besteht, beschlossen die Koh lengräder nicht eher zur Arbeit zurückzu kehren, bis auch dieieS geordnkl ist. Erschob ih ren Aer führe?. S h i c a g o. 17. Nov. Im National Hotel wurde heute Morgen ein junger Franzose. NamenS Eduin Tuevil von Vauline Duval durch einen Pistolen schuk schwer verletzt. Tuevil traf hier vor jechS Monaten von Paris ein, machte die Bekanntschaft der Duval und lebte mit ihr bis vor etwa einem Monat alS er sie aufgab. AaS Rache beschloß sie den Tod ihres Verführers. Sie nahm gestern Abend ein Zimmer im genannten Hotel, in dem auch Tuev l wohnte, und verbarg sich heute Morgen in seinem Z.nmer, während er sich zum Frühstück begeben halte. Nach seiner Rückkehr sie len de zwei Schaffe. Das Mädchen wurde verhasttt. Ihr Opfer wird wzhrscheinlich genesen. S e l b st m o r d. Evanövill e, 17. Nov. Der Bier brauer John Guhl, der seit Langem an einer schmerzhaften RückenmarkSkrankheit litt, tödtete sich heute durch einen Rtvol verschuk. Allgemeiner Strikt. ' C o l u m b u S, O., 17. Nov. Der

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StaatSverein der Bergleute hat einen! Strike der Grubenarbeiter im ganzen' Staate angeordnet.' Die strikenden Nägelmacher. Pittsburg. 17. Nov. Die stri. kenden Nägelmacher haben an alle TradeS UnionS ein Zirkular erlaffen, die Fabri kanten, welche nicht zur Union gehörige Leute beschäftigen, zu boycotten. SenatorSwahl. Salem. Qregon, 17. Nov. Die Legislatur nahm heute die erste Abstimmung sür die Wahl eines BundeSsena torS vor. Mitchell erhielt 24 republika nische Stimmen, William? 15, die Demo traten stimmten für Slater. Hilfe für die Äbebranten. Galveston. 17. Nov. Für die in Folge deö groben Feuers Nothleiden den laufen Unterstützunzögetder fort während ein. Bis jetzt sind $75.513 eingegangen. tzer Kabel. Geköpft. Berlin. 17. Nov. LieSke. welcher überführt worden war. in der Nacht vom 13. Januar den Polizeirath Rumpfs er stochen zu haben, wurde gestern geköpft. Er behauptete bis zum letzten Augendlick seine Unschuld und bewahrte seine Ruhe. Der Krieg a u f derBalkan Halbinsel. Belgrad, 17. Nov. Gen. Topal ovitsch hatte eine Schlacht bei Tru mit den Bulgariern. Letztere wurden voll ständig geschlagen. Ein Bataillon BuN garier ergab sich, ohne einen Schub ab zufeuern. Die Bulgarier räumten gestern ihre befestigte Stellung bei Dra goman. Die Abtheilung der Serben, welche gegen Widdin zog, brachte den Bulgaren in der Nähe diese? Platze? eine schwere Niederlage bei. Die Serben machten über tausend Gefangene. Die Serbische Armee besteht aus 4 Abtheilungen, jede 10.000 Mann stark. In Sofia herrscht Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. . In der Kciegsgegend fällt Schnee, dies wird jedoch die Armee nicht hindern, auf Sofia vorzurücken. Darüber hinaus werden die Serben nicht gehen, und wenn sich nicht irgend eine andere Macht einmischt, dürfte die Sache bald erledigt sei. Die Karolineninseln. London. 17. No. In Bezug aus die ttarolineninskln sagt der Papst, dab Spanien ihn ermächtige, Deutichland eine bevorzugte Stellung anzubieten. Deutschland verlangt, dab die spanischen Rechte nicht als SouveränetatSrechte. sondern als Besitzungen bezeichnet wer den. In Rücksicht auf die östlichen Wir ren wünjcht der Papst, dab die Sache bald erledigt werde. DieSklavenfrage in Bras i l i e n. Rio Janeiro, 17. Nov. Eine neue EmanzipatlonSakte wurde im brasilianischen Parlament eingereicht. SeJtsssnaorlkÄten. Glasgow, 17. Nov. Angekom m n: Dampfer .FurneZia von New York. ein neues originelles journalistisches Unternehmen ist die von einem Hrn. Richard v. Schlieben in Aer lin herausgegebene Deutsche Brautzei tung". Dieselbe hat bereits eine Auflage von 4000 Exemplaren (?) und wird wiederholt gratis an alle Bräute Vers sandt, deren Berlobungen in hundert der gelesensten Zeitungen annoneirt wurde, gleichzeitig liefert eine täglich erscheinen de Liste dieser Berlobungen allen Ge schäften, welche an Bräute Kataloge, Empfehlunzskarten u. dgl. direkt Versen den wollen, die nöthigen Adressen, ur Herausgabe der Brautzeitung" hat Hr. v. Schlieben die nöthigen Borstudien in Nordhause gemacht, wo er unter dem Titel Der Rordhäufer" eine Wochen. schüft für Branntweinkunde und Brannt Weinbrennerei :c. herausgab,

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