Indiana Tribüne, Volume 9, Number 58, Indianapolis, Marion County, 17 November 1885 — Page 1
4fS3'-s5 jv&5rr'' r1 aßT.T 1 it-rsA. s,l ; z i j 9 Ossiee : Kö. 120 OS Msrhlsnd trafje. AnWmcr 58. Ü FnSiancrpvliS, Jndians Dienstag, dca 17. SZovembes 1883.
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u CU-eT TsaUe ssw-it biefefbeu mcht l$astlanjrigtt ftd na d?a Haarn von drei Seilen nicht nberÄeige, erben nantglt. l ich ausgenommen. Dieselbe bleibe 8 Tage stehen, können aber antef$r5a(t erneuert wervea. AOzeigen, die bis Z?!ittag 1 Nhi abjrjkbea erden, sinden noch an, selbigen Tage Lnfnahme. Di Leser der Tribüne find ersucht, keine Adon. reitn:3jlm an rie Ulyx, sondern u an Herrn Sch-ni!t, unsern Zollcktor er in der Ofstce ,u be ,ain. rr 5$rntn ist für alle au dr O'ftee .Senden Z;iln,n vcrrntuidttliä, stellt selbst eine Träger an. u.n alle entgehenden Verluste fall ihm ,u. 42tr dltten deshalb ihn vor Schaden , bemah ren, der 'hm easurch erwachsen 14m, datz Subskrlv tlonSaeld'r an Jemand anver al an ihi, osetii er Ossi: beziblt erbe. müßt denn der b?tr. Vr;er in n Herren Lchmlvt unter,ich-,t Quittung traben. tßvxlvtnqt. rlanat wird in-ädchen. welche Schneider arbeit nlebt. im Modl T? Hau. N 2i SüNem Jersr, Strafce. verlangt wird ein j"ncer Ulanr, der m Qteeerieaesäft bmlndert ist und oute Emr,5,bluna,n aa'.umkisen ht NZ! reg bei Robert eller, Ecke M. Satt, und Coburn Ztraße. IS'o langt wird ei" gute Mädchen in einer kleinen Fa'nttie. S!äh:re o- ZI , On 'kw Ik Str. 'ino Stcllcaesuche. Se s ch t: Ein anst'dir iunqer '" der erbra ck ediq. 'uch' in di,sr irnche Bkschäfti gn'-g. Off'rt,n: l vffel Aoenue. V e su b r: $ti tut deutsches iläeen wünscht Cin!2:clle. o 2ö R '? Stk. ttno P(iljii)t in utt Ha-fcter. ach,ufrazen bei Ciaiits 3 uiC"jtr, Ha. :8 Madi'on ve. t9f Zu nc?utietdcn. Zu verietb'n. biUi af i , frir. W AZer mit f.m ei'tii ge oauf in't? i m,r ? Scheu r.eit und inr-ren Ändautitt. Sroß?r Oft ntt" rtU kle'.ner F uchr aller ?o't'n. 1 irt f dt niejt&e t uito aUe -ratj ü: crtif afxt. DiS 2 d ist rut tu t irrt und nur 2 Keil-n , öldl.ch von der Stadt. ..Würqltr.7Z ftS,-ktngtoa S-trase !Slut.,Haut. un ?!,lvenkrankhei. ten eine Lvenal tät Dr. Dinke. Älter, 226 Oii hingtzn Str., Pclz-Kappm ! Pelz-Handschuhc, Pclz-Dcc?on, Ohren-Wärmer Wir fahren ein groß:s Lager von Hüten und Kappcn zu den niedrigsten Preisen. LäMsrAer No. Itt OS WasdinlZtonSr Turkey-PreiSschicHen und Kegeln, Dsnnersiäg. dea 19. flutemltt und Tonu tag, dku 22. Slovemöer im &cixjttrrzzii:T . r.xiic : veranstaltet vom S cb ü tz e n - V e r-c i n. az Nachmittazi 1 Uhr. Freunde de Vereint find eingeladen. Für Büchsen ist Sorge getragen. AuktkonS ' Verkauf von (Srundelffentbum. Zuzei sch'ne Frame,H5user, eine mit S Zimmer, ine mit 2 Zimmern, jede mit allen Bsquemlichtei ten, belegen o.iSi und 49Z Nord Saft Straße. Ter erkauf siidet daselbst am :at, am konnerstass, den 19. November 1883. Kcd)tr.i;tagl 3 Uhr statt. Vrkauf!bedinauvgen: Sin Trittel Baarzeld bei dem Verkaufe, der Rest in einem, zwei und drei Jahren it6 Pio,?rt Zinse. V. 1Z. Miclc & Co. Andscas Oeh!cr, Händler in Utrcn, Wanduhren, Schmucks chen und Si:berwaaren. Mo. 20 Süd D,kan?are Str. 5 Revaraturen in llfon eine Spezialität. Ich hab eben ine g'oe Sendung in, neuer Waaren ryal'en, welch ich ,,yr ur zu ?'qenren ignen, und title, um g.s. ttfit.junj derselben. 0s, THEODORE l VAGHER, Office: Zimmer No. 8 Fletcbcr L5 Sbarpe'S Block, Ck,chstunden: 9 iao?gen. 1 NaZrmttaS. 7 SAsendZ. Sonntaz nur von ! vhr Nachmittags. Wohznog: Cike Cölleze nrd Hzme Lve. t3T Telephsn 48. Bern. Bonncgm. AHCEITECT, Vanee Block, Zimmer ??o. SS ttff latr. ffrff Virani Übe und Waskwztn Str. Joseph Ernst, Stukatcur, Iü8tei'Or.1 No. AI Davis Straße. lUU.RusliJ j erd, b.Iig und ulgesührt.
Neues der Telcgrsvö. Wtttrr uZsicdken. Wasding' on, D. C.. 17. Nov. Trübt? Wetter, Strichregen, Südwind. DieAuSsuhr. N e v Z) o r k, 17. Nov. Die Waaren. auLsuhr auS hiesigem Hasen belies sich lebte Woche aus $6,431 943.
6in Stille. M o n t r e a l, 17. Nov. Die kürzlich von einer Cigarrcnsabrik importirten deutschen ArbeiZer stellten gestern die Ar beit ein, weil die Fabrikanten nicht bei dem getroffenen Uedereinkommen blieben. Eine wichtige Entscheidung. Omaha. Neb., 17. No?. DZS Buudesobergericht hat den Brigton Ranch Fall entschieden. Die Brighton Co. hatte h Hinter Coüniy 52.000 Acker Regierungsland eingeräumt, - und das Gericht hat entschieden, daß összntliche LZndereien nicht -.eingezäumt werden dürfen. Editorieöes Die herrschende Gewalt hat sich wieder einmal ein Blutopfer geholt, sie ist immer gierig nach dem Blute ihrer Opfer. Niel ist gehängt worden. Er war ein Rebelle, er hatte die durch Unterdrückung und Uebervortheilung zur Vcr zw:isli.ng getrieblncn Halfbrced Indianer des ?!oldwestens in Nebellion geleitet. Die Nebellion war gerecht, noch Niemand konnte es bestreiten, aber die gerechte Sache ist nicht immer siegreich. 'Wäre sie siezreich gewesen, dann wäre Niel ein großer Held und Bolksbefreier geworden so starb er den Tod am Galgen. Die berrschende Gewalt will Blut ! Wäre Niel ein gemeiner Verbrecher gewesen, dann hätte er wohl Aussicht auf Begnadigung gehabt, aber er hatte gegen Victoria, von Gottcs Gnaden Königin von England gesündigt, er hatte einen Kamps zwischen Freiheit und Gewalt geführt und das fordert Blut. Blut, Blut, ist von jeher das Nachegeschrei der Gewalthaber- gewesen, immer und überall. Es ist Z?it, daß es anders wird. Die neugegründete hiesige BäckerUnion beabsichtigt dahin zu wirken, daß die Arbeitszeit der Bäckergehilfen auf zehn Stunden reduzirt wird. Wie weit dies bei einem Gewerbe, welches noch Vielfach als Kleingewerbe betrieben wird, und bei welchem der Großbetrieb eben erst anfängt, seine gierigen Hände auszustrecken, möglich ilt, vermögen wir nicht zu beurtheilen. Aber wir sympathisiren mit jeder Bewegung zur Verkürzung der Arbeitszeit. Bei den Bäckern ist die Nothwendigkeit derselben offenbar. Viele derselben arbeiten 1216 Stunden täg lich und noch dazu des Nachts, und das ist mehr als der Mensch vertragen kann. ohne die Gesundheit zu untergraben und das Leben abzukürzen. Auf der anderen Seite aber zeigt gerade das Geschäft der Bäcker, wie jede Bewegung zur Besserung der Lage der Arbeiter unter dem heutigen Produktions systeme, gleichsam wie ein zweischneidiges Schwert wirkt, und wie eine durchgreisende Besserung nur dadurch herbeigeführt werden kann, daß an Stelle deö Lohn syltemS das System der genoffenschaftli chen Arbeit gesetzt wird. Wie schon bemerkt, ist das Bäckergewerbe eines der wenigen, welche nochmals Kleingewerbe betrieben werden. Die Frage ist, wie lange daS noch dauern wird. SS ist noch gar nicht so lange her, daß man von Maschinenbrod noch nichts gewußt hat. Die Maschine hat - aber be reits ihren Einzug in das Bäckergewerbe gehalten. Wie lange werden Arme und Hände gegen die Maschinen Stand halten können ? Es entsteht deshalb die Frage, ob die Verkürzung der Arbeitszeit bei den Bäckern nicht den Prozeß der Vernichtung des Kleinbetriebs durch den Großbetrieb beschleunigt. Wir zweifeln nicht einen Augenblick daran, daß es Bäcker giebt, welche nicht mehr als einen Gehilfen hal ten können, und welche bei einer bedeutenden Kürzung der Arbeitszeit ihr Geschäft aufgeben und wieder als Gehilfen arbeiten muffen. Dadurch wird die Zahl der kleinen Geschäfte vermindert, die Zahl der Lohnarbeiter vermehrt, und das Geschäft der großen mit Maschinen arbeitenden Bäckereien vergrößert. Eine so wohlthätige und nothwendige Einführung, wie die Verkürzung der Arbeitszeit hätte hier also zur Folge, daß dem Fabrikmonopoliömus in die Hände gearbeitet, und das
Proletariat vermehrt wird. Sie nützt dem Lohnarbeiter, aber nicht ohne auch dem Großfabrikanten zu nützen, und schadet all Denen, welche M' der Lage sind, das Bäckergewerbe selbstständig, aber im Kleinen zu betreiben. ES ist dies ein bedauernswerther Eonflikt, aber ganz und gar dazu geeignet, zu überzeugen, daß der Kampf der Arbei ter, so lange er nicht auf einem Gebiete
geführt wird, der die ganze Menschheit einschließt, bloß ein Kampf zwischen verdenen Individuen um die Frage ist, wer Hammer und wer Ambos sein soll. Was wir mit dieser Auseinandersetzung bezwecken wollen, ift nicht, zu zeigen, daß die Bestrebungen nach Verkürzung der Arbeitszeit nicht überall auf's Energischste betrieben werden sollen. Im Gegentheil, wir wünschen, daß alle Bestrebungen nach Abkirzung der Arbeitszeit erfolgreich sein mögen. Wir sehen darin ein treffliches Mittel, die Wirkung der Maschinen aus einem Fluche in einen Segen zu verwaw dein. Man lebt nicht, um zu arbeiten. sondern arbeitet, um zu leben. Und wenn man bedenkt, daß es eine Zeit gab, in welcher die Menschen bei mäßiger Arbeitszeit auch ohne Maschinen hatten. Was sie brauchten, so sollte die Wirkung der Maschinen, um segensreich zu sein, darin bestehen, daß man weniger arbeitct, und mehr Zeit auf den Genuß des Lebens, die Bildung des Geistes und die Pflege der Gesundheit verwendet. Was 'wir aber zeigen wogten ist, daß gründliche und dauernde Abhilfe durch keine Bestrebung erzielt werden kann, welche ausschließlich auf dem Boden des heutigen Lohnsystems fußt, daß jede solche Bestrebung begleitet sein sollte von dem Streben nach gänzlichcr Abschaffung des heutigen LohnsystemZ, nach gänzlichcr Abschaffung K's kapitalistischen Sy'cmS und daß di? Einführung der genoffenschaftlichen Arbeit allein Allen gerecht wird. Kürzere Arbeitszeit ist schon recht, aber es reicht nicht aus, um das Loos des Arbeiters dauernd zu verbeffern. Es muß mehr geschehen. Drahtnachrichten. Die Hinrichtung Nie l's. Regina. N. W. T.. 16. November. Umfassende BorsichtSmakreseln waren getroffen worden, um Störungen bei der Hinrichtung Riel's zu verhindern. Auf eine Meile im Umkreis waren berittene Schildwachen auftstellt, welche Nieman den durchließm, der nicht mit einem Paß versehen war. Der Gisanaene war vollständig gefaßt und zeigte die größte Ruhe. Er hatte seinem Beichtiger, dem Pater Andre versprochen, keine Rede auf dem Blutgerüste zu halten. Als ihn der Sheriff, nachdem ihm die Schlinge umgelegt war, fragte, ob er noch Etwas zu sagen habe, wollte er sprechen, aber sein Beichtiger erinnerte ihn an sein Versprechen, und ermähnte ihn nochmals, dieses letzte Opfer u bringen. Darauf erwi dttte er, dak'er nichts mehr zu sagen habe. Er betete bis zum letzten Augenblicke. Seine Leiche wurde unter dem Salgen begraben. ES werden nun noch zehn Indianer Häuptlinge wegen wahrend der Rebellion verübter Grausamkeiten gehängt. M o n't re a 1. 16 Nov. Der Stadt rath beschloß heute, sich zum Zeichen des Proteste? gegen die Verletzung der Ge rechtiakeit und der Menschlichkeit durch die Hinrichtung Riet's zu vertagen. Gegen 400 Studenten zogen heute mit einer französischen Flagge voran nach dem Camp de MarS. Unterwegs wuchs der Zug auf über 5000 Menschen an. Da Biloniß deZ Premierministers wurde verbrannt. Mehrer Schüffe zwischen der Polizei und der Menschenmenge wurden gewechselt, aber Niemand wurde verletzt. Vom Felde der Ar beit. Chicago. 16. Nov. W. P. Rend & Ca., Besitzer bedeutender Kohlenmien im Hocking Thal, wiesen ihre Werkführer ??lkgrap)isch an, die Forderungen der iHrubenarbeiter zu bewilligen. Die Firma sagt, sie habe stets eine Lohner höhung befürwortet, sei aber nicht da mit durchgedrungkn, und sie beabsichtige jetzt, selbststündig vorzugehen. PittSdurg. 16. Nov. Versuch: stnö im Ginge, um den Strikt der Berg leule im Monongahtla Thal durch einen Co2iprom?ß beizulegen. Die Kliigh'.s of Labor sind eifrig damit beschäftigt die Bewegung für Einführung des achisti'ndigen Arbeitstages lebhaft zu erhallen. New V o r k. 16. Nov. Der Lockout in Straiton & StormZ Cigarrenfabrik, woselbst etwa 2000 Personen beschäftigt
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sind, begann beute, nachdem die Progresstve Cigarrenmacher Union sich w-igerte den Boycot einzuKellen. Die Firma hält den Boycot für vollständig ungerechtfertigt, und hatte gedroht, ihre sämmtlichen Arbeiter zu entlaffen, wenn derselbe nicht eingestellt erde. Die Firma führte ihre Drohungen aus und 2000 Personen sind dadurch beschäfligungslos. Rabblnifche Conferenz. PittSdurg. 16 Nov. AufVeran. laffung .deZ Rabbiner Dr. Köhler von New Izrk fand hier eine Conferenz der Rabbiner der reformirten ijraelittschen Gemeinden statt. Zweck derselben war die Passirung mehrerer Resolutionen zur Adscyaffung alter jüdischer Traditionen, niie z. B. die Rückkehr sämmtlicher Juden n:ch Prlästina ; serner die Aushebung aller Lehren, welche dem Judenthum einen orientalischen Charakter verleihen. 35 Delegaten waren anwesend. fyer Äad-t. Indien und Birma. R a n g u n, 16. Nov. Die Weg nähme des birmanischen Kriegsschiffes nwcht eS den Birmanen unmöglich, dem Befahren des Jluffes weitere Hindernisse in den Weg zu legen. Dos britische Kriegsschiff Duvun entkam auS dem Haven von Mandalay. Der italienische Konsul und andere Europaer btsinden sich r.och daselbst. Der Krieg auf derBalkan Halbinsel. Belgrad, 16. Nov. Nach einem verzweifelten Kampfe nahmen gestern die Serben die Stellungen der Bulgaren bei Ropticha. . Die Verluste auf beiden Se ten waren sehr groß. Die Bulgarrn zogen sich.nach Sliwinitza zurück, woselbst es vielleicht zu einem entscheidenden Kampfe kommen wird. Di: Serben rücken überall vor, und werden mit Umgehung des Dragoman Paffes direkt nach Sofia marschiren. Die Stärke der Armee, welche König Milan befestigt ist 42.000 Mann. Sofia, 16 Nov. FurstZ Alexander ist nach Slivinitza abgereist, um den Oberbefehl über die bulgarische Armee zu übernehmen. Von Widdin auS ist eine bulgarische Abtheilung in Serbien eingidrungen und zieht auf Negotine loö. Fürst Alexander hat die Pforte noch malS um Hilfe angegangen. Eine Depesche von Philippope! sagt, 20.000 Mann seien seit Samstag nach dcr Grenze abgegangen. Die Blkan Conferenz. Constantinopel. 16. Nov. Heute fand die fünfte Sitzung der Conferenz statt. In Folge der Bemühungen Deutschlands wird es wohl möglich sem, den Krieg auf Serbien und Bulgarien zu beschränken. ES heißt, man habe' beschaffen, trotz des Krieges die Cinferenz fortzusetzen. Der Korrespondent deS Pariser Jour nal deS Debal sagt, daß die Türkei sich nicht einmischen werde. Sind gar nicht begeistert. London. 16. Nov. Von Belgrad wird gemeldet, daß die Bevölkerung die Proklamation deS Königs durchaus nicht mit Begeisterung aufgenommen habe, und daß man den Kki?g verwünsche. SeStffSvaeSrteSttu. N e w Z) o k k, 16. Nov. Angkkom men: Der Dampfer .Normandie von Havre. QueenStown, 16. Nov. Der Dampfer Gallia von New York ist hier angekommen. Southampton, 16. Nov. Der Dampser Ful?a auf der Fahrt von New Vork nach Begriffen, ist hier angekommen. Hamburg. 16. Nov. Der Dam pfer .Hammonia von New Vork ist hier eingetroffen. Hiesiges. Der kleine Stadtherold. Dr. O. G. Pfaff und Jcl. Mary Alviy werden sich Mittwoch, den 25. November vermählen. Dr. Delaney Wiley, ein bekannter diesiger Arzt ist gestern Nacht in seiner Wohnung an Christian Ave. gestorben.
KostlN der Erbanunfl und Einrichtung des Arbkitöh-ustS. Gründstück $ 12,023.s0 Ceitengsleise der Cisenbah, 743.46 Abzugskanal (Zruse) 746.62 Hauptgebäude (Covic & Adams). 70.8W.00 Werkstätte 2,694.03 Weitere Arbeiten 919.04 Stall (Buchanan) 965. CO Wasserleitung (Freariey Bros ). . . 95.67 Eaöl.itang (Eile Smith) 189 00 Abzugttauä (Vrunnkr) 219.12 Pmnrcn (Merrill Pump So ) . . . . 76.25 Henapparat 1,365.00 Kochapparat 652.50 Oe en 190 30 Eiserne Bcttstälten (K. Nö.ke).... 446 65 Matratzen (Hirschmann) 205.70 Möbel (Sand.rk Acker) 86.75 .Water Glaset- 104.45 Bettzeug 264.15 Architekt Bohlen 8,999.65 Wagen.. J00.00 .Fenz" 41.04 Nsstea der Bruche 128.90 Eeleije für Baumaterial 260.04 Zusammen $99,441.07 Entsprang Gestern Abend entsprang ein Sträfling aus dem Arbeitshaus, während die Leute zum Essen gingen. Heute Morgen fand man seine Sträflingskleider vor einer Schmiedewcrkstälte an dcr Jndiana Avenue in der Nahe der Fzll Creek Brücke angenzgelt. Der Slküflinz selber aber st ckte nicht in dei Kleidern. Wo er st.ckt, weiß bis j.tzt er stldst am Besten. Die Frau des Polizisten ThomaS Stout kaufte heute für $15 Strümpfe und Unterklki'e? und verlor solche beim Heimfahren aus dem Biggy. 5 Der gestern in Regina im N. W. Territorium gehängte Reelle Rill wohnte in den Monaten September, Oktober und November 1875, als er nach der eisten Rebellion flüchtig war, hier in JndianpoZiS.
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