Indiana Tribüne, Volume 9, Number 55, Indianapolis, Marion County, 14 November 1885 — Page 2

TrWüne.

'!!l?cZ.57 4 8 r f6 et b eq5!.1, ZlN.I Ur 597,.5, Cf-r-v .?en!al.dstr. V r5-.i .,TtMrr I;f.it dvrch ten Zvl'trH fcentl rer die 23n!i(;i X-iVJ" Jtstl x,r tia-$t. Vi'-,, imfaamn 14 $itl. Vr V7i mjti;tii fic:4JRca;:a93 55 per SaSr. Indianapolis, Ind., 14. November 1635. Abgewiesen. Mit ihren politischen Procesien hat die R?aieru!?a in Deutschland neuerdings Unglück. Ihr Versuch, die socialistische j Partei als Gchelmbunv erklären und jedes beliebige Parteimitglied bestrafen zu lassen, ist kläglich gescheitert. Und ebenso erfolglos sind ihre Anstrengungen gewesen, alle ' diejenigen NeichstagZmit glieder zur Strafe zu bringen, die sich von ihrer Partei unterstützen laffen, weil sie zu arm sind, um ganz umsonst im Reichstage dienen zu können. Am 23. October fand der vom preußischen Fiö cuS in Halle angestrengte Proceß fielen den Abgeordneten Hasenclever eine für die Negierung sehr ungünstige Erledi . gung. , Justizrath Schlieckmann vertrat den 'Kläger und beantragte die Herausgabe der unerlaubter Weise in Empfang ge nommenen Gelder an den Fiscus. Allerdings sei nicht zu behaupten, daß der Beklagte für seine Bemühungen im Reichstage die Entschädigungen erhalten habe, Thalsache aber sei es, daß derselbe für seine Thätigkeit, welche unentgeltlich verwaltet werden müffe, um eben ein Ehrenamt zu bleiben, honorirt worden f. . Nechtsanwalt Trautmann beantragte ls Vertreter des Verklagten Abweisung der Klage. Er räumte ein, daß sein Client auS Privatmitteln Unterstützungen erhalten habe, deren Beträge sich nicht nachweisen ließen, die aber ledig lich den Z.v.ck gehabt hätten, dem Verklagten den Äufcnthalt in Berlin zu ermöglichen. Auch Herr v. Bennigfen habe gelegentlich einer Neichstagssitzung gesagt, daß die Zahlung von Diäten aus Prioatmitteln an einen Abgeordneten nicht. verhindert werden könne. Wäre jede Entschädigung an Abgeordnete unzulässig, dann würde sich die Negierung durch Ausgabe von Eisenbahn-Freikarten an die Abgeordneten selbst in's Gesicht schlagen. Auch die Frage des Ebrenamtes sei nzei-.v'zen worden. Ein Ehrenamt sei 'ein Posten, welcher unentgeltlich verwaltet werde, bei welchem nicht äusg.schlosstn sei, daK baare Auslagen erstattet wurden. Die 172, 173 des Preußisöm Landrecl t.'s besagen nun, daß der Ji-cus das Viccht hat, den Verbote(W j 4 4 i r 1 Mt 11(11 W ( tJ l li U jUlUUUÜl VVUl. OVU Gewinn könne aber nicht die N.de sein, si ndern höchstknz vcn einer Birlustver Minderung. Sollte aber n)ch Zweifel r l. roryanoen )tm, can rer eiwge pcy durch Annahme von Untcrstüungen bczw. duich öitherausgabe derselben nicht stvaswirdig gemacht habe, dann kenne auch ein Zweifel darüber entfielen, obdaS große Geschenk, welches r.: o,: v...i:j.. H ' , v o ici i ira t-ur.jce ouu ocm tfuiitM lsmarcr . gemaa?: yaoe, vcn 'Leytercm hätte angenommen werden dürft n. ?kachiner Berathung von kaum zehn Minuten ei tsä icd sich der Gerichtshof Iür Abweisung dcs Klägers unter Kosten elastung mit der Motlvirung. daß die Unterstützungen weder aus öffentlichen Mitteln noch für unerlaubte Zwecke gezahlt feien. Ein interessanter Fund. s Zwei Jäger, W. Forrester aus Balti more und W. Eggleston aus Philadel Zßhia, machten an einem der letzten Tage eine merkwürdige Entdeckung auf dem Boden von Weuvirginien, und zwar in der Nähe von Perrysoille. Sie waren in der Frühe mit ihren Gewehren und Hunden aufgebrochen und hatten bis zum Mittaa fast gar kein Wild erlegt. Um diese Zeit machten sie Halt, um in einer ' Lchlucht die sich in der halben Höhe ' eines Bergabhanges befand, einen Imbiß einzunehmen. An den Felsen in die Höhe blickend, entdeckte einer der Jäger eine Spalte, die sich etwa 20 Fuß über seinem Kopf befand ; dieselbe war groß genug, um es einem Manne zu ermögli chen, auf Händen und Füßen durchzu kriechen; sie war durch Erde und große Steine versperrt und bildete den Eingang zu eurer Hoyte. ' . Die Männer beschaffen, die Höhle zu . erforschen. Ste entfernten die Hinderniffe und gelangten in einen vielfach ge frrmnS? itn fA Arii itrn Stw (HltWilk WHIIVJ Vvw ÖV,iH Mlll Httlt ..e ti ... ti.t. rv v rzt HuiiciUi u utDcn. jju cö in cern uanae sinster war, so mußten die Männer bald umkehren, um sich ein Licht oder eine Dackel iu verspanen. Mit lektcrer iu rückkehrend, überzeugten sie sich, daß der Gang) nach einer Art von Kammer führte, J: die zwanzig Fuß breit und etwa dreißig ; Fuß tief war. . .. Bei .genauerer Prüfung der Wände entdeckten die Männer eine durch einen großen Stein verschlcffttie Oeffnung und als sie den letzteren entfernten, fanden si: em kleineres Gemach und in diesem bot sich ihnen, als sie das Licht der Fack.l in diesclde fallen ließen, ein überraschender Anblick dar. U4 einem auö Häuten bergestelltcn Bette gewahrten fu die rie f'ge Gestalt eines todten Indianers, au genschtinlich eines Häuptlings, in vollem Kriegsjchi..'uck. Die eine Han) desselben . Tuhie- auf einem Messer und einem Tonohawk'So wöhlerhalten sah die Leiche . au?', als wäre der Indianer noch leben-'-"diz. Kaum hatte aber die von auen mdrlr:g:nde Lust kurze Zeit auf die Leiefce gcwllkk, als diese zerbröckelte und in Staub zerfiel. In der 'ähe der Leiche befand sich ein Stein mit rächselbaften Schrifr.eichen. Ferner Pfcile, irdene Gfä-p'e, Siegestrophäen, eine Pkctallmischung, die viel Aehnlichkeit mit Bronze hat, und cine Menge anderer Dinge von wahrscheinlich ißori.'chcm Jntcreffe. An dem ü)!sser.

das gefunden wurde, besteht dle Klinge und der Griff auö einem Stück ; es ist Zoll lang, sehr breit und war offenbar , auf beiden Seiten geschliffen. Die Waffen, die gesunden winden, sind sorafalug, und Zwar wahrscheitt'ch , mit einem Hanimr gearbeitet. Sch-. verständige, welche da dazu verwei.dite Metall s.kprüst baden, bcyauxten, cö sei aii reinern Älupfcrtrj ge:?oniicn und ; wahrscheinlich von Ureinwohnern, die die j Gebenden der großen Seen einst bevöl-

kect haben, im sitt$t des Handels er',,andcn weld.n. Die gefundenen Gegenstände sind int In reis der tsc:?m denr Smi'.i'irn' ktr: -jftriut in -.-.s.'.intsn nder'..n- : ,t - Clubwcscn Ncw'Aork. Das Leben und Treiben in den großen Clubhausern der Stadt ?!ew Jork ist etwas so specifisch Großstädtisches, daß man seines gleichen nur in London und Paris sindet. Die bekanntesten New Jorker Clubs sind der Union Club, der Lotos Club, der Atbletic Club, der Nacauette Club, der Carleton Club, der Lambs Club, der Manhattan Club . Cs besteht unter denselben ein mehr oder weniger hervortretender Unterschied des Ranges und Charakters. Die Mitglie der der vornehmsten" Clubs sind Her ren von reichlichen Mitteln, die das Lebenj leicht nehmen konnten, sich dasselbe jedoch zuweilen durch Speculiren an der Börse und kostspielige Passionen erschweren; sie betreiben kein eigenes Geschäft und schlagen die Zeit todt wie cs eben geht; naturlich immer in der nobeln" Weise, die den .ntlemeu of leisure", welchen Anödruck man mit vornehme Müßiggänger" wiedergeben könnte, ansteht. Die Clubmitgliedcr, worunter sich ein beträchtlicher Prccentsatz alter Jungge sellen besindet, nehmen ihre Mahlzeiten im Club, schreiben ihre Anefe im Club und empfangen ihre Freunde und Bekannte im Club. Außerhalb des ClubHauses sieht man die Herren nur wenig verkehren, ausgenommen bei besonderen Gelegenheiten wie bei den Wettrennen im Jerome Park oder zu SheepsheadVay, bei der jäbrlichen Pferde-Ausstellung im Madison Square Garden, u. s. w. Bei den ötennen gehen sie hohe Wetten ein. Ihre. Mittel erlauben ihnen das. Viel häufige? sindet man sie auf der Börse. Tarin unterscheiden sie sich von den Londoner und Pür scr Cludleutcn, welche ven größeren Theil der Tagesstunden mit dem Besuch von KunstGallerien und Matinee 'Vorstellungen in den Theatern verbringen. In Paus und London soll cs viel leichter sein, die Zeit todtzuschlagen als in New Jork. und darauf gründet sich einer der Unterschiede des Treibens der diesseitigen und der Inseitigen Club-Mitglieder. Ein anderer Unterschied besteht darin, daß cs in Londoner Clubs sehr sänver, in - Neiv ?)orkr Clubs sehr leicht ist, gelegentliche Belucher cln:ufüdren. Das Ansehen, das dle mein Yorker Clubs genießen, ist ebenso verschieden wie das Treiben in denselben. In einem und dem andern de? Clubs befaßt man )tch libhaft Nttt Kirnst und Tyca'.er ; in anderen wird lebhaft politisin ; wieder in anderen, wie z. B. im Naca'.lette-Club und im Ath!tic, wird viel Zenjmit Kar tensptel todtgeicolagen ; einer der Clubs sitzt seinen besonderen Stolz in die Küche, die cr fuhrt, und macht diese zu dem besonderen Merkmal, das ihn von anderen Clubs unlerscheidet. Den letzteren Nuhm genießt gegenwärtig ir.sbesondere der Carleton-Cluo. der viele Feinschmecker aus anderen Clubs angezogen bat. Er kann als eine Filiale von Chamberlains Club House in Washington. betrachtet werden, wo bekanntlich fast alle prominenten Leute, welche die Bundeshauptstadt besuchen, sich aufhalten und fetirt werden. Jkahezu jeden dieser PronnNenzen des In- und Auslandes kann man, wenn er nach New Aork kommt, im Carleton Club wieder finden. Zu den Älntgliedern des letzteren zahlt u. A. Crsena:or Roscoe Conkling. General Sheridan ist häufig dort zu sehen, wenn cr nach 3cew Bork kommt. Der Union Leagne-Club, dessen Lokal an der aristokratischen 5. Avenüe gele gen, ist derjenige, von welchem die New Jorker Blatter am meisten zu berichten haben ; dort fällt mindestens jede Wcche etwas vor, das Sensation macht. Die letztere grenzt manchmal an ' Scandal, wodurch das aristokratische' Ansehen", das der Club .sich sonst zu geben sucht, wesentlich beeinträchtigt wird. Dennoch ist der Chrgei;, demselben anzugehören, sehr groß. Da die Zahl der Mitglieder aber statutenmäßig eine beschränkte ist, so mnsien die Bewerber, worunter selbst die Söhne von Mitgliedern, oft jahrelang warten, bis sie in den Schooß des Clubs aufgenommen werden. Der Club, in welchem man die Kunst am meisten ver treten sindet, ist der schon genannte Lambs' (Lämmer) Club, welchem der bekannte Schauspieler und Theater-Un-ternehmerLester W.llack als Shepherd" vorsteht; hier sindet man nach dem Schluß der Theater Borstellungen viele der ersten und bekanntesten Schauspieler von New ?)ork, von welchen die meisten sehr angenehme Gesellschafter sind. Kaffe.'gknuö. Die Behauptung, daß . der Verbrauch wirklichen Kaffees n neuester Zeit bedeutend zugenommen -Übe, ist eine ziemlich gewagte, wenn'man den riesigen Umfang in's Auge faßt, welchen die mannigfachen Kaffeefälschungen angenommen laben. Auer den Geisten--, Linien-, Trauben-kernen-, Kartoffeln Mais und vie.'en anderen Surrogate?: gi.bt cs noch eine Masse Fälschangcu. de sich nicht als solche au?g,be.l. A:n meisten wird selbstocrständl ch Derjenige beschwindelt, der die Kaffedrühe fertig kaufen muß; die Fälschungsmethodtn in diesem Falle zählen allein neich Tar senden. Nach den statistischen n.abcn über U Kaffee-Einfuhr zu schlich. n, betrögt der Beibrauch des ökaffeZ gegenwärtig in Holland jährlich 27 Pfund pro Kopf, in Belgien nd Dänemark 13, in Schweden 6. in Norwegi n O, in Teutschland etwa 5 in Frankic.ch etwa 3. in Italien ' nicht grnz 1 Pful.d. und in Nuflandgar blos, dreiviertel einer Ume, Sehr viel

hat i in l:$xt r.xii k.l".vna.?me des cVla.H'cecvtia.iv. j ' l G 3 land von sich udvii ge.:.. chr, dec f-v.ii'ivrtig noch wenige e.ii in y.a'ii i i). trägt und seit L0 ;vci:tn C!i:f die Hfte stittcr früheren Ho.e her..b ,,gag:'i ist. In lax .r. Suttri bcrät der jährliche &aje.U:brai' pro lopf gegenwärtig ct:ra ü fun7. Ter meine Kaffee l'l'.d im Süe.l .2:unlen. Hin starkes , x ... . :..:r.u . i- r: . .

venu.iiytr.i ä cc. iii:icia.ii!iiu;v ovucis tri .kern stellen di: Deutschen und die .. e t . X C' :rc$ auf beiden Seiten. Zu dem dänischen Berfassungsstreits bemerkt die Wien. Allg.Zeit.: Bon dem -Zcationalitätenhader. der in Oester reich tobt, oder von der Opposition der Clericalm, wie im Deutschen Zkeiche, ist bei der dänischen Bewegung keine Spur vorhanden, sie repräsentirt den reinen Kampf um Constituticnalismus und Freiheit. Wenn der König sich zur Ent lasjung des Ministeriums entschlösse, wäre die Krisis beseitigt. Allein nach den bisherigen Vorgängen ist eine solche N achgiebigkeit deS Königs nicht zu er warten. Von Seite der Conservativen wird geltend gemacht, daß der König nicht nachgeben d ü r f e, da er sonst das Recht des zur Negierung haltenden Landstlnngs (Oberhauses) und sein eigenes Äccht opfern würde. DaS Folkething sei nur ein Theil deS Neia)tages, und auch der ganze Reichstag stehe noch nicht ebenbürtig der königlichen Gewalt gegenübcr. Diese Meinung klingt sehr schöer, ermöglicht aber keine friedliche LS. sung des Conflictes. Der Constitutionalismus, der sich auf cie Gleichberechtigung verschiedener Gewalten stützt, ist nur durch gegenseitige Verständigung und Nachgiebigkeit aufrecht zu erhalten. Besteht jeder der Facteren stricte auf seinem Recht, so wird kas constitutionelleVerhaltniß gesprengt, und der Staatsstreich oder die Revolu tion müssen endlich eine neue Staatsord,'ung schassen. Die Dänen gehören nicht vl jenen zurückgebliebenen Völkern, bei denen Conflicte und svcinisterkrisen nur eine Personalverandcrung bedeuten und sonst ohne Zweck verlaufen. Die Dänen stehen auf der vollen Höhe der Civilisation, und ihr Kampf um den Constitutio nalismus ist eine Schule für Europa. Jln Deutschen Lteich zum Beispiel sind gegenwärtig alle Parteiverhältnisje durch c ic Riesengestalt Bismarcks verschoben. Sobald aber ein gewöhnlicher Minister an seine Stelle treten wird, dürften dieselben constitutionellen Fragen, die heute Dänemark erschüttern, dort auf die Tag:sordnunz kommen. In anderen Staaten mag noch längere Zeit vergehen, bevor dies emtrilt. Denn se lange beispielsweise die Nationalitä tenkän.pfe dauern, treten die Freiheitsfragen in den Hintergrund. Nirgends du:fte aber der Frclheitskampf einen bartnäckigcren und energischeren Verlauf nehmen, als in Dänemark Denn auf dem Throne sitzt Christian IX., der keine Neigung ?ur Nachgiebigkeit zeigte, als ittn im Jahre 1L03 die vereinte Macht Oesterreichs und Preußens bedrohte, und dessen Stolz sich gewiß nicht gemindert hat, seitdem eine seiner Töcbter Czarin, die andere Piinzcssin von Wales und sein Sohn König von Griechenland geworden ist. Die dänische Bevölkerung andererseits ist berühmt wegen ihrer Hartnäckigkeit, und die Erinnerung on den kraftvollen Widerstand, den sie der österreichischen und preußischen Ärmee geleistet, dürste ihre trotzige DenkungSart noch verstärkt haben. Unter solchen Gegnern ist eine friedliche Lösung des Col.flicts kaum zu erwarten. Die Verlagung deS Folkething hat natürlich nur die Bedeutung eines vorübergehenden Waffenstillstandes. Oom Inlande. In Californien hat dieNegenzeit begonnen. Dichte Nebel sind jetzt dort etwas Gewöhnliches. 'Salisbury in Ncrd-Caro-l i n a ist mit Quarz gepflastert, der auf die Tonne für 815 Gold enthält. Die Herstellung von Pelz wcrk aus Fede.n" ist ein neuer ausstre bcnder Industriezweig von 3!cw Jork. Das Ausstellungsgebäude in Omaha, Neb., soll bis zum 20. De cember vollendet werden. Der Stadtrath vonNewHa ven in Connecticut hat das Impfen der Schulkinder im Wege des Contraktes vergeben. JnChillicothe, Mo., wurde kürzlich ein Rechtfall vor einer ausschließlich aus Farbigen bestehenden Jury erledigt. Ein in Iowa erscheinendes Blatt behauptet, Melasse aus Moorhirse sei ein ausgezeichnetes Heilmittel gegen Schweine Cholera. I n C o l o r a d o soll es nicht weniger als 3000 artesische Brunnen geben. Das Bahnnetz von Colorado umfaßt 2413 Meilen im Werth von etwa 20 Millionen Dollars. Kürzlich starb inGeorgia ein alter Neger, der bei einer Familie 61 Jahre gedient uns sie auch nach der Cmancipations.Proclamalwn nichk vcr lassen hatte. Frau Thompson, eine Ne gerin aus Fannen County, Tcx., brachte neulich fünf Kinder, lauter Knaben, zur Welt. In der Taufe gab sie ihnen die Namen Cleveland, Hendricks, Bahard, Manninz und Chenowith. In Brown's Valley, Dakota, berischt beträchtliche Aufregung über die Cntde'ckuna einer natürlichen Oelquelle. .Für eine Viertels Sektion Land in der Nähe des neuen Oelfeldes wurden 840,000 geboten, aber nicht angenommen. Ein Professor in einer be kannten westlichen Stadt zeigte jüngst an, daß er einen Vonrag jür Damen von über 25 Jahren" halten werde. Zu dem Vo:tra,r erschienen ganze zwei Per sonen, nämlich der Professor und seine Großmutter. Naä? lang em Such en seitens seiner V.rwancten wurde in Bismarck,

Dakota, Charles Noyes, der sich dort als Stiefelwichser ernährte, ausfindig gemacht. Derselbe iK der Sohn eines reichen Schottländers, dem er vor fünf Jahren davon gelaufen ist. DieEltern des Knaben Henry Brinkleman, der vor zwei Wochen be! Denison, Iowa, als Leiche gefunden wurde, sind auf die Anklage verhaftet worden, daß der Knabe durch Cntbehrungen und schlechte Behandlung, wofür die Eltern verantwortlich sind, umgekommen' sei. Unweit Fisher, Minn., wurde der Farmer M. O'Brien um 1 Uhr Nachts an die Hausthüre gerufen ; dort hielten ihm mehrere Maskirte Revolver vor, während einige Spießgesellen 700 Bushel Getreide, das O'Brien gehörte, auf einen Wagen luden und davon fuh ren. Die Viehzucht in Arizona nimmt immer größeren Umfang an, und daS Territorium dürste in dieser Hinsicht in wenigen Jahren die meisten anderen Territorien und Staaten einholen, wenn nicht übertreffen. Auch an Capitalien, die ihr Geld in Unternehmungen in ge nanntem Territorium anlegen, fehlt es nicht. Eine sehr nüchterne Vermäh lung fand dieser Tage in Augusta, Ga., statt. Ein Fabrikarbeiter und eine Fa brikarbeiterin verließen um 12 Uhr ihre Arbeit, gingen dann zu einem Prediger, wo sie sich trauen ließen, nahmen ein Mittagsmahl ein und setzten Punkt 1 Uhr ihre Arbeit fort, als ob sich durchaus nichts Ungewöhnliches ereignet hätte. In Montana gibt es etwa 100,000 männliche und nur 38.975 weibliche Personen ; ein ähnliches MißVerhältniß besteht in Arizona, wo es nur 33,494 weibliche Personen gibt. In Wyoming zählt das weiblicke Geschlecht nur 46,897 ; in Neu-Mexiko nur 85,333; in Dakota 64.257 ; im Territorium Washington 04,391; in Jdaho 49,403; in Nevada 48,185. Eine kürzlich aus dem San Luis'Thale in Colorado nach Minneapolis, Minn., gesandte Probe von Weizen wurde als von ausgezeichneter Qualität erklärt. Trotzdem bleibt es eine Thatfache, daß die Bewohner jenes Thalts, weil dort keine Mühlm vorbanden sind, jährlich gegen 5120,000 für Mehl bezahlen, welch letzteres über das Gebirge geschasst werden muß. Eine bisher unbekannte Spielart von Eichhörnchen hat man dieser Tage bei South Prairie im Tcrritorium Washington gefangen ; das Thierchen war etwas grosier als das gewöhnliche gestreifte Eichhörnchen (sciurn ktriaws) und ganz schneeweiß, ausgenommen unten am Leibe, wo es rothvraun war. Bieher hat man von weißen Eichhörnchen nichts gehört; r.t naturwissenschaftlichen Werken wird solcher keine Erwähnung gethan. Die Feder, mit welcher Vräside'nt Abrchrm Lineo'n die Pro.lmz tion zur Aushebung der 9!'g'rst'averci unterzeichnete, gilt natürlich als hochg: schätzte politische Reliquie. Uiber die NellquienBerebrui'g in der einen oder jnderen Frni scheint jr die Menschheit ein Ze chen irrer Unreife nie hinauskommen zu sollen. Di:seFxder waid: letzZbin bei einem nächtlichen Einbruib in Chicago mit gestohlen, t aber jeyt mit einer schriftlra en Enischuldig,li'g des Diebs für den Jtttyum" zuruckgejlcllt worden. In Allegbeny, Pa., wurde dieser Tage ein Franzose Namens Napoleon Constantin wegen Trunkenheit verhaftet, und eine Geldstrafe über ihn verhängt, die er nickt bezahlen konnte. Der stellvertretende Mayor übte jedoch in An-, betracht mehrerer Umstände Gnade gegen denArrcsta'?ten und setzte diesen wieder auf freien Fs- Constanrin hat sieben Jahre unter Napoleon III., fein Vater unter dem ersten Napoleon und sein Croßvaier unter Lafayttte gedient. Er war im Besitz eines Spazierstocks des letzteren, der sich in der Familie vererbt hatte, und machte denselben aus Freude über seine Freigebung einem Posten" der Großarmes der öiepublik in Alleghsny zum Geschenk. In eigenthümlicher Weise wurde ein Liebeehandel in Gcorgia geschlichtet. Zwei junge Männer, Thomas und Roberts, machten gleichzeitig der Tochter cines reichen Farmers den Hof; diese wies keinen zurück u:rd erhielt jcren von Beiden in em Glauben, daß er der Begünstig:? sei. Die Rivalen geriethen schließlich hintereinander und kamen überein, die Sache durch ein Duell auf f Schrotslinten zu erledigen. Sie suchten einen einsamen Ort auf, bestimmten die Entfernung, auf welche sie sich schienen wollten, und nun sollte es losgelen. Ehe jedoch noch ein Schuß abgefeuert wurde, ließ Robert seine Flinte sinken und rief feinem Gcg-cr zn : Wenn Du mir einen neuen An;ua

virt- io loirt Du in s öiukuks Nsti!i'n v. . , ; -:v . .i -i u r r. !' san rvu;de ivr. : ti :m? dürfte ! :.C c 0 Viil. Qcm Vuölaud. E i n e h a t des religiösen Fanatismus macht gegenwärtig in Warschau viel von sich reden und hat bereits das Einschreiten der Behörde zur Folge gehabt. Ein katholischer Tisch lergeselle unterhielt ein Liebesverhältniß mit einer jungen Jüdin. Da der Unterschied in der Religion das einzige Hinderniß zu einer ehelichen Berbiidung bildete, so entschloß sich das Mädchen, daS Haus ihrer streng orthodoxen Eltern, die natürlich einen solchen Schritt nicht nur nicht billigten, solider sich demselben mit aller Gewalt widersetzten, zu verlas sen, um in einem Kloster in den Lehren der katholischen 5!irche unterwiesen zu werden. Nach einigen Monaten wurde sie mit großen Ceremonien in den Schooß oer Kirche aufgenommen. Die junge Proselytin wollte nun nicht länger in den Mauern des Klosters bleiben und verließ dasselbe einige Tage nach der Taufe, um, wie sie angab, nach dem Innern des Reichs zu verziehen. In der That aber war sie zu den Eltern zurückgekehrt und zwar aus Verzweiflung darüber, daß der treulose Geliebte'sie verlallen hatte. Um nun die Abtrünnige,

die rcuntüthjg zur Religion, ihrer Vater zlurückehren wollte, von dem Makel, den sie nach Ansicht der Ihrigen durch die ' Taufe auf sich geladen, zu reinigen, mußre das arme Mädchen vor-versam-mettcr Judenschaf: ihr Vergeben und ihre '

jccue eiligerer en. u'erzewande stand sie da, mit einer Kerze in jeder Hand und ließ sich geduldig von jedem Anwesenden ins Geji.ht speien. Die fa' natifchcn J'tdcn schrieen dabei allerlei Aerwünschunzeformeln, Andere beteten laut und tanuen wie besessen ans und ab. . Kurzuin, cS wae ein Höllenspektakel, der schließlich die Aufmerksamkeit christlicher Nachbarn auf sich zog, die dis Behörde benachrichtigten. C3 wurde ein P"?w!??l aufgenommen und die größten '.ftrcr für'S Gef werden zur cencht lichsn Beraniiocviun.j geocn werden. Das Madchen al;- l.ed: vorläufig wie--Nr t hC Vi"t f i ' r " '":.- - . -i. t , t V i s i t- .1 -: : S i, .'.' t ' .4 , , - .-.; 4,x. 4 . . ' , In Altona wurde jung st der ölaubmüldcr Ostrowski zum Tode vcrurtheilt. Derselbe hatte im Juni den mit ihm auf der Wandcrschafl besindlichcn Klempner Kühl auf beimtücki sche Art ermordet. Auf der Reife nach Hamburg fordeite cr seinen Neisezenos sen auf, etwas auszuruhen und Äeide setzten sich in einen Chausscegraben. Ostrowöt nun plötzlich seinen Revolver t.erv)r i:nd feuerte einen Schuß in die Luft ab, um zu sehen, ob die Waffe auch losgche. Alsdann gab er drei Schüsse in schnellem Tempo auf die rechte Schläfe Kahl's ab, von denen I trafen. Da Kühl noch athme e und den Moider mit vorwurvollemBlick ansah, bedeckte dieser das Geficht des Ermordeten mit 'einem Taschentuche. nahm dessen Geldbeutel, in dem sich 11 Mail besän den, sowie defsin Cylinder Uhr, ein Ausser uns die Legitimationspaviere, in einem Abgangsa.test. Ärdeit-eschein und Militarpapiecen bestehend,' an sich und begab sich fort. Ostrowski) reiste über Hamburg und Magdeburg und trat darauf bei dem Klempnermeister Jagdhohn in P'au a. d. Havel in Arbeit, eiire in Ä)igdeöurg lebende Mutter hatte er beauftragt, an ihn nach Plau unter der Adresse des ermordeten Kühl, dessen Na men ez sich fenierkin bedieite, u schreiben. Seine Berlatunz (rfi.'l.jte dadurch, daß ei'r Po'.i.eibeamter den Briefwecrs.'l tesstcowky mi: seiner Mutter beoveichtere und ,o den Aufenthalt ermirleite. ' ÄÄÄ ii?v'.-: : - -ix. ' : - .Die :uta zu Hauses WEITE SEAL Vrcnn-Ocl. Der New Yorker G.sundbeits -Natb schätzt, daß wenigstens 30,000 Leben durch die cxplosiven Ei sä asten des Petroleums verloren gingn. Wenn jede Haushaltung das White Seal Brcnnöl verwenden würde, tonnten solche Unglücksfälle nicht vorkommen. Whike &cal Wcnttöl bat die Fehler des gewöhnlichen Oels nicht. Es knn nicht xplodiren. Der Docht verkodlt n?cht, rauctt nicht, verbreitet keinen schleckten Geruch und die Lampencylinder zerspringen nicht. White Seal Brennöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. Es ist so bll, wie rein s Ouellmasser, giebt ein starkes stetig' s Licht und brennt länger als anderes l. . Wenn das l nicht direkt in Ihrer Nachbarschaft verkar st wird, so bestellen Sie direkt ein Feiß oder eine Kiste mit zwei 5 Gall. Kannen. (ML C0.v 5 Eucl d Av'nue, CvelanÄ,' O. 114 115 Southst ., New Aork. GO Süd V.nnsdlvanka Str. Indianapolis, Ind. 3. 0. PARS0NS, Zahn -Mt$il V. M. asSwgloustr , über rer trS.Ofsltt. Aich'ordcruug. Rune An,a auS kord? t. Site, Preußen. I't ch i J a S. aui v'. -trufeen. 0 sei t 8oü. au e cfc'.o'er, ay:rn. iScuter Ö'orfl a 3 C r; zoUn 3inrn. S'Ut Ä-.br. und barn u S G. Zh'e. Bsy'rn. H'hl Aa.t. Fr-,, tt U.ttMti tjtt i , i3ü lternftftc fiiutinflfr tfirl 3. tu3 fföxvinqe?, iiJmffrnterg. e,chl'ima '. HlM. i i rn;b!ri', 2?ur t mdkkZ. 6lu , So-ra: ou Dbabi dinz,, Bade. c a Er st a iS Ctunbtt. tr, attn. Pik Odengenannten vooütn fich r?k,in Erbschaft, Slngeieger.dkiten wenden an (,r:n Iupjpii,o?'t-, 1 Oft Marqland Strafe, .ndtanavo.'i, In, yo ?Jay?n!kid5N 1 ?k'5?rkra:-.:.i?:!!cn ! ?!?drr! Ttt fttiSTfift.'j f'? etcrstttn' T10. Z.ussagc), creiu ren t;:n tuez Tcu:,5eZ sccinnßituie in Sert h:7A!szcg?tcz trtrb, iTfit 2at'?ertj tcr. Cicnfcn, tre'.e feine ?t!je fcnbcn !2ur.icn, durch fctr.e trcr:trcLca Rcth - ' k örüntlitf) vr.b rsucrn) arhtt. Cc3 Sbmei? caf !cnSr:32 Ctfarur? gefixt, tß m nr.i l l die ta rrn üeitunfi eraa;jc?us,jen ciuts aunqs-PiüeN, rr?fcn, licbn- uns Leber-Wtr, kturru m.cr 1T '.rb für Centä la Pct-Stanc3" tz:x Gllict frei Berfcntt. ' tttrciflre : Deutsches HeiMns'ut t. 11 Clinton Placet 2 aear ürcadway, New York, M. Y

X

m

i

f.

?

I; M

d

1t

MM iü?

4

l

fC:x' jir r '

kyfilaje frn j3:rr;.-.nr.i i-..ar:craci2::i ysl pepEia gtbczlt'.Kn und f'eu d:-:-:.t Lan?e r.if....i ...ia -!.'. X- m,...- it

T 1 iTT . . "I.I : . f ' I L L lu 1.1. itlfc

Wcun Sie den vollen

ihres Geldes wollen, laufen Sie Ihre Stiefels und Schutze zu billigen Preisen bei '

Ta u

Ti 17

üUS. h

n

Das beste Fleisch im. Markt.'!

ILODHJirS MW, Händler in

frischem uö emgcsalzcnem Fleisch Ao. 31S Massachusettls Kvesue. )

JK Btstkllungea erden in alen Theilen der

.CiJlisiiDLXin.xaa.3L HDüHss Fleisch- und Wurst Gesch äst Wo. 4ö Scke Landes Straße und Kome Kvenue, 'Zlo. 49. Die besten Sorten frische, geräucherte und gepökelten Kleische kets dorräthiz. tlt Wurftsorteu ftet frisch und bester Qualität Pökelfleisch eine Spezialität. tT Waaren koerdeu nach irgend eisem Ttadttheile frei und prompt abgeliefert.

GKsch

WVWOZ?lW WOcOIIIllZZW, Ms. 47 Süd Ackavare Straße r die besten Fleischforten werden geführt Täglich friscbe Würste, die v l t d u r ft, Wi enervur st, Vratvursi, Leberdurst, . s. v. CST Preise mäßig. Bedienung prompt. Aufträge nach irgend einem Etadtheil werde prompt b.sorzt.

sösr' Cash Rohes Oel 45 Cents per Gallone. Fensterglas sehr billig.

Ao. 30 Sud Meridian Strafte.

E-Wm. GrnssoTf ifl bei uul FKE LIGHT RUHHIHG M 3 lm -j -..' mm iWAGHifiE SIMPLE . t5 tf J O 05 H 0) t V- .tdLrf- J-Tkk-M I- iv" 7; TTTrriT: - 'iV-c Pl t i iü. o:;.,iv,n rl l - -tV I j j t T l"ff 1 i ru. J' p r?sT"tTT' 1 - ü'f-! '-' r' jr ,iT-v I ar-jW'!-; " ' 11 I ti vjrr'Zl L j: --'S;, . MMMMM ! THE ONLY SEW1NG MACHINE - THAT GIVES . 2 r HÄS KO EQUAL (Sli SEWING MACHINECOi ORANGE MASS. 30 UNION SQ.N.Y. CHICAGO ILL. c ST.LOÜIS MO. ATLANTA GA. EQ8S ALtL BY Die Bee Line !" nach Clev.'land. Lake Ckata qna, Niagara Fall, Thonwnd Jölavd, Lake (Seorae, Lake C-lzam plain, Saratoza. Wdite Ät0untair.Z, Old Orchard, Rye Beach und alle Curplotzevon XEW ENGLAND Mit zwei Schnellzügen täglich. Die einzige Lahn von Jndianapoli nach fov York iiiil Boston welche durchgehende Waaen in Verbindung vit bei Lake Lhor unb . St). Zentral Gtiendad hat. Ti klnz'pk ali!',ne ch: im feranb ftcntral Dkv Hin 8o:ttv Ulih. Ein en,ch t;'bcr.fcti Schnellzug rsurbe ei-gerich Ut und icfiaitr', w lche nacd M.fsouri, ßarut iUbtiUa, Hcl.kZd.', em xi und a iforn. reifen uzollcn, finden d fte Äkkomacaticn und niebtTgt Raten. Skundreise.viUete. Man hole sich b,t W- I. i ch o t S, gent. :!unfl Smif Ticket -n allen regulären Ticket. Office. s. B. T h o m a s, O. B. S k i n u e r, Sen, ral Manager. Trasäe Stger.t. . I. Smith. Sen. P,ff. Agt.. E eveland. O. V. J. ItehlH, Passagicr.Agent. Jndiznaxoli, Ind. o. 1 Sate i Hlut und U6 :äd!J2mi ettai Cin'li, iiarniitan & Daybn Satin kGTSg'ich drei Züge nach und vonI Gineinnati, und allen Ortschasteu Nördlich, Südlich u. Oeglich. Vüuktliche Verbindung rn't allen Zügen nach Daytou, Tlolof Ietroit Mn tjinixAV. Ween Auskunft nns Billet we?de man sich 'an den Agenten. Qt Jäiuoi Ttraße und Kkutacko Avenue oder Union Depot. ' Sam. Stevenson, O.P.A. ?. H. Herzard, ent.

j

Mrci'svs f ßr Uß H iUfs.? z l kt 8 ' o H irjyfi t ri; 1 4. P 3sl ü

I I rÄ . H i E , i m

11 U H R H l I

I Mi

r jat inii a t s

pZz " XöSVM JWtIBfc ämmr ,

t4U,m.!MJUL-JJLUM

wmmmmm

dss i? 7 -J- "N'!r'"'tf lf Wk 1 M I A 1 i MMmp -TT- i - r V YM V C l m rl rfh? ,11 I Mfflflll 1 fi S I A M I " 1 1 v I 3 i 3 i fl 1 8 ll 8 $ IjumJU tf.i'Oi ""Smmi w Mi i turn in WM III

Werth für den Bctr

SZo. 37 Ost Washington Straße. J Stadt Prompt abzeliefert. Telexboa C17. - Wadöw Paint Store, Ganz reines Bleiweiß $6.10 per Hundert angekellt. Oliiczntt'O, jLouiH and Xlttslr&xjr X(iilroa.d. 3eUTadeI!e für durchtzeede und Lskal-ZLge. ?si7. dr. tva : 5,Sg verlasse dae2a'.0!"Dervt,IndxlI., ia lolgt:

Etettsne. Echne,g l?cftjUg. Schnll,g Zlett. dg ?nd:e,-,ert'I 4L?m N0:td v 'tldSNm t nt.Lau.d'eEtt'z 6: 1Z:59? 6:41 , 6:13. , Rlchend ... 6:.'.z l:.7 ;, 7:1 1 . 6:M. DaytbN 8:57 3:83 , 8:57 , . ..... , Visus s:t8 3:17 8:;s , . Urbana 9:S .. 4:dt . 9:i2 , , eviumtu.... Il:s.v :) . 1t: . , siesaik N 52 ?2:T7Sm . SteudenviL. 3:"f . 4:24 , , vheeltna b.8? 8:03 , Vittkburg.... 7:c3 . :17 . m Harrtsdulg... :d 2:fc BaUioiou. ... S: rKwt , L.'aZhingten.. H:W m . . ?hliaki:7hta 7:!.ü . 5:5 , .w Serk... I.2., 7j. 0 War. 8:i;.'-:in 7:.-U-r . ...

Xöcitäj. Tft?i9 autccnon'ctt': jotir.taj. Pullmann'I ? elaft, ihiaf. und HtelOagen durch btt PittSdrri. Harritdurg. hlladelxht und ew ork. ohn, ZH!el. lo in Stazenwechsek nach Baltimore, ikasztngtcn und ofion. tST Fahrkarten nefi all, Oeftlichen Städte ftnd tn allen Hauxt'ffahrkarten.vureau Itt Seften und in de Stadt.Sureau, 2U ut Jllinoi und kLashtnaton Ltraie und im Union Depot Bureau Jndtanavoii, ,u haben.' VlafagKartn k0w P en tm oreut gesichert erden durch vxiikat bet den genten im etadtBurau der im Union Depot tt JndiancpoU, Ind. H. . Terlng, S. S. P. , Nordoft.EZe ashwi tn und JLinoi Straß. Jnd'xlI. ?ae kTetZreo, anaget, Eolumbu, Oh ..?, d. l. Va? agier, und Tlckt..U,,t Vttßdura, n. Mir setze, ZZr SwüZt VADALIA LINE ! Kr Warum? -C3 TZei! sie die kürzeste und beste Linie üöer Zt5.rR, , ii-wf , im Draaua, Teras, A.vl.anmam9 C0I0rado, New Mexico, Xe cotct ad Calirornlo. Itl, Da Bahnbett ist bau Steiu nud die Schie. aen sind au Stahl. Die Vagen hkbeu die r. tr i rr r C reuksieu eroki,eruozr. orv sug ho !chtafageu. Psffagiere, ob fle nun Billete erster Klasse ode, Sigrauteu.VitIet, habe erden durch nnfere vassagierzöae erftn RMt defördert. Ob Sie nun ein Liuet zu eraaigteu vret. sen, ein Sxeurs.enkbillet der irgend eine Sorte L'.seubahudtllete tvsllnt, korumen Sie, odn 'chreidtn Sie ü II. 1. Derlni rzststent eneral psffagter'Ngent, rdsft Salhlgto und Jlltnot StrJnd',! e. H ill, Sen l Tupt. St.Lsui, tto. . . 8 o ,d. eu'l VassVet Ct. ?.oi N. yj0UlSYIltE.liIWAlBIIYCMXA6ÖlTr5 w Die kür'jte und Dtxctt U Linie von INDIANAPOLIS ach Srankfort, Delphi. Montieello, Michigem Ciw, Chicago, und allen Orten .n nördlichen Jndiana, vlichi gas, nöldtiche Uinsiö, Wisconsin, Iowa, Minnesota, ebret'a, jtansa, New Mexico, Dakota, Nevada, S,.lirado, Californieu und Oregon. 2 biuttt Züqe täglich 2 von Indianapolis nachicaga; ebenso nach M.chigan Citu. CleLantc Pullmaun .Schlaf vagzonS auf den Nachtzüz... Sepöcknarkeu bis an' Re ftziel erthe.tt. Ke.ne Bahn hat größere Be emlichkeiten der billlgrre Aa'.re ai voxr. J Ui) und qutpiruß aiä)t U i.dTt:cf?en. Ltal Seiet. . 'ikxl't tUllirm uno tuj:-.fiin. uf;trentcn und at moderne 4 in

mmWm 1

hchturger, unuditrfft'.che ZiZortHe; Tür tfmigta ten, üa;'0 und 2ouritien.t)iUJt nac irgend le Orte, tt: von andkren Bahnen derhi rotrv. Wenn wan nSrotch, sudnch, östlich t,r roestlich , reisen wünscht, kaufe man rncht da nig Vtllet, kni c.an unser Jre.s u. s. xo, gesehen. Wege höherem ende man sich an Kobort Eiuxnott, Distritt Paffagier Agent, SI. 2 Süd Jlinvi Strasik. Jndtanax,.'', Jd. John V. eZarsc, Tt. va!dl SnralLrloslter, ' Seneral' Passagier 5nt ktzieaz, Jll. tzic.go, JZi.

1

i r v ) ... f. - V