Indiana Tribüne, Volume 9, Number 52, Indianapolis, Marion County, 11 November 1885 — Page 2

Indiana HriöSne. S r fch ei s FSgl:H, 55irttßt . Ssstugs.

1rt.,t iSSD MsLvlandSr. ÖVtajIv TnMine" kt durS den ?gr1Z SfcinH S'sät, di Son:gg.TttSUl" lern! ?? Tm?5. Veide infamen 15 5mtJ. IßfT Por i&cA:?t : O::SZ,ehikL . ... I ! Indianapolis, Ind., N.November 1885,. Wie junge Mädchen werden. rulnlrt DaZ Capitel n dem g.wiffenksen Ruin jungtr Mädchen in Gnßstädtm ,st eber,ss alt, wie unerschöpflich : ei hat dieser Tage in der Stadt Boston, wo r r c . m..i man sich sonzt so viel aus strenge Ilora lität zu gute zu thun beliebt, wieder eine traurige Bereicherung erfahren. Vor einem dortigen Municipalrichter stand ein schwächlich aussehendes, etwa 15 Jahre altes, höchst ärmlich gekleidetes wtäöchen, Li;ie 3)!crchant, und erzählte die folgende Leidensgeschichte: Es i'.t :n Iccuschottland geboren uns bat Vater und )!utter verloren, als eS es erst sechs Monate alt war. Eine Tante in Gloucester nahm sich der verlauen en Waise an, starb aber vor zwei Jahren, und seitdem war Lizzie ohne Freunde und ohne Verwandte, mit vreler Mühe fand sie eine Stelle als St'm dermädcben bei einer im Westende vsn ! Boston 'sehnenden Familie ; das Oberbauv: der letzteren betrieb eine SchnapSkneipe, und Lizzie wurde während ei.cs Tbiils dcsTäaes als Schankwärterin vttrcnret, um Kunden zu ziehen, wie sch? sie sich auch gegen diese Art von BeschäfttZunz sträuben mochte. Sie fügte sich der letzteren, weil sie es nicht wagen kovliue, lit stelle aufzugeben. Eines Tages machte sie die Bekanntschaft eines jungen Cannes, der oft in die BranntWeinschenke kam, und ließ sich von diesem überreden, in einer freien Stunde mit ihm auszugehen, angeblich, um em Mu seum in besuchen. Anstatt dorthin, führte der junge A!ann Lizzie nach einem vause in Pittstr., wo das Mädchen eine si hr lustige Gesellschaft fand, in welcher ihr ralv ganz unhsimlich wurde, le drana m ihren Begleiter, das HauS zu verlaisen, welches nichts Anderes als ein Bordell war. Die letztere Thatsache erfuhr Li;;le erst spater. Man machte schlechte Witze über die Angst des Mädchens, hielt dieses auf jede Weise zurück und bot ihr zu trinken an. Anfänglich wies sie den Trunk zurück, als aber die ganze saubere Gesellschaft auf sie einstürmte und sie förmlich zwang, von dem Trank zu kosten, nahm sie em paar i Scbluck, um sich Ruhe zu verschaffen, Der Trank war mit einem betäubenden Mittel versetzt, und was weiter folgte, lät nch denken. Das MädSen erwacbte in einem balS dunkeln Zimmer und bemerkte mit Strecken, daß man sie aller Kleidungsimki entblut ba:te. Der Eiaentbümer der Höhle, ein gewisser Bill Dow sagte ihr, es werde ibr sehr übel bekommen, 7 r . wenn sie einen Fluchtversuch mache ; sie müsse bleiben und als Mielbe für ibr iimttor 8,2 9?cbe hixahUn. DkBcbandluna und die Erlebnisse in dem 5ause waren derart, dan sie eines Taae beschloß, einen Fluchtversuch um jeden Preis zu machen. Da man ihr die Kleider weggenommen hatte, um sie an der OO i ' I .

Flucht zu verhindern, so hängte sie einen cps; enoricy wuroe er aoer oocy uoerTbeil des Aettuaes um sick. stiea aus wältigt und m's Gefängniß geführt.

das Fenstersims und wollte eben aus dem Fenster auf daZ Dach eines anstoßenden Schuppens springen, als der Eiqenthümer des Vordells ins Zimmer drang und dem Mädchen mit den Worten: Verd t sollst Du sein! Entspringen wlll't Tu? Ich werde Dich schon lebren!" einen so furchtbaren Schlag mit ernem Knüttel aus den Kops versetzte, L. 4. t f . - dan die Unalücklicbe bewustlos wsammenbrach. .'cehrere Stunden lang lag sie am Boden; als sie wieder zu sich ka-.z, 5 och si: mit Mühe in das Bett, das sie emige Wochen lang hüten mußte, Sie war mebrere Male dem Tode nahe, . In denselben Hause bcfand sich ciie Anzahl a.:dercr unglücklicher Mädchen. Einem t.rsllben gelanges zu entspringen und die Polizei von dem Geschick Lizzie Merchanis in Kenntniß zu setzen. Ein Polizist wurde ausgeschickt, um Lizzie zu t P.i. i vesreien. er fand diese erst, nachdem er d'.s gan;e Haus von oben bis unten . durchsucht hatte, in einem dunklen Zimmer unter dem Dach. Die Aermste war vollständig entblößt; man hatte ihr alle ttt . : v i.. c . i" ?ii ielc?r ivcgzenommen, oamik ne nicyr entspringen sollte. Die Beklagenswerthe wurde nach der Heimath für Gefallene in Dedham geschickt. Bill Dow, ihrQuä ler, eignet nicht weniger als ein halbeS Dutzend Bordelle im West Ende von Boston und ist schon hausig vor Gericht gewesen, beginnt aber sein abscheuliches weschast immer aus s vltut, da die Polizei nicht gewillt oder außer Stande ist. lum V- s!:,rj. :;ts.... v r. ujin vu3 vtiu;uivauuo jtt icgcn. Eine Duell-Geschichte. Vor Polizeirichter Hammer in Chicago

kam dieser Tage der folgende Fall vor, und umnachtete sich tiefer und tiefer, der einige Sensation hervorrief: Joseph Allmälig gestaltete sich auch fein körperWestlmger war angeklagt, eine Heraus- licher Zustand so bedenklich, daß der Ge-

sorderung-zum uell an ?scar Baron v. Könn?ritz geschickt zu haben, un wurde wegen dreseö Vergehens unter Bürgschaft gesicllt. Ter Kläger wie der Angeklagte sind alte iorpsburschen. dre vor . rv . 1 CV ? fT TY t F . vier aren in ena em 'ueu ausivq. ten, aus welchem v. Könnerrtz als Sieger hervorging ; beide waren damals in die. selbe Schöne, die sich Rosa nannte, ver sqossen uno qiigc uoaun. ytacooem. V. flftrrtn iTä fftrrt aii3 V.rn tin r r - t .fi- . crt .. t er r i. vt. -wwiwi uv wiuju huv vvui uh hervorgegangen war, reichte ihm Rosa, der die Tavferkeii deS BaronS imponirte. die Hand, und aus der schlichten Rosa, die außer ihrem schönen Gesichte nichts . besaß, wurde eine Baronin. DaS Paar suchte in Amerika eine neue Heimath, u e?v! fnS n nrh tnrtnrm (Purfim eine Beschästiauna in der Bäckerei von V. IkViiimi I .v...n... - Geiöler Iuna ln Chicago, eine Be schäftigung, die zwar mcht standesge ma" war, der tur den umeryaves

wsaat

VaronL und ver ftrau üawmn geraoe hinreichte. Kürzlich kam auch Westlinaer nach der neuen Welt, ebenfalls nach Chicago. Er trug die Spuren der Schmiffe" im Gesicht, die er sich in dem'Duell mit Könneritz geholt. Die beiden ehemaligen Corps studenten freuten sich anfänglich des Wie dersehens, doch dauerte die Harmonie nicht lange. Eines Tages kam die Spra che auf das Duell, und Westlinger Be r r t c r rt l,. , 9aupieie, eo n vnozm ueu muy xmmmn; Flamin mtm . r , r f crf x ... o- r : .. r Wechsel, wb e S S ng u s w. und der Ba schl,ehllch mm egn ein L .,?? ÄÄÄ v . l.. .10. Stell' m Seeuftr als Ort d -i i - L. . cr-a iiem ez-zoui anvcn t rr r rri- fr ftw.CV t !J!aiÄ,SfÄ'ql.w ; gtna unb machte gegen Westinger, der , Z?i, in bele?diat baden soll. em gerichtliche Klage anbang.g. tat " - v? . ' Duell ablehnend. Am lö. v. 'l. wno sich Westlinger vor Gericht zu verant werten haben. Durch den Tod erlöst. Im Eefängnib zu Atlanta, Ea., starb dieser Tage ein Zeitungsherausgeber und j Hochschul-Professor unter äußerst beklag aenswerthcn Verhältnissen. Geben wir ' zunächst die Vorgeschichte seiner Einker . kerung. Im Verlauf einer Primärwahl für die -: Legislatur, welche in Dawson, Ternfc , kounty, Ga., staltsano, bot der Herausgeber des dortigen Journal", George W. Cheves, dem Capitän F. H. Pickett, der ein hervorragender Nechtsanwalt wak und als Kandidat aufgestellt sem wollte, freiwillig seine Unterstützung an. Pickett wurde denn auch nominirt, und CheveZ verwendete sich in seinem Blatte auf das Eifrigste für ihn. Kurz darauf wurde aber von anderer Seite ein Gegencandidat in der Person eines gewissen O. B. Stevens nominirt. Aus irgend einem Grunde wechselte nun Cheves die Farbe und trat für Stevens ein. Seitdem waren die beiden Männer Todfeinde, machten sich öffentlich und privatim nach Noten schlecht und spielten sich alle mög lichen Streiche. Am 23. October vorigen JahreS kam Cheves in betrunkenem Zustande ei war leider ein Sklave des Whiskys in eine Apotheke, m der sich gerade Capuan Pickett befand, und wollte denselben un ter vier Augen sprechen. Pickett weigert sich, darauf einzugehen. Wüthend sprang Cheves hinter den Ladentisch und ver langte von dem Apotheker ein Messer und dann einen Revolver. Beides wurde ihm verweigert. Cbeves stieß fürchterliche Drohungen aus und rannte endlich mit den Worten : Ich werde dem Kerl noch vor heute Nacht das Lebenslicht ausblasen" aus der Apotheke. Man legte fei nen Wuthausbrüchen wenig Werth bei. da offenbar der Schnaps aus ihm redete ; es passirte auch während dieses Tages nichts werter. Cheves jedoch legte sich eine doppel läusige Schrotflinte zu, und am zweiten Tage darnach traf er seinen Widersacher auf der Straße und rief ihm einige unverständliche Worte zu. Verächtlich blieb Plckett stehen und fragte : Was wollen ir v , , an e- . r . a. e . renn ergenirrey ; oiorr reuerie Cheves seine Flinte, die mit Rehposten geladen war, zweimal auf Pickett ab und traf ihn in das Herz und den Unterleib : Pickett stürzte todt zusammen. Der Mörder geberdete sich ganz rasend und töN den Marschall, der ihn verhaften wollte, mit dem Gewehrlauf auf den . . i. r . c r er., r Die Bevölkerung war ungeheuer gegen Cheves eingenommen, und allgemein wurden Lynchdrohungen laut. Man schaffte deshalb den Gefangenen in aller Stille nach Atlanta, Fulton County, und sperrte ihn dort ein. Auf dem Wege nach Atlanta wurde der Redacteur und Professor von den zahlreichen Freunden, die er überall hatte, herzlich begrüßt und venavm sich m serrer gewohnlichen jorn len Weise; doch stahl sich zeitweise em verdächtiger melancholischer Zug über sein Antlitz. Mit Rücksicht auf seine freunde md Verehrer hatte man ihm auf der Fahrt einen Ueberzieher umgeworfen . j. ... v. . if r n . i . ci5 c" anoscyeuen veroeaie. Im Kerker zu Atlanta wurden die Zeichen von Melancholie und Geistes jtörung immer zahlreicher bei dem Unglücklichen; als der Mordproceß im Frühling dieses Jahres in Dawson ver- , i yandett werden sollte, verlangte oayer Cheves' Anwalt, denselben aufWahnsin zu untersuchen. Der Proceß wurde nu vertagt, und eme Untersuchungs-Com-Mission eingesetzt, welche jedoch in ihrer w' rrr . l rs- ? unergrunviicyen velsyeir oen ,iessmnlgen für völlig geistig gesund erklärte, Darauf brachte man Cheves wieder in das Gefängniß von Atlanta,' und im Herbsttermin deS Geschworenengerichts sollte der Proceß fortgesetzt werden. CheveS Gattm, em Weib von ungewohnlicher Schönheit, besuchte ihren Gat ten beständig trn Gefängniß; auch seme Freunde, und schließlich sogar die Ge:;t i it.i... ? ? langnißveamien, loaicn aues ivgiicve, ihm ferne Lage zu erleichtern, und allgemein wurde er nur noch als Unglücklicber. nickt als Nerbrecber bebandelt. Aber sein Geist fand keinen Tröst mebr fänanikwärter erklärte: ..Der Mann ist unheilbar wahnsinnig und kann keine sechs Wochen mehr leben, wenn er hier bleibt." Die Kunde von dieser Sachlage erregte I . Ä- - . ' XQfci Aussehen, und Cheves' Bekannte machten einen legten SZersuck. ibn als Wahnsinnigen dem Kerker zu entreißen, Der Ordinarius von nlton.Countv i, I . . . doch, der für Geisteskranke zu sorgen hat, I ix.! r x. .u ... it. .:r rr. . ivrigerre rcy, eimas zu ryun, ye veö von einem anderen County komme, Darauf wandte man sich an den Ordinär rius des letzteren EountvS. welcher iedocb ..keine Notbwendiakeit wm Einschreiten sah." Endlich wurde an den Staats gouverneur appellirt, welcher erklärte, I O! f)T..M.Ä i CJi. l ..ItlHfr U4VI4U4 III Vlk WUW( IU MWW li inzwischen eilte der verlassene Kranke rasch seinem Ende u. und vor einiaen Tagen ist er in den Armen seiner treuen - Gattm verschieden. So schlok cm Xc

ben, das von den glänzendsten AuZsich ten erfüllt war, ein Opfer des Trunks und behördlicher Nachlässigkeit. Es wird als ganz sicher bezeichnet, daß eine Entfernung aus dem Gefängniß ihn gerettet hätte. Also fahrlässiger Todtschlag!" Bedenkliches HeirathSgeschäft. In vielen unserer Großstädte kommt es vor, dak nichtbeaüterte junge Ameri'

kaner, die gern irgend eine reiche Partie sacken möchten, sick von einem Makler .& , , lassen, vermitkk wu wi whwi v s mn , fc , ' m) ein Heiralh mit der Ersehnten bringen. woraus sie lemMakler'saz vorgesos. sene Ee d m t Wucherzmsen zurülkzak J den l.tz.en'Jahrin ist'dies.Ä r.f " "w ..:-; UUllC lyv tut wwwivn, uvi univw ton am verschwunden. Erst jüngst . New Y, fltelb" folge' MW m um .. Verlangt. Em Makler, um tiiwn 7 ? SKi hnhin nniAon fnn minnariiiimir ßen,damit derselbe seine Heirathschancen verbessern kann. ' Ein Zeitungsmensch begab sich darau. hin unter der Maske eines heirathsbe dürftigen jungen Mannes zu einer An ;abl Malier und erfuhr von ihnen ..im Vertrauen", daß es gegenwärtig mit die sem Geschäft so ziemlich vorüber sei, und die obige Anzeige wohl keinen Erfolg haben werde. ..Ich habe mich früher selbst einmal in Boston mit einem solchen jol" abgegeben," sagte ein alter Mas ler, aber die Angebetete des betreffet den Jünglings, den ich gut kannte, wc schlau genug, sich ein wenig über d wirklichen Charakter des Courmachers informiren, und da erfuhr sie denn oh . Mühe, daß er nicht die Rolle spielte, d er sich angedichtet, sondern in eine Comptoir als armseliger Clerk arbeitet darauf gäb sie ihm im letzten Auzenb! 1 den Laufpaß, und ich verlor mein Ge' .. Aehnlich ist es gar manchem meiner & legen ergangen. Die reichen Leute si. sehr vorsichtig geworden. Ich kann kei nem jungen Akanne rathen, auf diesem Wege, der für keinen der Betheiligten vielversprechend ist, sein Glück zu versuchen." Amerikanische Erbinnen" gehen augenscheinlich nicht so leicht aus den Leim. Das VererbnngSgesey. Die Entdeckung eines Gesetzes obere, ner Formel für die Gestaltung der Nachkommenschaft so daß man also vorhersagen könnte, wie der Körper und der Geist eines künftigen Kindes bestimmter Eltern ausfallen dürfte ist bisher ein frommer Wunsch" der Wissenschaft sowie des LaienthumS gewesen. Neuer dings jedoch ist glücklich der erste Schritt zur Ergründung dieses Gesetzes gethav ioorden. Hr. Galton stellt sich in seinem neuer schienenen Buche -Üeroäitar Genius" die Aufgabe, zunächst wenigstens die wahrscheinliche körverliche Größe der Nachkömmlinge gegebener Eltern zu bestimmen. Der Verfasser hat sehr sorgfältige Untersuchungen an der Hand der Thatsachen vorgenommen; er )at nicht weniger als 205 Elternpaare und 930 erwachsene Kinder derselben genau gemessen und leitet nun hieraus inductw, d. h. vom Einzelnen auf das Ganze schließend, feine Behauptungen ab. Darnach gelangt er zu folgenden Ergebniffen : Die Kinder haben n r ch t die Tendenz, in ihrer Statur den Eltern'aleich zu werden, d. h. Eltern von besonders großem Wuchs bekommen höchst wahrscheinlich nicht ebenso große Kinder, desgleichen aber erhalten Eltern von besonders tleii em Wuchs nicht ebenso kleine Kinder. Ist von dem Elternpaar em Then groß und der andere klein,so schlägt das Kind wahrscheinlich keinem von Beiden nach. sondern nähert sich der Durchschnittsgroße Beider. Es erreicht dieselbe jedoch nicht völlig; vielmehr bleibt, wenn die Durchschnittsgröße der Eltern sich über die normale menschllcheGröße erhebt.das ttinb in der Regel um hmter der Adw.ichungsziffer zurück, wählend, wenn o.e elterliche Durchschntttsgröße unter ter normalen Größe steht, das Kind' die erstere um & der Abweichungsziffer über liifft. Die menschliche Normalgröße nun wird von Hrn. Galton auf 68 englische Zoll bezittert. Wenn also die Durchfchnittegröße der Eltern z. B. einen Zoll mehr, nämlich 69 Zoll betragt, so werden die Kinder durchschnittlich um &Zoll kleiner ausfallen, als nur 68 11 12 Zoll hoch werden. Wenn dagegen die elterliche Durchschnittsgröe um einen Zoll hinter der Normalgröße zurückbleibt, also t7j-Zoll beträgt, so wird die Durchschnitisgröße der Kinder Zoll mehr. also 67 7j12 Zoll betragen. - Wie man aiso sreyt, yar aues lorperticy Livnorme c.. njt fs -v c r.i r.rcri die Tendenz, sich allmälig durch sich selbst zu berichtigend. h. auf das Durchschnittsmaß zurückzugehen. ' Es muß hier eingeschaltet werden, daß Herr Galton nicht auf den Unterschied in den Geschlechtern eingegangen ist. Die genannte Ziffer der Normalgröße hat er ertangr, inoem er oer urchscyninsgroße V. CTi.!t.a nnnn C . rt ...c... c t ?i deS Weibes 6j100 Zoll zusetzte und somit auch für beide Geschlechter em Durchschnittsmaß herstellte. Die obigen Resultate der Galton'schen Untersuchungen stehen in merkwürdigem Einklang mit denjenigen, welche derselbe Forscher bezüglich der Pflanzenwelt festgestellt hat. Die Mutterpflanzen haben nie die Tendenz, in ihren Sproß lingen ihre eigene Größe oder Kleinheit fortzupflanzen oder gar zu übertreiben. Es ist ja auch bekannt, daß man zwar auf künstlichem Wege z. B. besonders große Erdbeeren ziehen kann, 'daß aber deren Nachwuchs, sobald der künstliche Einfluß aufhört oder auch nur nach läßt, wieder zu den gewöhnlichen Größe Verhältnissen zurückkehrt, ja daß selbst die künstliche Vergrößerung sehr bald ihre Grenze sindet. Wenn das nicht der Fall wäre, wenn aus großen Beeren im mer wieder größere gezogen werden könn ten, so müßte man ja schon längst Erd beeren haben, die so groß wie Kürbisse wären. Zu dem Darwinismus stehen die An gaben Galtons nur scheinbar im Wider svruche. Sie bestätigen sogar denselben, Denn nach der Entwicklungstheorie Pas sen sich die Geschöpfe dem Kampfe um'S. Dasein an. Eine ein seit ige.Ent

Wicklung würde ne zu d:eiem amvie roe

Niger befähigen, und nur eine harm o- j f iTi . r n i ) q e viniroiaiung macyt stc laugttcher. Uebergroße oder allzu kleine Menschen leiden fast immer an organischen Fehlern. Die Natur widerstrebt daher der übermäßigen Vergrößerung oder Verkleinerung des Längenmaßes und beugt auf diese Weise dem Aussterben bestimmter Arten vor. Sie legt auch bei der künstlichen Züchtung von Thieren ode Pflanzen sehr häusig ihr Veto gegen die einseitige Fortentwicklung gewisser Elgenschaften ein. Galtons Forschungen haben eine sehr weittragende Bedeutung. Der nächste Schritt wäre, das von ihm saufgestellte Gesetz nicht blos an der Statur, sondern auch an übrigen körperlichen Eigenschaften nachzuweisen. Natürlich müßte man dann die mathematische Form seiner Theorien fallen lassen; der Kern deS Gesetzes aber, nämlich, daß die Natur immer zumMittelmaß zurückzukehren sucht und alles Abnorme berichtigt, dürfte sich sehr wohl mit Bezug auf alle Körpereiaenschaften begründen lassen.- Weiterhin könnte man die Galton'sche Theorie auf oie geistigen Fähigkeiten über-1 tragen ; denn wie man sich auch das We-! sen des Geistes vorstellen mag, soviel wird heute allgemein zugegeben, daß d Betbätigungefähigkeit des Geistes in den Individuen unbedingt von körperlichen Verhältnis ll von der Beschaffenhett r abhängig ist. Die ge, wie es kommt, hervorragende El ' auffallend Mittel- - erhalten, daß das r. fortpflanzbar er- . . vollständige wisrden. Denn die : : ung des Geistes Schwächung des Wahnsinn und . - - :tur nicht gedu! - .im sich dauernd . . m der Nasse erhev. ebenso wenig, wie ; Geschlecht von RieDie langsame und .!.ensverhältniffcn sich iterentwicklung einer aan den n z,n Rasse ist dadurch nicht ausgeschloffen. v. . ' wl r .... ri co Gallons Theorie wenigstens wioerstrelte einer solchen Annahme nicht. vom Zulande. Eine Frau in Boston fand letzthin eine sechs Zoll lange Wasserschlänge in der Milch. Merkwürdiger Weise hat sie sich nicht lange den Kopf darüber zerbrochen, wie die Wasserschlänge in die Milch gekommen sei; aber sie hat sich gleich einen anderen Milch, mann genommen. Die Beförderung der Briefe durch Nöhrenpost nach allen Theilen der Stadt ist in Berlin seit nahezu zehn Iahren im Gang und hat sich gut bewährt. Der Bostoner Herald" befürwortet die Einführung dieses Systems auch in den größeren Städten der Ver. Staaten. Vermittelst desselben wird die Zustellung der Briefe innerhalb einer Stunde nach ihrer Aufgabe erreicht. Armee-O fficiere Vn New Mexico, Arizona und Colorado melden nach Washington, daß die letzten Mort thaten und Räubereien, welche angeblich von Indianern begangen waren, vielmehr von als Indianer verkleideten Weihen begangen worden seien. Die Zahl der auf ihren Reservationen befindlichen Indianer fei unvermindert, über die we nigen fehlenden sei schon berichtet worden, daß sie im Kampfe gefallen, oder in Mexico versteckt seien. Folglich müßten es verkleidete Weiße sein, welche die neueren Unruhen erregt hätten, und der Beweggrund dazu sei augenscheinlich der, eine Verfolgung auch der friedlichen Indune? hervorzurufen, um den westlichen Ansiedlungslustigen es zu ermöglichen, die Reservationsländereien sich anzueignen. Oberst JameS Edward Calhoun aus Abbeville, S. C., ist ein bemerkenswerther Mann, und Alle, die ihn kennen, wissen von ihm zu erzählen. Er lebt wie ein Einsiedler, obgleich er seine Ländereien bei zehntausend Ackern zählt. Er ist gesund und rüstig wie ein Mann von 40 Jahren, obgleich er jetzt volle 90 Jahre zählt. Er springt in den Sattel, indem er die eine Hand leicht auf des Pferdes Mähne legt, wie em Jüngling, und wenn er im Galopp auf seinem feueigen Rappen dahin saust, seine schnee weißen Locken im Winde wehend, sollte man meinen, ein alter Berggeist reiste durch die Lande. In seiner Jugend bis in's mittlere Alter war er Officier in der Ver. Staaten Flotte, und seit der Zeit wohnt er zwischen seinen Neuern auf sei ner großen Plantage. Seme früheren Sklaven wobnen noch alle um ibn berum, und man sagt, daß sich auf seiner Besitzung an die 1000 Sieger besrnden. I .? . - x Seit der am 10. Oktober vorgenommenen Sprengung des unter dem Namen Flood Rock" bekannten Riffes im East Niver hat General Newton, der Chef deS Jngenieurwesens der Armee und technische Leiter der Sprengungen, das Riff durch Taucher sorgfältig unter uchen lassen. i . . ' ' .u , " ". Diese Untersuchungen stellen fest, daß der nördliche, gegen Ward's Island zu gele gene Theil deS Felsens dermaßen zertrümmert worden ist, daß die einzelnen Felsstücke leicht durch einen starken Krahnen gehoben werden könnten. Weniger ausgiebig war der Effekt der Sprengung in den Minengallerien deS südlichen Theiles des Riffes, welches von den Tauchern untersucht und, von 'einigen Zerklüftungen abgesehen, wenig demolirt waren. Der südöstliche Theil deS Rif. fes, von den Lcotsen und Fährleuten gewohnlich Niggerheads" genannt, weil bei niedrigem Wasserstand die höchsten Punkte deS Felsens als schwarze, runde Kuppen über dem Wasserspiegel sichtbar sind, wird deshalb weitere Sprengungen nothwendig machen. Das deutsche Opernpersonal in New Aork hat mit dem Dampfer Fulda" wieder Zuwachs erhalten. Unterern neu Engagirten ist Herr Fischer, einer der tüchtigsten Bassisten Deutsch lands. Derselbe war bis jetzt Mitglied der Dresdener Hofoper und hatte im i. rm r tanm (Tnl.nKAtt(tt h t Mi0frtt 'irung erhalten, daß er Urlaub für ein Amerikanisches Engagement bekommen erde. Er schloß in Folge dessen einen 'Contract mit Serrn Stanton. ab, als aber Vlttwtv. VVMi )lHVfcV V V WkWV

Lie Äoreise hcranrückte,erklärte sich dcrZ?nig von Sachsen gegen Bewilligung eines Urlaubs, und ein direct an denselben gerichtetes Gesuch hatte keinen Erfolg. Herr Fischer hielt jedoch seinen Contrakt ein und hat nach seiner Rückkehr nach Deutschland eine schwere Conventionalstrafe zu gewärtigen, falls ihm dieselbe nicht in Anbetracht des Umstandes, daß gute Bassisten rar sind, erlassen wird. Außerdem sind angekommen: die Sopranistinnen Fräul. S lach und Frau Robinson, der Tenorist Achenbach-Alvary, die Baritonisten Robinson, Alexander Alexy und Joseph Staudigl, der Bassist Philipp Lehmle? und die erste Tänzerin Fräul. Bettina de Sortis. Der Tenorist Achenbach-Alvary ist ein Sohn des berühmten Malers Achenbach und war zuletzt an der Hofbühne zu Weimar engagirt. Der neue Baritonist Alexy hat unter Herrn Richter in Wien studirt und war zuletzt am Theater zu Königsberg. Der Rest der Gesellschaft kommt demrächst mit der Eid er". Die Freisprechung der jungen Frau Walkup in Emporia, KansaS, die bekanntlich angeklagt war, ihrem Gatten auf einem nicht mehr ungewöhnlichen Wege ins Himmelreich verhelfen

zu haben, stellt wenigstens dem Schön heitssinn der amerikanischen Geschworn nen ein glänzendes Zeugniß aus. Frau Justitia mag blind fein ; unsere ersahrungsmäßig wackeren Geschworenen sind eS glücklicherweise Nicht. Sie haben m Anbetracht der Thatsache, daß alle drei Grazien an der Wiege der Frau Walkup gestanden haben, einen freisprechenden Wahrspruch abgegeben. Allerdings kam derselbe nicht ohne harte Arbeit zu Stan de, weil ein böser Zufall eS so gewollt hatte, daß rn der Jury fünf Leute saßen, bei welchen der Sinn für das Schöne sehr mangelhaft entwickelt ist. Was man aber auch von diesen Fünf sonst denken mag, so gereicht es ihnen doch zur Ehre, daß sie sich eines Besseren beleh ren ließen und schließlich ebenfalls zi dem Schluß kamen, daß eine junge Frau von der Schönheit der Frau Walkup unmöglich eine Giftmörderin sein könne. Die sieben Geschworenen, bei denen der Schönheitssinn normal entwickelt war, setzten ihren fünf College in beredten Worten zu ; sie schilderten die Reize der Frau Walkup bis in die Details ; sie wiesen darauf hin, daß halb Kansas und Umgegend der schönen Angeklagten zu Füßen liege, daß ein förmliches WalkupFieber" ausgebrochen und die Delinquentin sogar in Gassenhauern nach der Melodie "dimting up the golden staira" besungen worden sei ; daß sie prachtvolle Augen, herrliches, rabenschwarzes Haar, perlweiße Zähne, Rosenlippen vom elezantesten Schnitt und andere Reize beitze, über welche ein verheiratheter Juror ich zwar nicht allezu begeistert ausspre chen dürfe, denen er aber keineswegs sein Auge zu verschließen brauche. Die fünf zur Schuldigsprechung aufgelegten Geschworenen wurden durch die schlagen den Schönheits-Argumente ihrer Colle gen gänzlich in die Enge getrieben und gaben schließlich nach, trotzdem die Ge sichtszüge der Frau Walkup nicht von absolut klassischem Schnitt und ihre Ohren sogar von etwas ungewöhnlicher Länge sein sollten. Man darf diesen Sieg des Schönheitsprincips mit auf richtiger Freude begrüßen. Er berechligt zu den schönsten Hoffnuungen für die Fort Entwickelung der Schönheits Idee Und Kunst in Amerika. Die Erfahrung Biclrr! Nachdem ich so diel don Unverdaulichkeit zu leiden hatte, dar ich nahe darar,,mein Leden ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im Bette liegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich bviU ich vou Hopfen Bitters!! Ich probirte sie ! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stunden Und am nächsten Tage dar ich aut dem Bette. War seitdem nicht mehr Krank ! Ich habe sie seitdem Hunderten empfohlen. Geo. Kendall, Allston, Boston, Mass. Ochäudllchc Grausamkeit ist e Deine Familie leiden zu lassen Wen Du sie kuriren kannst Mit Hopsen.Bitter. Verfolgt die Schwindler. Wenn Du beim Apotheker Hopfen Bitter erlangst und er giebt Dir etwa Andere? als eine Flasche mit weißer Etiquette und daraus ein grüne Hopfenbündel, so verklage ihn wegen Betrug und wir Äerden Dich liberal belohnen. Siebe den bundelgerichtliche verbotßbkfehl an E. D. Warner' German Hop Bitter. Reading, Mich. und alle seine Verkäufer, Agenten, Lpothtkcr und andere Nachahmer Elektrische Lampen Parlsr-, Studir- und Hänge-Lampen. Alle Arten Laternen Brackets usw. Schlafzimmer-Geschirr. - Agenten für das Elaine Oel F; ?. Smith and Co., 30 unb 32 Nord Jllmoiz Straße. . ET Telephon 707. J3J kVv.v.vv.v.v..v.v rm. Yf aa.m( ... I CkahAMfittitM t Ytfttv1 V jHUIUUUVtU tjUDUttiUIUIUUUU 5"" r a-cr cansioag tu i)ctmniui -fy (10. Auslage), welcher von dem auen Teutschen VL ÖkilinAtute in New SZvrk lnausaegeben rotrd, hat Taus,de oa Srankea, roelche keine Hilf Y Tinten konnten, durch seine reerthvollen Vcath schlage ron jabrelangem Vkagenleiden (Dyspepsiai. Leoerleiden und den diesem Lande T , . - i t . i o:& y arundlich und dauernd geyem. Ta ue rAC.m ..((.iiia ttki. .riAlif Kni grqnr,qrr ftvj mtje stl kUVIUTlII UU1 IUIIUIUUU4( UklUUIUliUUI HIUUCU IV die in den eitunae. bnauSaevuffte Abfübr, rnrtn&WAT1n- frnv:(n. (titfrt nnS VfifYSViY k n ) - y, vf t h fciir fw.v " " p tuten fast immer schädlich sind. Wird s5r r2ß LeniS In FoLt-Lkunm- rder 6ltta frei K versandt. tdressire ; . veuiscne, HeiHnstituL 11 Clinton PteCfc L2f wuürowiway, New York. N. Y. . -

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