Indiana Tribüne, Volume 9, Number 51, Indianapolis, Marion County, 10 November 1885 — Page 4

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Board of Aldermkn.

Bernhamer macht seinem g e -preßten Herzen Luft. Gestern Abend La? regelmäßige Si tzung deö Board of Alkermn. Der Bond des neugewählten Mayors wurde gutse!Z'',kn. Die Resolution, die County-Commis sürc zu ersuchcn. statische Sträflinge im Arbeitshause aufzunehmen, wurde ange nommen. Die Bycicle Ordinanz wurde an das Justizcomite vermiesen, ebenso die Ordi' nanz bez. ärztlicher Behandlang im Dienste verletzter F?uerleute. Die Ordrnanz Stiefelwichser und ZeilungZjurkgkN zu lizensiren, uurde velworfen. DaS Comite für Straßen empfahl den Ankauf des Eigenthum? von John W. Roh an der Pendleton Pike, um d t Straßenlinie (Massachusetts Ave.) gerade zu machen. Nach Erledigung dieser Routinegeschöste, brachte Herr Bernhamer Leben in die Bude. Er stellte den Antrag, den Stadtanwalt zu instruiren, die Mitglie der in dem zu erwartenden Gesuch von Frank M. Dell um einen Einhaltöbesehl in der Schatzmeister's Angelegenheit zu vertheidigen. Herr Bernhamer stellte diesen Antrag. um Gelegenheit zu haben, eine große Rede vom Stapel zu lassen, mit der er seit längerer Zeit schwanger ging. Er begann damit, über den .Sentinelloszuziehen, und zog ihn durch die Hechel dafür, daß derselbe versucht hatte, die Angelegenheit mit dem Stadtschatzmeister gänzlich todtzuschweigen, und als das doch nicht mehr ging, eine ganze Woche später nachhinkte. AlS Grund dafür gab Herr Bernhamer an, daß der Schwieger söhn des Herrn Sboemaker, des Eigen thümerS des .Sentine!" sich um ein Bun besamt bewarb, daS er seitdem auch be kommen hatte, und weöhalb er sich nir gendS Feinde machen wollte. Hätte der gute Demokrat Sammy PerkinS. fuhr Herr Bernhamer fort, durch seine Klage nicht schon früher den Bau deö MarlthauseS verhindert, dann wäre das Geld nicht in den Händen deö Schatzmeisters geblieben und es wäre nicht verloren gegangen. Ein ausgezeichneter Demokrat ist Wm. H. English. WaS für ein Mann! Welche finanzielle Weisheit liegt doch darin, daß der Mann so vorsichtig mit dem Unterzeichnen von Bürgschaften ist. AIS Samuel Lstin Schatzmeister wurde, da weigerten sich English und andere Demokraten Bürgschaft für ihn z , leisten. Auf diese Weise war Loftin gezwungen, sich an Republikaner zu wenden, und sein Amt unter der Aussicht republikanischer Angestellter zu führen. Dagegen war der große Finanzmann gerne bereit, den Bond des Clly Asirsior? zu unterzeichnen denn dieser in Steuersachen so einflußreiche Beamte hatte der Werth deö zu versteuernden Eigenthums zu bestimm?. DaS ist sehr praktisch, meine Herren, nicht wahr? Und eS ist außerdem noch sehr patriotisch, gewiß! Dann kaufte der große Finanzmarrn 95 ?! es er Land im nordm -stlichen Stadt theil, nachdem er eine Hypothek daraus eingeklagt hatte, und dann reichte der große Patriot eine Klage ein, daß der Änsch'uß der betreffenden Gegend an die Stadt ungesetzlich gewesen sei, und zwang die Stadt zu einer Rückvergütung bezahl ter Steuern. Seit Jahren, fuhr Herr Bernhamer fort, habe ich die Demokraten über der NkpotiSmuS der Republikaner raisonni' ren h5.cn. Als der Sohn deS Aldermar: !allentire eine Stelle bei dem städtischer Ingenieur bekam, schimpften die Demokraten wie die Rohrspatzen ; in gleicher Weise wurde geschimpft, als der Bruder des Alderman Pritchard Marktmeister wurde. Aber, sirhe da! Kaum sind die Demokraten im Amte, da gebt der Rum mel erst recht los. Jeder Verwandte im 42 Grad sucht Anstellung. Postmeister JoneS stellt seine beiden Söhne, und einen Schwager und einen Nrffen deö Vicepräsidenten und einen Sohn des PolizeicommisiärS an. Als Senator McDonald Vorsitzer eines Comites war. ernannte er seinen Sohn als Clerk des selben. AlS Dkputy BundeSmarshall wurde der Schwiegervater eir.eS demokratischen Führers angestellt. Ich fürchte, fuhr Bernhamer fort, daß für gewöhnliche Demokraten nichts mehr übrig bleibt. Eine Neffe deS ViceprSstdenten (Litzen. berg) bekam eine bedeutende Stelle in der Chicagoer Postoffice. McDonald hat feine Neffen und Verwandten (Joseph R. Nichol, George O. Grisfin. Salmon P. Buell) alle sehr gut untergebracht. ES ist noch nicht so lange her. daß HendeickS als Vorsitzer einer Convention einer Delegation nicht gestattete, ihre Stimmenabgabe zu ändern, und dadurch seinem Neffen (Litzenberg) die Nomina tion für ein County Amt verschaffte, welche sonst auf JameS Renihan gefallen wäre. Diese Behandlung RenihanS 'führte zur Niederlage der Demokraten, wie jetzt die Behandlung eines anderen Demokra len (hier meinte der Redner sich selber) zu? Niederlage Cottrell's geführt bat. Ich bin ein Demokrat, schloß er, aber ich gebe den Kukuk um die großen Vier, und bade meine eigene Meinung. Nachdem Herr Bernhamer also seinem gepreßten Herzen Luft gemacht hatte, setzte er sich mit siegesfreudiger Miene nieder, und Herr Rorison. der Vorsitzende be merkte, daß die ganze Rede außer Ordnung sei. Warum baben Sie daS nicht gleich gesagt? replizirte Herr Bernbam-r. woraus ihm vom Varsitzenden die Ant vort zu Theil wurde: .Ich wollte die

Zeitungen nicht Um den interessanten

Lestoff bringen." Berndamers Antrag, zu dem die ganze Rede, wie die Faust aus'S Auge paßte, waröe psirt, wo auf mrn sich vertagte. Diese Rede bildet natürlich den Abschluß der glorreichen politischen Laufbahn d?S Staatsmannes Bernhamer in nerhalb seiner Pnlei, welche noch nie seine Talente zu würdigen mußte. Herr Bernhamer ist bei den Vnberei' tungen und Conventionen zur Stadt mahl allerdings niederträchtig behandelt worden, und wir verdenken eS ihm nicht, wenn er seinem Unmuthe Luft macht, aber wenn Herr Bernhamer von all den bitteren Wahrheiktn. die er sagte, so voll überzeugt ist. so hätte eS sich doch besier ausgenommen, roenn er eS zu einer Zeit gesagt harte, alS er bei seiner Partei noch in Gnaden stand. Ekl.vuisst sine 'Redakteurs. Landy Baldwin, der Redakteur der Fairmont NemS, kam gestern hierher, um sich etwa? Erholung von den geistigen Strapazen, die ein Zeitungömensch durchzumachen hat, zu verschaffen. Und da er wahrscheinlich von der Ansicht auS geht, daß Liebe kein Verbrechen ist, be suchte er gestern Abend Jesste Dunham, an Kentucky Avenue, bei der die Liebe zum Geschäfte gehört. Er machte sich'S daselbst so bequem wie nur möglich, ja er schien sich ebenso zu Hause zu suhlen, wie sich nur Herr Dun ham zu Hzuse fühlen konnte. DaS Schäferstündchen der Beiden sollte aber eine Unterbrechung erleiden, indem der Gemahl der Dunham gerade in dem Augenblicke nach Hause kam. in welchem er durchaus nicht gewünscht wurde. DaS brachte natürlich Baldwin in Ausregung und alS Dunham Einlaß begehrte, drohte er, daß er ihn erschießen werde. Frau Dunham scheint aber die Abstch gehabt zu haben ihrem Liebhaber den Revolver zu entreißen, und die Folge war, daß sie einen Schuß in die linke Wade erhielt. Ob die Waffe sich zufällig entlud, oder ob sie von Baldwin abge drückt wurde, ist auch nicht festgestellt. Frau ?unham behauptet daS erstere, ihr etwa 0 Jahre altes Töchterchen behauptet. daß Baldwin mit Absicht auf seine Mutter geschossen habe. Dunham, der Hintergangene Ehemann, hatte aber schleunigst Polizei herbeigerufen und Baldwin wurde eingesteckt. Im Polizeigericht wurde Baldwin heute Morgen wegen Umgangs mit Prostituirten bestrast. Die Anklage wegen Angriffs mit der Abficht zu tödten, wurde aufgehoben, bis Frau Dunham zu er scheinen im Stande sein wird, und bis dahin wurde er unter 5500 Bürgschaft gestellt. Feuer. Im Wohnhause von Like & Co. an Meloy Straße, zwischen 7. und Illinois Sirß' brach gestern Nachmittag Feuer au, welches einen Schaden von $25 ver-u-sachke. Im vause von M A Conner No 630 7!ord Mrisissippi Straße wurde man gestern Abend durch Gaögeruch beun ruh'gt; man sah mit einem Lichte im Keller nach, wodurch eine leichte Explosion deS auSgkst'Sm'en GaseS erfolgte Glücklicherweise ist Niemand verunglückt Der Schaden ist nicht bedeutend. Im Druckerraum deS Organes der Einseitigen brach h'ute fiüh um 1 Uhr ebenfalls Feuer ouS. daS jedoch sofort bemerkt und im Entsteben ge'Sscht wurde Stini Verbrüht. Ein ensktzliches Unglück ereignete sich gestern Nachmittag um 4 Uhr in dem Wohnhause von Vincent Werner No. 262 Grove Straße. Durch irgend einen unglücklichen Zufall wurde eine mit heißem Kaffee gefüllte Kanne umgestoßen, und die Flüssigkeit ergoß sich über da Kind der Frau Werner, so daß dasselbe schon eine Stunde später den erlittenen Brandwunden erlag. DaS Kind, ein Mädchen war drei Jahre alt. Eine Hochzeit in der Iail. Gestern fand in der Iail eine Hochzeit statt. Der Bräutigam, Cornelius EHardesty hatte seit eiwa 12 Woten unsreimilligen Aufenthalt in der Iail genommen, weil Zella M. Hcster einen Vater für ihr Kind haben wollteGestern entschloß sich Hardesty daher die Feffeln deS GefängnisteS mit denen der Ehe zu vertauschen und Squire Smock vollzog die Trauung. Das Kind wohnte auch dem Trauakte als Zeuge bei. Der kleine Stadtderold. Herr Wm. H. Bennett von der Firma Johnston & Bennett erhielt gestern eine Depesche, daß seine bejahr.e Mutter in Toledo, O. gestorben ist. Herr W. N. Hailman. der Superinten dent der öffentlichen Schulen in Laporte befand sich gestern hier und besuchte mehrere Schulen. Dyptheria 236 Madison Avenue. Um den bösartigen Einflüffen von schlechtem Wasser. MiaSmen, übermüßi ger Hiße, etc., gut wiederstehen zu können, ist eS nothwendig sich den Organismus rein zu halten und diese geschieht am Kisten durch Dr. August König'S berühmte Hamburger Tropfen. t3T John A. Robertson, No. 177 Nord Alabama Straße wurde für irrsin niz eekiärt. Er ist 32 Jahre alt. Aurora, Bilsenr und Lager Vier, Walk,r'4 Ale und Porter Canada 5Ue zu baben bei August (Zrbrlcb, 220 und 222 Soutb DeZawäre Str.

Ein Dieb mit ein' Gewissen. Letzten Sommer wurde dem Apotheker Arthur W. Timberlake eine werthvolle goldene Uhr gestohlen. Da man von dem Diebe keine Spur hatte, kaufte sich der B.stohlene einen neuen Zeitmeffer. Vor mehreren Tagen wurde in feiner Apotheke ein kleines Paket abgeliefert, auf welchem geschrieben stand: Zu behalten, bis darnach gefragt wird." Da sich jedoch Niemand meldete, wurde Herrn Timberlake'S Neugierde erweckt, (auch Männer sind zuweilen neugierig) er öffnete das Paket und war nicht wenig erstaunt, seine ihm abbanden gekommene Uhr darin zu finden. Der Dieb hatte offenbar Reue über seine That empfunden.

nsen Gttibt6bdUn. Suverior Court. Zimmer No. 1.-Nicholan McCarthy gegen Ellen Kendrick u. A. BesitzrechtS klage. Dem Kläger 5-193 zugesprochen. Zimmer No. 3 George W. Campbell gegen Artmaciii C. Campbell. Schei dung bewilligt. Leonard William? gegen Samuel M. Bruce. Klage zurückgezogen. A. Resener gegen die C. I. St. L. & C. Eisenbahn Co. Schadenersatzklaze. Dem Kläger $360 zugesprochen. Christian Schäkel egen C. I. St. L. & C. Eisenbahn Co. Schadenersatzklage. Dem Kläger $220 zugesprochen. Die beiden vorstehenden Klagen sind erst heute srüh eingereicht und sofort ge schlichtet worden. eZrundetgenttzuraS - Uedrrtragunq. Franz I. Schuler an Mary Schuler. Lot 40 in John A. Bradshaw'S Subd. $1000. Alice B. Pearce an Robert Johnson, Theil des südöstl. Viertels des nordöstl. Viertels von Scc. 2, Tmp. 16. nördl. von R. 4. $100. F. M. Churchman u. A. an Annie Stöhr. Lot 4 in Block 47 in Srightwood. $115. NicholaS McCartv u. A. an Charles W. Lavton. Lot S7 in McCartyS 3 West Seite Add. $250. Wm. S. Hubbard, Trust, an Jakob S. Emrich. Theil von Lot 20 in Holmes' Westend Add. $800. Ed. Schurmann an Fred.' W. ChiSlett. Lo!S l9.20, 21 und 22 in Ruddell & Vinton'S Park Place Add. $800. Charlotte V O'Shea an John Kelleher. Lot 272 in Allen u. A. Woodlawn Add. $435. Joseph B. Cramer an Ja M. LouckS, Lot 5 in P. A. Hardesty's Sub. von Lot 4 in Jrsie Jone.' Sud. $200. Ein Nsjlgnment. John G. J?fferS, der ein Farbenge schäst an Süd Meridian Straße führte. machte heute ein Ajstgnment. Wm. Wiegt! ist Asstgnee. 19 Joseph Shearer. nzeklagt seire Frau und Kinder verkästen zu haben, wurde von Squire Feibelmann frei gesprochen. Aurora, Pilsener und Lager Bier, Walker'S Ale und Porter Canada Ale zu bubeu bei August Erbrich, 220 und 222 Soutb Delawäre Str. S- Die Absetzung Lang'S alS Superintendent der Polizei, scheint jetzt, nach dem sich auch Herr Murphy derselben nicht mehr zu widersetzen scheint, näher gerückt zu sein, als je zuvor. Als fein Nachfolger wird Dick Cooper genannt. Polizeicommistär Morrison soll zwar der Absetzung opponiren aber wenn die Her ren Murphy und.Downing in der Sache einig sind, so wird wohl Lang dran glauben wüsten. tT Der bairische Unterstützungsver ein veranstaltete gestern Abend einen gemüthlichen Ball in der Mozart Halle. Gelegentlich desselben wurde ein Hammel ausgespielt, und Herr Jacob Kleinmann No. 244 Fayette Straße wohnhast, ist der glückliche Gewinner desselben. Der Ball war sehr gut besucht, und verlief in schöner Weise. Der Schweizer Män nerchor hatte sich in eorpors eingesunken und sang einige Lieder. Erst zu später Stunde dachte man an'S Heim' gehen. tS- Max Cohen von Ashtabula, O. befindet sich in Geschäften hier und wohnt im Emmett Haus. Er handelt mit Lumpen und Eisen. Gestern Abend wollte er ein wenig tun" haben, er be suchte einen Saloon, sah wie sich die Leute mit Würfelspielen amüstrten und konnte der Last, mitzuspielen, nicht wi verstehen. Erst setzte man 50 Cents ein. dann $1, dann $2 u. s. w. Schließlich machte Cohen die unangenehme Ent Deckung, daß er bei der Geschichte $22 eingebüßt hatte. Er begab sich auf die Polizeistation und klagte dort sein Leid, man konnte aber dem jungen Manne, der um eine Erfahrung reicher ist, nicht helfen. Zu den besten FeuerVersicherungöGesellschasten deS Westens gehört unde. dingt die .Jranklin von Indianapolis. Jor Vermögen beträgt $320.000. Diese Compagnie repräsentirt die Northwestern National- von Milmaukee, Vermögen $1.007.193 92 und die .German Ameri can" vo,r New Pork deren Vermögen über $3.095 029 59 beträgt. Ferner. präsentirt sie die Fire Association of London Vermögen $1,000.000 und die Hannover of New 7)orf" mit einem Ver mögen von $2.700.000. Die Frankli ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Bus schlag erfolgt. Herr Herman T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.

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