Indiana Tribüne, Volume 9, Number 50, Indianapolis, Marion County, 9 November 1885 — Page 2
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mumm !1V Erschein' ZräqliÄ, ??Si1entsZH Sszklsgs. Cfftr t 1 0 B Marulandstr. CrVs:i4 ..Jr.öani Met durch len TrLzkrlZ V ni xr SJzch,, M Sonniaq TritzS" f at rrr ;;:;. $11 5Ci. tfeii jufaanin ti SJt. 'ick: j iiv3!.ys t'5 Pt Indianapolis, Ind., 7. November 1835. rft1iMttifA.il I telephonisches. I ; f'..s,.... , . sm;,, ..k. tl JUlllll iyUKUU U AUUJUtlIHtVIl V4MIHV speichert sind und die elektrische Uetör.L ' . I r.j.f:x zzJ.2 Aiuumiu vet ii(C4iuiiUJCi( Wiiuiiu Zweck haben, dürfte bald das erste Tau. wd überschreiten. Die blödsinnige Ent. scheidunz des RiZ,tersLell zu Gunsten b Bcll'schm Telephongesellschaft - nän, ch, daß n cht blos ein bestimmteZ telephonisches Instrument, sond rn auch (s!.:!.7: 1J.1A,. vuv -jnivif viv 1.1111 unwv wumv I mittels eines elektrischen Stromes zu übertragen, patentirbar sei - hat, weit entfernt, von der Concurrenz mit dem ' - - . Acll' chen Ge ckäft abzu chrecken, sehr viele Ersinder herausgefordert, entweder 1 u 1 . ' . iuiv vmu;vuui ...vavwvm vvv. v... sf, .4M.rt., . itmtf nt- ton TeftfaO für ihre Umsteßung he.beizufüh, 1 ÜeberdieS bat man nicht veraessen, dah oas Bell'sche Instrument noch lange nicht vollkommen ist. und dak Bell in fmarn ciellcr Hinsicht nicht glücklicher gewesen Wäre, als alle armen Krnnder oder aus-Erfinder, wenn er nicht zufällig die rechter eines der reichsten, schlauesten und erfahrensten Financiers des Landes, des bekannten Telegraphenunternehmers rrt i. - 1 r 1. .fit'-i, fV ' . I aronLr.vnroaro, geciraioei yae. nie Bell'sche Vorrichtung bat unter vielen anderen ivkänzeln auch den, daß sie auf ser Eichung bls zetzt nicht viel erreicht, . . . . . m ,e Maschinen mehrerer anderer ibttli jchaften sind ohne Zweifel in vielen Punkten weit bener ; trotzdem erzielen dieie .rlljchaiten nur wenig (Sewmn, wen ous yiecöt, die uuirncitat zur ' m i. II . 1 ff w " I ueoenragung oer meniicoen oumme r. . I zu venusen, erst von vereu jqenauoeorporauon lausen nuen. iln Sergeant im ZundeSstgnalvtenst da: ein ld'elepyon erfunden, das W)chen lang ohe jeden Schaden dem Wetter au-gcsi'yt werden kann. Das Signalbureau ftlöit machte von diesem Telephon (cbrau, u 'd zwar ' mit großem Eifolz. Kaum aber battcn die Bell'schen Raubriuer von der neuen Ersindung gehört, als sie sofort ihrer Weiterverbreitung wienau:: m oen Weg legten, um üia9inv3:ou isenbandler erfand em vor;ugiiü)es austeiepyon, oas ficy oer Vorhandenen Wasser' und Gasröhren, statt besonderer Drähte bedient; seine Ersindung wurde aber, trotzdem er gar keine elektrische Strömung anwandte, als Verletzung dcs Bell'schen Patents bezeichnet, der Mann konnt iser Vell-Bande . w ' , I nicht die nothwendige Monopolsteuer zahT. t , , f l ' I sh X .1 X I..? .i4. . I tvll 4 1 v.nwtv vna nicht allerneueften Datums werden wabrscheinlich ocr Lowell'schen Entscheidung ein Schnippchen schlagen. E5 ist unter solchen Verhältnissen bie höchsten Zcit, dem Bell'schen Monopol die Jluzel zu stutzen, wenn nicht das allgemeine Interesse schwer geschädigt wer den ü'll. Denn das Telephonwesen steht . ,( f f , rr . I schlich erst im Anfang seiner iiuuiiiUHa. 1 v 1 Onkel SamS Vlatternwacht. Während die Localbehörden in Mont real ziemlich lässig in der Bekämpfung der dort epidemisch arassirenden Blattern sind, suchen die Sanitätsbehörden der Tljr 1 ,1 f jr rn.f Avrtfi v 1t W . I jv. wrnmui uti. gvpkk WVmU4 Vkv l Verschleppung jener widrigen Seuche in uner and zu verhüten. So werden alle Personen, welche aus Montreal nach den Ver. Staaten, kommen, an der Grenz station von einem ärztlichen Jnspector abgefaßt und, wenn sie nicht nachweislich kurz zuvor geimpft worden sind, sogleich im Bahnwazzon dieser Procedur unter worfen. Dle meisten Schwierigkeiten vtt oer 'mcyfuyrung vieler 'laMgel macyt nawrilcy das fcyone (Lescylecyt, dessen Widersetzlichkeit zu allerlei komischen Auftritten führt. Ein Augenzeuge r i. 'iv ...i. v... cn.i. rv r. ia7iiom cen verlaus einer nipecnon solgeiermayen : In Button Junction steigt ein alt licher, bebrillter Herr in unseren Zug cm. tst r. Mammon aus Vttq,oro, 2i5t., arztiicye? nipcctor tn Wienrten d Ver. Staaten. Er tritt zunächst in den 3!auchwaggon und fragt den ersten Pas sagier, aus den er trmt, lakonisch: Schon geimpft V Wird diese Frage vezayr, jo fvroeri oer oiror oen zmpsschein, und wenn ein solcher nicht vorazeigt werden kann, so muß der Passagier sosort seinen Arm entblößen; wenn dieser keine frischen JmpfNarben aufweist, so holt der Doctor die Lancetten aus sei ner Rocktasche, ein Stich, ein Tröpfchen Blut auf dem entblößten Arm, und eö ist vollbracht. So werden alle Insassen deZ Wag gons vorgenommen. Dann geht's in den nächsten Waggon, wo lauter Damen sitzen. Hier beginnt der Trubel. Die erste Dame bat ibren Imvfscbein .avl Hause gelassen", versichert aber auf Ehrenwort", daß sie vor zwei Lochen vom Toklor Soundso aeimvft worden sei. Ich muß Ihren Arm sehen," sagt der nrt. Tv, ? ...tu r. :xi r i.:xi. CUUUl. CUV Uütl. IllUjU U IClli. Die langen, enganliegenden Jersey" Aermel lassen sich nicht zurückstreifen, Die Dame sträubt sich mit aller Gewalt dagegen, daß der Inspektor ihren Arm entblößt und bittet flehentlich, sie lieber an de,i betreffenden Doktor schreiben zu lassen, damit er ihr den Impfschein schicke, den sie ja dann nachträglich dem
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tu llllVIii VVWIVlt. Ull VtVV lllu . . . r . 9 Vl?...A len Lebens häufen sich d Echndungm ton ndt laute so sehr N, z im Telephonwe en. Die alle; N'chis! .a&JW' o.ui t... (i......t..- r... v,;. lich drein, kr kennt seine Paxpenbeimerin-
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weuere .ilsernungen prattljcy weriyios Bergwerke stadt Albuquerque, New Mextist. Bell ist denn auch beständig mit co, veranstaltet werden, trotzdem es in Verbefserünzen beschäftigt und hat in die- letzterem ftalle aewobnlicb keine Todte
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Staute, die crinbun3 dem Publikumzu uhjungen in ibrem schönsten Schmuck, Gute krmmen zu la,,en. Ein ahnliches Silberschnüre und sonstige, die Löbne Schlchai hat eme Mettge anderer Ersin- m mehreren matm verschlingende düngen tit)tx Art gehabt : nur wenige .tt.:,.,. m, r
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r!I Tp rrnf3ru . zieht und reift der Jnspector den modi' ständlich noch nie geimpft worden erfüllt jeme Pfllcyt. Ihnen sage ich ganz gewiß keine Lüge, ich bin geimpft worden", schreit ein an deres Dämchen, während ihre GesichtsMuskeln zucken, und Thränen m lyre Augen treten. Thut mir sehr leid. meine Schöne", erwidert derAM, aoer ich will den Impfschein sehen oder den Arm." woer, mein oii , noynr oic irfi st in VrtirFfirf erir hnr .tTltfiPm kV - " ' i - " o""" w,., Nnnrd (iriim UtlWlflt IVVtVVUi hihi vvvf ,, . " .. O ' ttl Können nen. yon macyr er eine eivegung, r , Ort . . nr 1 t lt. C ' t .lj ' den Aermel selber aufzureißen, als d e Dame mit allen Geberden des Wider- . r. rav , , or .-I w.llen, und Gru,elnz den I.nken , rmkl von oben an eftnete, - ttrt. leib "? rC rVrf aufgeh . Jnspector betrachte, den v"'Vr -h 't-? sind S ..zentl.ch . gempft Korden s" kraat er. Vor zwei Jahren", antwor ' . f i v rrs ks cn C . ?! nitfcht bie SDarne. $ie arbe nir meyr sn,q genug". . - mil vxz ftn Worten holt der Doktor abermals V . 3 .l!!! Wm r HrMrtr die Dame sto emen schrei auö und .. L.Iil x. Ifratio rtfrt VI flaun iwif um wkwovu, wu . - . tl ? - üf..s-.. ' . ,. . CVlill üHijVY1'1 wvfc uiuvtttw V , v War ihr Lebtaz noch nicht geimpft Wor ven. . . . , , 5.,.-,.. nen wieoeryvien 1 ragiiiy dutzendweise. Stierkämpfer in New. Mexico, Die spanischen Stieraefechte können kaum aufregender für die Zuschauer, und . . ' - .' für die v!itwirkenden sein, als dle ZIäm. pfe zwischen Viebhirten und wilden Stie n, welche alljährlich in der 3!ähe der letzterem Zalle aewobnlicb W f oder auch nur erbeblich Verwundete giebt. Diese Turniere" finden aeleaentlick der jährlichen Landwirthschaftlichen Zair statt, zu der fast alle prominenten Aürvon NewMerico sowie von Ariwna . . . - erscheinen, und bilden nichts Germaeres ' . . . ' " als einen Wettkamps zwischen der Hir tenbevölkeruna dieser zwe, Territorien um den Skubm der größeren Eeschicklich Ut in der Überwältigung wilder Etle re. Denn in der Ausübuna dieser oft sebr aefährlicken Tbätiakeit in möalichst kurzem Zeitraum liegt der Hauptstolz der dortiaen Kubiunaen. Allerdings bedeu' tet die aan;e srair ein arokcö Wettrinaen zwischen Ari'.ona und New Merico. dock das Hauptinteresse concentrirt sich' immer auf die Stierkämpfe. Erst jüngst ging wieder ein solches Fest vor sich ; ein sucher desselben entwirft folgendes Bild von dem Sticrgefechte: Die Arena glich einem Feld für Wettrennen, und am Tag zuvor hatten solche l ... fVf . 1 t 1 1 f C IM f in cer i.oar fiailgefunoen. iuf einem großen Gerüst faß die ganze schöne und feine Welt der Umgegend. Us wurde lehr lebhaft auf die verschiedenen StierkämV V I MM V Wl V VVVV VMi JluL hn irRST V VV M MV I V V VJ11HI MV ' ... r J erzierunge! Zkops mit den berühmten breitkrämpigen Sombreros bedeckt, und nahmen mit ihren sehnigen Pferden in dem Viebhos Stellung, der sich auf der Ostseite der Einzäunung befand. Ihnen gegenüber faßten die Preisrichter Posto, ungefäh, em Tutzend Hirten, unter dcmPrästdmm von 3lcx Hardy, dem König der Kuhw. V VV MIIVIIIH VV VHU u f welcher für den schönsten Hir Anulltrx.n : ciu, :r4 iLilL'iiii ij rii 111 iiLini 111 111 ir 1 11 li 111 -'"""""l-V"" ...- Q Die Pferde der Kuhjungen sind ebenso, wie ihre Herren, auf die Stierkämpfe besonders eingeübt und haben sich fast alle schon durch besondere Heldenthaten in dieser Zlichtung ausgezeichnet. Kurz nach 10 Uhr Morgens ging der Tanz loö ; das ganze Publikum räumte lC.Vt . T-l W u fVui.ti.r.i. UU MV UilHUIlV W . lUvi VCH 0VUlUiay. Dick Greer aus Apache-Eounty, Arizona," schrie der Ausrufer, und im selben Augenblick sprengte der Genannte vor, begrüßt von einem betäubenden Qurrabgejchrei. Eine Sekunde darauf wurde die Pforte der Thier-Umzäunung aufge stoßen, und ein wilder Stier mit riengen Hörnern sprang heraus. Einen Augenblick blieb die Bestie vor Aufregung zitlernd stehen, dann aber rannte sie pfeil geschwind seldem. Abermals erscholl ein Geschrei und Geheule, als ob alle untergegangenen Jndianergenerationen . . . . - aus ihren Arabern aufgesprungen seien Wer uhunge gab seinem Broncho die Sporen, nahm den cin ausaerolltem Zva stände 40 Fuß langen) Lasso vom Sattel ln?ps, Mang ihn loetthm durch die Lüfte und zagte auf den Stier zu. Es dauerte nur einen Moment, so hatte der Stier die Schlinge an seinem lopfe, und Greer zog dieselbe fest an. Wütbend wandte sich jetzt die Bestie um und schoß auf das Pferd los, welches jedoch durch einen acsckickten Scirnsvruna dem Anprall auNvich. Immer enger wurde der Last.o angezogen; der Stier machtc ver zweifelte, aber erfolalose Anstrenaunaen. ihn von seinem Kopfe zu schütteln, und warf das Pferd beinahe um. Plötzlich schoß letzteres rückwärts und riß dadurch den Stier zu Boden. Sofort war Greer zur Stelle und band der Bestie rasch die Füße zusammen ; dann erhob er die Hän de als Zeichen für die Preisrichter, und ein wahrer Beifallsorkan erschütterte die Luft und die Erde. Ter ganze Kampf war das Werk von 1 Minute und 52 Sekunden gewesen ! Den Neulingen mag das fabelhaft schnell vorkommen, ein Nuhjunge versicherte mir I tphnrfo bnfe a ,,k,55 ul (CZti j; p v Miuuiit vuivu. wv' kämpf in Colorado noch überboten wor den sei. Weniger Glück hatte der zweite' Stier, kämpf. Sein Lasso verfehlte daö Ziel; der wüthende Stier riß an einer Stelle die Umzäumung zusammen und stürzte ' direkt auf die Zuschauermasse los. Nun entstand eine unbeschreibliche Aufregung
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zur Hälfte nuÖt," bemerkt er, holt das JmPfgerat Bnzäunung befanden, eine canheraus denn die Dame ist selbstver-, iw v ' ru;,! K..
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unv Verwirrung. ?ie TlcveryenswamAlbuquerque waren die Ersten, welche.ausriss'enu'nddas Publikum' im
Stich ließen. Dle Welber und Kinder, Bleich, der Gefahr waren. zeugten. Es wuroe indeß schnell wieder Ordnung" hergestellt. Zwei Kuhjungen sprengten heran, singen mit ihren Lassos die Bestie ein und rissen sie zu Boden. Das Vieh war aber so hartnäckig, daß es schließlich mit Hilfe eines dritten Kuhfun gen buchstäblich zurück geschleift werden mußte, während es vor Schmerz fürchterlich schrie und brüllte. Mit schrecklich zerschundenem Leib wurde es endlich wieder in seine Umzäunung gebracht. Solche Stierkämpfe fanden etwa ein Dutzend statt, und Aufregung gab eö noch mehr als genug. Dick Greer blieb indeß Sieger und erhielt den aus $40 bestehenden Preis. Nach den Stierkäm pfen kam die Bezwingung wilder Pferde an die Reihe, bei der es ebenfalls bar barisch genug herging. Das war der größte" Tag des Festes. Ein Feind der Schiffe. Wir beabsichtigen hier nicht, von Stür men, Klippen, Sandbänken, Eisbergen und dergl. zu sprechen. Die Schiffe sind aber manchmal, wenn sie irgendwo, be sonders im Süden, an einer Werfte lie gen, von einem Feinde bedroht, der ihnen ebenso verhängnißvoll werden kann, als die genannten Uebel, und um so schlimmer ist, als er sein Zerstörungswerk ganz allmälig, aber sicher vollführt. Wir meinen den gefürchteten B o h r w u r m, welcher in der Zoologie als teredo na yalis bekannt ist. Nur Wenige im großen Publikum ha den einen Begriff von der Summe des Unheils, welches dieser Wurm anrichtet. Viele Schiffs- und Werftenbesitzer im Süden aber betrachten ihn als die größte Heimsuchung für ihr Geschäft, und das mit Recht. Ein gutes Beispiel hierfür bilden die Schiffs- und Wafferbauverhältnisse in Galveston, Texas. Die dortigen Werften sind alle auf Pfähle aus sehr theurem Holz gebaut ; für die Ausbesserung dieser Wersten müssen jedes Jahr etwa 510,000 ausgegeben werden, und daran ist fast einzig und allein der Bohrwurm schuld. Man hat es schon mit dem Theeren der Pfähle und mit allerlei sonstigen Schutz Mitteln versucht, Alles umsonst. Die Schiffsbesitzer in Galveston klagen, daß der Bohrwurm ihre Schiffe mehr schädige, als Stürme und Feuersbrünste zusammengenommen. Vor 10 Jahren errichtete die Stadt Galveston einen Damm, der 8100,000 kostete. Heute sind blos noch einige Pfühle davon übrig der Bohrwurm bat's gethan. Für diesen Feind ist bis jetzt thatsächlich kein zlraut gewachsen. Qom Inlande. Das gespreizte, überästhetische Wesen der Vostoner Damen kennZeichnet recht hübsch der folgende Witz, i es i r i . aä . im . nr oen Die vc. Firnes" verantworrlich ist. Eine junge Dame aus Boston kommt in ein Speisehaus, wirft einen Blick aus die Karte und sagt zu dem Äärter: Brinaen Sie mir eine Portion von dem historischen Vogel, der einst das römische Capitol vor den Galliern ret tete. Ter Wärter, e;n sog. Sommermann", d. b. ein Student, der sich im Sommer als Kellner die Mittel zur Fortsetzung des Studiums verdient,'antwortcte lächelnd : Mein Fräulein, dieser Vogel ist nicht mehr zu haben. Soll-' ten Sie aber Gänsebraten wünschen, so stehe ich zu Ihren Diensten." Wie man sich jetzt in Kan sas Bier verschafft, zeigtd as folgende merkwürdige Äiuster einer Eingabe an den betreffenden Probate Judge" : No. 10,550. 30. Oct. 1885. Angeb. zur Erlangung von berauschenden Getränken. Mein Name ist Bismarck. Ich wohne m Sedgwlck. Ich Wunsche fünf Flaschen Vier als Mittel gegen Katzenjammer. Besagtes Bier soll nicht als Labsal benutzt werden, sondern es ist für den genannten Zweck wirklich absolut nöthig. Besagtes Bier ist für mich selbst und zu medlcmlschen Zwecken bestimmt. Obige Angaben sind der Wahrheit entsprechend. Attcstant: Fritz Schnitzler, Apotheker. Bismark, AppUkant. Das in Hartford, Conn., erscheinende Fachblatt The Locomotive" giebt einem Leser, welcher fragt, was er mit seinem Dampfkessel thun solle, derselbe pfeife so wunderlich, daß er explo diren möge, folgenden Rath : Vcrkau fen Sie den Kessel an einen Mann, der im nächsten foiinty lebt, und lesen Sie dann aufmerksam die Unfallspalten in Ihrer täglichen Zeitung." Dasselbe Blatt erzählt von einem zum Dominospiel abgerichteten Hund. Einmal", so erzählt der Schreier, setzte ich einen falschen Stein. Sosort knurrte der Hund, bellte dann wüthend, und als ick den Stein trotzdem nickt zurückzog, stieß er ihn mit seiner Nase fort. Er gewann das Spiel. Uebrigens erhielt er von seinem Herrn nicht den leisesten Wink, sondern er spielte lediglich auf Grund eigenen Urtheils." Der Hund, der ein Dominospiel gewinnt, muß entweder sehr gelehtig sein, oder aber es mit einem pyramidal dummen Gegner zu thun gehabt haben. Ein Mann, der, zum Tode verurtheilt, schon den Weg zum Schaffst angetreten hatte und der jetzt ein freier Mann, ist James M. Dennis aus Coal ?reck Townshlp, Md. Derselbe war deS DoppelmordeS angeklagt und wurde zum Tode vcrurtheilt. Am 1. Septemder sollte die Hinrichtung stattfinden, und gerade im entscheidenden Augenblicke kam ein Telegramm vom Gouverncur,welchcs ihm eine Galgensrist von 00 Tagen bewilligte. Unterdessen revi'dirte das Ober gericht den Fall und gewährte Dennis einen neuen Proceß. Selbst dieser wurde ihm aber erspart, weil der Staatsan Walt selbst daö Strafverfahren gegen ihn einstellte. Tennis wurde also in Freiheit gesetzt.obschon die ganze Bevölkerung ihn für schuldig hält und auch nicht Übel
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Lust'zu häbcn scheint, selbst Gerechtigkeit an ibm zu üben. In Louisville, K y., starb Frau Greisel, eine ebenso bekannte wie geachtete deutsche Dame, unter den Hän den eines Arztes, der sie, so scheint es wenigstens, zu stark chloroformirt hatte. Frau Greisel hatte sich nämlich den Arm ausgerenkt,und Dr. Longhurst, ein noch junger Aka'nn, hielt es für nöthig, sie zu chloioformiren. Frau Greisel wurde während der Operation nicht wach, und als der Arzt darauf sie durch Reiben wieder in's Bewußtsein bringen wollte.
mißlang dies zu fernem und der annlienmitglieder großem Entsetzen. Alle möglichen Mittel wurden angewandtem Frau Greisel wieder m s Leben zu rufen. aber vergebens. Die Bewußtlose athmete zwar langsam uno regeimavig,aoer ihre Athemzüge ließen nach ewiger Zeit nach, und dem Arzte wurde es klar, daß die Patientin ihrer Auflösung entgegen aina. Genau eine Stunde nach dem Unfälle hauchte Frau Greisel ihren Geist aus, ohne jemals das Bewußtsein wieder erlangt zu haben. Dem kürzlich ernge wanderten und jetzt in Milwaukee wobnbaften C. Eyselee scheint seine Schnapsslasche ganz besonders an s Herz gewachsen zu sein, wie aus einem an die vcew Porter Einwanderungsbehörde gerichteten Briefe hervorgeht. Herr Eyselee klagt darin, daß die Flasche in der Zeit vom 22. bis 24. August aus einer beschädigten Holzkiste gestohlen worden sei, welche sich im Gepäckraum von Castle Garden befand, und ersucht um Ermittelung des DlebeS und baldige Uebersendung der Flasche, führtHerr L rzlt. ü. :r rxT.7 elwas vum tnuitu, unv a;iai zum 1 ...er.. r. t Aj-.r; t I ieoeriillv aura aenaue, in iraiururo m -r r r-t a n x. .. c rvr Große usgefuhrte Zelchnungen der Fl. "LÄ""?!'"'ch? em, an we chen auch nicht das geringste Vterirnal fcblfc 116 der rk ,n der Zinkka el, die Ausiuhrung der Gerande S!.ÄÜ?IS e der . 7.'?""" i." vergefjen. iw m au - au Ermnnung an alle Merkmale wohl schließen, daß Herr Eyselee mtt der Flasche nch , hausig geliebaugelt hat. SelbstverstanUlch wnd die Emwande. runas-Commiliion sofort alle ihr zur cii f.. r, t rr . . i r i VINvkitAitMA UAhdnn.n flif ma.? ..mX I otiiuuuu itvuvni v(vivv unv i r, . ... f. Ci . r. I fllge eamlen oeauflragen, aue vorigen Geschäfte vorläufig ruhen zu lasten und nach dem Verblefb der Flasche zu forschen, deren Verschwinden Herrn Eyselee nicht ruhen läßt. Von einem, der einigeZeit ein Weibchen ernähren kann", ist in Castle Garden folgendes merkwürdige Heirathsgesuch eingelaufen: Da ich mich seit acht Wochen, hierselbst etablirt habe so suche durch Ihre Herzensgute, aus diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege, eine Lebensgefährtin, sei es Wittwe ; ccher ohne Anhang, im Alter von i0 30 Jahren, auch ein Ma chen, Jungfrau ? Ist mir einige Zeit willkommen, jedoch muß Sie gut waschen. kochen und bügeln können. Keine Nellgion ist ausgeschlossen, jedoch muß Sie gut deutsch sprechen können, ich habe 15 Boarders, die sehr früb zur Arbeit gehn. Ich sehe nicht auf Geld ; jedoch etwas muß Sie haben, erstens die Würde einer Hausfrau, und ein wenig Mitgift. ch habe einige Zelt die besten NesereN' zen von ?!cu ?)ork, bin erst 38 Jahre alt, und besorge mein Geschaeft ganz allein, muß schon um 4 Uhr Morgens auf sein: und bis 11 Uhr tenden, 14 Jahre im Land. Sollten Sie Herr Capitain m nem Wunsche willfahren können, so soll es Ihr Schade nicht sein, werde mich sehr gratiös verbindlich zeigen. Senden Sie sofort junge Damen, die entschlossen sind zu helrathen, so viel wie in Ihrer Kraft steht, auch Wtttwcn, Ich kann elNfge Zelt, em Weibchen ernähren, spreche 6 Sprachen perfeckt. In Ihrer vollen Hochachtung, als Neserveofsicier Adjutaiit und Premierlieutenant des Pommcrschen Infanterie Regiment; No. 4!) unter Oberst von Tievenow. . be: Weißenburgund Wörtb. Paul de Ci XI 'ti istatt in Bad.n lebe hoch ! Deutsche Lokal - Nachrichten. EebleAlVolstel. Auf der Feldmark in Drelsdorf ist ein nächtiges Kohlenlager ausgesunden worden. Die höhere Mädchen Bürgerschule in Kiel wird in eine höhere Töchterschule i,weWirttth0f sfcsVnSfciirrt kik z ::::rL. :r:z yuf O jumu', tl1' vor einigen Atonalen aus meriia zurückgekehrt war. - Die von Rendsburg m fr V rt M n r 9 A S &ir G Y 9 ' 1 1 e iiwu; tfvvv vii wuvivi vv.flvvjvnvi vtuvn 'athan haben der israelitischen Ge meinde ihrer Vaterstadt 3000 M. ge. schenkt. Arandfalle: Durch Feuers brünste wurden eingeäschert: zu Albersdorf das Wohnhaus der Wittwe Thedens, zu Gr.-Flottbeck das Gewese des Gerbers Wüst, Zu Hadersleben ein pem Vrauereibesitzer Fualsang gehöriges Haus, zu ' Heidekamp das Haus des Landmanns Schuna, zu Hoheluft das Wohngebäude deS Käthners Geerts, zu Lindberg das WohnhauS keZ Parzellisten Franzen, zu Loit-Kirkeby der Hof des Landmanns Peter Sandberg, zu Petersburg (Gem. Strupdorf) das Wohnhaus des Gast wirths Schlüter. In Folge Blitzschlags wurden ein Naub der Flammen: zu Hemme das Nielsen'sche Wohtthaus, zu Högel das Gewese der Wittwe Lorenzen, zu Lehe bei Lunden dasjenige des Land manns Hermann Meyer zu Norderstapel die Thiessen'sche Mühle, zu Gr.'Zecher die Windmühle. . Vtvlm (lcflcn Der Verdacht gegen den Schlosserge sellen Fuhrich, die Anna Lerche in Bres lau ermordet zu haben, erweist sich als unbearündet. Xn einem bei Wolms dorf liegenden Hügel, wo seit mehreren ' Monaten Marmor gebrochen wird, wur de eine Tropfsteinhöhle entdeckt. Der Förster Kuhnert rn Dirsdorf wurde un ter dem Verdacht, den Tod des Webers Hannig verursacht zu haben, verhaf tet. Von Wilddieben schwer verleZt wurde der Förster Schmidt in Krit schen. In Natibor - Hammer wurde der Schlosser Depta im Streit erstochen. Der Bauer Willisch zu Stodoll soll seine Frau zu Tode mißhandelt haben ; er sitzt. Wegen Sittlichkeitsver
geyens erylei: oer Lehrer . Würmg aus Jngramödorf G Monate Gefängniß. !
Der seit Kurzem.vermißte Eigarrenarbel wvfr Viv iuvtiAvvMp.v -iyvnmvviter Klose von Sprottau wurde als Leiche gefunden ; Mord wahrscheinlich. Vom Schwurgericht erhielten : wegen Sittlichkeitsverbrechen der Schlosser H. Jacob aus Breslau 1 Jahr 3 V!onate Zuchtbaus, der Dienstknecht L. Jablonsll aus Neugabel 9 Monate Gefängniß, der Uut scher A. Schmidtchen aus Primkenau Jahr Zuchthaus, der Knecht I. K. Obst i aus Wtittel-Scifersdorf 3 Monate Ge- ! fängniß, und der Arbeiter I. Kopla aus Zaborze 2 Jahre Zuchthaus; wegen Aceineids des Großaärtner Zv. Krause aus Altenau 2 Jahre Zuchthaus, die Wittwe Clifabeth Krügler und die le dige Martha Maszcwski aus Breslau 3 Monate bez. 1 Jahr Gefängniß, der Bauer A. Krause aus Reichenau 1j Johr und der Maurer A. Mch? aus Zieborn wegen Verleitung zum Meineid 2 ?tahre Hucktbau ? weaen Untersckla. gungen der frühere Postbote O. Veinert aus Guhrau H Jahre Gefängniß und der frühere Gemeindevorsteher W. Weinert aus Kulpenau 6 Monate Gesang niß; und wegen tödtlicherKörperverletzuna der Fleischer H. Schramm aus Oppeln 4 ayre Zuchthaus. Provl, votn. Die Dampfmühlensirma Gebrüder Silberstein in Posen bat ihre Zahlungen eingestellt. Passiva 200,000 M. Die Postunterbeamten Franke und Kobolt in Bromberg wurden als Fälscher von Postanweisungen ermittelt. Die Wittwe Marie Wolf m Bromberg, 102 Jahre alt. Der Arbeiter Frihke in Schubm hatdie Arbeiterfrau HennetteHedeman s chlagen. ürctlni Sachsen. t-r,u.-. Q.5rk.., 51? :n v tuvvtv wuuuu iiitviivuii . t NeuhaldenÄ.ben hat, wie sich jetzt herausstellt, mehre Un,eischlaqIngen und Urkundenfälschungen begangen. - Bei timx HchzF in Hattors knl.en 70 mr?Z, ,k,,ni .t;;m., si.it . Selbstmord 'begmgenV der. Arbeit K. Machemehl von Grotzörner, der Land mann G. Wolter in Zörbig, der Musikus ucke zu Bleicherode, der Arbeiter Ehr. qigt zu Eilenstedt und der Chirurg Wölfer aus 'olferstedt. -Verunglückt: der Lehrer O. Wollmerhsstädt zu Pörsten Csyeis 7 w;f , , .x. ' jniivuntiurn ti.v a xvv w itnhnrrr UHWUm. Die Erfahrung Biclrr! Nachdem ich so viel von . Nnverdaulichkeit zu leiden halte, war ich nahe darav,mein Leben ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im Bktte liege. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich von Hopfen Bitterö l! Ich probirte sie! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in dlcr stunden Und am näcksien Taöe war ich au dem Bette. War seitdtM nicht mehr Krank ! Ich habe sie seitdem Hundikten eu.pfohlev. Eeo. Kendall, AÜston, Boston, Mass. Schändliche Grausamkeit ist es Deine Familie leiden zu lassen Weun Du sie kuriren kannst Mit Hopfen.PitterS. v , Verfolgt die Schwindler. Wenn Du betm Arotbeker bovfen Bitter erlangst und r gtbt Dir etwa Andere al eine Jlalch mit lveiber Etiquette und darauf ein grüne Hopfenbündel. so verklage ihn egen Bttrug und nur werden Dich liberal belohnen S,ebe den bundeigerichtlichen Verbotldefehl an E. D. Warner' German Ho? BitterS. Reading.Mich. und alle fein Verkäufer, Aaenten, Lpothekerund andere Nachahmer, j. ElSS II. COLEMAN. KLEE & COLEMAN, Fabrikanten von Mineral - Wasser. Eparkling Thampaign Cider n. Little Datsy. Ebenso alleinige gente von Belfast inger und Telzer.Wasser. ontaw.n werden j.,.r,.it auf eft.n, .f, Fontamen erden auch oermiethet. ggg g2g 0 Süd D.lavare Str. Zdtnap,lt, Jd. TVI. X. Manager IVHoann-a - Malltte! No. 57 & 39 Süd Delaware Strahe. Dai grolle, jchonste u. älteste Lokal in der Ctadt SetrSnke aller rt, sowie kalt Speisen. or ,ügttckieB.dienung. Die pracktvoll ,ln gerietet Halle steht Vereinen Lotn und P ivaten urAbhaltung von i'ältn.Con, ,rtn und , sammlangen unter liberalen Btdln gngen zur Verfügung. ,?nk Hos. kWltMwr. Aufforderung. Nune Andrea au order St. Lurgen, Preußen. Michel Ina E. au Heide, Preußen. Oeseiet Loh. au Gerotz!,osn, Bayern. Reuter Srorge aus Sercyhofen Bayern. Biuer Zindr. und Ldam auS Serotzhosen, Sauern. Hohl ae. Fred, au Nntertarketm, Württembera. Lalchinger Earl W.au Göppingen, Württemberg. Sichelman'l. Herm. au Friedberg, Württemberg, lun, Eonrad au Oberbaldinaen, Baden. Berg Ernst auft Ortenberger, Baden. Die Obtngenannten wollen sich kgtn rdlchaftßngeleaenherten enden an Herrn Philip Rappaport, 190 Oft arulanb träfe, Andianarott, Jnd, t t C.hrbrrtnbhif tt t Xithtrl mV V"' !,.....- cr T VL . Tm irtitif(fiatt iüt reenna" tut icriaze ven jaurfiangcni (ogrniciocn l pepsia. Leverleiden ud Ha diesen Lande F .1 7 . I m i .. . o.i. I die tn den eitunqer. berausgevufften Absühr, tOungS-Pillen, Trexfen, Fieber vad Leber.Mir sturen saft immer schädlich sind. Wird sür IrL'M ent in Post-8tac3t)M etex Silber stet E rersavtt. Atdresia? : 0eut5cne ell-Inztitut. 11 Olinion Ptece Mar rodw7 Nw Ysrk. N. Y.
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