Indiana Tribüne, Volume 9, Number 47, Indianapolis, Marion County, 6 November 1885 — Page 2
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Jndiana Hriöime. Srfch ein FSgriH, ZJSHeutliS . gnstegs. ßfSc: 2.D.MrvlnndSr.
C9Vi&jh$ ..Zriöünr- fsSet durch den TrilgrIZ ' 3r.ti5 ;e: 23ach, die Scrr.tasS ZfMnf x? öchk. (mfacraea 1 i StntS. W neI; t oras5dezSlur,z 55 xr Zair. Indianapolis, Ind., 6. November 1635. DaS Oelmalen als Mode. Unter den jungen amerikanischen Da inen unserer Großstädte, besonders im Osten, ist in neuerer Zeit eine förmliche Malmanie ausaebrochen. Nicht nur er freuen sich die Kunstschulen eines unge wohnlich stauen weiblichen Zuspruchs, fondern es lassen sich auch sehr viele Da wen, welche dieselben aus irgend einem Grunde nicht besuchen können, zu Hause Unterricht im Malen ertheilen oder stu dicen eifrig in diesbezüglichen Büchern. In Folge dieser Verhältnisse ist auch die Zahl der weiblichen Mallehrer in bestän diger Zunahme begriffen. Ganz besonders aber sind die Dämchen neuerdings auf Oelmalerei verseffen. ES werden Oelgemälde auf Seide, Sammet, Plüsch, Taveten, Porzellan, Messing tc. gemalt. Obwohl das Malen für Viele nur Lieöbaberei ist, hat es andererseits die wohlthätige Folge, einer beträchtlichen Anzahl Frauen, die lediglich auf sich selbst angewiesen sind, einen neuen, anständigen Unterhaltszweiz zu sichern, ohne ihre schwachen Kräfte zu fehr anzu strengen oder ihre Gesundheit frühzeitig zu untergraben. Die Nachfrage nach bemalten 'Artikeln steigt beständig, wie wenigstens die betreffenden Händler ver sichern. Sammet' und Plüjchartikel, die mit Blumen, Früchten oder Vögeln be . malt sind, werden gerade jetzt in ameri kanischen Familien sehr viel verlangt, ebenso bemalte Vasen, Trinkgefäße und bergt. Lch!ere Waaren wuroen bis in jüngste Zcit in großem Maßstabe aus dem Ä us land bezogen ; mittels der neueften Veivollkommnungen in der praktifchen Oelmalerei aber werden viele die fer Artikel jetzt in unserem Lande den importi?:cn tauschend ähnlich gemacht und mi: großer Vorliebe gekauft, da sie nur ein Drittel so viel kosten, als die importirten. Da' Slnlagecapital, das zur Oelma lerei erfordert wird, ist ziemlich niedrig. Eine vollständige Ausstattung kostet 56510. Verlegt man sich jedoch blos auf das Malen mit A!etallfarben (lustra colors), die sich auf Sammt oder Atlas sehr gut machen, so kann man für 53.50 alle nöthkaen Materialien haben. Zu bedauern i daß sich auf diesem Gediete schon der Schwindel breit macht, indem vielfach arbeitslosen grauen, unter der Borfpleaelunq, sie im Ma;en zu un terrichten, von gewissenlosen Halunken lyr letztes Geld abgenommen wird, wel che sich gewöhnlich nach der ersten Unterrichls stunde" aus dem Staub machen. An Vlatzen, wo sich ausreichende cle genheit rietet, Malschulen unentgeltlich zu besuchen, nndet natürlich diese Hwlndelindusirle keinen Spielraum. Was das Oelmalcn auö Liebhaberei oder KunftenthusiaSmuS" anbelangt. so kann da? Umnä'areifen des elben xxn ter dem schönen Geschlecht gerade nicht . als eine crrculire !rfcheinung bezeichnet werden. Sodald etne Kumtthatlg keit als solche zur allgemeinen Mode wild, halt sich Jeder, resp. Jede für ein geborenes Genie in diesem Fache. Auf diese Xbetjc werden neben wenigen alentcn unzählig viele Stümper resp. Stümperinnen - ausgebildet, die mit der Ausübung ihrer Kunst" den Mitmen schen zum Aergerniß, ja unter Umständen zur unerträglichen Pein werden. So ist es mit dem Klävierspielen gegangen, und so scheint es jetzt auch mit dem Malen als unftsach zu gehen. Daß die ame ruanifchen Damen durch die Vermehr rung derartiger Thätigkeiten keine besseren Hausfrauen werden, als sie heute Hsind und die meisten sehen doch im Eheleben ihre Zukunft bedarf keiner besonderen Auseinandersetzung mehr. Wirkliche Kunsttalente kommen auch ohne Anregung seitens der Mode zum Durchbruch. - Ein Landsknecht zweier Welten. Auf dem Centralmarkt in Galveston, Texas, kann man jeden Morgen hinter einigen mit redsen gefüllten orben ein eigenthümliches Paar stehen sehen. Er und sie sind von mumienhaftem Aussehen und in Lumpen gekleidet. In der ganzen Stadt kennt man die Beiden im ter dem Namen Adam und Eva". Sie verdienen ihr kärgliches Brot, indem sie i nrn i mt an oen umliegenden uverften revfe in Netzen fangen und sie in den Älcorgen stunden ausbieten. seu mehreren Jab ren bewohnen sie eine ärmliche Hütte am Ufer, rn der sie sich kaum umdrehen lön nen. Die Wenigsten sind mit der Ge schichte der beiden Alten bekannt, welche Nicht ganz gewohnlicher Art ist. Dcr Mann ist ein Italiener und wur de 1815 in der durch ihre Weine berühm ten Provinz Calabrien geboren. .Seine . . nm . :iuaenv veroracyle er im emge cyafr. Mit 20 Jahren verheirathete er sich ; kurz darauf aber hatte er einen Streit mit einem Polizisten, stach denselben r in's Herz und floh mit feiner Gattm nach Spanien. Dort betheiligte er sich am Carlistenkcieq und focht im Heere des Don Carlos mit Auszeichnung. Als iedoch 1839 dieser Aufstand em unglualiches Ende nahm, sah sich Buolenti so nennt sich der alte Italiener zur Flucht nach Frankreich gezwungen. Hier ... l r ' rrti-' V . yatte er inoen lem unua, uno er ivan derte.nach Triest,am adriatischen Meere, tvo er in einem kaufmännischen Geschäft eine ganz erträgliche Existenz fand. Doch . . w r ' T" ' . A-'.t. ? r. T. IC . . lein unruyiger üinn irieo ion vaio wie der weiter. Er fuhr nach Südamerika, trat, seiner alten Neiauna für das Kalbsfell fol gend, in die brasilianische Armee ein und brachte es bis zum Ilange eines Cavalle riemawrs. feern beltzblutlaes 5empe rament verwickelte ihn in einen Streit mit einem Vorgesetzten, und Buolenti
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mußte au? der Krmü auöscleiocn. 5!ach dem er m-bcere ahre in Ehili unter sehr kümmerlichen I'cihältnisZen gelebt, wandte er sich na iVrcj und folgte der Fahne des iU'vtxi Mcximilian. Nach dem tragisäen E..de ÄZaximilians weigerte sich B.:olcn:i, mit Aazaines Truppen nach der alten Welt zurückzukehren. Er wanderte nach Vera Cruz, suchte sich durch leichte allgemeine Arbeit zu ernähren, gericth aber sammt seiner betagten Gattin in großes Elend. Vor mehreren Jahren gelang es den Beiden, mit einem Sckooner eine Zvreifabrt nacb Galveston zu erlangen, wo der alte Landsknecht nur noch mit dem ytctch der Nrevle Zirleg führt. Seinen Soldatenstolz hat er ab noch nicht eingebüßt, und jede Unterstützung weist er mit ritterlicher Entrü stung von sich. ?R? knnnen (Sie es tvaaen. mir ein Almosen xvl bieten ?" rief eriünast in seinem gebrochenen Englisch zornig aus. als Jemand, der emlge revse von ,ym gekauft hatte, sich kein Kleingeld heraus geben lassen wollte, ich bin kein Tramp, ich bin ein Soldat und wünsche als sol eher behandelt zu werden." Buolenti hat entschieden etwas von emem alten Römer in ftrf was man bekanntlich von den wenigsten der heutigen Apenninen' söhne sagen kann. Die französische Kammer. Durch die Stichwahlen in Frankreich wurden bekanntlich die Conservativen", die zu frühzeitig die Katze aus dem Sacke gelaufen hatten, ihrer stolzen Hoffnungen wieder beraubt. Sie können weder für sich allein, noch in Verbindung mit den unvernünftigsten Aadlcalen die Republik ernstlich gefährden. Die neue Kammer wird, abgesehen von 9 Colonial-Deputirten, die noch zu wählen sind, aus 295 bisherigen und 2L0 neuen Mitgliedern bestehen. Beinahe die Hälfte der Mitglieder der Kammer wurde nicht wiedergewählt, was wohl der erste Fall dieser Art sem dürfte. Von den 295 wiedergewählten Deputirten sind 223 Republikaner, 72 Anhrepubllkaner und davon 26 Rovalisten, 34 Bonaparti sten und 12 Neaclionäre ohne bestimmte varbe. Von den Neugewäbtten sind 143 Republikaner, 50 Novalisten, 35 Vonapartisten und 45 Neactionäre ohne bestimmte Farbe. Wie wenig Beachtung jene Schreier verdienen, die sich m den öffentlichen Versammlungen immer so breit machten, bemerkt ein Correspondent der Köln. Ztg.", beweist zur Genüge die Abstimmung vom 4. Oktober. Die Arbeiterpartei und die Communarden wie Eudes und Vaiuant erhielten Nicht übe? 30,000 Stimmen, und es gelang ibnen nicht, auch nur einen einzigen ihrer Candidaten durchzubringen, selbst No chesort, welcher glaubte, in Paris sehr beliebt und einflußreich zu sein, würde durchgefallen sein, wenn ihn nicht das stramme Zusammengehen der Nepublika ner am 18. Octodcr gehalten hätte. Seine klägliche Stimmung spiegelte sich denn auch im Jntransigeant" wider, wo er es seinem Eintreten für die Communarden MdcS undalllant zu chrelbt, datz er so wenige Stimmen auf sich ver einigt hat. Aus dem ganzen Auftreten der Reglerung geht hervor, daß sie hofft, auch nach Eröffnung der Kammer am Nud zu bleiben und sich auf die Opportunisten und den gemäßigten Theil der Nadicalen stützen zu können, ivcöguch wäre es nur, daß Frevcinet an Arissons Stelle tritt. Die öleactionare nahmen ihre Niederlage m der vcachwahl ziemlich ruhig auf. S:e batten allerdings gehofft, statt 26 ungesähr i)0 Deputirte durchzubringen, sodaß sie Mit Hilfe der Lladlcalen Herr :n der Kammer gewesen sein würden. Daß ihre Candidaten rn Paris ungefähr 40, 000 Stimmen mehr erhielten als am 4. October, erklärt sich daraus, daß eine große Anzabl der revolutionären Arbeiter von Bellevllle und anderen Arbeltervlerteln aus Wuth darüber, daß sie keinen eigenen Candidaten durchaebracht hatten. für die Conservativen stimmten. Sie memten : Lieber stimmen wir für un sere Feinde, als für unsere Freunde, die uns verrathen." Der von Herve gelelteteorleanistische Soleu" vertröstet feme Leser auf 1839, bis dahin würden die Republikaner so viele Dummheiten gemacht haben, daß das Laud sicherlich eine eonservative Mehrheit wählen würde. Aehnlich drücken sich die übrigen reactionaren Blatter aus. Da aber die Hauptführer der Royalisten, de Broglie, Herzog Decazes, de Meaux und Caillaux, nicht gewählt wurden, so wird die Leitung der reactionären Partei bonapartistischen Schreiern wie Paul de Cassagnac zufallen, und diese werden nicht verfehlen. durch ihre Kopflosigkeit die sein gesponnenen Pläne der Orleanisten zu durchkreuzen. Noch sei bemerkt, daß Allain Targe der Zukunft sehr ruhig entgegensieht ; er denkt nicht daran, seinen Platz zu räumen, und hat bereits für 40 Prn fecten Nachfolger ernannt. Nur für die Sklaverei. Durch eine Meldung, welche anfänglich von der Savannah News" gebracht wurde und später in nördliche Blätter überging, ist der letzige Secretar des Innern veranlaßt worden, sich über einen wichtigen Punkt freimüthig zu äußern. Es war nämlich gesagt worden, Herr Lamar habe bei seiner Rucklehr aus Europa'im Jahre 1864 die Versicherung Mitgebracht, daß England und Frankreich die Conföderation anerkennen würden, wenn letztere die Sklaverei abschaffe. Lamar sagte mit Bezug hierauf etwa Folgendes : Es steckt ein Körnchen Wahrheit in dieser Meldung. Als ich als auslandu scher Agent der Conföderation in Europa war, sah ich wohl den Kaiser Napoleon sehr oft, hatte aber keine Unterredung mit ihm. Dagegen sagte mir der erste Minister Napoleons, der Heoa von Morny, daß der Kaiser, der Hof und die ganze französische Aristokratie auf unserer Seite ständen. Die Regierung muffe aber auch Rücksichten auf das Volk neb' men, und dieses könne sich für die Conföderation nicht begeistern, weil dieselbe für die Sklaverei eintrete. Könnte sich nun die Conföderation zur Abschaffung der Sklaverei entschließen, so würde es der französischen Regierung ein Leichtes fmin ?trFt(4 Alis fci C!?f V i ' V . j vn, i vtiitt v twy vtu iv viv v 'wmv staaten xsi brinaen. Denn sie könnte
dann behaupten, daß die Rebellion nur der Freiheitsliebe, dem Abscheu vor der Tyrannei des Nordens entsprungen sei. Was England anbetrifft, so waren dort allerdings viele bedeutende Männer auf unserer Seite, aber ich habe nie mit Lord Palmerston über die Sache gesprochen, und eine Annäherung an Disraeli war dadurch unmöglich gemacht worden, daß mein College Mason, ein echter Aristokrat aus Virginien, Disraeli durch seinen Stolz und seine Unnahbarkeit schwer beleidigt hatte. Lamar selbst war nach seiner eigenen Angabe für den Plan Mornys eingenommen, aber er wagte nicht, denselben vor Jefferson Davis auch nur zu erwähnen. Ich wußte," sagt er wörtlich, daß es nutzlos sein würde. Die Sklaverei war ja gerade das, wofür wir kämpfken, und ich wußte, daß wenn ich Herrn Davis vorschlüge, fremde Hilfe durch Abschaf fung der Institution" zu gewinnen, sein Bescheid ablehnend lauten würde." De; Vorschlag kam also gar nicht zur Erörte rung, weder im Cabinet noch im Congreß der Conföderation. Wiewohl die Re bellen stets erklärten, daß sie nur für die
Versassung kampsten, so wußten sie doch innerlich recht gut, daß sie in Wahrbeil den blutigen Bürgttlrieg nur um die Er' Haltung der .klaverel führten. Qom Jnlande. In Californien und Dxt gon sollen noch 26 Veteranen aus dem zweiten Unabhängigkeitskriege am Leben sein. William Tittle von Fall Niver, Maff., besitzt ein Landübertra gungsdocument, welches bereits im Jahre 1735 ausgestellt wurde. Für den 27.November ist am Himmel ein großartiges meteorologisches Schauspiel anberaumt. Natürlich un ter gutem Wetter", wie jener Feldwebel sagte. Die Arbeiterbevölkerung von ColumbuS, Ga., theilt ihre Zeit nach Zahltagen ein. Man sagt also z. B. von einem Kinde, es ist 6 Zahltage alt," d. h. 3 Monate alt, da zweimal im Monat Zahltag ist. AuS den Bein-Knochen des unglücklichen Jumbo, der jüngst auf so tragische Weise um s Leben kam, hat man 25 Gallonen Mark gewonnen. Man trieb dasselbe durch einen Dampfstrahl aus der Knochenhöhlung. Zu Dr. W a v, einem Zahn arzt aus Bristol, Conn., kam neulich ein Mann und zahlte ihm 25 Cents, als Honorar für das Ausziehen eines schmer zenden Zahnes, von dem Dr. Way ihn vor 20 Jahren befreit hatte. Mitdem Bremer Dampfer Elbe" trafen dieser Tage Fräulein Marianne Brandt, Prima-Donna der deutschen Operngesellschaft des Metropolitan Opera House, und Herr Friedrich Mitterwurzer, deffen Gastspiel Ende dieies Monats im Thalia-Theater beginnt, in New ?)ork ein. Line Dame in Ravpahan nock County, Va., besitzt 12 Bienenstöcke aus denen sie allmyrllch eine bedeutende Portion schönen Honigs gewann. Seit Kurzem aber besteht in der Nachbarschaft eine Destillation, und seitdem sind die Bienen fortwährend angetrunken und außer Stande, Horng abzusondern. Cin ungewöhnlich sentimen' tal veranlagter Schnapswirth in East Douglas, Mass., hat auf seiner Geschäftskarte folgende vertrauenerweckende Bemerkung drucken laffen : Ich muß für die Erlaubniß, Lkquor verkaufen zu dürfen, schwer bezahlen. Hat aber eine ivrau einen Trunkenbold zum Gatten, oder will sich einer meiner Freunde die Trunksucht abgewöhnen, so soll man es mir nur sagen. Für solche Leute wird dann nichts vertapst." Der Mann kennt offenbar seine Freunde. Ein junger Pastor auö Tar rvtown, N. ?)-, liebte ein Mädchen, das ihn zwar hochschätzte, zum Heirathen aber noch keine Lust hatte. Nun verfiel der Mann Gottes auf folgende Idee. Cr bat die junge Dame, sie möge mit ihm emmal den Harathsnius durchgehen, damit er mehr Uebung darin bekomme; das Mädchen willigte ein, und als die Geschichte vorüber war, erklärte der Pa stor, nun sei sie seine Frau, denn er, als Prediger, habe das Recht, sich selbst in die Bande der heiligen Che zu schmieden. Der intereffante Fall beschäftigt zur Zeit r W . rw eme Änzayl hervorragender Aovocaten. Im Hause einer Familie Orton zu Hammondsport, N. I., er schien neulich ein kläglich miauendes Katzchen, welches sich absolut nicht ent fernen ließ. Schließlich sing Frau Or ton das Thierchen und erklärte, sie werde nach dem See gehen und eö ertränken. Als die Mutter nach einer Stunde noch nicht zurückgekehrt war, machten ihre bei den Söhne sich auf, nach ihr zu fuchen. Sie fanden das Kätzchen auf einem rr , . r p . i6 r üiern am eeufer nyenv uno angnucy icvreieno. nus dem Wa fer aber zog man nach langem Fischen die Leiche der Frau Orton. Die Unglückliche hatte die Katze in's Waffer geschleudert, war bei dem Schwünge, den sie nach Frauenart beim Wurfe ihrem ganzen Körper gab, ausgeglitten und selbst in's Waffer ge fallen und ertrunken, während die Katze an's Ufer schwamm. Eine s;br niedliche Geschichte wird auö Washington gemeldet. Die weiblichen Mitglieder einer dortigen Kirchengemeinde hatten zu einer Fair" ein sogenanntes Crazy Quilt" gestiftet, in welchem die Namen sämmtlicher. Säule der Kirche fein säuberlich bineingestickt waren. Die Kirchenlichter veschauen die Decke und freuen sich der ihnen angetha nen Ehre, da beginnt plötzlich ein alter Herr zu klagen: Wo ist denn mein Name ? Habe ich nicht seit Jahren für die Kirch gesammelt? Was hat Bruder Hamilton gethan, was hat Euch Bruder ! Moser genützt ? Ihre Namen sind drauf ' und meiner nicht. O, es ist schändlich." , Und der alte Herr bedeckte sein Antlitz ; mit den Händen und weinte bitterlich. Da nahte sich ihm Bruder Hämuton: Ihr Name, Bruder Smith, braucht nicht auf einen CrazvQuilt" zu stehen, l er ist in unserer Aller Herzen einge 'rr.'r. a m , r . scyrieoen." ruoer nmo war aoer nicht zu beruhigen, und erst dann gab er nach, als man einstimmig beschloß, die Damen sollten nachträglich seinen Namen
auch noQ in die Decke sticken und zwar
doppelt so groß, als die anderen vcamen. Ein merkwürdiger Kauz muß ein Deutscher Namens Story aus NewFork sein. Seine Gattin kam nämlich neulich mit ihrem Babt;" auf den Armen nach dem Bezirksstationshause und theilte dem Sergeanten mit, daß ihr Gatte sich wie ein Rasender yebcrde und daß sie die Flucht habe ergreifen müssen. Zwei Detektivs begaben sich mit ihr nach ihrer Wohnunzund fanden Stortz schnarchend auf eineln Sofa liegen. Sein gan zes Lteuyereö ließ erkennen, dap er starr getrunken hatte. In seiner Neckten hielt er einen großen siebenschüssigen Revolver und als die Detektivs ihn durchsuchten. anden sie in seinen Taschen noch einen Nevolver, einen Dolch und zwei Schach ! teln Patronen vor. Als Stortz dem Richter im EffexmarketPolizeigericht vorgeführt wurde, sagte er auf Befragen, er habe sich mit Waffen und Munition ver sehen, weil er beabsichtigt habe, nach dem Westen zu gehen und Cowboy" zu wer den. Der Richter hatte die Neigung,den Arrestanten zum Prozeß festzuhalten, doch ließ er sich dnrch dle Bitten der Frau er-! weichen und ließ ihn mit einer Warnung frei. Die Revolver wurden dem Pro, perty-Clerk überwiesen. Jetzt, wo Ward undFrsy im Zuchtbause sitzen, alle Hilfe, welche ihnen eine geschickte Vertheidigung zu gewähren vermochte, also vergeblich gewesen ist, drängt sich dem Beobachter unwillkürlich die Frage auf, weshalb sich dieselben Nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben, obgleich es ihnen an Gelegenheit hierzu in keiner Weise gefehlt bat. Einmal über der canadischen Grenze, waren sie vor einer wirksamen Verfolgung so gut wie sicher und an Geld fehlte es ihnen ja ebenfalls nicht. Ward be yauptet heute zwar, nichts mehr zu be sitzen, doch zahlte er noch zu der Zeit, als gar keine Möglichkeit mehr vorhanden war, den drohenden Schiffsbruch abzu wenden, an Warner eine bedeutende Summe für rmagmäre Prosite auö und hätte mit diesem Betrage doch ebensogut das Weite suchen können. Alles dies legt den Gedanken nahe, daß beide Per sonen entweder im gegebenen Augenblick vollständig den Kopf verloren haben oder, und zwar namentlich Ward, Arrangements für die demnächstige ungestörte Ausnutzung ihrer Beute getroffen hatten, durch die ihnen jetzt, nachdem sich ihnen das Zuchthaus erschloffen. ci;; gründlicher Strich gemacht werden sol-: Vom VuSlande. Ein Hamburger Kauf mann ist in eine Geldstrafe verurtheili worden, wie sie bisher in solcher Höhe wohl noch von keinem deutschen Gericht erkannt sein dürfte. Der Sachverhall ist folgender : Der Kaufmann H. F. Herm. Petersen hat als alleiniger Direk tor der Transatlantischen Handelsge sellschaft" Anweisungen ausgegeben,wel che folgenden Wortlaut hatten: Du Transatlantische Handelsgesellschaft,vor mals Hcrm. Petersen & Co. zahlt gegen diese Anweisung M. aus." Derartige Schuldverschreibungen des Herrn Pe tersen sind im Betrage von 304.039 M. 30 Pf. in Umlauf gesetzt. Darauf ist der Genannte in Anklagezustand versetzt worden, da obige Anweisungen als nach dem neuen Gesetz nicht erlaubte, aus Inhaber lautende Schuldverschreibungen ohne Zinsvergütung" und nicht als lediglich zur Erleichterung deö Geschäfts dienende Checks" anzusehen seien. Der Staatsanwalt beantragte, den zehnfachen Betrag des Werthes der ausgegebenen Schuidverschreibungen als Strafe nach de" Bestimmungcn des Bankgesetzes von 1565. also eine Strafe von 3,040,893 Mark, worauf das Landgericht, Straf-k.-zmmer II, in Hamburg auch in feine? Siöung erkannte. Aus dem bayerische Hochlande treffen traurige 'Nachrichten über niedergegangene Unwetter ein. Soberichtet man unter dem 16. October aus Garmisch: Seit Menschengedenken hat Garmisch lein solches Unwetter erlebt. wie in der letzten Nacht. Nachdem es gestern den ganzen Tag über hestig ge regnet hatte, begann gegen Abend ein sich fortwährend steigernder Südwestwind; gegen 7 Uhr war die Kraft desselben so gewaltlg,daß unter donnerähnlichem Ge tose mit einem Ruck nahezu sämmtliche Dacher mehr oder minder schwer beschädigt waren. Der an Gebäuden angerichtete Schaden kann mit Sicherbeit auf 20,000 M. geschätzt werden. Fürchterlich hat das Unwetter in den StaatsWaldungen gehaust ; der ganze sogenannte Vtangenwald am Abhänge des Waren steines ist rasirt, gegen 50,000 Ster Holz liegen zertrümmert auf dem Boden. Die Bewohner von Hammersbach, am Fuße des Waenstein, flohen trotz des Unwetters aus ihren Haufern und jam merten, daß das Ende der Welt aekom men sei. Der schöne Thurm der alten Kirche von Gaimisch ist schwer beschädigt. das Kreuz auf dem Thurm der neuen Kirche ist gebogen, die stärksten, mehr als vunder: ayre alten öb stbaume sind ent ! wurzelt, zwischen Garmisch und Parten- ' ' j , .. r. r lrcyen liegen m enlwurzeite Lilleevaume ; die Post, und Telegraphenverbin' dung ist unterbrochen. Bei Partenkir. chen hat das Wetter in gleich starker Weise gehaust: der schöne Antoniwald ist zum größten Theile vernichtet, von den maffenhaft umherstebenden Heust.'deln sind nur wenige unbeschädigt geblieben. vas Ziupferdach des zweiten Distrikts schnitzschulgebäudes ist weggeriffen. Der uoer die Gegend von Tegernsee herein gebrochene Sturmwind hat furchtbar ge tobt und großen Schadrn angerichtet. Aus Oesterreich. 17. Oct. Ueber die Überschwemmungen in den Alpenlandern meldet die .,N. Fr. Pr." aus ovtach : In Folge großer Schnee fälle im Gebirge und des darauf folaen den warmen und anhaltenden RegenS sind die Drau und Rienz mit ihren Wildbächen furchtbar angeschwollen, ha den in der Nacht vom 15. auf den 16.d. das Pusterthal in Anast und Schrecken gesetzt und in den nicht regulirten und nicht verbauten Flußtheilen große Schä. den angerichtet. Die Babn wurde durch die Rienz bei Vintl überschwemmt, der Verkehr jedoch nach forcirter Arbeit wie der hergestellt. Vei Miktewald schwemm, te die Dran die Reichsstraße weg, durch brach den Babndamm und ricvtete aus Wiesen und Feldern großen Schaden an. In den einzelnen yrt schalten sind überall
Scyüden verursacht worden, deren Um- ; fang jedoch noch nicht bekannt ist. Aus Trient : Das ganze Etschthal von Vozen !
vls lovereoo gieicht einem ee. u Bevölkerung ist in Verzweiflung. Sämmtliche kaum fertigen Kulturen wur den vernichtet. Allgemein ist man del Ansicht, daß die Schutzbauten allein nicht genügen, wenn nicht die Regierung ener gisch die Aufforstung betreibt und die Holzausfuhr verbietet. Ein Regen von L4 Stunden genügt, um ganze Thäler zu verheeren. Aus Ala : Die Etsch ist in Verona ausgetreten, und die tiefer liegenden Etadttheile sind seit gestern Mittag unter Waffer. Die Bevölkerung ist sehr geängstigt. Die in Cz ern o w itz . cscheinende Bukowinaer Rundschau" b? richtet über einen unerhörten Fall von Mißachtung der völkerrechtlichen Bezie hungen, dessen sich ein ossicielles Organ der rumänischen Regierung gegenüber einem österreichischen Staatsbürger schul t.fc a r . ' ! vq gemaryi r?ar, iv,e svlgr : isrn orlyodoxer jüdischer Bürger, der 55 Jahre alte Leib Rosenkranz aus Tremblowa bei Tarnopol, ist in Angelegenheiten seines Ge cvattes nacv örna in der Moldau aeeist. Er war im Besitze eines leaalen österreichischen Passes, den er auch vom rumänischen Zollamte in Marmowitza orvnungsmamg vwiren ttctz, und meldete sich bei seiner Ankunft in Qena auf der Polizei, um seinen mehrtägigen Aufent hatt vorschriftsmäßig zur amtlichen Kenntniß zu brinaen. Der Qerr Polnei. meiste? findet es aber angezeigt, das Vidi der Präfektur in Dorohoi auf den Paß des österreichischen Staatsbürgers setzen zu laffen, läßt den Kaufmann 24 Stun den im Arrest sitzen und schickt ihn in Ket' ten unter mrntanscher Escorte zu Fuß nach Doroboi, woselbst dieser das Vidi der Präfcctur persönlich abholen soll. n oroyor wird der mann drer Tage lang im Kerker gehalten, täglich geprü gelt, dann wird unter Anwendung von Martern Kopf und Bart rasirt und zu letzt wird er wieder mit Escorte an die österreichische Grenze abgeschoben." JmWidersvrucbmitdei übrigen nationalliberalen Partei hat sich Professor Gneist bei seiner Wahlrede in Kreuznach für die Aufhebung des Socia listengesetzes wie folgt ausgesprochen: CTO:.. t..v : rvx rr. r. V . ujn ivtivEu un o"i"?c unserer vur aerlicben Ordnuna einiae Besckränkunaen der öffentlichen Versammlungen und IW PfL . Acassenoemonftrationen vlellelcht beibehalten müffen. Für Ausnahmegesetze gegen die socialdemokratische Presse dagegen scheint mir der Zeitpunkt der Auf yeoung gekommen. Man darf solche Ausnahmegesetze niöt versumvken lassen. weil sie auf die Dauer die gesellschaftv c m. V ' .L ' .1 tiche uno geistige Entwicklung der Ration hemmen. Es müßte schlimm mit unse rer Presse stehen, wenn sie nicht im Stande wäre, den Streit über die socia listischen Theorien m sich selbst auszu fechten." Professor Gneist ist bekannt lich nicht Mitglied des Reichstages und deshalb kann auf die Festigkeit dieser An tr mm V- 9 m . . - M ve! !Y!N vle Prove looald mcht ge macht werden. Aber Ziurückleaen rrnifc man sich dergleichen für die nächste ce:cystagswayiampagne, so bemerkt die ,,Fmf. Ztg." dazu. Daß Gneist jetzt im Gegensatz zu der gestimmten übn a.1 Ti'.r. r 1 ... F" . gen naiionauiveraien arre! für vie Aufhebung des Socialistengesetzes sich ausspricht, ist noch um so interessanter. als umgekehrt Gneist im Juni 1878 nach oem erften (.Vooei'fchen) Attentat der einzizeNationalliberale war, welcherdamals im Widerspruch mit der gesammten übn gen Partei für das damals vorgelegte erste Socialistengesetz im Reichstag stimmte. The Eclipse. Wringerö, FlutcrS, Ubren Lebnstüble, Patentirte etallene TpringfederWatratzen. Passen für jede Bett'ielle. Kauft keine andere, ehe Ihr die Sclipse gksehen habt. Auf wötentlichk Abzahlungen bei Agenten oder in der Office. Agenten verlangt. W. F. GRAETEK, Geschäft führe r. Ro. 30 Ost Ohio Straße. j. Kl.SE. II. COLBVI AX. KLEE & COLEMAN, tzabrikaute do Mineral - Wasser, SparNing Champaign Cider n. Little Daisy. Ebenso alleinige Agenten von Belssft Ginger und Selzer-Wasser. Fontaine werden jevereit aus Bellevung gfMtt Fontalnen erden auch rermiethii. sag, 228 230 Süd Delaware Str. JndtanavoliI, Ind. ÄI. Tl. Styr, Manager Dr. O. G. Uaff, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. Office und Wohnung : 485 l&adison Aycnuo. ,ch ftn d n : orgen on SZdi 9Uhr. achmUta, von Z M 'Hr. .nd ,n 7 III I Nik. C2T el,,bou 181. EWaVAVAVaVäVaVAVaVÄ ;Z Die furchtwrste Geißel v: YZi Z der Menschheit ist die Schwindsucht k Sla Fünftel aller Menschen erliegt derselben in der Blülhe ter Jahre. Rann nun dieseschretkliche Krankdeitgeheilt erden ? Diese siraze beant. roortet in klarst Weise Der LebenSret ter", 2S. Auslage: indem er dem Kranken und vielfach von Quacksalbern, Sxekulanten mit so genannten Missionair-Frtrekexten u :d Patent, medijinea eirogeuen den einzigen wahre Weg zur Hülfe und Rettung ieigt. DaS Buch enthalt außerdem eine Abhanduivg Über Bron chitiS und Asthma und irirö für 20 Cent J tu Postmarken oder Silber frei versandt. Sdressire t venkeke, elttakittut. ii cilnion Plac xicatBroadw. NewYork. VJ 3 5 : ö 9H W Kt K E
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