Indiana Tribüne, Volume 9, Number 44, Indianapolis, Marion County, 3 November 1885 — Page 2
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i f fr r r t n ian, ;--T-,trtr x, Cf ! l rt)Mitfr IÄ .'7 ' -t ' k,--: ov?H der. Z:agerl3 'k,' ' : 'siS , .Zriiill" w-u j r"-.1- Ctt?, 2 i-- -r: i:J'a5'üri2 er lt Ct V .-1v . Indianapolis, Ind., 3. November 1836. Ersorsclzttng tt Südpols. Zicd wnd Datüber gestritten, ob die Ergebnis Der in den letzten Jahren mit so großen CS ifer betriebenen Polarforschungcn die pja K?erth sind, die sie ge kostet haben. Erfahrene Norbpo-wahrer selber vcrneinen diese Frage mit Besiimmiheit und fügen hinzu, daß neue Expeditionen mit den gegenwärtig noch unvollkommenen Hilfsmitteln unnütz, tböricht und srevelbaft sein würden. Dennoch hat die britiscbe 2)ociaticn sogar die noch viel schwierigere Erforschung des Südpols !oieter in Anregung ge bracht. Sie hat ein Comite ernannt, welches u. A. die Nordpol-Fahrer Sir Lerpolo McLlintock und Sir George 9lai'l umsaht und die öffentliche Aufmeiksamkeit auf die Nothwendigkeit antarktischer Forschungen lenken soll. Auch viele hervorragende Männer der Wissenschaft bezeichnen es als wünschenswerth, daß das Werk wieder aufgenommen wird, das vor nahezu einem dalben Jahrhundert mit dcr berühmten Noß'schen Fahrt ein vorläufiges Ende fand. Nach der Versicherung dieser Enthusiastcn haben die Beobachtungen in der Nähe des Nordpols unsere Kenntnisse auf dem Gebiete der Wetterkunde, des Eromagnetismus und der Meeresströmünzen wesentlich bereichert. Um aber dieselben ;u ergänzen, sei es unerläßlich, ähnliche Äeobachtungen auch am Südpole anzustellen und die Ergebnisse beider mit einander zu vergleichen. Noch kein antarktischer Forscher hat die modernen Instrumente und die neuesten Beobach tunjsmethcden zur Anwendung gebracht. Sir Jamcs Noß entdeckte im südlichen Eismeere ein großes Festland und beschränkte sick darauf,die Küsten desselben entlang zu fahren. Wäre er aber auch gelandet, so hätte er nicht viel ausrichten können, weil er von dem erst von McElintock vervollständigten System der Schlittenrelscn noch so gut wie gar nichts wußt:. In das südliche Eismeer ist ferner noch kein Dampfer eingedrungen,und doch steht es fest, daß alle im nördlichen Eismttre eireichten Ergebnisse nur mit Hilfe von Dampfschiffen erzielt worden jmfc. Es sind, mit einem Worte, seit den letzten antarktischen Entdeckungen im Jahre 1812 so viele Erfindungen und Verbcsserui'.g.n gemacht worden, daß es an der Z.il sei, die damals im Stiche gelassene Mrbt.it von 3uuc;n auf,unehmei'. Nun soll n'.'t geleugnet werden, daß es ganz tiZtNtssant wäre. Näheres über das flute ostiai;d zu erfahren, das sich bi? an d,n Sucpcl zu erstrecken scheint. Es enthalt riesenhafte Berge, Vulkane, die den äitva in den Schatten stellen, und se:;dct Gletscher aus, welche die See rca 1,400 teilen weiter nördlich mit Eicberg-'n l'tdeckcn. Noch nie hat ein mrnz,Liichcs Lejn dort überwintert, und Um c-uthier scheint in jener Gegend leben. ;u tonnen. ' Dort i,t noch alles une:nrckt, sodaß dem kühnen Forscher ein unclschöpfiiches Gebiet sich erschlieUn würde. Doch die Frage ist. ob die Sache nicht ;u g?fäbrllch ist. J.n nördllchcn Eismeere haben sich, wie gesagt, unsere jetzigen Hilfsn ittcl als unzureic?end erwiesen. Das Unglück, welches ii; eanciu" bcfiel, und die Leiden des uutenanls Grcely sind noch nicht verßffiin. Das südliche Eismeer aber ent halt noch ganz andere Schrecknisse. Keine Eskimo ledelasjung bietet den Schiff oruchigcn oder im Elfe festsitzenden Eindrinzllngen Aufsicht aus Zkettung. Strancen sie, so finden sie kein lebendes Wesen vor, da sie erlegen und verzehren können. Ein einzelnes Schiff kann da her die Fahrt überyaupt nicht unternehmen, uno selbst eine kleine Flotte wäre den größten Gefahren ausgesetzt. Aus diesen Gründen sollte der Vorschlag der britischen Association keinen Anklang nnden. Nnssische Frauenbildung. Vor einigen Wochen wurde in St.Petersburg'die erste Universität eingeweiht. die für grauen allein bestimmt ist. Das Gebäude, innerlich wie äußerlich muster haft ausgeführt, hat 8150,000 gekostet und rn von Beitragen errichtet worden, die aus allen Theilen des Reiches flössen. Selbst Sibirien hat $8000 beigesteuert. Ezar Alexander 11 I. hat nicht einen Ho peken gegeben, aber sein lebensgroßes Bild scbmückte" trotzdem bei der Einweihungsfeier den Festsaal. In dem Gebäude befinden sich sechs Hörsäle für je 300 Studentinnen, sieben Museen und Laboratorien, eine Bibliothek, zwei große Hallen, besondere Zimmer für den Präsidenten, den Arzt und die Professoren, ein Speisesaal, eine Küche und andere Näum lichkeiten. Bald nach der Abschaffung der Leibeigenschaft baten die russischen Frauen um Zulanunz zu den höchsten Lehranstal ten, doch wurde ihnen dieselbe erst vor sieben Jahren unter großen Einschränkunaen bewilligt. Trotzdem haben seit je ner Zeit mehr als 25,000 Frauen auf russischen Universitäten studirt. Zum Eintritt in die neue Anstalt haben sich sofort 700 Zöalinae gemeldet. Den Unterricht werden 20 Professoren leiten. und die Lehrfächer werden sich aus Lite ratur, Geschichte, classische und andere Sprachen, Anatomie, Physiologie, Ma thematik, Astronomie und c'aturwissen schasten erstrecken. Alle diese Zweige sind in drei Facultäten eingetheilt, die literarische, die naturwissenschaftliche und die mathematlzche. Gar keine Ver tretung sindcn also die Tbeologie und die Jurieprudcnz. und die Pyilosophie und Ätedici.r sind in gkbührende Unterabthei lunaen ttrleat worden.
MNNUtte.
Inder Eröffnungsrede beschwerte sich der Vorsitzende des Verwaltungsraths darüber, daß der Ezar wohl die Dienste der weiblichen Aerzte im letzten Tinkcnkriege an. ahm, bim weiblichen Studium aber die größten Schwierigkeiten bereitete. Die russischen Frauen verlangten keine größeren politischen 3!ech!e, sondern nur die Erlaubniß, alles lernen zu dürfcn, wozu ihr Verstand sie befähigt. Sie hätten jetzt die Haupthindernisse überwunden, und würben ohne Zweifel auch in der Wissenschaft sehr bald den ihnen
gebührenden Platz an der ocitc der man--ner einnehmen. Außer Nus;land haten nur die Ver. Staaten ähnliche iscxU Tritte in dcr Frauenbildung aufzu cijcn. Gebildetes Proletariat. 6s giebt bekanntlich in Deutschland zine zahlreiche Elasse von jungen Männern, die eine höhere Aildungsanstalt so lange besucht bcchen, bis sie die Berechtigung zum einjähliz freiwilligen Dienst erhielten, die aber nachher nicht jrdentliches mehr gelernt haben, und in clqe dciien im eiqentl'chsten Sinne des Wortes überflüssig" sind. Nun wird schon lange gegen diese Halbbildung ge predigt, dabei wird aber übersehen, daß auch an Leuten mit vollständiger Bitdung soweit Gymnasium und Univer sität eine solche gewähren können, großer Ueberfluß ist. Der letzte juristische Terminkalender für den preußischen taat macht darüber Enthüllungen. Ebe einand in Preußen die Anwartschaft auf eine liichlerstclle erhalten ann, muß cr einen Gymnasialcursus von mindestens 9 Jahren, ein wenigstens dreijähriges Universitätsstudium durchgemacdt und zum Mindesten drei Jahre als Referendar ganz umsonst für den Staat gearbeitet haben. Dann erst wird er Assessor, und als solcher kann er warten, bis eine Stelle frei wird. Neuerdings kann er wenigstens Advokat werden, wenn ihm die Sache zu lange dauert, aber da nicht icder Anwalt auch Notar sein darf, und die Notariatszeschäfte m vielen Fällen oic allem gewinnbringenden sind, so ist dem armen Anwärter mit dieser Erlaubniß auch nicht viel gebolsen. Es warten also wirklich viele, bis eine 3!ichterstelle frei wird, und wie es ihnen am Ziele ihrer Wünsche ergeht. darüber eben giebt das oben angeführte amtliche Buch Auskunft. In der Mehrzahl der Gerichtsbezirke wird das 9!ormalgehalt von 4200 Mart oder 1000 Dollars mbrllch erst zehn Jahre nach dem Assessorenpatent erreicht, in vielen sogar erst in vierzehn Jahren. Selbst das Gehalt von 3 .00 Mau oder 587o, mit dem hierzulande der unterste Schreiber im Bundesvienste anfängt, erhalten die meisten preußischen Richter erster Instanz erst nach ach:jahriger Dienstzeit. Das ist gewiv eine glänzmde Entschädigung für eine Arbeit, die . i : i r : r. . r. : r v. z v. . eine ziovlsjuyrige vivllvung aus vzi Schule und eine vier- bis zehnjährige im Staatsdienste erfordert hat ! Seit den sechs Jahren der neuen Gerichtsorganisation sind aber von 3400 viichtern erster Instanz erst 159 in höhere Stellungen befördert worden, woraus sich ergiebt. wie glänzend die Beförderungsaussichten im Allgemeinen sind. Troydem nun 1000 Assessoren sich in die Liste der Anwälte haben eintragen lassen, ist die Zahl der Anwärter auf diese herrlich bezahlten untersten Nichterstellen in den letzten Jabren noch um 57 gestiegen, und 4000 3!ferendare sorgen beständig für Nachschub. Was aber wird aus dcn Anwälten ? Wie bierzulande, so drängen sich auch in Deutschland die Advokaten in den großen Städten zusammen, und mit noch schlimmeren.Ziesultaten. Viele dieser Herren, die ihren Vätern schweres Geld gekostet und ihre gaine sagend über äußerst anstregenden Studien hingebracht haben, sind nicht einmal im Stande, sich zu ernähren. Und weil es ihnen gänzlich an Praxis, ulso an Erfahrung fehlt, so wird ihr Wissen und Können mit der Zeit immer lückenhafter, und ihre Stellung immer schlechter. Sie sind nicht so prak tisch und geschäftskundig, wie der amerikanische Advokat, der mehr in der Schule des Lebens, als im Eollege" gewesen ist, und können sich deshalb auch nicht so leicht anderen Berufen zuwenden, wie der einheimische lawyer". Und ein ganz ähnliches P:oletariat findet man in allen Zweigen des Staatsdienstes, unter den Philologen, ja selbst unter den Aerz ten. Ein Mittel zur Abhilfe hat noch kein Mensch entdeckt. Attsstcllung von Verkehrsmitteln. i Der MaYor der englischen Handelsstadt Liverpool ist auf die gute Idee verfallen, durch eine Ausstellung die riesigen Fortschritte zu veranschaulichen, welche die Menschen in der Erfindung von ReiseMitteln für Wasser, Land und Luft gemacht haben. Ein Garantie-Fonds von 5200,000 ist bereits beisammen, und die Stadt Liverpool hat einen Ausstellungsplatz von 35 Ackern hergegeben, sodaß die Ausstellung schon im nächsten Sommer beginnen kann. Es wird der Versuch gemacht .werden, die in j'.dem Lande der Erde üblichen Reisemethoden vorzuführen. Tragsessel aus Bambus, Elephanten-Haudaks, arktische Hundeschlitten und isländische Rennthicrzüge werden neben den gewohnlichen Wagen, Kutschen, EisenbahnWaggons und Fahrrädern gezeigt wer den, die in den civilisirtesten Ländern üblich sind. Jndianer-Eanoes aus Birkenrinde, grönländische Boote aus Thierhäuten und von den Gesellschasts-Jnsu-lanern verfertigte Flöße werden neben den elegantesten Vergnügungsjachten, Gondeln, Schnellseglern und Dampfern zur Ausstellung gelangen. Desgleichen werden ivkuster aller Apparate vorhanden sein, mit denen man je die Luft zu durchsegeln versucht hat. Dabei wird der ungeheure Fortschritt in's Auge fallen, der gerade in den letzten fünfzig Jahren in Bezug auf die Ueberwindung großer Entfernungen ge macht worden ist. Es leben noch jetzt Leute, welche die erste Eisenbahn, das erste Damvssckin. die erste TelearavbenI linie und das erste Fahrrad gesehen haben. ! Für Wellington war es nach der Schlacht ' bei Waterlo fast ebenso schwierig, die Zlunde von seinem Siege nach London
zu senden, wie 1800 Ll?re sruyer sur Julius (5asar die u ebenn itllung seiner Nachiichlen aus Gulliirn nach Rom. iicuhjin Vicioua liefe sich bei ihrem eisten Besuche auf Schloß Balmoral ebenso in einem Sessel tragen, wie die taiigrn Seba zu ;i Palaste des Salomo. Ein Zn'ijcbenraum von Jahrtauscndcn li'gt zwischen der Ersmdung des zweirädrign Wag.ns und derjenigen der 'Eisenbahn, odcr zwischen drr BöNutzung des ersten Segelschiffes und der
sahi des cruen awpsers. unser eitalter dar sich rühmen, für die -Verroll-kommnuna der Reiseaeleacnhciten mebr
ig oer yici eccicacnnci gethan zu haben, als von dem Aufdämmern der Eivii''aticn bis zum ersten Vieitel dieses ah'.banderts in dieser i ii ; i cht gelei st e t iv o i c v n it. Vauern, Aberglaube. Im nördlichen Pennsylvanien, unwett der Grenze des. Staates New Jork, lebt eine Anzahl fleißiger, biederer LandWirthe, welche vor etwa einer Generation aus England kamen. Diese Leute sind im Allgemeinen gute Bürger, aber groß' tentheils von krassem Aberglauben be herrscht. Hauptsächlich glauben sie wie alle ihre Altvordern in England an die Wirksamkeit gewisser Zaubermittel gegen alle möglichen Krankheiten. Jcachstehend geben wir eine Blumenlese aus ihrer Heilkunst, welche ziemlich stark an die Hexenküch? von Shakespeares Hamlet" erinnert. Für Fallsucht wird ein Zauberring" angewendet, welcher aus !) englischen Zweipennh stücken hergestellt wird, die 9 Personen geschenkt baben, welche von möglichst gleichem Alter mit dem oder der Kranken, jedoch von anderem Geschlecht sind. Der Ring muß am Mit telsinger der rechten Hand getragen werden, soll dann aber auch unfehlbar wirken. Erst jüngst wurde ein solcher 3!ing bei einem iJuivelier in Honesdale bestellt. Otternhäute in oder auf einem Hause sind gut zur Abwendung von Feuersbrunst. Jeder körperliche Schmerz wird dadurch geheilt, daß man die leidende Person an einen Kreuzweg führt, wo gleichzeitig eine Eiche steht ; dann packt man eine Haarlocke dieser Person und nagelt sie mit einem Eschennagel möglichst fest an den Eichenstamm ; endlich muß der Patient sich gewaltsam losreißen wobei die Haarlocke natürlich an der Eiche hängen bleibt und nach Hause rennen, ohne sich umzublicken ; dann ist er geheilt. (Die Kahlköpfigen haben demnach.keine Aussicht auf Heilung.) Wer an Nolhlauf leidet, hangt sich um den Hals ein seidenes Säckchen, worin eine lcbende Kröte steckt, der das nchte Hinterbein und das linke Vorderbein ab geschnitten worden sind; er trägt das Thier so lange herum, bis es crepirt ist, damit stilöt zugleich der Nochlauf. Ein Zauber gegen alle Arten von Krankheiten ist eine Zunge, welche man einem lebenden Fucks auszcfchnitten hat und bei sich trägt. Da jcdoch jeder Besttztt einer solchen Fuchszunge sterben muß, sobald er an einem öireuzweg einem andern A-;;chs begegnet, so wird von diesem Heili.iiltel nur wenig Gebrauch gemacht. Gegen Zahnweh giebt es nichts Vcsseres, als ein Zahn vom Munde eines Todten, bisondcrs eines Hingerichteten. Manche pcnnsi)lvanische Bauernfamilien haben solche Todtenzähne im Besitz, die schon der Großvater oder Urgroßvater angeschasst hat, und die nie aus der Familie gegeben werden sollen. Für Warzen hat man sehr verschiedene HalrniUel ; manche davon sind seyr unchristlicher" Art. Wenn es z. B. der warzeilbchafteten Person gelingt, die Anzahl der Warzen auf das Hutband eines Landsticichcrs zu schreiben, ohne daß die ser es merkt, so wird erstere ihre Warzen los, der Landstreicher dagegen bekommt sie. Auch kann man so viele Kieselsteine, als man Warzen hat, in ein Säck; chen thun, dasselbe an eine Stelle tragen, wo sich vier Wege kreuzen, und es dann über die linke Schulter zur Erde werfen. Dann ist man der Warzen ledig, aber wehe dem Neugierigen, der das Säckchen aufheben sollte ! Er bekommt genau dieselben Warzen an seine Hände. Unbedingt werden die Warzen auch geheilt, wenn man unerwarteter Weise einen vorübergehenden Leichenzug sieht und dann rasch die Worte spricht : Warzen und Leiche gehen dahin und kehren nie wieder zurück." Auch kann man in einen S:ock ausgrünen Hollunderbolz so viele Kerbe schneiden, als die Zahl der Warzen beträgt, diesen Stock über jede Warze reiben und ihn dann vor der Scheune begraben, bis er verfault. 3!och viele andere Zauberinittel giebt es gegen Warzen,so daß man durchaus nicht nöthig hat, sie auf Kosten eines Nebenmenschen zu heilen. Kröpfe werden mit einer gewöhnlichen Blindschleiche curirt; man packt die Schlange am Kopf und am Schwanz und zieht sie neunmal über den Kröpf ; dann sperrt man sie in eine verkorkte Flasche, die man in die Erde steckt. Sollte es jedoch nichts nützen, so wartet man duldig bis zum nächsten Maitag. An diesen! Tage steht man sehr früh auf, ehe die Sonne den Thau getrocknet hat, geht auf einen Kirchhof und streicht mit der Hand dreimal der Länge nach über das Grab der zuletzt beerdigten Person, welche zum anderen Geschlechte gehört; den auf diese Art aufgegriffenen Thau bringt man sofort auf den Kröpf. In England war es, wie einer der pennsylvanischen Ansiedler kürzlich erzählte, lange Zeit gebräuchlich.daß der oder dieKropfbehaftete den Hals mit dem Kopf eines todten Verbrechers strich, wenn ein solcher zu haben war. Ein sonderbares Heilmittel hat man für Nasenbluten. Wenn Jemandem die tase blutet, geht er zu einer Person des anderen Geschlechts und bittet sie, ihm ein Stück Spitze von einer bestimmten ; Größe zu kausen. Diese Spitze muß der Patient in Empfang nehmen, ohne dafür ? zu zahlen oder auch nur zu danken ; er ' macht sich aus derselben eine Halsbinde, die er !) Tage lang trägt, und das Nasenbluten verschwindet auf Nimmwiedersehen. Da aber viele Personen zu bescheiden sind, um sich dieses Mittels zu bedienen, so giebt es noch ein anderes : man fängt eine Kröte, tödtet sie und txäat den Cadaver so lanae in einem
Säckchen am Halse, bis der Gestank Einen unwohl macht. Krämpfe in den Beinen können unter Anderem dadurch geheilt werden, daß man die Strümpfe beim Schlafengehen kreuzförmig über einander neben das Bett legt oder die Pantoffeln mit den Sohlen nach oben gekehrt auf dem Fußboden zurückläßt. Eine Schlangenhaut, um den Kopf gelegt, schützt, zeitlebens gegen Kopfweh. Bildet sich em Gerstenkorn" im Auge, so reibe man das Auge in der ersten Nacht des Neumonds, jedoch vor Eintritt der Mitternacht, neunmal mit einem Haar vom Schwanz einer schwarzen Katze. Kopfgrind kann geheilt werden, indem man 3 Tage lang vor dem Frühstück jedesmal etwas Haselnußasche zwischen dem Daumen und den Fingern reibt und ein gewisses Verschen dazu murmelt. Solcher Zaubermittel aus den genannten Volkskreisen könnten noch Hunderte angeführt werden, wir wollenes aber an dem obigen faulen Zauber" genug seiv lasse.
Deutsche Lokal - Nacbricbten. e?roßdkrtl'grdum Baden. 7 dcr ehem. basische Hofschauspicler Karl chönfcld, in Wien. f Premier lientenant v. Witzleben in Freiburg. " Dr. Struck in Freiburg. Der verstorbene Stadtpfarrer Simon in Walrsbut bat der Pfarrkirche 40.000 M. hinterlassen. In Weinheim ist eine landwirthschaftliibe und gewerbliche Gau-Ausstel-lung eröffnet worden. stuft der delnvfzll. Mit Hinterlassung seiner Familie und einer großen Z ihl trauernder Gläubiger iit der Dachdcckermeister Schober , von Landstuhl verschwunden. s Bczirkshaupllchrcr Jakob Berg iu Zweibrücken. In dem Dorfe Nimschweiler, das 700 Einwohner zählt, ist seit einem Jahre kein Todesfall vorgekommen. Wegen Todtschlags, begangen an dem Bergmann Michael Nummler von Kübelberg, wurde der Maurer Peter Nummler zu 4 Jahren Gefängniß verurtheilt ; wegen eines Todtschlagsversuchs gegen seinen Vater, der Zimmermann Andr. Kloor von JnSbeim zu 4 Iahten Zuchtbaus. Das schlechte, d. h. rauhe und nasse Wetter der letzten September-und ersten Oktobertage hat bewirkt, daß im gesummten Weinland die Lese so zu sagen über Hals und Kopf beschlossen wurde. Diejenigen Gemeindcn im Oberland, welche noch zuwarten wollten, ob sich nicht noch besseres Wetter einstelle, wie z. B. Siebeldingen und Jlbccheim bei Landau, sind nun auch noch durch Hagelschlag heimgesucht worden. Die Portugiese? sind überall schon eingeherbstet und zum größten Theil verkauft ; es wurden recht respektable Preise dafür erzielt, meist 10 bis 14 M. per Logel a 40 Liter, in Deidesheim 16 bis 17 M., in Forst 15 M.in geringercn Logen z. B. in Freineheim, Wallsiadt, Fricdelsbeim und selbst in Ungstein nur 8 bis 11 M. lsaß.Lothringen. Die Weinlese in Aoltzheim ergab 4550 Hektoliter. Der Acittelpreis beträgt 23 M. In Sennheim hat's schon geschneit. Lehrer Kobler in Wilshausen feierte sein 50jähriges Dienstjubiläum. Bäcker E. Fimbel in Wittenheim ist unter Zurücklassung von Frau und Kind verschwunden. Der in Mörchingen ebürtige Daniel Vutin, Geniekapitän m der französischen Armee, ist in Tonking ge fallen. Selbstmorde, Unglücks- und Vrandfälle: Erhängt haben sich der Tagner Seeleutner aus Dossenheim und der Küfer Josef Müller von Niedermorschwciler; in Groß-Moyeuvre machte die Wittwe Dictsch dadurch ihrem Leben ein Ende, daß sie sich die Kehle durchschnitt. In Blotzheim wurde der Kurier I. Pfister durch Ueberfahren . gctödtet. In Breitenbach brannte das Anwesen des Zkebmanns Schellenberger nieder. vraunschmeig. Vnbalt. Llppe. Bahnbilleteur Gödecke aus Gleidingen wurde durch einen von unbekannter Hand abgefeuerten Schuß schwer verwundet. In Dessau findet demnächst die Säcularfeier des Gymnasiums statt. Kreis director v. Krosigk aus Ballenstedt hat sein Amt niedergelegt. Jn Eorwig hat man eine Pflichtfeuerwehr" eingerichtet. Jeder noch nicht 50 Jahre alte Mann wird zu Diensten herangezogen. Wegen Urkundenfälschung und Unterschlagung wurden der Arbeiter E. Beims von Braunschweig zu 1 Jahren Gefängniß und der frühere Amtsgerichtscopist Louis Behrens von Wolfenbüttel zu 6 Jahren Gefängniß verurtheilt ; wegen Nothzucht der Former F. Neubert von Braunschweig zu 5 Jahren Zuchthaus. Bei Sunstedt ersckoß sich ein gewisser Ed. klammerkämm von Braunschweig. -, liüfciC. Die Auswanderung über Hamburg betru-; im September 4276 Passagiere. In H.unbnrg ist eine Ausstellung von Jnnungs- und Gewerbs Jnsignicn erössnet worden. In Bergedorf wurde ein Sohn des Steueramtödiencrs Kniep durch Uebcrfahren gelobtet. Profes' sor Ferdinand Scherk in Bremen. f Ehrislian 3!icklcfs, der älteste Lootse Bremens. Houptlchrer Froh in Lübeck feierte sein 25jähriges Amtsjubiläum. Ztomttu t Notar August Jäggi in Merligen. In Aarau feierte grau SiebenmannWvdler ihren 100. Geburtstag. In den Alpen des Kantons Freiburg sind 40 Kuhbeerden mit 2000 Stück eingeschneit. In Altenrhein ertranken Ortsverwaltunaspräsident Tudler und I. A. Bar lacher. Großrath Zimmermann von Vltznau ist wegen Veruntreuung önent lichen Gutes zu 8 Monaten Zuchthaus verurtheilt worden. Die diesjährige Weinernte im Kanton 3!cuenburg wird auf 8 Millionen Liter geschätzt. Der Mitschuldige an dem an der Wlttwe Schwendimann in Ölten verübten Raubmord, 3!amens Gretzer von Einsiedeln, wurde in Solothurn zu lebenslänglichem Zuchthaus verurtheilt. Der eigentliche ...... l ä t P i rw Morder, der iscvrelnergeyiite ou aus Aieberach in Württemberg, wird in Augsburg abgeurtheilt werden. Die Lese rn Tesstn ist erne außerordentlich reiche. Der Schneider Perreteu in Mor gcö (Waadt) erstach seine Frau. Er versuchte die Leiche zu verbrennen und erstickte selbst im Nauche.
Metklendurg. t in Rostock Rentier L. G. Nlcffel, rühmlichst bekannt durch sein Handbuch i der Geographie". Die Nasensak'scke ! m . r t ' rv t ...'.'--!
Paplersaorll zu Parcylm erlitt durch Feuer einen Schaden von 60,000 M. Ich Schwerin feierte Dr. O. Kade das 25jährige Jubiläum als Dirigent des dortigen Schloßchors, in Parchim begin gen Böttchermeister Schell, Schneidermeister Eichhorn und Ztentner Winckler ihr 50jährigcs Bürgerjubiläum und in Nobel die Goldschmied Ludwig'schen Eheleute ihre goldene Hochzeit. JnFolge eines Sturzes starb der Arbeiter Martin 3!ehls aus Gr.-9!oge. Man erzählt oft ganz grau sige Geschichten von der Harte der Neger schädel. So kam neulich aus dem Süden die Nachricht, daß dort ein Neger aus eine Wette hin, die er mit einem Farmer gemacht hatte, einem Stiere dieses Far mers mit seinem Kopf den Schädel ein gerannt hat. Ein ähnliches, wenn auch nicht.ganz so colossales Beweisstück für die Schädeldicke -der Schwarzen kann man in Chicago, wie ein dortiges Blatt meldet, in einer Schießgallerie .an der Statestraße sehen. Dort steht ein unter nehmender Mann neben tm Anzahl harter Bälle und ladet Jedermadn ein, mit diesen Bällen nach dem Kopfe eineö Negerjungen zu werfen, der in einiger Entfernung durch ein Loch in einem Stück aufgespannten Segeltuch sieht. Drei Würfe für 5 Cents. Wer trifft, erhält eine Cigarre V Ein Fräulein Ma"y Atcyrn son bewarb sich jüngst um eine Clerkstelle im Departement des Innern. Ihrem Gesuche ist jetzt die Anstellung gefolgt, allein die betreffenden Papiere haben ihr noch nicht zugeschickt werden können, weil kein Mensch eine Ahnung hat, wo sie sich aufhält. Sie hat nämlich unterdessen ihren Wohnort gewechselt, und Niemand kennt ihre neue Adresse. Das ist gewiß ein seltener Fall, denn glückliche Erben und erfolgreiche Aemterbewerber lassen fH' aewobnlick nur zu gern finden. j. Klek. H. COLKMAN. KLEE & COLEMAN, Fabrikant von Mineral - Wasser. - Sparklmg khampaign kider u. Little Daish. Ebenso alleinige Agenten von Velfaft Ginge? unb Setzer-Wasser. Aontainen werden joereit auf Beneluni .i Fontamen erden auch yermiethet. 22, 228 280 Süd Delav, r, JdtnP,l,Znd. Vl. tt. ty,", Manager Dr. O. G. Psass, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. Office und Wohnung : IVXfvdiMou Ayenne. SyreeQAxBfcen: Rorgeni , 8;iil 9 Uhr. Nachmittag von 2 bis 3 Uhr. v, 7 !ll I USr. tT eloko 198 Bau und Unterlage Iilzl $teci nd dreifaches Dachsaterial. Dach-Filz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach ffarben :c. 8IV8 & SMITflER, ls9 Weg Warywud Str. The WringcrS, FlutrS, Ubrcu, Lebngüble, Patentirte etallene Springfedernatratzen. Passen für jede Bett'telle.. Kauft keine an dere, ,He Ihr die Tclipf gesehen hobt. Auf wäentiiche Abzahlungen bei Agenten oder in der Office. Agenten verlangt. V. F. Gr K. A. ICTER, Geschäftsführer. Ro. 80 Ost Lbio Straße. Aufforderung. Rune ndr-a an vorder Lt.Lufße?, Preußen. Ä chki I' S. au o tt, .tiblen. D.tcltt" Loy e rtzo en, okrn. dituux S orge a i 9ri(uon Vav rn. B uer Ä dr. uno dam m Qotft, Bayern. Hrhl Jat. Fr . ai Unt'ttaiat i , Wükemd rp. Laiwinger iittl W. Geppingen, Wuit emderg. t'ch?lma" . yim. a nelbe,, Wur t mderg. Siu. Uora au Obrba ding", Bden. B 4 Er, n au Ort'Nberer, Baden. Die Obengenannten wollen fich wegen Erbschaft!, Angelegenheiten wenden an Herrn . . Ptilllp Rjippnport, 120 Ost kuland Straße, Andtanaroli. Znd, Wer. Wotttiegur, elllLL Banee Block, Zimmer o. S 1,ator. dir Virginia Ade. und WasbwgtBN Str. v I Die furöftbarste Geißel In der Skntichhel M dle chwkndsucht k Va V fünftel aller Meazchen eruezt verleiben t ta Blüthe der Jasre. ann nun diese schreckliche Krankkeit gebellt tv erden ? Die, Zvrage deant V i 5 5 orttt ia klarster Welse Ter LebenSret ter", 25. Aussage: indem er dem Kraulen und vielfach von Quacksalbern, Spekulanten mit so genannten Misflonair-Fr,irecertea u..d Patent Medizinen Betrogenen den einzige wahre. Weg zur Hülfe und Rettung zeigt. Da Buch entbält außerdem eine Abhandlung über Bron Zi wZ pj chttts unv styma und mrd dt 2ui5cn u Posimarkea oder Silber frei t ersaudt. Adressire x ' veutkeke, Heil-Institut. 11 Clinton Placo, seufiroftdwar. NsaYork, K
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