Indiana Tribüne, Volume 9, Number 41, Indianapolis, Marion County, 31 October 1885 — Page 2

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OtRfTlü& Mrvlandgr. fTN4 'Zric&nc" !clt butö den ZtSgcx 13 CtrU r Q ;s, S'.c Ccr.r.:ac: ZrtdünjEt x? ?rl 15 5rtl. ißt 5 f n-5' V"i t 5!i25ekzsh',z ?? Sah?. Indianapolis, Ind., 31. Oktober 1885. Forschungen in Alaöka. Der jünast nach San Francisco vlrückaekekrte Zolldamvfer ..Corwin" hat wieder allerlei Neuigkeiten über die Flüffe und Küstenländereien Alaskas gebracht,, deren Erforschung bekanntlich der Zweck der Erpedition war. Am 1. Juli erreichte der Dampfer den Kotzebue-Sund und fuhr von da in das Hotyam-Jnlet. Hier wurden zwei For schunasvartien in das Binnenland aeschick:; die eine, unter Lieutenant Gant sf t. a. !" p . t I wen, fuyr ven JteiüairiuB, ote anoere, unter Usöinzenieur U.'ccenegan, den ?!oitaksluß hinauf ; beide Flüsie münden im Hotham - Inlet. Cantwells Part nur jrnn ivymnwtum zu wniprcn. aiwuoitm wann nmuiüci zu aiicii, uiiu uiuc; Itche Stromfchnellen mußten umgangen n-r ... . .. v v.i)- ..i 4-.-i. tfl" der deckte Gcmndl)ei! angettoffen. swia:.afi;;n, welcher 30 Meilen ncu-iuy co:ii m.VsXi rauiicei, iu uvu mc t C X I zuvor erforscht worden. . McLenegan und sein Gesb::e Wlion kamen aus dem elb;"len weit und erreichten den yocynen miu icx 0nnn von mana, der bis itzt von ibsipe betreten wurde, Der -tro:n h.:: vlelfa ein sthr rasches lseialle und tttse c?vtunde, wo die llter bZ ist bichnci'd. daß sein Eingeborene: heran !aht N'crcn Isnnte, die Forscher zu begleiten. In St. .Michaels, nördlich von der rn t - A .... 1 r I wunoung cc aion. oesgroncen uiui I i.'.is.a, uui.a vci Viüiwm l . I I - Jk mm I M V i " Lieutenant Auen fco in iiial corps uno . dcssen Gehilfen an-Vod, welche im vorigen abre vcn General Miles aus a?ichickt worsen waren,- um das Innere Alaskas zwischen de.n Jukon- und dem öoppersluß ;u durchforschen. Diese Leute scher. Der Eorwin" nahm außerdem zwei knglischc Abenteurer auf, SiamenS T. N. Beany und I. W. Garland, deren Tour noch großartiger war, als die des Lieu hatten sie sich Gebirge auf den i)jitoi begeben und wa ren diesen ganzen riesigen Strom hinab bis zum stillen ccaa gefahren. J.n neumodisches Duell. Im Jndianerterritorium, und zwar im Torfe Ttshammgo, sollen dieser Tage ein Terzner und eine Nothhaut durch em eigenthümliches Duell lhr Leben ver koren haben. Aceyrere Auaen;euaen, .darunter kin deutscher Viehhändler Na mens xxi-2 Mischer, verbürgen sich für die crt r. . v . . t r t w . I zayryelr oer ?ccylcyre. Tisbaminao ist der "Gescbäftsvlab der Rothyäute von der Ehoctaw-Nation ; Viele wtte ändlsr verlebren außerdem daselbst, uo aiirüchige Subjecte aus

werden. a Nowalsluß wird yaupl- läßt sich doch nicht verschweigen, daß er i Tagen einen ganz unerwarteten Abschluß dann sprang es über emen Vfa

'pcytlcy aus v:e? großen een gqpetu, vcn (?nsliäribern aeaenüber ouaensckein- i fand. machte dort allerlei zebramaßtge

in denen es von Forellen wimmelt. Die im 3lej.tc ist. Von anqlo-indifcher Vor etwa einem Jahre siedelte sich ein Übungen und kehrte endlich au

Partie kam dienen weit ven tfiufl Seite verlanat man sckon seit ?labren die ! unger !ann vcamens Beiden m All- Wetde zurück.

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hinauf. xm der großen Kälte m zener Annexion Birmas. allein

wegens wurden die ute ungeheuer von Neaieruna in der letzten smNtrta if.vs;.,f .n-nn;rttrtnS n . v

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Ui::i::i:uiitj .ruroeieuienanllone?, ulit, r0 lDlirbß dieAusf

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7.m 7 . V . bV 7 . - ches den Streit zwischen dem Könige und solchen

im vui aaeix-i,. itoiq: ;u ceiicvxen. oie ber Handelsgesellschaft entscheiden sollte, vorläufig.

yn Vcp?FaP v S, einer ie birmanische Slegierung lehnte die. und zog

c.uu, ii en auuj mtqtux jmw sen Vor chlag ab und in dem diesbezüg- das von dem neuen Selens ziemlich wett 'n unduüerstlegen dle lichen Schreiben des bir nanischen Mini- entfernt lag. AlüLls.'.sk::e. w iipn sie aus ftei8 s Aeußeren an den britischen Das Mädchen schaltete und waltete, mehrere rtrane uno etaiae neltae UJut oh.,,,;;. ?,? .. v- r.x ci. i - um :.s, ...

z.,.,ts .r. tk . si't:!.! (fi i

Waaa .o befolgt werden oder nicht. Auch ist es liek; wenn er arer

"7 'l L:7:." S":r'rr,SS nicht mehr nothig, solche Fragen ;u be- Eigemhum zurr!

.... vi antworten. Indem man dies in Erwä- zu erwarten, daß

unaa w jurn rcai .siavtmt gung eht, wird dem Obercommiffär als siedler als echte

gett. ' nzie .up Antwort ausdrücklich erklärt, daß unter leides Mädchens Ki rt r im Vi.n UuüiTin V Ml. I f . I . ' .

r kvw i- fcmcn Umständen irgend ein Befehl lich ging er rn die t

ion, uno cann r).r:ien ne lies uoer oic

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cu:..u iiaung Shildaw in berÄoIifra, des Tounqhoo Freul.de L

L?- Ninggan Thitgounge und der Eompag. zurück. Der

u. iviy iuu zu nie." Somit stellte sich der Köniq auf Mädchen auf:

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allen hellen der er. Staaten, beson- sangen geyatten und dann zu den Iran- yaus und feuerte aus em gegebenes Zelders aber aus Teras, liegen dort herum, zosen nach Pondicherh geflohen war, sich chen sämmtliche Schießeisen in die Luft

Jüngst nun saß emteranischer Desperado !1camens o palmers Mit mehreren umpanen, sowie einigen Indianern in einer Kneipe. Als das Pechen schon eme sehr r i fr i? - r I veoenlilcye mse erreicy: valle, scyiug ein indianischer Voli;eibeam'ter Namens m ,.- - . . I Vrown oem yatmers das -?cynapsgtas aus der ano, mit der Bemerkung, er habe jetzt ginug. Der Texaner fühlte sich tootlich beleidigt und ging mit Ne volver und Dolchmeffer auf den rothhäutiaen Blaurock los.' Die Zuschauer ver hinderten eme sofortige Tragödie, der Texaner aoer beruhigte sich nicht eher. als bis em Duell arrngirt war. Das selbe fand auf folgende wunderliche Art statt : Die Duellanten stellten sich, mit oem uaen gegen, elnanver gcteyrt. rn der Mitte des Zimmers auf. Auf em ßegecene ei9en mußte nun itWint durch die orderthure-, der anderedurch dte vmtnth-ire desLocals hinausrennen. Draupen sollten sie zedoch cmf einander r - ' w T . I T- I ;ulamen und dabei cm regelloses Nevol- . z . ... cr- a rr tt r w ? verstU" a ueu jano ais bald statt. - er Indianer wurde durch mehrere Kageln schwer verwundet- er Stunde darauf starb auch der Desperado. Ueber 50 Indianer und Weiße wohnten dem barbarischen Schauspiel bei. . Ein tt'.ückFpilz. -1 ' 'x . Ueber einen außerordentlich erfolgrei chen Goldgräber wird aus Carson, 3cev., geschriebeil: Ei'.de vorigen und. - Anfangs dreseS OftUr-a. ?sTf i't -h CrII,ir 51? 's V 92.Wih f. ta!;r fA wie Heu" batte und nicht ruhte, bis er einen ganzen Mammon los geworden O' v.vy v,..

lounxci uu i vivAiiiiw ju un piep iqm , Uxn stra rechtlicher Schutz existire, geklagt n langes heiler in die Brust, - dann j nd zugleich die Erwartung ausgespro. smri!e er todt nach hmten. Eme halbe a, wird. dk drA hi, xSttn

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war. ir$ wuroe bekannt, da er ein SHernerf in der Nabe von awtborne.

EömeraldaCounty, besitze. Dorthinging ; er, sobald sein letzter Cent fort war. Damit er ui etwas Baaraeld komme, verkaufte er ein Drittel des Bergwerks. Gleich darauf entdeckte er auf dem ihm gebliebenen Theil eine reiche Goldader und verkaufte nun den ganzen Grund an mehrere bekannte Vergwerlsbesitzer um 35,000. Dann ging das Jubelleben von Neuem los. Wie man hört, treibt es Bradley auf diese Art schon seit mehreren Jahren. Er hat ein ganz wunderbares Glück als Goldgräber, hält aber nie das Gewonnene fest. Sowie er wieder eine Mine entdeckt hat, sucht er sie möglichst gut zu verkaufen, schickt drei Viertel deS Geldes seiner alten ÜJtottcr in Irland und verjubelt das übrige Viertel mit lustigen Kameraden. scann macht er nocy ücdiu den dam,' und wenn es durchaus nicht mehr gehen will, schnürt er sein Bündel und wandert in die Berge. Darauf hört man nichts mehr von ihm, bis er abermals eine werthvolle Mine entdeckt hat, und das ist gewöhnlich sehr bald der Fall. In den letzten 6 Jahren soll Bradley Minen im Gesamtbeträge von 895.000 verkauft haben. Wenige Goldsucher der Welt dürften so glückbegünstigt t. r p X r . uno 0 sreigievig sein. Vom Zaune gebrochen. bie ci'vilimte Welt mit dem Scheusal auf dem birmanischen Throne wenig Mitgefühl hat und die Verjagung dieses Königs" nur als gerechte Strafe für seine Grausamkeit ansehen würde, so i r. i r: . v x. . sXi.:.. ! da die enallZeit in anf trt?n?nV?n u. genug zu lyun ührung des ins Hauptstadt enen 'planes flllc -ine aünstic!ere eit versnoben. Da ... 3lnfnamä'b?pfaa& riA w-t Xrnnlr? rf tn trrnsl P,N?N o- "io " ' V ' Vertraa abaescblossen babe.durck welchen ...rzs: : frn..". tpktnrar hergestellt worden wäre. Die französi. c Regierung erklärte bestimmt, daß ein lcher Vertraq n i e a b g e s ch l o s s e n boxten sei. In diesem Vertrag sollte j w- s?sx ma .legenden froren der öomvay m. t r.l und Burmay Company" connsclrt werden sollten, falls die genannte Gesellu,unvii hii wn iwnii nivt i rrit i-rttlran yyy na CIrt trnT I :able. Thiba behütet nämlich, die ls,fntbnfi fitlh ihm mn V )h Um-. - . . I nen Tollars, die ompaanie aber beVV V M MMVV V V V A J V V I streitet das. Obwobl nun, wie gesagt, die Enitenz des ganzen Vertrages und folglich auch der erwähnten AeNnnmung bestritten wird, so schlug der Vlcekönlg von ynoicn em a'iedögerlct't vor, mu r. 1 9 y-W . 1 Obercommiffär in Nangun findet sich fol aende Stelle : Es ist rnwt mehr nöthig zu fragen, ob es gewünscht wird oder Nicht, den au emem von dem Vlcelonig ... f MV,ivVa lC.4i4V.?vi4tliw ViMvis I gU VUV(.ilU(il WU. HVC. lUy.tfc VU.Uivjt I, und ob die Beschule des Schiedsrichters oder eine Aktion suspendirt werden wird, welche zu ergreifen es nothwendig sein mag gegen die Bombay und Burmah den Standpunkt, daß die Gesellschaft den Gesetzen seines Landes unter worsen sei, und eine englische Eommission die Entscheidungen der birmanischen Gerichte nicht umstoßen könne. Er war damit im Rechte, seine Erklärung wurde aber von den Engländern so ..anmaßend und beleidigend" aemnden, da daraus nur mit einem Ultimatum geantwortet werden könne. Zuerst, will der Ober- . nnA c . r r I comminar vvvv oivaren yaocn, um seinem Ultimatum Nachdruck zu verleihen. Zugleich soll der birmanische Prinz Memaoon, welcher aus Blrma aettüchtet, eine Zeit lang von den Engländern ge-. erboten haben, an die Spitze einer Insurrection m Birma gegen den orng Thiba zu treten. Man weiß noch nicht, ob die Englander das Anerbieten anneh . c tr e t e r r i men weroen, moenen icyeiNk scyon oeuie sicher ;u sein, daß es mit der Selbststäni . - t I oigleu Älrmas zu Cnoe ist. Europäischer Mädchenhandel. Die Kntbüllnnn fc wall Gazette", aus welchen u. A. zu entnehv ms:. Ars w;.x . v u r Mlf tVM VW4I VViHiVll UVV VVIi VVIVVVk' , 1 . - landen Quelle hn, daß die niederländische Negierung tnfirt fnr bei allen europäischen Mächten eine internationale Conferenl wr Steuerung I Lf u u des Mädchenhandels angeregt hat. Wir wollen hoffen, schreibt das Frankfurter Journal", daß die Beratbungen und Be. schlüsse dieser Conferem. auf welcher das gw?, ,rri s-; rh vn I WMIMi'V bftkW AkAAfck&kl I k III IVIfeWl Wlft 1 ' i w I r ---- GrfoIa fein möacn. menn ü6rtn tonn der Wt,tfn& K,WiW dik in Deutschland aeaen ein slck.s Confereni jener Mädchenbandel unter 2lndrobuna hoher Strafen und der Un giltigkeit der bezüglichen liontracte verV i i . boten werde, so vermögen w:r diese Auf fassuna nicht zu tbeilen. Denn in der ganzen civilisirten Welt sind derartige sittenlose Verträge für ungiltig erklärt v r - r. n i r i. r -. i. rr . uno klaglos geneur, o oan es oenen nlcyr mehr bedarf, und es fehlt uch speciell im Deutschen Reich keineswegs an einer i-i.r Lii!j..:. tx : . Handhabe zum strafrechtlichen Einschrei. ... ,.f -.r:x j. Xi. ?" fjfTT- r ttrafaesetzbuck keme lvecielle Bestim.

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gegen solchen Mäbcyenyanoel enthält, so bedrobt docb der 8 144 Denjenigcn, der es sich zum Geschäft macht, Deutsche unter Vorspiegelung falscher voer -T3ienuia irnr unoe gründeten Angaben oder durch andere aus aucyung berechnete VJimtl zur Auswanderung zu verleiten." mit Gefängniß von einem Monat bis zu zwei Jahren und es fände diese Gesetzesbestimmung auch auf Fälle der beregten Art zweifellos Anwendung. Es würde auch in solchen Fällen, wenn es sich um einen so verächtlichen und sittenlosen GeWerbebetrieb handelt, wohl kein deutscher Gerichtshof Anstand nehmen, auf das Strafmaximum von itozi Jahren Gcfängniß zu eikennen. Sollte sich aber hier in der Strafgesctzgebung eines anderen Staates wirklich eine Lücke sinden, so bliebe die Ncmedur sicherlich der Landes gesetzgebung überlassen. Es wird vielmehr unseres Dafürhaltens die Aufgabe jener internationalen Conferenz sein, eine Vereinbarung darüber zu treffen, in welcher Weise die Polizeibehörden und Consulate :c. der verschiedenen curopäischen Staaten Hand in Hand zu wirken und sich gegenseitig zu verständigen haben, um die Schleichwege jener rafsinirten europäischen Sklavenhändler" auf zudecken und auf diese Weise dem schände lichcn Gewerbe ein Ende zu machen. Krieg nnd Hcirath.' Für den Charakter und die Stellung der weiblichen Farmer in Dakota ist nichts bezeichnender, als die nachfolgende Landkriegsgeschichte, welche vor einigen n mv inon nn imrtnrf ftr 9Iffsffii6 lings.Countv, Da!., an. Einige Wochen darnach lleß llch westlich von semer Farm ein Mädchen Namens Helen Ehapman medcr. Beiden war etwas le,chtjmn:g und schwärmte ntcht übermäßig für Ar-: k. v. - - w w r -ii. ! rf t va uoen vagegen yae,le aue ihre Eolleainnen in Dakota, ungeheuer i viel Arbeitslust, Erwerbstrieb und Ebr . - er. r....xx .n 'r aeiz I le vraie minve nens ,weimai 10 viel zuwege, als Beiden. In Folge von Geschäflsandrana kümmerten sich die Beiden vorerst wenig um einander. Nachdem Beiden sich drei Monate lang abgeplackt hatte nach seinen Begriffen wenigstens , ging er zur Erholung in .. .. uku r VW UlliJV, UIV VU0 Sowie das Helen M . nrt wl r l merlte, naym ne wsort Vctoens ano m Beschlag und errisrete daielbn eln FarM' hauechen. Belden kam schließlich zurück tn tnrt rr r t 0tn IJhr invtaS. ttlS. uiiv tituutv v.ii ivv iijivw MW er von der Sachlage Kenntniß nahm. - .n V V M W H V n er t nm '( tSÄtt e& ftrh um emen Mann gehandelt, so wuroe Beiden ohne Uvetteres versucht haben, ihn von der arm zu vertreiben : da es aber em Frauenzimmer war, und noch dazu ein sehr hübsches, so hatte er voraussichtlich w r jedermann gegen ncy, wenn er emen Versuch wagte. Er trat daher als Ware gar nichts geschehen, ruhig wieder in sein Farmhaus, als hätte Beiden hl suchcn gehabt, und machte gar keine y Miene, wieder abzuziehen. Beiden kam iiuihky in Wuty ; er inupte dein allgemoiricn (s$Vriti toart.iUw lnnw sr fiti liivinn ViVfV4V vvUMVIl, IVVIl. V. Uf von emern Madchen seine Farm rauben sich rührte und sem ckzuerobern suchte, war alle benachbarten AnVollblutvankccs die Parergreifen würden. End.ladt und berieth sich mit einigen Freunden; dieselben schüt teilen bedenklich die Köpfe. 3!ur ein Advokat machte lym etwas Hoftnung. UAciicpa; cesseioen uno einiger und hrte Beiden nach der arm lldvokat suchte zunächst das nach anderthalb Stunden lehne er zurück und sagte: Es ist gar nichts mehr rn machen : es lit em Welb. und danrn rn Ällcs gemgt." Man wog den Advokaten, am anderen Tage nocy emmal das Madchen zu besuchen und ihr anzukündigen, d Beldens freunde ne angreiscn wollten. Dies' mal aber leyrte der Unglualtche schon nach 15 Mmmen zurück, hatte eine große eule am Ziops und erzählte, das icavJ. t. . r. . : f. .. i ? nr .i ? cyen yaoe lyi-. mil einer Äzr geicyiagen. Man beschloß nun, in der nächsten Nacht einen Einschüchterungsversuch zu machen. Die Ge ellschaft bewaffnete sich mit Revolvern, zog vor Hölcns Farmab, gleichzeitig ein fürchterliches Gebrüll anstimmend. Mls Alles wieder ruhig geworden war, krachte plötzlich aus einem Fenster des Warmhauses ein Flinten tl...". . jt. t : L. scyu, oann aus oem gegenuoerilegenoen Fenster wieder einer u. s. w. Die Ab i.a)reaunz war augenicyelNtlcy nlcyr ge r . t tr. . i k hingen, und die Herren hielten es für sehr gerathen, sich schleunigst aus Schußweite xu entfernen. Die aaine Nacht über dauerte das Gewehrfeuer aus HeI r rr. l.,..? Beldenö freunde hatten die Geschichte I . . . . ' ' I ijKiM V srixi tiM rch stremn, hütete sich aber dabei wohl, Helen in den Weg zu kommen ; das Mäd chen war die meiste Zeit über auf ihrer eigenen Farm beschäftigt, und so kam es nicht zur Fortsetzung der Scharmützel. Eines Tages ging Beiden auf der Iaad wfällia die Flinte los und ver I kl U t kJ - - - wundete ihn beträchtlich, kr wollte M der Stadt Seiluna suchen, war aber schon am andern Taae nicht mebr im Stande. die Uvoynung zu verlassen, und wuroe zusehends schlimmer. Ganz allein lag er nun krank da. und es blieb ihm schon Nichts Anderes Übrig, als den Bel tan Helens zu suchen. Bei der ersten GeleI .. r 4 r. ... c . ! st" t; l. .i. geriyell ronuic er oayer m Mvyen zu Nch und erzählte ihr, wie es ,ym gehe ; Helen lief sogleich in die Stadt, holte : einen Arzt, pflegte Beiden einen ganzen Monat lang und kochte sogar Tag für , O. W 3 sT t 1 C van ujicn ,ur iyn. Endlich genas Beiden wieder, und - Helens Besuche borten auf. Helen ging . c - i . . , ' n , .. u wieder unausge,eyl ryrer vitöc auf . :t. r-: c i'rw. x ..c r5'BWK.RU tfannnon w ' schien weniger als lemals an Nachgeben

zu oenren. Veioen iy ncy nun ertt recht i

rn die Enge getrieben ; öenn gegen eine Person, der er zu vielem Danke verpflichtet war, wollte er unter keinen Umstan den feindlich vorgehen. Jetzt muß icy diesem Zustand aber ein Ende machen, ich halt's nicht länger aus," sagte er eines Abends zu sich selbst. Und siehe da ! er ging hinüber zu Helen und hatte eine sehr lange Unterredung mit ihr. Vom nächsten Tage an arbeiteten Beide stets mit einander, und kürzlich haben sie sich gcheirathet. Kamrf mit einem Zebra. Im Thiergarten zu Philadelphia spielie sich jüngst ein sehr interesianter Vorgang ab. Einem Zebra waren die Hufe so bedenklich lang geworden (in Folge von Mangel an der gewohnten Bewegung), daß der Aufseher eö im bedingt für nothwendig fand, dieselben schneiden zu lassen. Es war vorauszusehen, daß daS Thier der Operation den heftigsten Widerstand entgegensetzen würde'.' Die gane Wärtergesellschaft rückte daher, mit Stricken, Schlingen und Sägen bewaffnet, aus und näherte sich dem Zebra, das ahnungslos graste. Sowie das Thier bemerkte, daß der Wärter Floyd, der besonders erfahren in solchen Dingen ist, einen Fangstrick aufrollte, hörte es auf, zu fresien und zuckte heftig mit dem Schwanz. Es gelang Floyö, ihm den Lano über den ops zu werfen, doch das Zebra machte sich mit einer ungestümen Bewegung wieder frei, Wärter los und jagte sie cS. i"thir tr gmg aus die in die Flucht: hlzaun, Frelf seine Die Wärter armen es ieM von binten a ; die Schlinge wurde ihm abermals ber den Kopf geworfen und saß diesmal ster. Sämmtliche Wärter mußten an bem Strick ziehen, um das Ausreißcn des o i . f wüthenden Thieres m verändern und dasselbe endlich umzuwerfen. Dann war noch ein viertelstündiger heißer Kampf erforderlich, bis die Beine zusammenaebunden waren. Nun sägte ein Fleischer von jedem der vier Hufe ein Stück ab. Dann wurde das Thier freu gelassen, jagte abermals die Wärter in die Flucht, fuchte einen Zaun niederzu treten und konnte nur durch abermalige Anwendung des Lassos ln den Käsig ge schleift werden. Vom Inland e. In Quebec hat ein ausMon treal eingetroffe,u?r Brief dem Adressaten zu den Blattern verhelfen. In New Hamvshire gehen jetzt die schönsten Winteräpfel zu $1.25 das Barrel aus den Markt. Im nördlichen TeraS findet man nicht selten Aepfel, welche 13 und mehr Zoll tm Durchmesser haben. Zwei Knaben aus der Gegend von Winslow, N. C., haben auf eigene Faust einen Acker Landes mit Ta bak bebaut und letztes Jahr bereits S210 verdient. In Lawrence, Mass., hat die Wittwe eines Ermordeten den im Gefängniß sitzenden Mörder auf Schadenersatz verklagt, und zwar verlangt sie $10,000 als Entgelt für die Angst, Sorge und Mühe, die ihr Mann ihr nach seiner Verwundung gemacht habe. Das Wun derbarste dabei ist, ' daß der Verwundete nur noch 10 Minuten lebte.. Der Mörder ist ein sehr wohlhabender Marnt. Im südlichen Colorado hat man neulich Linen Baummenschen ent deckt, das heißt keine besondere Sp'.clart des liomo sapiens, sondern einen harmlosen Tramp, der sich auf einem stark geasteten Baume eine vollständige Wohnung, aus z:'.'ei Zimmern bestehend, ein gerichtet hatte. Er batte dabei'viel Ge schick an den Tag gelegt und war sogar so weit gegangen, sein luftiges Schloß durch eine Trcppe mit der Erde zu verbinden. Abends, bevor er zu Bette ging, zog er die Treppe in die Höhe, um gegen Einbrecher gesichert zu sein. Seinen Lebensuntcrhalt stahl er auf den benach barten Farmen., DerPrasident hat manche Pfl'.cht zu erfüllen, von denen der Uneingeweihte keine Ahnung hat. So verlangt man z. B. von ih:a, daß er jcdcs neu vcrmählte Paar, welches das Weiße yaus besucht, mit Blumen beschenkt und als er das neulich einmal unterließ, ichlug die betreffende Dame einen solchen Lärm, daß Cleveland ihr sofort zwei Bouquets zugeschickt haben soll. Unsinn ist es jedoch, was die englischen Zeitun gen über das Ba'zdküssen im Weißen - c r rr.V- ivr c ... ,r nciuic zuiaminensatn. zin cen be schichten ist weiter nichts, als daß der Präsident vor langn Seit wirklich em mal ein Baby auf die ?tirn geküßt hat : was seither über angebliche andere Fälle der Art erzählt worden ist, hat sich nur in der Phantasie der Zeitungsmenschcn ereignet. Eine komische. Scene spielte sich neulich im Essex.narkct Polizeigericht m Vltto Vjork ab. (5m Wirth VcamenS Ludwig Weinberger war angeklagt ww ven, am Sonntag etranle verlaust zu haben. Polizist Hogan gab ' an, daß er in Weinbergers Wirthschaft vier Man ner angetroffen habe, welche an einem Tisch saßen, auf welchem eine Flasche stand. Haben Sie die Flasche consisein?" fragte Anwalt Friend. Jawobl. bicr ist sie," antwortete der Polizist. Anwalt Zriend reichte Weinberger die Flasche, welcher, gemüthlich lächelnd, an einer Schraube am Boden derselben drehte. Der Anwalt stellte die Flasche sodann auf des Nichters Pult, und sofort ertönte aus dem Hals derselben die populäre Melodie: Cl'indiiig up tbe golden stairs." Die Bundessoldaten, welche den Dienst am Grabe des Gen. Grant versehen, haben bei den jetzt vorherrschen den kühlen Nächten viel zu leiden, da noch keine Winterquartiere für siebe' schafft worden sind, und die temporären Hütten ihnen kemen genügenden Schutz gewähren. Sekretär Greener vom Grant Monument - Fonds erklärte, im Quartiermemer Bureau des Krieasdepartements gehe man ganz wunderlich zu Werke. Zür die Pferde werde m aus reichender Weise Sorge getragen, wäh

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Soldaten blutwenig kümmere. ' Einem ! Officier, der eine neue Idee betreffs Ex- ! plosivstcsfe habe, würden Tausende von Dollars Ncgierungsgelder zur Verfügung gestellt, wenn aber ein armer Sol dat ein neues Hemd brauche, werde viel Wesens gemacht, ehe man das nöthige Geld hergebe. Millard E.Beack, ein biederer Bewohner von Cadilac, Mich., erhielt vor einiger Zeit ein Circular, welches James Anderson, New Jork City", unterzcichnet war. In diesem Circular offerirte Anderson Z 1000 guten Siosj" sür 8150. Bcach .antwortete, daß er nach New Jork kommen würde, um mit Anderson zu verhandeln. Dies geschah, und Beach wurde um S100 in der bekannten Tom Davis-Manier" geprellt, mit dem einzigen Unterschied, daß er nicht einmal Sägemehl erbielt, sondern nur das Versprechen, für 81000 guten Stoff" zugesendet zu erhalten. Beach v i. m " . .. wuroe ouro? einen erailNlen ausgellart und meldete den Vorfall der Polizei, welche die Schuldigen bereits festgenommen hat. Im Metrovolitan Overa, House in 3iew Jork ist dieser Tage der O ;v. r n .r, r große ragvoe aioxnx nary ciayrlger Slintf ttphor rtufrtfrott itüK v i VV Mtt l)VV Vtt UliV JiVUV lil seiner Glanzrolle als ..Otbello". Ein dortiger Referent schreibt über ihn : Die artteuung, welche der Künstler der Rolle aiebt, ist im Großen und Ganzen dieselbe geblieben ; nur noch schärferund gewaltiger als früher treten die Züge des vsvcholoaischen Gemäldes, das d Tragöde entwirft, hervor. Seine Lei k a. . f i ff. .. . r. . ri. , oenilyasi ericyelnl nocy wlloer, nieder schmetternder, seine Zärtlichkeit dem beikgeliebten Weibe gegenüber noch weicher, ' ? ' if-ü ! A c r . inniger, lyranenreiwer. cacy wie vor ist seine Mimik von binreipender Gewalt: er illustrirt und ergänzt das Wort des Dichters durch ein Geberden- und Mienensplcl, welches von emer Beredtsamkeit ist, wie sie nur den Südländern m Gebote steht. Mehr als einmal geschah es im Laufe des Abends, daß das stumme Spiel" mit welchem Salvini die Red; der Anderen begleitete, lauten Applaus hervorrief. Der deutsche Hilfsbundes, marfchall Bernhardt aus New Nork hat e r ...r. t. m .. leinen oroeeren wieoer em neues Blatt hinzugefügt, und wahrlich nicht das schlechteste. Er hatte nämlich vom englischen Generalconsulat den Auftrag erhalten, auf einen gewissen William Gibbs zu fahnden, der vor einem Jahre aus London verduftet war, nachdem er eme Bank um 10,000 Dollars betrogen hatte. Bernhardt ermittelte denn auch bald, daß Giles unter dem Namen William Groch' m emem Hause lebte, das die Nummer 97" führe, doch konnte er die Straße, in welcher dieses Haus belegen, nicht in Erfahrung bringen. Bernhardt ließ sich durch dufeii anscheinend hoffnungslosen Stand der Dinge jedoch nicht abschrecken; er beschloß vielmehr, alle No. 97" in er Stadt abzusuchen, bis er seinen Mann t r r y rr . gesunken yaoen wuie. zx vegann bieje wahre Herculesarbeit m Avenue D und kam, nachdem er mehrere Tage vergeblich gesucht hatte, nach dem Hauje 97 Mc Dougalstr. Er zog die Klingel und fragte das die Thür öffnende Dlenstmädchen auf's Geradewohl, ob Her Groch zu Hause sei und ob derselbe Beschäftig gung habe ; das Dlenitmadchen erwiderte, er sei nicht zu Hause, habe aber Beschäftigung bei einer Verslcherungsgö' r n t r . . t r . wp c T . jeunast. inolicy war alzo vas richtige Haus gcfunden, und schon am nächsten xagc war der Schwindler m vcumero dicker. , Wttlö! o. 37 & 39 Süd Delavsre Straße. Da größte, jchönste u. älteftc Lokal in der Stadt Setränke aller Ar, sowie kalte Speisen. Vor zügttcbe B dienung. Die rrecbtvolle elariZitete 2aZt ftebt Verkirer, loen und P ,atn ,uDbhiltnng ?o, Bä'', Ton ertkn und tk!sammuvgtn unter llberalen Bedrr. gungtn ,ur Verfügung. Tiom. g?esbäNsführer. Bau nnd UnterlageIikzi Zvki. nnH dreifach cS Tachsaterial. Dach-Filz, Vecb. Koblen-Tbeer, Dacb-Farben :c. SIMS & SMITHER, I9 Weg Waryraud Str. , Bremen nachJndianapolis Hainburg nach Indianapolis $2fl.,3. FRENZEL BROS. Mercliants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. KheumatiSmuS und Gicht-Kranke verzweifelt nicht ! Werft die Patentmedi. Innen zum Fenster hinaus, weiset dem Quack d ? tt. Wl. V . -1 w r K r A . Uuircr cie .oure uno uui nnier yuaj (iu. ver rRtrte Slugai,. tnrfrfi.A IXA t.n lni(. .nchttgen Weg ,ur walzren Hilfe zeigt? ausenve vervanren ren tenräenen uco schliakn desselben ihre Gesundheit. HnauS I atatbrri on hrm rriitAn P.if-?v.in4tti I (ge grünte 1 18C0) zum Schutz unserer Landsleute k r P I rn ff. m i 0 grgrniir-izzfuiyere!. jujtto gegen urinenrna wa w uw. in voirmarre aetv teucer VCt versandt. Ldressire: Deutsches HftiUnstifut 11 Clinton Plae, e Broadway. New York. N. Y THISPßPER inay to sonnst rn nn ac Mtxj. rPnwrf.T. iO' tinwun nor AdT-artlrlngr TtureAU 10 Slirnofl BSSSHIBÜ VBOtL

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