Indiana Tribüne, Volume 9, Number 39, Indianapolis, Marion County, 29 October 1885 — Page 2

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. Srsch ein fj&flfir?, ??sarntlich S. flNlsgs. BaaBaBaaBMVaaKVaaMaBaaaaBaa ßfScr? ?.W Marylanöstr. f?vt tilv$t TriVina tojiet durch den IrJjttU S,.: er D die Sinniaß SMdöH ext? xr "53. V-id zusa?? IS $r.t. pc ,ugtl;, ?-.z,rtt?,wnz r 5 ?5r. Indianapolis, Ind., 29. Oktober 1885. 3 früh gekräht. Da die sogenannten Conservativen in Frankreich, die sich vor der Wahl roohl weiölich clä. Freunde der Republik hin stellten, im ersten Wahlgange unerwartet erfolgreich waren, so warfen sie sofort die MasK ab. Ter Bonapartist Cassagnac erklärte, es sei Zeit, an die Wiederher stellung der Monarchie zu denkcn. Der Graf von Varis aber ließ andeuten,? lirbe zwar die Republik, aber höher als diese stehe ihm der Wille des Bolkes, und wenn dieser ihn an's Nuder berufe, so werde er sich dem Dienste des Äaterlan des niit entziehen. Schon die Vermählung seiner Tochter mit dem Prinzen Walcemar von Dünemark gab diesem Eprcjscn oe Hauses Orleans Gelegen hei:, sich als legitimen Erben der Krone Franlreicho puffen zu lassen, der auch von allen auswärtigen Herrschern anerkannt . werde. Tenn der Hochzeit 'wohnten ja . Prinzen und Prinzessinnen bei. Der ,.Figaro' aber bediente sich folgender Spracbe : Ein anziehender Winter rilltet 6 falls nicht alle Welt durch ein gleiches Gefühl der Ohnmacht gebun Un fckici und man eine Politik des Status qno beginnt. Was liegt daran, da icäre ein eigenthümlicher Verjuö -u ;:Tichcn. Merken Sie wohl, ich raie .eiandem solche Unternehmung gen liegen nicht in meinem Gemüth über ich wi.dc-.hole, es wäre interessant, zu rji-:n,.iraä geschehen würde, wenn ein Prir.z, durch seine Rechte oder durch einen ncch populären Rawen, gestützt aus einc mächtige Bewegung der öffentlichen Meinung, versuchte, dcs Erbe seiner tfa rnilic iDitter zu erlangen und sich uner caxui auf cen Boulevards zu Pferde ijht-:. Mau würde ihn sicherlich ver hafl.-tt, allein könnte man ihn aburthei len, ihr verurteilen ? Welchen Wider ball a.xt-: daö Abenteuer in der Provinz? W.'.Z däa'te die Armee? Reine Hypothejv alles das, da die Staatsstreiche nur vu:-?n, winii man die Soldaten c? "cic ccujiiiiwttii Körperschaften für sich hatt:; aber es ist nicht verboten, über Hhesen zu sprechen, und ich üblcvc sie den Erwägungen und Ge sprachen u. einer Leser." Rairlich wachten jetzt die Bürger auf, di? wohl die Regierung tadeln wollten, aber durchaus nicht die Absicht begtcn, eine neue Revolution herbeizuführen. Ein republikanisches Blatt sprach dieser Elassc mit folgenden Worten über die crfch'.vorer aus der Seele : Vo:her verkrochen sie sich unter der Mai U der Eonservativen ; sie hüteten sich wohl, ihre Fahne zu Zeigen; sie spieltcn sich nicht als Femde der Itepublik auf; sie waren weder BonapartistVi, noch ?!ova!isten ; sie stellten sich vor als friedliche, gemäßigte Männer, denen vor Allem um geordnete Finanzen und die Interessen dcs Ackerbaues zu thun ist. Räch her werfen sie keck die Maske von sich ; die Fahnen, welche sie verbargen, jchlvrngen sie, und wenn man sie nur gewähren ließe, so würden sie mit denselden' cij den Straßen herumziehen; Eonservative giebt es keine mehr, sondern nur Bcnczpc:n:sten und Orleanisten ; sie behaupten dreist, in den Departements, wo sie siegten, hätte es sich um Monar chie oder Republik gehandelt. Sie !ügen, aber cs ist gut, daß sie lügen ; es ist gut, daß sie sich von dem Erfolge, der kein ätfergen haben wird, berauscht und siebet hast erregt so bald zeigen, wie sie wirklich sind : die Männer der Gegen revolution und des alten' Negimes, bereit, die Bonapartisten wie die Royali sten, uns, bis sie sich um den Besitz der Macht schlagen, eine Negierung zugeben, welche den äbel und den Weihwedel führt." Bei den Stichwahlen brachten die Re akticr.äre nur noch 20 Eandidaten durch. Sie sind nach wie vor in einer hoffnunge losen Mindhrit und werden auf die Aussübrung ihrer schönen Pläne um so mehr verzichten müssen, als Präsident Grerv, um jede Spaltung der republica nischen Partei unmöglich zu machen, sich Zur Annahme eines zweiten Termins be reit erklärt hat. Alle anderen Eandidaten treten nun in den Hintergrund,, und die Idee, daß der Orleans als "dark lioise" auftauchen könnte, ist gänzlich ausgeschlossen. Serbiens Zwangslage. Wenn auch der König Milan von Serbien auf die Entscheidung der Gros mächte über die bulgarische Frage hätte warten wollen, so Ware lhm dres unmöa lich gewesen. In der ersten Begeisterung wurde rnobilisirt. Das -Heer steht jetzt schon seit Wochen an der Grenze, und ein großer Theil desselben ist genöthigt. unter freiem Himmel zu campiren, da dort wenrz uutcrkunst zu finden rst. Serbische Truppen", so schreibt ern serbenfreundlicher Correspondent der ßöln. Ztg." aus Belgrad, sind im Allgemernen nrcht verwöhnt hinsichtlich der Unterkunft, und falls man zu rascher That ichrertet, d?rs man ihnen viel zu rnuthen, allein ein unthätiges Lagern, ohne Stroh, ohne Decken, aller Ungunst der Witterung ausgesetzt, wurde sicher bald tiefe Lücken in die Glieder reißet uno cer cnrnnumi ran meyr aaoen, als eine verlorene Schlacht. Im Lande sind dre U?erhaltnrne, auch für ern kurzes Abwarten, kaum günstiger. Aus der ri e r . . vr yaupiuaor uno nur vrer Ausnahmen ' sämmtlich e Aerzte zum Heere eingezogen, und man kann nur mit stil .lern Grauen an die Möglichkeiten den ken, denen diese vier zurückgebliebenen bei einer Bevölkerung von etwa 80,000 Seelen unter Umständen zu begegnen haben würden. Der Gedanke an die Ol "t i ert susgerusren Vruoer, ovne uno vtt

wandten träat aucv aerade nickt wr Bes

serung der Gemüthsverfassung bei. Die j Nationalbank soll, in den nächsten paar Tagen das Discontogeschäft wieder auf nehmen, doch nur in beschränk! em Maße. j Der dem Einzelnen gewährte Credit wird um 20 Procent verringert und außer, dem soll nur an zwei Tagen der Woche discontirt werden. Eine andere Bank, die serbische Creditdank, ein Ableger der Wiener Länder dank, vcrbarrt in vollständiger Unthätig keit. Dabei ist das Geschäft mit dem Innern ganz zum Stillstand gekommen. An Zahlungen aus dkr Provinz ist nrcyt zu denken, und das caare Geld lyeml , wie durck 5Zauberschlaa verschwunden, i während die Verbindlichkeiten der Bel- j arade? Geschäftswelt unausbaltsam dem Verfalltage zulaufen. Infolge deen ist denn auch bereus nicht nur em Ruckgang der Stimmung, sondern ein leiseö d umpfes Murren lri den handeltreibend den Klagen vemerkvar. 'can wäre zu ., , r r. r r. . . . , r ... allen möglichen opfern oereu ewezen, wenn nur die avaenblicklicke Sorge um den morgigen Tag hinweggenommen unp r rY P w . t anoererierls usircyr aus ore rmeroung des heißersehnten Stammlandes Altserbren geboten wurde. Allem dre lLrgeo niffe der Skuptschina in Nisch haben stark enttäuscht, und schon flüstert der Oppositionsmann wieder, das Ministerium trachte mit Spiegelfechtereien daS Volk zu täuschen und suche nur neue Geldbewilliaungen zu erlangen, wenn auch das Geschäft des Lande darüber zu Grunde gehe. Unter solchen Umstanden kann man es dem iunaen Könrae nickt übel rkebmen. daß er nrcht warten wollte, bis die Her ren Botschafter m Konstantrnopel endlich zusammenträten und Beschlüsse faßten. tfl nnA it trnt. rtHiltstrf" Wttt iCUIIV UV jJU IVItlV) MHVIlHt , um sich durch die Langsamkeit der Di' plomaten rumrren ;u lanen. VefäbrliÄer Telegraphendienst. Der Beruf eines Gremtelearaphrsten in manchen unserer westlichen Territorien ist wahrlich kein bcneidenswerther. Räuber und Indianer haben diesen Telegraphisten, die in völlig unbeschützter Stel lung ihre Pflicht thun müssen, schon manchen bösen Streich gespielt. Besonders aber irnd dre Jndranerausbruche zu furchten ; die Nothhäute fallen mit Borliebe über die Telegraphenbeamten her, wenn sr w . rrk. n sie iLelegenyelt dazu yaoen. ayer es nicht zu verwundern, 'daß z. B. bei dem jüngsten Auöbruch der Apachen in Arizona die Telegraphisten an abgelege nen Plätzen allenthalben die Ersten wa ren, die sich drückten. Fast beständig sind diese Leute in Unruhe wegen größerer oder kleinerer Indiancrtrupps, die sich in der Nähe herumtreiben ; sowie sich em paar Rothhäute außerhalb ihrer Reservation zeigen und viele solcher kleineren Auebrüche werden gar nrcht durch dre Presse bekannt gemacht, trotzdem dieselben niemals ohne ernlges Unheil verlaufen erhalten die Telegraphisten eine Warnung um die andere ; jede Brandstrftung, jede angevlrche calprrung u. s. w. wnd ihnen sofort von besorgten Nachbarn berichtet; gleichzeitig erhalten sie alle Augenblicke telegraphische Anfragen um Einzelheiten über die großen Jndianergreuel." So geht es oft Tage lang fort, bis die armen Menschen m einen Zustand hochgradiger Nervosität gerathen, und endlich ihren Posten verlassen, obwohl sie dadurch ihren Gehalt für die betr. Zeit verlieren. Diesen Umständen'ist eS zuzuschreiben, daß häutig genug euch in verhältnrßmäßig ruhigen Zeiten Grenztelegraphisten ausreißen und Tage oder Wochen lang kein Lebenszeichen- mehr von sich geben, wie es dieser Tage wieder m Arnona rogekcmmen ist. Em alter Telegraphenbeamter m Dragoon, Ar., sprach sich mit Bezug auf letzteren Notfall folgendermaßen aus: Es ist wohlfeil, diese Leute als FurchtHasen zu bezeichnen, wenn man in einem sicheren Posten gemächlich seine Arbeit besorgen kann : aber es ist wirklich keine Kleinigkeit,' ganz allein in einem Grenzhauschen zu sitzen. Ich habe das kennen gelernt. Im vergangenen Frühjhahr, als die Apachert-Unruhen begannen, war ich unweit San Rita statlonirt. Die Wilden kamen immer näher, und ich wurde mit ausregenden Berichten und Anfragen überschüttet. Mehrere Male schickte ich mich zur Flucht an, doch immer wieder entschloß ich mich zum vor läusigen Aushalten. Endlich aber fühlte ich mich der Situation nicht mehr ge wachsen ; gerade um diese Zeit kamen zwei unbeschäftigte Telegraphisten zu mir und sagten, sie wollten in emem ausgegebenen Telegraphenbureau arbeiten. Das war mir gerade gelegen und ich erklärte ihnen, sie könnten diesen Posten haben, wenn sie noch ein wenig warteten. Sie prahlten außerordentlich mit ihrer Kaltblütigkeit gegenüber den rothen Teufeln"; der eine sagte mir, die Jndia ner seien noch so abergläubisch betreffs des Telegraphenwesens, daß sie Keinen, der damit zu thun habe, anzurühren wagten, und man nur die Instrumente in Bewegung zu setzen brauche, um die Kerle in die Flucht zu jagen. Während wlr uns noch unterhielten, flog plötzlich die Thüre auf, und vier oder fünf arim mig blickende Rothhäute traten ein. Ich erschrak natürlich meine zwei Helden aber noch viel mehr ; der Eine sprang mit dem Schrei: Herr Jemine, da sind sie schon!" zum Fenster hinaus, während derAndere sich auf'dte Knie warf und um sein Leben flehte. . Nachdem ich meine Selbstbeherrschung' wieder' gewonnen hatte, blickte ich die fünf Gesellen etwas genauer an und fand, daß sie gar nicht zu unseren Feinden gehörten; ich gab jedem etwas Tabak, und dann gingen i . tK m V Ire wieoer. a;ie zwei Praylyanje aber machten sich kleinlaut aus dem Staube. Nicht immer geht es rndeß so alimvf lich ab. Bor mehreren Jahren wurde ich in Fairfar, New Mexico, um 2 Uhr svcorgens von 6 Indianern aus dem Bette geholt und ersucht, sofort ein Tele ramm an Bill Bacon" nach Leesbura zu. besördern. Ich erklärte ihnen, das nicht thun zu können, weil wir keine Verbindungslinie nach jenem Pun!te hätten. Lüenhuiid," schrien die Roth häute, entweder telegraphirst Du, oder Wir hängen Dich an der ersten besten Telegraphenstange auf." Ich zeigte den Kerlen auf der Karte, daß in der That keine Linie nach Leesburg eristirte.

Darnach fragen wir nrcyr," erwiderten sie, willst Du telegraphiren oder nicht?"

Wohl oder übel mußte ich mich auf den Humbug verlegen ; ich sagte ihnen daher, das Telegramm werde über die Linien einer anderen Gesellschaft gehen, und bat um den Wortlaut. Einer der Kerle schrieb mir darauf die Depesche, welche aus einigen juxhasten Bemerkungen ganz gleichartiger Art bestand, und fragte, was sie koste. Ich forderte 50 Cents und erbielt sie; dann raffelte ich zum Schern ern wenig mit dem Schlüssel des j Instruments und bemerkte : (!r wird ' das Telegramm morgen früh erhalten." Die Kerle sahen mir zu und gingen dann zur Thüre hinaus ; gleich darauf abtv . kehrten sie, um einen Vkann verstärkt, I zurück, und der Bursche, welcher mrr dre SO Cents eingehändigt, packte mich und schrie: Ich will den Dollar wieder haben, Brll ist eben angekommen und braucht Deine Depesche nicht." Es war mrr nun klar, daß ich nrcht dre In dianer, sondern diese m i ch gefoppt bat ten. Verweigerte ich die Bezahlung deS ungerechten halben Dollars, so riskirte ich mein Leben. Daher gab ich ihm das Geld, und die Burschen entfernten sich endlich unter Flüchen und Drohungen." Aufbebung einer Fälscherbande. Nach viermonatlicher Arbeit ist eS der New Jorker Geheimpolizei gelungen, ein Bande höchst gefährlicher Fälscher dingfest zu machen, dte ihre Operationen au New York, Pittsburg, Boston, Baltimore und mehrere andere Städte des Ostens ausdehnte. Auf die tahrelange Thättgkett dieser Bande wurde die Polizei zum ersten Male lm vergangenen Julr ausmerklam, als dte Nassau Bank" m NewAork mittels eines auf $53 lautenden Checks betrogen wor den war. Die einzelnen Fälscher haben zwar fast alle schon mit der gestreiften Jacke Bekanntschaft gemacht, doch kam man erst bei letztgenanntem Anlaffe zu der Ueberzeugung, daß man einer organisirten Bande gegenüberstehe. Nun ging man mit aller Energie da ran, die ganze Gesellschaft aufzuspüren. und die Hauptpersonen sind jetzt wirk' lich m Rummero rcher. Dre Bande wurde von einem alten Unternehmer" Namens Charles Fischer geleitet, der es meisterlich verstand, Andere m s Feuer zu schicken, den Löwenantheil der Beute aber selbst einzusacken; Fischer sorgte dafür, daß nicht einmal die Helfershelfer unter sich selbst in Berührung kamen, und zahlte jedem einen Lohn". Die technischen" Arbeiten besorgte der 27 zährize Charles Deucker, Sohn eines KirchenvogtS in Hamburg und früherer Clerk in Hamburger und Pariser Bank aeschäften, mir erstaunlichem Geschick. Der Betrag der von dieser Bande in den erwähnten Städten verübten Schwindeleien läßt sich noch nicht einmal annähernd feststellen; soviel scheint indeß gewiß zu sein, daß die Polizei hier einen außerordentlich guten Fang gethan hat. Vom Inlande. In" den Niagarafällen hat sich abermals ein 75 Fuß großes Felsstück losgelöst, um donnernd in die Tcfe zu stürzen. In Springfield, Mass., benutzen zwei Knaben, die in dem neuen Eilpostdienst angestellt sind, Aicycles zu ihren Touren. An der Küste derVer. Staaten giebt es im Ganzen 63z Leuchtthürme aller Art. Ein Fünftel derselben wurde erst im letzten Jahre errichtet. Delmonico, der bekannte New Aorkcr Restaurateur, zahlt für sein Gebäude die Kleinigkeit von L50,000 Miethe und zwar cahinudvairce." Aus P a l a t k a, F l a., wird über einen Fischregen gemeldet. Man bat einige der Thiere aufbewahrt und in Gesäße gesetzt um sie jedem ungläubigen Tho nas zeigen zu können. In New York giebt es eine ganze Armee von Personen, wiche ihr Leben fristen, indem sie die Aschhausen und Gossen nackCigarrenstummeln durchsuchen und dieselben an Schnupftabak fabrikan.ten verkaufen. Die Arbeit ist freilich nicht sehr appetitlich, soll sich abel recht gut bezahlen. In Philadelphia hat b e kanntlich neulich der Elephant Empreß" einen seiner Wärter getödtet, nachdere er schon vorher zwei Menschen umgbrachc hatte. Es ist nun eine merkwürdige Erscheinung, daß alle derartigenGewaltaete fast ausnahmslos von weiblichen Elcphanten in Scene gesetzt werden, wäh rend die männlichen meist friedfertig und gutmüthig sind. Eine gute Portion Galgen Humor muß ein Neger besesien haben, der neulich in Ärkansas gelyncht wurde und, als er sah, daß einem der Lvncher die Cigarre ausgegangen war, ein Streichholz aus der Tasche zog, es Jenem mit den Worten gab : Calculire, ich brauch's nicht mebr." Er brauchte eS auch nicht mehr. Gehängt wurde er zwar nicht, aber der Raucher erschoß ihn, und zwar aus Dankbarkeit", wie er sich ausdrückte. Seinen Freiheitsdrang hv thätigt hat der Schauspieler Hildebrandt in New Yolk. Seine Gattin, die Schau spielerin Nora Hildebrandt, machte nämlich im Polizcihauptquartier die Anzeige, daß ihr 61 Jahre alter Ehegatte Martin Hildebrandt seit dem 19. September vcrschwunden sei. Bei der Personalbeschreibung, die sie don dem Vermißten gab bemerkte sie, daß auf dem Rückm desselben folgende Worte eintatowirt seien: Where Liberty srnile's, there is rny hörne." Ich denke, jetzt werde ich Wohl gehen, müssen," sagte neulich ein hübsches Dienstmädchen in Philadelphia, als die Dame des Hauses sie dabei ertappt hatte, wie sie sich von deren Gatten küffen lieb." "6 ver mimt", er widerte aber die praktische Dame, jetzt mußt Du erst recht bleiben. Seit mein Gatte hinter Dir her ist, bleibt er, ganz geen seine Gewohnheit, allabendlich zu Hause, dadurch spare ich ca. 82 per Tag, und das Geld kann ich gerade jetzt sehr gut für meine Kleider gebrauchen. Der deutsche Grobschmied Karl Eisenberg in Waterloo, Ja'ist ein ganz wunderlicher Patron. Er hat sich nämlich in ein dortiges Mädchen Ver liebt, weil dieses ihm einmal mit ein;r

glühenden Stange dermaßen im Gesicht

herumgefahren war, daß er um ern Haar ein Auge dabei eingebüßt hätte. Das Mädchen ist häßlich, wie die Nacht,dabei unliebenswürdig und roh im höchsten Grade. Gleichwohl hat Eisenberg nicht geruht, bis sie -sich zu seiner Frau machen ließ. Wahrscheinlich wird er seine Schrulle bald verwünschen. , Ein Gegenstück zu den deutschen Musikern in Cincinnati, welche aus einem Umzug der Prohibitionisten Wohlauf noch getrunken" und ahnliche TemperenzlerLieder spielten, führt uns der Texas Vorwärts" vor. Das Blatt sagt nämlich : Da haben z. B. fünf deut sche V!usiker aus Austin für hundert Dol lars Blech mit Paule bei emem Umzug der Secessionisten in 1661 am Fuße der Vereinigten Staaten Flagge an stelle des Todtenmarsches einfach gespielt : Schwer dreißig Jahre bist Du alt, Hast manchen Sturm erlebt, . Hast mich wie ein Bruder beschützet, :c. Uebrigens ist es auch bekannt, daß die allerlustigsten Weisen von StudentenLiedern hier als Melodien von KirchenLiedern benutzt und eingeführt wurden, so ganz besonders die Crambambuli-Me-lodie, zu we-lcher Schreiber dieses schon anno 1852 in einer Aaptisten-Kirche das Lied singen hörte : "0 Jesus Christ, corne for a while, And let your face upoä us sniile J - A nd let your U ce Upon us smile !" Eine iragikomischeEeschich. te wird aus der Stadt der Bruderliebe gemeldet. Ein Neger, welchem die Wassermelonen nicht mehr recht schmecken wollten, hatte sich aufgehängt, und der Coroner, dem Mittheilung davon gemacht worden war, schickte zwei Polizisten voraus, den Selbstmörder abzuschneiden. Nun hatte aber letzterer den merkwürdigen Einfall gehabt, sich an einem Treppenbalken aufzuhängen. Als die Polizisten nun die dunkele Treppe hinauftappten, liefen sie mit dem Kopse gegen d-n Selbstmörder, der durch die Gewalt des Stoßes zurückgeschnellt wurde, dann wieder nach vorn sauste und die beiden Hüter des Gesetzes die Treppe hinunter warf. Nachdem sie sich von dem ersten Schrecken und den Folgen des Sturzes erholt hatten, krochen sie wieder die Treppe hinauf und schnitten den todten Neger ab. Plötzlich aber be gann derselbe ganz schaurig zu stöhnen und zu seufzen. Das war den tapferen Blauröcken aber doch zu viel. Sie ließen die Leiche fallen, sprangen mit einem Satze, von der nachkollernden Leiche verfolgt, die 'Treppe hinab und nahmen eiligst Reißraus. Warum hatte aber der Selbstmörder so elendiglich gestöhnt? Die durch den Strick mit Gewalt m den Lungen zurückgehaltene Luft war mit jenem eigenthümlich pfeifenden Geräusch entwichen und das hatten die Hasenfüße für Stöhnen gehalten. In New York hat ein spitzsindier Advokat herausgeklügelt, daß Trunkenheit ein Verbrechen, mithin wer niemals einen Rausch gehabt", recht wohl ein braver Mann sein, kann. Bor einigen Monaten wurde nämlich Robert Kopp zum Polizisten des 22. Bezirks ernannt, nachdem er die ihm vorgelegte Frage, ob er jemals eines Verbrechens überführt worden sei, mit Nein" beantwortet hatte. Später stellte es sich heraus, daß Kopp im Jahre 1830 einmal wegen Trunkenheit um 55 bestraft wurde, und nun wurde die Frckae aufgeworfen, ob Trunkenheit als Verbrechen (crimo) im Sinne deS Ge setzeS zu betrachten sei.' Die Polizeieommi ston holte deswegen em Rechts gutachten vom Corporationsanwalt ein. der dieser Tage seine Antwort dahin aogab, daß Trunkenheit in der That zur Kategorie der Verbrechen gehöre, indem der Cnmmalcodex den Begriss cnrne in zwei lassen therle, namlrch telo , nt r . c nies (gemeine erorecyen) uno ma demeanois" (Vergehen). Trunkenheit gehöre der letzteren Klasse an, müsse aber dennoch der Kategorie Verbrechen" beigesellt werden. Dieser Entscheidung nach muß Kopp daher wieder aus dem Dlenjt entladen werden. Vom Auslande. Das Urtheil eines russdschen Publizisten über deutsche Ossiziere dürfte auch rn weiteren Kreisen mteressi ren. Der bekannte Schriftsteller Nemi rowisch-Dantschenko veröffentlicht in den Nowosti" zur Zeit Reise-Feuilletons aus dem Lande deS Michel." Da heißt es u. A. von den deutschen Ofsizieren: Unter dem rusnscher Ansicht nach lächerlichen Aeußeren, das an das protz: cer Truthähne" gemahnt, sich aber durch die Tracht und die Kunst deS Schneiders erklären lassen soll, liegt so meint Herr N; D. doch recht viel Gutes. In unseren Regimentern, sogar in denjenigen, die sich mit einander am Meisten eingelebt haben, sindet sich lange nicht die enge und freundschaftliche Kamerad schast, welche bei den Preußen zu bemer ken ist. Zwar eristirt unsere Familiari tät nicht, dafür aber nicht eine siktive. sondern eine thatsächliche Solrdarrtät Al ler, die eine gleiche Uniform tragen. Ungeachtet seiner aesprenten Zvedcrn und seines .imposanten Aussehens ist' der deutsche Ofsizier in Wahrheit in höchstem Grade bescheiden und anständig. In dieser Hinsicht bat er sich im Laufe der letzten Jahre gewaltig, nicht zum Wie dererkennen verändert. Daß er einen Bürger beleidigt, kommt äußerst selten vor. Im Bolksgemenge, m der Ber sammlung, im Theater erhebt der vreußi sche Ofsizier nicht seine Stimme, sondern Ist. i ft. . f t i CY r iu oemuyr, ia) mci aus oer Stenge yervorzuthun und sich eher abzuschließen. Wendet man sich mit einer Frage an ihn. so deeilt er sich, mit der gesuchtesten Höf lichkeit die Neugier deS Fragenden zu befriedigen. Ich hatte Gelegenheit zu sehen, wie in Pferdebahnen sich sogar hohe Militärpersonen erhoben, um ihre Plätze ntcht Vamen,"-sondern Weibern emzu räumen und, auf der Plattform stehend. große Touren zurücklegten. Nach dem deutsch.französischen Kriege haben sie sich sehr verändert, und zwar zu ihrem Bor theile. Sie wollen ihre Feinde der letz ten Zeit an Höflichkeit und Erziehung übertreffen. Sie haben schon längst die Grobheit der früheren Zeit abgelegt und ... rni..,.' , r. " n auen AMilarcluos rann man mu Vergnügen ganze Abende ;ubrinaen. Man kann überzeugt sein, daß sie kein dem Anwesenden unanaenebme? Tbema

berühren werden, daß sie vielmehr ab-, sichtlich Alles vermeiden, was das Na-'

tlonalitätsgefühl eineS anderen beleidigen kann. Grobheit und Rohheit sind aus den Militärkreisen verschwunden...." Ein sensationeller Prozeß ist vor dem Kriminalgericht in Warschau, als zweiter Instanz entschieden worden. Es handelte sich um Brunnen Vergiftung, welcher zwei Juden, Baruch Gewiß und Moses Goldstern, aus Rache sich schuldig gemacht hatten. Das Bezirksg?rtcht zu Eiedlee hatte die Beiden zu Nl ui'.,resp. L JahrenZwangsarbeit verurtheilt ; in der Appellrnstanz kamen sie . P - P. p.. m r.. mu sechs, rew- fünf fahren davon. Der Thatbestand ist folgender: Ein. gewisser Müller Wojdat hatte bei der Pachtung einer Mühle im Dorfe Kolbiel, Kreis Nowominsk. den Juden Baruch Gewib überboten und infolge dessen die Mühle m r . r r. . - ' lN Pacyl eryauen, wahrend vorher der Jude die Mühle in Pacht gehabt hatte. Aus Nache stiftete Baruch Gewiß den altor Moses Goldstern an, den neben dem Wohnhause des Wojdat besindlichen runnen zu vergiften, ujtc Entdeckung des Verbrechens ist dem Besitzer des Dor fes Roguty zu verdanken, welcher in dem Brunnen Arsenik - vorfand. Der Verdacht richtete sich sofort gegen Baruch m . r . 't . t. 'r - )ewip, weit er wieoeryolt Drohungen gegen den Müller ausgestoßen ' hatte, und gezxn Goldstern, der sich zweimal bei dem Brunnen zu schaffen gemacht hatte. Goldstern gab daS eine Mal an, er Wollte sein Pferd beim Brunnen, tränken, hat dies aber nicht ausgeführt. Als Zeuge trat u. 21. der Sohn des Varuch Gewiß auf, der zuerst gegen beide Ange klagten die am meisten belastenden Aussagen gemacht hatte, später aber sein Zeugniß widerrief und erklärte, er sei von dem Gutsbesitzer, der rm Brunnen das Gist vorgefunden hatte, zu einem falschen Zeugniß gegen seinen Vater ver leitet worden, und zwarunter Zustcherung von materiellen Vortheilen. Der Gutsbesitzer blieb bei seiner früheren Aussage, die durch das Zeugniß einer Dienstmagd und eines Gensdarmen bekräftigt wurden ; Letzterer hatte durch einen Juden Silberstein von dem Racheakt, durch den das Leben der Müllerfamilie in Gefahr gebracht worden war, Kenntniß erhalten. Der Staatsanwalt beantragte in der Appellinstanz die einfache Bestätigung des erstinstanzlichen Urtheils, allein das Gericht ermäßigte die Strafe gegen beide Angeklagten um drei Jahre. Die Konservativen in Deutschland versuchen wiedereinenAngriff auf die Freiheit der Eheschließung. Der Abg.Kropatschek hat in einerVersammlung der Christlichsozialen in Berlin einen Vortrag über die Bevölkerungsfrage gehalten. Er behauptete die Existenz der Ueberbevölkerung, nur schlug er zur Beseitigung derselben ein Gesetz vor, in welchem eine höhere Alterszahl für die Ehe schließung und den Nachweis der Existenzfähigkeit bei wachsender Familie zu sordern, und den Mann zu versichern. Wenn auch Kropatschek bestritt, .daß bei Ehebeschränkungen die Zahl der uneheliehen Kinder zunimmt, so steht durch die Erfahrungen, die man bis zum Jahre 1863, wo erst die Beschränkung der Eheschließungen durch Reichsgesetz wegsielen, in Bayern und Mecklenburg gemacht hat, das Gegentheil fest. In Mecklenburg ist seitdem das Prozentverhältniß unehelicher Kinder gesunken; vorher war von den Kindern ein Viertel unehelich. Bayern wäre längst unter den früheren Beschränkungen ausgestorden, wenn nicht die wilden Ehen für die Vermehrung seiner Bevölkerung gesorgt hätten. Wenn die Konservativen in der parlamentarischen Vertretung noch weiter verstärkt werden,so dürfteKropatsch ek's Vorschlag Gesetz werden. Bremen nachJndianapölis ' $23.a. Hamburg nach Indianapolis $21.3. FRENZEL BßO. Merchantg National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianftr. Bau- nnd UnterlageIilz! Zdei nud dreifaches Tichmaterial. Dach-Filz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben ze. SraS & SMITHER, 169 Mett Maryrand St. Elettrische Lampen Parlsr-, Studir und Hänge-Lampen. -Ae Arten Laternen, Brackets usw. Schlafzimmer-Geschirr. Zlgenten für das Glaine Oel E ?. Smith and Co., 30 und 32 Nord Illinois Straße. ' - Telephon 707. ja OT TV O VTnTVl Rheumatismus und GlchtKranke verzweifelt nicht! Werft die Pateuknedl. inen zum Fenster hinaus, wettet dem Quack kalbn die Tbüre und leset unser Buch (10. er besserte Auflage), welckeS EuS dcu einzig nchttz Weg zur wahren Hilfe zeigt! Tausende verdanken ern SewSbrten Ratb schlagen teSseldenihre Gesundheit. Heraus gkgevea von dem Deutschen Heil-Jnstttut (gegründet 1860) zum Cckutz unserer Landsleute gegen Kur-Pfuscherei. Wird gegen Einsendung von 2 Uti.in Postmarten oder EUb fr rusandt. rdresstre: OiuUehe HeH-liwtiftrt, 11 Clinton Plau l ew relir7. Na York, ftt X. I T i A

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Ost WWt, eiraic-HDIL-ttzz, l t nnd Koe Avense, ?o. 49. vd qt$lUUtn Kleilche vet! dorräthlg. Äll. !- - Waden ) rcni' 1 Täglich frische Vürsie, die B l t d n r ft, ; Paint Store, 4 I fflrtm rotn3 9Rsthiet6 $ß IA her CitwSr. 1 VffA 'WVVllVftt vwaw Mw angeyellt Chicago, ist. LouIh and Pittsburg' Xtn.llxoad. SkU-Tabelle für durchgehende nnd Lskal-önge. o17. Febr. tSLS a: Löge rlasje daLnion.TVt.Jdxli.,t folgt:

Stationen. iSchnll,giPoftug.'Schnll,g eeoa. Ubg.Jndanarl''4:2m!?10:t5 iUOQX lnk.amb'ßt 6:20 . U:59Ärn 6:41 , 6:13. , Rtchmond.... 6:53, l:N . 7:11 m :S0. , Da,ton 8:57 , 3:83 8:57 , , Ptgua 8:t8 , 3:47 . 8:59 . m Vrbana 9:56 . 4:M . 9:52 , S. , olumdui.... il:ZNm 6:40 , lt:30 , , 5ark IZ SZ , I2:37vm - Steubknril. 5:9 . 4:24 , Whe kling 6:3J . 8:03 , i m PittZdurg.... 7:'J2 6:17 , Harriödurg... 4: 15 Cm 2:9m vattimere.... 7:40 . S jk Washington.. 8:60 . 6:2- . Dhiiadelrhie. 7:50 6:i5 . .New Z)orl.... il:2 7:30, , Besten &:2blm ?:-QVm .

Töfflich. Tüaltch, auegenemmei? Corntap, Pullmann'I 'elaZi. chlas. nd Hotel'Wage durch bi Pittkbvrg. Hzrrtbrg. PhUadelrdta und Nero Bork, ohn ächzet, U1 ein Wageuwechkel ach Baltimore, LSas?netsa und on. sbrtanen nach allen OeSliche Llädte Und rn allen HeurtftKytlar:n.ureau de nn, nnd in dem ötadtBurau, k ver Illinois und Washington Ltraie und im Union Texot Sureau JndtanaroliI, zu haben. SlafwsgeN'Aatten Un nen im orauß gesichert erden durch Slrrlikaito bet den Ngenien im S,adtBura der in Union Dexot tt JndianaxoUI, Ind. H. . Dering, 2. S. P. , Nordo?.Ze Vashiug. ton und Illinois Straß. Jnd'xl. ?aet XXtGtta, Nanagk,, Solumbu, Oh ' . U. S d. el. Daffagier, und riS,t..g,t tmmmmv lQUISYlUE.KrwAlBAIir CHICi60 Rf , y ' V Die kürzeste und direkteste Linie von INDIANAPOLIS nach Frankfort, SMpji Monticello, Michigan CnH, Chicago, i nnd allen Orten n nördliche Jndiana, Mich!gan, nördlicdc llinoii, Wiiconsta, Iowa, Minnesota, iiebrat'a, Kansa, New Mexico, Dakota, ZIevada, C.'kirndo, Californien nnd Oregon. 2 direkte Jüqe tägllch 2 von Jkdwuapoli, nach Mago; eöeuss ach . M.chiga Cikh. Elegantt. Pullman Schlas waggon auf den Nachtzüg.. Gep2ckarte bi an'ö Äe.sezikl erthe lt. IN Bahn hat größer B emlichkeite dk billiger Staren al wlr. S'iet' nd quixirunz nicht zu bertreffen. StahlSelet. , iller $latfom und vtoßllfsen, Luftbressen und a modernen Ein richtungen, unubertrsflich Borthez'Z für Smtgra, ten, Land und Touristen. :u,re na irgend ine Or:e, der von anderen Bahnen deruhl aixi Wenn ran nördlich, südlich, östlich e.r westlich tu reisen wünscht, kaufe man nicht la nhig Ulet, bi man unser Pie.se u. s. w. gesehen. Oege Näherem wende man sich an Kobert JErtirnott, Distrikt Paffagier Xgent, 5?,. 2 Süd Jllinoi Straße, Jndtanar 'S, Jd. Zod v. Sarson, k3..r. valdwl Seneral'Verroalter, Senera Passagier eot, hag.J. . daa, Jlls. Mir sektt, ??r öenützt di, um ! 'War u m7 Weil sie die kürzeste und beste Linie über Zt. X-ionls, Missouri, Kanma.mt Torv., Nlro.lcci, Texas, Arlranoas, Colo rado, New Moacloo, X3 cota n California itt. Da Vahnbett ist von Stein nd die Schie nen sind ans Stahl. Die Wage haben die eneften Verbesserungen. Jeder Zug hat Sedlafwagen. Passagiere, ob sie nn Billete erker Masse oder Smiarantea.Villete haben 'werden durch .nsne PaffagierzSge erster Klaffe befördert. Ob Ei nn ein Villet zn ermäßigten Prei. sen, so Szeurf.dnebillet der irgend ine Sorte Eisenbahabillkte velltt, kQen Cic, oder schreiben Sie an . Ttl üerlncr, lssiflini (Eenital Vafsagiergnt. ,rvrN' Oashingt und Jlltnot trJnd'xl . H ill, Len'l Cpt.Lt.Lonrs,5. 0.Ä.y o,d, Qen'l PaUgt CUtM ITU.