Indiana Tribüne, Volume 9, Number 37, Indianapolis, Marion County, 27 October 1885 — Page 4

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MWMSU 3-M "Wi Miifiytii ,r j, j ji MM n IV H teti-W... r. x'MKt ti kVVITrw tS 4 Fr.K I':t fca5 l:üe Heilmittel aeaen die ten i i.i)icDcncn v'ctDcti cer xunge uno cqir, ? ti i xzn Rit ten, yci)erreu, raune, wnau un. (rnbrüstigkeit. Influenza, Luftröhren - Entzündung, sowie gegen die ersten Ciade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, nenn die Krankkeit scdon tiefe Ein ljT!tte uracht hat. PrüZ, 25 Cents. Oie große twnne und Pacific ica Company. Importeure bin VU hee und Kaffee ! i Rate Hoase Block, und 16 1 30 Washington (Ztraße Wholesale und Retail. tgr 150 Laden in dea Der. Staate. B 5 c 1 1 g c 0 . JndianavoüS, Ind., 27. Oktober 1885. An unsere Leser ! 2ir ersuchen unsere Leser alle Unre gelnläßigkeiten in Bezug auf Ablieferung der TribÜNe- unS fo schnell wie mög lich mitzutheilen. EivilgandSregister. iZxt ajj'iVfien S:at f.ab l'.t Ut Jfttiil fUi dkuUtk.) . Geburten. Noyal B. Hickman. Kaabe. 25. Okt. Eduard Dean, l?nabe. 26. Okt. Daniel A. Reed. Knabe, 26 Okt. Georg Van Blaricurn, Knabe. 22. Okt. Frank H. Spurrier. Mädchen, 20. Okt. Garnett Woodcock. Mädchen. 25. Okt. A. L. H.ck, Mädchen. 18. Okt. Otto N. Frenzel, Mädchen. 14. Okt. John Gosson, Knabe. 23. Okt. Christ AipperZdach. Knabe, 21. Okt. f i r o i t c n. C. H. Root nüt Flora B. MadariS. E. M. Mason mit Alice Mercy. M. Fitch mit Ella F. Lee. Todes fülle. - Wieder ein Arbeiter Ausstand. - Die Arbeitsleute aller GewerdSzwe,ge lehnen sich ueen die hoben Preise aller Husten Med?ttnen auf. uud befürworten Dr. Bull'Z husten Syrup als daS beste M'.tt'el ,n der Wklt. ES kostet auch uur 25 Cents die Flasche. tT Die Huniington Creamery lies sich mit 5 000 (Saptfal inkorporiren. Ütaixh Muchg'Z "Best Havanna Ciars". Gorg Nesiler ist zu sinden in oeo- 230 Süd Meridiün Qtraße. e-S- Typhteiia 261 Lafayette Rail Noad und an Pleasant Run nahe Madi son 5Kad. Die schmerzhafte Krankheit . Neu ralaie w::d sicher durch St. Jkobö Ol geheilt. tr Um einem lange gefühlten Bi dütl' k udjuhelsen, wird demnächst noch un eiüimä Rlnk hier gebaut werden. T't elellniche Lampe ist bei Ral s:cr. z Co. gegen AvjchlagSzahlung zu hae:.. lir Das Fuhrwerk von I. Aren wurde gestern Abend von dessen Hause w?g aesto!zlen. Gcr Veliebheit erfreuen sich un ter mcl..tn Kunden die wohlbekannten und t'pkodtkn Dr. August König's Hambuccr Familien Medizmen. C. H. Gau'3. Äpaiheker an der Ecke der Wastzln'o?, - Aoenue und Lark Strafe, Aivany, m W' E G. Rockood erlitt gestern an der Ecke der Market und Missouri Str. einen Schlaganfall und wurde in'Z städti sche Hospital gebracht. Anrora, Pilsener und Lager Vier, Walker'S Ale und Porter 5anada Ale zu bab.'u bei August Erbrich, 220 und 222 Goutb Dela wäre Ltr. Herr John Bernhart ist in'S GroceryzeschZft gegangen. Er hat da Geschäft von A. I. Cook, Ecke der Eng liih Ave. und Cedar Strafe käuflich übernommen und wird stet? nur gute und frische Waaren führen. Theilweise Bedandlung deö Rheu matiSrnus oder der Neuralgie ist wie daS leiste Verwunden emer Schlange, wäh rend man sie tödten follte. A t h l o p h o r o S macht nicht viel FerderlefenS mit diesen Krankheiten, sondern bringt geradewe;,s unter und hinten denselben und rottet sie auS dem Organismus auS. Es ist die durchgreifende Kur. S. H. StevanS, Natick, Mass., sagt : .Mutter "litt fünf Jahre an NheumallSmuS. In zehn Tagen nach dem Gebrauche von AtdlophoroS waren ihre Schmerzen

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gänzlich verschwunden.

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Die Wishard Nutersuchuug. Der SidungZsaal des Stadtraths war gestern Abend gelegentlich der Fort fetzung der Untersuchung gegen Dr. Wishard bis zum lebten Platz gefüllt. Gideon B. Thomson, der Lokalredak' teur der .News- sagte auS, daß er am 16 Juni auf die Gerüchte von der schlechten Hospitalverwaltung hin, die Anstalt be sucht, und den Eindruck mit fortgenom men habe, das daS Hospital unter guter Leitung stehe. Die Patienten haben sich Alle lobend über Dr. Wishard auSge sprachen. Dr. O. E. Holloway von KnightS town bezeugte, dafc er im August Dr. Ridpath am Bahnhof getroffen und auS dessen Reden entnommen habe, daß er sich einbilde, ein Recht auf die Superinten dentenstelle zu haben. Frl. Carrie Belt wurde nochmals auf den Zmgenstand gerufen und fagte aus, daß Dr. Ridpath und Dr. Morrow sich dahin geäußert hätten, daß sie dem Su perintendenten und den Wärterinnen Traver, Diyer, Willis und Bell eine Suppe einbrocken werden. Der Farbige Henry Lindsey, welcher seit 3 Jahren Janitor de Hospitals ist. sagte auS, daß er mit John Dotfon in emem Zimmer schlief. Dotsn sei aller dingS einmal krank gewesen, aber damals fei Dr. Wishard auf 2 Tage derreist gewesen. Dotson habe versucht, seine Krankheit vor Dr. Wishard ge heim zu halten. Frau Marshall und Lizue Heckmann haben sich einmal für 51 50 Kohlen gekauft, er wisse daS' ganz genau, denn er habe dafür bezahlt. Die Angabe, daß er einmal ein farbi ges Kind neben der Scheune begraben habe, fei erfunden. Dr' Wishard hätte wohl schwerllch "checifc" genug gehabt, ihm so etwa? 'zuzumuthen. Er habe überhaupt in feigem Leben nur ein Be gräbnik geleitet, und das fei daS eineS Hundes gewesen. Seinen Lohn habe er regelmäßig jeden Monat erhalten. Stadtvater Haugh sagte auS, dab er als Vorsitzer eineS tadtrüthlichen EomiteS gelegentlich der Eastman Untersuchung, in Dr. Eastman'S Ward wohnte. EineS Abends habe Dr. East man zu ihm gesagt, daß er dem Dr. Wishard eine Falle stellen werde, damit er wegen eineS Frauenzimmers in Tru bel komme. Er habe damals Dr. Wish ard gewarnt. Der letzte Zeuge war I. W. Ralph, Maschinenmeister bei Kingan k Co. Er sagte, vab er doppelte Karten gespielt, sich alS Freund des Dr. Ridpath aus gegeben habe, um den ganzen Plan bester durchschauen zu können. Aus diese Weise sei eS ihm gelungen, einigen Sitzungen in Dr. Eastman's HauS bei zuwohnen. Sie feien Alle durch verschie dene Straßen dahingegangen, um nicht zusammen gesehen zu werden. Dr. Eag man habe damals gesagt, Ridpath sei zu langsam in seinem Vorgehen. Er an seiner Stelle, würde einmal in einer Stadtrt'zösitzung eine Schmutzbombe auf Wishard loslassen, dab derselbe sich nicht mehr in der Stadt sehen lasten dürfe. Er habe 55000 und würde das ganze Geld im Kampfe gegen Wishard verwenden. Zeuge sagte serner, dab nach seiner Ansicht Ridpath auf die Superintenden' tenstelle spekulirt habe. Ridpath und Eastman haben auch davon gesprochen, Herrn Neweomd als Kandidat für Stadt, rath schlagen zu helfen, weil derselbe Dr. Wishard freundlich gesinnt sei. Er, Zeuge, habe einmal zu Ridpath gesagt, dab er doch sehr gerieben sein müsse, um Dr. Wishard nickt in die Kar ten blicken zu lasten, worauf Ridpath erwiderte, dab er von einer geriebenen Familie sei. DaS war zur Zeit. a!S Rid path noch im Hospital war. Zeuge sagte weiter, dab R dpzth ihn kürzlich überre den wollte, zu falschen Angaben in Bezug auf Stadivater Shepard zu schwören. Heute Abend findet Fortsetzung der Komödie statt. Board of Ad er men. Gestern Abend sollte die regelmäßige Sitzung stattfinden, aber die demokratt schen Mitglieder waren weggeblieben, und so kam kein Quorum zusammen. Sergeant O'Donnell wurde auSge schickt um die Herren King, Bernhamer und Mchugh zu holen, aber er konnte sie nicht finden. Man ist allgemein der Ansicht, daß die Herren absichtlich weg geblieben sino. um die Passtrung der 5100 LizenS zu verhindern. Auf nächsten Donnerstag Abend wird wieder eine Sitzung einberufen werden. ES dauert in der Regel Jahre sich einen guten Namen zu machen, jedoch hat Salvation Oel sich in sehr kurzer Zeit bei uns ein gebürgert. Es ist auch kein Wunder, denn es hilft Jedermann feine Schmerzen zu vertreiben und eS ist billig dazu, 25 Cents die Flasche. Die Union Veteranen haben sich gestern Aber,d organistrt indem sie so! ende Beamte wählten: Präsident Wm. C. David; VicePrasident John A. M. Cox.; Sekretär- ChaS. M. Ty. ler; Schatzmeister JameS C. Wheat; Wache-T. I. Sharpe. . Aurora, Vilsener und Lager Vier, Walker'S Ale und Porter Canada Ale zu haben bei August Qrbrich, 220 und 222 Soutb Delawäre Ott. In der MatzorS Court wurden Abe Levi, angeklagt eine Uhr gestohlen zu haben, und der Farbige Willie MayS, der Elmer Heath mit einem Messer verletzt hatte, den Grobgeschworenen überwiesen. Verlangt Mucho'S "Let Havanna Cia?s". ' ' .

Hunger und Liebe.

rortrsg dou Phil. Rappaport. (Fortsetzung. Das ist sreilich ein entsetzliches Bild, aber es ist ein wahres Bild. Wo aber solche Zustände herrschen, da ist ein be haglicheS LiebeSleben kaum mehr mög lich. Wenn die Menschheit so ganz und gar im Erwerbsleben aufgeht, daß Nah rungssorgen, drohende Verluste oder ge träumte Reichthümer, Wahnsinn und Selbstmord erzeugen, so müssen noth wendiger Weise alle zarteren Gefühle darunter leiden, und unendlich viele Eben können nur noch zusammenhalten, weil Brauch und Herkommen, Pflichtgefühl und daö Wohl der Kinder es v:r langen. Die Armuth ist ein Fluch, der edle Regungen verkümmert und auch die Liebe mit ihrem Gifthauche berührt. Man mag vielleicht fagen. es sei kleinlich und kindisch zu behaupten, dab die Liebe schon beeinträchtigt wird, wenn man sich nicht schön kleiden kann, aber ich be Haupte, dab eS wahr ist. Man liebt mit den Sinnen, und die Sinne werden durch äußere Erscheinungen angeregt. Krankhast sentimentale Seelen mögen behaupten, dab die Liebe eine rein geistige Empfindung sei, aber eS ist nicht wahr, üon einer rein geistigen Empfindung z sprechen, ist überhaupt Unsinn. Alle Empfindungen werden durch die Sinne angeregt, und ich möchte Den sehen, der kühn genug ist, zu behaupten, daß die schönere Erscheinung eines WeibeS besten Liebreiz in den Augen des ManneS nicht vermehrt. Und umgekehrt ist der Ein druck auf das Weid derselbe. AuS welchem andern Grunde spreizt der Pfau sein prächtiges Gefieder aus. als um dem Weibchen zu gefallen, und wenn Darwin Recht hat. so kommen alle schönen Farben m der Thierwklt, besonders bei den Vögeln nur davon her, dab die Geschlechter gegenseitig zu gefallen suchen. Nicht zu meiner Befriedigung, wohl aber, weil man vor Autoritäten einen gewissen Respekt zu haben pflegt, führe ich hier einen AuSspruch eines der größten Philosophen unserer Zeit. Herbert Spencer an : ES scheint mir sagt derselbe, daß der größereTheil von dem was wir in der organischen Welt Schönheit nennen, in irgend einer Weise von den geschlechtlichen Beziehungen abhängt. DaS ist nicht nur mit den Farben und Düften der Blumen der Fall, fondern auch mit dem prächtigen Gefieder der Vögel und mit ihrem Gesänge, welche beide, nach Darwin's Anschauung, geschlechtlicher Auswahl zuzuschreiben sind; und es ist wahrscheinlich, dab auch die Farben der ausfälligeren Kerbthiere theil weise ähnlich veranlaßt sind. ES ist auch interessant zu beobachten, in welch' an sehnlichem Grade der Begriff menschlicher Schönheit aus diese Weise entstanden ist ; und die alltägliche Bemerkung, dab das aus der geschlechtlichen Beziehung hervorgehende Element der Schönheit in ästhetischen Hervorbringungen, wie Musik. Drama, Erzählung. Poeste so vorherrsche, erlangt eine neue Bedeutung, wenn wir sehen, wie tief in die organische Welt sich dieser Zusammenhang erstreckt. WaS will gegen solches Naturspie! die Moral unserer Philister b. sagen ? Ich sage Ihnen, diese Moral ist eine gteißne rische, lügnerische Moral, darauf berech net, die Menschen zu einer zähmen Heerde zu machen, welche von wenigen Hirten recht bequem gelenkt werden kann, und deren glößte Errungenschaft in dem Eiapopeia besteht, besten Refrain lautet : .Ruhe ist deö Bürgers erste Pflicht." Diese Philistermoral aber sollte niemals anders, als mit der Zipfelmütze auf dem Kopfe vorgetragen werden. (Fortsetzung folgt.) tm , Prompte Feuer-Gnischädigung. Für die ungewöhnlich schnelle Hand lung unserer neuen Indianapolis Deut schen Feuer'VersicherungS 'Gesellschaft" in de? Abschätzung und Bezahlung deö Verlustes an meinem Gebäude, fühle ich mich vekpflichtet, der Gesellschaft öffcnt lich meinen Dank auszusprechen. Keine Gesellschaft im Staate hätte mei nen Verlust schneller und mehr zur allge meinen Zufriedenheit erledigen können, und die Bürger unserer Stadt können stolz daraus sein, eineGesellschaft in ihrer Mitte zu haben, die in jeder Hinsicht als Muster gelten kann. Ich empfehle die selbe einem Jeden herzlich, der gute Versicherung wünscht. Achtungsvoll, Otto Stechban Auf Obiges Bezug nehmend, bemerken wir, dab Herr Stechhan's VerstcherungS Police in der Einseitigen nicht aus seine Fabrik sondern aus sein WohnbauS lautet. VrnndeigenttznmS Uderagnvr. Gustav Haberman an Henry F. Buck lot. Lots 102 und 103 in JameS H. Rud dell'S Glenwood Add. $2(Xf. John W. Shtttz an George W. Sheets u. A., die. ungetheilten zwei Neuntel von 80 Acres in dem südwestl. H von See. 15, Tp. 17. N. von R. 3 E. 51.000. John C. New, Executor. an William F. Lentz. LotS 27 und 23 in Sqr. 27 in D. S. Beaty'S Add. 5200. Samuel E. PerkinS an Dorothy Dar ling. Lot 3 und Theil von 2 in Lana's Sub. von Mayhew'S Erben Add. 5375. Aurora, Vilsener und Lager Bier, Walker'S Ale und Porter Canada le zu haben bei August Erbrich 220 und 222 Qoutb Dela wäre Str.

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Maökirte NSuber. W. A. JamcS an Morris Straße wohnhaft erzählt, dab er gestern früh um 6 Uhr maSkirten Straßenräubern in die Hände fiel. Er befand stch um jene Zeit auf dem Wege zur. Arbeit in Nordyke & Marmon'S Fabrik. Er kreuzte wie gewöhnlich die VincenneS Brücke am Fuße der Kentucky Ave. AlS er in der Mitte der Brücke angelangt war, fpran gen plötzlich drei maökirte Manner mit gezogenen Revolvern auf ihn zu, besahlen ihm still zu stehen, und die Hände emporzuheben. Da an Widerstand nicht zu denken war, that er wie ihm befohlen und ließ sich ruhig seine Taschen, die 515.90 enthielten, ausleeren. Nachdem dies geschehen war, liefen die Spitzbuben davon, und er ging seines WegeS weiter. rzus den c?rtSthSftt. Suverior Court. Zimmer No. 1. Christian Joachimi u. A. gegen Richard Leggo u. A., Schuldklage; zurückgezogen. Zimmer No. 3. AegidiuS Naltner ge gen den Indianapolis Sozialen Turn verein, zu Gunsten der Veiklagten ent schieden. Nordyke & Marmon Co. gegen Charles Hill u. A. Notenklage, zurückgezogen. Martha E. Burt gegen Charles H. Jenne u. A. Besttzrechtsklage, in VerHandlung. Criminal-Gericht. John H. Calvert, der Brandstiftung angeklagt, wird prozessier. Der kleine Stadtherold. Herrn Ot:o Frenzel hat der Storch ein Mädchen gebracht. Mucho'S Cigarrenladen befindet sich in Ns. 199 Ost Washington Straße. t&- Unser Berichterstatter hatte Ge legenheit den Wein bei Julius Schuller. No. 07 Nord JlllinoiS Straße, zu kosten und fand denselben delikat. IST Diejenigen Druiden, die früher einem Gesangvereine angehörten, oder jetzt noch angehören, sind hiermit freund lichst ersucht, sich Donnerstag Abend 8 Uhr in der Druiden Halle einzusinken. - Georg Neßler ist zu fim den in Sto. 230 Süd Meridian Straße. t&" Der Gouvernör wurde darum an gegangen, Christophe? Saul von St. Joseph Counly, welcher an der Schwind sucht im Gefängniß darniederliegt, zu begnadigen. C9- Die Mutter deö kürzlich getödte ten Lokomotivführers George C. Howe hat von dem Orden of Chofen FriendS 51000 VersicherungSgelder ausbezahlt erhalten. Der Unglückliche war erst kürzlich der Vereinigung beigetreten und hatte erst 510 einbezahlt. Ralston und Co. verkaufen alle HauS'EinrichtungS'Gegenstände gegen leichte Abschlagszahlung. 275 biö 281 Ost Washington Str. IST Die Hauerei zwischen TruSler und Browder am letzten Samstag rührte zum Theil davon her, dab Trusler von Brow der beschuldigt wurde, ein SpielhauS zu führen. Da daran kein wahres Wort ist. scheint die Sympathie in der 21. Ward mehr auf Seite Trusler'S zu fein. tS- Senry Wann und Frau verun glückten Samstag Nachmittag bei einer Spazietfahrt, indem das Pferd scheu wurde und die Genannten auS dem Wa gen geworfen wurden. Frau Wann erlitt innerliche Verletzungen und wurde zu ihrer Schwester. Frau Smith an Bellefontain Straße gebracht. Merrschaumpseifen, lange deutsche Pfeifen. Cigar'renwttzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. 10 Cliza A. Sulgrove will von John Sulgrove. den sie am 30. Sept. 1875. geheirathet hat. geschieden sein. Äts Gründe führt sie an, dab ihr Mann sie beschuldigt, verbotenen Umgang mit Männern zu haben. Auch hat er sie mit nicht gerade schmeichelhaften Bezeichnun gen titulirt und sie schließlich verlosten. Der .Red Crob Base Burner der von Ralfton & Co. gegen Abschlags zahluna verkauft wird, ist der schönste und beste Ofen, der in der Stadt zu haben ist. tS" Im Terre Haute Banner" finden wir einen Bericht über die hiesige Schma benkirchweih. worin eS heißt : Die den Gästen bewiesene Gastfreundschaft lieb nichts zu wünschen übrig' und sind jene deö Lobes voll über sie. Wir sind ersucht worden, dem Festvereine den herzlichen Dank des hiesigen SchwabenvereineS für besten so freundliche Ausnahme und Be wirthung auszusprechen. Unser Ge währömann Berussgeschäfte haben unS felbst von dem Ausflüge abgehalten versichert unS. dab er seit langer Zeit keiner solchen gemüthlichen, von Aufang bis zu Ende vollständig gelungenen Kirchweihfeier beigewohnt habe, in wel ches Urtheil auch, wie bereits angedeutet. die andtktN Thtllnehmer einstimmen. Zu den besten Jeuer-VerstcherungS Gtseüschasten des Westens gehört unbe dingt die .ffranklin- von Indianapolis Ihr Vermögen beträgt 5320.000. Diefe Compagnie reprüfentirt die Northwestern National- von Milwaukee, Vermögen $1.007.193 92 und dle .German Amerr can" vo,l New York deren Vermögen über $3.095 029 59 betragt, ferner re prüsentirt sie die .Fire Association of London Vermögen 91,0H).W und die .Hannover os New 7)ott" mit einem Vermögen von $2.700,000. Die .Franklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil ste nicht nur billige Raten hat, fondern weil auber den regelmäbigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Ausschlag erfolgt. Herr H e r m a n T. Brandt, ist Agent für die hiesige 1 Stadt und Umgegend.

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