Indiana Tribüne, Volume 9, Number 34, Indianapolis, Marion County, 23 October 1885 — Page 2

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j JndlZvclis Ind., 53. Oltoöz? 1885.

?!ueS TodtschlZgers Qiese? Tage hat daS StaatSdeparte vcn: inaidlttüionemeEibschAsttfraze c'i seltsamer Art nach langer Unter

. fafcUKfj erledigt. Folgende Thatsachen : lagen der verwickelten Leschiate zu

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reu .col :ais in 5iiuiaau!ian - f I II . . v jeyt rro-.den war, hastig nach Sudamerika vttd-:?tkt. Na", vielen ölreuz- und Quer züan lien er sich in Buenos Ayres, b Huvl:)t von Atgcniinien, nieder, hei lallte do.t Hüb wurdz Vater mehrerer Kinder. WnS unbekannter Ursache luf ihm ei :c Gattin rasen, liip sich t0;i ihn scheinen u:.d hciratbete einen gewissen Samuel ErnilYr, der nach wenigen Iah n prt. 1LS') verstarb auch Birdsall und hinterlies; ela Vermögen von etwa 643,000. Sofort erhoben VirdsallS da v)zc!aufene Gattin die nunmehrige Tedcr-h '.'lnn Seiler sowie ihre Binder und'soz ein Enkelkind Anspruch uk diele Geld. Der amerikanische Ecnsul E. L. Va ker wurde von den argentinischen Behör den lnit der Untersuchung der Sache be trari, undda er alsbald entdeckte, daß Vtrfsaen in den Acr. Staaten in Vezie hun'g zu Lei selben stehen müßten, so be richtet er ssfort darüber nach Washing ton. Er hielt von dort die Weisung, den Prozeß in seiner Eigenschaft als Vrivataniralt weiterzuführen, jsdoch dem S:a:sdcpartcmcnt über das Stesultat Bericht zu erstatten. Baker verfolgte die Saä-c fünf Jahre lan?. mit großem Eifer un ld licicrte den 3!act?iLeis, daß die er-

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, wähnten Äppl.canten r:r Argentinien 1 rcht den mindesten Anspruch auf die

Erblchaft halten. Damit war aber die Geschichte noch lange nicht erledigt, denn , es hatte sich heraus.stcllt, daß Birdsall, resp, seine Hi.itcrlajsenichaft, noch Erben - in den Ver. Staaten haben müsse. Wer war:n dicse? i In seinem Bericht an da? StaatSde parlement sagte Baker: Obwohl die Erben Birdsalls dahier nur dessen ehe ' malige Gattin und oeren Binder sind, so liegen gewichtige Beweise dafiir vor. daß das ( !elo, welches BirdfaU nach 'Araens tlaien brachte, gar nicht iy,n gehörte, z sondern seinem verstorbenen Bruoer G. 1 Bitosall reit Calisornien, dessen Te sta:nctttosll'treck:r krranklin Blrdzau ge'.rcse.r zu sein schein:. Unter den Pa pieren dcs ctzteren fand ich ein Bank buch, das auf den )tamen G. Birdsall 1 lautet; die Blauer darin sind fast alle auL,zcrii',cn. Äucröem ram mrr eine Eiznuuni-übcrliaauji.is s Uckunde von einem qcwittttr Ä. Z nvder an G. W. in l : Hände. In Bezug auf Franklin BirzaU zelbzt sand ich außer den Ädschrif ten ?:us qea:n ibn erhobenen gerichlli5 d?e sI:,,fia;i-,!:cine wegen Todtschlazs tprn Viiil !': und ine wegen mdrve rilchen z'.ngrisfs vo.n Februar 1835 einen Brief an ihn, welcher zeigt, daß ttranirn damals rni BeqriNe ltand, ei Testa;:er.t vi vollstrc-n." . Baker übersandte außerdem demtaats d?va:t:r.'.ent eine große Anzahl Briefe, di: cs'enbar ron Echivestern Franklin VirdZaö an denselben gerichtet waren. iDarauf erlin dS Staatsdepartement in vielen a nertiani ch:n Blättern erne An zeige, welche lÜ5. die etw.r Erbansprüche an lu Hii'.tcrlassenschast des in Buenos !'lvres verstorbenen Franklin Birdsall hätten, attsfordelte. sich unverzüglich zu rnelön. ?anLnbarerÄcis: aiNioortete jedoch Niemand. Dann wurde die Ge Zchichte von der Äsiociinen Presse breit 'getcen, aber auch dies hatte keinen Er so:?. fesbo f ärmste man, dan da? Geld, Mi:tI. die Erbn ausfindia iu machen. V)ie erlräbnt.e?? Briefe wurden durchstö f bert, und dl? Entdeckung gemacht, daß sie ! yUt Un Postnkmpil Äew Fe:k oder V triT,t?rr liLiin rf?i-fit mm die V m , j m w mw w M W 9 , mm m w -www New ijoxkx Post, die gewonnene Spur sveitezu verfolgen. Diese lies; ein Cir rular drucke:?, das die nöthigen That Aachen kurz enthielt, und jedem Vcew Forker und Brcollvner Briefträger wurde 'tine Ecpie dieses Circularö eingehändigt, bitt dem Austrag, in allen Wohnungen ines Reviers- nach den Schwestern Franklin AirdsallZ zu fragen. Das half endlick. Binnen 12 Stunden wa en fünf Schasste: Birdsalls entdeckt, ie sämmtlich in New Aork oder Brook tvn verbeiratbet waren. Dieselben en "jcguicn einen 7iiya, roccr bre Ansprüche erfolgreich vertrat. Ger e OTi fi H. Zzcnwärtig ist fält die ganze Erbschaft chon vertheilt ; sie ist allerdings durch , Prc:ez;koiien und die 5nlwertyung es argentinischen Vapierzeldes von A3,0'jO auf 3,410.93 zuzammengech rümpft. Oiue vcrliaöte Erfindung. In der Parade, welche unlängst die Zereinigten Gewerkschaften New gorks ranstalteten, bemerkte man u. Ä. einige 1 rtif tiJrfirtfrrt ..?, ikt '?WV j"'7 -'I " ' eine Waaren, die in Listen gepackt sind, lelch? mit Maschinen 'hergestellt wur. ' .il A t v". jn.fi - en ". oo : Boycottet die mit Maschi. chten Listen, wenn nicht die . , r.rf s'Nen Albeitcr verhunaern sollen." ema j Viele - haben bei' dieser Gelegmhelt m ersten Male, von den erwähnten listen gehört 'und den Krieg gegen die :ibrn nicht recht begriffen. Es verhält f b damit folgendermaßen : . CT -- 1 l ttllt.n.M jTTm )örci:pt o-"" -v. nvuf uut Wen mit der Hand zusammengenagelt,

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tau: argcnt!n:;r:i : cen Bezitz ässung. Von einer selbnstandlgen Eultur der dornen JZegicrung übergehen werde, er einem höheren Streben zeigt sich Da vtuui ma r plötzlich auf ein neues nirgends eine Spur. Tuse Völker sind

's yißcslil von fietncn iUU zum-Ler adm fern Seife, Oel u. f. ö.'to ein besonderes Handwerk, mit welchem in Vlirk Mfom slMt sinn 9srf?itfr TtA l

sehr gut ernährten. BaS Hol; wurde . V V v V w mit der Maschine zurechtgeschnitten, da? Zusammennageln besorgten Arbeiter. 1874 aber wurde eine der fioltfdbnei ! Kemaschinen von einem Unbekannten der' !-art verbessert, daß sie gleichzeitig an der einen Seite der ZZiste die Nägel ein j schlug. DaS war der Anfang vom Ende des Äistenmachergeschäftes. Eine Verbesserung actz die andere, und heute hat man eine Maschine, an der man weiter nichts zu thi:n braucht, als oben eine Quantität Nägel hineinzuschütten und unten das Holz Stück für Stück einzule gen, uni fettige Kisten en imo zu erhalten. Alle damit noch verbundene ölrbeit kann von wenigen unerfahrenen Jungen besorgt werden. Welche Erspar nisse die Anwendung dieser Maschinen mit sich bringt, geht u. A. daraus her vor, daß die Standard Oil Co.", die früher für das Zusammennageln von 100 KiZten 53 bezahlen mutzte, gegen' gilt, das gilt natürlich auch von den Schubkisten, S:ärkckisten, kurzum, von al len Listen einer gewisser Größe, die in bedeutenden Quantitäten gemacht wer den müssen. Die Folgen dieser Umwälzung für die kZistenmacher ergeben sich von selbst. Tausende von Samilienoatern werden entweder durch Jungen verdrängt oder müssen zu Löhnen arbeitenden denen sie nicht leben können. Daher kommt der organisirte Krieg gegen diese Kisten. Es ist herzzerreißend, zu sehen, wie hungernde anowerre? ncy gegen oas mit ?es inen 'trollen Fortschritts stemmen, mit dem inneren Bewußtsein, da ihr ÄiderstalH auf die Tauer zwecklos ist. Zukunft der Vaikan.'Halbmsel. (Jui der Wiener 3I3g. Ztz.') Tor fünf Jahrhunderten landeten die Türken in Europa. Sie eroberten ein Gebiet nach dem anderen des Kaiser thumS Byzan; und hundert Jahre ipäter auch Eonstantinopel. Der Sturz dieser Metropole in die Hände der Aarbaren rief überall im civilisirten Europa ein Echo der Trauer wach. Das Kailerthum Byzanz war zwar schon beim Landen der Türken m Europa einer tiefen Fäulniß in Sitten und Äoral versallen, troydem bildete Eonstantinopel eine weithin sichtbare Cullurstätte, in der die Bildung und die Kunst des Alterthums fortlebten. l'at der Eroberung der Türken verlojchen diese Lichter, versanken die Culturstätten in tieitte Finsterniß. Wie ern unwider stehlicher Strom ergossen sich die Türken über die Ballan Halbinsel, dann weiter über die Äalackei und Moldau und über Ungarn. Jahi Hunderte hindurch herrschten sie in dl.sen Ländern;, welche Spu ren von Eultur baden sie daselbst zurückge lasten In Ösen stncct nun eine arm scliae Eapelleind einige Beider, anders wo Neste von Friedhvfen, das ist Alles. Die Türken besitzen ohne Zweifel mora llsche Eigenschaften. Ihr Worthalten, ihre Ehrlichkeit und Aufopferungsfahig keit werden gerühmt.- Ader von einer Uebertragung dieser Vorzüge auf andere Stämme ist leine markante Spur wahrzunehmen. Die Türken haben fremde Cultur unterdrückt, ohne eine andere an deren Stelle zu setzen. Ihr Verdrängen aus Europa wäre nur ein Gewinn, nie mals ein Verlust. Die Hoffnung würde stch sogar an .ihr Absegeln knüpfen, daß auch bald die einst gesegneten Gistlde Kleinasiens von ihrer Herrschaft befreit würden. Das rein äußerliche Regiment, welches die Türken führten, ermöglichte den ihnen unterworfenen Völkern, im Stillen fortzuvegetiren. Von den Rumänen bis zu den Griechen hinab sehen wir auf den ehemaligen türkischen Gebieten die Völker ungefähr in dem Zustand, in welchem sie vor drei, vier, fünf Jahrhunderten sich befanden. Dieser Zustand war aber kein besonders glorreicher. Die gedrückte Stellung m der langen Zwischenzeit hat ihn schwerlich veredelt. Bei einigen dieser Volker gibt sich jetzt das Bestreikn lund, eine böhere Biloungestufe zu er reichen. Sie errichten Schulen und organisiren ihr Streitwesen nach europäischen Begriffen ; aber da? Gan.ze ist doch Nichts als Imitation und vcachse Völker si auch nicht mehr so jung, daß man von ihnen noch einen hohen Ausschwung er warten könnte. Vom cullurellen Stand punkte aus würbe also die Welt blut wenig gewinnen, wenn an Stelle der Türken die sonstigen Völker der Balkan Halbinsel rückten. Aber auch in politischer Beziehung wäre in diesem Falle kein großer Ge winn.zu verzeichnen. Sicherheit und Ruhe würden dort schwerlich einziehen. Schon das Zahlcnverhältniß der verschiedenen Völker erweckt keine günstige Pelspective. Auf der Balkan-Halbinsel sollen wohnen bei 5 Millionen Rumä nen, bei 4 Millionen Aulgaren, bei 3j Millionen Serben, bei 2j Millionen Griechen, bei 2j'Millionen 'Türken und 2 Millionen Albanesen. Keine dieser Nationalitäten ist durch ihre Zahl beru fen, eine tonangebende Atolle zu spielen oder gar die andere zu assimiliren, zumal gerade die kleineren durch ihre ÄebirgsTerritorien sehr widerstandsfähig sind. An eine friedliche Verständigung unter ihnen ist aber gar nickt zu denken. Nu manen und Serben, Bulgaren und Grie chen :c. fühlen die gründlichste Abnei gung gegen einander. Schonjetzt würde aus der Balkan . Halbinsel da. Chaos i . hereinbrech schentrate w. c.: Vtl UlliKiii IU(UV nviuv. WUUtVVIC ! ser verdrängt wäre, stünde Tbor und Niegel allen Cabalen und naiionalen -V . . . Bcf.hbvngen csien. ES würden dann .um wenigsten ebenso oft wie j.tzt Erhe- . . ' . hmtntn dr.bcn cdft ttnttfi.n Mnn ungeeignet wären aber diese Kkeinstaa' Xen, dem Andrängen Rußlands auf die Dauer Widerstand zu leisten. Nußland, das ja der Balkan . Halbinsel sich nunmehr aenäbert bat und dieselbe jetzt von m r ' i rn .-V Vearavien, oem P0NMS unv Armenien us umsoannt. würde immer wieder Ee.

cnwenn Europa nicht dazwi- ; ti

. t Dabei er tirt nocd die Tür. "X"' rV ""1 öh-

legenheit sinden einen Schritt vorwärts zu thun, und mit seinen vermehrten Macht immer nahcr dem Ziele kommen, den Orient mit seiner Finsternis; u er

- - - " " W 1 f V luucn. Der Orient, sobald c: von den Türken oesrert ist, erscheint zu einer viel höheren Rolle bestimmt, als eine Niederlassung der Bulgaren :c. zu bilden. Nirgends j in Europa lohnt der Boden mcbr den An bau, nirgends herrscht ein besseres SUU ma, nirgends zeigt das Meer so viele buchten und üppige Inseln. Der von den Gurken bcfrelle Orient izt sur ein großcs Eultur Ecntrum geschaffen, d- ssen ickt nach Asien, Afrika und dem Osten Europas ausstrahlt. Eine solche Leuchte können nur Franzosen, Engländer, Oester reicher, Deutsche dort ausrichten. Diese Nationen haben auch einen politischen Grund, im Orient Fuß zu fassen, weil sie allein in der Lage wären, das gefährliche Vordrängen Nußlands zurückzustauen. . Europa weiß sehr wohl, das: dies die ein-' zig wahreLosung dr orientalischen Frage ist. Das Flickwerk und die ephemeren Steatengebilte, welche der Berliner Con greß geschaffen, und gar die Verkleiite- j rung, weiche jetzt die Botschafter Eonfe ! re:iz in Col.stai'tinopel vornehmen dürf te, zeigen ja deullicl', daß für den Orient nur provisorische Uebergänge hergestellt werden, auf deren Bestand Niemand rech net. Die wirkliche Losung der orientali schen Frage, welche nur durch eine (Einigung der Eentralmächte mit den West' mächien erfolgen könnte, hindert gegen wäriig noch die Depression, welche zwi schen Frankreich unö Deutschland liegt. vom Jnlande. ZmJahre 1860 gab e 9 4,002, MO Sklaven i l den Ver. Staaten. In Sanford, Fla., lebt ein Ä!ann, dcr iunze Alligatoren üeht und sie später gut verkauft. Der Akann hat rm letzten I ihre viel Geld verdient. Die BevölkernngSziffer von St. Johns, N. F.. ist in den letzten L0 Jahren von 24,0U0 Seelen nur bis 2L,000 fortgeschritten. Die neuentdecktenGoldfel der in British Columbia befinden sich zum überwiegenden Theile in den Hän den von Cvinesen, die eine ungeheure Ausbeute haben. Der Stahlnagel hat den Eisennagel jetzt so vollständig verdrängt, daß der letztere, wie ein W.tzbold meint, in nicht allzulanger Zeit nur noch in Museen als ötarnät zu sehen sein wird. In dem Opernhaus zu Loö AngelcS. Cal., ist es Sitte, daß an be sonders heißen Abenden die männlichen Zuschauer sich ihrer Rocke entledigen und in emdsärmeln derVorstelluna beiwob, , , - i nen. Einvierundachtzigjahriger Greis au Kennebee, Me., gnig neulich 10 Meilen weit m Fuß, um seine 20jayrige Braut zur Trauung abzuholen. Ein tylann mit starten Beinen und schwachem Verstände. In Philadelphiawill man ein Findelbaus anlegen, weiches nach jeder Richtung bin eine Acusteranstalt werden und den neuesten Verbesserungen uf baulichem so'.vohl wie auf eriiehert schem Gebiete Rechnung tragen soll. Austin, Neu., liegt 000 Fuß über dem Meeresspiegel. Die Eisen bahn, an welcher eö liegt, hat eine Stei gung von acht auf bundert Fuß und die Lokomotive, welche diese Bahn zu erklim men hat, nennt der Volksmund Maul esels Hilfe". Die Versuche zur Anlegung von Kaffee Pflanzungen im m?x;!anischen Staate Coahuila sind vom besten Erfolge begleitet gewesen. Namentlich sind es die südlichen BerIabhänge, wel che wie zum Zlasfe.'bau geschaffen zu sein scheinen. In schrecklicher Gefahr schwebte schwebte neulich ein Arbeiter in Nosedale, N. . der aus einem 12 Fuß hchenttamin beschäftigt war und plötzlich in Zkrämpfe siel. Er wäre unrettbar verloren gewesen, wenn seine Kameraden ihn nicht noch rechtzeitig gepackt und vor dem tödtlichen Sturz bewahrt hatten. Von einem Manne in Americus, Ga., erzählt man sich, derselbe haU in sci.iem Pulte bereits das Schrei. den llez.-n. in dem er Präsident Eleve land für seine Ernennung zum Bundes constü in 3. dankt. Leider hat er noch keine Urjache, das Schreiben abzusen. den. In Napa Valley, Cal., wurde ein Chinese wegen Verlegung einer städtischen Ordinanz vom Polizeirichter zu einer Geldstrafe von 850 verurtheilt. Der Zopsträger blechte, allein der Poli' zeirichter und der Polizist, der ihn ver haftet hatte, mußten das Geld hergeben. Beide waren nämlich seine Schuldner. Der neue Eilp ostdien st scheint sich trotz den vielfältigen, in dieser Hin ficht geäußerten Zweifel doch nach und nach einzubürgern, wird sich aber wohl nur für die größeren Handele städte bewähren. In Chicago wurden letzte Woche für 862,500 Eilpostmarken v' kauft. Vorläufig ist daS Augen glas, Brille sowohl wie Kneifer, für den Amerikaner noch nicht ein so unenlbehr liches Requisit wie für den europäischen Culturmenschen. Bedeutende Augen ürzte stellen den Ainerikanern aber das nicdt gerade shr ermuthigende Progno stikon, daß sie in 50 Jahren eine Brillen tragende Nation sein werden. Von Gen. Ion es, dem demokratischen Vicegouverneurs Candidaten von New Fotk, erzählt man sich ein hübsches Geschichtchen. Eine Anzahl virai nischer Journalisten, die eine Excursion machten, waren bei ihm eingeladen. Am V üf v o, 7T ?be PunschntMl äii fr Irnlntt n. lrhnr Ah uK f : f . i r - " , , , ".?..Hle Sthtn.alö biöder Punch vertilgt iZt. Der'orgen in I noiitx rt.,Trtmir kihnn !.( x. D" e" flrtainnicrt baren, als dm Wledcr Zum Vorschein kamen. sZ. 1 . - Or .. i o t Eine neue Art Iteklame da ben die Theater-Direktoren Harling und Langer ,n Philadelphia erfunden, Dieselben haben eine kolossale elektrische Lichtmaschine angeschafft, die 30.000 ; zen Licht liefern soll und dazu benutzt i ImivK . t Cl J L V cvir.r. ' -'" v4" VS uyne uZ jeden Ahend die gw üulchauer

c.t.r;.. ,,o, meine errcn", tief er, ..,etzt ton

Ht i Uf.4. t4 f -'ll"ölu7 UwiW Von diesen Photographien erkält jeder Zuschauer eine gratis und erbält beim Betretendes rw . . ' , c yeaiers eine An:veizung, aus du mn man sich nach wenigen Tagen die Po tographie an der Kaffe abholen kann; die Bilder selbst wcroen in New Z)ork gedruckt. In HuntingtonCounty, Pa.. wurde neulich die Leiche von William A, Walters, der vor etwa zwei Jahren den Freuden dieser Welt Valet sagte, auöze graben. Die yuten Leute aus jener Q)i gend zeigten sich nicht wenig erstaunt über dic.Eatdeckung. daß Walters' Kopf haare im Laufe der Zeit um 18 Zoll gf wachsen waren. Verschiedene Country Editors" fühlten sich darob veranlaßt, Hamlets bekannte Wotte: Es gi.bt mehr Ding' im Himmel und auf Erden" :c. in spalienlangen Artikeln nach allen 9!egeln der Kunst zu variiren. Und doch vermag irgend eine anständige egptische Mumie jene Thatsache weit in den Schat ten zu stellen. Es ist noch gar nicht lange her, daß im Pharaonenlande ein vor Jahrtausenden zum seligen Engel gewordenes Menschenkind auszezraben wurde, dessen Haareslange sich nach seinem Tode um einige Fuß vermehrt hatte. In New York ist dieser Tage Ferdinand Wachtel, der Sohn des b richmten Theodor Wachtel, zum ersten Male aufgetreten. Ueber ihn schreibt ein dortiges Blatt: Ein berühmter Vater ist manchmal eine schwere Last. Tiefs Wahrheit hat Herr Ferdinand Wachtel, der gestern vor einem brechend vollen Hause sein amerikanisches Debüt als Postillon von Lonjumeau" machte, erfahren müssen. Voir den Hunderten, die den Zuschauersaal füllten, hatten ge wiß !)0 Procent den echten" Wachtel gehört und wren nun gekommen, um Vergleiche anzustellen. Und daß solche Vergleiche mit dem Unvergleichbaren. denn Theodor Wachtel war seiner Zei: in der That unvergleichbar, von vorn herein für den Debütanten nur ungün stiz ausfallen konnten, war zu erwarten. Versuchen wir nun aber, uns jeden Ver gleiches zu enthalten, so bleibt auch dann für Hrn. Wachtel jun. kein besi nderö ergiebizes Facit. (Sine angenehme, nicht sehr kräftige, gut geschulte Stimme von sebr bescheidenem Umfang, w.lche den Sänger in den Momenten, die Entfal tung der Koloratur erfordern, ziemlich im Stiche läßt, das ist Alles, was sich nach dem ersten Abend sagen läßt. Eine geWisse Unsicherheit des Auftretens und des Vorlrazs, die öfters zu Tage trat, wird wohl auf Nechnu ig der begreiflichen Befangenheit des Debütanten zu schreiben sein." ' Aehnliche Urtheile sinoen wir in den maßgebenden anglo-amerikani schen Blättern ökeiv Jorks. Vom Ausland. In Holland macht ein Kindeiraub Äsfaire viel von sich rden. Die bei dem Anschlag beiheiligten Haupt' Personen sind der aarlemer lopperS und eine Engländerin Bulkley. Letztere hatte sich schon im Jahre IL33 wegen Entführung ihres Enkels, des damals fünfjährigen SohnchenS eines Herrn Hoek in Appeldoorn, verantworten müs fen. Damals war der Anschlag gelun gen, aber das Zkind wurde. vom Vater aus England wieder zurückgebracht, die Entführerin selbst ging straffrei aus. Jetzt sollte der Plan auf'S !rue ausge führt werden, aber die Polizei in Amster dam war über denselben schon einige Wochen unterrichtet. Eine arme ZZrau hatte einer Nachbarin erzählt, daß ihr Zviann eine größere curnrne Geldes nach Hause gebracht hätte, die er von einem Ältann empfangen habe, welchem er beim Transport eines Irrsinnigen helfen sollte. Der 14. September war U Tag der Ausführung des Anschlags festgestellt. Klopprrs begab sich mit drei Helfershel' fern nach Appeldrorn, ohne daß die Pollzei darum wußte ; warum sie wieder unverrichteter Dinge abzogen, ist noch nicht festgestellt. An einem der letzten Tage begab nch Klopperö wieder, aber drejes Mal mit acht Mann, nach Appel , roorn. unter oiesen waren arer zwei Geheimpolizisten, die sich in Arbeitelittel gezackt, den arbeitsloien Landltrcicheraezpielt und sich von deiN genannten Heirn ebenfalls hatten anwerben lassen. Bon AmerStort fuhr die Gesellschaft m emem Wsgn nach Appeldoorn ; vor dem Dorfe n,eg alus nus, man begab sich m ern Bauern hau 5, wo die Ausführung des 'planes in Gegenwart der Frau Bulkley und einer anderen Dame un einzelnen festgestellt wurde. Es handelte sich dieses Mal um die Entführuna eines Slna ben und eines Mädchens. Frau Bulkley theilte unter die Mannschaft eigenhändig Pfeffer aus, um denselben den etwaigen Angreifern in's Gesicht zu werfen, selbst zur das den Hunden vorzuwerfende tfleMch und. tur einige Stricke, um die widerspenstigen Binder zu binden, war geborgt worden; ieder der acht elserS helfe? empfing darauf eine Banknote und nun es war zehn Uhr Abends und eine nnstere, stürmische Nacht aina man ' an's Werk. Einer der Geheimpolizisten schellte an dem velressenden ause. Hoek erfcyien feivzt an der Thur, um zu offnen, worauf ihm der Polizist in aller Eile mittheilte, daß man einen Anschlag ge gen ihn im Schilde führe, daß er aber berubigt sein mrge. . Hoek scheint aber der Sache nicht recht' getraut zu haben, er packte den Polizisten und schrie laut um Hilfe. Auö dem gegenüberliegenden Gasthause eilten alsbuld einige Männer herbei, aber fllopps batte mit den beicen grauen begünstigt von der Dunkel heit und der Verwirrung, in dem mitge brachten Wagen das Weite gesucht. Erst 1 Oi t . c t. rr, .... 1 IN rnyeim icuice vte i2)efellfcyafk verhaftet. Schon vor einigen Wochen hatte ' Kloppers eine große Dampf-gacht gemiethet und diese lag den ganzen Mittwoch ! vor Fmuiden unter Dampf. In dem Dorfe Vistabella unweit Madrid fand ein Hochzeitsfest mit dcm üblichen Belage statt, an dem siebenundsiebzig Personen theilnahmen. Gleich nach genossenem Mable erkrankten sämmtliche Gälte, uon denen siebzehn noch am selben Tage starben, während ; w ! . .". l -fr . . oic uvligcn ieu,szig nocy yeule merens gefahr schweben. Eine angestellte Unter suchung ergab dann, da& das Essen ver gistet war, und soll der Urheber dieses Massenmordes ein von der Braut zurück zur. aewlesener Anbete- derselben sein,

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Berlin beherbergt in tU nen Mauern auch ein Uniform Museum. Dasselbe bcsindet sich im MontirungS depot am Kupfergraben und ist im Jahre 1817 gegründet worden. Seit jener Zeit fehlt darin nicht ein Knopf, ein Haken oder eine Litze, die je in der preußischen Armee getragen worden sind. Da hän gen in langen Reihen die Schwalben schwänze, wie sie bis nach dem Regie rungsantritt König Friedrich Wilhelms IV. im Gebrauch waren, bis sie der Wassenrock ablöste ; daneben die Knöpfe, Litzen und sonstige Zuthaten, die

das Wesen der Uniform ausma chen. JedeS Stück führt sein Täfcl chen mi: genauer Bezeichnung und dem Siegel des 5kriegSministeriums, oder des königlichen EabmetS oder des General commandos, daß es probemäßig befunden worden ist ; denn jedes dieser stücke hat elneelt als Rormalvrobe aedlent und ist erst nach feiner Ablösung durch ein F . -i ! . Nfaynua m vre ammlung ver etzt worden. Darüber hin ziehen sich in angen Reihen bie Czakos, Helme. Kal Packs und sonstigen militärischen Kopf bedeckungen, wie ste fett 1317 bis heute in der Armee im Gebrauch gewesen sind. Lann folgen die Tornister, die Patronentascben, die Signalbörner, die Säbel kcppeln, selbst die Schuh' und Stiefel Proben. Auch manches Stück, wtlchee bloßer Versuch geblieben ist, bcsindet sich in diesem eigenartigen Museum. Diese Sammlung gibt üvrigenS zu vielfachen interessanten Vergleichen Anlaß. Wer könnte sich z. B. heute die Husaren mit ihren kecken Pelzmützen unter einem drei ten, topfförmigen Czako vorstellen ? Uno doch haben sie ihn lange Jahre getragen, t. . uno nun gar ern zene urgroMUlker ver Pickelhaube, jene erste, endlos hohe Tulpe", wie sie rm Ansang der Regie rung König Friedrich Wilhelm VI. in gleicher We,se auf dem Haupte deS Kö nigs wie des ersten denen GrenadieiS schwankte. In dem Museum befindet sich auch eine ganze Sammlunq von Schuhproben, fertiger, halbfertiger und eben angefangener. Diese hat Geheimrath vlofessor Vleuleaur rm Auftrage des iZriegsministeriumg von der Weltausslellung in Philadelphia mitgebracht. Die Unisormmuster, welche heute noch gelten, sind in besonderen Schränken untergebracht. Sie sind die Normalstücke, an denen dle Truppentheüe bei Neuanschaffung die Probestücke verglei chen lauen. In diesen Schränken steckt aber auch ein materieller Werth, denn dort ruhen Ofsiciereuniformen mit schwe ren Goldstickereien, die silbernen und goldenen Schulterstücke der Stabsofsi-iere und Generäle, die Epaulettes und dergleichen mebr. Bau nnd UtIage itz! Jwci' nnd dreif .ches Dachaterial Dach-Filz, Veck, Äoblen-Tbeer, Dach-Farbeu :c. 8IA8 & SM1TI1EB, 169 Wesi ZUaryrand St,. Many a Lady is beautiTul, all but her skln ; and nobody has ever told her hov easy it is to put bcautyon theskin. Beauty on the skin is Magnolia Balrn. J. KXX. II. CöLKMAN. KLEE & CÖLEMAN, Fabrikante von Mm?? ,i - Wasser. SparNwg Thampaign Kidkr . Little Dain, Ebenso alleinige Vgeaten dou Belfast Singe, und Selzer-Wasser. ontatnen werden jekit ans Vtftküang gfii ' Fontarnen erden uch vrmietht. 228 tt 23 Süd Delaware Str. Idin,,,li, Ind. 1VC. Tl.. Mtyr, Manaqe? Dr. O. G. Pfass, Arzt, IJundarzt Geburtshelfer. Office nd Wohnung : d-S3fi AXa.cli0ii Atciiiio, xchftd: gen ,n tM 9 Uhr. achittai n 1 tll I Uhr. r, 7 tzi lldr t3" ,l,,bo . ooonziooczioo Dffallfnchtkranke ! Laßt den L?kuth nlSjt sinken k kNettung ahtl DaS alle nnd Um sSaUrte Teutsche HeiltnsiUut m New Aon hat sew .e lanairizea um jlitM traurigen und anajährizea urfabrunzen in der Behandluaz es traurigen und LierauS schwieria in beUenm 0 ren reuens tu e.ZkM nq vernenlucht n. kdt la). rooria auf klare und überzeugende Oeise dewiesea wtrv, oay ffau sucht S?kd'u hitlhar iit .sa et tt&mre ijt. Dasselbe enthüllt OxualciA tzi verwerfliche Treibe treuen der Gebkim OlUkHHÖUl'lUUHHrf I1UV )L'UiiyC PCkUhUUCRf und zeigt dem ranken nd Vielfach Vetroaese Ddea ew.jizea Weg zur wahren Hülfe. Wird für 20 LentS iu Iot.Ltlli, d Etttft versandt. dressire : ss ..A. I. II .ti Air.l. nt... utüi .it.r cr.f.i.. ...w r.ni... wvui9v.iica ncifinsuiui 11 viiuio rtttfzto IV mt Broaäwrny, , York, H. IVüosairil o OUnDDeJ S. 37 & 89 Cäö Dklavikk Sttilbe. Da größte, schönste u. älteste Lokal in der Stadt trank aller lt. fonic kalt Lxeis. vr lügttche v dtenung. Di rrSt,oN 'richtet Hall ftrht 3m!, kzn nd P l,aten lUtÄbhiltnng ton rälen.Con lernn und i,-samlunßl unter itderaie ötti& ui Lersigung. Jacob J3oa. OiUINHIra.

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