Indiana Tribüne, Volume 9, Number 33, Indianapolis, Marion County, 22 October 1885 — Page 2
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Ct tdj et rn WZtsZ'S SflKutsgs. gisut: Q. Mrvlattdirr. :S?rs 2rf5ÄMtr Wt iu: der !; J3 r Seni i foiSi. die cnr.;.i -Sriiane--tl 71k v.f. Vit jy'ar-:? iS Sreti. V'tt t5frt2t t ?r.itV:oD!ss-; 3-" ttt .1 - :jHmiy.c:i!v Id., 22. Oktober 1535. uFa gräfliches Indiancrfest. Die Wuwa Indianer begehen, wie ktx Eorrefpndent eine New Orleans LlatteZ erzählt, von Zeit zu Zeit ein ttttZidsvfriotisches Fzft eigenthümlich Rtt. Tasselbe wird Sinkrufest genannt und soll., hauptsächlich den jungen Män xzxcn r e- Stamme Gelegenheit geben, sich jti Kriegern und damit zu vollvetthi gen Äännern N?eihen ju lassen. Sobald die Äcwohner eines In diznerdorfes aus der Mosquito-Neser völiien bischlossen haben, ein Sinkru yi veranstalten, bepflanzen sie zunächst tn gioßcs Feld mit Mais. tthe letzterer ganz hart geworden ist, wird er sbgebrochcn, ilttkornt, und das grobe Mehl zu eieisSrmjqen Klumpen zusammengeballt, di: in Pslanzcnblatter gewickelt und gerroefnet weide t. Dann erfolgt an alle Dörfer des S:ammeS eine Einladung, sich an dem F.st zu betheilien; dieselbe wird durch vnen Herold bejorgt, welcher in jsrdem Orte eine Schnur mit einer ge wis;en Anzahl Knoten hinterlaßt, ent spclchei.d der Änzahl der Tage, die noch bii ws.i Beginn ui großen gestes der st:e!chen Irenen. A-LZ dem getrcckneten Mai wird ein g?w.si:rSch:iapZ gemacht,we!cherSou" tiöt und schr berauschend ist. Diesen Schnaps bewahrt man bis zum Beginn des FestcZ in runden Lcchern auf, die etwa 5 fru tief in die Erde gegraben, innen mit Baumrinde belegt und mit einigen Vlättnschichten bedeckt werden. Llußcrd m werden drei Festhäuser errichtet: ein sehr großes vor dem Dorfe, zur Aufnabme der auswärtigen Vsueher, ein ,.Tubi Watla" odcrÄusikhaus, und ein .,3inl;u Watla", wo die Gclage stattfinden. An dcr Tubi-Watla" spielen Ll.'usikbai.den, grklich-schön, und werden gvcimnißvoUe Ceremonien aus gefühlt. Die Frauen dürfen niemals dieses HauS betraten oder euch nur einen Blick dlneinwerjen; fo:-ft verfallen sie der Rache Moyoukas. Dieser Morcula, oder lazer ($ti" ist der Höchste des Stammes; er. leitet die Vorgänge im usikyciuse wie überhaupt ' das ganze Fesl ; auch alle Streitigkeiten werden von ibm geschlichtet, und die neugeweihten Krieger empfangen. Gm einziger Blick von rhm auf ein Weib genügt, dasselbe m trdten ; dtsyalb besonders haben die Jndiane:i'znen ;o entsetzliche Angst vor ihm und meiden da Ausikhaus. . (irwähnt sei noch, dav am Tage vor dem Fest um du höchsten Aeste der hochsten Ääume auf 10 oder 15 Meilen in der Runce kleine Büschel Baumwolle und Äc'geldaunen gewickelt werden ; auch diese Aroeit d. sorgt nach dem allzemei nen Volksglauben der schreckliche Mo ycukz. dcr allein groß genug dazu ist. A'N Morgen teS Fejttages erscheinen llle Rcthhäure in ihren Festkleidern, die besonders bei den K.iegern sehr malerisch luöseyen ; die Kinder indeß, bis zum Riter von & Jzhren, gehen völlig nackt. VUnner wie Frauen haben gelb und reib. i't Krieger jedoch schwarz bemalte Venchter. Schon bei Sonnenaufgang erschallt tin fürch!erli.cher L.irm von Trommeln, Hörnern, Flöten und Mundstücken auS ?m Oeheimnißvollen Musikhaus. Da cauf .criönt ein schauerlicher Grabes zcsön r an Mcouka, während besten die Lndiailerweiber möglict'st weit forlsvrin zen und sich mit dem Gesicht auf die Erde w?rfen.. Dcr Gesang dauert fort, bis fitotyoufa erscheint und mit betäubendem Trommel'?:rbel begrüßt wird. Alle Krieger stellen sich in einer einzigen lan ;cn Neihe'aüf. Dann marschirt die Ab tbeilu'kc, jcds Torfe einzeln vor, und Der TorsvorsteZer übergiebt dem Mohouka tinen oder zwei etwa 10 Fuß lange Stöcke, die Panuris" genannt werden. 5kun folgen bestialische Scenen, obwohl noch lange nicht die bestialischsten des FestrZ. Sowie der Moycuka die Stöcke rrhalt, schlagt er aus den Geber gottS rrbärmlich lo ; dieser wehrt sich, und eine ilutige Schlägerei geht los, bei welcher ux Stockever stets unterliegen muß: xnn dte chlagerelen sollen ja dle Ober nacht Movsu'a! darthun. Der Unter legene giebt schließlich die Stöcke dem Vkanne zurück, von dem er sie bekommen Kai, acht dann zu den: Manne, der hinfc? iym steht, läßt sich von diesem zwei Stöcke geben und haut auch ihn damit wrch. Manche werden bei diesen Schlafreien so schwer verletzt, daß sie liegen leiben: - So geht eö weiter, bis jedes viltaued lede? Dorsdevutatlcn seine Prü el bekommen hat. Da? ganze Her znat dazu, und in der Ferne heulen die Oeiber und Kinder. Damit ist der .erste Empfang- beendet ; der MoylU a tnd die Krieger zieben sich darauf in oas V?usikhzuz zurück und saufen Schnaps ach Noten. Eine halbe Stunde später kolgt dcr zweite Empfang", der eben salls auS einer allgemeinen Berprügelung Lnd groß-m Gebrülle besteht; . so dauert jas Vergnügen" den ganzen Tag fort znd oft noch den zweiten Tag: denn be händig kommen noch Besucher auS neuen Dörfern an (manchmal ron L00 Meilen kntfirnung) und auch diese müssen ,,wür iig" empfangen weiden. Ülm dritteir Tage wird nichts als ge nzt,. gegesin und vor Allem geschnapst. Der vierte Tag'ist der feierlichen Wei rng neuer K'.ieger gewidmet. Dieselbe ist eine Art Gottesgericht und geht folzendermaßen ro? sich: Der zu weihende jung? Mann enttler bet sich vollüändiz, geht dann singend uf daS Musityaus zu und klopft an die lhüre. Man öffnet und fragt nach sei em Begehr. Er antwortet : Ich wun iche, zum vollen Manne gemacht zu wer den." Darauf 'v rd die Thüre wieder lUZrlchlssen. Bald nachher wirbeln die
trommeln orrnnen, vte Must? blau, dte Thüre wird ausge issen und die Krieger ltür;en unicr Hm Geschrei Aioyouka !" heraus. G Die Frauen und Kinder suchen entsetzt im fernen Waldesdickickt Zuflucht. Der
Jüngling aber wird von den Kriegern - rn t i rtr ' . . i -K nach einem taz rn cer Glitte ves svor feS geführt; dort muß er sich mit vor wärt's gebeugtem Oberkörper und gefal leten Armen autneuen; emer oc? icrrc ger entblößt nun seine Arme, legt die Hände hinienüber und stößt die beiden Ellenbogen mit aller Gewalt auf den Rücken des JüngllngS, gerade zwischen die Schulterblätter. DaS wteocrholt er, vtS das dicken fleisch des Bidauernswcrchen ganz weich und auch geschwollen ist ; dann macht c: ferne Handilaä en r.u3 und schlagt wuch tig aus die wundesten Stellen ; bei jedem Schlag lozen stch lange Hautsetzen av, und der Li'icken enthäutet sich so fast voll ... l irr v w . l t ix r f stanolg. uncuc? wiro oer unge, ,a?on mehr iodt als lebendig, mit dem Gesicht nach rorn nuoeraeicgt; Dt Arme und Beine werden ausgestreckt, und zwei i. . r. . 1. nammme rreaer oauen nun nawern '. ander auf ibn. bis sie den Arm nicht mehr rühren köni4n, der erste mit emem gestochtenen viiemen, der zweite mit Stocken, die wei Zoll im Durchmesser haben. Wenn der arme Jüngling nach alledew ebne Silfe aussieben und bis :ur Musikhalle gehen kann, wird er zum voll grlttgen Krregcr erklart ; dort erwarten ihn Medicinen und Schnaps. Viele sind schon an diesem Gottesgericht" unter fürchterlichen Schmerzen gestorben, und andere rncht ganz von venHvlgen genesen. Dle Regierung hat dse ermorre schon vor längerer Zeit verboten : dennoch wird sie noch bis aus den hertizen Tag tief im Walde ausgeübt. Das S'n?ru reit daucrt 1012 Taae : am Sch'uz ttt der ganz? Jndianerstamm so schwer be trunken, daß er Wochen lan.z krank ist. Guß einer ??lcscn?anone. Die Bundesregierung hatte unlängst in Boston eine gezogene Hintttladerka none bestellt, welche 5 i Tonnen wiegen sollte. Der Guß eines so kolossalen Ge schützeS war hierzulande noch nie versucht worden, ist also ein großes Ereizniß fltt die weitesten Kreise. Mit banger Er Wartung wurde denn auch der Guß der neuen Riesenkanone von vielen Taufen den verfolgt. Wir geben nachstehend ein Bild vom Verlauf des großartigen Wagestückes, das dieser Tage nach drei maligem Versuch endlich durchgeführt wurde. Drei Schmelzöfen im Etabliffement der South Boston Jron Works" hatten das Material zu der Kanone zu liefern. Von jedem Schmelzofen ging ein langer Trog nach dem Mitte!pukt des Gebäudes, wo sich der Sammelbehälter für da flüssige Metall befand. Von diesem Ae hälter führten wieder zwei Tröge nach einer benachbarten Grube, die 40 Fuß tief war und einen Durchmesser von 12 Fuß hatte. Innerhalb dieser Grube, deren Backsteinmauern mit Eisenblech beschlagen und dadurch wasserdicht ge macht waren, hing die Kanonenforur, t eren nach unten gekehrte Mündung sich noch 2 oder 3 Fuß vom Boden der Grube befand. Unter großem VoUsandrange wurde der dritte Versuch zum Gusie des Mas senmordwerkzeuges" gemacht. 150 Tonnen Eisen waren in den drei Schmelzöfen schon seit 15 Stunden geschmolzen. Die weißglühenden Flammenmassen warfen ein eigenthümliches Licht durch den weiten Raum, und die Hitze war eine ungeheure. Jkur; nach der Mittagsstunde gab der Werlführrr das Zeichen zum Beginn der Arbeit. Drei Manner schlugen mit langen Eiscnstangen auf die Thüren der Lccher, welche die Metallslulh aus den Schmelzöfen in die Tröge lassen sollten. Plötzlich li-allte es wie ein kleiner Kanonenschuß; die Lochthüre des Schmelzofens No. 2 war nämlich durch ein Dutzend Stöße aufgesprengt worden, und ein Strom weißglühenden Eisens rann langsam und majestätisch durch den Trog dahin. Gleich darauf wurden auch die Löcher der anderen Schmelzöfen geöffnet. Allmälig beschleunigten die Metallströme ihren Lauf und warfen Myriaden von Flammentropfen in die Höhe. Jeder Arbeiter mußte einen Hut vor das Gesicht halten, um die ent sitzliche Hitze zu ertragen, und konnte auch so nur wenige Sekunden seinen Posten behaupten, worauf er durch einen Änderen ersetzt wurde. Dieses Schauspiel währte 25 Minuten. Plötzlich schoß auS der erwähnten Grube eine riesige Flamme auf, die fast bis zum Dach des Gebäudes reichte. Die Zuschauer glaubten Anfangs, das gehöre zum Programm ; die bestürzten Gesichter der Arbeiter aber belehrten sie eines Besseren. Lieutenant Borav schrie in den Volkshauken hinein : Zurück oder noch besser, hinaus ! Sonst könnt Ihr eine lustige Himmelfahrt mitmachen." Fast Jederinann drückte sich schleunigst. Darauf wurde mitten in die Form, wo sich eine hohle Axe befand, die zur Bildung deö Kanonenlaufcs bestimmt war, ein Wasserstrom gegossen, um so das ringsum stammende Mall von in nen abzukühlen. So schnell als möglich wurde auch der Metallzustuß abgesperrt. Nach längerer Zeit verlosch endlich die Flamme, und man ließ die Eisenströme aus's UUit fließen. Ob durch diese Unterbrechung das Werk benachtheiligt wurde, läßt sich jetzt noch nickt sagen ; es könnte dies nur dann der Fall sein, wenn ein Theil de schon in der Form befindlichen EisenS Zeit gesunden hätte, zu erstarren. Die Ursache dcS unheimlichen Zwi fchensalls war folgende: Die Sand fchicht an der Außenfläche dcr erwähnten Achse war durch die Eisenslulh theilweise zerstört worden ; unter dem Sande aber befand sich em Strick, welcher auf diese Art entblößt wurde und in Brand gerieth; das flüssige Metall schoß direct wider die metallene Oberfläche dcr Are, wobei sich GaS entwickelte, dessen Ver brennung die furchtbare Flamme hervorrief. Wäre die Eisenfluth durch die Axe gedrungen, so würde eine. Explosion erfolgt, und daSElablissementmir seinem ganzen Inhalt in die Luft geflogen sein ; . durch das Einlassen deS Wajsrs in die Axe wurde diese schwere Unglück abge wendet. Der übriae Tbeil der Albeit verlief
oone teen Nnsall. und lurr nacb 2 Udr Nachmittags war das große Werk vollen bet. Der Präsident des Geschäftes sprach die Hoffnung aus, daß die Arbeit in jeder Hinsicht eine gelungene sei. Die Kanone wird eine Länge von 30 Fuß, am hinteren Ende einen Durch messcr von 5 Fuß und an der Mündung einen solchen von 2 Fuß haben. Der ölobguß izt indeß nahezu 36 Fuß lang.
Qchach den HattSbesitzern! Die ,,nt!II!?Ii-Ront."-Vewcgung, welche vor etwa drei Jahren in New fjott ausbrach, aber sthc bald im Sande v:r lief, scheint wieder ausleben zu wolleir. Wenigstens ist in Harlem seit mehreren Wochen ein organisirter Krieg von Mielhttn gegen Hausbesitzer im Gange. Die Bedingungen für den Erfolg einer solchen Bewegung sind jetzt unleugbar günstiger, als vor drei Jadren. Der Strom von Einwanderern nach New Jork und Um gegend hat bedeutend nachgelaffen, wäh rend die Baulhäiigkeit sich nicht wcsent lich verminderte; außerdem hat sich in ;volge der vermehrten Verbindungen View Sorls mit seinen Schwesterstädten besonders durch die East Niver Brücke ein großer Theil der arbeitenden Vevol kerung in die Umgegend nach allen 9!ich tungen verzogen. Der neue Mietherlrieg wird auch allem Anschein nach praktischer betrieben, als der frühere. Die Bewegung wurde etwa einen Mo nat lang sorgfältig vorbereitet. Zwölf Männer legteneines Abends im Hintergründe eines vpe;ereiladens die Giund läge dazu ; es waren lauter Miether von Hartem, die mit ihren Familien unter den hohen Miethipreisen schwer zu leiden hatten. Die Zusammenkunft war eine zufällige; die Unterhaltung lenkte sich auf die Miethsnoth, und wie ein elektri scher Funke ging plötzlich dcr Gedanke durch die Anwesenden : Laßt uns einen Bund stiften, jetzt ist der rechte Augen blick dazu !" Es wurden Ausschüsse und Unterausschüsse gebildet, welche Wochen lang alle liethskaserncn in Hartem besuchten. Hunderte von Familien verpflichteten sich, sofort auszuziehen, wenn nicht die Miethen erniedrigt, und die Wohnungen in befferen Zustand für den Winter gesetzt würden. Vorstellungen bei den Hausbesitzern blieben erfolglos. Darauf zogen u. A. aus einem einzigen Block binnen 21 Stunden 30 Familien aus ; dcr Mietherbund batte auch nicht versäumt, sich mit einer Anzahl von Er preßleutcn in' Einvernehmen zu setzen, welche die Möbel zu bedeutend herabgesetzten Preisen trancportlrten. n wenigen Tagen konnte man ganze Blocks leer stehen sehen. Die Bewegung erstreckte sich bald über etwa 30 Straßen. Agitatoren hielten von vielen Häusertrcppen auS an feuernde Neben. Die Hausbesitzer waren auf den An griff nicht vorbereitet, und gar manche streckten die Waffen ; andere drohen mtt eine? großartigen Gegenorganisation, de vi Lrbemsiadigkeit ir.deß gegenwärli eör fraglich ist. - Oom Inland. In Hartford, Eonn., erbaut nan eine neue katholische Kathedrale, velche ö500,000 kosten wird. Die einzelnen Ortschaften m den schönen und romantischen White D!ountains verdienen zusammen alljähr lich eine Million durch fremde Gäste. Dre durch dre New Yorker Sprengungen hervorgerufenen Erschölle rungen will man vermittelst Wissenschaft liche Instrumente deutlich in Washing ton wahrgenommen haben. Der kürzlich ,n Jrvrn, Pa., gestorbene N. M. Earett hatte schon lange vor fernem Tode für sich selblt und seine Gattin den Grabstein machen lassen und beide in seinem Garten aufgestellt. Perlen bedeuten bekannt lich Thränen, und ein Perlenschmuck, eincr Ljraut am Hochzeitetage geschenkt, gilt allgemein als schlimmes Vorzeichen. Unsere amerikanischen Damen beginnen sich jetzt von diesem Aberglauben zu cmancipiren und die Perle "kommt jetzt wieder in Mode. In den großen Städten des Ostens erzielen besonders schöne Exemplare horrende Preise. Der Farmer August Jour dan in Vayslde, L. I., ist hoffnungslos dem Irrsinn verfalle.,; kürzlich erh'elt der Armenaufseher Leonard die Nachricht, daß Jrurdan halbnackt in das Gehölz gerannt sei; als er eingefanaen wurde, f. ab er an, er sei ein wilder Äkann, der auf den Bäumen wohnen müsse ; auf einem Baume hockend, schrie und blökte er seine Häscher an,die sich nur mit Mühe seiner bemächtigen konnten. Vor einiIer Zeit hatte Jourdan das Unglück, von einem wildgew.tdene ' Stier aufgespießt zu werden, wodurch, sein Gehirn gelitten hat. In New Vrighton, Staten Island, existiren zwei Banden ju ger engel, welche, sich damit zu amüsiren pflegen, Straßcnräuber zu spielen und sich gegenseitig zu bekriegen. Neulich wurde der 15jährige Samuel Eollins, der sich auch der Namen Tick Turpin" and Buffalo Bill" erfreut und der einen Bande angehört, in der Nähe von Dutch Pond von dem der anderen Bande angchörigm 10jährigen Mm. Sullivan zngefallen, welcher mit emer alten, mit Ztcbposten geladenen Muskete auf ihn anschlug und ibm Hände hoch" zurief. Da VollinS dcr Aufforderung nicht schnell zenug nachkam, feuerte Sullivan, und Samuel EollinS wurde gefährlich ver wundct. Die Aemterbewerber sind manchmal d?ch gan; komische Leute. Neulich lief in Washington folgender Brief ein: Geehrter Herr! Ich bin seit drei ßig Jahren Cchullehrer in einer Privat schule, und täte nie daran gedacht, mich um ein öffentliches Amt ?u bewerben. Da ich aber jetzt meine Kräfte schwinden fühle und nicht mehr recht im Stande bin, meinen Pflichten in der Schule nachzukommen, möchte ick in den Staatsdienst treten, zc. zc. Der Mann ist daS Proto lyp einer ganzen Klaffe von Bewerbern. ISS scheint so natürlich zu sein, daß der Staat für Jeden sorgen muß. der nicht mehr für sich selbst gut sorgen kann oder mag, daß alle Tage nach Washington eme kommen, welche crn Necht auf Anstellung im Bundcsdienst zu haben glauben, weil sie faktisch nicht mehr fähig 1 lind, irgend welche Dienste m leisten,
öder es nie waren. Und diese eute har ! ren, wenn sie glücklich an Onkel Sams ;
ttrlpve ein Platzchen gefunden hab,, am längsten aus. Der deutsche Zimmermann Joseph Deichsel, dcr erst vor zwei Jahren mit seiner Familie in New Jork ein wandcrte,ist von einer furchtbaren Heimsuchung betroffen worden. Innerhalb einer Woche entriß ihm der schreckliche Würgengel Diphtheritis drei Kinder. Dazu kommt noch, daß der Arme beschäftigungUos ist und mit seiner kranken ?rau am Nothwendigsten Mangel leidet. Als die Nachbarn von dem Sachverbalt Kenntniß erlangten, schassten sie sofort . Lebensmittcl herbei. Zwei kleine ein-! fache Särge standen in dem engen, armlichen Zimmer, auf jdcm Sarge aber j t . Tf n r f Tm r I lag ein kleiner Biumensltsuv, eine lyare ber Nachbarskinder. Die Augen dcr El lern waren tbränenleer; krampfhaft aber drückte die Mutter ihren Säugling an die Brust, fürchtend, daß auch dieser da hingerafft werde. Todtenstille herrschte im Zimmer, so daß man das Singen der Gemeinde in der benachbarten Wilson Mission und die Stimme des Predigers vernahm. . ' Der merkwürdigste Besucher in dem Post.Departement, so schreibt un term Datum vom 15. Oci. ein CorreS pondent aus Washington, war gestern UN langer schlanker Mann mit schwar zem Bart und stechenden Augen, der mit vielen der Beamten bekannt zu sein schien. Sein Name ist Nobert Hawke und er hat eine wunderbare Geschichte. Im Mai 1853 geschab ein geheimnißvoller Mord in einem kleinen Hause an L-Straße. Eine Frau wurde mit einer Pistolenwunde im Kopf ermordet gefun den, und es bieß, daß ihr Mann, jener Hawke, dcr Mörder sei. Hawke, der damals in dem Post - Departement beschäftigt war, wurde verhaftet und behauptete, daß das Pistol während eines Streites mit seiner Frau, sich zufällig entladen habe. Die Geschworcnen konnten sich über dle Frage nicht einigen, ob ein Mord oder eine zu fällige Todtung vorlag, und sandten den Angeklagten auf Lebenszeit nach dem Jr renbause. Dort lebt Hawke heute noch, seine exemplarische Führung ht ihm aber von Zeit zu Zeit die Erlaubniß verschafft, sich wieder einmal in der Welt umzusehen. Wie dcr alte Schuldgcfangene in Dickens' Picknick Papers ist er aber stets froh, wieder in das Irrenhaus zurückkehren zu können. In den 32 Jahren sei' ner Haft hat er nur selten die Außen Welt gesehen, und sein gestriger Besuch war seit sechs Jahren der erste, den er dem Schauplatze seiner früheren Thätigkeit machte. In New York starb dieser Tage nach einem vielbewegten Leben Dr. Friedrich August Heinrich Behnke. Derselbe war in Stavenhagen, Mecklenburg Schwerin, geboren und entstammte einer einflußreichen Familie. Im Jahre 1869 soll der Verstorbene das Amt eines Oberttrichtsrathcs in Bremen bekleidet ha ben. Mitte Juli kam Dr. Behnke, der verheirathet war und eine zur Zeit in Hannover lebende Wittwe hinterläßt, nach New Jork, wo er, nachdem er seinen Namen wegen einer angeblich zu erwartendcn Erbschaft in Dr. F. A. Leitner hatte umändern laffen, eine 3!eihe von Fritz Reuter Vorlesungen zu halten beabsichtigte. Dr. Behnke war mit dem Manne identisch, welcher in New Jork mit dem Dampfer Marn" von Bremen eingetroffen nnd deffen Landung auf Weisung des Schatzamissecrctärs beanstandet worden war.' Er war in Bremen w:gen Unkeifchlagung im Jahre 1830 zu 9 Jahren Gefängniß verur theilt, im März I88 aber begnadigt worden, da er angeblich die Gelder unterschlagen hatte, um seinem Schwager vom Zluin zu retten. Der Schatzaitttssecretär war durch den Ver. StaatenConful in Bremen benachrichtigt worden. Es wurde jedoch späte? festgestellt, daß Behnke, welcher nachweislich vielfach journalistisch thätig gewesen und Beitrage für deutsche Blätter, unter anderen auch für die Weser Zeitung" geliefert hatte, '.reuviilig gekommen war und daß rci ;c Gründe vorlagen, seine Landung u' ?e: Hindern. Deutsche Lokal - Nachrichten. rroLderjostdum avln. t Der Professor der Nationalökono momie, Dr. Thun in Freiburg. Bei einem, zu Ehren der erbgroßberzoglichen Hochzeit veranstalteten Fackelzug im Käferthal wurden Freudenschüffe abgefeu ert und die 17jahrige Marie Kreutzer wurde durch eine Kugel getödtet, der 21 jährige Jacob Hauser . erhielt einen Schrotschuß. Der unglückliche Schütze, Aerman Burkardt, wurde verhaftet. Der Hubmüller W. Zwick von Haubmühle bei KleiN'Schönach ist mit Hinterl.iffung einer Frau und 3 Klnder durch gebrannt. Bürgermeisterwahlen : In Niedergebisbach ist der Bürgermeister Gorlfr. Albing wiedergewählt worden, in E'.valtingen N. Höfler, in Horrenberg bei Wiesloch Jgnaz Reißfelder. Selbst morde und Unglücksfälle. In Lahr hat sich derThierheilkundize Adolf Tröndle von Gaiß bei Waldeyut vergiftet, in estetten der Müller ttob. 6 von Jndlekofen die Kehle durchschnitten, in 3!iedermühle bei St. Blasien der Arbei ter Engelbert Ebner erhängt. Ja Nüp purr ist der Heizer Zipfel von Karlsruhe in der Alb ertrunken ; beim Obstbrechen büßten durch Sturz von der Leiter der Landwirth Danzeisen von Eichstettenund Philipp Schuhmacher zu Steißlingen ihr Leben ein. Ertrunken ist die 76jährige Johanna Roos von Schrieöheim. Bei einer Feuerwehrübung in Bruchsal stürzte der dortige Feuerwehrmann Gustav Weick vom Gerüst und war sofort todt ; auf dem badischen Bahnhof in Würzburg wurden durch Ueberfahren der Wagenresident Lutz und der Wagenwärter Lauer vsn Heidelberg getödtet. u dr dw,sait. t der Sekretär deS Kbngl. Konsistori ums in Svever. ft. Waaner. DaS ssriedrichsche aus, in welchem Loren, Äeibold eine Wirthschaft hielt, ist eingestürzt. Neichsraty Gustav v. Krai ner in St. Jngbert. Bürgermeister tausch in Laumersheim brach das Genick. Selbstmorde. Unglücks- und Arandfälle. In Mundenheim hat sich die tfCiüau des ZinmermannS Sturm
ertränkt, in Ludwig? Hafen der Spitalpfründncr Steiner, zu Kandel der Wald arbeite? Ich. Hamnnr hangt, zu Muß. bach der verheiratbete Fritz Theiß von dort. In Zeiökam stürzte beim Oehmdeinsahren die Frau des Ackererö Ehrist. Zwipf vom Wagen und brach das Genick, in Schaidt sprang der Bahnwär terösohn Bohles über ein Reisizfeue? und erlitt tödtliche Brandwunden, in Weisenheirn a. S. ertrank eine Tochter deö Ackererö I. Wcye? w der Jlluchegru.be. n Schweifen ist d s Änivrsen des Kohlenhändlers Bernhardt ni?terge brannt, in Heltcrsberg das WohnhauZ des Zieglers Neumayer, ; in Mutterstadt hat es auch wieder 'mal gebrannt, und zwar brannte die Scheuer des Ackercrs Forthubcr nieder ; letzterer wurde alst de? Brandstiftung vttdächtig nach Franken thal abgeführt. vraunschtls. Anhslt.Waldeck. 7 Generalsuperintendent Rose inBlan kenburg. In Leopoldshall hat sich eine freiwillige Feuerwehr gebildet. In der Nahe der Stadt Naguhn wurde ein Braunkohlenlager aufgedeckt. In der Gegend von Adorf sind große Lager von feinstem Alabaster entdeckt worden. Selbstmord, Unglücks- und Brand falle. In Holzminden machte der Magi stratsschreiber Becker seinem Leben da durch ein Ende, daß er sich die Pulsadern
durchschnitt. In Boffzen starb der Landwirth Karl HenkeBrauckmes?er in olge eines SturieS und .rn Löwensen wurde der Heizer der Wackermann'schen Fabrik, Mundyenk, von einem einstür senden Schornstein erschlagen, gelegent lich eines Brandes, dem das Anwesen des Landwirths August Strüwer zunr Opfer siel. In Harderode wurde daS Wohnhaus des HalvmeierS Sieber eingeäschert und in Twlestlngen daS Acker mann Kirchhoff'fche Gut ; ein Knecht des K. Namen Ernst Weffer auS GaschWitz bei Leipzig wurde bald darauf als der Brandstiftung verdächtig verhastet. Meektendurg. Bei KaliS ist ein Gedenkstein für Fritz Nel-':r enthüllt worden. t üolnvärler Glanz in Ludwigslust, ein Bcleran. In Rostock ist ein Togzedenkmal enthuu: worden Freie Ltadte. In einer zu Hamburg abgehaltenen Generalversammlung der dortigen deut schen andels und Plantagengtsellichast der Sudsee-Jnseln" wurde dcr Neinge wlnn oes letzten ayres aus runv I2o,00fj Tit. angegeben. Wie beiden Getreide-Eommissionssirmen Adolf Oppenheimer und Fritz A.Schmidt in Hambürg yaben ihre Zahlunzen emgestellt. Bau- und Unterlageikz! Zvei- und dreifaches Dachuaterlak. Dach-Filz, Vech, Soblen-Tbeer, Dach:Fnrben :e. SIMS & SMITHER, lsi9 West Mary5and Str. Many a Lady is beautiful, all but her skin ; and nobody has ever told her how easy it is to put bcautyon theskin. Beauty on the skin is Magnolia Balrn. J. Klxx. H. Colkman. KLEE h COLEM, Fabrikantea dort MmersZ Wasser, Sparklmg Champaign tzider n. Little Daist). Sbeaso alleinige Agenten beu Velfaft (hinge? unft Selzrr.Wasser. . . . Fontaine erdin jor,eit aus ?tftfllu?g'gf gonta,nn werd auch rmitthkt. SZg.SZS usso Süd DtlawareTtr. Jdinapolt, Ind. tt. TL. Styflr, Manage? Dr. O. G. Pfass, Arzt, Wundarzt Geburtshelfer. Office und Wohnung : 485 Madison Arenue Cyrc 4 l rnn d t n : 3Xornl ,g 81! I 9 UhrachmUtagl ton S MI S Uhr. - entt r,n 7 M I Nir. CST X(Ic5ott s. 0OEZ3O0CZ3O0 0 ffallsnchtkrnke l W den Vkuth niqe linken l vkettuna naht 1 Da alte und It 0 wahrte Teutsche HeUwslUut in NewSerk bat selM ue tangtährigea ilrfahruuLea in der BehandlunU OdieZeS traurigen uub üterauS schwieriz zu heilen . n.n . ii. . oa... ... cz.M .r: I t nrMr D CCn ru V CinCBI HJUUi Vt(VCUUlM (S. ttUI llage), worin aus klare nud übeneuaende Vüeise vewttn xdko, oan oti xiatuarv m .l.AMV..M. k.lnAalfl f7nhoTfS .MtfirtTT (ZMleich das rerivers.iche Treuen der eyeiMM mittel-Fabrl?anten uad sonstiger Creeulantea O und zeigt deu, ranke und vielfach Betroaenk Ddea ewzizen Weg zur rcarea HAfe. Wird für 20 Centö t rostiruvs du Cllderftet verlsndt. Lldrefstre : t U.ii & -L.. ft . Df.M. IO(llilHVtHUU )v. ueuiscnc neu-insuiui, 11 vuiuu ru ISJ du? Broaiway, New York, N. Y. Mlosairlt a fflaMe l Tb. 87 & 39 Süd Delava Straße. Dak größte, lchönfte n. itttefte Lokal in der Stadt etrknk ar rt. sowie falte Speisen. Vor Qa,lt(f L dienung. Tt rrottfn et"flH4tete Ha? st ht Beretnen, Loaen und P , raren ,u!kbhuUung ro , titn,9w zenen un farnrniungen unter ItScraleit )öt6u gungen zur Cetfügunfl. Jaoob Bo0j SefchKsttfüZrn.
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