Indiana Tribüne, Volume 9, Number 32, Indianapolis, Marion County, 21 October 1885 — Page 3

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SrzShluog d ?u Wilhelm Serg sr. (Fcrlsedung und SchluK.) Ich lernte Mühsal keunen. l'anjj fain, sehr langsam traten wir unS naher. Doch jedes Lchrittchen forderte und sei ner brauchte zurück ' gethan zu werden. Indem ich allmalig in den inneren Le benökrcis der Bewohner deS Schlößchens eindrang, ward ich zu meiner Ucberrai&iina aewal?r. dar, bei denselben sich die Ideen vom Anfange d.'s Jahrhunderts in seltener frische erhalten hatten. Ausals ob die ctasZlsche Period? unserer Phrlosovbie, unserer Literatur nch rnntcr die Mauern des Schlößchens geflüchtet habe, um dort, vor aüerelt verborgen, weiter zu leben. Es war, als vb sie noch wirkend, schassend in der tfeit gegenwärtig feien, jene großen Geittcr, deren Werke einem politisch enttäuschten Volke, in der Erschlaffung nach ungeheuren Kriegen fast Werth und Bedeulung verloren hatten. Elgcnthümltch muthete es mich an, Gedanken Z5ant s, chlller ichen Redewendungen zu begegnen. Das llang Alles so bekannt, so vertraut ! In die längs: vergessene Heimath suhlte ich mich zuruaverjeöt. Xu Wipfel der ehrwürdigen Baume hörte ich wieder rauschen, zu denen ich als Jutabc intt schwellendem Herzen emvorgeschaur ; ich U. k... W fcU si..vv -"N, vuv . vivn ui vergangenen Zeiten mit vorurlyettöloiem (teilte sucht, der loud inmitten traurig durrer Strecken manche köstliche Oase finden, worin sich's mit Lust leben nen. u:io nietn immer wlro er iicu nm Befried iquna m derjenigen Zeit zurück wenden, worin sein eigenes Loos gewesen llt. Ich munte Mühsal lmmer hober schatzen, ze genauer ich ihn kennen lernte. Qtf ich un mir, als ob der Schütten von 'I)!elanchoue, der auf Allem lag, was er äu nerte, sogar aus dem Ztlange seiner stimme, allmällg heller und heller wurde. Ader ganz verschwand er nrcht. Wie ein herrliches Orgelwerk kam er mir vor, von dein nur die. sanfteren Neai ster erklingen. Mit gedampfteln Schall -rbraujten zuweilen die tiefen mächtigen Bässe, und grollten wie eine gebundene Ärast. Unergründlich blieb mir Hennettens Verhältniß zu ihrem Herrn. Denn ly' ren Herrn nannte sie ihn nach wie vor. Beständig suchte t sich thm unterzu ordnen. Muvsal litt es, oft mit weh mütyiaem Lächeln. Er wiederum behandelte sie wie eine hochgeschätzte zvreun din. Sem Betragen gegen ne zeigte Ton und Geverde einer ritterlichen iourtoisie. Zuweilen schien es mir, als bestehe eine geheime, enge Zberotndung zwischen beiden Personen, und der Geist warntc mich, nieine Jieiguiig offenbar werden zu lanen. Dann aber spiegelte mir meine allzu gefällige Phantane wleder vor, es sei iiichts. Warum Hen nette nicht mein Weib werden solle; meinte diese übelrathene Pantasie. Wir drei Menschen könnten trotzdem zusainmenleben wie bisher: die Harmonie unsereS Lreillangs werde nicht gestört werden. Und eines Tages ging ich blinderMensch hin und stammelte meine wünsche Hen nette vor. Verwandte Elemente können lanae Zeit ruhig nebeneinander lagern. Ihr Streben scheint auf immer m der tform geiättigt, die sie angenommen baben. Aus einmal wird in dem einen Elemente ourcy iangiaines Wirien augegenwarli geräfteeittneuesBcgehrenentbnndcn, . r. i r & ri:. . . unv nun geraly vie vorlressilu) geeinigte Majze m die unruhigste Bewegung. Schlummernde AfsiNltäten wachen auf und ziehen die aufgestörten Theilchen hin und her. Zwar sucht sofort das zerrissene Ganze nach einem anderen innerenGleichgcwicht und langsam bildet sich aus den: ,, t r v ö c -A Mittel der Atome wiederum eine gefestete Form, aber selten nur zeigt sich der neue Krystall um daö alte Achsenkreuz geordnet ! Äls Antwort aus meine Werbung erzählte mir Henrietie die Geschichte von lÄrokbeeren. Was hatte ich Unseliger gethan? Im Dunkel war ich glürllich gewesen, zeigte mir ein grell hereinbrechen des i'.icbr. die tiefen 9iinfe? etn htrt mi licfctcit Gestalten, und wies mir aba mm,gilS da.Z Chaos im eigenen Herzen (vrrMttf ntb nrmr "rrhmri )SrKI wttvniltilip vttttvj vy WUV dem Menschen, der sich an den ahnungsvollen Schauern genügen laßt, die ihn an der Schwelle des Geheimnisses ergrei fen ! Kurze Zeit, nachdem ich ein Wissender geworden, warn Tu zum Besuch dler. Benno. WlL im Bann einer tremden Ge walt ging ich damals einher. Die Trüm mer einer gewaltsam zerschlagenenLeiden fi4.',f s!iit niir nii4 1t ) A f etll i'irf "'""""f.. den Gliedern. Älter Gewohnheit mecha isck aekorckeud. wanderte ick allabendlick i,m iSrfiffjfff, hhirnia Äck her Wut iU,n cyiopcveN viNKUS. a), oer Jitat VON khedeM Niachte klNS gar klägliche ftU aur! Der beldenbafte Beschützer aller Schwachen btdurste selbst nur zu sehr der fremden Hiise ! A!it sanstem Mitleid kamen mir die beiden lieben Mrnschen entaeaen. Sie streckten mir die Hände zu, uin mein des servS Theil iu sich empor zu heben. Irdische Schwere hielt mich lange auf dem tieferen Wege. Ich suchte die 5Zraft, um wie eine Feder daö 5lreuz zu tragen, das nun auch mir auf die Schultern geschmiedet war, und konnte sie nicht finden. Nicht alle sind wir zu )!ärtvrern geboren. Der Eine beugt sich im Gesuble seiner unverlierbaren in neren Freiheit mit 'trotzigem Gleichmuth unter das Loch der Entsagung: der Änbe re muz; sich erst ausrasen bis zur Erschö psung, ehe er sich in das Unvermeidliche 0U3t. sft 1n.r irtn Artpr I y V VII ViVVI VltVVit VIIIV Sech auch für mich kam der Tag, V..- v,, rf v ... ;..ifX ' vT. gebändigte Seele legte. Zu Mühsal I m m . I Vfrl VVH VViUILUUCll UUllWiUli 111 utc ' ging ,cy, wie cm ZLrlnizfchtes Beicht

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57.lv zum geweiyten Prlesler. i?r, der Äi'cistcr, tonnte den Schüler ausrichtcn. Und ich ging nicht vergebens ; als Bruder ahm er mich an sein großes Herz. Die gefestete Form war gefunden. Zu einem neuen Bunde hatten sich die verwandten Elemente zusammen gcsch lossen. Ach, Venno, welch eine köstliche Zeit begann nun für mich, für Mühsal, für Hcnrictte ! (5s ist erstaunlich, was geläuterte Menschen einander sein konne.i! Wie sie sich gegenseitig kalten und ' tra

gerr, anfeuern und yeven. ime reme Hohe zieht sie an, und ein Eott nimmt ihnen die Binde verwirrenden Schwindelö von der Stirn. Unten wechselt der Erde Kleid mit den Jahreszeiten, Wolken von Kummer ziehen darüber hin, Getöse des Streits erschüttert d Luft. Es ist Alles nur cin schattenbasteS Gaukelspiel, alle Veränderung ein bethörender Sinnentrug. Eine höhere Form liegt unwandelbar unter allen Erschei nungen. Die Wissenschaft sucht sie auf den verschiedensten Wegen, doch je näher sie ihr kommt, deste mehr verschlingen sich die Pfade. Und schaudernd muß auch sie endlich an den Grenzen des Geisterreichs inne halten und den Blick abwenden von der erschrecklichen Tiefe von Zeit und Ewigkeit, worin das Bewußtsein ewig verborgen ruht. Der Genius aber derNeligion und Poesie,gewahrt auf Augenblik ke, was alle Weisheit nun und nimmer vermag. Er zeigt dem Reinen die Gestalt Gottes, in weichen Umrissen und SchleierHüllen hcrvorschiminernd. Um wer sie einmal gesehen hat, in dem wird eö Friede für alle Zeit. So erschien an dem Himmel meines Lebens das verklärende Abendroth. Aber diese schone Spur der wandernden Sonne, wechselnden Wolken aufgedruckt, ist flüchtig wie ein Erdentraum. Vor Kurzem erkrankte Henriette. Bald war kein Ziveifel mehr: ihre Tage waren gezählt. Und nun, im Attgezlchte des Todes, enthüllte sie den Wunsch, mit Mühsal durch das Band der Ehe vereinigt zu werden. Sie nannte diesen Wunsch eine Grille; sie wisse recht wohl, sagte sie, daß ihr Verhältniß zu dem geliebten Alanne eine höhere Weihe in sich getragen habe, als irgend eine äußere tyonn ihm habe neben tonnen. Juünal möge der Krankender Sterbenden zu Gute halten, worauf die Gesunde, rüstig iveiter Lebende gekommen sein würde. Ob er nlcht wlsie, fragte sie lachelad, daß auch die beste Frau nicht ohne Symbol durch das Leben kommen könne ? vivn breche schließlich auch bei lbr diele Frau ennatur durch, und sie sehne sich danach. ein goldenes Neiflein an ihrem Finger zu ervtiaen. So scherzte die Kranke und versuchte, Mit leichten Worten die Freunde zu tau schen. Mich freilich betrog sie nicht. Ich errieth, daß diese Verbindung vor dem Gesetz der letzte Dienst ivar, den sie dem einsam zurückbleibenden Mann er weisen konnte,die schicklichsteForm,um den armen Mühsal rn-den Besitz ihres Vermögens zu setzen. Dieser abcr war zu sehr erschüttert, um den Motiven nachzuspüren, welche dem überraschenden Verlangen der scheidenden Freundin zu Grunde lagen. Stille fügte er sich. Und vorhin, als Du. Aenno, unvermuthet im Hofe des Schlößchens schienst, hatte eben Dein Vater am Bette der Sterbenden die Trauung vollzogen. Jetzt ist Henriette auch vor der Welt das Weib Mühlsal's, was sie im höchsten Sinne des Wortes schon gewesen ist seit jenem Abend in Berlin, an welchem sie ihn aus den Schatten des Todes in die linde Dämmerung eines resignirten Lcbeiis rettete. Was wird aus un5 werden, wenn die Heilige dahin ist? Von wannen soll uns Trost in unsere Trübsal kom men?" Mein Oheim schwieg und starrte lange vor sich hin. Dann erhob er sich lang sam, drückte mir die Hand und entfernte sich. Ich sah ihn auf die Straße treten und den Weg zum Schlößchen einschlagen. In derselben Nacht noch starb Henriette. Der Garten des Schlößchens nahm ihre Hülle auf. Ueber ihrem Grabe erhob sich bald eine einfache Kapelle. Wenn ich in späteren Jahren das Schlößchen wieder besuchte, das von den beiden alten Herren gemeinsam bewohnt wurde, so galt mein erster Gang der Lluhestätte der Verklärten. Das Abendroth, von dem mein Oheim gesprochen hatte, war nicht verschwunden. Nur 'blasser, geisterhafter war es geworden, nur zog es die erde müden Freunde mit sanfter Gewalt dahin, wo hinter dem dunkeln 3kande deS Horizonts in ewiger Pracht die Sonne schwebt. (Ende). Alixandcrhos. Rsman Von I. d. Vrnn B a r o w. (Fortstdung.) Sernau trat zeyt an daö offene Fen per. Unter ihm lag im warmen Son nenschein die lachende Wildniß eines parkartigen Gartens, hinter dem sich ein siilleö, todtes Moor, eine weite, einsame tzaide, von mächtigen Waldungen einge hegt, hinzogen. Nirgends sah er einen Kohlenineiker, i.'och Torfstiche, obgleich der Boden, das Land dazu, ergiebig schien, überall nur die tiefe, grabcsartige Ruhe einer ernsten Natur. Man konnte ihr einen eigenthümlichen Neiz des Geheimnißvollen nicht absprechen, wenn sich auch Steniau'S praktischem Verstände unwillkürlich die Frage aufdrängte, weshalb wohl ein Besitzer bei dem so sicht lich zu Tage tretenden Verfall deS Gutes nicht aus diesem ertragsfähigen Boden Kapital zu gewinnen gesucht hatte. Fehlte es dem Besitzer an Kraft, Jntelligenz oder den zureichenden . Mitteln Z Nun, diese wären doch auS den reichen Waldungen zu beschaffen gewesen ! Seine Aufmerksamkeit wurde jctzr durch eine dunkel gekleidete Männergestalt gefesselt, die langsam unter den Föhren hervortrat und, auf einen Stock gestützt, starr und regungslos nach dem Moor hinüber blick te. Unwillkürlich folgte Sternau der Richtung seiner Augen und gewahrte jetzt erü iteitärn bobem Schilfgrün, welches

nach dem Parr zu daö Vkes? umgrenz:e. ein Kreuz von lararischem Marmor. Er sah wieder zurück zu der einsamen Gestalt, die immer noch unbeweglich nach dem Kreuze blickte ; jedoch war die Entsernung zu groß, um ihn die Züge derselben erkennen ii lassen. Nur so viel sah er, daß sie cm dunkles Sammetläppchen auf grauem Haupthaar trug und auf dem dunklen Ucberrock der Stcrn des Ä!altheserk?cuzcS befestigt war. ES hatte an dem folgenden Tage siar! geregnet, heute aber strahlte die Sonne, befreit von bleigrauen Wolkengcbildcn,

in ungetrübter laryeit am vlauen .vnmmel. Die durstige Erde, die den wohlthuenden Regen in nimmersatten Zügen getrunken, sonnte sich erfrischt und gekräftigt iu dem vollen, warmen Sonnenlicht. In der sommerlich traumenden, stillen 'Nachmittagsstunde war es, wo Assessor Sternau auf den von Unkraut I .. " r . v c v an i uoerwuqerlen Wegen ouisj ozn a dem Walde zuschritt, (kine gewisse Art von Schönheit hatte hier selbst die größte Vernachlässigung überlebt. Ganze Bü schel leuchtender Fuchsien, dunkelglühender Rosen, schneeiger Lilien, rankten sich in verschwenderische? Fülle durch das üp pige Grün der vernachlässigten Bosquets und Iaömin, Gaisblatt und Rotdorn lUClui((ltii, vuiitjc iywVv,lvt cuui'tu gegen die sommerliche Hitze zu bilden. Dazwischen breiteten in majestätischer Schönheit hundertjährige Eichen und Buchen ihre mächtigen Zweige aus, als wären sie zu den schulenden Wächtern dieser lachenden Wildniß bestimmt. Eine künstliche Grotte aus Tropfstei nen, in dir in einem breiten Bassin eine armlose Äkajade mit abgeschlagener Nase auf einem Delphin saß, aus dessen weit-, geöffnetem Nachen ein breiter Strahl trystallklaren Wassers in das bemooste Bassin schoß, lockte Sternau auf einen Steinsitz nieder. Er hatte den Morgen angespannt zwischen Gerichtsakten ver ... .a.li w r t 4aVa 0ufiA i graben gearbeitet, im Hotel zum Gold - nen Löwen" zu Mittag gespeist, und war dort von den Stammzästen mit Siichtachtung. von dem Wirthe mit erzwungener ; Höflichkeit behandelt worden. Sternau wußte sehr wohl, wem er daö zu danken gehabt, trotzdem schenkte er . dem Jnserat gerade so viel Zeit des Aergers und Nachdenkens, wie dazu gehört, um einen lästigen Brummer mit einer Fliegenklappe unschädlich zu machen und ließ sich sein Diner vorzüglich schmecken. Derartige Insekten besitzen aber eine infernable Lästigkeit und ist das eine im schädlich gemacht, taucht leicht ein anderes wieder auf. für das wir nicht immer gleich die Vernichtungsklappe zur Hand haben. Wenigstens sollte unser Held noch heute diese unerquickliche Erfahrung machen. Er mochte vielleicht eine Blertelstunde, eingeschläfert durch die Hitze des Tages, dem monotonen Plätschern des Wassers, dem einförmigen Summen spielender Mücken, sich einem sanften do1c6 txr weilte hingegeben haben, als er durch eine lebhaft geführte Unterhaltung in der Nähe der Grotte aus diesem geweckt wurde. Ich versichere Dich, Susanne' betheuerte eine jugendliche Stimme, ich konnte es nicht länger in der heißen Stadt aushalten. Es war auch eine wunderliche Idee von meinen Verwandten, mich gerade zur Sommerzeit, wo es doch auf dem Lande am schönsten ist, einzuladen. Außerdem fiel der eigentliche Zweck meines Besuches ganz fort, das usikinstitut war geschlossen und so konnte ich nicht einmal Unterricht sM5,i." . Aber Komtesse hätten deshalb immerin nicht Ihre Rückkehr so zu überhasten brauchen," wandte der tiefe Brustton der Kastellanin ein und scheuchte Sternau von seinem Sitze empor. Doch was er erwartet, geschah nicht, die Sprechenden traten nicht in die Grotte und die weitere Antwort Frau Susannens schnitt seine. Absicht, die unfreiwillige Lauscherrolle aufzugeben, ab. Ich hatte angenommen," setzte sie ihre Gliede fort, daß Komtesse, wie verabredet, ein Vierteljahr fortbleiben würden, und daraufhin auf einen Monat ein Zimmer im Schloß vermiethet." sjim. was hat meine Rückkehr mit dieser Vermiethung zu thun, Zimmer giebt es doch genug im Schloß und wenn Papa mit dieser einverstanden ist, bin ich es natürlich auch." Das ist es za eben, Ihr Herr Vater weiß von dieser Vermiethung noch nichts," gestand kleinlaut die Kastellanin. , Aber Susanne, wie konntest Du denn so eigenmächtig handeln." Eigenmächtig nennen Sie es, Komtesse, wenn ich zum Vortheil der Herrschaft Kapital aus den leerstehenden Räumen zu schlagen suche ? Sie wissen, der Herr Graf haben für gewisse Leute leider immer Geld und geben eö da mit vollen Händen fort, hingegen es für die nothwendigsten Ausgaben im Haushalte entweder nur knapp oder garnicht da ist. Ich dachte daher, es wäre am Ende keine schlechte Spekulativ, trenn ich ein oder das andere Zimmer auf ein paar Monate in Ihrer Abwesenheit vermiethete, besonders da der Herr Graf niemals den Westlichen Flügel des Schlosses betreten. Freilich, hätte ich gewußt, daß Sie schon nach wenigen Wochen wieder zurückkehrten und an wen ich ein Zimmer vermiethet, ich hätte nimm:rm.hr so eigenmächtig gehandelt." Die Antwort der jungen Komtesse ent' ging öternau,. da sie im Vorwärtsschrci' ten sich immer weiter von der Grotte entfernt hatten, un) er dieselbe nicht mehr verstehen konnte. Die letzte Bemerkung ließ Sternau nicht unberechtigt vermu then, daß die Kastellanin int weiteren Verlaufe ihres Gesprächs kein allzu günstiges. Bild von dem neuen Miether entwerfen und sicherlich auch hier 'wieder das Inserat die Farben dazu hergeben würde. Konnte ihm daS im Grunde genommen auch hier gleichgiltig sein, so erbitterte es ihn doch, daß dem anonymen Versasser deS '. persiden Inserats seine Absicht so geglückt ! war und er ihm dadurch nicht allein sein Entree in der Stadt, sondern auch seinen Aufenthalt im Schlosse nach je- . der vllchtung ym erschwert und verleidet hatte. Trotzdem die jugendliche Stimme ihm auch bekannt erschienen und er nur nicht wußte, wo er sie schon einmal gehört baben mußte, batte er auS Sorge, be-

merkt zu werden, seine Neuzierde nicht befriedigt und keinen Blick auf die Vorüvergehenden zu gewinnen gesucht'. Er verweilte auch noch einige Zeit in der

Grotte, und erst als e kühl und feucht an i dieser emporstieg, erhob er sich von dem ! Steinntzc, um e zn verladen. Die Sonne war bereits hip.tcr den Fohren vcrschw'unden, die Vogelstimmen hatten sich zur Ruhe gesungen und nur noch das melancholische Zirpen der nimmermüden Grille unterbrach die abendliche Stille. Langsam wandte Stcrnau durch die Taxusallee seine Schritte dem Schlosse zu. Da gelvahrte er eine schlanke, hell gelleidete )!ädchengestalt, die, aus einem Seitcnweg tauend, ohne ihn zu bemerken, denselben Wez nahm. Rasch entschlossen folgte er ihr. Sein fester Tritt siel kurz und hart auf den Kies nieder, erschrocken wandte sich die junge Dante um, und ein paar grotze, braune Augen blickten zuerst kühl ablehnend, dann mit einem Ausdruck über raschten ErkennenS in die seinen. Assesjor Sternau, Sie hier !" rief im Tone unangenehmen Erstaunens der helle Sopran. Komtesse können nicht weniger als ich über dieses un.r.va.tete Zusammentreffen erstaunt sein," erwiderte St.-rnau, dem man ebenfalls die höchste Ueberraschung bei diesem unvermutheten Wiedersehen von dem Gesichte ablas. Wußte ich doch nicht, daß Ihr Herr Vater der Besitzer vom Aleranderhof sei. Um so dankbarer bin ich dem freundlichen Zufall, der mich hier iinSchlosse in meinerWohnungsVerlegenheit ein gutig gewährtes Unter' kommen finden ließ, wofür ich Ihnen meinen herzlichsten Dank jage," und Ster nau reichte ihr freudig erregt die Hand entgegen. Aber die junge Komtesse theilte seine freudige Erregung nicht, die den sonst so ruhigen Äliann zur ungewöhnlichen Lebhaftigkeit fortgerissen hatte, und die dargereichte Hand wurde nicht angenommen. O diese Vermiethung war lediglich Sache der Kastellanin," sagte sie ein weNig kurz und ein werng hochmüthlg; wir hätten dazu unsere Einwilligung nicht gegeben." Ein Eimer Eiswasser batte Sternau nicht rascher als diese Antwort abkühlen können. Sein angenehm belebtes Gesicht nahm wieder seine olympische Ruhe an und die ausgestreckte Hand wurde langsam zurückgezogen. Verzeihen Sie, Komtesse," sagte er, daß ich mich in meinem Dank an eine falsche Adresse gewandt, ich konnte aber nicht voraussetzen," setzte er mit einem leichten, sarkastischen Lächeln hinzu, daß der Kastellanin die freie Vermiethung der Zimmer des Schloises zujteht." Dattlit verbeugte er sich überaus höflich und verlleß sie. Eine heiße Vlutwelle der Vcschämuna Wallte in dem Gesicht 1?er jungen Komtesse auf. le erwiderte unbeholfen, verlegen seinen Gruß und sah seiner fortschreitenden Gestalt betroffen nach. Daß sie auch gerade an diesen Mann, der so stolz, so hochfahrend, so überlegen war, ein Zimmer vermiethen und damit gleichsam ihre Armuth dokumentiren mußten. Es war, als wenn sich' ihre Brust in unterdrücktem Schluchzen heben wollte, ihre Augen füllten sich mit Thränen und ihr Athem ging rasch und leidenschaftlich. Da ertönten Schritte kam Sternau zurück? Der Herr Graf wünschen Komtesse zu sprechen," meldete ein alter weißhaariger Diener, eines jener treuen Jndividu en, die heutzutage immer mehr aussterben und mit zu dein kostbaren Inventar alt adeliger Häuser gehören, deren Seele treu und lauter ist wie Gold und selbstlos wie das edle Roß, das seinen Herrn todeemuthig mitten in daS Schlachtengewühl trägt.um achtlos des Zlugelregenö, selbst dann noch neben ihm auszuhalten. wenn er, zu Tode getroffen, zur Erde Ul!. (Fortsrbuna folgt.) Anzeigen Betrug ! ! ! Es ist zur Sitte gewstdrn den Arfana eines "imtri tt)a elkganier, inleressantcr Art zu elben. .Und ihn dann in kine Anzeige anttaufea zu iarrn, wir vermeiden die Und macken nur auf die Vorzuge ron H p fen Bitt., ufmeik am. in so infacher ehr l chcr Sprache uis möglich Um die Letit xu veranlass n, .Es zu probirn, wa ihren Werth sa de weisen ii ub, daß fi: nie etwas andere mehr gebrauchen. Da Heilmittel ist in allen Zeitungen so vorttzeuyast oenanm, in lkl'g Ls.'n sowchl, als in anderen. wlid Vielfach verkauft und verdrängt olle anderen. mX't V'ribeile drr Hopfevpffanzen können mcdt in Abrede a stellt werde und ki Eigen tümer voa Hopsea.B.ttcrs haben gieße Klug hlt Und FSbkflkeit an den Tag arleot. Eine Mebi in einzuführen, deren Tüte Jetem so offenbar in die Augen fällt. StabQie? Nein! Si schleppte sick leidend dabin Jahre larg. M V t TXM uaisea ,yr ntcht." Schli ßiiZ, wurde sie durä, HopfkN. Bitte's kuriit, woiuder kie Zriturigen so diel berichtettN, Wirki-cy, mxllia I Wie tankvor wir für die Medizin sein foulen. Einer Tocbter Elend. Unsere Tochter litt elf Jahre auf dem Kran ke bette Von ?iner Verbinduuz von Nieren., Leber-, rykumtiichkn un? ?l rv.-nl ,den. Unter oer Ochst der b.sten Aer:te. Die ibrtt Krankeit allrrhanv Namen gaben .odne sie zu hkileu. 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