Indiana Tribüne, Volume 9, Number 32, Indianapolis, Marion County, 21 October 1885 — Page 2

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TtJtrt Jt ti Ult Sr sch ei MzkieZ, öch;:N4 . Seag. Öf?: IÄ0O.Ma?v5.andstr. SU 1241141 -I:lSaiu koflii frut3 den rrüz,17 ii t pt ScÄ, M onata(;3Z:i5ia"4 f tl ;:t 5?3v5. luf&rxsin rt. t:t VZ! l?sefft'h ! JcUt-r'sMC !S sr Snbicnlfc, Ind., 21. Oktober 1885. . r I Land g?ab scher auf öer Lauer. - I Ghe l7.naflnae?!ae Corporation geb! Zon tt längerer ei mit dem Plane um, einen oes eusjlonecano nalvarks an nch zu relßen. mt sich lt Leser vielleicht erinnern, wurde im verganaenen josinux ein xinirag irnuoix Bi d. circ rccdjte, nicht nur daö Wegerecht zu ge wahren, sondern ihr auch eme Anzahl .vffenkungen" ZU VewMlgen Wtk lt Ui Kongreß früher ja so bereitv:U,z an ttiöanmagnaten verlieh und vor Ull-m den ganzen The,l des Parks, durch vstiC'tn c:s .-r. ccycn loure, von cern ? i- ' kii . . r r . :r . . - i Vn V"C:"?CJU lcl" cu r.re.' - r . . " " r- r.- o-c -t I icflie für ine enedeiunz eröffnet wer. rcn, e. 9. ctnjaywcu j0cnw nater Corporation, welche veständla zum V r CY"fc . -s uzrenen bereit stehen, zur Beute fallen, cd uauz nvj;i vu, iw ivmc uuua rZs l.r.ii.. i.l r ... '-Vmm I c , ....... ni.it . i rurazgecruiigen ; mi inaxper s1019 rourde für.dlcsmal em neuer tMi an der maixcn verhütet. - Die neuesten Äericvte euk Montana zeigen indeß, daß die Bahngesellschaft kelneZwegs den sauberen Plan aufgegeden hat, sondern fester als je entschlossen ist," ihn durchzusehen. Um die Aedeutung der Sache zu würdigen, vergegenwärtige man sich Folgendes : ' Der betreffende Theil de5 National parks umfaßt sehr reiche und vortreffliche Kohlenlager, welche natürlich einen großen Werth für die Bahncororationen hätten, aber nicht minder werthvoll für die ölegierung sind. unterliegt gar keinem Zweifel, daß die Agenten der oM1 "p ic Corporatn, owie das Land vom Park lo-ön.v.t wa,e, sofort wie Geier über das AaS darübei helfallen würden. . Der lscale iZinfluß dieser Bande ist ein so qroßcr, das keine Zeitung in der Nach darchaft sich über daS Project auszuspre chen wagt, trotzdem man allgemein in der Umgegend weiß, um was es sich yan fe.lt. slÄ Tsutiüam im nst.n frifett daher gar nichts von dem Treiben und den Endzielen der diebischen Corporation und glaubt in Folge dessen, mit der Ab lebnung des erwähnten Antrags im vorigen Winter sei die Sache erledigt. Jnzisch.'?-. sey: die Gesellschaft ihre Intriguen eifrig fort; besonders werden die (?pnsirefemitct!irttr aebbria ..bearheii". b-mit fi in fc rrhmütn iTon,

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ring:ii, cir. yngcu-uit, em förmliches ckwuraericht oraanlNrt:

t durch den nördlichen Theil des Parks u Soloman erbob die Anklage, und

rittmuna nacy ooke itv vauen .nekrere i1!ackbarn ..beieuaten.". dak sie

ÖtenüHang den Schwindel durchdrücken BaV vampia?? et smm ausfejljcn. gestattet, während die argentinische SieP.ür.. fiPTM. m ?Önrp5rnrS. publik mehr durch ihre, industrielle Thä.

. ' . 7" ''iw" . 1 j j f V v ",,j5'''WVu,f nec:r "etn s3l)jcvLii den Aellowstone Palk; oXi er ii:t?l?er gestalt wurde, ob er auÄ dem Bahnpccjett seine Aufmerksamleit zschenkt habe, erwiderte er: DaZ will ich meinen-ich konnte ja gar is:ö ai.dcrS i trxercnentm üb, :l1lflfll! t0, xt luerciivmen Luocr NlS sielen mich von allen Seiten und schwätz ten Mi fa'k Ni Tode. Aber wartet nur ! Soweit es in meiner Macht liegt, sollen di: Lerle keinen Z.ll breit vom Nationalpark erhalten. Zch bin imGeö'he.l dafür, dajid Pa.kSß statt llemer gemacht wird. Aie N ation hat rurciefen Ä Pa.k: ein Siankftk nn Ispiln I Trt w .1 ro ? im 1 I i o Yior poration ist jetzt ganz besonders hinter L . I 1 . P v -' , T ... vVi.VA4Vpi4Ut.jAUVVV.fc. fcViV VW- I ri '.--..i,' u nffr n rninj nav irf i trv wvfcuv u, w Hwuvv hvv .iiu., 1 dklnnal.winlZ.nirw; lo nake dein 'elinae kinit. als eS un vorigen Winter war." . f;,r M,A.,.r.rrrÄP, sich übrigens auch die Bevölkerung von " . ' . f. vv vilhHVM W IIIHH 11; etoenrau idr Schäfchen dabei m scheeren hofft. Montana ist reich an ohlenlageln, aber gerade ' die, welche ' y . U r um .atwnalvark ö-bören,sind am e ch. lesten ziuaänalicd. Auch in andern Be. ,, i ivhii titu miv tiifc Landbau. und Aergwerksanzeigen voll, - was Onkel Sam nie geduldet hatte. geduldet h Hot ich! Diese voreilize Frechheit 'hat nicht zur Förderung de5 Projektes beigetragen. eietraasn Hczeaprocesse in Minnesota. Der Glaube an Hexen hat eine mcrkjourvig zahe Uxlstenz in der alten wie m :er neuen Welt. Wenn auch in unserem üande, weniger in Folge größerer Bil pung, als in Folge nüchterner Denkveise, der Hexenglaube heutzutage nicht ehr viel Boden hat, so hört man doch 'zoch häusig genug von Beispielen seiner Letbatigung. Nachstehende Geschichte isu.nq, l?.ie von zuveriasiger eue oc richtet wird, vor einigen Tagen in Ni :vllet Eoumy, Minn., ereignet aben. Frau Zoloman in Belgrade. eine wohl habende Schwedinwar schon ZJahre lang Zrank.'Jn den ersten zwei Jahren war sie von angesehenen Aerzten behandelt worden, jedoch anscheinend ersolgloZ. An fangS dieses Jahre rieth ihr eine alte Freundin, nach Schweden zu schreiben. i.n n : . . irrt ' . r da sie offenbar" verhext sei, und es dort auszezeich.-'.ete Hcxendoktoren gebe. Yrau Estoman dankte der gütigen Vorsehung f& bicien Wmk und vandte sich isZe-t

Brette : taä ist Alles, teaä Onkel Sam M WJ u I für s-i Kin r zurückbeh-llen hat, und den auch aurrdt!,ch beliebt ; kem enizstens s,!l ihnen bleiben. So, Emgebsrene: glaubt bchehen zu können, ' die ich. denken lle r&t dem Gegenstand KÄ&feÄ . t.,rtrn, n.,r.f.mUli.S.. -'0N tklNkt ! lilbst WkNN sik N bös ÄUZ

Sön n.i JJrttlcn i'jr.te. in

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siehunz würden die Montanaer d e An lic S c2 . iaiibung der Nation gern sehen. Zur Kuba befasien sich mit der Veredlung der r-K .1 V. ... . r Y -r X, . . ?ttanie. l!iierads der ttne'kit,k,r Z-nknt

$zn, ais.oer meorerwaonle ?in:rag im .'I . . -V Scnauile eingebracht wurde, klebte man dm Eingeborenen am meisten 5es? n s?s. liebt. Unter diesen Umstanden brauchen

2 Cngreb scheint nicht mehr so sekr. SLSAü die cüber. zuLa:,d chenkungen" geneigt .bb. wenig n diesen Prdueten kommt übe.

rrsjsz rs;3.". : ffi &taHanb hmau.

:ip," rV" v:!' .-rr. Ander, dagegen steht e,

, LolgeschSft. welche! nabu b

an die ihr bezeichnete Adresse ; sie schickte dorschriftsgemz eine LsZe ihres Haares, einen Fetzen ihres Rockes und vor Allem bas verlangte Geld mit. Darauf erhielt sie die Auslunft, ihre Krankheit sei auf eine alte Here zurückzuführen, welche es terS in ihr HauS gekommen sei. Jetzt ging Frau Soloman ein Licht" auf: die Here konnte nur ihre Tante, Frau Johnson in Hebron sein, welche Früher oft anx Bclucb au ibr aekommcn

war. Ueber das Heilmittel blieb der j unbekannte Doctor ebenfalls nicht die j Auskunft schuldig ; Heilung, schrieb e? I (oder l:e) t nur dadurch möglich, dcch die Hcre vor das behcrts Frauenzimmer gebracht,.angeklagt und so lange auf den MliirtX nrfnnfin tntrS. ntct tnZ vMui JUmHf VVW7.yV. Ms W, W.V WWV W .... herausläuft. So etwas durfte aber nicht ohne den 5,rrn Nfarrer" aesckebsn. DemaemäK urbe sckediscke Pastor A. Ander. sg mit herangezogen und war auch mit und Seele dabei. Er lieb die anBlicfie 5ere nack SckluK des Gottesznstes in das Haus der Kranken brin 3en; dort wurde unter seinem Äsrzch qsehen bätten, wie Frau Johnson die fosiU Soloman manchmal ..betupft" hlllt wob?i drauöen vor dem offenen fonjtcr ganz deutlich Hexen in der Luft herumgeflogen seien. Frau Johnson wurde schuloia befunden, dieAusfuhruna v,. Urtb,i!s i-dnck uä unb -7 kannten (gründen Ver ch oben. Gin ähnlicher Fall kam übrigens fco riaeS Jflpr INI nämllchen (ounty vor. rnmnt, ;lfrv. v:. .sjl 6s" V MM w v w w - q w 7 r 'ff & indek sammt ibrem Cbeaatten viermal . . ' ' . ' . . ausaebänat. bi3 sie bemabö InUt waren. 1 ; u ' ' Die Betdelliaten waren Rorweaer und Deutsche. So aesöeben aeaen Ende des l9. Jahrhunderts. Die Staaten am Nio Plata. Der südliche Theil von Südamerika enthält neben vielen uncultivirten und unwirthsamen Gegenden die reichsten und civillsirtesten Landstriche deö südlich von uns liegenden ContmentZ. Dies ailt speciell vom Rio Plata.Thal", daö die argentinische Nepublik, Uruguay und Paraguay umfaßt. Ueber diese Länder, besonders über die beiden letzteren, er fährt unser Publikum ziemlich wenig: :, 'w v-j. :r,e., ' nd doch könn en dlese b n noch von g. cornweicua Bedeutung für unS mf 9ts 8 r Das Rio Plata.Thal" hat in seinen natürlichen Hilfsquellen, seinem Klima und seinen Scenerien viel Aehnlichkeit Mit dem )tisiissippityal ; ln semem Fla cheninhalt kommt es ungefähr demjenigen Theile unseres Landes gleich, der ;wi W' der westlichen Grenze von Jndiana jrnd den dipd) Mountams liegt n diesen Landstrichen läßt sich je,e Pflanze der Erde mil Erfolg anbauen, und selbst die höchsten Bergggenden. wo der Boden sich nicht mel r zur Landwntbschaft elg net, bilden noch ausgezeichnete Weide playe zur liUlonen cha e unv Nmvn. . 9 1 r - t p r 1 Besonders verschwenderisch sind Uru " .v 01 --a tigkeit bemerkenSwerlh ist, obwohl auch ihre Getreide-, Baumwollen- und Fleischauöfuhr nicht zu verachten si::d. Para guay vroducnt außer den letztgenannten !st i s : 5.4. c..-ua.- . ?ru'r. ZTr 5 S 1 c sehr viel Tabak, Zucker und Paraguay. t, o,H,r,r Yv viytviv iv. v mmv vvii vtMUVtn O,. T- r ."! einer rr iea?patme iiex paragtiayieiisls) hergestellt und ähnelt etwas dem Vo Ö-1 ; "y?"c i" ?; b' wen Krauterthee, den früher die alte bei uns gegen alle n en öglichen !' CT' avTrftA j W a, V m a CAam i?) m . zY-l V rj It-ii ÖrV- $ Z ? ' L ?ÄÄ5. i"fc" """M" ! -wvvv.viv) nl?UW B-VV-v T 0 7 , leine mijahcbft crofee iluanittiit d,?s,s T.-.V ..c. l. V. ! f. - -; . ij fc-' ' , YS Mii nq. aseasl m oem rr...t .. r- r. rrv . f r.fl .. t lben ilt ein ungeheures. Nicht minder groß ist daö Tabaks-: chait. er adat von Uaraauay m in "!"M ouin.e loarz wie wj.t I iinn inhr f r r IViirvnn v 1 1 rV 4 l;. r..fV- fXi "jft fl. 'IV IVV w)V.v. lUUlt IllUli vcfct wenig, aber desto mehr Cigarrcttcn ; eine r.-.v :t ;tjL. r: ... At-i. V ... r . inzrr-lrVr ' ßW bur0 re von Havanna Doch giebt , StAi (Mifi ViUiihi Vim T ü W "? V il-xS bau, der me.ste Tabak wachs ganz un v. cn !' , , . , . - Staaten nlcot zu erwarten, daß feen diesem Artl el ,n ab- ?'' W fl.. CilMC UB lW vv! .vaumwouen- uno mit dem ll stand ia auf der Hohe unserer industriellen Fort' schritte steht und durch die.auSgezeichne ten Schiffahrtsverhältnisse auf dem Rio Plata und seinen vielen Nebenflüssen mächtig untrstüht wird, Die Holz Händler in Maine und Oregon dürften bald in Paraguay einen sehr gefährlichen Concurrenten finden, Die Producte Paraguays werden meist nach Montevideo, der Hauptstadt von Uruguay, auf den Markt gebracht und dort, nebst den außerordentlich manniafaltigen Vroducten Uruguays, durch die Handelsschiffe über den Ocean sowie, in daS Binnenland befördert. In Uruguay ziebt eS, wie die Eingeborenen mit Stolz versickern, keinen einzigen Acker, der nicht Nlltivirbar wäre Diese Behauptung ist zwar ubertricden, kommt aber doch der Wahrheit ziemlich nahe. Außer dem pflanzlichen und animalischen Reichthum, oll der nördliche Theil des Landes viel Lold und Silberlager sowie Eijenerz ! und Anblensckickten entbalten? boA hat man in dieser Beziehung noch nicht viele Nachforschungen angestellt. Am meisten ichrlet sich Uruguay indtj durch liinea

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Viehreichthum auS ; das Hornvtey daselbst hat sich im letzten Jahrzehnt um 130 Proc., und die Schafe gar um 325 Proc. vermehrt. Auf jeden Kopf der Bevölkerung kommen 9175 Werth an Bich, während in unserem Lande auf den ttopf nur 533 Aiehwerth kommen. Die Vieh-, sowie die Getreideausfuhr nach Europa ist eine sehr bedeutende. Die Bevölkerung Uruguays hat sich denn auch in den letzten 10 Jahren nahezu verdoppelt ; die meisten Einwanderer kamen von Italien. Der Nationalreichthum UrnguayS und der Paraguays könnten sich ziemlich gleichstehen, wenn

mcht letzteres Land durch dle äußeren und inneren Kriege ökonomisch ungeHeuer gelitten hätte. Bekanntlich vereinigten sich s. Z. Argentinien, Uruguay und Brasilien, um den tyrannischen Präsidenten Lopez von Paraguay zu stürzen, welcher der Schrecken von ganz Süd amerika war. Die ganzen Kosten diese Krieges wurden aber Paraguay allein aufgehalst, welches noch jetzt, bei einer Bevölkerung von nur 160,000, eine N' tionalschuld von 8250,000,000 hat ; auf jeden Kopf, ohne Unterschied deö Alters und Geschlechts, kommen also 31100 öiationalschulden. Der erwähnte Stapelplatz für die bei den letzteren Staaten, Montevideo, hat eine sey: günstige Lage an der Äiordseite der Rio Plata-Mündung. )!ontevideo sowie das schief gegenüberliegende Buenos Ayres, die Hauptstadt der argentinischen Republik, sind in jeder Hinsicht die wichtigsten Städte imRw Plata Thal" und machen sich Concurrenz auf Leben und Tod. Buenos Ayres ist zur Zeit noch die reichere von beiden Städten ; Aconteöideo aber besitzt einen natürlichen Borsprung, weil eS einen viel besseren Hafen hat, und die schiffe auf dieser Seite der Rio PlataMündung ihre Ge schäfte viel zweckmäßiger und wohlfeiler abwickeln können. Biele unternehmende Handelsleute haben es für gut befunden, in be id e n Städten Filialen anzulegen. Der Handel der Ver. Staaten mit diesen beiden Ländern ist zur Zeit noch ziemlich unbedeutend ; fast Alles, was man dolt von auswärts braucht, wird von England, Frankreich und Deutschland bezogen. Und doch giebt man den amerikanischen Produkten an sich bei Weitem den Vorzug, aber die Verkehrsmittel zwischen Roio; und Südamerika sind zur Zeit noch viel zu dürstig und unzuverlassig. ,,zhr könnt unser ganzes Geschäft haben, wenn Ihr nur woll:," sagte dieser Tage em Kaufmann in Montevideo zu einem Eommisjär der Ver. Staaten. Von England können wir aber jetzt Alles mittels Cabelbestellung binnen etwa einem Monat haben, während es drei- oder viermal so lange dauert, bis wir z. B. von New Jork etwas bckom men, weil aus Mangel an Fahrgelegenheiten die Sachen überall unterwegs lie gen bleiben oder verloren gehen. Sorgt vor Allem für eine gute Dampferlinie 1" An dem Verbindungsmangel allein liegt es freilich nicht. Vorn Inlands. In New Jork kostet eine Wirtbscbasts Gcrecbtiakeit mitunter sebr viel. Ein dortiger Wirth, dem eine Licenz verweigert worden war, mute, um dieselbe auf einem Umwea w erlanaen. 800 Dollars auf einem Brett und dar nach noch monatlich 50 Dollars bezah len, damit die Polizei ihn ungeschoren lasse. In Pittsburg findet jetzt eine permanente Industrieausstellung statt. Das für dieselbe bestimmte, aus Eisen und Glas herzustellende Gebäude t -Tt c "in ' M ! T ' ou vemnaHZ! in nngilss ßenömmeii werden. Dasselbe soll L200,000 kosten. Des PreisklopfersJohnL. Sullivan jährliche Einkünfte sind ungefähr zehnmal höher als diejenigen des Präsidenten der Harvard-Universität, dcS vornebmsten Lehrinstituts in Amerika, und Beide sind Bürger von Boston, den? amerikanischen Athen. m us net wirklich unerb örren Brutalität mackte sich in New York der Tagelöhner John Wbite schuldig. Derselbe packte seine unglückliche Gattin, als diese ihm kein Geld zur Foilsetzung einer Tpree" geben wollte, warf sie zu Bo den, legte ihren linken Arm über sein Knie und brach ihn mit Gewalt mitten durch. Leider hat sich der brutale Patron durch die Flucht der Verhaftung entzogen. Sehr ernst mN seinem Be' rufe nimmt es offenbar der Friedensrich ter Mahoney in Milwaukee. Als sich nämlich neulich ein Pärchen von ihm trauen lassen wollte, verlangte er, daß sich die Leutchen erst küßten, ;um Beweis, daß sie sich aucb liebten. Erst als daö Pärchen mit sichtlicher Herzlichkeit - der Aufforderung des Friedensrichters nachgekommen, waltete letzterer seines Amtes. 'Im Jahre vom 1. Juli. 1834 üb hat die 'Regierung der Dominion" über 350,000 Dollars zur Beförderung der Einwanderung ausgegebin. Die Ausgaben für diesen Zweck belaufen sich seit fünf Jahren auf anderthalb Millio nen Dollars. Und doch will es mit der Einwanderung in Canada nicht recht vorwärts. In den Ver. Staaten kommt sie von selber, und unter derselben besinden sich nicht Wenige, welche erst in Ea nada gewesen sind urfc iznem Lande den Rücken gekehrt haben. In einer sonderbaren Lage sah sich neulich eine junge Dame, die in einer New Jorker Eonntagsschule unter richtete. Unter ihren Schülern befanden sich nämlich vier Chinesen, von denen der eine immer häßlicher war als der andere. Sie hatte gerade über die Pflicht der Nächstenliebe gesprochen, als einer ihrer schlitzäugigen Schüler, gerade der häßlichste von allen vieren, sie fragte: r r r. iv nm mi fv. am ieozr nu aue 'lenicyen r ,,a. lautete die Antwort. Liebst Du mich ?" fragte der Chinese weiter. Ja." ! Die Antwort klang sebr gedehnt. ' Willst Du mich heirathen?" Diesmal kam kein Ja" aus dem Munde der jun gen Dame, deren Geschmack offenbar den Sieg über ihre Religion davongetragen hatte. ! Ueber die Stand und Stutz ahren im Weißen Hause" zu Washington hat ein Correspondent folgendes er .mittelt: D! Whr in rnnnfS stimm? bat ein so herrliches Echlagwcrk,daß viele

Besucher die volle Stunde abwarten, nur i

um die Uhr schlagen zu hören. In dem i Zimmer des Fraulem (leoeland beftndet sich eine Uhr, welche seit 25 Jahren ohne Unterbrechung geht. Die berühmteste Uhr besintet sich im blauen Saol; dieselbe war Eigenthum Napoleons ., rcur de von diesem dem General Lafayette verehrt, der sie später dem Präsidenten Washington schenkte. Im rothen Saal steht Präsident Lincolns Uhr von Ebenholz, und im grünen Saal bcsindet sich die einzige Standuhr amerikanischen Fabrikats; dieselbe wurde in den Tagen Monrocö gekauft. Oberst Jussen, der Sekre '! tär des New Aorker Feuerwehrdeparte ! mentS, sandte neulich ein saftiges Stück ! Roastbeef mitRachjtehendem an den städ tischen Sanitätöbeamten Dr. Cyrus Ed son gerichteten Brief nach demSanitäts Hauptquartier: Lieber Doktor! Dieses? Fittich leuchtet im dunkeln. Vagen Sie mir doch, wenn es Ihnen möglich, ; was mit dem Fleisch los ist ?" Dr. Edson fand, daß von dem Fleisch, wenn man es an einen dunklen Platz brachte, ein schwacher phosphorescirender Glanz ausging,und schloß daraus, daß dasselbe in bestem Zustand sei. Um sich zu vergeioissern, nahm er eS unter seinen Arm und brachte es nach Hause, wo es für das Mittagessen hergerichtet wurde. Die Familie ließ es sich schmecken und Oberst Jussen erbielt folgende Erwiderung auf seine Epistel: Mein liiber Oberst! Ich freue mich, Ihnen mittheilen zu kön? nen, daß mit dem Fleisch nichts weiter loS war. Gegessen habe ich es, und eS hat mir so gut geschmeckt, daß ich ähnlichen Sendungen, welche Sie mir zu ma chen belieben werden, mit Freuds entgegensehe. Ihr ergebener EyruS EsIon, M. v." Eine erschütternde Seen pielle sich neulich im St. Michaels Hospital zu Newark, N. I., ab. Der deutsche Schailkwirth W. Hosfmann hatte erst seiner Gattin und dann sich selbst tobt liche Schußwunden beigebracht. Beide wurden in steibendem Zustande in'S Hospital gebracht. Der todtkranke Mann wand sich ruhelos auf seinem Schmerzenslager. Plötzlich richtete er sich aus und fragte die mit sorgsamer Hand sein Kopskissen glättende barmherzige Schwe ster: Wie geht eS Minnie?". ),Sie ist jetzt bei vollständigem Bewußtsein,", lautete die Erwiderung. Wollen Sie, ich bitte Sie herzlich, mein Weib fragen, ob sie mir vergaben kann", kam es leise und stotternd von den Lippen des Kranken. Die Nonne wandte sich geräuschlos zur Bettstatt der Frau, beugte sich über sie und flüsterte ihr zu : Ihr Gatte bereut, was er gethan und bittet Sie, ihm zu verzeihen, ehe der Tod seine Augen für immer schließt." Die sterbende Frau öffnete mühsam die halbgeschlossenen Augen und schaute voll inbrünstiger Demuih auf das Crucisix. das die barmher zige Schwester ihr vorhielt. Ueber du Wangen der Nonne perlten heiße Thrä nen Hera'?, und auch die Aerzte mußten sich abwinden, um das verrätherische Naß aus den Augen zu wischen. Auf den Lippen der unsagbare Schmerzen Leidenden erschien ein schwaches Lächeln, welches in dem schier glanzlosen Blick ihrer Augen reflektirte, und sie flüsterte der barmherzigen Schwester so leise, daß diese es kaum verstehen konnte, die Worte zu : Sagen Sie ihm, daß ich vergebe, von sanzem Herzen vergebe. Ich allein bin c5, die ihn so weit gebracht. Möge der allmächtige Gott nnscren armen See len gnädig sein !" Die Polizei von Vurling' lon, Iowa, hat vor Kurzem einen Patrolwagen bekommen. Den Hausdichter einer dortigen Zeitung begeistert dieses lireigniß zu einem Gedichte, dessen erste Strophen lauten: Einen neuen, schonen Wagen, Kriegt uns're Poliiei, Wenn sich jetzo Zweie schlagen. Kommt der Wagen schnell herbei. Und n?an packt sie an den Kragen, Wiisr sie L?ide in den Wagen. ' T 5:?n d.init hin in einem Ru se J.i's Ho!el zur Calabovse! Deutsche Lokal - Nacbricktcn. rks.Lotkrknzen. Kaufmann Chirict in Altwcier. In Colmar wurdk eine Weinausstellunz eröffnet. f Architekt Bann in Metz. Der Bürgermeister von Großhettingen, Baptist Plagnicn inDiedenhofen, erlag auf der Jagd einem Schlaganfall. In Metz hängte sich dieWittwe Kostcrski. An Blutvergiftung starb der Ackcrer George Happel in Kurzenhausen. In Chateau Salins brannte die DampfZagemühle des Hol.chändlerS Chardin nieder, bei Neuburg von Götzehof". Hannover. t zu Hannover der 71 I. a. Schatz rath Karl Grote. Wegen Verbrechens wieder die Sittlichkeit, begangen an .einem lljähriqen Mädchen ist in Aic'rde ' der Bauer Diedrich Kelverg verhaftet worden. In Süddruch der Barnuorf hat der Schornsteinfeger Ztiemenschneider den Hofbesier Koch aus Unvorsichtigkeit erschossen. In Geestemünde ist der Arbeiter Richter von dem Arbeiter KaYser im Streit mit der Axt erschlagen worden. Pastor Kuhlgatz in Nordstem men ist plötzlich irrsinnig geworden. Hurch Feuerbrünste wurden eingeäschert: zu Ebergötzen daS Haus des Kaufmanns Weede und sechs angrenzende Gebäude, zu Gronau die Scheunen und Stallungen der Ww. Maaß, Tischlermeister Gra mann, Ww. Nagel, Ww. BrandeS, Zimmermann Haffe, Howind, Ww. Hunze, Stellmacher Aleier, Exner, Ww. Stuke, Schuhmachmeister Heinr. Heine, Ww. Sabiel, Maler Stuke und die Stallun gen des Armenhauses, zu Kloster Hasselt t. r- : r nm i . ver jQtt sämmtliche oyn- unv WlNy' schaftsgebäude deS Gutsbesitzers Duin,. zu Allenbuch daS Haus deS Schmiede meisters W. Hardekopf, zu Buschbausen daS Arnold Kampermann'sche Wohnhau?, zu Hastedt daS auf der Mühlenberg belcgene HauS deS Arbeiters Schierholz, vi Helzendorf in Folge Blitzschlags das Wohnhaus des Hofbesitzers Brüns, zu Münden das am Neinhardswalde stehende HauS des' Arbeiters Henze, in Timmel die Aotbeke. m Uetze daS Wohnhaus des QaftwirthK Fr. Pröve zu

Wagenfeld das HauS der Wittwe Püm

mel, Wiershauzen das GeHost des Schr.etders Georg Kraft. LSkkfaie. 7 Professor Holscher in Münster. lieber daS Vermögen des Kaufmanns Emil Grafe'in Dortmund ist der Konkurs verhängt worden. Die Gemeinde Lshmar im Aggerthale zahlt keine Kommunalsteuern. Selbstmorde, Unglücksund Brandsälle. In einem Wäldchen bei Hagen erschoß sich der dsrtige Hilfstelegraphist Schneider und in Minden erhängte sich in seiner Wohnung der Schlosser Gille. Auf der Zechc Prinz Regent" bei Wiemelyauscn verunglückte der Bergarbeiter Karl Spilker aus Jsenstedt, im Hafen von Bremerhaven ertrank der auf dem Lloyddampfer Hannover bedienste Heizer Stegemeyer aus Schlüssclburg, in Folge cineöSchlaganfallS stürzte die Wittwe Dorothea Kö nemann in Südfelde in das osscne'Herd feuer und wurde als verkohlte Leiche aufgefunden. Durch Schadenfeuer wurden eingeäschert ; zu Bielefeld die Fabrik und daS Wohngeväude der Herzoz'fchen .Arminius" Eisenhütte, zu Dortmund daS Mogainegebäude der Westfalia", zu Frille daS Wohnhaus des Schneiders Buchhorn, zu Herford die Stärkefabrik der Firma Engelbrecht und Veerhof, zu Minden das Wohnhaus desGerichtebolen Albrecht, zu Münster die Licqneui' und k:enffavrik des Kaufmanns Ldlttensohn und das Nachbarhaus. Encouragemenr. zurren Sie schon, Levy Dulbenthal hat seine Frau, die bei einer Spazierfahrt in den See gefallen ist, gerettet!" Wo hat denn der die Courage herbekommen V4 Nun ! Hat se doch angehabt alle ihre Diamanten !" Ungarisch. Auf der Landesausstellung in Pest fällt es auf, daß die Bezeichnungen der . Ausstellungsgegenstände ausschließlich in ungarischer Sprache' abgefaßt sind. Ein Fremder, welcher einen Ungarn nach dem Grunde fragte, weshalb dies geschehen sei, erhielt von diesem die Antwort: Selbstverständlich allein aus dem Grunde, damit alle gebildeten Menschen der Welt diese Zettel lesen können." Malitiös. Erste Schauspielerin : Ganz Weimar war bestürzt, als ich mein Engagement aufgab. Zweite Schauspielerin : Da haben Sie wohl viel Schulden hinterlassen? Bau- und UnterlageIikz! Zdei- und dreifaches Tachaterial. Dach-Filz, Vrch, Koblen-Tder, Dach-Farben :c. 8IV8 & SEITHER I9 W,g Wekyraud Str. ?kö Eclipse. WringerS, FluterS, Nbren, revnstuble, Patentirte etallene SpriJgfedermatratzen. Passea für j.-de Bettelle. Kauft keine an dere, ehe Ihr die .S:li?s: grsrheu habt. Auf wö bentlich: Abzahluugen bei Ageuteu oder in d:r Ossice. Agenten verlangt. W. IT. G 2X VTT,T 12 , Geschäftsführer vko. S 0st 0hio Straße. Mzny a Lady is beautiful, all but her skin; and nobody has ever told her hov easy it is to put bcauty on the skin. Beauty on tlie skin is Magnolia Balrn. fäßmütnl in gt3t-r ZluivaHl. Gasolin- und Ocl-Ocscn gercinigt und reparirt. Galolin und Cd -beiV. Smith and Co., 30 und 3ö Nord Illinois Straße. E?- Teledbon 707,. ja Dr. O. G. Mss, Orzt, Wundarzt Oburtöhelfer: ' Office und Oohnnng : 4S VZI,SIyF, JSkrrenxtm Spchftdn: Srgnl 90 8J51I 9 Uh ff. achmittagl von 1 Hl 8 Nir. 7 11 9 Cfir.. tZyililon 111000 oocnoorz3 D ffallsuchtkran I an en r,y mm sinke l vkettnng naht l Daskltenudie 0kbrte Dkutfche HeUwstttnt in vlewIorkhatfek e Kangayrigea risy?uagra n KifBnciusg rZdlesiS ttäurigeaund ütnauS schwierig ,u hellen .dea LeideuS in ein Buch vnvffenlltcht 4. Zrxfm lflage), wort auf klare und kberzkue?d Vtie I !bewteskavird,daJ Fallsuchtbel,lchtlge Uia..Hsr.MiA KTth str ir. OfliiflSi nthiittt aHJHfiVtfV . . ' I " " " ' , gleich daS rerwerfliche Treibe der SeheiMM .. . V. l - W fuMM . a.ifMtM -vtauteisACCruiliiCU isa,grr .ccvumur dund eizideul 5rken Nlld viefzch Betroaeae nea ewjizek Okg ,ur wahreu LÄse. Wird kür 20 Cents in "Pofct-Staxiipa'' d Ctttafttl & i .wr... . . iictnanci. ..tcii;. Osutschet HeN-Ini j mat Urodway, .fclUX . N?i.niitut. 1t C:;nton PlgcL oedway lizw Yerk. N. Y - j

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