Indiana Tribüne, Volume 9, Number 31, Indianapolis, Marion County, 20 October 1885 — Page 3
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Erzählung V.'U Qilhel Berger. (Fortsedung.) Ein 5ur;er Abschied und Hans Müh sal ginz, und verließ Berlin für immer. Er wandle seine Schritte nach Osten. die Sonne vor ihm aufging und die aufsch'.vebenden Wolken in roihem Lichte erslrahltcn, ward ihm wundersam zu Muth. Es war dasselbe Schauspiel, daS ' er wahrend scmeZ olöatettlebens so h.'.usi gesehm. Heute aber traf es ihn alö einen Änderen. Fast alle Fäden, 7 viit Vvmt I irnfn VMirti'irrtcnfvti en verknüpft hatten, waren zerrissen. 5r konnte sich mit einem Knaben veraleichen, aus dem am ersten Tage der Ferien die ganze graue Welt entweicht, welche die Schule in ihn hineingebaut bat, und der sich nun mit frischen Sinnen den Lockungen der Natur ergibt. Er war wie ein Zleisender, der plötzlich in einem anderen üroibm auswacht, und denen Interesse langsam von tausend neuen Tlngen gefangen genommen wird, so daß er schließlich an der Wahrheit seiner Erinnerungen zweifelt. Noch nie, so kam es tühsal vor, hatte ihn ein Son lenausgang so nahe angegangen als Heu e : noch rne vatte der Htorgenwmd m den Baumkronen so melodisch gerauscht : noch nie Hatte er den Flug der Vögel in ?er Freiheit der eigenen Bewegung so ympatbisch nachempfunden. Welch ein holoes Wunder war- es, daß er lebte ! Wie quoll ihm himmlischer Friede in das ermattete Herz ! Und er glaubte fortan an die Macht der Gnade, die sich auch an dem Unwürdigen erweist. Nlcht als ob dle alten dosen Eewen ster ihn ganz in 3luhe gelassen hätten. Sie kamen jetzt und kamen später, und lieferten dein neuen A!enschen Mühsal manche heiße Schlacht. Äber immer schemenhafter wurden sie, immer kraftlo ser taumelten sie heran. Und endlich dingen sie sich nur noch an die zerfetzten Ränder grauer Wolken, die im Herbst am Fimmel vorüberjagten. Längst hatte ihn Henriette, von dem alten Diener begleitet, gefunden. Sie war ihzn, was sie zu sein versprochen hatte : ein treuer Kamerad. Während er. immer mebr ilcy m feine eigene Welt zurückziehend, nur mit flüchtigem Fuße die pl'äle berührte, wonn andere Menschen Haufen, war sie Minister der auswärtigen Angelegenheiten. Als Gesellschafteritt, als Haushälterin, als Pflegerin deZ scheuen Mannes, stellte sie sich vor. Der üblen Äcachreoe entging sie nicht. Ist es dem gewöhnlichen Volke doch unmöqlich, ncy em Verhältniß zwischen zwei einander nicht nahe verwandten Personen verschiedenen Geschlechts vorznztellen, welches nicht von der Sinnlichkeit befleckt wäre, die sich in seinem eigeneu Leben so breit macht. Wer aber Henriette jemals näher kennen gelernt dat, wird ihr nichts Unedle zugetraut. vielmehr sie des Edelsten fähig gehalten haben. IV. Als mein Oheim mit seinen Mi::lei' lunzen bis zu diesem Punk gelommen war, seufzte er tief ans. Jetzt, wo die Geschichte sich der Gegenwart näherte, wo er sich selbst als handelnde Person auftreten laen mußte, wurde es ihm augenscheinlich schwer, den Faden wieder aufzunchnren. Er ging im Zimmer auf und nieder, klagte über Trockenheit in der Kehle und schien allen EmsteS mit sich zu Rathe zu gehen, wie er sich der Fortsetzung seiner Erzählung entziehen könne. Ich war indeß durchaus nicht gewillt, ihn entschlüpfen zu lassen, da ich noch immer über den heutigen Vorgang im Schlößchen keine Aufklärung erhalten hatte. Deshalb nahm ich mir die Freiheit, nach einer frischen Flasche Wein xlin geln, füllte die Gläser, und hätte um's Haar dem Oheim vorgeschlagen, mit mir auf die Gesundheit Henriettens anzustoßen; doch warnte mich rechtzeitig ein Blick auf des Oheims tieftrauriges Gesicht. Wir tranken schweigend, und ich bat dann bescheiden den alten Herrn, seine Geschichte bis zum heutigen Tage fortzuführen. Äcit einem Seufzer setzte er sich und fuhr fort: Nach dem Frieden naymen Mühsal und Henriette, die bis dahin ihren Aufcnthaltsort mehrfach gewechselt hatten, ihren Wohnsitz im Süden. In der großeren Stadt indessen, worin sie sich niedergelassen, wurde mit der Zeit die Neugier der Äkenschen dermaßen zudringlich, ihre Lästersucht zeigte sich in solch beleidigender Weise, daß sie ihren Frieden anderswo suchen mußten. Nun war, wie ich hernach erst hörte. ein früherer Studiengenosse, nachheriger Wafsengefährte von mir ein Verwandter Henriettens. Dem schwächlichen jungen Manne hatte ich, der ich derzeit die Kraft von andertbalb scormalmenschen besän. den schätssten Druck mancher Strapazen im Felde abnebmen können. Er hatte ein gutes, dankbares Herz, und mag wohl nicht unterlassen haben, den Deinigen ein lrästlgeö Loblied aus mich wiederholt vor zusinaen. Kurz, als Henriette durch einen Zufall hörte, ich bekleide hier die Stelle eines Amtmannes, war es sofort bei ihr entschieden, daß der reckenhafte Freund ibreS Verwandten derjenige Vertrauens werthe Schutzaott sei, den sie gerade suchte. Und zu mir kam sie und warf nur ihre Angelegenheiten aus die schul tern, als ob die Bevormundung von Sckwaä'cn und Weibern mein natürlicher Beruf sei. Ihren Familiennamen erfuhr ich damals aus ihrem Munde. Aber ihren menschenscheuen Herrn, ken Man mit dem wunderlichen ökamen Hans Mühsal, mußte ich unbesehen, auf ibr bloßes Wort bin, in die Gemeinde ausl'.rlnnen. Und das that ich, ich, die vera,!twortllche Magritratsperson, weil mir großem, gutmüthigen Mi chet da fremde Frauenzimmer so gewal tig imponirte ! Was keine Obrigkeit ei gentlich unterlassen darf, nämlich neugie rig zu fein, unterließ ich, weil mir vor einem Paar wundersamer Augen der Ge sänke an meine Amtswürde gänzlich ad banden kam ! Ztoch mehr. Als sie plötzlich zu mir bereinfloz und mich kurzer Hand in
ihrem Beschützer machte, stand daS Schlößchen gerade zum Verkauf. Eine passendere Wohnung für das seltsame Paar wäre weit und breit nicht zu finden gewesen. Nur befand sich das Hans inwendig und auswendig in cineln traurigcn Zustande des Verfalls. Umfangreiche Ausbesserungen waren erforderlich. Wer sollte sie leiten? Wer sollte die hunderterlei Kleinigkeiten erledigen, die nicht vorherzusehen sind, die sich aber während eines Uulbaues unfehlbar aufdrängen ? Henriette konnte nicht daran denken, zur Stelle zu sein. Llus der Ferne läßt sich dergleichen nicht abma-
chen. Es war meine Pflicht, diese Schwierigkeiten der Fremden vorzustellen; sie indessen ließ j:ch dieselben wenig anscchten. Nach kurzem Besinnen vollzog lic den Kauf, und was das Weitere betreffe, so rechnete sie ganz und gar aus meine Güte! Schlichtweg und ohne Federlesen auf meine Güte ! Und ich dumrser Paxron hatte so wenig Respect vor meiner mir wohlbekannten Neigung zur Bel . - f rquemiichleil, ca& icy mich diesem Linsin nen Hals über Kopf fügte. Ich glaube sogar, ich fühlte mich ordentlich gefchmeichelt, dav dies unbekannte Frauenzimmer mir eine Arbeit aufbürdete, die von allen Arbeiten die malte Gelegenheit zum Aerger mit sich führt. Gewiß ist wenigstens, daß mir meine viermonatliche Thätigkeit unter fliegenden Kalkstükken und zwischen staubenden Schutthafen ein ganz seltsames Vergnügen ge Währte. vcatürlicher Weise versprach ich mir viel von dem o Verkehr mit Henriette und dem mrückaezoaen lebenden Herrn Mühsal, der sich doch ohne Zweifel für mich zugänglich erweisen würde. ES war eine eitle Hoffnung gewesen. Das Schlößchen wollte keine Gäste sehen; die geheimnißvollen Zirkel des kranken Herrn bürsten nicht gestört werden. Lind und schonend stellte Henriette auch mich unter des Gesetz. Ich murrte nicht einmal, o unterwirst sich der sromme Schwärmer den unbegreiflichen Geboten seines Gottes am bereitwilligsten. Hausig erschien Henriette ln meiner Amtsstube. Die Verwaltung ihrer Angelegenheiten siel allmälig ganz in meine Hände. Von denjenigen des Herrn Mühsal war nie die Rde. Al les gmg aus ihren Namen ; Jener hätte ebensowohl auf dem Monde wohnen können als in unserer Feldmark. Ich wäre dahin gekommen, daS Dasein dieses Herrn Mühsal für einen Mythos zu halten, wenn mir nicht Arbeiter gelegentllch seine wirkliche Elistenz bezeugt hatten. Jahre vergingen. Hin und wieder empfing ich von Henriette ein sonniges Lächeln, einen flüchtigen Händedruck. An diesem Lohn mußte ich mir genügen lassen. Es war in der That wett mehr als ich erwartete, denn ich hätte in meinem Leben die Sorge und Mühe für Henriette nicht mehr entbehren mögen. Sie gehörten schon zu den Erfordernissen meines Wohlbefindens, und ich konnte mir recht wohl vorstellen, daß die Pflege eines theuern siechen Angehörigen zu einer der süßesten Gewohnheiten des Lebens werden kann. Doch wirst Du, Venno, im Stillen schon längst die Bemerkung gemacht haben, daß in Deinem alten Ohm Moritz ein ganz anderes Gefühl heimlich arbeitete, als dasjenige der puren Menschenfreundlichkeil. Ja, ja, es war nicht anders : ich nüchterner, prosaischer alter Knabe war verliebt. In meiner Jugend, als alle Welt schwärmte, als Ueberschwänglichkeiten jeder Art Mode waren, hatte ich mir durch mein kühles, verständiges Wesen manche gutmüthige Spottrede zugezogen. Jetzt, in meinen reiferen Jahren, wurde ich, was damals die Spötter waren, ein Phantast, ein TräU' mer. Ich schien mir so jung geworden, wie ich noch nie gewesen war. Die braunen, unergründlich tiefen Augen Henriettens, die weiße Stirnlocke in dem noch immer üppigen dunklen Haar, hatten es mir angetban. Doch nein, daß ich nicht lüge ! Das Aeußcrliche war mir nur Äterkzeichen,woran sich nothgedrungen die Sinne halten. Das 'Ganze, eigentlich Wirksame der Persönlichkeit ist gar nicht vorstellbar. Der Zauber, mit dem Henriette auf mich wirkte, lag tief in ihrem Wesen, wie ja alle Liebenswürdigkeit aus dem unsichtbaren Ebenmaß des Eharakters herrührt, wovon in der bewegten Erscheinung nur einzelne Theilchen durchschimmern. Du erinnerst Dich, Venno, daß Du durch einen Zufall in das Schlößchen Zuaang fandest. Selbst Mühsal empfing Dich freundlich. Mühelos hattest Du erreicht, was mir versagt geblieben war. C)ö beneidete Dich, Junge; ich kopfloser al'.er Mann heftete mich an Dich, ich .-achte Dir die Eour, mir einredend, daß !'.:rch Deine Vermittelung frei hin.a.tdcln werde in das Reich, worin i'.ciette Königin war. Du erwiesest Dich .v; siclz auf Dein unverdientes Vor- - bemühtest Du Dich, dem allmächtigen Oheim Deine Wichtigkeit fühlen zu lassen. Wie ich mir endlich selbst half, weißt Du. Die Eonstellation der Sterne war im Laufe der Zeit günstiger geworden. Unmerklich für Henriettens Augen hatten sich die Brücken der Festung, gesenkt die Mauern waren zerbröckelt, die Gräben wasserfrei geworden. Nun schien es ihr unbegreiflich, daß sie mich so lange ferngehalten hatte, nun machte sie mir fast einen Vorwurf daraus, das ich nicht früher schon, wie jetzt, die allzuängstlich gezogene Schranke durchbrochen habe. Ader es war doch nicht anders gekommen, als es kommen mußte. Die kostlichsten Früchte wachsen langsam. Man soll nicht versuchen, einen Augenblick aus dem Zeitenrade hervorzuzerren, der nach einigen Umdrehungen frei herausflattern i,rk (Schluß folget.) I u r i st i s ch e Definition oes Kusses. Staatsanwalt: Der Kuh ist em Preverzeuani, bei dem der llcach öruck ' gestattet ist." Nechtsanwalt : Der Kuß ist ein Genußmittel, wegen dessen Fälschung keine Anklage erhoben werden kann." Richter : Der Kuß ist rr !. c fc v:. cmr.-vr: j.i em Preßprozeiz, cci cem vic iviunoiuicu des Verfahrens von jeher geboten ist, die Oeffentlichkett aber meistens auögeschlos ien wüd."
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ViC-XUHVCtlU. Roman len I. v. ?ri;n25arncM. Alexand::hof, den 10. Juni. Lieber Freund'. Da sitze ich nach langem, zwecklosem Umherirren, iii der kleinen Kreisstadt, in der alle anständigen Häuser für den neuen Gerichtsassesjor hermetisch verschlossen scheinen, froh in diesem alten Schloß, auf dessen Stcinwcrk, Holz, Thün und Fenstern der Verfall sein Siegel gedrückt, ein Unterkomme gefunden zu haben. Zwar mußte ich auch hierbei, um eö zu erlangen, eine Äeredtsamteit cn:w:aetn, um die mich die Herren deö Landtages sicherlich beneidet hätten, doch gelang es mir schließlich, in einem mit behaglichem Eonifort ausgestatteten Zimmer des Schlosses mich häuslich niederlassen zu dürfen. Die Vermieterin, eine Art v r. rr c . a "r r. 1 f?. C kl . 1 . ! asreuanln ce cioijc, leriigi? inci nen Dank dafür, den ich auch dem anwesenden Besitzer desselben auszusprechen wünschte, mit dem etwas hochmüthig gegebenen Bescheid ab, daß der Herr nienlalö Fremdenbesuch annehme, am wenigsten aber sich um eine Vermuthung kümmere. Auf diese Weise hat die würdige Dame mir ziemlich deutlich meinen Standpunkt im Schlosse angegeben und mich auf den Umgang meiner hochsteigenen Person angewiesen, da es mich durchaus nicht nach der Bekanntschaft der Honoratioren des Städtchens verlangt,die trotz angeschlagener Miethszettel mit unhöflichem Achselzucken und nichtigen Gründen keine Wohnung für mich hatten. Du ersiehst daraus, alter Freund, daß mein Aufenthalt in B. kein beneidenswerther ist, und wirst es begreiflich sinden, wenn ich mir fast wie ein ins Eril geschickter Verbannter vorkomme, der sich zeichnet, nicht der Gefangene von Ehillon, so doch von Aleranderhof Alfred Sternau. Der Schreiber obiger Zeilen spritzte die Feder aus, zündete sich eine Eigarre an, trank den letzten Rest seines Morgenkasfees,welcher in einer zierlichcnTasse von Sevres-Porzellan auf dem Frühstückötisch stand und griff nach dem Lokalblatt, das seine Bedienung mit dem Morgenkaffee zu gleicher Zeit gebracht hatte. Gleichgiltig überflog er den Inhalt, plötzlich stützte er, sah aufmerksamer hin und las: Unserer Kreisstadt ist die mehr als zweifelhafte Ehre zu Theil geworden, den Helden einer Sensationsgeschichte, die viel Aufsehen in der Älesidenz erregt hat, seit vierundzwanzig Stunden unter uns zu wissen. Man sagt, daß er ein Don Juan sei, der mit jungen, unerfahrenen Mädchen Liebesverhältnisse gehabt und durch ein falsches Eheversprechen die Tochter achtbarer Eltern auf das Schmählichste hintergangen hat. Die Folge davon wurde ein Kugelwechsel zwischen ihm und einemVerwandten derjungen Dame. Der Schlußakt des Dramas ist die Versetzung des modernen Don Juan in unser Stadtchen. Die Warnung, welche das Inserat enthalten soll, wird jedem ehrbaren Bürger desselben einleuchten." Das Zeitungsblatt flog nicht zur Erde, wurde auch nicht zornig zerrissen, wenn Sternau auch jetzt den Schlüssel gesunden, weshalb sein Micthsgesuch in der Stadt ohne Erfolg geblieben und er sich gezsvung'en gesehen, außerhalb dcrselben, in unbequemer Entfernung von dem Gericht, da das einzige anständige Hotel zur Zeit von Fremden überfüllt gewesen, dieses Zimmer zu miethen. Er war aber mehr empört als zornig über den anonymen Verfasser dieses persiden Inserats und kämpfte das heiß aufbrausende Blut mit Verachtung nieder. Hatte man mit Absicht dieses Blatt neben seine Tasse gelegt, um ihm gleichsam dadurch anzuzeigen, daß man auch im Schlosse ihn nach diesem nicht als Miether behalten wollte und konnte? Ein Klopfen an der Thür schien ihm darauf sofort die Antwort geben zu wollen. Auf sein Herein" rauschte in einem etwas fadenscheinigen schwarzen Seidenkleide die Kastellanin ins Zimmer. Auf ihrem schlicht gescheitelten grauen Haar thronte eine weiße Tüllhaube mit fliegenden Bändern als sonntäglicher Staat, und auf ihrer Stirne eine drohende Wolke, die gleich bei ihrem Eintritt den Zweck verrieth, weshalb sie gekommen war. Sternau's höflicher Guter Morgen" Gruß, bei dem er sich von dem Fauteuil erhoben und die Cigarre zur Seite gelegt hatte, nöthigte sie gegen ihren Willen zu gleicher Höflichkeit und glättete unwillkürlich die sinstere Falte auf ihrer Stirn. Ich bedauere," sagte sie mit dem tiefen Brustton ihrer Stimme, Ihnen beretts heute wieder kündigen zu müssen, jedoch da " sie räusperte sich, stockte, und ehe sieden Satz vollendet, setzte Sternau unbefangen ein: Da jenes Inserat des Lokalblattes," er wies mit der schlanken Hand auf die Lavidarschrift, in der cs gedruckt war, mich als einen überaus gefährlichenMenschen bezeichnet hat. Wollten Sie da nicht sagen, Madame V setzte er lächelnd hinzu. Allerdings," entgegnete die Kastellanin,. über diese Antwort und dieses Lacheln verwirrt, in sichtlich befangenem Tone. Es ist das erste Mal, daß wir auf Alexanderhof einen Miether haben. Sie müssen cs daher begreiflich finden, daß wir uns besonders vorsehen." , Selbstverständlich, geehrte Frau, jedoch bitte ich, zu bedenken, daß derartige Inserate gleich allen anonymen Zuschriften die niedrige Zlache feiger,intriguanter Akenschen ist, denen es auf die Entstellung der Wahrheit nicht ankommt. Wenn Sie das in Betracht ziehen, so bin ich überzeugt, daß Sie Ihre Kündigung zurücknehmen." Sie möchten sich in dieser Voraussetzung doch geirrt haben, mein Herr," er widerte die Kastellanin, welche, je über zeugender und überlegener Sternau sprach, um so mißtrauischer gegen ihn wurde. Theilte sie auch im Grunde ihres Herzens seine Ansicht über derartige heimtückische Angriffe, so hatte sie, abgerechnet hiervon, noch einen ganz besonders dringenden Grund, weshalb sie ihren Aiiether lvieder los zu werden und ihr Uebereinkommen rückgängig zu machen wünschte. i ir Vo wollenSie wirklich mir wegen ck
ner so' erbärmlichen Verleumdung xunolgen T rief Stern au, und in seinen stahlblauen Augen flammte ein Feuer auf.das zeigte, daß es nicht gut sei, seinen Widerstand herauszufordern. Ja," entgegnete die Kastellanin mit zurückgekehrte? Befangenheit, aber doch fcst.cntschlossen, diese Kündigung durchzusetzen. Natürlich criit:cn ie das Micthsgcld zurück, wenn Sie heute ausziehen." ,',Hcute noch, Madame V fragte er im Tone höchster Überraschung. Es wäre mir allerdings lieb, wenn es noch heute geschehen tonnte, jedoch kann es auch morgen sein." Nein, Madam?, weder heute noch morgen iverde ich dieses, bereits auf ei-
nen liAo:'.at gemiethete Zimmer verlassen," erklärte Sternau kurz und bestimmt. Wollten Sie mich nicht in Güte behalten, so halte ich mich streng an den Buchstaven des Gesetzes. Nach diesem haben Sie erst das Recht der Kündigung an dem neuen Zahlungstermin, nicht früher und nicht später. Ich denke, die Sache ist damit abgemacht," schloß er und zeigte durch eine leichte Handbewegung an, daß sie entlassen sei. Die Kastellanin wurde dunkelroth vor Aerger und Beschämung. Sternau war nicht mehr der höfliche Mann, sondern der vornehme Herr, welcher in ihr jetzt weiter nichts als die Frau sah, die Unbilliges von ihm verlangte und die er auf den richtigen . Standpunkt gewiesen hatte. Trotzdem ihr in ihrem langjährigen Dienst auf Älexanderhof derartig noch nicht begegnet worden, besaß sie doch so viel Klugheit, um einzusehen, daß Sternau in seinem Rechte svar und sie dieses unvorsichtig herausgefordert hatte. Sie mußte sich daher schon die Miene eines Usurpators von ihm gefallen lassen und das Feld räumen. Als sie das Zimmer ohne jede weitere Entgegnung verlassen, zündete sich Sternau seine inzwischen ausgeganzeneEigarre wieder an, schritt mit über dem 3iü'cken Verschränkten Armen langsam in dem großen Gemache auf und nieder. Wir haben so vollauf Muße, ihn näher zu betrachten. Er ist ein Mann weit über Mittelgröße, mit einer angeborenen Sicherheit der Haltung und in der Art, den Kops zu tragen, verräth er eine gewisse Ueberlegenheit. um nicht zu sagen Herrschsucht. Sein Gesicht ist nicht schön, unstreitig aber interessant. Die Nase ist etivas zu groß und stark, zeigt aber im Schnitt edle Rasse. Die schmalen, fest aufeinander gepreßten Lippen verrathen Energie, möglicherweise auch den kühl berechnenden Egoisten. Das braune Haupt- undBarthaar umrahmt eine eckige, etwas sehr hohe Stirn und ein langes Oval des Gesichtes. Die Augen von unbestimmter Farbe, bald grau, bald stahlblau, je nachdem er spricht oder blickt, liegen im Schatten langer Wimpern und leuchten nur hin und wieder blitzartig unter diesen hervor. Für gewöhnlich haben sie einen ruhigen, kühlen, beobachtenden Ausdruck. Man sieht den Augen an, daß er den leidenschaftslos kaltulirenden Verstand über die Eilige bungen des warmpulsirenden Herzens zu setzen gewohnt ist und er sich niemals bei seinen Handlungen von plötzlichen Impulsen leiten läßt. Die kurze Unterredung mit der Kastellanin hatte ihn verstimmt und wenn er der 'ersten Eingebung gefolgt, so hätte er sofort auf ihre Kündigung hin das Schloß verlassen, so aber blieb er und behauptete, seinem Stolz entgegen, seine geduldete Stellung auf Alexanderhof. Um die unerquicklichen Gedanken darüber los zu werden, betrachtete er mit einer gewissen zerstreuten Aufmerksamkeit daS Gemach, in welchem er bis jetzt nur einen flüchtigen Umblick gehalten hatte. Trotz des kostbaren Amcublcments von Ebenholz und Sammet, zeigte es denselben Verfall, oder richtiger gesagt, dieselbe Vernachlässigung, wie das Aeußere des Schlosses, auf dessen roh behauenen Kalksteinen die dunkle Farbe der Flechten und die Abspülungen des Regens unschöne Zeichnungen geschaffen hatten. Auch in das Gemach war die Feuchtigkeit gedrun gen und hatte die verblichene Sammettapete an einzelnen Stellen abgelöst und die Gesichter der Amoretten, welche den Plafond schmückten, in fratzenhafter Häßlichkeit verzogen. In geschwärzten und zerbrochenen Varockrahmen deckten alte Familienportraits die schadhaftesten Stellen der Wände und lächelten in unbeirrtem Selbstbewußtsein hernieder. Der rothseidene Vorhang des Himmelbetts machte trotz der neunzackigen Krone, welche ihn oben zusammenhielt, einen dürftigen, verschossenen Eindruck, der vielleicht ohne diese weniger ins Auge gefallen wäre. Bis auf das Serviren des mehr als mittelmäßigen Frühstücks in Sevres-Porzellan und Silber, das ihm ein einfältig aussehendes Dienstmädchen gebracht hatte, erstreckte sich dieses Seinwollen und 9!ichtkönnen, dieses Wahren äußeren Scheins, vornehmer Herkunft, hinter dem sich so oft das glänzende Elend verarmter Adelsfamilien birgt, die entweder aus Mangel an Intelligenz, oder in altadligen Vorurtheilen befangen, den Verfall ihres Vermögens und Hauses mitansehen, statt in die Gladiatorenarena des Lebens hinabzusteigen und an dem Kampfe des Lebens Theil ai nebnken. (Fortsetzung solgt.) Many a Lady is beautiiul, all but her skin ; and nöbody has ever told her how easy it is to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Balrn. X tt. PAR80N8, 39 - Cj$ So. 30 Z?. Z3ast)ingtonjlx., über der ,Nekt"Ossiee.
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vx einen Schrobst?.?, drehen Sie c:i der Schraube bis Ihnen der Schmerz i'ne..zlich erscheint, und d$ ist Si&niinaüSr.us; eben Sie der Schraube eine weitere U.ndrehimz, v.v.i das ist Nerelflie. :fc Tefiniticn dic;cv leid:.-. Krankheit::: gab tin Professor in fhrem .?dizmischcn College seinem Lluditorium und e? füzle hm?-.:: Meine Herren, die T.tihm fcr.r.t Ic'ns sichern Heilmittel für keine derscn." Letere AnzaLe ist jetzt ni.t r.iek wahr, dc.:n ' kS ist r?:cde.-und tri.cer erprobt w"d:n, dfj ftF3 I2F t : M N F-fTfi 0 ii y H ru . 113 kS Beide heilen wird ! C. F. Tilton, Freeport, ZT., ein Loko5.-i?-sahrer der C. & 51. 23. Eisenbahn, schreibt : ..Fönfzebn Jahre lang artck mit Skbeumatimu1 eextagt und ich war einst tn Monate la an' Hau gefesselt. Ich dade zwei Flaschen de Wo, tfioecg gebraust nd scheine völlig gebeilt l s. Ich kann diese .'?rtiu nicht genug loten." Wenn Sie MophoroZ nickt in Ihrer Apotheke er. Halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang deö regulären Preises ein Tollar per Flasche dasielbe r Sxvreß franco zusenden. Wir ehe Z lieber, wenn Eie es von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn r dasselbe nicht silhrt, lassen Sie sich nickt überreden, etwa Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei unF, wie angegeben. Athwphoros Co. 112 Wall Str., New Aork. tCTg??!'?' f"l mm AMMMKE.jt.. ZeutfS,5 Bank ' Haus, ecke 8. und Viae Straße, O. WoAmachten nach Deutschland, Oesterreich und de, chwei, gtftMgt. Gonsnlarische VL!aubigung,n lejorjt. Erbschaften . s. . xromxt und sicher tnkasffrt. jKy Vertreter in Indianapolis : Philip Bappaport, Rt. 120 Oft Aaqland Sttcfi. DeittstöV Golden Rio gebrannt. - zu 2 Cts. per Pfb. herabgesetzt. kBdl Musllsr, 200 OS Washington (Str., Ecke New Jsey Straße. Fklepöon 987. Base Burner, alle Sortcu ! Ocizöfen, Nanges, Kochöfen, zu den Niedrigsten Preisen bei Infiterod v ZlmETJ 62 Oft Washington Str. Damps-Wascherei, 160 Mord Zlekaware Str., nahe der VessachusettZ Vv. eXOIXlV KIDD, . Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Ablieferung ! T. W. Rtnn, Geschäftsführer. CtJ Epitztnvorh!lng werden nach de neue pen versahren gereinigt. LuftrSge xer ?rxreß er nn sofort gesührt. TelrVdon 135, Dr. C. C. Evertg, DentsHerFahnarzt, (Nachfolge, von )a. . ra'.dert.) R.,sE3.:Cc?e OaftfBgfcm u. yennsylvania Otv. 3aUsif 0 M I
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