Indiana Tribüne, Volume 9, Number 31, Indianapolis, Marion County, 20 October 1885 — Page 2

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ftf?? Msrylsudftr. fyy.i tla.i"c iTtün- !:H'.t tu:$ Hz?. TtS?er12 itpt sst 2ccjj, fei 'or.ui:c'P,r,.ltxe,,5 Cesil per De:d, jufausssn IS Crt2, $x Löst rfi t üuvdZ'tiUtti 7? ?iir. JndianaroliZ, Ind., 20. O.'tober 1835. BörsengesÄichten. Die Gefahr des BörsenspielS Itfgi icht immer in dem damtt verbundenen Verrug. Allerdings giebt es Börsen, die ganz und gar daraus eingerichtet sind, daß einige wenige die ganze übrige Ge sellschaft über den Löffel barbieren, indem sie auf besondere, geheime Jnformatio nen hin d Gegner regelmäßig schlagen. Diese saubere PrariS fehlt zwar an keiner Börse ga.z, wird jedoch nicht überall con sequen: vetrieben. Es giebt noch Bor seninstitute, wo auch die Kleinen" mit unter gewinnen können. Gerade aber hierin liegt eine ebenso große Gefahr, als im Betrogenwerden; denn wie bei jedem Glücksspiel, kann sich der Gewin nence gewöhnlich nie wieder vom Spiel teufel loörcißrn. Darauf rechnen vielfach die Oberöörfianer und laen daher ihre Orfer, statt sie sogleich zu beschwin deln, eine Zcit lang gewinnen, um sie dann desto gründlicher 'reinfallen zu las sen. 2cr gall, daß ein erfolgreicher Spieler Selbstbeherrschung genug besttzt, um sich mit der gciscemer.en Summe für immer von der Börse zurückzuziehen, ist fast so selten, wie in rnuer Komet. Von zwei derartigen Fällen erzählte dieser Tage ein alter Matter einer 2icto fyiltx Produktenbörse. Vor vielen Jahren", sagte der Börsenveteran, als ich noch in einer Köstlichen Stadt beschäftigt war, kam eines Tages ein strammer rothhaariger Bursche aus Zinnesota in mein Local. Seinem Aussehen nach war er ein Far mer, seinem Gespräch nach aber ein vollendeter Geschäftsmann vom Scheitel bis zu? Sohle. Er erzählte mir, daß er Äliteigenthüine? von ungefähr 30 Ee-t?eide-Ele?ato?en sei, die Ernteausstchten aber in diesem Jahre oberfaul ständen; er und seine Eollegen hätten sich daher entschlossn, das vorhandene Baarg:ld im Börsenspiel anzulegen und schlimm stenfalls lieber Alles, als Vieles zu ver lieren. Zwei Tc'onate lang wartete die ftr äXann zu, da der Markt gerade sehr ruhig war. Dnn aber war er es müde, Teg für Tag me?ne Marktliste durchzu schen, und kaufte sich selber einen Sitz" in der Börse für $3000. Daselbst hörte er zwi Äoisengroßmozule sich zuflüstern, daß Milwaukeer Speculanten die Weizenprcise in die Höhe treiben würden; der Farmer verstand jedes Wort. Sofort machte er diese Situation zu Nutze und gewann an einemAkorgen 8350,000. Das war das erste und letzte Mal, daß dieser SUiann an der Börse spielte ; er ist gegenwärtig Präsident einer großen Bahngcselischaft in Minnesota. Noch merkwürdiger ist folgender Fall: Ich kannte zwei Zwillingsbrüder ich will sie John Jones und James Jones nennen d!e sich so ausfallend ähnlich sahen, daß nicht einmal ibre Frauen sie ur.lerscheiden konnten. John war Pexrolcunrnstller, uno James Berstche rungeagent. Ersterer spielte mit wechselndem Glück an der Petroleumbörfe, und Jamcs kam mitunter auch dorthin, um seinen Bruder zu besuchen. Eine? Tages erschien James wieder auf der Börse; Job r war gerade nicht im Zim mer; die Oelpreise gingen schwindelhaft in die Höhe; während JameS ruhig wartete und den aufgeregten Menschen Haufen musterte, bemerkte er plötzlich in der anderen Zimmerabtheilung einen Herrn, dem er jüngst vorgestellt Korden war, und nickte ihm zu. Letzterer rief etJs zurück, das aber James wegen des großen Lärms nicht verstand. Um sich leine weitere Mühe damit machen zu müssen, nickte James abermals. Im nächsten Augenblick rief ihm ein zweiter, ihm völlig unbekannter Mamt etwas zu: James nickte wieder. Sein Erstaunen Kurde immer größer, als nach und nach ine ganze Anzahl Herren ihn anriefen. Doch er nickte ruhig weiter und dachte : Die halten mich gewiß für memen Bruder, aber der kann ja jeden Augen blick feniincu." So inz es ruhig weiter. Plötzlich sielen die Oelpreise mit einem Schlage um 15 pCt,; da begann der ganze Haufe, welcher vocher James angerufen hatte, wie verrückt zu schreien, wobei sich alle Gesichter auf James richteten. Als sich der Höllenlärm endlich gelegt hatte, trat einer jener Herren auf ihn zu und rief: Aber Sie haben ja heute heidenmäßig Glück gehabt, Sie müssen ein riesiges Geld gemacht haben, so was ist mir noch ni in meiner -rcris vorgekommen " r- - Ei," bemerkte JameS phlegmatisch. hatte aber immer noch keine Ahnung davon, um waS es sich handelte. Er sollte es bald erfahren. Ich schulde Ihnen 516,000 auf 100.000 Fässer Oel," fuhr der Börsianer fort. James dämmerte nun allmältg der Sachverhalt auf. Während die Beiden noch sprachen. kam ein zweiter Börsianer hinzu, der ebenfalls James gratulirte und ihm $10,000 zu schulden erklärte; dann folgte em dritter, ein v:erter u. s. w. James erkannte jetzt die Situation auf das klarste : er war für seinen Bruder gehalten worden, man hatte ihn von vie len Seiten gefragt, ob er eine gewisse Quantität Oel verkaufe, und durch sein jedesmaliges Nicken hatte er allemal in den Berkauf eingewilligt; dann waren die Oelpreise auf einmal gefallen, und James hatte dadurch eine ungeheure Summe gewonnen. Der Glückliche klärte bis zum letzten Slugenblick die Börsennarren nicht über die Verwechselung auf; still lächelnd ließ er die so gewonnenen s200,000 kreditiren, eilte dann sofort zu seinem Bruder, den er seinem Bureau sand, und setzte ibn von dem wunderbaren Glücksspiel in Kenntniß. John strich das Geld ein, und Beide theilten sicb brüderlich in fca&

selbe. James nahm Fottunas äaoz dankbar an, spielte aber nie wieder; er lebte bis zu seinem Ende behaglich von seinen Zinsen, während John so reich ist, wie zuvor, obgleich er die Hoffnung, vom Vörsenspiel Millionär zu werden, immer noch nicht aufgegeben hat. Woher ich r ' - v f .if. ri f

vas o genau weH s Vivin, xq v dieser John. Ein verschwundene? See. Aus dem Staat Hidalgo, Mexico, wird folgendes Naturwunder gemeldet: Lor einigen Tagen ist der Mctztit-lan-See", in der Mentitlan-Ebcne belegen, gänzlich verschwunden. Ueber das Wie kann hier kein Mensch Aufschluß .r. rr. ' a ei . f.... ... . geoen. llies 2,'lorgenH veraym man in der Umgebung des Sees ein dumpfes unterirdisches Rasseln, das alle umliegenden Hügel erschütterte und die Vevölke rung in Aufregung versetzte. Sobald das Geräusch aufhörte, begannen die Gewässer deö Sees, rasch in der Erde u verschwinden, bis der ganzeGrund trocken rfr ir . M m war. Aues azzer noß nacy oereiven Richtung in den Boden, nämlich nach einer Vertiefung zu, die sich in der näch stcn Nähe eines Wassergrabens besindet, der in nasien Jahreszeiten zur Ableitung der überschüssigen Seegewässer bestimmt war. Wohin das Wasser schließlich aekom men ist, vermaa ebenfalls Niemand zu sagen. Der Panucofluß, der immer theilweise durch diesen See gespeist wurde, bat es sicüerlicb nicht erkalten : denn des sen Wasserstand hat sich keinen Augenvlia verändert, iUie Aleglerung ti er sucht worden, eine wissenschaftliche Prü fung des eigenthümlichenVorganges und r . . t s cy .1 ver na? etwa oaraus ergeoenoen folgen vorncbmen u lassen. Der See hatte in der Regenzeit eine Länge von sechs Meilen. Amerikanische Gewebe in China,. Die Erzeugnisse unserer Baumwoll waaren'Jndustrie zeichnen sich durch ihre vorzügliche Beschaffenheit so sehr vor den englischen oder deutschen aus, daß sie, trotzdem wir keine Handelsflotte ba1 c .pr cm m. . n ven, ocn stitsttijqcn carir vouig zu er obern beginnen. Der britische General Eonsul in Shanaai berichtet, daß sich daselbst die Einfuhr amerikanischer Baumwollzeuqe tm Jahre 1834 um 375,000 Stück gegen das Jahr 1883, um 400,000 Stück gegen das Jahr 1L32 gehoben und sich auf 1,348,000 Stück gesteigert hat. Die Haupt-Absatzgebiete sind in den kälteren Bezirken des nörd liehen und nordwestlichen China, wo die sogenannten Sheetings zur Bekleidung verwendet werden. Auch der Consul Orenbam in Chinkiang gesteht zu, daß die amerikanischen Waaren weit dauerhafter sind, als die englischen und desbalb von den höchst gewitzten Chinesen für wohlfeiler gehal ten werden, obwohl sie fast doppelt so viel kosten wie die britischen. Er meint aber, nur die wohlhabende Classe könne rtlAVft O ZKWA ' VlUtlMAilM UX(t. VHi dVUUlliVlV tllWiUliiUVll, iUUilrend namentlich die im Freien arbeitenden Leute, dte m Chma unqemem Zlahl reich sind, sich mit amerikanischen Waaren nicht versorgen können. Die enghsche Waare ist indessen bei ihnen so wenig beliebt, daß sie lieber das einheimische Gewebe kaufen, obwohl dasselbe weit roher ist. Sowohl dieser Consul als auch der m 5?ankau beschwert sich darüber, daß die englischen Fabrikanten durch falsches Maaß und Aerfälschuna ihrer Waaren die Chinesen mißtrauisch ge inacht yciven, wahrend die Amerikaner xuüt Waare lieferen und fo allmälig das auch auf sie übertraaeue Mißtrauen der Bevölkerung überwinden. Letzterer mel dete, daß in seinem Bezirk die Einfuhr von Drills" aus Lowell in Majjaam selts von 36.645 Stück im Jahre 1833 auf 43,177 Stück im Jahre 1848 gestie gen ist, während in demselben Zeitraum die Einfuhr aus Manchester in England von 79,373 auf 39,991 gesunken ist. Ganz besonders bemerkenswerth t der Bericht des britischen Consuls in Nutschang. Dte englnchen Gewebe ", sagt derseloe, ..können sich kaum gegen die einbeimischen behaupten, vor denen sie den Vortheil wissenschaftlicher Maschine rie haben, und noch weniger gegen die t-.-'rf.. .r. .tte- . r , . amernancyen, ooivoyt ne vor oleen oie durch unser (das englische) Zollsystem Verursachte wohlfeile Arbeit voraus ha ben. Der Werth aller nach Nutschang eingeführten fremden Gewebe im Jahre 1834 belief sich auf 294,143, wovon 183,944 auf die Ver. Staaten entfallen. Folglich bilden amerikanische Shee tings und Drills Zweidrittel der Ge sammteinfuhr an ausländischen Geweben aller Art. Die britischen Waaren sind wohlfeiler, als die einheimischen und als die amerikanischen, aber ihrer schlechten Qualität halber sind sie schließlich bedeu tend weniger vortheilhaft." Es fcheint nach alledem, daß die Ver. Staaten eine Ltolle auch auf dem Weltmärkte zu spielen anfangen. iNadchencrziehung. Der preußische Unterrichtsminister Herr v. Eoßler hält offenbar sehr wenig von gelehrten" Frauen. Er hat nämlich eine Vorschrift über Aufgaben und Ziele der höheren Mädchenschulen" er lassen, die bei den Leitern der amerikani schen "high schools in welchen die Mädchen auch den Ovid und den Tacitus in der Ursprache lesen, auf entschiedenen Widerspruch stoßen wird. Sie lautet : In den höheren Mädchenschulen hat, auch wenn sie voll ausgestattet sind und ihre Schülerinnen zu einem hohen Grade allgemeiner Bildung zu führen, sowie ihnen gründliche Kenntnisse in den neu ern Sprachen und sonstigen Lehrgegen ständen mitzutheilen vermögen, eine 1 ? 1 JL k a ,t c . i i iujueiiiGjiemcioooc, wetcye ven cyem der Wissenschaftlichkeit annimmt, bezie bungsweije den Wegen der gymnasialen Bildung zu folgen bemüht ist, keine Stelle. Völlig - unangemessen aber ist jcde Anlehnung des Lehrplans der Höhe ren Mädchenschulen an den der höheren Schulen für die männliche Jugend in kleinen, unvollständig organisirten Pri vatschulen, welche ihre Entstehung nur dem Bedürfnisse eines verhältnismäßig engen retjes ver velrenenden Bevölke rung verdanken. Solche Schulen wer den ihre erziehliche Aufgabe in dem Ma öe erfüllen, in welchem. sse den Grund

sätzen soigeiz, welche sich in f V.t-ruü im Volksschulunterrichte bewährt haben. Ganz besonders gilt dies für den Unter richt in der Geschichte und Naturbeschrei bung. Für die erstere schreibt die allge meine Verfügung vom 15. October 1872 die Geschichte des deutschen Vaterlandes und des preußischen Staats als einziges Pensum vor ; für die in Rede stehenden Schulen wird sie wenigstens den Haupt gegenstand und den Ausgangspunkt zu bilden haben. Jedenfalls ist cS eine Verirrung.wenn man die kleinen Kinder einer preußischen Schule, anstatt ihnen von den ihrem Interesse zunächst liegenden Thaten ihrer Könige zu erzählen, mit den Sagen von den alten Babyloniern,Mcdern und Per scrn unterbält. Das forrnellc: Bildunzsziel der Naturbeschreibung sucht 3!o. I 34 der bezeichneten Verfügung in der Gewöhnung der Kinder ;u einer auf merksamen Beobachtung und in ihrer Erziehung zu sinniger Betrachtung der Natur. Anders kann auch in höhern Mädchenschulen die Aufgabe für denUn terricht in der Naturbeschreibung nicht bestimmt werden. Von ' diesem Ziele müssen die Kinder abgelenkt werden, wenn man sie nöthigt, sich die innen un verständlichen lateinischen Pflanzen namen einzuprägen, und eS widerstreitet geradem dem Zwecke des Unterrichts, wenn Pflanzen, welche eben nur den Klang des lateinischen Namens gemein haben, wie rariunoulns epens L. XIII 7 und trisoliurn repen3 L. XVII 4 im Gedächtnisse der Kinder mit einander verbunden werden." Vorstehende Bemnkungen enthalten unstreitig viel Wahrcs. Der Herr Mi nister hätte aber hinzufügen können, daß die von ihm beschriebene Art desgelehrten" Unterrichts für die Knaben ebenso wenig vcrtheilhaft ist, wie für die MädUn. DaS papierene Herzogtbum. Souveräne ohne Land giebt es nicht blos in der alten Welt; auch Ame rika, und sogar die Ver. Staaten haben solche auszuweisen. Einer dieser Zaun könige" war der unlängst in New Jork verstorbene Herzog von Sonora", alias Senator M. Gwin. DaS herzogliche Treiben desselben gehört zu den vielen noch ungeschriebenen Theilen der ameri kanischen Geschichte, von denen es viel leicht der interessanteste und romantischste ist. Es werden jetzt neue Ausschlüsse darüber veröffentlicht, welche zum ersten Male ein klares Bild von einer an Gwins Namen geknüpften Verschwörung gegen die Ver. Staaten geben und auf beiden Continenten sicherlich mit großem In teresse gelesen werden dürsten. Wie bereits früher mitgetheilt, warn

derte Gwin nach Schluß des amerikanischen Bürgerkrieges, in welchem er für die Conföderirten Partei ergriffen hatte, nach Mexico aus, wurde vom Kaiser Maximilian zum Herzog von Sonora" ernannt und suchte eine Eolonie für miß vergnügte amerikanische Er-Rebellen in Mexico zu gründen. Jener Herzogstitel bedeutete indeß keineswegs eine bloße Ehre, und der Colonisirungsplan, ebenso wie derjenige der Einsetzung eines Kai' sers in Mexico wurde schon bei Beginn des Bürgerkrieges ins Auge gefaßt. Die Nebellion des Südens der Ver. Staaten, die Gründung einer Monarchie in Mexico und die Stiftung - des Herz;ogthums Eonora" bilden thatsächlich eine einzige große Verschwörung, deren Aiädelsführer Jksserson Davis, ' Gwin und Napoleon 111. waren, und deren Ziel in der Vernichtung der zwei größten Republiken der neuen Welt bestand. Die Hauptperson dabei war Napoleon III., welcher sich einbildete, mit amerikanischen Ziepubliken ebenso leicht fertig werden zu können, als zuvor mit der franzosischen. Gwin scheint von allem Anfang an Mitvcrschworener gewesen zu sein. Eine Anzahl Briefe von ihm weisen deutlich darauf hin. So giebt er in einem Brief an General Favey vom Juli 1862 deutlich zu verstehen, daß Napoleons angebliche Ziele bei seiner Expe dition nach Mexico, die französischen Gläubiger zu schützen, der dortigen Anarchie ein Ende zu machen u. s. w., nur leere Vorwände seien, mit denen er seine wirklichen Absichten verbergen wolle, daß aber leider die Maske zu durchsichtig sei. Der Verdacht, daß eö sich hauptsächlich um einen Schlag gegen die Ver. Staaten yandle, wurde jchon damals laut, und als in der französischen Kammer die Verwilligung der Geldmittel für die mexicanische Expedition debattirt wurde, sprach der Abgeordnete Verryer die denk' würdigen Worte : Ich übertreibe nicht, ich sage die nackte Wahrheit, wenn ich behaupte, daß einfach der Entwickelung der Ver. Staaten ein Niegel vorge schoben werden soll." Die Engländer sowie die Spanier, welche Napoleon da mals mit in's Interesse zu ziehen suchte, rochen gleichfalls den Braten und traten auf halbem Wege wieder von der Theil nähme an dem Project zurück. Die Lon doner Times" fprach offen von einer Verschwörung von Politikern, Pfaffen, Palastschacherern, kaiserlichen Emissären, Abenteurern und mexikanischen Strolchen gegen die Unabhängigkeit derVer.Staa ten." Gwin vertrat bei dieser Verschwörung das Interesse der südlichen Sklavenhal ter und handelte auf Weisung von Jef ferson Davis ; aufgefangene Briefe Bei der an einander, die in Sewards diplo matischer Correspondenz von 1L65 zu inden sind, lassen hierüber keinen Zwei el. Als Agent derEx-Conföderirten, und nicht als Agent Maximilians, ging Gwin nach Paris und schlug Napoleon die Zerreißung Mexicos vor. Napoleon gab ihm ein Schreiben an Marschall Bazaine mit, das den Plan billigte und den fran zösischen Obercommandanten in Mexico anwies, den nöthigen militärischen Bei stand zu leisten. DaS Herzogthum So ,nora" sollte durchaus kein bloßer Titel sein, sondern unter diesem Namen sollten Sonora, Ehihuahua und andere mexica nische Grenzstaaten zu einem wirklichen Herzogthum organisirt werden, das, mit Anhängern der Eonföderirten bevölkert, als Keil zwischen die mexicanische und unsere Republik eingetrieben werden sollte, zum Schaden beider. Die akten mäßigen Beweise hierfür dürften sich unter den Papieren der mexikanischen Gesandtschaft in Washington, sowie in unserem Staats Ministerium und wahr?

scheinlich auch im auswartlgcn mnit von

Mexico vorfinden. Gwin fühlte sich schon ganz als Herzog und hat:e den Kopf voller Rosinen. Seh: aml.sant ist in dieser Beziehung, was er nach seiner Nücktehr von Paris an einen New Z)orker Freund schrieb: Was für ein Land wird dies (Sonora) in wenigen Jahren sein! Niemals bin ich so vertrauensvoll gewesen als jetzt. Wolkenlos strahlt uns die Zukunft entgegen ; wir werden bald auf d'm schönsten Fleck der E:de zusammentreffen. Sie (die Herzogin von Sonora in spe) wird ihr Weihnachtsmahl im Palast speisen, ganz gewiß, und dann wird's hoch hergehen. Heute habe ich eine Bestellung auf eine Portion der besten europäischen Weine nach Frankreich abgeschickt; wie mild werden die bis Weihnachten hier schmecken! Die Auswanderung nach meinem zukünftigen Lande wird sogar die Kreuzzüge an Großartigkeit übertreffen " Armer Herzog", es hat nicht sollen sein! Nichts von Deinen Prophezeiun gen ist eingetroffen. Diese Lerschwö rung war vielleicht der gründlichste Fehl schlag seiner Art. Schade um die ,,be sten europäischen Weine" und um Kaisn Marimilian ! AoungS 23. Frau. Bei den Heiligen" am Salzsee geh! eö zur Zeit sehr lebhaft her. Allgemein Besorgniß herrscht über die künftige Ge staltung der Dinge, und Viele sehen sich, empört über die Verfolgungen", sowie über den Abfall ihrer eigenen Leute, nach einer neuen Zufluchtsstätte um. Eine Mormonin aber wird von der allgemei nen Aufregung gar nicht berührt und geht unabhängig ihren häuslichen Pflich ten nach : das ist Amelie Joung, die letzte am Leben besindliche Wittwe des Ober mormoncrichs Brigham I)oung. Amelia wurde unter eigenthümlichen Umständen Foungs Frau. Ihre Eltern in Council Bluffs, Ja., waren sehr fromme Mormonen und willigten mit tausend Freuden ein, als Vung um die Hand der zierlichen Amelia warb. Letztere aber sträubte sich, den häßlichen alten Heiden" zu heirathen. Ihre Eltern wollten sie zwingen ; sie lief davon, versteckte sich in einen Keller und wurde dort mehrere Tage lang von mitleidigen Nachbarn mit Speise und Trank versorgt. Endlich fanden sie Joungs Spione aus, und die unnatürliche Heirath fand wirklich statt. Amelia tvurde Foungs Gattm No. 23 ; da sie noch minderjäh rig war, so konnte sie den Willen ihrer Eltern nicht übertrumpfen. Der Kerl soll es aber bereuen, daß er mich zur Sklavin gemacht hat," schwur das trotzige Mädchen, ich werde iyn zeitlebens dafür büßen lassen." Und sie hat ihren Schwur gehalten. Brigham, der Allmächtige, gestand selbst, daß er unter ihrem Pantoffel stehe. Amelia ist selbstverständlich auch jetzt noch auf die Mormonen nicht aut zu sprechen. Deutsche Local - Nachrichten. vrandendur. f zu Berlin der Negierungsrath FreiHerr von Lerchenfeld. Zwischen Berlin und dem Städtchen Brandenburg soll eine Telephonverbindung hergestellt wer den. Die L3jährige Tochter des Hausvaters der Albeiterkolonie zu FriedrichsWille, W. P., ist zwischen dort und Zerbow von dem erst kürzlich aus dem Zucht baus, wo er ein Nothzuchtsverbrcchen verbüßt hatte, entlassenen Böttchergesel len Burchhardt aus Bobersberg überfallen und in schrecklicher Weise vergewaltigt worden. Das Mädchen liegt in Folge der Aufregung und der erlittenen Mißhandlung Burchhardt hatte sie bis zur Bewußtlosigkeit gewürgt schwer krank darnieder. B. wurde in Görlitz verhaftet ; er ist des Verbrechens geständig. Der Unecht Marenke aus Falken Hagen ist auf dem Wege nach Hause von zwei anderen Knechten überfallen und erschlagen worden. Im Alter von 90 Jahren ist in Neuruppin der Veteran Christian Ganschow gestorben. Blitzschlage und Brandfälle : In Friedrichs hagen ist einBahnarbeiter Namens Nom mel durch den Blitz erschlagen worden, in Koritz eine Taglöhnerin. Durch Blitzschlag wurde in Tempelfelde bei Bernau die Kirche eingeäschert, in Wernitz das Anwesen deö Bauerngutsbesitzers Gebricke, in Straußberg das Anwesen des Bäckermeisters Müller, in Kabniswall bei Josen drei Vüdnergehöste. Oflpreugen. In Prawdzisken wurde bei einem Wmhshausstreit der 30jährige Gastwirth Pruß mit einer Flasche erschlagen. Blitzschläge und Branosälle : In Folge Blitzschlages brannten in Alumenau sämmtliche Wirthschaftsgebäude des V.rwerks nieder, in Dziarnowen die Besitzuna des Wirtbs Kolevta. ni Gamcb kenhof drei Gebäude, zu Kiewitten ein Gehöft, zu Kirschitten das Wohngebäude des Zimmermannö Ziliau, im Dorfe Kischinen sämmtlick?e Gebäude eines Besiöers, xu Sandlew das aame Geböst des . enycrs osioia. utnc grone euers brunst legte in Sdunken sieben Gehöfte urP V 4- m m . V I oi r? j. . . ... tn'.. . r . rv - in A cye, in yku!en gingen wmmtllche Gebäude des Wirtbcs Annus in ftlam men auf, in Kubillen das Wohnhaus des KäthncrS Maraun, au Raqnit die G'scbe Mühle, auf dem Gute Skerpen eine iersamllten öcathe. OeApreuten. In Danzig wurde am I. Oktober die cirzTY- . r r Ä-r. . iü nruenrnuerie naierne aus oye leigen deren Bau 2 ?labre aedauert. bexoaen In dem Dorfe Nehhof bei Stuhm hat der 20phr:ge Arbeiter Witzn aus Neh beide den 17iäbriaen B. Borkowski er schössen. Als deö Juwelendiebstahls verdächtig t in Tborn der Elgarren Händler Hencznski verhaftet worden. Ccmmiciu t zu Gollnow im Alter von 96 Iah ren der Veteran Wahl. In Stolp wurde der vielfach vorbestrafte Arbeiter Frank Vurfe verhaftet weil er mit seiner llzayrigen Stieftochter wlederhalt un zuchttge Handlungen vorgenommen hat te. In Tortelow bei Ueckermünde hat der dem Trunke ergebene Besitzer itt r. r -. rw . 2)rieo seine rau, mit cer er icyon lange 1 irc m r t. a t r . im unrriecen leoie, oerarr Mlßvanoelr, daß sie bald darauf starb. f zu Wol gast der Sanitätsrath Dr. Hannemann Vcyiagansall).

eb!klg.Vo:kkln. In Ahrensburg ist der 7?jährige Nachtwächter wegen Sittlichkeitsvergehens verhaftet worden. Der Gasthofbesitzer Hansen in Alwna suchte sich dadurch zu entleiben, daß er sich mit einem Messer eine schwere Wunde am Halse beibrachte. Selbstmord begingen : in Schleswig der Arbeiter Krugmann ; in 3lcinfeld die Sattlers frau Schneuer; in Lehbeck der Sattler Briefe In Fröölce erstickte der 13jährige Sohn des Malers Thomson an einem ihm im Halse stecken gebliebenen Pstaumenstein. 9rctai Z&UZctu

Der Verdacht, die (unter sittenpoli'eilicher Aufsicht gestandene) Anna Lerche in Vreslau ermordet zu haben, lenkt sich auf den Schlosser H. Fuhrig. Beim Ab bruch eines Blockhauses wurde der Vwnier Schmidtchen in Glogau zufällig von einer Brechstange durchbohrt : die Aerzte t.'-t. tv . geoen ,yn nocy muji aus. nr. pytl. Paul Nadestock aus Vreslau verletzte sich beim Abspringen von einem Bahnwag gon derart, daß beide Beine amputirt werden mußten. In Karssegen starb eine Frau im Alter von 104 Jahren. Die Oderbrücke bei Schichowitz wurde r ' ftL ii r leternH oem nerleyr uoergeven. Voten. In Labischin hat der Schuhmacher Osmanski seine Frau im Streite erschla gen. DaS Schwurgericht zu Posen hat den Bäckergesellen Karl )ioak aus Mo schin, der die 10jährige Ernestine Rieger erschossen, wegen Mordes zum Tode, den Arbeiter Starnslaus Budmiak aus Szczepankowo wegen Straßenraubs und den Bauer Franz Kandulski aus Trze W . f. . -v vaw wegen BranvUlstung zu Zuchthausstrafen verurthcilt. Provinz Sachse. Die Schatzgräbern vor der Citadelle von Magdeburg verlief resultatlos. Der Knecht Otto in Knobelsdorf ließ sia) zwei Finger abschneiden, um dem Mili tärdtenst zu entgehen. Bei einem Strike von Erdarbeitern an der Halle Kasseler Bahn kamen Ruhestörungen vor. aumourg erhalt eine Straßenbahn. Selbstmord begingen: BöttchermeiLudwig aus Brücken, die Frau deS Schuhmachers Trneme zu Nebra, Fuhr mann L. Hechler in Ermsleben, Kohlen Händler F. Hanke m Schlaitz und Amt mann G. Ztemann aus Wolnursleben. Verunglückt : H. Neißner von Qued lmburg, der Kellner Klem zu Zeitz, der Häuer K. Lindrath III. bei Helbra, der Bergmann E. Winkte aus Staßfurt und der Schachtarbeiter F. Knoll aus Zeitz. Bau- und Unterlage Zkikz! Zwei und dreifaches Dachaterlal. Dach-Filz, Pccb, Koblen-Tbcer, Dach-Farbett :c. 8IA8 & SMITEER, 1 59 West Marysand Kn. ?kö Mim. Wringerö, FluterS, Nbren, Lebnstüble, Pate'utirte metallene Springfedematratzm Passe für jede Bett'?elle. Kauft keine an, dere, the Ihr die .Eclipfe" gcfehkN habt. Auf tvSZzeatlich: Abzahlungen bei Agenten oder in der Ofsice. Agenten verlangt. W. F. GK AFiTER, Geschäft führer. No. 3 Ost 0bic Straße. amtn in größt:r Ankvahl. ? Gasolin- und Ocl-Ocscn gereinigt und reparirt. Guloli'n und Oel bei F. R Srnitli and Co., 30 und 32 Nord Illinois Straße. IST Telephon OT". ja Dr. O. G. Pfass, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. Office und Wohnung : 485 Madison Avenne. Lxrechftnnd: Kcrgtnl von SZb! 9 NZr. Nachmittag von Z bi Z Uhr. LLnd s 7 H I LSr. CiT el,oo S9. MZ5Siirit n Msifllle! Ro. 37 & 39 Säd Delaväre Sttaße. Da größte, jchonfte n. älteste Lolal in der Stadt Eetränke aller rt, sowie kalt xtisn. Lor ,ügttäeBdienung. Die prachtvolle et gerichtete Halle fiiht Vereinen, Logen und Pti,aten urAbhaltung von Väan.on zenen und e,sammiung:n unter liberalen Bedtn gungen ur Verfügung. r!, ksckAstSfuhrer. ilnn o o m o o czn o o pni O ffallsnchtkranre l den kmy rnaic flnken l Rettung naht t Das alte und tm . 0Wrle Teutsche Heilivftitut in NeVJorZbatselM Zt langjährigen Erfahruugentadn Lehandluz Odiesk traurigen und üderau scklerig , helle t n-u a i" ,MiRMn.iIfl (Kur rtccn sticcn i nt juu( sjr-i UnnA. tnnr4rt Ars tlavt nd üb SSttlC bewiesen ird. dak all sucht bei richttgee söriianpmwg quiv A'i'r zugleich da? r erweiche reiben der Gtätim F. . . . . . . . W t -flt !umiImM VlWWlfcH fcfc.Vf V I ü 1 -wwvj - - r . V ' . k. -f lt 7.(.rtia nfKirr MMUvav?uaulen nuo lonnigtt ptiuaur LJunö zeigt rem raureu mxo cieiranj rrrr . . ' crr . ... aAfCa a?Uh M flUB v " ' - " " , Y - .ben einzige Weg vx wahren Hülfe, astxb für r20 Cent! ta Po8ttampai? der CiItttfKt Ilvenaadt. aDteui Z Deutsches HelMnstitut, 1t Clinton PUcfe O uwx jftdvay, New York, Njf

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