Indiana Tribüne, Volume 9, Number 30, Indianapolis, Marion County, 19 October 1885 — Page 2

Dtibtana Tribüne.

Erschein F5ß5ich, McniliS tt, SSÄtsgs. fflctt IO.Marvlaudftr. CV 5glch Xittßnt lo:i rn.ä tn XrJ?t V StstS per Wot, fcte Sonr-ti.; ..Xtitia" . fmi pt 35. til jufaxareu 1S tfntl. Vr ft ,5,fchr: u s?s:.ckj!i, ? xr ffr. J:ianavolis, Ind., 19. O.'tober 1835. (Zlscöichte einer Silbermine. In Ganzen, Wolfe-County,Ky., lebt inc Wittwe Namens Nebecca P. Timmins, welche stit 25 Jah?en bemüht ist, ine Gesellschaft zur Ausbeutung einer Silbermine zusammenzubringen, die ihr Satte . ihr hinterlassen hat. Die schichte dieser Mine, seit ihrem ersten Bekanntwerden als solche, ist zugleich ein Theil der Geschichte des östlichen Äcntuity. ' Gegen Ende deS 17. Jahrhunderts kam eine Anzahl Spanier, die aus Meri' co verjagt worden waren, in das Missis sippi-Thal. Unterwegs machten sich die selben reit einem Jndianerstamm be tarnt, und die Nothhäute erzählten ihnen von den Gebirgen, welche heute den Na men Alleghan-Bergkette führen. Aus der gegebenen Beschreibung schlössen die Spanier (die sich sämmtlich in Mexico zu praktischen Bergleuten ausgebildet halten) daß Edelmetalle dort zu holen seien. )as kam ihnen gerade gelegen. Sofort machten sie sich auf den Weg und veranlaßten auch einige Indianer, mit ihnen zu geben. Am westlichen AbHange der genannten Bergkette stießen bis Glückzjäger auf einen feindlichen Jndia nersiamm. Sie suchten tief in den Ge birgen, wohin sich, nie eines Menschen Fttß verirrt hatte, Zaflucht, und gerade hier fanden sie auffällige Spuren von Silbererz. Freudig widmeten sie sich nun der Sllbergräberei. )!ach welchen Methcden sie das Silber?rz läuterten, ist nicht bekannt geworden, ebenso wenig, wie viel sie dabei erzielten. Doch muß die Auebeute sehr beträchtlich gewesen sein; denn noch im Jahre 1713 waren Spanier in dieser Mine beschäftigt. In dicsem Jahre oder kurz vorher kam zu den Sllbergräbern ein englischer Junge Namens Mundy, der v?n Indiancrn gefangen genommen worden und wegen schlechter Behanolung ausge rissen war. Tulch diesen Jungen erfuhr cie AußenweK jum ersten Male von der Lristcn; dieses Silberlagers. Mundy wurde J75 im 5'amvfe der Ansiedler mit Indianern gelange genommen, jedoch später an Virginier Truppen ausge liefert. Lange Zeit lebte er in Alerancru, Va., in s.hr traurigen Verhältnissen; nahezu so verwildert wie eine Noth baut, konnte er gar nicht mehr in der Ci?i!isati?n fortkommen und fristete sein Dasein lediglich als Curiontät. Ein englischer Eapitän 9amenS John Swift, welcher zwischen Alerandria (das damals ein Seehafen war) und Euba zu fahren hatte, nabm sich schließlich Mundvs an und ließ für ihn sorgen. AuS Dankbarkeit erdffnele ihm Ä!undy das Geheimniß von der Silbermine. Aber wie sollte dieselbe von den Bei' den ausgebeutet werden 'i Weder Mundv noch swift verstanden etwas vom eigentlichen Äergbu, und dann war es sehr fraglich, ob man nicht den früheren SilVergröbern oder deren Nachfolgern in die Quere gerathen würde. Das schöne Projcct schlief daher wieder ein, bis man im Jahre 1761 zwei praktische Bergleute fand, welche sich gegen gleichen Gewinnantheil bereit erklärten, das Silbererz zu schmelzen. Im Hochsommer des ge nannten Jahres ging die erste Exvedition ah, welche im Winter mit Silber im Werthe von 88000 zurückkehrte. Dann wurde das silberne Handwerk jeden Sommer bis zum Jahre 1769 weiter, betrieben und im Ganzen über 200,000 Silberwerth erzielt. 1769 kehrte Eapitän Swift nach Eng land zurück, und .eS trat .laut Verabredung eine längere Pause im Geschäft ein. Swift wurde in den englischen Kriegsdienst gepreßt und erst nach 15 Jahren wegen thei'weiser Erblindung wieder freigelassen. Seine Kameraden waren inzwischen verschwunden. Er bilbete eine neue'Lergleutegesellschaft,kcmnte aber die Mine, deren Oberfläche er selber vorher""unkenntlich gemacht, durchaus nickt mehr sinden. . Bor feinem Tode hinterließ er indeß seinen Kindern eine ausführliche Denk schrift darüber, .die endlich in den Be sitz von John Timmins kam. Dieser machte sichern Gesellschaft seiner Gattin und einiger Abenteuerlustiger aus LouiS ville und Umgegend auf die Suche. Nach 4 Jahren voll Hunger und (intbeyrunzen wurde endlich die verschüttete Mine, wenige Meilen von der Ortschaft Campton gesunden. Timmins sollte die grüchte der ü:itceung nicht genießen ; :r starb einige Tage darnach an einem heftigen Fl.ber. Die llebrrgen, die nichts von der. Sache verstanden, kehrten entmuthiat nach Hause. Timmins' Gatein aber sicherte sich das Eigentbumsrecht auf jenen ooen und strengte Alles an, am eine neue Gesellschaft wirklich Sach verständiger zusammenzubringen. Als sie nahezu soweit war, kam der Bürgerknea und zerstörte alle ryre Pläne. 5!euerdings hat sie indeß die Sache wie der ausgegrissen und i deS endlichen Erfolges gewiß. Deutsch Amerikaner tu Deutsch land. Äuch auf nawralisirte Bürger derVer. Staaten sollen sich die neuerdings so be liebten Ausweisungen aus Deutschland erstrecken) Folgende amtliche Notiz macht die Runde durch die Blätter: Nachdem die irrige Auslegung deS Art. XI, Absatz 3 des deutsch-amerikani schen Staatövertrages von 1663, daß jeder Deutsche, welcher nach fünfjährigem Aufenthalte in Nordamerika und Erwerb de? dottizcn Staatsangehörigkeit nach Deutschland zurtickgekehrt, während der ersten zwei Jahre nicht ausgewiesen werden dürfe, schon im Jahre 1880 fcc

r:cht,gt worden, haben die im Laufe dev letzten Jahres vorgenommenen Ermitte lungen über die Zuhl der vor Erfüllung der Militärpflicht oder unter Umgehung derselben nach Nordamerika ausgewan dcrten und demnächst zurückgekehrten Personen den Minister des Innern ver anlaßt, im Einverständnisse mit dem Herrn Reichskanzler und dem Kriegsmi nistcr eine verschärfte Hand hab u n g d:S Ausweifungsrcchls anzuord nen. Danach soll im Allgemeinen jedem als Bürger der Bereinigten Staaten zurückaekebrten Webrvslichtiaen nur ein

zeitlich begrenzter, nach Lage des Falles auf äüochen oder Monate zu bestimmcnder "tufentyalt im Anlande gettattet werden. Ä!it alsbaldiger Ausr -.- , . r . . . 1. Weisung it ieooa) vcrzuzcven, wenn vle Betreffenden durch Pochen auf ihre Aus nahmestellung oder sonst in irgend wel Anv S3iiolmi (1A infitfnm r.Ytf Ttlft. vyvt vvn imiwj tty uiivuviii vvk machen, ferner wenn sie offenbar ledig lich in der Absicht, sich der Wehrpflicht zu entziehen, nach Amerika auszewandert sind, endlich wenn sie ihren Aufentr i rr , ? , , t -v r r vr. yair in euiicyiano ausoeonen, oyne oav aus den Umständen nach billigem Ermessen der Behörden eine Rechtfertigung da für ZU entnebmen ist. Ueber die nach Ablauf des fraglichen zweijährigen Zeit raumes m Deutschland noch sich Aufhal tenoen ist schon früher entjprechenoe e stimmung getroffen. Wenn also ein Deutsch-Amerikaner. welcker der Militärdflickt in Deutschland nicht genügt bat, dorthin zurückkehrt, so kann ihm die Behörde vorschreiben, wie lange er sich ausbauen durse. tote kann ihn ferner sofort ausweisen, wenn sie glaubt, daß er nur ausgewandert ist, um nichtSoldat werden zu müssen. Ds mit ist onenbar der polizeilichen Willkür der denkbar freiejte Spielraum gegeben. Es ist zu . hoffen, daß die Aundcsregierung Einwand gegen diese merkwürdige T'ettragsauslegung erheben wild. Nüssen und Vulgären. Da )as Bulgarenvolk, schreibt ein sach )iger Eouespondentder Köln. Ztg.", rundiaer Eolresvond hat rn alten Tagen den Namen einer kamvr- und krieastuUlaen Station beiessen. Seit der Unterwerfungdurch die Tür ken jedoch schienen ihm seine kriegerischen , iigenichasten allgemach avyanocn getom t Cl ' . . L. l. men zu t. Avenignens rono in oen abrdunderten der türkischen 5errsckaft von keinem eigentlichen Ausstände be richtet bis zu dem letzten türkisch-russischen Kriege, der dem Lande lm Jahre 1873 t. in f I l. i. 0 -. oic esreiung oracyre. uas in neuerer Zeit hier und da an Putschversuchen UNtcrnommen, aber von den Gurken fast im Keim erstickt wurde, waren Gcwächse, die aus fremdem Boden, hauptsächlich in Siumänien, unter dort lebenden Bulga ren sich entwickelt hatten. Denn die Bulgaren haben das mit den Griechen . v . t. . ' ? '1 . . . ( i f r Afi gemein, cap viele lyrer woytyaoenozlen und nicht selten auch gebilvetzlen Stammesangehörigen im Auslande, in Süd rußland, Rumänien und der Türkei hausen. Nach dem Feldzuae und noch wäbrend der russischen Besetzung wurde von ruisischen Qsslcicren au? Grundlage der allgemeinen Wehrpflicht nach russischem System das beuliae bulaarische eerWesen aus den ersten Anfängen entwickelt. Es sei hier zunächst bemelkt, daß die Elemente des russischen Ossi' cierorps, dem diese Aufgabe zusiel, in besonders ausgesprochenem U,rade alle guten,aber auch alle üblen Eigenschaften russlscher Otnciereur Schau truaen. Neben sehr tüchtigen, gewissenhaften und begab ten llspcleren nahmen nach Bulgarien auch manche ihren Weg, die man schon halb oder ganz zu den Schiffbrüchigen zählen konnte. Da fanden sich Leute, die in vornehmen Regimentern ibr i verschwendet und viel leicht noch eben einen äußerlich unbeflckten Namen gerettet hatten. Andere wurden nach Bulgarien geschickt, weil man sich ihrer entledigen wollte, und nach andere erhielten die Uebelweisung nur durch einfache Gunst, um ihnen die anfangs besonders sebr hohen Beüae zuzuwenden. Sie brachten die Gepflo genyeuen oer elmaly mir, uno üppiges Leben, starkes Trinken, leichter Lebens Wandel und mancherlei Unterschied wur den bald von dem frugalen, nüchteren Bulgarenvolk als Hauplcharakterzuge lhrer Befreier m kelneeweas billigender Weise vermerkt. Daß die russischen Stammesbrüder sich auch übermüthig und hochfahrend wie die errn ds Lan des geberdeten, fand ebenfalls sehr wenig Anklang. Was cu Organisation des Heeres an elanat, so ser in der Küe erwähnt. daß Bulgarien in vier Brigadebezirke . : .i. . v- v- :c. . cingcici ivuroe, vie lyre aupiquartiere in Sofia, Plewna. öluttschut und Schumla hoben. Jeoe dieser Brigaden L, f fi l a s . . sV-" r zamr o aiaiuone Infanterie. ?ie Artillerie . besteht aus 6 Batterien zu vier Geschützen, einer Gebirgsbalterie und einem Bataillon Festungsartillerie, das seinen Sitz in Rustjchuk hat. Die Jngenieurwafse wird durch eine Eisen bahn-, eine Sappeur- und eine BrückcN abtheiluna vertreten. An öteiterei sind zwer Skegimenter zu vier Schwadronen vorhanden. Die Dienstzeit ist iur die Infanterie auf zwei Jat)re, für Artillerie und Eavallerie auf drel Jahre bemessen. Der Uebergang aus der Friedens in die Kriegsformation wird durch Einziehung von Reserven bewerkstelligt, so zwar, dqj die Zahl der Bataillone alsdann verdop Pelt wird. Gewehre sind für diese grö ßere Entfaltung vorhanden, dagegen dürfte es an Uniformen fehlen. Auch ist die Einrichtung eines guten Kranken dienstes vorderhand noch das Ziel from mer Wünsche. Es existirt außer dem stehenden Heere noch eine Art Landwehr oder Miliz, die an den Sonntagen mili tärische Uebungen hält, auch Gewehre, aber weder Uniformen noch sonstige mi litärische Ausrüstung besitzt und für den wirklichen Krieg kaum ernstlich in Be tracht kommt. Die eigentliche Kriegs stärke an verfügbaren Feldtruppen wird sich nach neuerer Schätzung auf nahezu 50,000 Mann stellen. Im einzelnen muß mit wirklicher Anerkennung gegenüber den russischen Or ganisatoren gesagt werden, daß die bul garischen Truppen in der kurzen Zeit ih res Bestehens auf einen verhältnißmä ßig hohen Grad der Ausbildung gebracht worden sind. Wer die Armeen aller eu ropäischen Mächte gesehen hat und selbst

dem Kriegswesen nicht fremd ist, wir) sich angesichts bulgarischer Infanterie und Eavallerie nicht genug wundern können, wie eine Bevölkerung, die seit einer Reihe von Jahrhunderten das Waffenhandwerk nicht mehr gekannt hat, in wenigen Jahren zu so guter militäri scher Haltung, so festem Drill und so großer Sicherheit in allen Bewegungen auf dem Paradeplatz wie auf dem Ma novclselde gelangen konnte. Das sind vollkommen russische Truppen. Wem nissiche Soldaten mit ihren Eigenthümlichkeiten im Aeußern und in den Bewegungen k.ickt zusagen, der wird natürlich

die Bulgaren nicht nach seinem lzZeschmack ; si.zden; aber auch der wird einräumen n üssen, daß ln elne? gewissen Schwer falllgkeit, die ihm auffällt, etwas liegt. was Zutrauen ur tettakeit elnslönt. Infanterie und Eavallerie ist mit demBer dangewebr, der russischen Armeewane, ausgerüstet. Die Artillerie hingegen scheint wenig zu taugen. Unmittelbar vor dem Ausbruche des Ausstandes in Ostrumelien kam es zu einem heftigen Streite zwischen den Bulgaren und ihren Heeresorganifatoren aus Iiußland. Es waren nämlich nach und nach so viele Bulgaren aus unteren Stel' len emporgerückt, daß unter 600 Ofsicie: ren nur noch ISO Russen dienten. Diese aber bekleideten die höchsten Stellen und bezogen sehr hohe Gehälter. Nun for derten die Bulgaren, daß auch die Rezi ments-Eommandos ihnen übertragen wer. den sollten, während vie Nuffen sich des: sen weigerten. Schließlich wurden 40 Aulgaren zum Hauptmannsrang erho ben, aber nicht mit dem Eommando betraut. Als aber der Aufstand ausbrach, mußten die höchsten russischen Ossicierc einschließlich des Kriegsministers aus Bcfebl ces Ezaren iyre Stellen niederle gen. St'mir besitzt jet die bulgarische Armer gar keine Stabcrfflciere oder im iuicc beinah te kubier. Vom Inland?. In Atlanta, G a.. ist ein Vrunnenbo',rer neulich bis zur Tiefe von 2000 Fuß in die Elde gedrungen, ohne auf Wasser zu stoßen. Major Powell vom geolo gischen Bermessungs-Bureau will in New Älierico die älteste menschliche Ansiedlung entdeckt haben, die es überhaupt auf dem amerikanischen Continente giebt. Einer der Chinesen, die jüngst in Jdaho gelyncht wurden, war ein wohlhabender Mann. Er bot seinen Henkern 5000 für sein Lebm, fand aber kein Gehör. Lakritze :ann in Califor nien und anderen südlichen Staaten mit Elfolg gezogen werden, und doch haben wir letzles Jahr 40,000,000 Pfund n Werthe von $800,000 importirt. In Jackson County, 0a., lebt ein Neger, der mit seinem Kopfe einem Stier den Schädel eingerannt haben soll. Der Besitzer des Thieres hatte mit ihm um das Fell des letzteren gewettet. In Washington kam jung st eine Dame an, welche 400 Meilen gereist war, um den Präsidenten zu sehen. Sie hielt einen der Thürstche? für Eleveland, schüttelte ihm die Hand und reiste seelen vergnügt wieder heim. Wenn die Ber. Staaten so dicht bevölkert wären, wie z. B. das Kvnigreich Sachsen, so würde ihre Gesammt einwobnerzahl der heutigen Bevölke rungsziffer für die ganze Welt gleichkom men. Der New Yorker Parkrath wirtschaftet, wie es scheint, mit recht anständigen Summen. So hat er dieser Tage beschlossen, für den Centralpark allein Seerosen im Werthe von L1000 zu beschaffen. Gen. Newton, welcher be kanntlich die großartigen Sprengungen in New Jork leitete, ist der Ansicht, daß die Fortschaffung der durch. die Erplosion auseinandergesprengten Felsen noch wei tere $üX,0X tosten werde. Ein Besucher von Mt. Mc Gregor stahl dieser Tage den Bleistift, mit dem der sterbende Gen. Grant zu schreiben pflegte, als er nicht mehr ver nehmlich zu sprechen im Stande war. Man faßte indessen den Spitzbuben ab, und er mußte die Reliquie wieder her ausrücken. Auf einer interessanten Gartenbauausstellung, die in Pbiladel phia stattfand, war auch eine sogenannte Mondblume zu sehen, ein Exemplar je ner Species, welche allnächtlich dem keuschen Lichte des Mondes ihren Kelch öffnet, um ihn gegen )!orgen wieder zu schließen. Der jüngste Cyklon in Da kota hob unter Anderem ein zwölfjähri ges Mädchen in die Luft und setzte sie :ine Viertelmeile weiter nicht unsanft auf )en Boden. Das Madchen beschrieb ihr Gesubl während der Luftreise, als wäre sie fortwährend von Hunderten von Na dein gestochen worden. Der Staatssanitätsrat'h von Maine bat ein Manifest an die Holz Hacker erlassen, in welchem er dieselben darauf aufmerksam macht, daß gerade sie besonders der Gefahr ausgesetzt sind. in ihren Lagern von den Blattern heim gesucht zu werden, und daß daher Nie mand mehr die Verpflichtung fühlen müsse, energische Vorsichtsmaßregeln zu treffen, als sie. Das Verbrechen scheint in Amerika einen für seine Fortentwicklung günstigen Boden gefunden zu haben. Im Jahre 1850 kam auf ie 3,432 Einwohner ein Verbrechen, 20 Jahre später stellten bereits je 850 Menschen einen verlorenen Sohn, und jetzt ist das Verhältniß noch günstiger. In England dagegen nimmt, was allerdings nach den neuesten Skan dalgeschichten kaum glaublich erscheint, das Verbrechen ab. Ein fashionabler Club in Chicago baute vor einigen Jahren ein großartiges Clubhaus, brachte aber nur 820,000 in Baar auf und blieb L 180,000 schuldig. Juden, die sich zur Aufnahme meldeten, wurden grundsätzlich abgewie sen. Jetzt haben die Juden ihren beson deren Club, deffen reichste Mitglieder zugleich Inhaber der Schuld scheine sind, die der ihnen so feindlich ge sinnte Venin hat ausgeben müssen. Auf das Bundeö-Landamt in Gainsville, Fla., kam kürzlich ein Weiber aus dem südlicküen Tbeile dtf

Staates, um Geschäfte zu erledigen, irr i bemerkte dort den ersten Ei? klumpen, den i

er je gesehen hatte, bekundete großes Interesse an demselben und ließ sich ein halbes Pfund abschlagen, um es mit nach Hause zu nehmen. Kaum hatte er aber das Stückchen Eis in seine Hosenlasche versenkt, so nahm er es mit allen Zeichen der Verblüffung wieder heraus, bemerkte indesien, um seine Verlegenheit zu verdecken : Ich fürchtete, es würde meinen Tabak verderben." .Ein eigenthümlicher Strike ist in der Gegend von Winnemucca,Nev., in Scene gesetzt worden. Die dortigen k!,, Kar r.T'tMru? fti-f .t.? nrif 3UtlUi;tt, Vfc.VI Wl)HUIl'V lky HIV rinnen zu verdingen pflegten und für 50 Cents per Tag arbeiteten, sind, wie immer um diese Zeit, fortgezogen, um die jährliche PcanutsErme einzuheiin sen. Diese Gelegenheit haben nun die chinesischen Wäscher, welche bisher auch mit geringem Tagelohn zusrieden sein mußten, dazu benutzt, um Lohnerhöhung zu striken. Sie fordern jetzt 83 per Tag und werden wahrscheinlich auch, vor läusig wenigstens, damit durchdringen. Den Behauptungen eines St. Paulcr VlatteS zufolge sind die Neugeborenen in Dakota gegenwärtig zu drei Vierteln oder- gar vier Fünfteln weiblichen Geschlechtes. Es ist bekannt, daß nach großen Kriegen mehr männliche Kinder geboren werden, als gewöhnlich, gerade als ob die Natur das Gleichgewicht zwischen beiden Geschlechtern wie dcrberstellen wollte. In Dakota fehlt es nun zwar augenblicklich an Frauen, aber man befürchtet, daß die Natur einen Irrthum begeht, indem sie den Ausfall auf die angegebene Weise zu decken versucht. Denn sie vernichtet damit die letz ten Hoffnungen zahlreicher Jungfrauen im Osten. Ein scandalöser Scheidung Proceß macht in New Dork viel von sich reden. Gegen Virgilio Del Genovese, den Besitzer des Great Northern Hotel, ist von Pauline Del Genovese, die seine Gattin zu sein behauptet, im 5)bergericht eine Klage behuss Scheidung von Tisch und Vett anhängiz gemacht worden. Die Klägerin, eine ehemalige Circusreiterin, lebte seit September 1884 mit Genovese zusammen. Jetzt ist ihre Gesundheit etwas zerrüttet, und wie sie behauptet, behandelt sie der Beklagte in brutaler Weife und weigert sich, ihren Lebens unterhalt zu bestreiten. Außer dem ge nannten Hotel besitzt Genovese noch ein solches an University Place, eines in Pearl Str., New Jork, und ein weiteres in Pearl Str , Brooklyn. Sein Vermö' gen belaufe sich auf 400,000 und sein monatliches Einkommen durchschnittlich auf $7,000. Die Klägerin verlangt 81000 mouatlicbe Alimente und S1000 für Anwaltsgebühren. Wie angedeutet, ist sie mit Genovese nicht gesetzlich ver heirathet, sie behauptet jedoch, daß er sie Freunden und Bekannten gegenüber als seii-e Frau vorgestellt, daß er ihr einen Trauring geschenkt, daß sie allgemein als seine ,rau angesehen und auch als solche behandelt wurde. Vom Auslande. Ein politischer MonstreProzeß ist in Sicht. AuS Flensburg, L5. September, schreibt man der Freis. Zlg.": In Nordschleewig giebt es sie ben sogenannte Dänische Landwinh schastllche Vereine. Sie bestehen seit vor 18L4, also vor der Annexion. Zu Anfang dieses Jahres hielten sie in Flensvurz eins Thicrfchau ab. . Bei dieser Gelegenheit wurden Ausflüge in die Umgegend unternommen. Am zweiten Juli fand eine Tour nach angeln itatt. ungesayr zwelyun dcrr Personen nahmen an derselben Theil. Im Bahnhosöihotcl zu Sörug wurde gegessen und getrunken, und wie dies bei solcher Gelegenheit gewöhnlich geschieht, aucd viel geredet und gesungen. Hauptsiiyrer der dänischen Partei rn Noroschtcswlg waren l utüuich zugca.cn. Der fächere RelchetaasabZcordttkle Gu stav Jodannsen hieß d:e Gaste in seiner Heln.atb, Angeln, willkommen. Jlcdac leur Jenen sprach über Treue und Glauben", Redacteur Matthiescn toastete auf den dänischen Sprachverein. Andere toasteten auf Dänemark, auf den dänr schen König, auf die dänische Presse :c. lle Redner sprachen Dänisch, weil Tä nisch eben ihre Muttersprache ist. Gen darmen, die dabei waren, verstanden natürlich kein Wort von alledem. Damit war die !acye vorläustg zu Ende. Jetzt kommt aber das Nachspiel. Die Staatsanwaltschast hat sich der Angelegenheit angenommen, man wittert alli's Mög liche. Zunächst wurden dleledner polr zeilich vernommen. Äei den Vorsitzen den der erwähnten sieben Vereine haben Haussuchungen stattgefunden, und sämmt liebe auf die abgehaltene Thierschau be züglichen Aktenstücke, Protokolle und Vlisschasten wurden beschlagnahmt. In Flensburg, in Sonderburg, in Apenrade, in Hadereleben zc. erschienen in den Privatwchnungen der gedachten Herren Untersuchungsrichter in Begleitung von Sccretären und zahlreichen Polizelbeamlen UN) vollzogen vle Äclchlaz nähme." -Das vom Fürsten von Bulgarien an die Mächte gerichtete und vom 18. Seplinber datirte Eircular hat nach der Pöl. Eorr." folgenden Wort laut: Da der frühere Zusland Ostrume liens zu bestehen aufgehört hat, so hat das Volk durch allgemeine Abstimmung mich zu seinem Fürsten proclamirt. .Die Bewohner des Fürstenthums Bulgarien haben mich einstimmig angegangen, diese Ernennung anzunehmen. Indem ich meine heilige Pflicht gegen mein Volk in Erwägung ziehe, habe ich diese Ernen nung durch eine an das bulgarische Volk gerichtete Proklamation angenommen, vkachdem ich in Philippopel angekommen bin und die Regierung in die Hand ge nommen habe, erkläre ich in feierlichster Weise, daß die Vereinigung beider Bul garien ohne irgend einen feindseligen mea gegen die kaiserlich ottomanisch. Regierung, deren Suzeränetät ich an erkenne, vor sich gegangen ist. Ich ver bürge mich für die Ruhe in beiden Län dcrn und für die Sicherbeit ihrer Be wohner ohne Unterschied der Race und des Glaubens. Ich wende mich an Se. Majestät und deren Regierung mit dem Gesuche, diesen neuen Zustand der Dinge ! anzuerkennen und bitte um die Jnterven ! tion bei Sr. Majestät dem Sultan, .da mit er dieser EiniLun seine Sanction

ertheile und yicidurH unnszZ.eS Blutver gießen vermieden werde, denn das Volk ist entschlossen, mit seinem Leben die vollzogene Thatsache zu vertheidigen. Unterz. Alexander. Ueber einen Unfall im Palais des Kaisers zu Berlin schreibt dem D. Tagebl." ein Augenzeuge unterm 21. Sept.: Gestern besuchte ich mit meiner Familie das Palais des Kai sers. Als wir (ungefähr 30 Besucher) uns gegen 4 Uhr "Nachmittags im rothen Damattzimmer, in welchem bei Gesell schaften der Kaffee servirt wird, befan-

den,und der begleitende Diener die kostbaren Oelgemalde und sonstigen Gegenstände erklärte, befand sich auch ein großcr Theil der Besucher unter dem Kolossalgemälde, den Erzengel Gabriel dar stellend. Plötzlich hörten wir ein leises Knacken am Bilde und mit Schrecken gewahrten wir, wie sich das Bild, welches sich mit dem unteren Theil auf ein anderes Bild stutzte und bls zur Decke reichte, überneigte. Ein allgemeiner Aufschrei, sowie schnelles Ausweichen von allen betten war die Folge, und kaum war letzteres geschehen, als das Bild mit großer Gewalt flach zur Erde stürzte. Leider ist dennoch ein junger Akann, wie es schien, mcht unerhebllch am Unter schenke! verletzt woreen. Derselbe wurde sofort per Aroichke nach ferner Wohnung geschasst. Anzeigen Betrug ! ! ! 6 ist zur Sttte geworden den Anfana eines Zlrtikelö iha elrganter, interessantcr Art zu schreiben. llr.o ihn rann in eine Anzelze auSlausea zu laf-en, w,? veimciden dieö ,Nnd machen vur auf dZe Vorzüqe von H'vsen B.tt.rö aufmelk am, in so einfacher ehrlicher Sprache , möglich lim die reut zu veranlasskn, .Es zu probircn, wa ihren Werth so be weilen muß, daß sie nie etwa? anderes mehr gebrauchen. - .Das Heilmittel ist in allen Zeitungen so vorlheilhaft aenar.nt. .in 5s.li sowohl, alS n anderen, w,,d vi lfach verkauft und derdrängt olle ander.'. !ie V r'beile der Hopf.'npn'anzkn können n cdt ia ? brede gestellt werden und tl (lu;enti ümer von Hopfen.B.tterö haben g lße Kiug bnt Und FobZakeit an ren Taq glkot. Eine Mebi in einznfuhrcn, deren Gute Icm so offenbar in o:e Augen fallt. Starb Bie? Nein ! schlepdte st3) leidend dabin Jahre lavg. ,D t tlajtc halfen ihr rillt." ,Ech!i ß'iy wurde sie durÄ öodfen.Bitte's kurl t, woiüver kie Zeitungen so viel berichteten, .'Ankia,, tttitcü i .Wie rankoer wir für die Merizin sein souien. Einer Tochter Elend. Unsere Tochter litt elf Jadre auf dem Kran kenbette Von iner Verbindnua von Nieren-. Leber. rycumelilazen nno Winniiioen. ... ' -Unter ker Dobtt der Insten ernt?. ,D'e ibrer Krankeit allerhand Namen gaben oüne s:e ni b-ilcu. -Und iebt in sie unS acsuud triebe ra'arben ovrcy vie entsage Alttizia optet Jöttitn, deren Ee 'rauck wir ialrnlana oechcut haben. u i e ! r e r n. Wenn Du bm Artdeker Ho v sen Bitter verlangst und tt avw v.t etwas noeres als elne i?lach mit weißer Eiiaa Ne uns daraut ein lünc Qppftnbunbel, so tKti ag ihn rot gen Betrug und uir lvcrvktt lcy uoei-ui vkloynen. The Eclipse. WringerS, FlutrS, Ubren, Seynsludl, Pätenttrte metallene pringfedermatrahen. Passen für jede Bett'telle. tttuft keine an dere, ehe Ihr die .Eklipse" g'sehrn hobt. Auf wa ventlich: Abzahlaagen bei Agenten oder in der Office. Ageutea verlangt. W. TT. GEAETER, Geschäftsführer. No. 3 Cü Cbo Straße. tnl in größter Auswahl. Gasolin und Ocl-Ocfcn gereinigt und reparirt. Gülolm und Oöl bei F. r. Smith anst Co., 30 und 3Z Nord Illinois Straße. tZT Telephon 707. Dr. O. G. Psass, Arzt, Wundarzt Gzburtshelfer. Ojfire und Vohnuug : 4Lf2& Madison JSyrGixvL& Sprechftund:. Vvrgtnk ton 86li 9 Uhr. Nachmittag von otl 8 Uhr. .Abend etn 7 It! 8 Wt. EST el,bo B9S. r?Hsairit a Mafia ! 5!g. 37 & 39 Süd Xtlamxt Straße. Da größte, schönste u. älteste Lokal in der Stadt Getränke aller Srt. sowie kalte Lxkisen. Lor MUcbe dienung. Die xraStvolle etnkerichtete Halle st,ht Vereinen, Loaen und P.,vaten ,u, Abhaltung vo Väln.on ,enn und eisammlungen unter Uberaiea edU. gkNgen zur Lerfüzung. Ho. esckLstsfüirkr. laooujoonzioopii D Mallsuchtkranre I gast ve ttttn ntoic Nnken l Kettnng naht l DaSaUenudbe Qwahrte Teutsche HeUivstUut in Ne Werk hat sel I 1 fCCdHM.M 4 fc? Ä4Ks Out langiaviista wiiwvuau iv vyiih diese ttturigen uud überaus schwierig s heilen- . ' .t -, m.. j. r; 4 s,,r 0 tt iCtnolo cineia uu? biivhvuu.ujh. !la9eV. worin f ft dewuien ivnv, caa ynuj v .!- VllVlVlt. ""T.'. ij .r ' ks,, iit. dasselbe evtbllllt OVIt UHVtHUg ' 1 " -17 ualeich fca verwerfliche Treiben der Seheim mltteöFabrikanten unv soustig Ereculanten, Uuud zeigt dem ranken und iefach Betrvaeue Oden einzigen Weg ,ur wahren Hülfe. Wirt für 20 Cent ta PoBt-Stompa'' oder SUder ftet ersaudt. .. Mressire: - Deutsches Heit-lnsUtut, 11 Clinton Pltc& P be Bxoadway, New York N. Y I

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