Indiana Tribüne, Volume 9, Number 27, Indianapolis, Marion County, 16 October 1885 — Page 3
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Grostbkexesz.
Erzählung von Wilhelm Berge r. (ffortsetzung.) Ich machte ihn darauf aufmerksam, daß er barl)äup!i.z sei ; er antwortete mit abwehrender Gcbcrde. Er ging wie Einer, dem die Dinge dieser iiSclt vollständig gleichgültig sind, schwer lehnte er auf meinem IHrrn und athmete tief und laut. So gelangten wir zu seiner Wobttunz. Die wenigen Leute, die uns mu terwegs bcgegneten,fahen mit stillem Antheil den Mann an meiner Seite vorüber fch:oanken. Sle wußten, was sich ereignet hatte, ich las es in ihren Mienen; es konnte nichts sein, was mich sonderlich zu erschüttern brauchte, da mir über dem Denken ans das Allgemeine der natürlich herzliche Antheil für den einzelnen Menschen abbanden gekommen war; dennoch war ich in einem Zustande unbehaglicher Spannung, wie man cs einem unbekannten Unglück gegenüber immer ist. Im Wohnzimmer hieß mich der Oheim mein Ränzel ablegen und niedersitzen. Er betrachtete mich mit einem seiner schillanden Blicke und sagte : Du bist alt ge1:113, Aenno, um die merkwürdige (öeschichte zu hören, die jetzt vor ihrem Abschlusse steht. Mir wird es eine Wohlthat sein, sie in diesem Augenblick erzäh Ich zu dürfen ; ich möchte mir gerne für eine Weile die (Gegenwart aus den Augen rücken. Aber Staub und Hitze haden Dich arg mitaenommen; Du bedarfst der Erfrischung. Und wenn ich's recht bedenke, so wird auch mir emGlas Wein . . , i , I, n:.. zum Kll aereicuen, 11110 lu) lDUl AJIX ,t .l U W.A kl?,. if -CVIUIV wVUii, VV IV 1)41. IU , daß sich ein Bedürfniß nach Speise und - t r tu.Ti. w . ' -iraiu in oic ycieiucyjiC viuuuc ciu drangt. Damit glna der Oberm kopslchuttelnd hinaus und trug bald darauf vorsichtig ein iitt Flaschen Wein herbei. Ueberdie reichliche Anfuhr verwundert, sah ich ihn gro an. Mem Oieichtchtc tlt lang, tutjchuldigte er sich, und wir wollen nicht darben. Er holte aus dem alten Wandschrank zwei blaßgrune (Älaskelche herbei, und während er sie bedächtig in und auswenöia von allen tauvchen derrelte. lagte er, wie zu uch übt : iCslfe ich ln meinem Alter auch noch über etwas so Alltägliches, wie der Tod ist, die Fassung verliere ! Der ich doch Zeit genug gehabt habe, AlleS, was mir die Erde noch ge den und nehmen kann, in's 5ilare zu stel len ! Der ich doch längst wissen müßte, wie bedenklich es ist, das Gebäude sei nes Glücks auf dem rinnenden Sande fremden Lebens zu errichten ! Wenn das kluge Alter schon so thöricht ist, wie kann man uch über die 'iebe, unerfahrene u gend verwundern, wenn sie beständig über das böse Schicksal rast und sich nicht zur 3!uhe g.'ben will, wenn von dem im mer tvankenden äußeren Besitz sich cm mal ein Stück unter den Fingern ver tlüchtlgt ! Der Ohelm hatte die Gla er gemllt,tbat einen langen Zug und begann seine Er zählung, die ich m dem Folgenden mög Uch getreu wiedergebe. IL ES war die Zeit unserer letzten Kampfe aeaen 9!apoleon. Mübsal führte damals einen guten, altadligen Namen und war Hauptmann in der preußischen Arme. Er war einer der unzähligen begeisterten Kampfer, welche eine wiedergeborene Na tion der fremden Gewalt entgegenwarf. Berufssoldat allerdlnas,der Famrnentra dition gemäß, aber des neuen Geistes so voll wie der flaumbärtigste Student, der von den Füßen Fichte s hinweg in den Kampf stürzte, den letzten Römerspruch aus den Kippen. Im August des Jahres 1813 begann das letzte, heftigste Ztingen zwischen Un langen ' Doppellinien seltsam ge w l i 1 f . f wAw .-tnw V. i,A Ait Viv4 tOonf 4rn titiiuitfc vy-vt v.w tw uuvt vutw ovu4ivy' land zogen. Mühsal stand in dem Corps von Bülow. Dieses Corps bildete einen Theil der Nordarmee ' und mußte den Oberbefehl Bernadotte s erdulden. Es war der !)lordarmee die Ausgabe ge worden, die Hauptstadt Berlin zu schüt zen. Daß der Angriff die beste Art der Ver theidigung sei, war alte, gute, preußische Tradition: aber der fremde Feldherr, ein neuer Mensch, die eben erworbene Krone sorgsam balaneirend. mißtraute den Lehren der Hlstorie und hielt die Tefensive für die einträglichste Arl derTaktik. Jetzt jagte der Korse, der von Dresden I . , , . r- r I lm leint pai tuuurnu -uitji ujcuyuu u auf der ungeheuren Kriegsbühne hin II . . u 4 . .. . . , ! und her chob, von der Unterere her eine Arm gegen den verhaßten Sitz der gei- , c?...t?f,? ftlgcn Erhebung )eut1a)lanos, UNO Ztt bcrbelel'lsbaber d,e,er Ärmee, Oudlnot, 1 '( Of 1 ' V empfing die kaiserliche Anweljung, cic emy,in uic laiHiHUifc uvviuiy, v.w Geißel deS 5lrieges mit schonungsloser Wucht auf den bloßen Leib der Berliner sauen zu lajsen. Act Trebbln stieß der (Seneralproso l rv. . - , , r des Imperators aus die Vorhut unserer Truppeli. Eine der fünf Compagnien, welche sich dem feindlichen Anprall ent. aeaenstemmten, wurde von Mübsixl be. scbltqt. Die Erbitterung sllif Unserer U.' .. . , ' . ' ettö war CstNlstl D gcioaiug, oap ic zur gänzlichen Mißachtung de eigenen Lebens fiihrte, sobald die Gelegenheit sich bot, dem tief gehaßten Femde ir gend einen Schaden zuzufügen. In Fol ge dieser Erbitterung wurde das erste Gefecht zu einem nutzlos heftigen. Man wollte sich nicht entschließen, rechtzeitig der offenbaren Uebermacht zu weichen und verbin sich in eme hartnäckige Vertheidigung. Die an Zahl beständig zu ammenichmelzenoen ampsenren wur den in immer kleinere Gruppen ausern den widerwillig ;urück;oa, blieben abae sprengte kleinere Abtheilungen in den Mafien des rasch vordringenden Feindes stecken. Aei einer derselben befand sich auch Mühsal. Fast allein gelassen, gegen eine Mauer gedrängt, von der Uebermacht ge schont, warf er schließlich den Degew stumpf, der ihm noch geblieben war, dem nächsten Gegner xn i Gencht und über lieferte sich knirschend als Gefangener den HieLkrn.
An ihm vorbei strömten die Schaaren Oudinot's in den Flecken. Auch der Befehlshaber mit seinem Stäbe Passirte unweit der Stelle, wo trotzig, mit verschränkten Armen, der gefangene Hauptmanll seines weiteren Schicksals harrte. Der General, ihn bemerkend, entsandte einen feiner Offiziere, mit dem schnellen Aufträge, ihn gegen Ehrenwort auf freiem Fuß zu lassen. Quartier mag cr sich selbst suchen, fügte er lachend binzu. Der Ofsider indessen, ein feinfühlender Mann, trat dem Gefangenen mit kriegs-
kameradschaftlicher ösllchkeit entgegen. JachErlcdigung der ihm vor geschriebenen Formalität rief er einen Subalternen he- . '. t it r ."f. xan und gav iym ocn ;'iuslrag, surluysal ein passende Quartier auszuwirken. Freilich, meinte er, zu diesem gewandt. werden Sie diese cacht vorucv nehmen müssen. Allerdlnas war der Auftrag, Quar tier zu schaffen, leichter gegeben als ausgeführt. ' Es war mittlerweile Abend geworden und die ermüdeten cldaten strebten, unter Dach jui kommen. Der Schwärm ergoß sich Mit wenig Ordnung in Wohnbäuser, Scheunen, Ställe. Geringe Hoffnung hatte Mühsal, als erden Osftcier zum Abschied salutirte, daß sich das verheißene Quartier finden laffen werde. Und auch der Sergeant, der nun den Versuch machte, ihn zu den Bureaus zu führen, die sich in der Nähe des ,.. . r . l 1 'Marktes etaviitt yalten, icyicn oerseiven Ansicht zu fein. Denn als er aus einer Scheunenluke von guten Freunden angerufen wurde, die ihm mit lachenden Gesichtern eine Anzahl erbeuteter Schinken und Würste vorwiesen,überließ der hung rige Mann den Gefangenen sich selbst mit der spöttischen Auttordcrung, er möge sich bei seinen Landöleuten ein Unterkommen suchen. Mühsal ertrug diese ruckslchtslo e BeHandlung mit vollständiger Gleichgiltigkett. Was lag ihm daran, unter wel chem Baume, unter welcher Hecke er seine müden Glieder streckte ! Er, derruhebedürftige Mann, hatte keine Lust, in aller Form um ern Quartier nachzusu chen bei einem mit dringendsten Geschäften überbürdeten Commissariat, dessen Aufenthaltsort er nicht einmal kannke. Den neugierigen Blicken der Soldaten auszuweichen, entfernte er sich aus dem Getümmel der auplstrape und vog in einen Settenpsad ein, aus einen gluckllchcn Zufall hoffend, der ihm eine nickt gar zu feuchte Lagerstelle bescheeren werde. Während er den verhältnißmäßig einsamen Weg langsam verfolgte, lvurde er von einer Gartenmauer her leise angerufen. Der Stelle sich zuwendend, wo her der vlu gekommen war, sah er nur noch, wie ein struppiger Kopf rasch hin ter der Mauer verschwand. Gleich da raus öffnete sich ein Psörtchen zu feiner Seite und ein kleiner, verwachsener Mensch schlüpfte heraus. Mit den langen Armen lebhaft winkend, flüsterte das Geschöpf: Kommt mit Mir, Landsmann! Seid guten Muths, Landsmann ! ToblaS weiß Euch emen Unterschlupf! Zwar haben die Obersten der Teufel sich dnnnen eine Stätte bereitet, aber mitten unter ihnen sollt Ihr unbehelligt wohnen." Dabei stieß der Zwerg ein kurzes, seitsames Lachen aus. ..Wer bist Du V fragte Herr Müh sal. Tobias der Krüppel," antwortete Je ner, dem Herrn zu dienen. Garten und Haus sind meinem Vater zu eigen. Die Brüder sind im Kriege. Der arme Tobias kann keine Flinte tragen. Er kann den räudigen Hunden nur an der Land straße auslauern, wenn sie, vom Nudel abgesprengt, krank zum Stall schleichen. Mit den Händen muß er sie .erwürgen, wenn sie in seine Gewalt gegeben werden. Aber denen, die seines Stammes sind, kann er helfen, daß sie im Unglück Wonne ersahren." Mißtrauisch blickte Mühsal zu dem Krüppel hinab, der in der Sprache der Schrift entsetzliche Thaten von sich verrieth. Indessen folgte er ihm resignirt in die dunklen Schatten des geräumigen Gartens. In einiger Entfernung schim merten Lichter durch kleine, trübe Scheiden am Boden und in der Höhe. Dort mußte das Haus sich befinden, dem Toblas angehorte. Aber nicht auf icne Lichter zu führte dieser seinen Schützling, sondern zu einem niedrigen Gerathschuppen, der in einem Boskett versteckt lag. Dort holte er aus einer Art von Truhe einige abgetragene Kleidungsstücke hervor. Was soll das V fragte Mühsal un. willig. ..Laßt Tobias gewahren, sagte der Kleine in demüthigen: Ton. Drinnen ? ... f- e. r . w.-.e. i c im auze icyivarmr cic voze orur aus allen Gängen. Ihre Augen müssen ge olendet werden, damit Ihr ungesehen in die Zellen schlüpfen könnt, die wir sol chen Gästen wie Ihr heimlich öffnen. Nehmt diesen Kittel über : hier ist Hals tuch, Mütze und Schurz ; dort stehen Holzschuhe. Listig ist Euer Name, Ihr seid Zinecht n Hause, versteht Ihr i Sputet Euch ; bald wird man Tobias suchen." Abgespannt, energielos, gleichgiltig gegen Alles, was ihm noch widersahren konnte, fügte sich Mühsal dem Begehren des sonderbaren Freundes. Tobias häufte ihm noch einige leere Säcke aus die Schultern und trat mit ihm den Weg zum Hause an. WaS fällt Euch in," rief er ihm unterwegs zu. Ihr geht wie ein Kömg Listig ! Wie kommt Ihr denn zu dem geraden 3lücken, da Ihr doch bei der Feldarbeit groß geworden seid und schwereLasten getragen habt von Jugend auf ?" Mühsal folgte dem Wink des kleinen Führers und ließ seine Gestalt schlaff zu sammen sinken. Das Paar betrat durch die Hinterthüre ein geräumiges Haus, dessen Inneres von Gangen und Treppen in kleinere und größere Stücke zerschnitten war. Es schwärmte darin von franzosischen Soldaten ; aber alle, die Müßi gen wie die Geschäftigen zeigten ein gs messeneö Aenehnien. Es tvar äugenscheinlich, daß der Oberbefehlshaber sich in unmittelbarer Nähe befand. Ohne Behinderung ließ man Tobias und sei nen Gesährten ihren Weg . verfolgen. Sie erklommen eine ausgetretene Stiege, durchlchrittev einen wundknen tztzrri-
dor' und" machten vor einem groyen, artcrthümlichcn Wandschrank Halt, der den' Durchgang bedeutend verengte. N'achdcm Tobias sich überzeugt hatte, daß Niemand in der Nähe war, vssncte cr den Schrank geräuschlos, wand sich ziviichcn Gardcrobestücken hindurch, die drin aufgehängt waren, entfernte einen T beil der hinteren Füllung und bcdcuttte Mühsal, er möge durch die Oessnung schlüpfen. Gleich rechts am Boden ist Eure Streu," raunte cr ihm zu. Legt Euch
nieder und verhaltet Euch ruhig ; bald i trage ich Euch Speise zu." Mühsal drängte sich in einen dunkeln .Naum, bi?rte cs gleich unter dem tastenden Fuße rascheln und streckte sich auf das hochwillkommene Lager. Wenig kümnierlc ihn jcyt noch, wo er sich befinden moä'te Schon langte der SrM.'i mit starken Armen nach dem übennüdeten Mann, als der Krüppel leise in das Gemach hinein kroch. Derselbe trug eine kleine Laterne mit schwachbrennendem Thranläinpchen und einen Stapf mit Speisen. Laßt'S Euch schmecken," ermunterte Tobias den Schlaftrunkenen, und pflegt dann der Nuhe nach Herzenslust. Hier unten sind die Obersten .versammelt und halten Lkath, und auch die kleinen Lichter, die rechts uud links von Euch wohnen, sind dabei und strapazieren sich zum Leuchten. Aber ihre Anschläge werden zu nichte werden und ihr Witz wird zerschellen. Tobias will wieder hinaus und spuken gehen. Das Volk spottet über den Teufel und fährt schon zusammen vor den krummen Beinen eines Ehristen menschen !" Der Kleine kroch hinaus wie eine Kreuzspinne. Bei dem Scheine der zurückgelaffenen Laterne konnte Mühsal nun in seinem Versteck Uinschau halten. Es war ein schmaler, fensterloser Raum, augenscheinlich von einem größeren Zini' mer abgekleidct, denn die eine Längswand war mit einer Tapete behängen und enthielt in der Mitte eine kaminartige Feuerstelle mit weiter Oeffnung, in einen geräumigen Schornstein einmündend, während die gegenüberliegende Wand, dieselbe, neben welcher Muhsal's Lager sich befand, aus rohen Brettern errichtet war. Am Boden und auf allerlei Börten, ohne sonderliche Ordnung an den Mauern befestigt, fand sich eine Menge von Werthgegenständen angehäuft. Mühsal befand sich in der geheimen Schatzkammer des Hauses. Malichts ansehnliche Stück aus der Väter Zeit sprach für die Wohlhabenheit.der Familie, aus welcher ein so sonderbarer Schutzengel ihn unter seine Fittige genommen hatte. Während Mühsal, den Inhalt deS Napfes verspeisend, mit Interesse diese Gegenstände musterte, siel ihm ein Gemurmel von Stimmen auf, das aus der Oeffnung deS Kamins zu kommen schien. Hier unten sind die Obersten versam melt und halten Nath, hatte Tobias gesagt: Wen anders konnte er gemeint haben als die Feldherren des feindlichen Heeres ? War nicht in diesem Hause das Quartier Oudinot's ? Neugierig geworden, kroch Mühsal zum Kamin und schob den Kopf in die gähnende Höhlung. Ohne Zweifel befand sich in dem unteren Zimmer eine ahnliche Feuerstelle und der kolossale Schornstein functionirte als Schallrohr. Verschiedene Stimmen waren deutlich zu unterscheiden ; hin und wieder sielen einige zusammenhängende Worte verständlich in Mühsals Ohren. Nun spannte er seinen Gehörsinn aus's Aeußerste an, und wie eine Landschaft langsam aus dem Nebel hervortritt, dessen Gespinnst sich verflüchtigt, zuerst die bedeutendsten Punkte zeigend, bis endlich auch die Zwischenpartien lebendig in's Ganze treten, so kam auch das Gespräch, welches da unten geführt wurde, immer deutlicher zur Wahrnehmung deS Hör chenden. Gewiß, da saßen sie um die Landkarte, die Herren Oudinot, Neynier und Bertrand, und um sie her strapazierten sich die kleinen Lichter, wie Tobias die Stabsoffiziere genannt hatte. Nach des Sieges Preis, nach Berlin, des Vaterlandcs theurer Hauptstadt, nach dem Orte, wo unter 'vielen tausend Herzen, die ängstlich dem morgenden Tage entgegenschlugen, auch daS stolze Herz von Mühsal'S Braut die Nacht durchzitterte dahin streckten sich die Finger der verhaßten Äi'apoleonsknechte. Dort liefen die Straßen zusammen, auf die man zum lustigen Vormarsch am nächsten Morgen die Truppenkörper vertheilte. Rechts Bertrand, in der Mitte Neynier, links, dem gering geschätzten Schwedenkönig gegenüber, Oudinot. Namen aller Völker schwirrten herauf. Es war eine buntscheckige A!asse, diese Executionsarmee von der Elbe. Da gab es braunes, tlel nes Volk von jenseit der Alpen ; dazwi schen blähte sich junger, gallischer Nach wuchs, unter dem sinkenden Stern der vi . ' i e r u Revolution gevoren. n cic Wllungeil war der letzte rheinbündlerische Antrieb c p ir . c . r i. hineingeworfen : eine cerce unoen bocke für alle französischen Mißerfolge. Zusammengelchwelüt, beleelt war die aus einanderstrebende Nationalitätenmenge vonemem einzigen, fürchterlichen GemuS. Er war jedem denkenden, empfindenden, liebenden und hassenden Theil derselben gegenwärtig, wo die Adler Frankreichs die raubsüchtigen Fange in die Stangenknäufe schlugen. Alle Wunder des Erfolgs bewirkte der Glaube an ihn, auch wo er nicht war. Das Thranlämpchen verschwälte und füllte das enge Gelaß mit unleldlichem Nauch : Mühsal hatte dessen nicht Acht. Wie festgebannt lag er mit dem Oberkörper in der zveueritelle und lausch te. In seinem Geiste ordnete sich der unten geplante Angriff zur aealleder ten, übersichtlichen Handlung. Durch die feuchten Niederungen, die er vor weniP 1 , k C 1 T gen agen eiot mit seinen nmen oe gangen hatte,sah er auf chaussirtenDäm men, über zahlreiche Brücken, die feind lichen Eolonnen sich zu den Dörfern an der 9!uthe hinschieben, jenseits deren die Straßen sich breit und frei zu jener Ebene erhoben, in welche hinein das alte Eölln an die Spree gebaut war. Uno er sah, o Qual! auch die letzten Pässe wiederum mit unzuretchendcn Kräften vertheidigt ; vor iym schwedte die frag Würdige Gestalt des schwedischen Kö nigs,der weder zum Angriff noch zur Vertheidigung die schwankende Seele zusam menrauen konnte. Wenn nur MüMstl'i
ciginer Illyrer, oer energische DUion, wusste, was dort unten verhandelt worden war! Wenn er, Mühstil, nur frei wäre, svie würde er eilen, dem verehrten Feldherrn sämmtliche Karten des Feindes auszuweisen, ihn bis in s Herz des Spielers blicken zu lassen, bis dahin, wo das Zagen dicht neben der Kühnheit wohnt! Aber Mühsal war Gefangener. Alle Glieder hielt ihm das Gebot der Ehre gefesselt. ?t'ur furchten und hoffen durfte er noch. Mauern umgaben ihn, starker als irgend ein Banüieiiler sie auf:
zurichten vermochte: der eigene Wille, der Pstlä't geborchend, hatte sie errlätet. Fürwahr, der Zufall hatte dem Gefangcnen keinen Gefallen gethan, als cr ihn in dles neue Ohr des Dionysos g? worfen ! Unten löste sich der Kricasrath auf. Oudinot schien allein zurückgeblieben. Schon schlckte sich Mühsal an, den Lauschcrposten zu verlassen, der ihm nichts zubrachte, wie nagende Unruhe, als er einen lebhaften Ausruf des Generals hörte. Du bicr. Friedrich ? Was in aller Welt führt Dich Herr" fuhr Oudinot Jemand an, der eben eingetreten sein mußte. Geradeswegs von Äcagdeburg, mein General." erwiderte t der Angcredcte keck. Ich habe allerliebsten Besuch an zukündigen: Äiademoiselle Eecil? ist im terwegs. ..Dow nickt dicrber?" Allerdings, mein General. Gleich nach Jlirer cbrcise tanl sie an, dircct von Paris, mit vorausbcstellten Nelaispfer den. Ein tolles Unternehmen! Es sei ihr plötzlich durch den Sinn gefahren.sich eine kleine Zerstreuung zu machen. Flugs muß Louisvn die Koffer packen, der Herr Intendant erhält ein impertinentes Bil lcttchcn. und fort ist ic. Ganz unerwartet wollte sie Ihnen in's warme Nest sal Un. Und wie enttäuscht war das arme Ding, alö cS erfuhr, daß Sie soeben auf und davon seien. Es dauerte nicht gar lange, da wollte sie hinterher, und ich hatte meine Noih, sie zu bewegen, daß sie sich wenigstens eine Nacht Nuhe gönnte. Aber heute Morgen war sie nicht länger zu halten. Gleich mußte der Wa gen wieder vor; kaum wollte sie Louison gestatten, das prächtige Haar zu ordnen." Ah, Louison ist natürlich auch da !" rief Oudinot lachend. Da durftest Du wohl bei der Toilette gegenwärtig sein. Tu Strick!" Zu Befehl, mein General. Ein Kaminerdiener darf überall .sein. Ah, Aiademoiselle ist schöner, übermüthiger als je. Das ist ein Weib, Gene ral -" Schon gut, Friedrich. Wo ist sie ?" Ein paar Stunden Weges zurück in einem elenden Dorfe an der Landstraße. Wir hatten Unglück mit dem Wagen ; ein Nad brach. Jean und ich haben einen Stellmacher aus dem Bett geholt, um den Schaden rasch auszubessern. Der 3lüpel betrug sich ungeberdig, als ob cs mit unserm Älegimente hier zu Lande nicht mehr viel auf sich habe ; ich mußte einige Goldfüchse spring.cn lajscn, um ihm die Glieder geschmeidig zu machen." Wo habt Ihr Eecile gelassen V In einer Schenke mit kahlen Spin, den. Der Wirth sieht so mürrisch drein, als sei ihm der Schnaps ausgegangen. Als ich wegritt, ging Mademoiselle in der Stube ungeduldig hin und her, daß der Sand unter ihren kleinen Füßen gegen die Dielen knirschte. Zuiveilen unterbrach sie ihren Spaziergang und dcclamirte Stellen aus Theaterstücken. Dann war ihr Louison der Liebhaber, den sie umarmte, den sie küßte achmcin General ! mit tvelchen Armen, welchen Lippen !" Friedrich, bist Du müde ?" Nicht doch, General ! Ich reite noch dieje Ncht nach Lappland, wenn Louison dort ist.' (Fortsetzung folgt.) Bau- nnd UnterlageIilzl gvel nud dreifache? Tachnatrrlal. Dach-Fil,, Pech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c. SIMS & SMITHER, I9 Weg Wsrykand Str. MtoHiwni llü ! Ro. 37 & 39 Süd Delaware Straße. Da größte, schönste n. älteste Lokal in der Stadt tränk aller rt. sowie kalte Excilen. vorl&glt&c B dinug. . Die 'rrschtvollt eind-kiStete Haie firht er,ine, Logen und P:,vaten ,urAbhaltung von Vä?N,kon zerten und 'simmlu,,gen unter Uderal Bedin gungen zurLersügung. Jn.oot . VeschSstiführer. 040J0K)KKK Q Wie find Taube nnd Schverhörige L u heilen t Diese ZZrage ieantworter Ultt ge wohnter Klarheit daS alle und bewkchrie Heil i . m l . a. i nn. cn 1 .Lim .laTC A tftCCMpti. )l!lluUi lll uaw gjcuia ciuciu viniuiy . nnl vortrefflichen L?erkcben. l. erbesserte Auk lagt). In meisterhafter Weise beweist dies Buch, da, die meisten Fälle on Taubizeit und Schwerhörigkeit in kurzer Zeit geheilt werden können. Leidende, namentlich solch, welche on Ouecksalbern, Fabrikanten on Seher Oelea, Olzrtroramela u. f. . aus die schwach ollste Weise betrogen worden sind.solltNl sich ohne Vlm Ki ter.rfflirf, Haifa komme icnea. Prei 20 US. ist Postm: oder eubtt, fta crsaudt. Ädnssire : vutene NeN-Instttut. tt Clinton ?!, nnarBroadTAy, New York, tu Y. Many a Lady !s beautisul, all but her skin ; and nobody has ever told her how easy it. is to put bcauty on the skin, Beauty on the skin is Magnolia Balrn.
Was Diejcuigen sagen, die an Rheumatismus und Neuralgie gelitten haben. Lan sing. Jz.. U Axnl ,38i. kltilophorcs dat mir gut ottan. mvi eine Flai'che raron stet an Han? daden. da mein Rdeu niariimu chreiilicher ?!atur i't: und wenn tt auch feine völlige Heüunz bewirkt, so dal t mir rnia. sten sedr grrfk Erleitttruiig reriafft irkkdald ich taiic!be xrcil fin;rtlen sann." os. Urmerödsch. Z)rau Jvhn D. Nutting. North Srkck. N. Y.. schreibt: ..Ich dabe Mlilopdores in einer Anzadl ron ßällen on cdroniscin L.veumakismu mit irunrervollkm Erfolge angcwandk. Ich glaube, ebne Ulhltp)urcs rcare ich ein Arupprl." Solche Zeuguisse, welche sagen, d?a5
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firthon hat, sind der beste LeweiZ für Ul, ti für Cie hu ird. Frau I. Nelson Jordon von Ellöwottb, Me., schreibt: Ta ich ei Jabr lang schrrer an Abeumattemu nd Neuralgie gelitten, ersuchte ich thlophoro. Ich tat fast eine ganze Jlaste genommen und tt tat ich ge'kärkt und mir ein eientdümliche Gesüdl, tt sonder im Korse erschaff, ; der wenn ich zuerk die Mktijta genommen bäkke nd dann aufgeforteet werten wäre, für kieselde $50.00 in l-rzadle.,. würde ich mich nicht geweigert baden. Ach mvß medr da on baden. Mein Mann und weine alte L.'tutter sollen tasielbe auch nedmen." Wenn Cie NlttopkiornS m5t in Ihrer Apotheke er halten können, werden wir Ibnen. nach Empfang des regulären PreiieS in Toliar per Flasche dasselbe per Ekvreß sranco zusenden. Wir scben ti lieber, wenn Sie ti von sichrem Apotheker kaufen, ber wen er dasselbe nlcbt führt, lassen Sie sich nicbt Überreden, etwas Anderes zu versüßen, sondern bcftkUen Sie so sort bei un5, wie cnzegcden. Athlsphosos Go. 112 Wall Str., New Aork. .8LV?L0i:,Zr., ZenlsHes Bank - Hanö, Qdt 8. und Vine Ctreße, I11n!iaj, O. Vollmachten ach Deutschland. Oesterreich und be, chwei, gefertigt. SonfulsVische kglaubigungen beforgi. Grbfchaften . s. . xromxt und sicher eiokafstri. tF Bertreter in Jndittapolit.: Happaport, Ib. 120 Oft Marhlasd Straße. Ü nJm ft ' iCl.ii,'j TT &144tteti6t öwftö ü? r i Golden Rio gebrannt, ZU 2ll Cts. per Pfb. hcrabgcsctzt. mil Muollor5 200 Oft Wasbiuaton Qtr.x Ecke New Jersey Straße. Ferepysn 987. Lll86 Bww, alle Sortin l Heizöfen, Nangcs, Kochöfen, zu den Niedrigsten preisen bei <t Tltr UmEYJ 62 Oft Washington Str. Dampf-Wascherei) 160 Mrd Aekaroare Str., nahe der MaffachLsttt Are. JOHN HIDD( . SizentZämer. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Äblieserung ! ?. W. Rtnx, EeschäftSfühttr. tZLT Epitzen.Vorhange erben nach Un tut ften Ocrsaljren gereintt. ustrLz, xer rxreZ wti MN sofort aulgesührt. lelepbcn IS3. Dr. C. C. Everts, DentscherZahuarzt, (Nachsolzer i 8)ii, C. lagert.) ..W.-(2cke Washington n. Veuushlvania Gtr. arniinitiiii
K GSEARDY'S
tBtaij No. 228 Cs( Washil'gtlUl Straße. Nachfolger vn WM VliEIITLlIV. Ciseodlihn .Zelt Tabelle. Ankunft und Abgang der SisendahnzSge in Indianapolis, an und nch Sonn tag. den 24. Mai 1885. JessersondUIe, adisoo nnb 3BblcvtftM Oifcsbats. Udgaug: nknnft: Cfib r Lg. 4.10 I ZdKU.dUl I.IS v S nd lee... 8 15 f! ' 3nbbux tlalO tt Bm ?d Rab 5?ail 3 SO a l V Jt C9i. 7.oo ftm Klenbdip tfifl. 6 45 9.K 1 etßCä8tfifllO.ORa Vaudaliu Line. HitlXiaia .... 7.15 0(4 Tag 2p. p 13 IKJ Xent(Out Ccc. 4.' R lacinc z ... lü.4i J7w An. 'r!, outh end Sr z SV 3 ttljtrtbr 4AHjl'rn ent8js . Kotl und lc(...l(un B Xaa svtc.... 3. ftm Voll vd... t,lita Sontd GtPi K :nd'rl Er... MBm ctj tn3fi Glkdeland, loinmfcsl, iiuctsnatt ob Oalltu unpoiii iirnoaDn (vtt tue.) 0 Brt.. 4 0. Km 8etsti tag eins ndkrfo ...lOlOW IajtonA Tl T-t0 ,,s v JiPK 9i... 7 2081 oslzen 9i3.bU 9lt 5 äti.ll.l)Sw Anders, .. la9ta fc36ttil yww SV et S 1.10.15 K vrightvood Division, C. k.T.nnd 3. Rvzang täglich. 4.08m. lO.lü H.i-8 b J.li täglich. 5.30 m R täglich. 1.43 Ca liBm MftR k n U bU4. 121 Km X4gUch.lü.lK täglich. 7a Kni incinnatt, Indianapolis, St. Lonis n. Thicags tZisendahn. Tincinnati Division. kckkouilJ.L. 4.00 ; Zndisnax cc. ZOttv E.nctnnati USLtr L I TL',,K t?zx. ,!.)K C. 8 X , C. 9t etii 3 B intmnaii u .11,15 Gestern j. ex) (tne. tt 6.55 St ttgitch I K c (. 4.M C3 Chicag- Didiftsn Vto Carl r 7.ivLm Clicago Ratl x.:2.10m Western 9i ö.iojsu S täglich r c 11 J St ClU ott 9 8. tgltchecu4.. 3.3 lh tVtu t4B 4L all pc. SMKm Utnctnnatt 8. Ufm plUZdurg, Einnnnsti & et. touU Sisenbich, II g 9 33 9 9 t ich cc ,4. k täglich 4.10 Ba genoa Connt.f.UCa 2) AS 4 t üulce lS K ommtnScnnl.lt.10Cn j i IS glich U.4J XT) mecaufg. l . ejmnta-4 4.00 n sn:aa4 4NvW x y u ju s a v C; täglich I 4.Zd Xtijtott ti aulg eont &.40 Um v SO itagtch lÜJBRn XiVldn 8 lll, eantg tJJOBm -VU ÄOtflOO. CHicags öiouteZhicago Schnell ,ug täg 11.15 flm Sljicago (lirrcl.ll.iw m Jnd' & Lrn. Schniktzua... 4X0 CM Znvxi'Z Ls. Wivrtl &3SRa Vabash, Et. Loui! & Pacific. - Det5l)lk UaU 7.15 a j a.ii ä tSüi($s c C 5 t 7.1i St C(U(9M f;tfl 1.00 ZoU jßtr .tt'.U V, er u Gl) UaU. f IS 4J, Indianapolis nnd vincennes kikeniili. Uatl -uq ii 8.15 Bm Bin nnil ftcc.10 40 CXI Lineinnel äcc . 4.10 &n Aail att. 4U3C3 EwlinLati,Hkrzilwn6:IudiauapolitVtlenbah. :dv StLoi4 4.00 vn I BonnctistlUXec 8JU l totnttiimUelcc 4.3) bim I lAiii. Utt Um r-nspiiufet. L.it.t.' Um, I Zttd u ?tattt4u?a X5.t.SR.)0 .itni (Aincmnatt iMZ? ubtanu, Viovmiugwk nnvStftern ktsendshs. ?k. tu SU.. t.1', l asitt 6 Cf. Jean tsöfc t.W Ä.t I täglich 3.4SD8f tunu.c.u. 4rnc ic 110)9! fcu Js: taßu.U 5.Di tunUc US C3 6t. tonil Dirifloa. RcttfuUR... 4 3.cn; tkvii 3.50 Ca mall tt xogi. 8 3; tstt lnsiu u Zag Q(.l,45 XU i;acht 4 U.rU y or.ntU U.. kJU 9tm Ocsikche Division. CflLiolt....4.UBni actflc lirre(... 7 4v Xoßl lix?eß....ii 5i? 103 j 10 Jia UlUaniic Eip. .. 4 uXm actitrn (;p .... 4 4UK Jndianapolit und vt. Lonis Tlsenbah. - reg :?kk, c e. täglich 7.10 Bm Loil u e: 9. d.öu Xs itt) u Cl 3b x S 1) tt jö i tag cc 2 M xoctl Passenget .iu.c Km Day2;e e iagi. 6.ttR8 ?niarc50U4 ? L tllgllch 4 U CC. 10.55 LoniSdille,New Zlibanh & Ccago Stt-Xia, Syikago ttgl..li.20?!n eag 5i. t;l.. 1.3SB litcrcr. äcc 5.0iin i SRanenÄc Viiü) iito thtcag. r ius t Ehe. kl liaU 11.455in I X K&tl tit DU t. f. Xet-nuf U:;t mit tw, CchUfsie!. &U p. H,ZXlOliir, r 3 tt:Xar OHIO INDIANA MICHIGAN tfnnn1!? U tn 17 L! "nrrcjTTxrF'cicj rta-kt J 4J w wjuiajwu l"J 1 T TTlien he travcls wants to go qnick. wants t be comlortable, wunts to arrive at destinatio oii tinie, in fact, wants a strictly busineu trip, nnd conseqncntly takes th popolaf Vubasti Route, feeling that lie ls sure to ,,,,,, lii 3 cnagements end coatmu to pxvjjr bmA bo Lappy. 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