Indiana Tribüne, Volume 9, Number 26, Indianapolis, Marion County, 15 October 1885 — Page 2
' W. UUU Er sch ein SSg5ZH, ?SSiStlich . 5stag. ILLQ M,7rvlandstr. tt täqkÄ Tribüne" koet durch fcen ?rZgr 15 ?,nts oi SonnlagZ tridiluiIt xer Woche. ?d ,;,, ib Zititt, Vt Polt ,ugZH: ie Lsrauliezählsnz ?5 vtt Aadk Indianapolis, Ind., 15. Oktober 1885. Ein Muftergefängniß. Der riesige Fortschritt unserer Zed läßt sich logar im Gefüngnißbau erkennen. Eine neue Erfindung ist au originelle Methode,, nach welcher dies Eesängniß erbaut wurde, macht dasfelb so lange sie nicht allgemeine Nachahmüng gefunden hat wirklich zu einer Sehenswürdigkeit für Touristen; außer' dem ist sie höchst praktisch für fcirÖe Handlung der betr. armen Sünder. Sämmtliche Gefängniszellen bilde nämlich zusammen einen drei Stockwerke hohen und drehbaren Cylinder, der aui vorzüglichem Gußeisen besteht; in jedem Etociwerk befinden sich 10 Zellen, strah. lenförmig geordnet. DaS Gewicht Ui Nicsencylinders beträgt 45 Tonnen (etwa 100 Centner), und derselbe wird von o B e n auZ festgehalten. Mittels eine, einfachen Kurbel, die ein Mann von mittelmäkiger Kraft mit seiner linken Hand bewegen kann, läßt sich der Cylinder um seine Are drehen; übrigens wird später ncch im Erdgeschoß ein hydraulische! Motor angebracht werden, und dann sind die Umdrehungen noch viel leichter zu bewerkstelligen. Sobald nun die armen Sünder in dem Aiescnkästg untergebracht sind, soll derselbe Tag und Nacht beständig in langsamer Drehung erhalten werden, sö daß fcte Gefangenen an jedem Fleck dn Peripherie immer nur einen Augenblick bleiben und daher an sein besonderen Stelle Ausbruchsarbeiten vornehmen können. Der Hauptvorihell aber izt dleser: der Cylindcc dicht sich in einem auZ dicken Elzensiangen gebildeten Schacht, ihn herauslassen, so wird dessen Zelle nach der betr. Schachtthür zu gedreht, und letztere alsdann geöffnet; gleichzeitig r? . . i r r . trrit r rt . , . I onn ncy VON leiojc vle euemyur ; w kann indeß nie mehr als eine Zellenthür sich zu gleicher Zeit an dem offenen O- r , v . T r r ( r- . - ( i f I vtö i?ac?lks vennoen, wesyaiv sur anoere e angene unmogil i u, in diesem Augenblicke einen Ausbruchsversuch zu machen -.'denn sie sind ja so. wohl durcy die gezchloneneellenthnr als auch durch die -chachtwand abgesperrt, Auch kann man auf daS Schließen der Zellen verzichten, da sich dieselbe, sowie A 1. ff 1. lllf M 1 l . . C sie von cer aqnyur roeggeoreyr wtro, ,vsorr wieoer von ,eto,i ,cvtlepr. :e groizartlgen Vorzüge der neuen Methode springen sofort in's Auge. Ein Ausbruchsversuch von Gefangenen, gleich, viel zu welcher Stunde, scheint ganz aur otm ereic? oer logttcytttt zu biegen, i i aoer leoenraus oermanen erschwert. daß die Herren Verbrecher nur durch Erfindung ganz, neuer Ausbruchsrnelyooen cie gewaltigen moerntje vielleicht überwinden tonnten; und neue Ersindungen auf d ,esem Gebiete bil- . r t . ct t i. i I ven eoa? leuene Ausnahmen uns werden geivoynticy niczi emelngur" ver oerbrecherwelt. Außerdem braucht man selbstverständ lich weniaer Gefänanitzbeamte. und die ! wenigen haben eine wett leichtere und weniaer aefäbrliche Arbeit, als früber m . die vielen. Das sensationsdurstige Pu dlikum kann es aar nicht erwarten, bis der eiserne Riesenkäsig seine ersten Ve wohncr hat, und seine Vortheile erprobt . O -p.. v . t.ir- rr et - rseroen rönnen, el ner oerielve Aues, I 1 was der rnnder von ,bm erwartet, so ist gar nicht zu bezweifeln, daß diese Armesünder Cylinder bald allerorts Mode werden. Blsher wurde sreütch m ' ... 1 I gerade daraus erty gelegt, daß alle Zellen sich auf einmal offnen. Der Papst als Vermittler. wra v.a ct,.t ,rrf v; T?rtAr?t v mvh.vv kachle, m der Papst att SchiedZrichter i ,. ,,is..k!!, k, mm m w-r W. m - w werde, nahm man allgemein an, daß eö sich um einen schlechten Witz handle. Es ist aber Thatsache, daß ihm wenigstens die V e r'm i t t l e r r o l l e zuaedacht war. . DaS heißt, er sollte nicht entscheiden, sondern nur eine Meinungsübercinstimmung zwischen der spanischen und der deutschen Negierung herbeizuführen versuchen, und ,wr st dann, wenn die div omat scken Unterhandlungen zu keinem Einverständ nisse geführt hätten. Natürlich erregte die Sache in Deutsch land uuaebeureS Aufsehen. Die cleri calen Blätter jubelten, während die na tlrttirtNi&.T.iI?,,. ht Dvar fintttt& hilt turkämpferisch, andererseits aber auch von ' . . ' 4. . I r - T- i v m r. u . a , jj aer nie Tcgiencen iajeuücu wmami . ' -- . ttf durckdrunaen sind. aletcMcitw wein'I " r u M , r . am m sakt sa weit :ur Geltuna iu brinaen ver. mochten, daß Kaiser- und Könige sich in ibren weltlichen Sandeln den Machtsvrü. chen Roms fügten. Päpste vergaben Länder und Kronen und spielten in allen politischen Händeln eme hervorragende Nolle. Aber diese Zelten sind lange vor über, alle Großmachte, auch dle katholr. - . rt Wf. ClU.lit fX.fn..f.".ft imn, yaoen cic :ucugenicvaiießciune deS HsuvteS der katholischen Knche so XS.". Jf!J wfiJIWt!fM KaI. ? ..
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einem soeben fertig gewesenen lsefang' Htnoernriz der erttand,gung liegt eben niß in Omaha, Nebr., ZUM nsten Sftali in Einflüssen, welche der Papst anschei praktisch ausgeführt worden. Die böchp nend nicht zu überwinden vermaa. und
kreier cn icoem '-icaweri zwei yuren iUxü) Ausübung des AiittleramteS zwlhat. Will nun der Gefängnißwärter schen zwei mächtigen Staaten seine Au einem Gefangenen Speisen bringen oder torität iu kräftiaen. seine Drätensionen in
len uiio lachten. vzs gao eme eu," o v W v uZ""v r schrieb eines derselben, wo gewaltige en. Em Geruch drang aus der-chub. Um 9Tn.rf fct- wuuhorr, lade, der für den 5!eullng fast unertrag.
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s. nawyüiuunu juiumju.i, vup vr uu itt fast sckeribafter Anachronismus ist.
- - II 11 i I i " k- 97 . t lYlk I nen imVatlcan" zur Höhe selnerMlNion" seiern, wo die Völker und Herrscher sich dem xäpstlichenThronneigen.Mirgönnendem ONervatore !ilomano"' vas vergnügen, Wenn er aber die Bedeutung des Um Standes hervorhebt, daß die Berufung deS 1.. I.z ... W ttl ilt sT. ' vap zu cer ciimmcuouc rn cm dslitischeu Sreitfra .von dem z?ror.
wenn ultramontane Blatter aus vlezem die rch an Graveure, Lithographen, DeAnlaß die Wiedererhebung des Gefange corationsmaler, Drucker, Verleger, Ju
tantischen, seit Jahren in lcdhastem Kampfe mit kein Uätican bcfmdlichen Deutschland" ausgegangen ist, so ver kennen auch wir nicht die Bedeutung dieser Thatsache. s)!icht dcm Vatican, sondern fcem Papste personlich, der in diesem Falle nicht nach dem Gar dinalcollegium und dem Jesuitcngenerat zu fragen hat, ist von Deutschland das crtruen in seine Gerechtigkeit, Weis heit und Unparteilichkeit durch die Utbertragung der Vermittlerrcllc auge dlückttvoiden,und dies ist alleldings von Wichtigkeit auch für die Beurtheilung der kirchenpolitischen Differenzen zwischen Deutschland und der römischen Curie.
Denn diese Tbatsaä'e bewelzt, daß;wtscheu Deutschland oder präciser ausgedrückt z'vlschen dem Träger der Jlrone be;w. der Ltcgierung und "dem Papst Leo XIII. keinerlei feindselige Gesinnunaen oder Gegensätze obwalten, vielmehr alle Bedingungen vorhanden sind, um zu ei nem Friedensschlüsse zu gelangen. Das man weiß längst, daß diese Einflüsse auf die Jesuiten in Rom und in den ultra montanen Kreisen Deutschlands zurück zuführen sind. Diese Thatsache wird durch die Entschließung des Neichekanz lerS den deutschen Katholiken in nicht mißzuverstehender Weise llargelegt. Weder Feindschaft, Mißtrauen oder Mangel an der Achtung der beiderseiti gen Rechte bestehen zwischen der deutschen Regierung und dem Papst, noch ricktet sich die Haltung jener im kirchenpolitischen Streit gegen die katholische Kirche oder deren Angehörige in Deutschland, es ist lediglich die Unwandelbarkeit der jesuitischen Tendenz und die Beharrlich seit unserer des Kampfes bedürftigen Ul tramontanen, welche der Herstellung des Friedens zwischen Deutschland und dem Oberhaupte der katholischen Kirche hin dernd im Wege stehen. Wir hoffen, daß trotz aller klerikalen Verdunkelungsversuche diese Wahrheit bei den deutschen Katholiken Eingang finden wird." Dagegen meint eine demokratische Zeitung, welche die Ausnahmegesetze gegen die katholische Geistlichkeit stets gemißbilligt hat: Wenn das deutscheNeich, das den Papst und seine politisch kirchlichen Ansprüche so lange bekämpst hat, daö so stolz ist auf seine politische und geistige Unabhängigkeit von Rom, und das ein höchstes Interesse daran hat, diese Un abhängigkeit zu wahren, wenn jetzt dieses Reich dem Papste die Gelegenheit bietet. stärken und sein Drestiae vor der aamen Welt merklich in beben : wir müssen aestehen, daß das bei Weitem nicht daö ' ' ' r . . ' Letzte ist. was uns bei der ganzen Karo, lwen Affaire svanisck vorkommt." Im Uebrizen dürfte Bismarck bei der . Anrufung des Papstes wohl erst in zw tx bleibe an den Kulturkampf aedackt haben. Die Idee ging von einem spa nischen Minister aus und wurde in Verlin sofort aüfaearinen, weil man daselbst nnabm. dan die Svanier einer für sie ungünstigen Entscheidung des Papstes stch viel eher unterwerfen Würden, als ' ' . - . . . dem gleichen Entscheide eines Zlönigs oder Kai ers. Ferner wollte die deutsche Negierung zeigen, wie sehr sie sich im Rechte fühlte, und schließlich lag ihr viel daran, dafc auck ein über ieden Verdacht der Parteilichkeit erhabener Vermittler sich über die völkerrechtliche Frage äußere. unter welchen Aedinaunaen eine euroväiscke Nation das Besikreckt aus einen überseeischen Landstrich beanspruchen darf. Wie es scheint, hat der Papst sich Uebernahme der ihm zugedachten Rolle auch bereit finden lassen, seine ' Dienste sind aber nicht in Anspruch ge nommen worden. Hellittenbilder als Modelle. v-i . m Vle aven der Vuchertrvdler rn unje ren Großstädten beherbergen allerlei seit same Dinge, von denen sich die Meisten nichts träumen lassen: der aufmerksame Beobachter findet dasetbst stets eine Fülle dankbaren Materials, das fast in jedem slt .TA. 'r Wl.r.- f4. ..V,i IZk vycaun vicjc m r r-a-k r ar mm m W MancheBuchertrodler verlegen ich ncven her aus gewisse Specialitäten, und ihre Kenntnis von denselben sowie dle Volltandlgkett tyrer cetr. ammmng eyen . . r . -r c muunler unuoerlronen oa. Neulich fiel einem Besucher einer sol chen Kellerbude eine große Schublade auf, an welche ein Zettel genagelt war mit der Inschrift: Die Heiligen und I im . p r . ct m. r t aa "4 - carryrer. iorasattlae uswayl. les - , . i r- . 0. r r t tert bw S.euz.erde des Besucher,, und r erfuhr on dem Trödler zu seinem 5f m - . r f . f J " st staunen, daß der,etbe fe,n Hauptgeschast gerade mit dlesem Departement mache, Der Trödler öffnete die Schublade; da Zr. sorgfältig sortttt und mtt rothen tr - &- m m A a m 7 i. M I M m S- m I w, lzse von mehr als tausend Heil 0en. aller christlichen Volker, em nziger halbwegs populärer Name fehlte; l V" vlc von der grünen Insel" vertreten, nach denen seit dem Aufblühen des irischen Vereinswesens in unserem Lande die Nachfrage sehr groß ist. Die meisten dieser Bilder waren schon sehr alt und stark vergilbt und fleckig ; vlele stamm ten aus früheren Jahrhunderten ; ewige I 1 lii ., UL . a. 4t a V y WtU A i iiiiirrii i iiiiiii irui icll liihii. uuii ull . : ." " ' - I V. ahi CttA-4AftA VllAitlK AAVltk " vuiwm bHu, iv "cy, sur wn rllgen larllalenwurm r r ? ? . ? lW ? i aber der remste Ambrosiadust lst. Aber solche zerzauste, vergilbte Bil der werden doch wohl nur von wenigen Alterthumsliebhabern gekauft?" meinte verwundert der Besucher. Das Verkaufen ist auch daS Wenigste bei diesem Geschäft," versetzte der T?ö I ? ' p. ' r.. ' r ' er ter, vagegen ilear sur Mi? eine ?eyr große Industrie in dem Herleihen I V 03 1 1 w Qf .. C IT. i- f C 3 I ver -oiuct. üuf jeec ucmpmt, vas ick verkaufe, kommen mindestens fünf. I w w ---'--I -r -r-r wwwwwwm w w I.. m - weliere u. s. w. auf kürzere oder längere Zeit vermiethe, damit sie dieselben in allen möglichen Formen nachbilden köw nen. Biele Bilder, die Sie hier sehen. baben durch daö bäusiaeVermietben ibre Kosten für mich schon hundertfach gedeckt. I nr ' -r. . 7 1 . 7 ' A.Y. , Am meluen weroen m neuerer jelt löiu - ; dn von St. Vatrick verlsna. welche die
I t tott h. w rt rf V&fin."0nTl rtrfrrt
scn Voll.heiligen der ytlanrer trn Zu sammenhang mit mannigfachen Legenden darstellen ; denn die zahlreichen irischen Jtitter- und sonstigen Veieine suchen sich einander darin u überbieten, Nachahmungen von recht seltenen ZZatrickbil dern zu besitzen. Ich betreibe dieses Gzschäst schon seit 15 Jabren, und obwohl ich niemals öffentlich ieclame dafür gemacht habe, erhalte ich niassenhaft Vestellungen aus allen Theilen der Ver. Staaten und selbst aus Europa, denn es sind überhaupt nur sehr wenige Sammlungen von dieser Vollständigkeit vorhanden. Da diese Raritäten von Jahr zu Jahr seltener werden, so wird auch die Industrie mit denselben immer einträg licher." Solche Vildcrraritäten - Sammlungen sind sowohl für religiöse als auch für künstlerische Interessen von hohem Werth. Viele Gemälde aus alter Zeit, die rn? gends in eigentlichen Kunstsammlungen zu fmden sind, lassen sich am Ende noch ZN irgend einer unterirdischen Trödel bude austreiben. Hätte eine derartige Industrie früher bestanden, so wäre g manche geniale Schöpfung vor demUn tergange bewahrt geblieben. Vom Inlande. In der Staatslegislatur von Georaia fifcen drei sarbiae Brüder.
Alle drei se ilen ungewöhnlich gute Redner sein. Ein Spaßvogel meinte neulich, die Fußnote auf der neuen Postkarte sollte eigentlich lauten: Der Postmei. ster darf nur diese Seite lesen." Die Asiaten in San Irancisco sind nicht sämmtlich Heiden. Es gibt dort zwei Presbytericmerkirchen, eine von Chinesen, die andere von Japa nen. Vor einer Woche beklagte man sich in manchen Theilen Ealiforniens über unerträgliche Hitze, die den Trauben und anderem Obst schade. Das Thermometer zeigte über hundert Grad im Schatten. ExPräsident Arthur undExPräsident HayeS feierten neulich an ei nein Tage ihren Geburtstag. Der Er stcre ist jetzt fünfundfünfzig, und der Letztere dreiundsechzig Jahre alt. Oberst Jesse Harper, der sei' nerzeit Abraham Lincoln in Chicago nominirt hat, erhält sich jetzt von Vorle sungen, die er in kleinen Städten West Virginiens gibt. Rüben Nie e, ein Lljähriger junger Mann, ward dieser Tage während er zu Elk Garden, W. Va., den Versuch machte, das Geleise der West Virginia Central & Pittsburger-Aahn" zu überschreiten von einer Locomotive ersaßt und getödtet. Der Vater des jungen N!annes war der Locomotivführer. . Der ganze Geschäftsthei! ist abgebrannt," hieß eö in einer Zeitung beim Bericht über eine Feuersbrunst in einer westlichen Stadt. Als eine barmherzige Gesellschaft Abgesandte abschickte, um das Elend der armen Abgebrannten zu m'.loern, stellte es sich heraus, daß der ganze Geschäftstheil" nur in einer Wirthschaft bestand. Die bösenErfahrungen, wel che ncuerdingZ wieder amerikanische Er binnen mit Aristokraten" aus der alten Welt gemacht, lassen eZ, wie ein Wechselblatt meint, als dringend wünschen: werth erscheinen, daß irgend welche Schritte gethan werden, um derartigen Fatalitäten möglichst vorzubeugen. Wie wäre es, wenn jeder blaublutige An kömmling ein von dem betreffenden Lan desberrn untrzelchnetes und vom hlezlgen Vertreter desselben als authentisch beglaubigtes Dokument bezüglich seiner Echtheit vorzulegen gehalten wäre? Die amerikanische Erbin muh und soll be schützt werden. Lieutenant Greely arktischen Angedenkens hat in den Vorleseteuren, die er bis vor Kurzem noch untcrnonnen, ein Haär gesunden. Er hat nämlich bis jetzt nicht nur keinen ?ent dabei verdient, sondern im Gegen.heil die Ehre, in wissenschaftlichen Vereinen u. s. w. Vorträge über Men schensrcsserei und andere anziehende Themata halten zu dürfen, mit 8l20 bezahlen müssen, denn so viel hat. er zugesetzt. Die geographischen, Wissenschaftllchen, gelehrten Vesellschaften, und wie sie sich alle nennen mögen, haben ihn mehr als ruppig behandelt und in den meisten Fällen ihm noch nicht einmal die Jleisekosten ersetzt. In Boston ist kürzlich ein Spiritistentempel eröffnet worden. Es kam bei dieser Gelegenheit auch ein lang athmiges Poem von Longfellow zur Verlesung, welches der Geist des verstorbenen Dichters durch die gütige Uebermittelung eines freundlichen Ntcdiums der geehrten Versammlung ;ur Verfügung gestellt hatte. Die ganze Bostoner Prcsse erklärt übereinstimmend, daß Longfellow' zwar immer noch so liebenswürdig und zu Gefälligkeiten bereit wie früher sei, als Dichter aber entschieden in höchst bedenklicher Weise verloren habe. So bedauerlich diese Kritik an sich auch ist, wird doch Niemand sonderlich darüber überrascht sein, denn auch anderen großen Geistern, die sich in ahnltcher Lage befanden, ist es nicht besser ergangen. Henry Kiefer, ein reicher Brauer von Williamsburgh, N. I., hat im Bundesdistriktsgericht zu Brooklyn gegen 3kachel Graff u. A. eine Schadenersatzklage für $90,000 angestrengt. Die Verklagten fabriciren unter Patent schütz ein Präparat, welches den Namen Eerealin" führt und zum Brauen von Lagerbier verwandt wird. Kiefer benutzte dieses Präparat für sein Gebräu, fand jedoch, nachdem Letzteres eine Woche lang gelagert, daß dasselbe sauer und total ungenießbar geworden war; er sah sich gezwungen, 17.200 Fäffer Vier weg zuschütten. Der Brauer behauptet, daß das Eerealin" die Schuld trug, während die Verklagten geltend machten, daß daS Bier schlecht gebraut war. Die Ver Handlung dürfte mehrere Tage in An J. C . . f! f . i in . i Ipluu ncymen, uno man ueyr oem AUS ! gang, besonders in Vrauerkreisen, mit j dem größten Interesse entgegen. Der'Gouverne.ur Jreland von Texas hat daS Gesuch eines Ein Wanderungsagenten um EmpfehlungS briefe mit folgendem charakteristischen Schreiben begnttLKrtkj.: J2ch habe 2
ren langen Artes über imwanoerung j
und Ihr Ersuchen, Ihnen mit Empfek lungöschreiben behilflich zu sein, erhalten. Ich werde oft auch von Andern um solche Briefe ersucht, und während ich Ihnen und den Andern persönlich gern gefällig sein möchte, so halte ich es doch nicht für rathsam, Einwindcrungspläne zu sördern. Ich glaube nicht, daß solche Bemühungw zu unserer und unserer Kinder 0)li:ck und Wohlfahrt gereichen werden. Unsere Äiachkommen werden sich in nicht ferner Zukunft einander in's Ä)teer drängen, um nur Stehplätze zu finden. Wir yaden eine genügend groß Bevölkerung. wahrend lch gute und untcrnchmenoe Leute gern nach Texas kommen sehe, bin ich nicht Willens, Leuten zu helfen, die nicht genug Energie haben, um selbst zu kommen. Unsere Eonstilution verbietet 4. f Tm m . . m c
oen nevrauü) von ueii sur soicoe fremde, ähnlichen Beutel trage ? Fast sprachlos Darin liegt Sinn !" und entrüstet gab sie zur Antwort: Lena Janorsweken, eine WaS geht Sie unsere Mode an?" hübsche, junge Schwedin von 13 Jahren, : Nach längerem Beharren meinerseits auf' kam vor twa einem Monate aus ihrer Lösung dieser Frage und einem Entrü Heimath herüber, um zu Verwandten, ! stetthun von Seiten der Dame machte ich die früher schon ausgewandert waren, seinen raschen Griff nach dem Beutel, nach KansaS zu reisen. Im Eastle Gar und hierbei fühlte ich Federn und den den ward sie mit einem Landsmanne be- Schnabel und Kopf eines Vogels. Nun kannt, dem sie erzählte, was sie beabsich- nützte kein Widerstreben: die Dame, die tige, und daß sie hübsche Kleider in ih- sich als die Gattin eines höheren Beam rem Koffer, sowie 5700 in Geld bei sich j ten auswies, mußte in's Jnspektionshabe. Der Landsmann brachte sie nach ummer. Das Resultat waren 3 Vaar
einem Kosthause, um das Eintreffen eines Cousins von ihr, den er kenne und der von KansaS komme, um sie abzuholen, abzu warten, mq 2 Wochen stellte er lhr tu nen Mann als den angeblichen Eousin vor und traf anscheinend alle Anstalten für die Reise, auf welcher er das Paar begleiten wollte. Er übernahm ihren Koffer zur Beförderung nach der Bahn und ließ sich auch ihr Geld - zum Aufbe wahren übergeben. Der Tag zur Abreise ward festgesetzt und am Vorabend schickte er sie mit dem angeblichenEousin, in's Theater. Letzterer machte sich dort plötzlich davon und als sie später allein in das KosthauS zurückkehrte, war auch der Landsmann mit Koffer und Geld verschwunden. Sie stan) nun mittellos da, und alle Nachforschungen nach den beiden Gaunern waren erfolglos.. Eine mildthätige Dame erfuhr ihr trauriges Schicksal und versah sie mit Reisegeld. Der Fall mag allzu vertrauensseligen Reifenden zur Warnung dienen. Vom Auslande. Ueber die Verhaftung Gavril Paschas', bisherigen GeneralGouverneurs von Ojtrumelien, liegen jetzt einige Einzelnheiten vor. Eben hatte er in Constantinopel persönlich be richtet, daß alles gut sei, und kaum hatte er seine Provinz wieder betreten, als das ö!etz ihm über den Kopf geworfen wurde. irr jah am sorgen des veryangninvotlen 18. September beim Frühstück und läutete gerade dem Diener zum Abräumen des Tisches; statt des Dieners erschien jedoch in der offenen Thür der Oberst Sedlowitsch mit sechs strammen Soldaten und theilte dem erstaunten GeneralGouverneur mit, daß er sein Gefangener sei. Ein Blick durch's Few ster belehrte den guten Pascha, daß sein Garten von Soldaten wimmle. Er begnügte sich also mit der echt orientall' schen Bemerkung : Das überrascht mich: aber ich muß Ihnen einen geschriebenen Protest überreichen!" Ist es nicht, als wenn die Ironie der Weltgeschichte mit einer hiageworfenen sarkastischen Bemer, kung die politische Gepflogenheit der Türkei kennzeichnete ! Zwei interessante Fälle von Hypnotismus gelangten vor Kurzem auf. der Nerven-Abtheilu'.tg" der Eha rite in Berlin zur Beobachtung. Der erste Fall betraf eine 19ijährige Kindergärtnerin, welche im vergangenen Jähre in Folge Ueberanstrengung bei den Vor: bereitungen zum Lehrerinnen-Examen von Krampfanfällen beimgesucht wurde. die später sich so häufig-wiederholten, daß sie in der Ehar'ite um Ausnahme nach-. suchen mußte. 3!eben rein epileptischen und hysterischen Anfällen beobachteten die Aerzte auch, daß die Patientin,soüald man sie einen Gegenstand sixiren ließ, oder einen kurzen Druck auf einen ihm Augäpfel übte, in einen hypnotischen Zustand verfiel und gleichicitiz dac Bewußtsein verlor, so daß sie selbst sehr tiefe Nadelstiche nicht empfand. Bei u)ruck in der '!aclengegend stieß die Kranke jedes Ä!al einen eigenchilmlichcn, schnarchenden Ton aus, während Druck auf den Scheitel sofort einen blitz' artigen Krampf des ganzen Korpers hervorrief. Das Erwachen auS der Hopnose erfolgte gewöhnlich von selbst nach 15 20 Minuten, konnte aber durch Be sprengen des Gesichtes mit kaltem Wasser beschleunigt werden. Bei der zweiten Patientin, einem ILlahrlgen Mädchen. das in einer übersüllten Kirche nach mehrstündigem angestrengten Marsche zum ersten Male ertränkte, konnten dle selben hypnotischen Erscheinungen,- wie bei der cr ien, hervorgerufen wenden. Dle Patlentln oeantwortete sogar wäh rend der Hypnose jede der ihr vorgelegten Fragen, so daß es möglich war, mit ihr trotz ihrer Bewußtlosigkeit ein zusammen hängendes Gespräch zu führen. Wurde sie aufgefordert zu gehen, so erhob sie sich langsam und ging mir Unterstützung im Zimmer umher. Es gelang leicht, dies Patientin durch Anhauchen des Gesichts zu erwecken ; sie richtete sich dann auf. kratzte mlt den Handen um sich und sah sich verstört um ; nach kurzer Zeit sprang sie dann plötzlich empor und war wiedei bei Bewußtsein. Weitere Erperimentl wurden mir Rücksicht auf den krankhaften Zustand der Patlentmnen mcht vorge nommen. Soviel geht indeß auch aus diesen beiden Fällen hervor, daß der seu r ?i. f. r.f.- Pi . i. nn. . ner 3 !l io leyr angenaunie lagneli seur Profeffor" Hansen seine Erperi mente nicht kraft eines ihm innewohnem den eigenthümlichen magnetischen Fluidums aufgeführt hat, sondern daß bis iiia VI? rtrhoSinit " Mim ftts . f.Ivmjvyv vwtvvvHV)Uiig flUill vtimtil riet Experimente eine krankhafte Nerven Überreizung seiner Versuchsobjekte" war. Ein Mitglied derWiener Finanzwache, an einer sehr frequenter, Zolllinie stationirt, plaudert arg aus dtt Schule, indem er einem Wiener Blatt schreibt : Schon lange sah lch mlt Mißtrauen solche Damen an, die, wie es jetzt Mode ist, unterhalb der Taille, rückwärts, bis in's Ungeheure umfangreich erscheinen. Und wie gerechtfertigt dieses Mißtrauen war, batte ick wiederholt er
fahren müssen. Es war bei einem Ne-
genwctter. Eine recht hübsche, noch junge, sonst distinguirt aussehende Da: me, die ich schon oft wegen ihres riesigen Umfanges an der genannten Stelle be wunderte, geh.t durch die Zolllinie herein und hält mit beiden Händen (ihrer Mei nung nach) ihr Kleid nach rückwärts in die Hohe in Wirklichkeit aber nur den faltenreichen Stoff, den die Damen noch über dem Kleide rückwärts angehängt tragen, mit, wie es mir schien. ' noch einen schweren Gegenstand. Bei dieser Gelegenheit gewahrte ich unterhalb des erwähnten Zvaltenwurfes einen Stoff von anderer svarbe als das Kleid, der eben den schweren Gegenstand cni hielt. Ich trat auf die Dame zu mit- der höflichen Frage, was sie denn da hinten in dem einem Futtersack . Nebhühner. Seit jenem Augenblick sind an unserer Zollinie bis Sonntag Abend. nicht weniger als 48 Damen in dieser Weise angehalten worden, und fanden sich hiervon bei fünf Damen noch ebenfalls Nebhühner bei sieben Damen junge Tauben und anderes Geflügel und bei acht Damen andere Viktualien u. f. w. Bei vielen waren es auch nur mit Heu, alten Kleidungs- oder Wäschestücken ge füllte Beutel ; bei noch anderen wieder ein einem Vogelhaus ähnliches Draht gestecht." Nach einer Zusammenstellung der Daily News" sind in Ma. Drid vom 4. bis 20. Sept. 85 Preßpro;effe wegen der Karolinenangelegenheit und der Hetze gegen Deutschland angestrengt worden ; mehrere Blätter wurden Tag für Tag konsiszirt und so verhindert, nach auswärts zu gelangen. Die Ver folgung traf ohne Unterschied konserva--tive, karlistische, liberale, republikanische und unabhängige Organe. Ein . Blatt, die Jllustracion Espanola", wurde seit seiner Gründung es ist 40 Jahre alt zum ersten Male konsiszirt und ihm ein Prozeß angehängt. In 34 Provinz Hauptstädten wurden 80 Preßprozesse angestrengt ; einzelne Gouverneure gingen noch weiter und ließen einfach die Redakteure einstecken. Die Censur über Tele gramme dauert immer noch fort. Aus Pbrllpp opel ist die Nachricht in Dresden eingetroffen, daß der Commandant der rumelischen Miliz, Dngalsn Pascha, von den ausjtandlschen Bulgaren in Haft genommen wo? den ist. Es ist derselbe, der als preußi' scher pensionirter 5Uf ficicr jahrelang in Dresden gelebt hat. Eme Tochter des Herrn Drlgalskl ist an ernen sächsischen Osficier verbeiratbet. Brcillkll nachIndiaiiapolis S23.ÄW. Hamburg nach Indianapolis $21.3. FRENZELBR0S. . Merchants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. Nkue Schmuck-Waarcn! Toilette - Artikel, Hand - Taschen, u Korb und Glas-Waaren, Sei dene Regenschirme, Spiel-Waaren! Cfcas. Mayer A Co. 29 mit SÄ Wcst Washington Straße j. Klee. II. Coleman. KLEE & COLEMAN, Fabrikanten von Mineral Wasser, SparMng Champaign Cider n. Little Daisy. Ebenso alleinige Agenten don Belfast Einger und Selzer-Wasser. .Fontaine werden joer,ett auf VefteLung gfii' Fontamen erden auch vermiet he t. 22, 228 230 Sud Delaware Str. Indtanaxoli, Ind. 1H. XI. Styer, Manage Ar. O. G. Pfass, , i dttr Wundarzt Geburtshelfer. Office ud Wohnung : . IVXadisoxi. Ayenue, Sptechflankin: Worgtn von 8(MI 9 Rhr. achmtttagl von i bil 3 Hr. .bnd vn 7 II 8 nsr. ry ,it,don ihi. I mWWI Den cttylgcn ulcg und selbst die lidrwbar uubeilbaren 5?2e onS Geschlechtskrankheiten üftit und davkrnd zu' 6mmmim . 1 jl W v(ira, iu genaue wuiuorang ucer i'cnnn barkeit l WeibliSkeit l be! siiiibmtlüf inA :.c. t - . 7. . . " " ' icicta un matt, ctat CaS actleaene uffl litt Wfütnt3nftr;'' 25. auflL, 200 Seiten mitzablreicken leben mn,, ?t?dn' Deutsch oderünalisch gegen lZinseuduva venAt evl? tn ToitktamvS. sorzsam treattt. frtil limun, t ...C.Vl ' T ' ' dresnre: Deukiches Heillnskitut Clinton! riace, nane iwoaaway, New York. N. Y.
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