Indiana Tribüne, Volume 9, Number 25, Indianapolis, Marion County, 14 October 1885 — Page 2

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l Q&Vl A r sch ein ?.g5!H, MchulsiH . essicgs. fft?: 13ÖC.at&!anftftr r?U ttiWSt tTrlJtr.c- t3lt durch den Xr3ml3 Ä?7!:s 7:: iZsch, d! Änatag ..Sciiin'1 & ?"tZ ?kk üzji. Lrid )U!SV-.?.kn t Senti. V? lr !''2'.-!t i v:;MifttfsMun k5 ftx 3at Snbianapclü, Ind., 1 1. Oktober 1885. Gi:; veri: kglücZter Speculant. Die .Presie hat schon oft darauf hm r l r l c .- ( . V -v w V V r ir.ee leichtgläubiger zu Gunsten weniger Börfengro'nogule abzuschlachten; väh rend das Gros dcr Spekulanten sich ein bildet, daß Älle mit gleich en Chancen spielen abgesehen höchstens von dtt Verschiedenheit dir Erfahrung haben thalsächlich einige Vörsenlöwen in ttolge geheimer Vstthcile den übrigen Troß schon von vornherein in der Tasche. Eine defondcrs hervorragende Stelle in dieser Cä'.vindclindustrie scheint die Oelbörse zu spielen. "Z'tit welchen Metboden dort gearbeitet" wird, davon kann unter m?eren ein junger Mann der vor noch richt langer Zeit in einem deutschen Vankzeschaft zu DJcto Jork eine lohnende Stellung einnahm und sich dann plötzlich aus die -5peculation warf, ein Lied singen. Lassen wir ihn selder seine Leidens üejch'.chte erzaylcn: Ich erb:- eines TazeS einige Tausend oilar$, ur.d mein erster (Äeoanke war, rnich niit dicse::: Gelde selbstständig zu rca6en". Mein Ideal von Selbststän' digkcit ur.b Glanz aber war das Makler leoen, für daö ich mich ganz besonders zu eignen plauble. Schon öfters war ich gciecr.tlich in der Pe'.roleumbörse gerae;, baue mich zum Zeitvertreib vor den Jndicator gestellt und bei mir selbst Lermuthunasn über das Steigen oder Fallen der elnotirungen gebildet, und in neun von zehn Fällen erwiesen sich meine Vermnirungen als richtig. Das cifctfMe natürlich meine Selbstachtung gc.valli.z ; bombenfest stand es für mich, das; ich ein geborener Speculant sei. Äl-bald gab ich meine Stellung auf und lauste mir einen Sitz" in einer Oelbörse, der mich $.50 toiiii " Hier :bat der tlnzlückliche einen lern. g:n 3vuf;rr, dann fuhr er fort : Jch MKii üio zer.t wohlbestallter Börsenmakler und fuylte mich schon als künftigen Goul) ooe: Vanderbiit. Schon am er hin Ta ;e meiner neuen Tbatiakeit sollte ich inoeü cine unanaenehme rfabruna ma6)en. Zu,:ächst kam es mir etwas verraa-ttz vor, fca$ so viele Mttgüeder ihre Trei!baöerschaft;u verkaufen wünsch ten : . mazienbaft wurden Sifce" ausae boten. Als nun das Bieten auf das Oel losg!.?z, wurde es mtr noch banger zu Mmhe ; ich sah, daß es viel leichter war, j. v f.... f.' fr ... ... c f t -As nur vraure i: ruuu neuen u 10 uca aemulv lich eine fanung über die nächsten DtU notirungen zu bilden, aii dnnnen inmi: ten einer iurä-tbar lärmenden Menschen masse 1000 Fässer Oel auf Geratbewobl zu taufen. Ich focht mit den Armen in Cl.Zl. C v rj. r r c ver vi:n uns m)iic mir fajl oie Lunge aus dem Halsebis mein Angebot hörbar geworden und notirt war. So, fort b: ein Anderer, der ein specieller Feind von mir gewesen sein mufc, Vrocent mehr, und yundert andere Stimmen verlangten alsvald, zu dem letzteren An gebcc.zu kaufen. Jetzt schlug ich noch i Vrcc. ;u und das Del war mein. Ääbrend ich noch mit der Erledigung der Transaction besckäftiat war. lab id m meinem Entsetzen, daß ein Anderer gewiß ebenfalls einer meiner Feinde lern gelaustes XJtl ur den von mit a w fanas gebotenen Vreis m verkaufen suchte und nicht loskriegen konnte. In meinem ersten Schrecken verkaufte ich mein Oel sogleich wieder mit großem erlut. ann gmz q einen Augen blick uirn Zimmer dinauS. um frikcke Luft z'.: schöpfen. Wer beschreibt meine Bestür;un, als ich bei der Rückkehr ent deckte, daJ das Oel jetzt i Proc. über mein höchstes Angebot hinaufgegangen war : Es dauerte eine Woche, bis ich mich von dezem schlage erholt hatte. Dann versüßte ich, meinen ..Sin" ni verkau sen, fand .aber, daß ich zur Z$ nur 423 dafür kriegen könne, aljoeinen Verlust von haben würde. Daher entzcytos ich mich, emen günstigeren Zett vunl: ab m warten. Ach du lieber Gott ! &ls ich iväter die Tbeilbaberschakt dock Verkaufte, konnte ich nur dafür yaven. und gleich daraus erfuhr rch, daß öirr.'is derjelven soeben aus gc Liegen sei I - Toch ich darf nicht unerwabnt lassen. was mir vorher noch passtrte. Ich hg mertte einen jungen Kollegen, der stets mit Glück speculirte; seine Angebote standen regelmäßig im Einklang mtt den nachträglich bekannt gemachten Preisen. Es gelang mir auszustnden, daß er im ausgesetzt Äesehl? durch eine Röhrenlei' tung erhielt, die nach einem Bureau fübtte, und dak letzteres in directer Ler dindung mit Oil lity, Pa., stand, wo alle Rrtirunaen aemacht wurden. Salt ! vachte ich, da brauchst du dich ja blos nach jenem Mann zu richten, um eben falls netZ u aewinnen. Sooft der Betreffende kaufte, that ich daher sofort das Gleiche. Wirklich ging daraus das Oel in die Höbe. Mein Herz jubelte denn es war mein erster Gewinn. DlöKlick. als ich schon im Besitze einer Masse Oel kizi i et v cn M iai.ti ;ciiiu.uc war, nci oer Preis um tpl. ülle Wetter, wie war das möglich ? O, ich sollte es. bald erfahren! Jener Mann hatte nämlich zweimal so viel der e i . -. t. r - . r a u s r, ais geiausr, aoer nicht viren, sondern durch Zwei Andere. Das war mir denn dock etwaS lu buni. Ich spielte eine Zeit lang gar -. F .. 1 e m nicht mryr, lnupsie aoer seyr viele e kanntschaften unter meinen Mitbörsianern an. Da entdeckte ich im Laufe von drei Monaten nicht weniger als 375 Marnt, welche aenau dieselben Erkabrunaen ae macht hatten, wie ich. Ja noch mehr : leder der 375 Mann sagte mir, daß er

mindestens 375 Andere kenne, die ihm zan; das Nämliche gestanden hatten ! jetzt wußte ich genug ; ich verkaufte meine Theilyaberschaf: zu der oben erwähn ten Äerlustsumme, schüttelte den Staub der Wallst?, von meinen Füßen ab und wandte mich wieder einem soliden Berufe u. Es war die höchste Zeit für mich." Onkel Mingo. Ein interessantes Seitenstück zu dem öerühmten ö!eman Onkel Toms Hütte" ließe sich üb?r das Leben deö Onkels iNmgo"'schreiben. eines nahezu Wjährigen Negers, der in einer Vorstadt von Galveston, Tcxas, wohnt. Onkel Äkingo" ist ein eingeborener Sohn Afrikas und, soviel man weiß, der einzige noch am Leben befindliche jener vielen Sklaven, welche iin Jahre 1335 und kurz darnach direet aus Afrika nach

TexaL gebracht wurden. Da er schon em halbes Jahrhundert sich hier besindet, so hat er seinen Mutterdialekt gänzlich veraeffen. Daaeaen weife er zu erzählen. daß er und sein Vater angesehene Mit glieder emes Regerstammes waren, der in der Wät)t des (Lavunslues yauue, eines Tages aber von einem feindlichen Stamme fast gänzlich vernichtet wurde. Die wenigen Ueberlebenden verkaufte man als Sklaven. Minao war damals schon verheirathet und Vater mehrerer Kmder er hat nie wieder etwas von seinen Angehörigen gehört. In Gesell schaft von etwa 200 Letdensgenossen wurde er hierher gebracht und an con roe Edwards verkauft, welcher damals eine aroke Nolle in TeraS lvielte und durch colossale Fälschereien berüchtigt wurde. Spater wechselte Mmgo noch vielfach seine Herren, bis er durch den Bürgerkrieg zum freien" Manne wurde. Seitdem fristet er durch etwas Land wirthschaft und durch die Gaben mitlei dizer Nachbarn ein kümmerliches Da sein. Sckmuckwaaren auS CrzfchlacZcn. Eine neue Industrie ist in Eolorado seit einigen Wochen aufgekommen und erregt in der Geschäftswelt sowohl wie n wissenschaftlichen reisen großes In teresse. Ein Metallerzhändler in Den ver hat eine Methode erfunden, wie man die Schlacken, die von Gold- und Sil bererz nach dessen Schmelzung übrig bleiben, m wunderschöne (schmuasachen Verwandeln kann. Der Erfinder faßte diese Idee schon vor etwa einem Jahre, begann aber erst kürzlich, als sein eigentliches Geschäft sehr flau gmg und ihm viel freie Zert ließ, mit der praktischen Ausführung. Er beabsichtigte eine 'Nachahmung des irischen Glases" und rechnete darauf, daß die Schlacken, als Abfälle von Eoelmetallerzen, vielerlei Farben enthielten. Das Project ist ihm in der That sehr gut gelungen. Die, neuen Schm::awaarcn werden nach demselben Princip hergestellt, wie die Glasplatten, nur daß letzteren Blei und ersteren Glas zugesetzt wird. Ale Schlacken und das Glas werden zuzam mengeschmolzen ; da aber die Schlacken einer größeren Hitze zum Schmelzen bedürfen, als gewöhnliches Glas, so werden sie zuern geichmolzen und dann ln wirbelndes Wasser gegossen, das mit gewissen Ehemicalien versetzt ist. Da durch entsteht Schlackensand ; derselbe wird dan, mit geschmolzenem Glas vermengt, und die Mischung in die gewünjchten Formen gegossen. Dadurch kann man Statuen, Gefäße und alle möglichen Zierwaaren für Damen und Binder herstellen. Näheres über die Erstnduna wird natürlich vorerst vom Erfinder geheim gehalten. Um ein Patent ist aber Letzteccr noch nicht eingekommen, und zwar lediglich wie er sagt weil daö Geschält im Allgemeinen so sebr darniederliegt, daß er keine neucn Ausgaben für )ie Ersindung wagen dürse, ehe er eine zrhedliche Quantität von dem neuen Artikel verkauft und sich überzeugt habe, ?aß die Vorliebe des Publikums für denselben eme daueinte ist. Jooriäung ilt die Nachtrage nach den neuen Zierwaaren sehr groß. Viele Zrauen sind ganz vernarrt in dieselben ind ziehen sie allen andern Arten von )ilppzachen vor. Dleientgen, welche ln Zorm von Statuen und antiken Gefaß?n zegossen wurden, find so schön gelungen, saß Maler und Lithoaravhen sie mit Vor, liebe als Modelle kaufen. Für praktische Zwecke lassen sich die aus diesen Schlacken zergestellten Töpse, Tasten, rüge u s.w. licht gut verwenden, weil sie viel zu schwer sind ; als Zierzegenstände aber nehmen sie einen hohen Lkang ern, de? schwerlich blos von ihrer 3!euheit ab ängt. Die Preise sind vorerst ziemlich doch. . Die schönsten Waaren geben die schlacken der Harterze, weil dieselben Schwefel, Antimon, Cisen, upfer, so vie auch etwas Gold oder Silber enthal :en, und in Folge dessen eine außeroröentliche Farbenmannigfaltigkeit ent jteht; keine zwer Körnchen haben ganz die gleiche Farbe. Durch die Glasver kleidun hindurch schimmern die Farben vpalartlg und machen einen zauberischen Zindruck. Manche der Artikel bilden ei' ne höchst gelungene Nachahmung des Zlchats und leuchten in Äcyriaden von C Tl'S. er f , i m m . .saroennriaen. ;oi jc$l yai sich der Frfinder auf die n a t u r l ich e n Farben )er Erzschlacken beschränkt. Nächstens iber will er durch Zusatz künstlicher Faröen die Mannigfaltigkeit und Schönheit loch erhöhen ; er wartet damit nur noch, veil eS beträchtliche Mehrkosten erfor zerte. Die neue Erfindung macht überall, wo nan sich für praktische Chemie interessirt, zroßes Aussehen. Die Idee, Schmuck vaaren aus Schlacken zu machen, wird .war bekanntlich längst.von den Jtalie. ,ern mit Lavaschlacken ausgeführt ; doch zerwendet man dort kein Glas dazu und nzielt deshalb einen ganz anderen Ar :ikel. - StudentenkrawaU. Die klagen über die Verrobuna in änseren amerikanischen Hochschulen wer. den immer allgemeiner, und die Herren yochlchuler sorgen stets sur neue That sachen zu ihrer Begründung.- Eine ganz besondere Schmach für unsere akademi ,qen Stande bildet ern Nrawall, wel ten die Studenten des so hochqnLebe-

nen' uns verüymten Harvard College" verübten, wo man dergleichen kaum für möglich gehalten hätte. Der Vorfall wird von Augenzeugen folgendermaßen zeschildert : Die Füchse", d. h. die neueingetrcte aen Studenten, hielten ihre erste Versammlung ab, um Classenbeamten zu erwählen. Seit langen Jahren besteht nun die Gewohnheit, daß ältere Stuben !en, besonders solche vom zweiten Seme ster, in hellen Haufen in suchen Ver sammlungcn ersinen, sich in die No minationen und Wahlen eintnischen und an dem hieraus entstehenden Wirrwarr ihren Heidenspaß haben. Doch kam es bisher dabei niemals zu Keilereien oder zar zu Schlachten. Diesmal aber schien man schon von vornherein entschlossen, die Reiche foweit m treiben. Die älteren Studenten fan den sich in ungewöhnlich großer Anzahl ein und begannen sofort ihre Bogus nominationen, die Füchse" widersetzten sich auf's Heftigste, und eine volle Stunde lang herrschte ein Höllenlärm . und eine babylonische Verwirrung. Als auf diese Zlrt der von den Manschettenraufbolden beabsichtigte Zweck, die Versammlung zu sprengen, nicht erreicht wurde, ging man zu Schlägen über, mit und ohne beson dere Waffen. Dabei wurden sämmtliche Lanke der Halle in Stücke geschlagen and auch die sonstigen Möbel schwer be lcbädiat.

Als die beiden kämpfenden Heere der Zchlägcrei müde geworden waren, setzte man die Versammlung fort, und es ge lang, die Wahlen zu erledigen. Das Schlimmste sollte aber noch kommen. Die älteren Studenten hatten inzwischen alle im Hofe Posto gefaßt, um die Füchse" beim Verlasjen des Gebäudes zu über fallen. Sobald Letztere die Treppen herunterkamen, hörte man ein Indianerbaftes Geheul aus mehreren hundert kehlen, und im nächsten Augenblick war ein fürchterliches Handgemenge im Gange. Man riß sich die Kleider vom Leibe und trat die Hüte mit den Füßen zusammen, Hörner wurden geblasen, Feuerteufel losgelaffen, und gar manche Löcher in die Kopfe geschlagen. 3!iemand machte den geringsten Ver such, den blutigen Krawall zu unter drücken. Die Prorectoren glänzten durch Abwesenheit und die übrigen Universi tätS-Würdenträger waren unthätige ZU schauer des schmachvollen Schauspiels; sie schnitten strenge Gesichter, freuten sich aber unverkennbar über den ungewohN' ten Sport". Die Schlacht wurde immer bedenk licher, und die Kampfenden erhielten be ständig neuen Zuwachs, bis ihre Zahl auf nahezu L00 angeschwollen war. Die ..wüchse" wurden, trotzdem sie mindestens doppelt so stark, als die älteren Manschettenstrolche waren, in die Flucht ge schlagen. Letztere veranstalteten daraus einen Triumphzug-, wurden aber noch dreimal zum Kampfe genöthigt. Es fällt auf, daß über die große Aw ,abl der vorgekommenen Verletzungen. von denen eine wahrscheinlich lödtlich verlaufen wird, so wenige Einzelheiteu an's Licht kommen. WetzeWährend in verschiedenen wichtigen Geschäftszweigen schon seit mehreren Monaten ein unverkennbarer Ausschwung zu verzeichnen war, bleiben die Getreidepreise immer noch merkwürdig niedrig. Es wurde daher vielfach behaupten daß der Wiederbeginn dcr Geschäftsthätigkeit nur ein scheinbarer sei, denn solange die Bauern leiden, welche die Mebrzahl der Bevölkerung und die besten Abnebmer für die meisten Jndustrievroducte bilden, könne das Gesammtzeschäft unmöglich wieder ausblühen. Nun ist aber auch der Weizen endlich in die Höhe gegangen, und zwar bald um 4 Cents das Vushel in zwei Tagen. In Folge dessen ist natürlich auch sofort eine lebhafte Nachfrage entstanden, denn die Specukanten, welche geglaubt hatten, daß der niedrigste Punkt noch immer nicht crreicht sei, beeilen sich jetzt, mit ihren so genannten Einkäufen. Es war schon längst bekannt, daß die diesjährige Weizenernte in Un Ver. Staaten weit hinter dem Durchschnitte zurückgeblieben, jmd auch die europäische nicht sonderlich gut ausgefallen ist. Dazu kommt noch die Geringfügigkeit der europäischenvt.)ggenernte, welche auf den amerikanischen Weizenmarkt bedeutenden Einfluß ausüben muß, weil in vielen europäischen FestlandStaaten der Nog gen bekanntlich die vornehmste Brotfrucht ist. ' Dennoch wollten die Weizenpreise nicht steigen. Cs wurde immer wieder auf die - Verrathe aus früheren Jahren hingewiesen, die zur Deckung des heurigen Ausfalls mehr als genügend erschienen. Ferner hieß es, daß der reichcErtrag an Sommerweizen im Nordwesten für die schlechte Winterweizen-Ernte hinrei chenden Ersatz bieten werde. Doch auch an Sommerweizen ist kein Uebersluß, und trotz allen Geredes über die -Lei stungsfähigkeit Indiens sind bei den großen Ättlhlen in Minncapolis so bedeutende Austräge eingelaufen, daß die selben nicht genug Weizen beschaffen können, um allen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Geringfügigkeit der bisherigen Wcizenumsätze läßt sich aus fol genden Zahlen erkennen: In Chicago, viilwaukee, Duluth, Detroit, Cleveland, St. Louis, Pcoria und Toledo kamen vom 5. Juli bis zum 26. September zusammen nur 1,05672 Fässer Mehl und 15,83,),700 Bushels Weizen auf den Markt, gegen 1,473,391 Fässer und 23,. 455,040 Bushels in derselben Periode des Vorjahres. Somit ist das heurige Angebot in diesen -zwei Monaten gegen das vorjährige um nahezu 50 Procent zurückgeblieben, und in den letzten Tagen ist der Unterschied sogar noch größer ge Wesen. Zwar wachst der sichtbare .Vor rath augenblicklich, aber daö ist sehr na türlich in dieser Jahreszeit, und während das Wachsthum in der ersten Woche deS Oktobers dieses JahreS nur 900,000 Bushels betrug, belief es sich in dersel ben Woche des Lorjabres auf 3,700,000 Bushels. Es ist daher begreiflich, daß viele Leute, die noch vor wenigen Wochen keine 60 Cents für daS Bujhel Weizen zahlen wollten, jetzt sehr gern 90 Cents geben möchten. Von dem landwirtschaftlichen Bureau ist im September die' beuriLe Weizen-

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schlag wrde! Seitdem aber bat da Dreschen des Winterweizenö die geheg ten Erwartungen getäuscht, und es sind sehr ungünstige Berichte über die Wirkungcn der Augustfrvste im Nordwesten eingelaufen. Der wahre Ertrag dürfte also höchstens auf 325,000,000 Bushels zu berechnen sein, sodaß für die, Ausfuhr sehr wenig übrig bleiben würde. Denn selbst wenn man nur den Durchschnitts Weizenverbrauch der letzten 25 Jahre zu Grunde legt, so müßte man für die Ver. Staaten weniastenö 300 Million? Bushels zu Ernährungs und Saatzwek ? kett in Anschlag bringen ; cs ist aber elne Thatsache, daß der Consum von Weizen brot sich in den letzten Jahren auf den ! Kopf der Bevölkerung erheblich gesteigert bat. Im Süden ist das Maisbrot, im Norden das Roggenbrot zurückgedrängt, Demgemäß gewinnt es fast den An schein, als ob der sogenannte Ueberschuß am Schlüsse des Erntejahres nicht größer ' II . . . I wäre, als der zur Zelt sichtbare orrary. Wenn sich dies so verhält, so hat das Ge biet östlich vom Felsengebirge einen gro ßcn Theil seines vorjährigen Ueberschusses schon abgegeben oder durch seine Makler aus zukünftige Ablieferung ver. kaufen lassen. Es bleibt, mit anderen Worten, verhältnißmäßig wenig für die Auesuhr übrig. Der Weizen wird trotz .dem nicht so theuer werden, wie in frü heren Jahren unter ähnlichen Umstän den, weil die Productions und Trans portkosten sich besonders in den letzten Jahren sehr vermindert haben, aber er wird wieder zu Preisen verkauft werden können, welche für den westlichen Farmer keinen Verlust bedeuten. Augenschein lich haben die Bären" an der Börse die Weizenpreise künstlich gedrückt, denn die wahre Sachlage rechtfertigte den niedri gen Stand derselben nicht. Wom Inland. . In Helena, M. T., sprang unlängst eine deutsche Frau Namens Weinroth während eines Gewitters aus lauter Angst in einen Brunnen und kam elendiglich um's Leben. Ein wohlhabender Bürger von Prattsville, Ala., hat die Hälfte sei nes Vermögens seinem illegitimen Mu mkinde und die andere Hälfte seiner lattenkinde und die andere Hälfte s rechtmäßigen Gattin vermacht. JnLowell,Mass., giedteö sechs Schornsteine, die 200 Fuß hoch ode höher sind. Einer mißt 233 Fuß in der Höhe und 12 Fuß im Umfang. Es soll der gewaltigste Kamin im ganzen Lande sein. Ein Farmer aus Bhfield' Maff., hat eine große Anzahl von Cam' pagne-Fackelnigekauft und dieselben au! seinem Gartenzaun befestigt -und zünde sie allabendlich an, um den Nachtfrost zu mildern. In der Aula des HamiltonCollege befindet sich eine sehr interessante Gruppe von Elsenbeinstguren. Diesel' ben stellen die verschiedenen Stadi:n dar. welche die Opfer deS Opiumgenusses durchzumachen haben, ehe sie, Physisch und geistig bankerott am Stande des Grabes angelangt sind. Jah GoUlds berühmte Dampf jacht Atlanta", auf der er jetzt eben wieder eine Reife angetreten, hat, ist in Philadelphia gebaut worden und hat dai respectable Sümmchen von 8500,000 ge kostet. Dafür ist sie aber auch, namens lich was die innere Ausstattung anbe langt, ein wahrer Schmuckkasten. Der in Montreal erscheinende Star" ist sehr entrüstet darüber, daß mehrere angesehene Capitalien aus Quebec sich so weit vergeffen konnten, zu--sammcn mit John E. Eno, dem flüchti' gen New Yorker Schwindler, ein großes Hotel zu bauen. Letzteres wird wahrscheinlich aus der Aufnahme durchge' brannte? Spitzbuben eine Specialität und dabei gewiß gute Geschäfte machen John L. Suilivan, daS Ideal aller Klopffechter, hat jetzt seine Fäuste oder vielmehr die Fausthandschuhe an den 3öazel gehängt, um seine klobige, ungeschlachte Figur als Darsteller Nas sischer Figuren bewundern zu lassen. Man denke sich diesen verlumpten irischct. Knoten als Achilles oder Patroclus: Geld wird der edle John L. aber auch in der neuen Earriere machen, und das isz ja am Ende die Hauptsache. JnCalifornia und namentlich in San Francisco kommt es jetzt im mcr mehr in Aufnahme, daß des Schreibens unkundige Personen, statt ein t unter ein zu unterschreibendes Document setzen, einfach den erst in Dinte getauchten Daumen als Stempel auf dae Papier drücken. Eine Fälschung soö ganz außerhalb des Bereichs der Möglichkeit liegen, weil sich zwei Daumen niemals ganz gleich sehen. Vier Brüder aus San Joa quin Eounty, Eal., die seit dem Iah 1850 gemeinschaftlich ein Geschäft gesührt und sich nie darum gekümmert haben, wie viel Jedem von ihnen zukommt, haben ein Docummt verfaßt, welches ihre einstmaligen Erben anweist, niemals eine sp.'cisicirte Bilanz zu machen, sondern einfach zu theilen, waS da ist, und im Uebrigen den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen. Nach dem New Iorker Herald" hat ein junger Ä!ann, um anstän. dig" leben zu können, für die Bedürfnisse des Lebens folgende Summen auszuge. ben : Wohnung S400, Essen 500, Club, kosten $50, Kleidung 5200, Vergnügungen :c. lassen die Summe bis zu 51,500 anschwellen. Danach wird es, fürchten wir, in 3!ew Jork recht viel.' junge Man, ner geben, denen ihre Mittzl nicht erlau ben, anständig" zu leben. JnNew Orleans hat man jetzt, wenn man hübsch auspaßt, aus kluctionen häusig Gelegenheit, wunder bar schöne Möbel aus der Zeit Ludwig XVI.,Prachtstücke,dieLiebhaber mitGolö aufwägen würden, für ein wahresLpott geld zu erstehen. Viele der unter dem ersten Vcapeleon nach Louistana ausge wanderten französifchen Adelsfamilien haben ihr ganzes kostbares Meublement mit über den Ocean geschleppt, verarm ten dann und sahen sich genöthigt, ihr Sachen zu verkaufen. Ein sehr niedliches Geschieht. chen wird auS Nome, Ga., gemeldet. Ein kleines Madchen, welches die Stra Kenbabn rMttäLz & t:3

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der Kasten, in den man das Fahrgeld wersen.muß, ser bestimmt zur Aufnahme von milden -Beiträgen für arme Heidenkinder. Seinem kindlichen Herzen fol gend, warf das Mädchen jedes Mal 10 Cents hinein. Jetzt aber, wo sie erfah ren hat, daß ihr Geld nicht den Heiden kindern, sondern dcr Straßenbahngesell' schaft zu Gute gekommen ist, hat sie an letztere eine specisicirte Rechnung einge schickt und um Rückerstattung des Geldes gebeten. U l.n?l g.,nel Einer originellen Art von i. . -V .t s t rrt chwmdel sind m Chicago ermann ölmmermann und Nobert Hertel ange klagt. Zimmermann besaß an der Ire montstraße 4 Bauplätze, auf denen in deffen nur ein Haus stand. Der moäns osranäi war nun folgender: Zimmer mann begab sich zu den Bankiers und erklätte, er wolle eine Anleihe ausnehmen und dafür eine Hypothek auf sein HauS U. , CO f r r 9a aevtn. nc anriers icpiatwi einen Angestellten mit Zimmermann nach' der Recorders Office, um zu erfahren, ob das Grundeigenthum schuldenfrei sei. Dort pflegt Zimmermann, nach Ausstellung der ersten Hypothek, die Nummer der nebenan belegenen Plätze anzugeben. Da diese schuldenfrei waren, so wurde ein dahingehender Bescheid ertheilt, und Zimmermann erhielt sein Geld, indem er eine Hypothek auf ein Haus ausstellte, daS nur in dem Glauben der Bankiers existirte. In dieser Weise gelang eö Zimmermann und Hertel, der als Ädju tant ZimmermannS bei dieser Operation funzirt haben soll, mehrere Chicagoer Bankiers um zusammen mehr als $20, 000 zu beschwindeln. In Castle Garden erschien neulich ein etwa 48jähriger Mann, der sich Reichsgraf von Aeaulieu nannte und erklärte dem Hilfisuperintendenten Ca pitän Otto Hcinzmann, es sei die höchste Zejt, daß er, der Herr Reichsgraf, zum Kaiser der Ver. Staaten proclamirt wer de. Der Betreffende wußte ferner zu er zahlen, daß er die Eisenbahn von New gork nach San Francisco gebaut, daß er die Stadt Chicago nach dem großen Brande wieder aufgebaut, und daß er ....j. ... : s -C. cr: o r.c. w fcS-SFI ? - 2 "77 ?u ugenbl ckkch k von dem Groß. herzog von ivenourg oerusen rooroen, nach desien Residenz zu eilen, um daö Großherzvzthum Oldenburg, das zur Zeit vollständig unter Wasier stehe, auszupumpen". Wie der Betreffende angab, würde er die Reise nach Olden bürg auch sofort antreten, doch fehle es ihm an Mitteln, da er einem seiner Die ner 10 Millionen Gulden und einem an deren Diener 5 Millionen Gulden ander traut habe. Zur Erhebung dieser Sum me möchten ihm die Einwanderungsbe hörden behilflich sein. Capitän Heinz mann ließ den Herrn Reichsgrafen" ach dem Tombs-Polizeigericht bringen, ws ihu Richter Kilbretb der Obhut der CommijZäre für Wohlthätigkeits und Befferungs Anstalten übergab. Mecklenburg. In Krakow feierte nRentierSaucr und Gattin ihre goldene Hochzeit. Dem verst. AfrikarelsendenPogge ist m Rostock ein Denkmal errichtet worden. Der Großherzog Kon Mecklenburg Strelitz hat anläßlich semes 2kahrlgen Negierungs jubiläums. den Armen von Neu-Strelitz 1000 M. geschenkt. Das ihm zu Ebren abgebaltene Volksfest kostete der Stadt genau fünf Mal so viel. In Rostock wurde der 27 Jahre alte Pumpenmacher gehilfe Reincke von Schwerin von einem einstürzenden Maurertheil erschlagen. Oldenburg. Unterofsicier Schrapper von den Ol oenburger Dragonern ist wegen Unter schlcrgungen,die er sich alsKüchenvorsteher zu Schulden kommen ließ, zu 2 Jahren rr e. . . esangmn verurryeit: worden. In Norderhamm ist für die Dampfsahrenach Geestemünde ein neuer Pier gebaut wor den. JnVegrsack ertrank der Bergmann Jaspis von.der Oldenburger Garnison und in Folge eines Sturzes starb der Zimmermann Christ. Janssen von Tet tenö. Freie Städte. Bei einem Streit zwischen den auf dem Bremer Schiff Mozart" fahrenden Matrosen Finn und Wulf, beide von Ham bürg, der sich bei der Ankunft des Schif fes in New Iork zwischen den Genannten entspann, brachten sich Finn und Wulf Mit rhren zvcenern geaensettla so schwere Verletzungen bei, daß sie denselben inner halb weniger Augenblicke erlagen.- In Hamburg sind zwei in weiteren Kreisen bekannte Persönlichkeiten gestorben : der frühere Leiter des dortigen botanischen Gartens Eduard Otto im 73. Lebensjahr und Dr. Heinrich Bonfort, Mitredacteur der Hamburger Nachrichten , ,m 59. Lebensjahr. Eine wunderbare Rettung hat der Capitän Leopold des Vollschiffs Wega" von Bremen erfahren.' Das Schiff, welches letzthin von Nanc.oon in Geestemünde eintraf, hatte am Cap der guten Hoffnung schweres Wetter zu beste den, wobei Capitän Leopold von einer Sturzsee über Bord gespült, von einer zweiten See aber wieder auf dieWega zurückgeworfen wurde. Dr. O. G. Pfass, Qrzt, Wundarzt nnb Geburtshelfer Office und Wohnung : Madlson Ayenuo vxrechftund: Stotgtnl son Sjtll 9 NZr. achtttagl von , bi z Uhr. Rb,nd , 7 il I Uhr. KST Uel,do S9S. Den MMll Weg INanneSlraftdollstaudlgherznstellen,! WWWVV"VW Innb selbst die scheinbar unheilbaren ffälle ton; 'Geschlechtskrankheiten filtier und dauernd u ,ue, ferner genaue auluarung ver iann Ibarkrit! Weidlickkeit l Sbet 0tuderiiie der. Geleen uns etinnz. tat ras gediegene ?ucy I..Ter elluvaS.?"" 2S.ukl u Seite mUzablrktchen lebenStreuea Bildern. Wird in IllZeuttcd oderlSnaltk, a,!,,ninr,ndnna ,?Ii 'ffcnlj in fficsttarnr3. sorgsam enackt. freit? .versandt. ' ' " I dressire: Oetrtiches HcilinitituillCIinton jTaee, xutne isroawy, New York. N. Y.

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