Indiana Tribüne, Volume 9, Number 24, Indianapolis, Marion County, 13 October 1885 — Page 2
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slana Hriöün e. s r fch ei TäzkiH, WSlZcutNch . Kontszs. Sfi?5 ? Äl) MrvlandNr. (TV"-1"' Srnosine- koste: ktttÄ den XtCsitIS ?inixrVS,. bil 'Ssr.ntaq ,Tri9asM if 7kk ,?tt a;crsa mt, P?Ä szzz,'t t Rcfaa!5fn?üieB K r 5355. Indianapolis. Ind., 13. Oktober 1885. Verwegener Bakznraud. Eine lvium glaubliche Räubergeschichte wird aus Altoona, Pa., gemeldet ; wir theilen diesclbe unter Vorbehalt mit Zweiglinie der Pennsylvania . Bahn". Die Mat Itatl bief 18 - in köckstenS . u- iJ- U 'I . T 7 ---- r i r c rfc- - - waltsamer Bahnraub .auf dieser Strecke einer ccnccn cmnoe aurua. um ac V 4 V V V 1 1 ftMlftVb M M mm 1 klk U I - j - - y--- . r, - ist also ein Waanik, das sirf, leben lasse r rrr . w - i kann. Vor einigen Tagen nun fubr ein au rinem Pa agierioaggon, einem xxaa)i unb Passc,zieZwag.nu b Lcm,i. . ' i ie,tkhmter ag, der ziem ch pk belebt trat ton &UibalSnn ab. Er ton noch nicht weit gekommen, aU vier Bas. sermann'kche Eestal.en sich auf be hin. erste Waggon schwang". Jedd alt hatte die m tne Hälfte seine, G. 7 r. - (y.fx,'...il.:t.. ia? üutiv in -Laicvcniu veryangl, um siö möglichst unkenntlich zu machen. irnn I Der Führer der Bande wird indeß, wenn an ihn packen sollte, leicht Zlt-identisi euren sein, da sein Niechorgan durch einen Nasenkrebs fast völlig abgefressen ist. Die 3!äuber sprangen mit gezückten Revolvern auf die Passagiere ls und befahlen ihnen, kein Glied zu rühren: gleichzeitig nahm der Führer eine gründ llche Suche nach dem Geld' und den 9 M ' Wertbfachen vor. Der Betrag der Beute ist noch nicht festgestellt, soll indeß bedeu. tend sein. . I Wahrend die eS vor sich ging, zahlte der Conducteur ahnungslos im vordersten Waggon feine Blllete. Einem der Pas. sagiere gelang es, ihn von dem frechen Attentat zu benachricbtigen. Der Con - 0 - - ducteur rannte herbei, stieß auf einen der Näuber und wurde mit ihm handgemein; der Siäuber war tndetz der Stärkere, war den Conducteur nieder und zwang ihn durch Lorhalten eines geladenen Nevol- . . . Vers, Ncy dudZch rubig zu verbatten. Ur NZN Augenblick machte der Conducteur . - . I eine ewegung nacy ver (Z,!ocrencynur, UM den Loccmotivführer zu alarmiren; die-Z!äuber hatten indeß diesen Fall vor ausgesehen und die Schnur durchgeschnitten. isinzx der Passagier rang übrigens gleichfalls mit einem Räuber, welcher ibm ein Messer durch die rechts Hand stieß. Al5 die K.-rle mit ihrer Arbeit" fer. tiz waren, hielten sie noch rasch zur Seite dcZ niedergestreckten ConducteurS einen Kriegsratb ab, wobei sie beständig mit Lrerr gicmicn berummchtelten und die Pasiagiere vor jeder Bewegung . - v V I warnten. Die Verhandlungen wurden balblaut geführt und dauerten keine fünf Minuten Inzwischen näherte sich der Zug der nächsten Station. Plötzlich sprangen die Räuber mit ihrer Beute ab und rann. Un in rascnder Eile in den dichten Wald, der an jener Stelle zu beiden Seiten des Greifes liegt. Der Eonducteur sprang mf, eilte nach dem Locomstivführer, der von der ganzen Geschichte noch garnichtö wußte, und schrie ihm zu. die Lecomotive it d äußersten Scbnelliak,it laufen m
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laffen. Das geschah, und nach wenigen Schnelligkeit und Atkurateize vollzogen. Minuten erreichte d Zug Altoona. Die von einem Nlederzchlagen derjelben unheimliche Hast der Fahrt und die tod. überhaupt schon nach den ersten vtelundtenbleichen Gesichter der Jnsaffen ließen sofort erkennen, daß etwas Ungewöhn- 'm frctnn.tc Cltn "Wtw it 28affen. licheS vorgefallen sein mußte, und eine S.twalt vielmehr gleichbedeutend war mi große Volksmenge strömte herbei, um mit n ?"ege tzegen den Vasallenstaat sprachlosem Erstaunen das für unmöglich $n' JE&J" & gehaltene Ereigniß zu vernehmen. . Die Bürger und Beamten machten eben dies Krieg, wie die letztes sich sofort an die Verfolgung der Räuber- uf 4b" Balkanhalbmsel. gezeigt . haben, bände. Nach allen Nachbarstaationen ?ut cm. img sein, som wurde telegrapbitt, und Speciallocomo. bern sogar lm Falle der vollkommenen tiven nach allen Richtungen gesandt. ?lerwerfung der Ausstandtschen sur Bis jetzt bat man aber keine Spür von ie gütl nld?t ?b"? C?len toCtbe'cyÖL den Hallunken entdeckt. . dte Bezwingung Serbiens vor neun Iah, ftStÜrstänA , .?ine revolutionäre Bewegung keimte sich in ungeheurer Aufregung" über den lt 3?hn ,n Ostrumelien, Rußland unerhörten Raubanfall befinde. Die ?b. chtoe mit dem größten Eifer geSache wird sich mindestens als übertrie, .tr.jb.m j" c lchtlg. daß der ben herausstellen. bruch zetzt in dresenr Augenblick Nicht ! m m. mit Wlssen und Wollen Rußlands er ' Betrunkene übe. folgte. Rußland habe nichts e n t ferirter gelegen, als den ihmeigentRäusche bei Thieren sind schon öfter lich wenig sympathischen Battenberger beobachtet worden; der Leser hat gewiß zumHerrn des großbulgarischen Zukunstsschon von Affen, Hunden, Enten und staateS zu machen. Die Absichten der sonstigem Bicheug gehört, daS mit Ezarenpolitik seien weit eigensüchtigere EchnapS oder Wein betrunken gemacht gewesen. Durch 'den plötzlichen AuS wurde. DaS 3eueste auf diesem Ge- druch der Revolution wäre Rußland biet sind Kühe, die sich ohne menschliches insofern geradezu entfetzt worden, als Zuthun Apfelweinräusche geholt haben. Fürst Alerander, den die Moskauer DaS merkwürdige Schauspiel ereignete Partei gelegentlich zu entfernen trach. sich dieser Tage in mehreren Eounties tete, und der bet einer großen Zahl von Connecticut. seine? Unterthanen ungemein verhaßt Bekanntlich ist die heurige Apfelernte war, jetzt urplötzlich nicht nur in Pan in den ländlichen Dlstricten Eonnecli- bulgarien eine unerschütterliche Popula cutS unerwartet reichlich ausgefallen, und rität erworben hat, fondern auch gegen die Farmer wiffen gar nicht, wohin mit über der tonangebenden russisch pansla-
allen den Aepseln. Was nicht schleu
igst verkauft werden kann, wird entwe V der dem Lieh vorgefüttert oder, wenn eS . dafür zu gut ist, gemahlen,-um zu Apfel ; Wein oder Schnaps gemacht zu werden. ' Die Apfelweinmühlen sind vn unten 1' bis oben mit rothen, gelben und grünen llepfeln vollgestopft, und allenthalben stehen Zuber herum, in denen das süße
Naß schäumt. Die Kühe nun, die sich in der Nähe eushalten, machen sich daS reichlich zu Stutze. Bei jeder Gelegenheit nähern sie sich den Zubern und sausen wie die ' Prchibitionisten. Alte Farmer wollen ' schon früher die Wahrnehmung gemacht
0 haben, daß Kühe, sobald sie den Ge r v . cifc.r.r.ri. a , ,
: icoma tt ijuuiuj.cö icniun gcicrni haben, sofort eme groe Vorliebe für denselben saffen. Thatsache ist, daß neuerdinaS in New London- Windham und Tolland . Eounty riesige Quantitäten Apselwein von Kühen verstohlener Weise geschleckt worden sind, und Dutzen 2 von Küben sich dasei die gllerschö-i
sten Näusche geholt haben. Man sollte eö kaum glauben, denn der Aepfelwein gilt ini süßen Zustande für so harmlos. Aber ein Kuhmagen ist eben kein Men schenmagen; ersterer verursacht durch seine eigenthümliche Organisation wahrscheinlich die sofortige Eührung des Mostes, und im Eährungszustande ist der Apfelmost so rauschgefährlich wie jeder andere, besonders in Mengen, wie sie eine durstige Kuh vertilgt. Unter den zahlreichen Berichten über Kuhräusche in den genannten Gegenden
heben wlr folgenden hervor: Der Far- ' mc? Bishop vermißte seinettuh und konnte ie veir ßar.jcn ag uoer nvqi sinorn j erst Abends entdeckte er sie in einem un- i denuöten Keller aber rn welcher 5er. süssung ! Das Thier lag auf dem Nucken, ' dte Beme himmelwärts gekehrt ; auf seiPmn9F WÄUMlUBaujP j höchster Glückseligkeit. Der Farmer be obachtete daS Vieh lange Zert mit großem Interesse, dann führte er eS mit vieler fTsT: rl 1 Vi wipt hatte und chon besoss en war, atS sie erwischt wurde. Am anderen Tage " w . el8tc? lc5Llcl xr unvenennoare vmvrnmp np wnHrnTnmmrift. i me oes a?enminnu. eyr avnna tauren oiymumanw , le vlel ren Mittheilungen über diesen renMyettungen Uver 0le,en egen- ( nano. isfrtinjciic Taue oonum miau i 17 ' Z " " i iv toetben u&r.nä ati t jtmt litt T ly i L i tMt , : T-Iv ktJ D " W"? b"I ,V" Men War und Stunden lang i i b strabk w,t s.me Hornern d.e Pas. m perttt. Die Mwsimpel und fSttIfidruIer Satten iel.t Tedenfaud in Gon Ltu S c-.rw ;x...s:. vuvui vmi vuuvm(9 uvv u iyi' tatiüii ; denn es tjt gar nicht einzusehen, warum sie bei Ochsen und Kühen weni' ger Erfolg haben sollten, al bei Eseln. Türsische Diplomatie. Ans 23. September telearavhirte die Vke ein Rundschreiben an ihreVertre- . 9 M mm 5 M ltx il Ccn roßmacyten, worm ne ver .kannten Thatsache Erwähnung that, a? verkürzt von Bulgarien nacy )cu m aarsurelye tyr angezeigt yaoe. wolle Ncy nacy wie vor alS von veiraen, aoer unin mm Umständen Ostrumellen wie. der lasien. Sie beauftragte dann m t I . KA . i I -1. k. i L 4.1 1 roeuerym e miqasler, ven e. vu m 1 um,lanoen von oem iyr nacy Lrn. ?es Berliner Friedens zustehenden Recht Gebrauch machen und tünche ' i V m Cl 4 AI MM C4 AVX A A " 'X ' . ruaen lanen. önvem t cie egie. UM kfM 4 4 X I 4 M rTAMMiM.U rungen von diesem Entschluß in Kenntniß geset, sprach d:e Pforte dte Hoznung aus, daß die Mächte ihren Einfluß aufwenden würden, um den Fürsten von Bulgarien auf den Weg der Pflick.t zurückzusühren, dle er m so schwerer Weise Erkannt habe Trotzdem sind bis auf den heutigen Tag seitens der Türkei keine Schritte zur Niederwerfuna deö AufstandeS unternommen worden, sodaß sich dleMemung verrettet hat, der Sultan traue sich nicht mehr die Kraft zu, mtt den Nebellcn fer 'g Ju werden. Ein orientalischer Staats. mwm Xa MZfrtA B M 7tmVTt 1 ' Rührung steht, hat zedoch den europäischen Zeitungen folgende Erklärung gegeben, die zugleich über mehrere andere Punkte u r- v w , Wnd Sachlage vom Eindruck deö ""en Augenblickes beurtheile, der muffe zugestehen, da? gegenüber den Machten und dem ganzen europailchen Publikum ?llitari,che Intervention a Recht und das Ansehen der Tmket allein zu wahren vermocht hatte J.ach. em steh die Erhebung zedoch Mit solcher vistischen Partei eine unantastbare Per son geworden ist. Durch diese Thatsache daß Fürst Alerander bei den Panslavisten, und nicht' denjenigen 'der Balkanhalbinsel allein, in diesem Augenblicke beinahe mehr gilt, als der weiße Czar selbst sei die Stellung der Türkei eine äußerst schwierige geworden. Sie müsse furch ten, da? auch dann, wenn die lachte den vollständigen Status quo wrederher zustellen entschlossen wären, die Schwierigkeiten für sie, die Türkei, selbst nicht gehoben wären. ' Dazu komme, daß Fürst Alexander die ottomanische Negierung seit dem Aus brüch der Revolution mit Erklärungen und Vorstellungen überschütte, des In Halts, daß er, von einer vis ms'or über wältigt, nicht anders habe handeln kön nen ; daß im Falle seiner Weigerung die revolutionäre Beweguna in weit I Alirnrntrer Srortn für alle direkt Betheiligten sich Lust gemacht haben m n-L - r . dr
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vlesör Berncyerungen ti man ncy zwar in Constantinopel vollkommen klar ; man müsse aber dennoch mit der Thatsache rechnen, daß die russischen Intriguen sich erwiesenermaßen sowohl gegen die Pforte, als gegen die Person des Fürsten Alcxander richteten, derselbe sich somit zwischen zwei Feuern befunden habe. Mit allseitiger Berücksichtigung dieser überaus verwickelten Lage thue die ottomanische Regierung am besten, durch Vermittelung der Signaturmächte einen friedlichen Ausgleich mit Bulgarien an-
zubahnen, der allerdings mit dem Aufße6cn der autonomen Pwvirz Ostrume. gn identisch sei. Reben den Erwägungen, welche von e;nim rmhn&thann und im slünstiafien Falle immer aussichtslosen Kriege cb. then, müsse sich die Pforte durch den festm Ent chlub litten !as en,d;e in bester' Entwickelung begriffenen inneren .(orni, ; t ,u ntnB4en. Die erfreulichen Fortschritte der internen Eon. solldnung, dle Hebung der Finanzen, würden mit einem Schlage vernichtet sein. Die Beamten. Nielcke vor einiaen cslt,r, mir :ur für sZeben Mona u heute aber schon für zehn V!onate ausgezahlt erhielten, würden wieder noch roeinger als ehemals empfangen. Die f.. 1. rr. f.ri . r c Ot..2.r j.i für den Herbst 1886 in Aussicht genommcnc unb auch gesicherte Vollendung de, r:Mi.i.M.. r; i. .i. Orientbahnen sei ebenfalls im Falle ei nes Krieges unausführbar, und so spreche Alles dafür, extreme, kriegerische Ent schlüsse zu vermeiden und sich lediglich auf die Desensive zu beschränken. Der (ZensuS von Iowa. Ä'uS dem Staatscensus über die Ve bölkerung von Iowa für 1885, der nach' stens veröffentlicht werden wird, entneh men wir folgende bemerkenswerthe Angaben über den Zuwachs der Iowaer Bevölkerung seit dem Jahre 1880, wo der letzte Bundescensus aufgenommen wurde. Im Großen und Ganzen ist die Vevölkerungszunahme keine befriedigende gewefen. Man hatte berechnet, daß ein Gewinn von allermindestens 200,000 Seelen zu verzeichnen sein würde ; statt deffen beträgt der Zuwachs nur 129,365. Iowas Vertretung im Kongreß wird sich nach dem Jahre 1890 nur um ein Mitglied vermehren, während die früheren Perioden mitunter eine Verdoppelung, mindestens aber einen Zuwachs um 2 Mitglieder aufweisen. Für Viele ist dieses Resultat eine schwere Enttäuschung. Die Städte Iowas haben zwar durchweg einen erfreulichen Zuwachs ihrer Bevölkerung zu verzeichnen, so groß als man ihn bei dem stauen Geschäftsgange erwarten konnte und erwartet hatte. Des Moines, Ottumwa und Oskaloosa sind besonders stark gewachsen, was wohl hauptsächlich den neuen Bahnlinien und der Entwickelung des KohlenJeschäftes zuzuschreiben ist. Cedar Rapid hat sich durch sein Manufacturwesen bedeutend gehoben. Die Vermehrung der Eisen Bahnverbindungen hat den Fortschritt von Council Bluffs hauptsächlich herbeige: führt. Ten auffallendsten Zuwachs weist jedoch Sioux City auf, was wohl aus die rasch zunehmenden Ansiedelungen im nordwestlichen Iowa zurückzuführen ist ; 1890 dürfte diese Stadt die zweitgrößte des Staates sein. Was aber durchweg weit hinter den allgemeinen Erica' tultgen zurüctgeblieben ist, das sind die ländlichen Dijlricte. Hier ist grvßlenthcils keine Zunahme sondern geradezu eine Abnahme zu verzeichnen. Die a':glo amerikanischen Blätter suchen diese Erscheinung auf mannigfaltige Art zu erklären. !a::che ver weisen auf den allgemeinen Drang, immer weiter nach Westen zu ziehen, un! auf die Thatsache, daß in Dakota, Ne brask unb Minnesota um viele AnUedler aus Iowa befinden : Andere machend gelteid, die Farmjugend ziehe üch hier. wie überall, mehr und mehr in die Städte, und die landlicke Bevöllerung erhalte daher immer weniger Nachschub. An allcdem mag etwas sein, es sind dies aber Factoren, welche rn vielen anderen Staaten ebenso gut wirksam sind, als in Iowa, ohne daß die Bevölkerungverhältnie dieselben wären, wie rn letzterem Staate. Jene Ursachen sind also sicherlich nicht ausschließlich für den ölückgang der ländlichen Districte Iowas verantwörtlich zu halten. Dagegen scheint uns eine Ursache, die von den angloamerikanischen Zeitungen ganz unerwähnt gelaffen wurde, gerade die wichtigste zu sein: diese Ursache rst die P r o h i b i tionö se uch e. Durch die Prohibition a r w .. i wiro die Nieoertcmuna auLlanoilcöer Bauern zum Stocken gebracht, ' während dieZahl der zlankeesarmer sich durch AuS Wanderung vermindert ; hier liegt das Hauptubel. Wohlfeile Dampferzeugunz. Californien ist bekanntlich nicht mit Kohlen gesegnet. Echte Steinkohlen hat man noch nirgends in diesem Staate in ncnnenswertber Menge gefunden: die Braunkohle, welcbe an einigen Plätzen zu haben ist, tau,U nicyt viel, und der Vorrath nimmt außerdem bedenklich ab. Die Steinkohlen sind in Folge deffen sehr theuer, und die Bahn- und Dam, pfergesellschasten, die natürlich ungeheure Quantitäten zur Dampferzeugung verbrauchen, sinnen schon längst auf einen passenden Ersatz dafür. Ein solcher Ersatz scheint nun endlich gefunden zu sein. Die Central Pacisic Railroad Eo." experimentirt schon seit einem Jahre mit Eldöl zur Erzeugung von Dampf. Diese Versuche, die übri' aens nicht neu sind, wurden aus dem Dampfboot Solano" ausgeführt, beiläufig bemerkt, daS größte Fährboot der Welt, das zur Traneportirung von EiZenoaynzugen über die Meerenge von Carquinez verwendet wird, und nach Beseitigung verschiedener Unvollkommenheiten bewährte sich die Sache sehr gut. Auch auf.einem der Frachtdampfer, welche Bahnzüge von Oakland Ereeknach San Francisco bringen, versuchte man es kürzlich mit Petroleum und war mit dem Resultat in jeder Hinsicht zufrieden. Bei -weitaus größerer Billigtet leistet daS Erdöl mindestens ebenso viel, als die Steinkohle. Ermuthlgt durch diese Erfolge, will daS Erdöl nach und nach allgemein j V4ltV(F tviX I? .
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emsüyren. QS crsorden Unkosten, dle dtshertgen . Dampfvorrichtungen zweckenisprechcnd abzuändern. Alle neuen Dampsmaschl nen für die betr. Compagnien werden bereits -für Erdölbenutzung eingerichtet. Unter fccn Vortheilen, welche die neue Methode hat, kommt in erster Linie die colossale ökostcnersparniß in Betracht. Man berechnet, daß die Anwendung von Eldöl etwa 60 Proccnt tvohlfciler zu ste den kommt, als die von Steinkohle. Da' I ncbcn ist auch die Ctoffocrgcudung eine weitaus geringere, owre ein Boot ge landet it, saun man das Petroleum av! dr rehcn, und das Feuer in den Oefen ist ofort völlig erloschen;' sobald man das , s Feuer wieder braucht, hat man blos das istiöl wieder anzudrehen und anzuzün1t i.3 rC.V5r .".i. r.". den. Ungereinigtes Erdöl genügt für , hn Rinfrf nslfmmniMi man fsiUt mit j , demselben täglich einmal den betreffenden Kessel. Außerdem ist nur ein Heizer nöthig, denn eine Menge Arbeiten, die jetzt noch erforderlich sind, wie das Aukrükren pr tinhUn n. s w fZllt dann W W v v m mmwwvw , m u w V WJ W W 9W WVV M W natürlich weg. Endlich wird durch Weg fall der Koblcn auck sehr viel Naum er spart. Die Möglichkeit von Unfällen ist )paxu wxt ogticykeil von unraucn i wohl kaum großer, als bc, der alter Alelyoce. tt, . r . ... gfi .?...,. I ÄN eine vzoncurrenz oer leiNloyie mit dem Erdöl ist nack alledem gar nicht zudenken, und die ausschließliche VerWendung des tetzteren durch die catifornischen Bahn- und Dampfergcsellschaften . o w J. ri . rt. . fi I nur eine rage oer nacyzien ulunsi. Erdot giebt es m diesem taat: vorerst genug, und selbst Wenn einst der Vorrath ausgehen sollte, so würde Erdoloon auöi,,,? . , , rX ( iiiiui r jt I
szzotostaat" nur aerinqe
u'uiiü luimu iwüf jvciuuiiiv wettiger rrnuno naiv infolge oer ertiiienen verkosten, als Koblen von auswärts. DaS letzunaen, in Schleswig stürzte der Ma-
Petroleum wird eine völlige Umwälzung auf dem Gebiete der Dampfheizung in Ealifornien herbeiführen und mit der Zeit jedenfalls auch in vielen anderen egcitocn rn die er Ligen Hatt Umgang uoersiu,na wercen. n vie,erezieoung M k Ja & mV LTZ Ji m. m & a l i 1 & 1. r. , . I .. , ... f. . l r. 4. r m I uurnjica j;a; vie neue ainvserzeuP ' f i . . . W . m & T" L. I
Nnden. '..lt der Verdrängung der Kohle ?lm Miscbock'icben frottl tu Vreslau
wird allerdings, wie schon oben gezeigt, wurde eine gewisse Anne Lerche von ih- 53 1 auch eme erhebliche Anzahl Arbeitskräfte Bealeit mordet? Leiter v. i
gung inoen Niwl von oiien rnnvun. lian in Scheidelwitz wurde von einer vergen und Verbesserungen der Neuzert, die mummten Person mit einer Axt schwer W - ? f- ? I fTI .f.flff. fi t ' - . -
der ganzen menschlichen Gesellschaft, und folglich auch den Arbeitern zu Gute kommen. OsRtsche Local Nachrichten Brandenburg. Gestorben xu Berlin Finanzminister a. D. Karl Hermann Bitter, 73 I. a. In Berlin macht das Verschwinden der 19 :ayre Qiien, auLeraemooniic ?oneir Tochter der Cchausprelerwittwe Nollat, schet gropes Aufsehen. In Landsberg a. W. :eyt der Bau der neuen Pro vmzml Jrrenanttalt in ÄngrlN genom i M, .ÄiiÄ! ÄfiÄ JSL men Word; lUKmjyuic, Ktii. IKUWi jvui ii;uio, u . ... , , r.,,4,Vn ffiÄ Ä " IPI lWw Feierlichlellen, ler lörundst für toi 27 ft Ö Ä 7t, ifhuS t ?Ltt 'öS I,S2Ä!fiA M S?fe S cSlt '.5 der 20!ayriae Schmied Hartmann er- - ... t.iitan (VirnnAitiimä. schössen und ist der Schlosser Gust. Schulz beim Kahnfahren ertrunken. Zu Joachimsthal wurden die beiden Töchter deS Cis 1 S1 t Xa i! a m rn uyu4iJuHUi4ttiiivuuya5iiii WfT b,e Um soicrt AeinMfit wikvNk 2 filfirt,y ht lunnert S.V.v':::rV, : V: Z'ö: (ohrur siinifffi in fcU wnnistM .w, ,,, nrcrgc f,.annt 5fi Lieb.nbcrg sind die Gastwirth tlembockl schen Cheleute als des Giftkh vtiiun, uiv rdächtig verhaftet worden. Gerichtsgcbaude m Willenberg feuerfeste und diebsstchere" moros vcroacyiig veroailer Aus dem G ist der tasscnschrant von Dieben gcstolcn wor deu. Älitz?c!.'lage uuo randsalle. . . . i . i M . wm $n xvolge zündenden UtMtags gingen in Flammen auf: auf dem Gut Gr.lzZarclenen sammtllcke Wirthschastsgebäude, in Gusenofen das Wohnhaus des Besitzers Groß, desien 21jährige? Sohn durch den Blitz getödtet wurde, zu Ha aenau das Gebäude des Besitzers Porsch, wo der Distjunge Fricdr. Borkowski erschlaqen wurde, ;u Kroktinnen ein Käthnergrundstück, zu Pieraggen das Ge ... . . -V. SV m m , I dort des ejiyers . iumdoid und zu Schinikuhncn dasjenige deS Besitzers Z!unjt, wobei die beiden Altjitzer des K. in den Flammen ibren Tod fanden. Ferner brannten nieder: zu Absteinen die Windmühle des Grundbesitzers Koch, zu Arnsbcrg sämmtliche Gebäude des Gutövorwerks, zu Kl. -Maraunen em InsthauS, zu Tarpupp die Gebäude des Besitzers Schaumann zu, Willischkehnen die Wohn- und Wlithschaftsgebäude des Besitzers d'llmkus. Oestpreußen. Der Tischler Glinski in Danzig war in seine tlcsschwcster Schmeiß verliebt. wurde aber von der Stiefmutter mit Ztttcksicht auf seine Jugend mte feinen Bewerbungen stets abgewiesen. , Als er dieser Tae bei einem erneuerten Antrag kcmen besseren Erfolg hattet feuerte G. aus einem initgebrachten ötevolver drei Schüsse auf seme Braut und einen auf die ü)!utter, die indeß sämmtlich nicht gefährlich waren. G. ergriff hierauf die Flucht, wurde aber am nächsten Tage verhaftet. In Chrittburg bat der Metz ger Neumann den Metzger Oscar Mischke m lrclt mit dem SchlachtmeNcr ersto chen. Jn die Wohnung der Wittwe Langsfeld stiegen Nachts zwei Diebe ein und raubten, nachdem sie dl? Wrttwe w knebelt und zur Herausgabe des Schlüs sels zum Geldschrank gezwungen hatten, ca. 500 M. baares Geld und sämmtliche Gold-und Silbersachen. Am' nächsten Morgen wurde in der Nähe deS HauseS der Frau L. die Leiche eines vollständig entkleideten jungen ManneS aus dem Schloaraben aewaen. Die Polizei ist eifrig bemüht,den wahrscheinlich mit ein ander in Verbindung stehenden ervrechen auf die Spur zu kommen. Brand fälle werden wieder aus allen Theilen der Provinz gemeldet. Vommern. Die EisenbahN'Oder-Drehbrücke m Stettin ist durch den englischen Dampser Syneside" derart beschädigt worden, daß eine vollständige Erneuerung der ei sernen Drehbrücken Construktion stattsin den muk. in Bublid iU der Bäckü
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den verduftet. In Staraard wurde cie Letche des Dienstmädchens Mathude PUtsch, Tochter des Schmieds P. zu Ahlbeck, mit zusammengebundenen Füßen aus der Jhna gezogen. Selbstmord, Unglücks und Arandfülle. Auf dem .Julo" bei Stettin wurde die Leiche des prakt. Arztes Dr. Heimann aus Regen walde gefunden, der sich die Pulsadern durchschnitten hatte. In der Stolpe ertrank der Fischer Vogt aus Colberg und in ZZammin der Matrose. Pieper. In Altbauhof bei Demmin wurde der Arbeiter 5loch von der Dreschmaschine so schwer verletzt, daß er bald darauf starb, in Pribbernow stürUe die Tochter des Bau erbosbefiöers Gruel von einem Fuder Heu und brach daS Genick, in Prissewitz ... t t r. r r. r . r ' . W " WV...W, W.I VIU I wurde der 63 Jabre alte Kuhhirt ..lkt M..N , .,.7.:. Schuld! von den Bullen fo arg zugerich' tet, daß er als Leiche aufgefunden wurde. eSleslHoll. Mit dem Bau des bei Friedrichftadt anzulegenden Viadukts ist nunmehr be gönnen worden. Die Fertigstellung ist .erjt im ayre ib7 zu erwarten. Nach dem Kostenanschlag wird die Herstellung der Eiderbrücke einen Aufwand von U Millionen Mk. erfordern. Beim Boh .r-r m - ren emes aneltscyen Brunnens m Schmöl ist man auf ein bedeutendes Steinkohlenlager gestoßen. Unglücks falle. Ourch unglücklichen Sturz vom Boden verloren ihr Lehen der Hufner or rr orrf c . r V 'yieen m itzen uno vie erwachsene Tochter desHusners Hans Mohr ln Gro ßendorf : der Fuhrmann Vogt in Kap peln wurde von seinem Wagen übersah ..v i Xt i t . v.m cvi ler Weiß bei der Arbeit aus einer Luke des dritten Stocks des militärischen Kornmagazins und war auf der Stelle todt. vroln, chleflen. u --g - schwand. 7 Stadtrath Friederici von k m. m . 1 Breslau. Dre Frau des Arbeiters Ki . - V verwundet: als Thäterin ist die Magd vlostna Förster aus Baruthe ermittelt; tLifersucht war das Motiv. 7 Comnns. stonsrath G. Becker, Begründer der Uh renindustrie in Freyburg. Der Arbeiter Aernert auS Heidenau wurde durch chrotschusse schwer verwundet, war n deß, als Hilfe kam, sammt dem Thäter verschwunden. Ein Gerichtsvollzieher in Pleß kündigte kürzlich 8 Zwangsver Pi r f.t. . r steigerungen auf einmal an. Tödtlich ertet wurde in einem Streite der Stte, ber Hannig in Peilau.-Die Steuerfrei. eit in Sprottau hat aufgehört. w. Die Eisenbahn Brmber,F,dn soll noch in diesem Mnt eröffnet werd n. - Für das in Jnwrajl,u.,anden. cr-.i.v.a cv. UU tUB III OUVIVMAtUiV U.. UiUlIVVll de Kinwhospital sind' bis jetzt 20,00 .',:. k-..k! kk " ' -" ' ' dieser Tage die feinliche Enthüllung des au freiwilligen Beiträgen derKreis. bewohner errichteten Kriegerdenkmal, statt. - Selbstmorde und Unglücksfälle. , m.l,.ruix..t uti ...W Durch einen Nevolverschuß hat zu Mo arlno der frühere Bolnelsekretär vlai und in Posen der Kaufmann Adalbert v. Karchowsll aus Pleschen seinem Leben R. rtim,xf. : Qlff... Ttf j jSr"u5'& W I v . Vv. " gen Schloßteich ertränkte sich der Arbei Springer. Im Forstrevier Lieb. U'x Sulmlerzvee wurde der Wald. , . mn, w warrer ivlaremlowsll vom Vily erschta gen, ver den illttarüvungen der xxa t der Soldat Sckeibe born !i7. Reat. bantu nem Kantinenwagen und starb nach d Aufnahme im Lazarett) in Posen siel der zusnayme im azarery, in Polen net ver Maurer Vorwerk in seiner Wohnung die Treppe herab und blieb auf der Stelle ?m H:z:r.. Bau- und Unterlagei si! rt Zvei uud. dreifaches Dachraaterial. Dack-Fllz, Vech. Koblen-Tbeer, Dacb Farben :c. SIMS & SMITHER, . 169 ZSeft Maryland Stt. Dr. O. G. Pfass, Nrzt, Wundarzt und iZeburtöhelfer. . Offiee und Wohnung : 4S la.c1Io. iVrenue Sxrchftndn: Rorgeni von 86il 9 N)r. Ramitta son i bl S Ndr. ckdendß 7 di I Ndr. tSST el,do s. . M$mwr MsaMIe! Kg. 37 & 39 Süd Delavare Straße. Da größte, schönste n. SItefte Lokal in der Stadt Sitränkt aZer Art. sowie kalte Lreise. Vor jugliche Bedienung. Die xrachtoolle eingerichtet Hülle ftkit Vereinen, Logen nd P ,aten urAbhaltnng oa äüen.lon zenen und iammlunge unter noeraien edtn gungen zur Verfügung. Xo.ool JE3o SeschAsttführer. ' m. W VSJ YZJ Den einzigen Weg rallvolliländi. Innb selig die scheinbar undellbare Källe ton 'SeschlechtSkraukHeUea sicher und danerud t otiicb, icrntr genaue usuarung der an, idirkeitl Weiblichkeit ! Lbe t fthifetraiRe der. tzielbe und Heilung, itiat da gediegeue Vuch ITer ettuaa.kn':" 25.Aufl fto Seiten tou jaoireusen ikven Streuen BUdern. vxixo in I VJCUIIIB BBfr (YnnTififi . s?k,,, niif I ' i r O I n.)viftfMVWM tniwir 'CtntJ tu SoitCtamvS. sorgsam ttmalL frhCr . . r ' - 4 I " r ' I otejlre: Deutschet HefflnsWuLltCIlntt DI Im mm. S.m. . T.. n Jl W I. &j W vctianci. . r kB, uaiw wwwij, RW lOrK, H. I. ' S k7V7V7ÄVsV
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