Indiana Tribüne, Volume 9, Number 23, Indianapolis, Marion County, 12 October 1885 — Page 2

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L r sch ei n SäglrH. ''ööchttiitt t. SstgS. f-i T S Mtttt?landi?r. rry.i t;I:$: :it2f n:3 den S3c:12 4ntl rT S2rt, k' Sirmlac. 't-rtl S fttr.: jrt T'.d afaa-afta t ItntS. Vt P7'1 ,r.: ta S?an'ez'!)r.g a?T H?. Indianapolis, Ind., 12. Oktober 1686. Voftoner Opinmkneipe. Die Poli.i bat jüngst auf der West stite von Boston eine Opiumkneipe aus gchoben, die zu den feinsten, elegantesten der Stadt gehörte und Jahre la?g von der Polizei unbehelligt gelassen wurde, bis die sostcrnatischen Angriffe dortiger Blätter die heilige Hermandad zum Gin schreiten veranlaßten. Ueber chinesische Opiumhöhlen ist Vieleö veröffentlicht wordeir, ziemlich wenig dagegen ubcr die von Kaukasiern betriedenen Institute dieser Art. Das obenrrwähnte ist ein fslches und bildete eien Hauptsammelplatz der vornehmen Opiumraucher und -raucherinnen deS ameitfa nischen Athen". Ein Besucher, der unlangst von einem alten Opiumveteranen in dasselbe eingeführt wurde, schildert baS Treiben darin folgendermaßen : Ein ungefähr 20 Jahre alteS, fehL bübjcheS Frauenzimmer, auf dessen Ge ficht aber gleichfalls der Opiumteufel schon unverkennbar seinen Stempel ge drückt halte, empsmg uns. Wie ich nach her say, war sie die Gattin des Besitzers vom Vocale. Jemals eine Pfeife ge raucht i" fragte sie mich lakonisch. Üuin," antwortete ich. Wird Ihnen fterc in sehr gefallen," meinte sie, Keiner, der es bei uns angefangen hat, giebt es wl-.-r'.r aus." Das t.iuchzimmcr sah auf den ersten V!:ck völlig wie ein gewöhnliches Schlafzi:.?ner cnt. In einer durch Gardinen Verbänden Abtheilung stand ein Bett, und an der einen ULand erblickte man ein Lcpha und einen Putztisch. Wie nur triaat wurde, soll dadurch die Poli ;ei bei einer etwaigen Haussuchung Veranlagt w?en, dlrseZ Lccal vorausgesest natürlich, fcaB alles Verdächtige xechtciiig ct;trrrnt worden ist wirklich für ein ölüszimmer zu halten. Der ou&t'y-on war mit schweren Tep pichen belegt, und an den Wänden biw gen wcrtkolle Oelgemälde und Kupfer 1'ichc. ?)a4 Zimmer hatte in keiner Be zieung ehnlichkcit mit den schmutzigen Opuzmhohlcn der Chinesen. Die Sen Ü.r waren n'.it Draperien aus orientali' schn 3v i!;cu vollständig vcrbängl, denn von to cttait aus sollte selbstverständ lich kei.r iUicf in das Zimmer möglich sein. Bal) nachdem wir eingetreten waren, kam ein junges Fräulein mit ihrcm Bepleiter, und dann noch mehrere andere Lärchen. Der Gatte der Besitzerin ersä'i.m seinem Aussehen nach ebenfalls sofort a!ö Opiumsllave erkenntlich und Iv.lf, d.e Runden zu bedienen. Jede Dairu erhielt auf Wunsch Gelegenheit, in vuUnmm ihr Meid abwiegen und iaiix ein ,D!utter-Hubbard"-Kleid alnuüchcn,das sich derBequemlichkeithal be? sehr emxfiehlt. Fast alleÄaucherinnen machten von d:czr Gelegenheit Gebrauch. Der O'iumwirth breitete so viele t'.'.'.Ii'che hatten, als ötauchpartien er schienen waren, auf dem Boden aus und stellte auf jcve Atatte ein Theeblech mit eine? Oellamve. einer Oviumpfeife und ziu-ix Marie voll Opium, sowie ein oder zwei cl.'ga'.tte wissen. Dann wurde das 1'id.r jo tlein gedreht, daß das Zimmer fast völlig dunkel war, die Kunden legten sich nieder, das Opium wurde gekocht, und das rgnugcn nahm seinen Ansang. Zcachdem der Wirth Alles gethan, was er zu thun halte, schloß er sorgfältig ab. erklärte, daß heute keine Kunden mehr zluzelaen würden, und ging dann mit ferner Gattin nach dem erwähnten Schlaf departemcnt, doch nicht, ohne seinen Viauchapparat mitzunehmen. Ick konnte die Vkacht über keine Ruhe finden, wachte öfters auf und beobachtete dann die verschiedenen Gesichtöausdrücke oder belauschte die Unterhaltung eines noch wachenden Pärchens. Letztere be stand rcetit darin, dan man sich aeaew fertig nach den Träumen fragte, die man vorher gehabt ; Niemand konnte sich in deß der himmlischen" Träume noch er innern. Nosinen und Cholera. Die Nosinentcockner' und Händler in Californien sind zur Zeit ganz aus dem Häuschen. Sie fühlen sich betrogen, der rathen, sehen den schönsten Traum ihres Lebens zerstört. Und wer ist daS ar nickel ? Niemand anders, als der Sanitätsbeamte Smitb am Hafen von New gcrk. Der böse Lmith wir bitten alle anderen Träger dieses Namens schon im Voraus um Entschuldigung hat i.i der hat em fürchterliches 5er brechen begangen und soll sich nur hüten, in der nächsten Zukunft nach Californien zu kommen, sonit winkt ihm der Lynch' lod. Das Verbrechen aber bestand darin. daß Smitb entschieden bat,die spanischen 3!osinen dürften nach wie vor in unser l r i ä . l rano elngciuyr! weroen. Um die Größe dieses Verbrechens zu ermeen, vedeme man folgendes : o bald die californischenZtosinenindustriel' len von dem Grassiren der Cholera in Spanien hörten, hatten sie eine riesige f ...l . i r r r. . r r f ttreuoe, oienq immer neigerte,ie qim' mere Nachrichten vom Lande der Kasta nien kamen. Denn nunmehr mußten goldene Werten für die californlsche Non nenindustrie anbrechen. Bislang kamen von den 5 Ä!illionen Kistchen Rosinen, welche in unserem Lande in neuerer Zeit r t. !i: . rv r . r - . . curcyjcynixmg rro ayrveroraucht wur den, nur 250,000 Kistchen, also der 20. Theil, von Californien, und das hatte seine guten Gründe, denn selbst dieser kleine tzeil war zum großen Theile sehr schlecht. Fast die ganze übrige Rosinen rnasse lieferte uns Spanien. Der Cho lsra wegen aber, so rechneten die cali iornischen Rosinenleute, müfsen alle spa

mich Nonnen, cte unier enaoe erreichen, selbstverständlich' zurückgewiesen oder desinficirt werde. ; eine Desinfici runz aber ist noch schlimmer, als eine Zurückweisung, denn sie macht die Rosi. nen werthes. Dann wird Californien

natürlich das Lcostnenmonopol dekommen, die Preise werden riesig in die Höhe gehen, und viele Millionen spielend er worden" werden. Solche und andere Rosinen hatten sich die Herren in den Kopf gesetzt und heiß? Dankgebete zu der göttlichen Vorsehung gestammelt, welche ohne Zweifel nur zur Hebung Kaliforniens die Cholera in Spanien habe aus brechen lan en. Uno nun kommt dieser verruchte Smith und macht einen dicken Strich durch die Rechrnina. Kann man sich da noch wundern, daß ein Sturm von Entrüstung durch die ganze californischeRosinenindustrie geht? Ais na? vle nrrauicvren von lyrer ersten Wutb erholt batten, sagten sie zu r m w - w fc.- i a t r m m . I. sich selber : Muth gefaßt ! Wir werden unsern Zweck dennoch erreichen. Smith hat zwar den spanischen Rönnen Zutritt in unser Land gestattet, wir wollen aber schon dasür sorgen, daß Niemand diesesden auch nur geschenkt haben will. Die önliche Presse hat unstr Prooucr lange genug verleumdet thun wir jetzt das Gleiche mit dem spanischen ! Rufen wir der Aevölkeruna zu : Ihr Leute, es ist ein großer Irrthum, anzunehmen, daß dle Cholerabaclllen sich yauptjacyllch ,n Lumpen, Kleiderstoffen u. dergl. festsetzen und verbreiten. O nein, die Hauptträ ger der Cholerabacillen sind die Rosinen ütet toich also vor ven sonnen aus Manien, fie werden in Euren Puddings, Pasteten, Torten u. f. w. Euch sicheren Tod bringen, die Sanitätsbeamten mö gen sagen, was sie wollen." Und so geschah es. weider aver wor len diese Warnunaen wenig fruchten. denn man merkt die Absicht, und wird verstimmt." Sraf", Bigamist und Dieb. In Rotterdam wurde jüngst ein außer ordentlich geriebener Betrüger entlarvt, welcher mehrere Jahre lang auf beiden Continenten mit großem Erfolg operirte und besonders in New ?)ork durch eine sensationelle Herrathsgeschrchte vor noch nicht langer Zeit großes Auffehen er regte. Die Abenteuer dieses vielseitigen Menschen könnten, obwohl sie erst zum Theile m die Oessentlichkett gedrungen sind. Bände füllen. Die Leser ermnem sich vielleicht der Vermählung eines Grafen" Zacharoff mit Frl. Jeanne Villmgs in N? York, einer Erbin von 5150,000. Die Hochzeit fand in, Geheimen statt, und die Eltern der jungen Dame waren aus's Höchste entrüztet, als sie, nachdem das Unglück geschehen war, davon Kenntniß erhielten. Sie fügten sich jedoch bald in's Unver merdliche und acceptntcn den Grafen" als Schwiegersohn. Einige Zeit nachher ervielt die Famme von einem in Philadelphia wohnenden Engländer einen Brief, welcher derartige Enthüllungen über das Vorleben des Mannes enthielt, daß sie es für gerathen hielten, ihre Tochter zu sich zu nehmen und die Bewegungen Zacharoffs durch verschiedene Geheimpolizisten überwachen zu lassen. Letzterer merkte bald, daß ihm Dctcctives auf der Spur seien, und er engagirte seinerseits ebenfalls Ge heimpölizisten zu deren Ueberwachung. Schließlich wurde ihm jcdoch die Geschichte lästig, er setzte sich mit seiner jungen Frau in Verbindung und diese, wclche ihren Grafen nur ungern verloren hatte, willigte mit Freuden ein, seine Bemühungen zur Wiederherstellung des Friedens mit den Schwiegereltern nach Kräften zu unterstützen. Letztere, die wahrscheinlich ebenfalls der stolze Gedanke, mit einem so distinguirten Ä'anne, der seiner Anaabe zufolge ein Adjutant Napoleon' III. gewesen war, duic!'. Verwandtschaft vei bunden zu fein, kitzelte, ließen sich durch seme Versicherungen, daß er Alles zur allgemeinen Zufrieden heit aufklaren werde, wenn man ibm die Geheimpolizisten vom Halse schaffe, be thören und gestatteten, daß ihre Tochter wieder zu demselben zurückkehre. Mittlerweile hatte Zacharoff einen Advokaten zu Rathe gezogen. Derselbe erklärte ihm auf sein Befragen, daß eine Verhaftung wegen Bigamie denn um diese handelte es sich zunächst nur da vorgenommen werden könne, tvo die zweite Heirath stattgefunden hätte, daß dagegen ein Bigamist fast in aller Her ren Länder wegen böswilligen Verlas sens seiner Frau processirt werden könne. Der Graf" entschloß sich daher, nach einem Lande zu reisen und dort seine Flitterwochen zu verbringen, das von amerikanischen Touristen verhältnißmäßig wenig besucht wird, und entschied sich für Holland. In aller Stille und höchst sorgfältig wurden die Vorbereitungen zur Abreise getroffen. Das Gepäck wurde auf den Dampfer Leerdam" geschickt, und am Tage der Abfahrt fuhr das Paar in einer Kutsche, auf welcher einer der von Zacharoff gedungenen Detektives als Kutscher fungirte, nach der Modewaa renhandlung von Boutillier Brothers, nachdem sie vorher ihre Rechnung im Hotel Madison, wo sie bisher gelebt, bezahlt und dem Hotelbesitzer gesagt hatten, sie würden zu den Eltern der Frau Ziehen; die Kutsche hielt vor dem G schäftslokal von BoutillierS Brothers an, das Paar begab sich in den Laden, der ließ denselben durch eine andere Thüre, bestieg dort eine aus sie wartende Kutsche und fuhr nach Jerfeh, wo es kurz vor der Abfahrt des Leerdam" eintraf. Das Verschwinden Zacharoffs und seiner Frau rief großes Aufsehen hervor. Nach einigen Tagen fano man jedoch den Geheimpolizisten aus, welcher die selben zu Boutilleur Brothers kutschirt hatte, und von ihm erfuhr man den Be stimmungLvrt der Flüchtigen. Billings engagirte den Advocaten Jenks, und derselbe fuhr sofort auf dem Dampfer Servia" nach England. Die Servia", ein vielleicht schnelleres Schiff als der Leerdam", traf einige Tage, bevor letzterer in Rotterdam fällig war, in Liverpool ein, und Jenks ließ unmit telbar nach seiner Ankunft in sämmtlichen Blättern Englands und des Festlandes ! eine Aufforderung ergehen, worin nach der ersten Frau Zacharoffs geforscht ' wurde. Er fand dieselbe in Bristol, und die Frau erklärte sich sofort bereit, ihn ' nacb Rotterdam iu begleiten. Dort an

gekommen, verständigten t stch Mit dem amerikanischen Consul, und als bald darauf der Dampfer Leerdam" eintraf, fanden Zacharoff und seine amerikanische Frau, die unter dem Namen Schwar ge : reist waren, eine freundliche Einladung zum Consul vor. Sie folgten der Ein- ; icidung und trafen dort den Advocaten ; und die erste Frau Zacharoffs. Letzterer ' war durch die ungeahnte Enthüllung der . axt überrascht, daß er nach einer kurzen Entrüstungskomödie Alles eingestand. ' Er verließ in aller Eile das Zimmer und i bat sich seither nicht mehr blicken lassen.

während Frl. Billings in Begleitung des Advocaten bald darauf die Rückreise nach New Jork antrat. Bon der ersten Frau Zacharoffs brachte man in Erfahrung, daß derselbe im Jahre 1874 unter dem Namen Fürst Zacharias Basilius Zacharoff Gottscha koff in Bristol eintraf, sich rasch Zutritt zu den prominentesten Familien ver schaffte und sie, die Tochter eines Brifto ler Kaufmanns, heirathete. Nach der Trauung unternahm das Paar eine Hoch zeitsreise nach Belgien, und dort wurde der Mann wegen Diebstahls verhaftet. Er hatte nämlich einem gewissen Hephi stides Werthpapiere zum Betrage von M000 aus der Geldspende gestohlen. Während der Untersuchung erfuhr man, dan-ackaron den Sevbistides beredet hatte, gerade diese Geldspinde, zu der er emen Schilifte: besaß, zu lausen. Eie Sache wurde vertuscht, Zacharoff kehrte nack Bristol zurück und bat seine Schwie gereltern und seine Frau um gutes Wet tcr, jedoch vergevens. )üa er nicht nachließ und Tag und Nacht deren Haus belagerte, wurde er wegen Ruhestörung verhaftet. Bald darauf verschwand er aus Bristol und tauchte später in Cvpern, Constantinopel und Persien wieder auf. Eine Zeitlang hieß es, er sei im letztge nannten Lande bei dem Versuch, aus ei nem Gefängniß zu entkommen, von der Wache erschoffen worden. Zacharoff ist ein Mensch von höchst einnehmendem Aeußern und wirklich aristokratischen Manieren. Er hat seine Rolle überall mit Grazie gespielt und wird wohl noch lange nicht ausgespielt haben. Ueber seine Herkunft konnte.wie bei allen derartigen Existenzen, nichts Bestimmtes ermittelt werden. Es ist sehr bezeichnend, daß seine Frau No. 2, selbst nachdem obige Enthüllungen erfolgt waren, die Neigung für ihn nicht ganz ver lor und den Anwalt ihres Vaters flehent lieh bat, dem Grafen" nicht zu große Leid zu bereiten, falls er festgenommen werde. Daß sich die Liebe so gern a das Unwürdigste hängt! Deutsch und deutsÄöfrerreichisch. Sofort nach den letzten Wahlen in Oesterreich wurden zwischen den Führern der deutschen parlamentarischen Partei Verhandlungen darüber gepflogen, ob dieselbe auch äußerlich vereint austreten, oder sich in zwei Fractionen theilen solle. Einige waren der Ansicht, die Partei solle nach wie vor nur als liberale wirken. Andere wollten ihr einen rein n atio na l en Charakter geben. Die Vertreter der letztgenannten Anschauung kommen meist aus den deutschen Theilen Böhmens und sind in Folge der czechischcn Hetzereien zu der Ueberzeugung gelangt, daß das Deutschthum in Oesterreich nicht mehr blos gegen den politischen Rückschritt, sondern thatsächlich um seine Existenz zu kämpfen hat. Am 22. September fand die Entscheidung statt, und wa? im Sinne der Trennung: nur 71 von 118 deutschliberalen Abgeordneten des Reicheraths waren für einen einheitlichen Verband, 47 für Trennung, die 'demnach sofort vollzogen wurde. Die Befürworter der Trennung wollten auch keinen Zweifel an ibren eigentlichen Absichten auskommen lassen. Davon waren alle Llbgeordneten deutscher Gesinnung überzeugt, daß man gegenüber der Gewaltherrschaft des slavischen Elements den nationaldeutschen Regungen Rechnung tragen müffe, und um das zu betonen, wollten die zu den gemäßigten Führern Herbst und Chlumccky haltenden Abgeordneten den alten Namen der Verfaffungepartei oder der vereinigten Linken aufgeben und durch die Bezeichnung deutsch österreichischer Club" ersetzen, wenn durch dieses Zugeständniß die Ein heit erhalten werden könnte. Der Versuch glückte aber nicht, und von den 47 Anhängern der schärferen deutsch-natio nalen Tonart" wurde der deutsche Club" begründet. Nun scheint es, als ob die 71 übrigen Mitglieder der ehema ligen Verfaffungspartei" sich nicht ein fach unter der alten Bezeichnung als Club zusammengethan, sondern die für den vergeblich erstrebten Gesammtclub geplante Benennung deutsch Österreich i scher Club" dennoch angenommen hätten. Darnach hätten wir einen deutschen Club und einen deutschösterreichischen. Selbstverständlich werden die Slaven aus diesen Benennungen Capital zu schlagen versuchen. Sie werden darauf hinweisen, daß die Männer von der schärferen Tonart sich, selbst dem Namen nach nicht mehr als Deutsch-Oesterrercher, sondern als Deutsche hinstellen wollen, also in Wahrheit Feinde Oester -..- r- i. . ir i e i cy & nno. Hiergegen weroen ttch die entschieden Deutsch-Nationalen öffent lieh verwahren müssen, weil es noch nicht an der Zeit ist, für die Theilung deS Flickstaates offen einzutreten, doch im in nersten Herzen halten sie wahrscheinlich in der That die Losreißung von Oester reich für das einzige Mittel, den deutschen Stamm vor slavischer Knechtung zu be wahren. Vom deutschen Reiche losgeris sen, sind die Deutsch-Oesterreicher zu schwach,- um sich mit Erfolg gegen die Polen, Czechen, Kroaten und Slovaken wehren zu können. Es ist also kein Wunder, daß sie sich nach Anschluß an die Stammesgenoffen in Deutschland sehnen, mit denen sie bis zum Jahre 186 wenigstens schwach verbunden ge Wesen sind. Aussichtslos. jt Vorurtheilsvolle Franzosen beginnen einzusehen, daß Elsaß-Lothringen ihnen immer mehr verloren geht und die Hoff nunaen auf die dauernde Anbänalicbkeit i der dortigen Bevölkerung an Frankreich ausstchtslos sind. Im Pansn TempS" liefert ein Beobachter unter dem Titel :

Ein Ausflug nach Stratzburg" eine intereffante Beschreibung der Stadt, wie sie unter der deutschen Herrschaft vergrö- . ßert und verschönert worden ist, und '

widmet namentlich den Univeriitäts Emrichtungen eine anerkennungsvolle Schilderung, ohne jedoch diernilitärischen und bürgerlichen Verhältniße unbeachtet zu laffen. Die deutsche Artillerie scheint dem Verfaffer, Herrn Ch. Mismer, nicht so gut als die französische zu sein, hingegen erklärt er es als verwegen, bezüglich der Infanterie und Cavallerie einen Vergleich anstellen zu wollen. Von beson derem Jntereffe sind folgende Stellen: Die Beziehungen zwischen den Straßburgern und den Deutschen beschränken sich auf das Unentbehrliche. Jeder lebt nach seiner Seite hin. Die Ofsiciere haben ihr Kasino, die Soldaten, Studen ten und Civilisten traben besondere Bier wirthschaften, von ihren Landsleuten gehalten, wo man zu effen erhält, wie in den Bouillons Duval, nur daß es statt der leinenen Servietten solche aus Sei denpapier gibt. Ofsiciere und Soldaten ; srnd sehr höflich gegenüber den Einwohnern und überlaffen ihnen gern das Trottoir. Die Behörde zeigt sich streng, wenn sie einschreitet; im Allgemeinen ist sie ziemlich tolerant. Ich sah den Be weis im Eden, einem Concertgarten, wo man die dummen Refrains unserer Concertcafes singt. Eine Frau sang, ich weiß nicht was ; nach jedem Couplet Bei fall. Herausruf, Ueberreichung eines prachtvollen Kranzes, an welchem drei farbige Bänder hingen. Alles ohne Ein Mischung der Polizei. Militärs in Uni form wohnten diesem Schauspiel völlig unbeweglich bei." Herr Mismer bemerkt Weiter : Auf den Straßen reden die Straßburger, welche franzosisch sprechen können, niemals Deutsch. Dadurch zei gen sie ihre Anhänglichkeit an Frankreich. Dagegen ist gleich nach der Eroberung das Studium des Französischen in den Schulen auf zwei Stunden wöchentlich herabgesetzt worden, und die jungen Leute unter 20 Jahren verstehen kaum franzö sisch und sprechen es gar nicht mehr. Dafür müssen die Kinder deutsche Lieder singen, die das deutsche Vaterland verherrlichen und Haß gegen Frank reich athmen Wer Ohren hat, zu hören, und Augen, zu sehen, kann aus einer Reise nach Straßburg viel Nutzen ziehen und mehr als ein Thor wird klug von do zurückkommen." Herr Mismer will damit besagen, daß die nächste Generation im Elsaß wieder völlig deutsch sein wird, und daß die Behörden eö kaum noch der Mühe werth halten, die Kunogebungen der Alten für Frank reich zu unterdrücken, weil dieselben sei nen Schaden mehr anrichten können. IS cm Jnlande. Die farbig; Bevölkerung von Tenneffee will in Athens eine Ne ger-Universität anlegen. Letztes Jabr tvurde in den Ver. Staaten Gold im Werthe von $30,. 800,000 gewonnen. Unter den Honig produci renden Staaten nimmt Tennessee den ersten Rang ein. Auch in Key West, Fla., will man jetzt Gen. Grant ein Denkmal er nchten. 520 sind scyon da. Die Stadt Anderson, Cal., besitzt nur eine Kirche, dafür aber 10 Wirthschaften, die sämmtlich gute Ge schäste machen. Einem Schafzüchter in Californien lief neulich ein Schaf gegen den Leib. Er brach zusammen und starb am nächsten Tage. Die Stadt Reading, Pa., ist der Mittelpunkt der amerikanischen Hut fabrikation. Es giebt daselbst 15 Hutfabnken, die jährlich 350,000 Hüte pro duciren. In die gedruckten Berichte der Verhandlungen des Stadtraths von Rlchmoi'd, Va., bat nch em böser Druck fehler eingeschlichen. In denselben ist nämlick die Rede von "liis oxcellencv, , the President. Einen neuen Weg, um alte Schulden einzutreiben, baden die Schnei der von Pittsburg. Pa., einzuschlagev beschlossen. Die Namen der Dudes", welche ibre Schneiderrechnungen zu be gleichen häusig vergessen, sollen, der Commercial Gazette zufolge, auf de? Theaterzetteln angekündigt werden. In Boston ist das Opium rauchen in den vornehmen" Kreisen de? Gesellschaft dermaßen emgerien, daf dortige Zeitungen endlich gegen das La ster zu kämvfen begonnen haben. Da;u meint ein Wechselblatt : Gebackene Bob: nen und Speck scheinen die Bostoner nicht mehr m die gehörige Verzückung versetze zu wollen. Die Administration sollt, die Macht der Presse nicht unterschätzen schrieb der öledacteur des Weekly Cow bov", welches interessante Blatt irgend wo in Montana erscheint, und schickte eir angestrichenes Exemplar jener Nummn sowie ein Gesuch um die Ernennung zmn Postmeister an das Post'Departement. ' Hoffentlich unterschätzt die Admmistra tion den Einfluß des Weekly Cowboy" Nicht. Einen sonderbaren Wunsch hat der dem Tode nahe 77jährige Alfred Cobb von East Deerneld, Mass., ausge sprechen. Er wünscht, daß seine Leiche unmittelbar nach seinem Tode nach sei nem Tabaksschuppen gebracht wird und drei Tage dort liegen bleiben soll. Dann soll sie mit Oel übergössen und auf einem Hügel rn der Nähe fernes Haufes ver brannt werden. Der Mann ist völlig bei Verstand. Er ist ein entschiedener Befürworter der Leichenverbrennung. In den großen Städten des Ostens Pflegen Einbrecher jetzt in Beglei tung von Hunden an die Arbeit zu ae hen. Wenn sich ihnen dann irgend ein lästiger Phvlar" in den Weg stellt, las sen sie ihren Hund los. 9katurgemäß wird sich dann Phylax" nicht um die zweibeinigen Eindringlinge, sondern um den vierbeinigen bekümmern,und während dieser sein ganzes Interesse in Anspruch ? a i i. . r . t r r r. . niinmi,!)tunoern oic nachtticyenane oas Haus. D ie Flü ch tl ingscolonic in Canada ist wieder um ein neues Mit glied verstärkt worden, und zwar ist es dies Mal ein deutscher Buchhalter ! Namens Friedrich Fischel, welcher

feine Principale, die leiderhändler August Bernheim k Bauer in New Dork, um 840,000 bestohlen und sich jeyt unsichtbar gemacht hat. Er hat das Geld init Frauenzimmern durchgebracht, wird aber wohl immer noch ein paar Dollars nach Canada mitgebracht haben. Wer eirrenBegriff von dem riesigen Geldumsätze der Stadt New Jork erhalten will, braucht sich nur ein wenig in die Zahlen des in der 32. Jahresver sammlung der associirten Bailken von New Fork verlesenen Berichtes zu vertiefen. Die Gefammttransaktioncn wäh rend des am 1. Oktober abgelaufenen Jahres beliefen sich auf über 26,516 Millionen Tollars, und die täglichen Transaktionen durchschnittlich auf nahe an 87 Millionen Dollars. Das zeigt die Bedeutung von New Jork als Weltmarkt. In New Jork hat man un längst ein sogenanntes Muster Logirbaus eröffnet, das aber hoffentlich nickt

nur Nachabmuna anregen wird. Wre es nämlich in dieser Musteranstalt aussieht, davon giebt der Sa nitätspolizist Kennedy, der das Lo girhaus zum Zweck emer Inspektion besuchte, folgendes erbauliche Bild: m eller lag em Saufen alter Klerder. welche die Gäste dortbin aeworken batten und welche von Ungeziefer buchstäb lich Wimmelten. Dem Haufen entstieg ein schrecklicher Geruch, der den Polizi sten zum schleunigen Rückmae nötbiate. Die Ventilationsröhren, welche den Schlafställen reine Luft ufübren sollen. waren mit Lumpen uud Exkrementen verstopft, und der Geruch, der ihnen entströmte, verpestete die Luft. Dagegen waren die Water-ClosetS scheinbar nock wenig benützt. Die Sanitätsbeborde ließ den Unrath fortschaffen, der etwa 20 arren fuiuc, worauf das Haus vom Keller bis mm Dache desinficirt wurde. tL,nes der umsangrerchsten, v ' ' . jemals in dem Bureau des vuio Yorker Registers gebuchten Dokumente wurde dieser Taae dort eingereicht. Es war dies eine Petition von Alfred Corning l2lark aus tooperstown nebst Beweis stücken, welche dessen Ansvrücbe auf die Hinterlaenjchast semes Baters, deö sei nerzert in erdindung mit der Singer' jeden cayma chrnen omvaanie vielae, nannten Edw. Clark, klar machen sollen. Es werden 63 zu dieser Masse gehörige Grundstücke rn dem Dokumente ange führt, die sich in New Nork. in Brook lyn, in Cahuga und Otsego County, N. V-, rn Connecticut, Wtto Jersey, JllinoiS, Wisconsin und Minnesota besin: )en. Das von Clarks Vater bei seinem rm ahre 1882 erfolgten Tode binterlas jene Vermögen wird auf 20,000,000 geschätzt. DaS eingereichte Dokument enthält mehr als 36.000 Worte und wird - . mehr als 70 der großen Seiten der im Negistersbureau für diese Eintragungen venumen oiianten tullen. Dem Leichen bestatte r Step he Zicerritt, der bekanntlich General Grant zur letzten Ruhe bettete, scheint seitdem der amm iedr ttark aescdwollen tu sein. Der gute Mann läuft als Staatssenalor. zn emer Versammlung erklärte er neulich, die Maschinenpolitiker bekämen nachgerade Ängst vor ihm, denn sie wüß ten, dan ryre Kandidaten ttmr aeaenuder nichts ausrichten könnten.' Ihm selbst sei es einerlei, wen sie ibm aeaenüberstellten, schlagen werde er alle Gegencan11 t r V j - m owaten doch. Auch wenn Ilepublikaner und Demokraten sich gegen rhn vereinig ten. so müßten ibre Candidaten unterlie gen, das wisse Herr Gibbs, der jetzige nyaver der Wurde, gut genug. Dre Bewohner des Distrikts wollten einen Mann, der nach ihrem Interesse sehe, und das sei er. Wxum werde er auch siegen. Schüchternheit ist ohne Zweifel nicht der (fttfUx die es Herrn Alerrttt. Bau- und UnterlageIilz! Jvei und dreifache? Tachmatrrial. Dach-Filz, Pech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :e. SIMS & SMITHER, 169 West Warykand Str. Dr. B. G. Pfass, Arzt, Wundarzt ud Geburtshelfer. Office uud Vohnnug : ladisoxi Ayenue, 6prt(QftuR bin: Vio?gn? von 8MI 9 Nhr. Nchiltagß on 2 dil 8 Uhr. Mnb 7 JU 8 Nkr. 9 tclrabcn . Mozrnint QHaafiHc ! No. 37 & 39 Süd Delware Sttahe. Da größte, chönste n. älteste Lokal in der Stadt tränk aller Art, sowie kalt Speisen. vor züg licht B'.diknung. Di prachtvoll m gerichtete Hall steht Vereinen. Lozen und Pilvattn ,urAdhzltung von aen, Eon irtn und ersammiungen unter liberalen Bedin gungtn zur Verfügung. aI 13 oh. TeschästSführer. W W M MEt VW K? W Den einzigen weg IManneörraftvollstSndlgherznftellen,! iun seifest ble l&rinhar nkiiskv, N, nn. Geschlechtskrankheiten sicher und danrrrd zu' riirn, ,rrner genaue ui:larunzkverMan Ibarkeit! Weiblichkeit k 6ht f Ainhmiiii fcr tzselbea und ßeiluvg, zeigt das gediegene Buch ncimngs.wnier;" ao.viuu. eeuen INttlablrktcken leb,nSt?,nn 9UIhrn OTMtMti Deutsck Ofcfr QnoIifA a,z?nKInk-d 'llentStn Post-Stamxssorzsam verpackt, stet' 1 Deutsches Heilinstut,11Clintonl VH IUllk.1. g ,riace, nane jjroaaway, New York. N. T.

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