Indiana Tribüne, Volume 9, Number 21, Indianapolis, Marion County, 10 October 1885 — Page 2
SnmgM Ar;vttnc.
r et n WÄtri4 n. r-, i -äu o M,i.,n' tU5i .inhun Ion-: ouxit Mi ixä 15 -u Ha.) ?s :r: ,s , Tildys" iti V? ? . tt ic'iiro r:1 -....c:- " rass:.-i:?-4 J.:N.'.vc!ls. In?-.. 10 Oüobe? 1885. .Mr .tJversZchkfUug. Loc ,loch nicht lang?? Zeit bildeten sich in mrör.rcn Theilen der Ver. Staaten welche heirathsbedürsti' gen Äuvschen und Mädchen financicll un ter die Arme greifen, d. b. gegen ansehw licbe Jahresbetträge ihren Mitgliedern fcd ihrer Verbiiratyung eine zur Deckung diö Unternehmens" hinreichende Sum nie ankzablen wollten. Die meisten dieser (Äjsvl! ckaflen sind nach kurzem Be stände verkracht; die einzigen, welche ncch leben und blühen, sind diejenigen in Minnesoka, besonders in St. Paul, wel che ihre Kundschaft hauptsächlich unter den Schweden unfc Ätorwegern haben. Die Bedingungen dieserÄersicherungs aesellschasten, welche eine große Anzahl ÄgeiNen besolden, sind folgende : Jeder ; c nt . . . - f. Pi i czn ct nppucanlln rnun zunacyjl eine (:in:r:t.esjduhr von 10 bezahlen ; die regelmhzzen steuern betragen $4 jähr lich, daneben können aber Extrasteuern bis zu 830 pro Jahr, doch niemals da rüber, auferlegt werden. Die Prämie beträgt 1000 und ist nöthigenfaUs schon nach einem Jahre zahlbar; wer also bei tritt und sich nach einem Jahre verheira thet, der macht vorausgesetzt, daß Almit rechten Dingen zugeht ein ganz gutes Geschäft. Hervorragende Äanlicrs, sowie Staatsbeamte norwegi scher 'Abstamniung sind Theilhaber der Gesellschaften und lasten ihre Namen zu Lteclmezwcckc'n verwenden. In dcr iKeclarne sind überhaupt diese Compagnien groß. So oft z. B. ein Pärchen sich verheirathet und die Lersicherunzprämie wirklich erhält, zahlt ihm die Gefellschaft gewöhnlich noch eine kleine Summe tjtra. damit eS sich auf cincin ländlichen Jahrmarkt ausstellen läßt uno seine Hochzeit möglichst essen: lich feiert. Es ist ein Zeichen der Zeit, daß solche Gesell -chafren überhaupt irgendwo gede'ben tö.lnen. Ihre Grundlage scheint doch auf dcn ersten Blick eine sehr, un schere j:i sein. Die Feuer und Unfallversicheru.".z beruhen auf den Aus n a ylccharakter der betreffenden Vor fall:, und Jeder, der vertritt, thut eS nur. weil er vielleicht von einem Unglückssall heimgesucht wird; die Glück h&tw müssen daher in diesem Falle die Ulutel zur Entschädigung der Unglück lrchcn liefern. Anders allerdings steht es mit dcr Lebensversicherung ; aber die betretenden Compagnien sorgen bekannt lich dafu7. daß die Steuerzablungszeit der Mitglieder ourchschnitllich eine recht lange ist. Die Heiraihsrersicherung da g?g.'n kann stch, wie man wenigstens glauben sollte, nicht auf den Ausnahme cbaraher voa Heiralhen gründen; Wohl 3taand wi:d sich bei einer solchenGesell' fujaft versichern lassen, der nicht die bestizmnte Absicht hat, zu heirathen, und er wird seinen Beitritt möglichst lange hinausschieben, da er ja, wie oben erwähnt, schon nach einem Jahre die Prämie bekommen kann. Vereitelung von Heirath durch einen plötzlichen Hot des fall kommt doch nur höchst selten vor. Wenn also nicht sehr viele oder die mei ften geplanten Heirathen in Folge von tintum-hinn auf der einen oder ande ren Seite vcreitelt werden, und die ent täuscht? Äiänner nackher dem Jungge sellcntbum ticu bleiben, so müssen die 'ersicheruiigS . Gesellschaften sämmtlich bald zu Grunde geben. T?otzden wird selten der Fall bekannt, daß eine dieser Gesellschaften ihre Kun den direet beschwindelt. Letztere werden aber sehr fcaunj das Opfer sogenannter Mitte!sz,elsonen, mit welchen die Gesell schüfitii bint:ih;r nichts zu thun gehabt hbl loolkn. D. h. sie verleugnen einfach ihre Agenten und behaupten, nicht sie, sondern unverantwortliche Leute hat ten den Schwindel vsrüöt. Natürlich hält auch das nicht lange vor, und die rclge ist eben, da$ die Heiraths Ver sichelU!t?gfilljcdaften iaie Kundschaft nur N5'ch uiirer einer ziemlich harmlo feu" Äaunbevöilerung sinoen. llür$ Herrlichkeit. Zu den scbon ziemlich zahlreichen ante rik.rntschen täoleruinek? liefert auch der Staat 2to 2jjik seinen Theil. Hier, wie in Pennszls.ni?n, sind es Oelstädte, welche tneteo-.gliich entstanden und ver fii-ea sind. Allegany County, 9k. 4) , wiiu zwei Städte auf, deren Dasein als solide nicht ganz 3 Jahre gewahrt hat : R'.chac.; und Zolioar. Die Geschickte dieser S!ädte ist im Wesentlichen dieselbe, wie diejenige aller ähnliche.! Plätze. Dkillerstomn, Red Rock, Petro'.ia, Loenburg. Pithole, Cash Up sic alle sind mit der Oelindustrie aufgeblüht und verwelkt. Der Elfte, welcher in Allegany County Oelbiunnen errichtete, war der alte Oel fürst O. P. Taylor auö Wellsville. Nie rnand wollte glauben, daß das Unter nehmen von Erfolg gekrönt sein werde. Taylors eigene Freunde bezeichneten ihn - als einen verschrobenen Kopf, der nicht wisse, wie er sein überflüssiges Geld los werden solle. Doch Taylor war ein viel zu erfahrener Unternehmer, um sich auf eine wirklich ouSsichtslose Sache einzu lassen ; unbeirrt von allen Spötteleien, begann er im Juli 1330 mit seinenBoh rungen, unv der Erfolg rechtfertigte ihn, wenn auch nicht sofort. 1882 gehörte das New Yorker Oe! seid zu den einträglichsten in den Aer. Staaten. Das stille Thal, in welchem Llrch?'.!?:? und Voliv!? liegen, wurde mit einem i'faie der Schauplatz fieberhafter Thä:ig?c:t. Soweit das Auge reichte, erblickte man Oelbrunnen und Krahnen, das Dampfroß schnaubte durch das Thal, und Tausende von Arbeitern mit dem
entsvrccbendcn Geiolae von Kautteuten,
Wtrtben u. s. w. siedelten sich daselbst an. 'Aus ihrem Höhepunkte halten die erwähnten Zn?iülngstätte zusammen : 15.0.Ä Einwohner, während sie heute kaum )0' haben. In Ntchdurg erschienen damals zwei täzliäe und in Bolioar mehrere wö chettlttä'e Zeitungen. Hotels, Kneipen und Spicth'llkN Gossen wie Pitze aus derEld einpor, und die zahlreiche Vol'u zei halte alle H.rnde voll ,m thun. Bald f'.d auch die .ui;jt eine Ställe ; in Bolioar nämlich ivuroc ein Op.rnyaus s.egründet, dczs. wie alle thearralischen Unteruehmungen in Oelstäeten. ausge.eich nete Geschäfte machtet Nichburg und Volivar waroen bald ebenso eifersüchtig auf einander, wie z B. St. Paul und Minwavolis in Minnisota, und das will aewin schon viel Heiken. Vor etwa einem Jahre aber ging es abwärts rnit der Industrie in diesem Thale, und die Bevölkerung verzog sich allmälig nach allen Richtungen. Der hiesige Oelvorrath war fast völlig er schöpft, die Oelbohrer packten ihr Hand Werkszeug zusammen und eilten nach hoffnungsvolleren Gefilden. Ihnen folg. ten nach und nach fast sämmtliche Ge scbäktsleute. Die Leitungen gingen ein. das Theater wurde geschlossen, eine Wirthschaft nach der anderen verschwand, ! und die Babnzuge grngen rmmer leite ner. Nahezu einen Monat ist es her, seit der letzte Ellzug anhielt, und viel leicht wird niemals wieder das Pfeifen der Locomotive an das Ohr der Thalbe wohner schlagen ; schon ist das Geleise zum Theil zerstört wahrscheinlich von den Bahnbediensteten, die seit mindestens einem halben Jahre keine Bezahlung mebr erkalten haben und vieles Bahn Material liegt dem Damm entlang und verwittert allmälig. Eines aber hat die Oelindustrie dem Tbale hinterlassen: seine Rturjchönheit ist völlig zerstört. Gin Z . Wile. . Einen guten Gedanken hatte neulich die Just ue", das Blalt Clemenceaus. Sie begann, eine Tabelle der Voten aw zufertigen, welche die Mitglieder der sraniösischen Dcputirtenkammer während der letzten Amtsperiode abgegeben haben, und neben diese Voten die Versprechungen zu stellen, welche die Teputirten, als sie noch Wahlcandidaten waren, ihren Wühlern machten. Nicht auf einmal bringt die , Justice" diese Tabelle, sondern stückweise, jeden Tag die Namen von einigen DepaU:ments, was ein recht grausames Spiel ist. Viele müssen derart ihre Exe culion langsam erwarten. Denn eine Exccution in der That ist für eine große Zahl von Abgeordneten und zumal der opportunistischen Gruppe diese tabellarische Uebersicht dessen, was sie versprochen, und dessen, was sie gzhalten oder richtiger nicbt gehalten ha ben. Wenn man das Soll und Haben der zwe'un'dzwanzig Posten, welche die Justice" ausstellt (es sind zweiund zwanzig wichtige Abstimmungen gemeint) Mit emanoer vergleicht, so vleiot gar Mancher stark in der Schuld des Volkes stecken. Die Tabelle erinnert sichtlich an jenen Vers in der Zlirchrnhymne vom jüngsten Gericht, wo das große Schuldb.:ch geschildert ist, welches Alles enthält. Da begegnen wir unter den Ersten e'ne,n Herrn Faber aus dem Depattement Avevron, dcr für eine Politik des Friedens einzustehen gelobte, in der Kam: mer aber dreimal für die Expedition nach Tonkin und die betreffenden Ettdite stimmte. Ganz dasselbe that aus dem Avty'.on auch Herr MaS und Herr Mallevialle, sodaß die Tabelle bei Mas mit lakonischem Spott bemerkt : SiheFabre, und bei Mallevialle: Siehe Mas. Aber weit schlimmer ergeht es einem der Fol gcnden, dem Minister Ncuvier. Er rcr sprach zu stimmen : 1. für Unterdrückung des Senats, 2. für Trennung von Kirche und Staat, 3. für die Wahl der Nickt und 4. für das Verbot, daß der ölickter mehrere Stellen bellejde. Von alle Dem hr Herr Nouvier das direkte Gegentheil gethan. Bei dem Namen Bastid wird eine Stelle aus einer Rede citirt. Es wird die Pflicht der Abgeordneten sein,sagte derselbe vor den Wählern, eine Verbefferung des Grundgesetzes berbei' zufuhren, damrt dleses rn keinem ziderjpruch meht stehe zu dem allgemeinen Stimmrecht, unserem einzigen Souverän. Revision des Wahlgesetzes und der Ae. fugniffe des Senats, desgleichen Abschaffung der lebenslänglichen Senatoren, däS sind die mir nothwendig erscheinen den Aende:urg.n, um aus der Kammer des Widerstandes eine republikanische und demokratische Kamme zu macken, welche mit der Dcputirtenka'nmer friedlich zu sammenarbritet." tls die Frage zur Entscheidung kam, hatte Herr Bastid sein Glaudeneoekenntniß" glücklich ver gesien. Die Ueberläuser fehlen fast in keinem Departement, und die Tabelle hat daher eine ansehnliche Läne. Vielleicht kann man nicht immer sor dern, daß Jemand so stimme, wie er an fänglich glaubte, stimmen zu können. Dann mag er jedoch seine Wähler über 'die Umkehr ausmären und dieselben an j tragen, ob er rhr vertrauen noch besitze. : In der französischen Dcputirtenkammer I geschah diese Umkehr in geradezu arofe ! slltirtfm MWrtfcsfslh h,rhnln0if MVnn VIKIH IUVtltt Mtt begreift deshalb, daß die Wähler erst durch eine solche Tabelle den gehörigen Ausschluß erhalten. Aber gewig thäte das scbwarze Täselein nicht bloS in Frankreich und Alge ien gute Dienste, sondern überall, wo eS Parlamente gibt. (Zur. Post.) Stcia Entkommen. Von Woche zu Woche steigert sich die Trübsal der Mormonen in Utah. Brig häm goung der Jüngere hatte bekannt lich den glänzenden Plan gefaßt, seine Getreuen nach Mexico überzusiedeln, rnd die dortige Regierung soll ll)m auch wirk lich entgegengekommen sein. Die katho lische Kirche aber, die über daS Landvolk in Mexico ebenso unbedingt herrscht, wie die mormonische über ihre Gläubigen, r. ..ri? , . i. r c . . ..V
yar veuimmr erirarr, oa ue vte eiligen ! deS jüngsten TageS nicht neben sich dul i den werde. Sollten trotzdem die Mer i monen auf ihrem Plane bestehen und die Vielweiberei in unserer Nachdarrcpublik versuchen, so würden sie aller meilschli chen Berechnuna nach von den erbitterten
Mexicanern unter Führung katholischer Priest. r gewaltsam veltrieben werden. Bleiben sie aber in den Ver. Staaten, so müssen sie entweder auf die heilige" Ell:r:ch!ung der Vielehe verzicbten, oder als l'ärtyrer ihres Glaubens in'S ucbthaus wandern. Denn die Vundeegerichte in Utah arbeiten" jetzt wahrhaft guillotincnmäßig. Selbst mehrere Bizchofe und der Nedaktur der Deferet NewS" sind bereits wegen Vielweiberei abgestraft worden. Den V'.rurtbeilu, gen ft'gt der ölichtcr Zane übertue nrch immer rmahnungcnhin;u, die ebe so sarkanlscb als zutreffend sin). Tm Biict'rf Sdaip z. B., der nur unter Protest auf tie Polygamie verzichten ;u wollen erklärte, bis dieselbe ge sitzliä' ouegeubt weiden könne." entgeg,.elc der 3iiä ter trecken : Sehr schön, aber bis dahin werden Bundcebeamte darauf echten, daß Sie nicht mit mehr als einer Frau beisammenleben." Und als Bischof" Elawson, der Schwieger sehn Brigham Z)oungs, der nach dem Tode des Letzteren auch noch einige sei ner Stief Schwiegermütter heirathete, s.'ine sämmtlichen tthen als in gutem Glauben eingegangen und die Aufiösung derselben als unmöglich bezeichnete, weil er sich sonst der Aechtung durch seine M'tbürger auesetzen würde, sagte rec dichter : Sie wußten, daß diese Bill heirathen strafbar waren, und wenn Ihre Nachbarn Sie jetzt achten würden, wenn Sie Ihr strafbares Berhältniß ausgäben, so Ware dies nur ein neuer Beweis dafür, daß in diesem Gemein Wesen die Achtung vor dem Gesetze nicht streng genug erzwungen werden kann." Die Mormonen Vbgen glauben, was sie Wollen, aber die Vielweiberei werden sie aufgeben müssen. Es könnte sonst Jemand unter dem Deckmantel der Glau dcnssreibeit eine Religion erfinden, wel ehe den Mord aller Andersgläubigen pre bißt.
Vom Inlande. DerAdmiral a.D.George.H. Cooper bat mit seinen beiden Söhnen viel Pech. Der eine, George H. Cooper, sitzt unter der Anklage des Diebstahls, und der andere wird auch von der Polizei gesucht, weil er von einem gewissen G. O. Smith 55.000 auf falsche Angaben hin erlangt haben soll. Der Hoffnung volle junge Mann verwettete neulich in einem Tage beim Pferderennen 88.000 zusammengepumpten Geldes. Bei einem Mordprsceß n Braxton Eo , 23.23., traten dre gefchiede ne und dre zweite Gattm des Angeklagten gleichzeitig an das Pult des Gerichts clerks, um den Zeugeneid abzulegen. Die geschiedene Frau war, obwohl ihr ehemaliger Gatte sie sehr schlecht behan delt und sie schließlich im Stich gelassen hatte, doch edel genug, als Enllastungs zeugin aufzutreten und durch ihre Aus sagen den Ungetreuen vom Galgen zu retten. Eine der jün asten Nummern des Chicago berald" war vom Oktober 1935 datirt. Ein Witzbold schließt da. ran die Bemerkung, die Chicago' Presse scheine erst nach hundert Jahren auf dem Niveau anlangen zu wollen, auf dem die übrigen Zeitungen schon jetzt sich beweg' ten. Der Witz klappt indessen nicht, denn die englische Presse der Gartenstadt darf sich seyen lassen und marsch irt fast auf allen Gebieten des ZeitungswefenT stets an der Spitze. Es hat sich jetzt herausgestellt, dß gelegentlich des Cbinesenmas facres in Zöyoming die Häuser der Zopf träger nicht von den weißen Mordbandi ten, sondern von den Besitzern selbst in Brand gesteckt wurden, damit die Näu ber das Gelo nicht sieden sollten, welchek die Cyinesen unter ryren Hütten vergra. ben hatten. Gleichwohl yat man mehrere tausend Dollars, die auf angegebene Art und Weise verborgen waren, noch nachträglich entdeckt. 45Es hat den Anschein, als ob die Telegraphenstangen von den Straßen New Jorks nun doch verschwinden wer den. Wenigstens hat sich die Western Union Telegraphen-Gesellschaft soeben bereit erklärt, ihre Drähte unterirdisch zu legen, falls die bereits von ihr in Anwen? dung gebrachte Methode genehmigt würde. Diese besticht darin, daß die Drähte durch eiserne, in Parassin Oel getauchte Z'öhren geigen werden. Die Metropolitan Te lepboa- und Telegraph Co. in Nero Jork ist ebenfalls bereit, ihre Leitungsdrähte unter die Erde zu legen, hat aber auch ihr eigenes System. Eine vorher noch nicht der össentlschte, außerordentlich charakteristische Grant-Anecdote erzählt uns ein Wechselblatt: Als Grant," sagte ein Armeeossicier, vor drei oder vier Jahren in Chicago sich aufhielt, besuchte er häu sig General SheridanS Hauptquartier. Sein Sohn Frev gehörte damals zum Stäbe Sherioans. Eines TageS war der junge Grant abwesend, und der Ge neral machte sich ein Vergnügen daraus, im Hauptquartier den Posten seines Sohnes zu versehen. Ein nervöser, auf geregter alter Mann stellte sich ein, um stch nach einem Dokument zu erkundigen. welches er dem jungen Grant übergeben hatte. General Grant hörte mit unend licher Geduld die Auseinandersetzungen des Alten an, suchte nach der Art und Weise eines übereifrigen Elerks nach den betreffenden Papieren, konnte dieselben jedoch nicht finden, worauf er, Entschul digungen über Entschuldigungen vorbrin gend, den mittlerweile ganz ruhig ge wordenen Mann, der sich zum Gehen an schickte, zur Thür geleitete. Auf der Treppe sragte mich der Mann: Wer ist denn der alte Kerl? DaS in der höflichste Clerk, den ich je im Militär Hauptquartier getroffen. Ich hoffe, Sheridan wird ihn behalten." SprachloS war der Mann, als ich ihm ruhig entgegnete, der Clerk sei Gen. Grant." Eine Ausstellung mann licher Schönheiten," daS ist das Neueste, was dem Chieagoer Publikum, in erster Linie natürlich der befferen Halste, zur Zeit in einem dortigen Dime Museum geboten wird. . Von den aus gestellten Exemplaren sind zwei, nämlich No. 12" un) ..No. 9" Deutsche. No. 12 Ueht man sofort an, daß er eine gefal lene Grobe sein muß. Er ist ein großer, schöner Mann, mit dunkelblon ' dem großem Nollbart, der in seinem Ge sellfchaftsanzuge wirklich elegant aus
sleyr. rcayere Munoigungen ergeoen, daß er ein deutscher Edelmann auS Han nover ist. Es ist ein Baron Ludwig von Flegge, und nur dieäußersteNoth hat ihn gezwungen, sich auszustellen. Der Ma nazer erklart, der Baron sei der,.Gentle man" unter den Dudes," und er befürchte, daß der Varon davonlaufen werde, noch ehe die Woche vorbei sein würde, denn er glaube kaum, daß er sich die ?!eckereicn des Publikums gefallen laffen werde. Im Uebrigen wurde es ihn sehr freuen, wenn 9!o. 12 infolge seiner Ausstellung eine gute Stelle erhalten würde. llo. 9 ist ein deutscher stellenloser Commis, JkamenS ölamz'dorf. Der arme Kerl wurde, als das Publtkum zuerst in die Halle stürzte, von einem so starken Coultssensicoer befallen, .daß ihn No. 1t) und 1l schalten mußten, sonst wäre er davongelaufen. Auch China ist vertreten und zwar durch No. 3. Wür devoll thront Chin Sing auf seinem Stuhle und fächelt sich lässig mit einem Fächer frische Luft zu. Er ist in sein Nationalkvstüm gekleidet und sticht besonders durch eine riesige rothe Schleife und einen ellenlangen . Zopf, der sein Stolz zu sein scheint, hervor. Am 6. Oetober hätten ei gentlich in New gork die Flood Nocks" in die öuft gesprengt werden sollen. Aus gewiffen Gründen hat man indessen das Ereigniß. dem man nanientlich in tech nischen Kreisen mit großer Spannung entgegensieht, vorlausig noch ver schieben müssen. Der bekannte General Newton, der das Ganze leitet, äußerte sich zu einem Berichterstatter ; Der Tag
I der Sprengung wird zeitig genug durch! ! die Presse bekannt gemacht werden, um ! Denjenigen, welche der Explosion aus dem Wege geben wollen, Gelegenheit dazu zu geben. Ich fürchte zwar nicht, i daß die Gebäude in der Nachbarschaft , beschädigt werden, aber immerhin wuo , eS gut sein, wenn das Publikum Vor . sich'.smaßregeln trifft. Als Hallett'S j Neef" gesprengt wurde, ward an den be j nacdbarten Gebäuden kein Schaden an i gerichtet, aber trotzdem wird es sich em pfchlen, namentlich die öffentlichen Ge bäude auf - den in der Nahe liegenden Inseln zu räumen. Wir legen jetzt die Drähte, welche mit den Sprengladungen verbunden werden. Es wird dies so eingerichtet, daß 48 einzelne Drähte nach 24 Patronen führen, und die Entladung derselben bringt sammtliche 140 Tonnen Dynamit, welche sich unter dem Felsen besinden, zur Explosion. Die Palronen, welche wir brauchen, bringen, wie Experimente gezeigt haben, wenn unter Waffer, andere, die 27 uß von ihnen entfernt sind, ebenfalls zur Explosion, allein die Patronen unter .Flood Rocks" liegen kaum halb so weit von einander entfernt. Die erwähnten ZI Patronen werden durch einen elektrischen Funken zur selben Zeit entzündet, obgleich die Entzündung einer Patrone genügen dürfte, die ganze Mine auffliegen zu machen. Die elektrische Batterie, mit welcher die Explosion bewirkt wird, wird auf Hallet's Point aufgestellt wer 5en." Vom HA c. Ein b l u r i a e s D r a m a spielt :ch, Wie die Nuff. Wed." benoxt, in ci m der gronen Dörfer des sudlrc! tu Thei es des Kreises Schadrrnet, inmitten ein riedfertigen, Ackerbau treibenden Vcvöl erung ab. An einem Morgen fand man oen greifen Bauern Kusma, der für reich galt, in der Scheune bei seinem Hause mit zerschmettertem Schädel, und als man TNs HauS eindrang, bot sich ein nrch schrecklicherer Anblick dar. Am Boden wälzte sich ein balbwüchsiaeS Mädchen in den letzten Zuckungen und aus mehreren Wunden blutend, auf einer Pritsche lag ein halbtodter Knabe, und in den Kissen die Leiche eines Säuglings, mit zerbrochencn Knochen, wie sich später herausstellte; nebenbei fand man endlich die Frau Kusma's mit zerschmettertem Schä del. Die Kiste, worin daö Geld des Bauern sich befand, war erbrochen und das Geld herausgenommen. Alles Uebri' ge war unversehrt. Der Sohn Kusma'ö war mit seiner Frau und seinem jüngsten Bruder zur Heumaht sott und hatte die Nacht auf dern Felde verbracht, die Stin der waren unter der Obhuttcr Großmut ter zurückaeblieben. I m A u g u st d. I. wurde dicFrau dcS Gärtners L in owch (Schlesien) von einem Knaben entbunden ; einige Tage nach der Geburt kam der Äater deS Kindes nach Haus, ergriff das ncugcborene Kind an dem Vemchen und schlcu derte dasselbe mit so großer Vehemenz an die Wand, daß der Schädel des KindeS zertrümmerte. Am anderen Tage be gab sick der Mörder deS Kindes zum Standesbeamten und meldete den Tod seines Kindes an ; unbeanstandet erfolgte die Beerdigung, und es wäre wohl die fürchterliche That nie an das Tageslicht gekommen, wenn nicht die bedauernö werthe Mutler des Kindes, welche bei jener Gelegenheit arg mißhandelt wurde, dritten Personen gegenüber Andeutungen über das Verbrechen gemacht hätte. Die Sache wurde weiter ruchbar ; es erfolgte die Ausgrabung und Sektion des Kindes, welche die sofortige Verhaftung des unnatürlichen Vaters zur Folge hatte. Im Laufe der Untersuchung müssen wohl Vorgänge aus früheren Jahren zurKennt niß gekommen sein; denn in den letzten Tagen fanden auf dem Kirchhof in AltTarnowitz im Beisein deS Ersten Staats anwalts ous Beuthen und einer Gerichls'.Commission aus Tarnowitz erneute Ausgrabungen von Leichen der vor zwei Jahren gestorbenen Kinder des ange schuldigten L. statt. Es geht das Gerücht, daß L. sich seiner Klnder dadurch entledigte, daß er sie einige Tage nach der Geburt erschlug und dem Standesbeamten dieAnzeige machte, als sei das Kind auf natürliche Weise gestorben. Die Zersplitterung der anarchistisch . socialistischen Elemente in Frankreich den grimmigen Haß, von dem die verschiedenen Nuancen der Umsturzpartei dort gegeneinander be seelt sind, hat der gegenwärtige Wahl' kämpf wieder einmal in's belle Licht ! gestellt und hat sich noch jüngst bei einer in der Pariser Börse abgehal ; tenen Versammlung der Revolutionäre in drastisch augenfälliger Weise gezeigt. Gleich beim Versuche, daS Bureau zu csnstituiren, kam eS zu den tumultuarischsten Scenen wischen den verschiedenen Ricktunaen. Eine furchtbare Rauferei
entstand, die Tribüne wurde zertrümmert. Stühle und Wasserflaschen flogen mit gefährlicher Wirkung durch die Vuft und 'ukctzt krachtcn sogar Neoclocrschüsse. Sechzehn Verwundete wurden weggetra-. gen ; einem war ein Ohrläppchen, einem Anderen ein Finger weggeschoffen, einem Dritten eine Kugel durch die Handfläche aegangcn. Ein g,oßc?Tbeil der Änwesenden slüchtcte.Andcre versuchten dieVcrsammlung aduba!ten, was jedoch nicht gelang. Die Poli'.ei intervenirte nicht, obgleich starke Po!i:.ei:nassen im Börfens gedäudc postirt und die Truppen in der nahen Easerne co,.signirt waren. Unter der Ueberschrift Mijz'noloS-Ohrcn" schreibt das Btt liner Tageblatt : Wer in diesem Sommer die japanisck'e Ausstellung im Aus'
stellungspalk besuä't hat, entsinnt sich ! wohl noch des stattlichsten der dort auf getretenen Ringkämpfer Namens Mija moto. Derselbe war ein kraft iger.wotil gebauter Mann von etwa 24 Jahren, nach europäischen Begriffen keineswegs schön zu nennen ; namentlich waren es seine häßlichen, verunstalteten Ohren, welche seinem Aeußeren etwas Abstoßen des gaben. Und doch haben gerade Mi jamotos Haßliebe Ohren in Wissenschaft lichen Kreisen besonderes Jntensie erregt und zur öhtsklärung einer bis dabin unentschiedenen wissenschaftlichen Streitfrage beigetragen. Und daS kam so : ! Bei Geisteskranken fand man sehr häufig . rm mm ..mm. mm, j- mi - . I Klutgeschwulste des yrtr.orpels, deren tnuehen dre lertte sie? nur dadurch , erklären konnten, daß Geisteskrankheiten ! auch Krankheiten und Entzündungen des OhrknorpelS begünstigen. Da machte der berühmte Münchener Irrenarzt Pro fefsor v. Glidden in der dortigen Glyplothek die Entdeckung, daß die antiken Sta tuen der Faust und Ringkämpfer an den Ohren Entstellungen aufweisen, welche den bei Geisteskranken beobachteten ent sprachen. Daraus folgerte er, daß diese verunstalteten Ohren bei den alten Ring kämpsern kein Product einer Krankheit waren, sondern von äußeren Verletzungen beim klingen herrührten; weiter seien diese Ohren, die man deshalb Pankra-tiastcn-Ohren" nannte, auch bei den Geisteskranken nur rn Folge des rohen Zerrens an den Ohren entstanden. 'Da mals es sind etwa 25 Jahre her wi ersprach Prof. Virchow in seiner Lehre ,on den Geschwülsten dieser Anschauung, und so blieb diese Frage bis in. die neu este Zett unentschieden. Um so mehr und in in einem gewissen Sinne um so freudiger war ich daher überrascht," schreibt jetzt Professor Virchow, in dem neuesten Hest seines Archivs" als mir neulich bei Gelegenheit von anthropologischen Messungen, welche ich an ei nigen der hier anwesenden Japaner ver anstaltete, einer der Ringer der Gesell schaft zugeführt wurde und ich die Pan kratiasten Ohren in vollendeter Gestalt vor mir sah. Ueber die specielle Art der Einwirkung, durch welche die Verletzung hervorgebracht war, ließ er sich bei ein dringlichem Nachfragen dahin aus, daß es beim Ningkamps gebräuchlich, den Gegner mit der Seitenfläche des Kopfes heftig gegen die Vrust zu stoßen; da durch, daß dies mit aller Gewalt ausge führt werde, komme die Verletzung der Ohrmuschel zu Stande, und an der Größe der Veränderung erkenne man die Kraft der ange wendeten Stöße " Nach genauer Beschreibung der entstellten Ohren schließt Professor Virchow mit dem Zu geständniß, daß das Entstehen der Ohrgeschwulst durch Einwirkung äußerer Gewalt für gewisse ZZälle zugestanden wer den Müsse, und daß dafür Mijamoto ein vortreffcheSVeisvlel biete. Vrcmcu nachJndianaPolis $23.. Hamburg nach Indianapolis $21.6. FRENZELBR03. Mcrchants National Bank, S.W.Scke Washington und Meridlanstr. Bau rniii Unterlage Iilz! Stasi' und dreifaches Dachmeterlal. Dach-Filz, Pech, Koblen-Tbeer, Dacb:Farben :e. 8IA8 & SEITHER, 159 West ZÄarysavd Str. Dr. O. G. Pfaff, Orzt, Wundarzt und Geburtshelfer Offiee und Wohnung : 4Q5 HlfvcliMon Ayonuo. Svrch d : ttoTfjcnl 8.5U f KZ?. achmtttaa von 1 MI 8 llhr. v,n 7 lil I Nir. tZT" XcIboti y xm w t 3U tm w nä Sen flnjigcn lvcg INanneSrraftvollstaAdkglzcrzustellen,! vvvvvvvvrrfvvwvvvvvv lunb selbst die TArlnfur n-ihtmarcn dff ttnnl 'SkschlechtSKankheitea firtirr und danerrtz ju' iic!c;i, jtrntx genau Usltarunz Über , Ibirkklt! Weidlickkkit l Gfce ! fiinhrrnlfi brr. selben und ßeilnna, zeigt tat ?ekiegene Buch. l..'Efr Wftfnniil.Wtifr.wo orff .,,jiC-(tnl f ' .i - " - f mir. HUh w w V t. V 4 njUjabtrelctjfn leben treuen Bildern Wird in' rui,lyvrerungtt,qgej,enmnlenruvgvcn-.'öl 'Eents tll WciI-S,tZMZ. snr.is-n, rrvnitt. fril r ' r ' r--i l Wbremte: Deutsches Hei!in$titul.11Clintonl , riace, nane uroaaway. New York. N. Y.
Wenn Sie den vollca Wcrtö für dcn Lctrag ihres Geldes wollen, kailscn Sie 3 Dir Stiefel und Schuhe zu billigen Prn'scn M
Jos. E. Havs ,
Daß bcstc Fleisch im Markt. &MII ITO, Händler in frischem und cingesalzenem Fleisch. Vo. 315 MassacZnsetUs Kvesne. t3 Seftellungea erden in allen Theilen der Stadt xrompt a)ztttfe:t. Telephon 677. .OT3mn.TaiimLcn. lEDilttsss, Fleisck- und Wurst Geschäft 49 Ecke Landes Straße und Koe Kveune, Ko. 49. . Die beste Sortea frisch, geränchette und gepökelteu Kleilche kets vorröthig. Zllle Wursiforten Yeti frisch und bester OualitZt Pökelfleisch eine Spezialität. 37 Waaren werde nach irgeud einem Stadttheile frei vnd prompt abgeliefert.
GlöNch ton
ffiUDPOMUPIffl 3SB3TTCiailEBS, Vo. 47 Süd ttaroaxt Siratze Nur die been Flelschsorten werden geführt. Täglich frische Qürfte, Kie V l t w r WienerwurK, Vratwnrft, Leberdnrst, . s. . ÖT Preise mößig. Vediennng prompt. Aufträge nach irgend einrA Gtadtheil werde prompt b lort.
Msr' Cash Paint Store, Nobks Del 45 Cents per Gallone. Ganz reines Bleiweiß 56. 10 per Hunde. Fensterglas sehr billig. Ao. 30 Sud Meridian Straße. WWni. 'Si-nnBOw iB M unl ongfBellt.
THE LIGHT RUNHING SEWIE1G MÄCHINE SIMPLE THE ONLY SEW1HG MACHIHE THAT GIVES r HAS HO EQUAL" PÄrnTÄD ?MM rr 8EWIHG MACHINE CO ORANGE MASS. 30 UNION SQ.N.Y. CHICAGO ILL. ST. LOUIS MO. ATLANTA SA. -FQR S ALE DYF Die Bee Line !" nach Cledkland. Lake CKatal qna, Niagara FaUS, Theu'and Island, Lake George, Lake Cham. plain, Sarakoza. Whtte ountalr:, Old Orchord, Rye Beach und alle Curvlohevon XEW ENGLAND Mit TOCt echnkllügen täglich. Di tin,!g ah von IndianapoltZ nach Wer York wnci Doston elche durchgehrnte Waun it Verbindung mit der La! Shore und y e, tral ,'enbad hat. Di n,,p, a',", me ch im Central Dt ta Htia $oil ticlXaU ?n weftUct) ghkndr Schnll,uz rouide eingerich tet und Passagier, rolch na Missouri, ansäe. ,draka. ol.?rado. r' und tta iforntr risn ollkn, stnden b' ste tttomavation und niedrig, Raten. KundrisetNete. Van hole fich bet W- I. i ch o l ö. gent. nlkunfi tXJT Xitfctl allen regulären Ticket. Ossice. e.B.Tboma. O.V. Skiune r, eneral anaaer. Irasne Agent. . I. mith, en. Paff, gt . eoeland. O. W. JT. johls, Passagier.Agent Jndianaxolia, Ind. o. 7 Satt, Hau und 136 . LuoZAllinoil Citate Cin'li, fcm'llon & Daylon Bahn. kSTgIich drii ZSge nach und von J53 Cineinnati, und allen vrtschasten Nördlich, Südlich u. Oeftlicb. Pünktliche Verbindung mit allen Zügen nach Dayton, Tlo1o , Detroit Snßiuaw. Weq?n A'tikanft nnd Billet wende man ft$ an en Aqentea. Ecke Jäinoit Straße und tteatackq Vveaae o'er llaivn Depot. - Sam. Ttk,enson, ?. P. . ?. H. Harjttd. gt.
TitfT"rH 1 I yj it 1 1 1 I I 1 I D j I 1 v.-t' 8 l Vzi MM p Wfaulr
. ' 1 Ö tf i -s H r 5rfer 7v w! v . rji" 'S. mg? O r ' -MvC M 5 h l -HMz M V Imr T- 'g-J- "'m.mmß. ' &!Ts. cvA -5 cy-- '. '. , -f. ' ' -rs KtfN&ir-, H -V V - rH, fSiV..frSJ?
W that r.iwrc 2
- , i iini wivfc. , MWUM
rxnlTlrrro
t ' , n II Iß
PJJv UJjJMLLUJ?M
No. 7 Ost Washington Straße.
- aVsn Oliloacro 8t. Louis and PlttHtnr(r rtnllroad. geUTabelIe für durchgkheude und Lokal-Züge. Vo 17. dr. l8Z a: Lg rlasi da Union, Dvot.ZndrlI..wt folgt: Ktattonen. iSchnllzglPoftjug iSchnlljg lUcom. tZöö 6:13, :. da Jndanarl' -:45Un nk.ttamb'gElt'? , Richmond ... , Dayoa m Ptaua ,Mdena . Eolumbui.... m 5?tcart . ... m eteubensta , ßie:ta , Cittiturg.... fcoritburg... , Öalitmcrt.... 4:et flO:P 6:33 . 6: isJ . :C7 . hliS m 96 , ll:Wn 1:37 . J:3i . 8:47 . 4:51 . 6:40 . 6:41 7:11 . s:87 . 8: 9 . s:tt . Ulf) . !!:5!n' Zi'bi m b:9 . 6:31 . 7: 2 . 4:, UV) . 8:50 . 7:5 2:378m 4.24 i:vi 6:17 2: 9t' i: lüainfitcn . . it'iial.UVto .kSort... , Blöon. ... 6:. . 7:30 . 7' (i 1:2. 8:2V;n V i&a'.iä f TScd. ng t Sennug. Pullmann's . lsft. elcf. un Hottt.ag,r durch bii Pittttvra. Harritburg. Phnadelrdta uni 9itm Port, Ofen 4$icl, lo in i3(iaa4t ach Baltimore, kösshtngr und Votto. ft&gT" Zsad'ta nach all Oe'tl,i4 6tfetca Haft tn allen Hapiahrka?in, ht and tn dem Statt.Bureau, ZU ser Jllmvit und Vashwgton 5trß uni It. lla'.on Inot taltau jnbienapoUt, iu (aben. SJ)Uf nBB.Ärtn tim ntn tsi voraus gesichert weibcn utch ppittaiivn Ui den keentta tet f tabt'UTtcu ettt in Unu IXUOt iu anbianaroitl, 3ad. 0. lt. Vrrina, . S. P. . ordo.e ashig ton und 3fltnctl Ctrafcc. Znd'xtt. tarnt CtcCrca, Wanagct 4Uxctbu, Cji . . U t b. U Cifflt. und Xtätt.oWg t Urttihura. a. Mr se?kn,Iyr öeuützt die. LINE l Warum? Weil sie die kürzeste und beste Linie über Öt. Xonls XlNHOtxrl , Kan , Iowp, Nebrasko, Toxns, iVrlcstxiKMt Colorado, New Mexico, Do cota uud Callloi-rxlo. Ifl, Zä ?nkj,tt i? hon ftirin nnk die ß&i nen find an Stahl. Die Wagen haben die eneftkn VttdksserLNgen. Jeder' Zng dat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun VllleteAr nhtr i?n,i?antkn.Vi!Iet Kabe werden durch nnfere Paffagierzöge erfin Klaffe veiororn. Ob Sie nnn ein Vmet zn eragle yuu r. -i rfTtrf BnüHlff mher IrflKsd etttf feort iskvdabvdillete vollen, kommen Sie, sd Ire'oeu am XI. X. Derinßt rnftent tmtal Caflaaiti.tttt. ordoft'L Saingtcn und Illtni t, Jnd'xU v. H ill, en'l vnpi. Tl.ttn, ö. S. . h c , d. een'l vsff..?gt St. ?uik -sstovi s vuit. tw Alb awy Chica cölTIS w m m m . Die Iürft:fle uno direkteste Zimt ton INHIANAPOLIS nach Frankfort. Delphi. Monticello, Michigem.Cüf, Chicago, X n. r4. . m ÄrMiAm nkiört V HH(U VilH T . 't w fr f - " ga?, nördliche s.Ctnoil, Vikcoafin, Iowa, Minnesota, ?!ebrat'ü, Kanfa, ew Mexitt, Dakota, Nedada, C.'irado, Halifornien und Oregon. - 2 direkte Züqe tagllch 2 von Indianapolis ach cHirago; ebenso M chigan Cily. Slej,antt Pnllmavn Schlafwaggon auf den Nachtzög.'. . Sepäckarken bis an't Re seziel erthe lt. e,n ahn bat rißer W)i uemltchkeite der diUtatt inaicn al tt. 0 Ui' un Gqut,irk Nicht ja I b,ttrkfsen. s:ahSkikt. UiSkk flilffl raun otefctifln, Uuftdrcrnfcn und a'' iioderne 9in nchtungen, unulxitrtfpichc Lorthkz für E,gr tkt, Land undlounften,lü,r na irgend le Orte, der von anderen Buhnen deruhl wird. Wnn ran nördlich, südttch, ösUtch ii-cr roeftlich a reisen änscht. (aus man nicht da nV)tgt vttit, tt an unser Pre s u. f. o. gesehen. kSege Höherem wende man fich an Xtobort rnmct(f Distrikt Vassagir"Tgnt, Tll. 25 5iö Jlinoil Sitae, Jadianar t, Jd ob . -rso. . VdI . eneral'Lerwalter, ventral Pasiagier. ateiw 0,25. C)ttfi,o;U.
fül
V
