Indiana Tribüne, Volume 9, Number 20, Indianapolis, Marion County, 9 October 1885 — Page 2
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warn riöüttö. Cr fd) ei u VSch,MS . Hssstsgs. 1 Ätt Q äWitjiartbär. TV löl.z, ii'.5unt' lontt 3urH iTSgit 1? l Ii-t ?c;5f ttt 5onraa ...Indtt"? it ct Pljtfci julawwrn H Jfntl. , ? lit jyeltt'? t a5t?ö:mj ZS et 3,itun.vpcli3, Ind., 9 O!lobc? 1885. c:y ttcn c!tteö Häuptling). Ein interessantes Gespräch hatte dieser Tage General Brisbin, welcher in Fort i Niobrara, Sioux-County, 9!ebr.,'siaUo I nirt ist, mit dem öauptlir:g der Brüle Indianer, Two-Strike", dem er früher im Kampfe ekLenübergestanden, Der ' Häuptlinz suchte seinen ehemaligen! Lirieasfeind auf, um sich über verschiede j ner Angelegenheiten auszusprechen, die seinem tamm am Herzen liegen, und um vielleicht durch General Brisbins Vermittelung gewisse Zugeständnisse von der Bundesregierung zu erlangen. Der Verlauf der seltsamen Unterhaltung! wild von Vlisbin selbst folgendermaßen j geschildert: j Lange Zeit saß der Häuptling nach dentlich da, ohne ein Wort zu sprechen: ' ob er mich beobachten oder sich aus seine Rede vorbereiten wollte, oder Bei dis, vermag ich nicht zu sagen. Endlich j hub er an: Ich glaube,es ist gut für mich, ' daß ich hier bin." Mein Dolmetscher übertluz mir die Worte. Ich erwiderte nichts, da ich natürlsch diese Behauptung nicht destreiten wollte. ; Vor langen Jahren waren ton ' Feinde", fuhr er fort, jetzt aber kann ich , Sie genauer betrachten, und es scheint mir, daß Sie eln guter Mann sind. Ich rnöchte mit Ihnen befreundet sein und Ihre Hand schütteln". Ich ließ ihm sagen, daß ich nichts da- i , . .. i g?aen ya:ie, ca icy ja jqcn mir o vielen anderen Gebellen Versöhnung geschlos sen. 3!achdem diese Förmlichkeit erle digt war, fuhr er fort : ,.Ju bin 64 Jahre alt und werde bald sterben müssen. In letzterer Zeit habe , ich viel über die Verhältnisse meines Stammes nachgedacht, und rch möchte Ihnen einige T'.nge ganz besonders an's Herz legen. Sie haben gewiß schon bemerkt, daß der Grund und Boden hier immer rarer toird, und sehr viele Weiße sich nach besten ziehen. Diese Weißen teilen tcn ganzen Grund und Boden für siäi. 2clcn baven sie durch unsere die jertotien ein.n Weg nach den Black HillS pel'gt, den sie beständig benutzen. Ich su:ci-:e, daß sie sich schließlich den Weg emlönz ansiedeln: denn mit den Black Hills cchtcn sie eö ebenso. Der große XJcux .President) sollte unsere Neservalicn fül alle Weißen verschließen, ehe-es zu sp.rt ist. Wir möchten mcht nur den (i)iin;i uiifr Bcdci allein behalten, sondern cuch das Gras darauf. Eine An zahl ur:ckter läßt ihr Vieh im südlichen Theile der Ncservation grasen; ich wt'.N'l)e. d..ß dies velbotcn wird. Viel leicht yalteu wir uns später ftlbst Vieh. hat uns schon allerlei versprochen, was wir nie cldaltcn haben. Ich glaube aber nicht, daß dies die Schuld des gro in Vater ist, einige seiner Lieutenants sühren wohl die Befehle nicht aus, die er ;um Besten seiner rotben Kinder rrthe:lt. 'Ich N'erde aber nächstens den g'.eßen Vat -r selber aufsuchen." ch versicherte ihm, es würde Hrn. Elviland ganz b. sonders freuen, ihn zu sehen. Tann sprach cr sein Bedauern eue, daß der , G:cßvater"Grant gestorbcn si. Taraus fuhr er fort : Und run will ich von unsern 5!inde,n sprechen. Ihr erzieht sie im Osten. Warum? Können r.icbt auch bei uns Schulen er richtet werrcn V Äuf meine Bemerkung, daß die Kinder . in ihrer wilden Umgcdung Alles wieder verlernen würden, was sie in der Schule gelernt, aiitwortete er lachend: Sie halten also die Weißen für bessere Men scheu, als die Indianer? Mir scheint das noch lange nicht ausgemacht. Ich habe an den Weißen manche Dinge gefunden, die unsere Kinder lieber nicht lernen sollten. Vor einigen Tagen kam z. B. etwas vor, weswegen ich eigentlich gekommen bin. Eme weiße Lehrerin klagte, ein Indianer habe einen unsittlichen Angriff auf sie gemacht. Lone Wolf wurde als der angebliche Thäter verhaf tet und war nahe daran, von den Wei ßen gelyncht zu werden;- glücklicherweise stellte sich noch im letzten Augenblicke seine Unschuld heraus. Darauf wurde der Nichtige abgefaßt ; er behauptete aber, mit Zustimmung der Lehrerin gehandelt zu baben. Die Lehrerin hat gewiß in manchen Punkten gelogen; sie hatte ausgesagt, sie sei im Kan-.pfe mit dem Manne an vielen Stellen verwundet worden, und ich sah sie gkich darauf, und es war keine Spur von Verletzung an ihr zu bemerken. Ich weiß nicht recht, was ich davon denken soll. Der Mann sollte doch nicht auf eine falsche Anklage hin büßen. Schicken Sie ihn doch zu dem großen Vater; wenn-der cs für gerecht findet, mag er ihn todten ; vielleicht wäre eS am besten, wenn er ihn sammt dem Frauenzimmer todten tvürde." !Ich erwiderte ihm, daß IndianerBeschwerden nicht in mein Departement gehörten, eine Bemerkung, die er nicht ZU völslchttl schien. Dcch beruhigte er sich ttlit der Versicherung, daß ich Alle? für stinen tamm thun würde, was in rneiner Macbt stehe, und verabschiedete sich dann. Der alte Jndianerrebell besitzt ' jedenfalls viel gesunden Menschen verstand. (Tin Golkberg in Alaska?
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Schon Vieles hat man über den Me .? tallreick'tbum dcö Territoriums Alaska
'eschri'.ben, und unter Anderm sind auch' 's öfter Andeutungen gemacht Korden, daß
' sick wahrscheinlich reiche Goldlager dort . befanden. Man fand indeß diese An deutungen vereist nicht oder nur in sehr geringem Maße bestätigt und legte des . alb kein großcs Gewicht darauf. Nach nneuesten !!)!eldunaen scheint ei aber.
l'-.lnemer an der neuentdcckten ttold-
Mine wird der Bundecsenator Jcbn'P. Jenes von Nevada genannt. Jenes ist bekannt dadu,ch, daß er in einer Skeibe von AerawetkeunZcrncbmungen groke Summen gewonnen und verloren hat. Elst unlängst dllßte er sein letztes Geld an einer anqeblich sehr reichen Mine in der Sierra Revara von Kalifornien ein. .goldhaltig bekannt, jedoch schon vollstän vrg ,n Bcjchlag genommen; emrge Dutzend Goldgräber mühten sich dort seit 23 Jahren ab, den übrigens nur mit telmaßigen Goldreichthum auszubeuten. Die neu Angekommenen vermutheten, daß die benachbarte Insel auch nicht ganz ohne Golderz sein könne, und machlen sich daher dort an's Werk. Sie hat ten indeß weder Mittel noch Muth, sehr lange auszuhalten, und. ließen schließlich die Mine nach kurzer Bearbertung' im Stich. Später wurde der Anspruch auf die Mine von dem Contractor Treadwell aus San Francisco gekauft. Treadwell aab sechs Antheilscheine aus, von denen James .Freeborn Zlwei nahm. Letzterer ließ später die Hälfte seines Antheils an Jenes ab. Das betreffende Feld liegt amFuße ei neö Hügels, von dem es sich nun bei tiefe ren Grabungen herausgestellt haben soll, daß er einen größeren Goldreichlhum enthält, als jemals an einem einzigen Platze gefunden wurde. Zum Vattcnbcrger'schcn Staatö streiche. Selbstverständlich sind die neuesten europäischen Blatter oll von dem großen Ereignisje,das die Beschlusse des Berliner Congresses über den Haufen geworfen hat. Alle Berichte auö Phrlippopel stimmen darin überein, daß man es mit eiyer seit langer Zeit vorbereiteten Wohl organisirten Bewegung in Ostrumelien zu thun habe. Darauf weist scbon die Thatsache hin, daß die ganze ostrumelisch'e Miliz welche bekanntlich durch den deutschen, in türkischen Diensten besind lichen General Strecker örganisirt wurde sich sofort dem Aufstande angeschloffen und dem Fürsten Alexander von Aulga rien freiwillig den Eid der Treue gelei stet hat. Auch die Art und Weise, wie Generalgouverneur Gavril PaschaVon Geburt ein Russe, ?ramens Ehristowusch in seinem eigenen Palaste zum Gefan genen gemacht wurde, deutet auf früher getroffene Anstalten der Führer des Aufsta? des hin. Ueber den Verlauf des Staatsstreichs in Philippopel verlautet, daß während des ganzen Tages Gruppen von Mern schen mit fliegenden Fahnen die Straßen durchzogen, den Ruf : Lang' lebe die Bereinigung !" ertönen ließen und die Nationalhymne sangen. Gegen Abend versammelten sich große Volksmengen auf dem Platze vor dem Palast und bil deten ein A!eeting. Alsdann wurde die Vereinigung mit Bulgarien proclamirt und eine Resolution angenommen, in welcher sich alleAnwesenden verpflichteten, für die Verwirklichung ihres Ziveckes itr Leben zu opfern, wenn dies nothwendig werden sollte.' An 'der Spitze der Bewegung steht ein Herr Stcaneky, Präsident der provisorischen ?kegierunz.welchcr vom Fürsten Alexander bereits zum Eom missar ernannt worden sin soll. Die Erhebung war im ganzen Lande vorbereitet wd von einem einheitlichen CommanLo geleitet. Der Sturz der Negierung wurde zur selben Stunde in allerr größeren Städten der Provinr proclamirt. und ohne Verzug waren die Vertreter der neuen provisorischen Regierung auf ihren Posten. De gestürzte General Gouverneur Gavril Pascha war erst vor wenigen Tagen aus Constantinrpel zurückgekehrt, und im ganzen Lande herrschte so tiefe Ruhe, daß Niemand gerade in der gegenwärtigen Zeit den Auebruch einer Bewegung erwartet hätte. .Es wird weiter berichtet, daß in allen bulgarischen Donaustädten nach Bekanntwerden der Nachricht vom Gelingen des Aujstandes großer Jubel herrschte. Man dürfte mit der Annahme kaum fehlgehen, daß die im Permanenz Comite der ostrumelischen National-Versamm-rmg gesponnenen Fäden sich bis zum bulgarischen Ministerpräsidenten Kara. welow in Sosia erstreckt haben. Man muß Herrn Karawelow das Verdienst zuerkennen, daß er den allergünstigsten Moment zur Ausführung seines Planes gewählt hat. Die bulgarische Miliz ist eben zu den Waffenübungen concentrirt und demnach in der Lage, rasch nach Ost Rumelien geworfen zu werden, um sich dort mit der ostrumelischen Miliz zu dereinigen. ES ist demnach dafür gesorgt, daß das vergrößerte Bulgarien. sich gegen den ersten türkischen Angriff nicht ohne Hoffnung auf Erfolg zu vertheidigen vermag. Hollandische Socialisten. In den Niederlanden scheint das Proaramm LaffUes bei den Arbeitern An klang zu sinken, denn dieselben beginnen in dem allgemeinen Stimmrechte die stärste Waffe zu erblicken. Aus Amfter. dam wnd hittübcr geschrieben : Am 13. September Abends ver sammelten sich zweiundzwanzig Clubs, die nach allgemeinem Stimmrecht stre ben, im Vereinslokale der Socialisten, Amsterdamsche Werkmannsbond", um. das neue Banner, Algemeen stemrecht ' einzuweihen und einen von der Polizei gestatteten ' Aufm anrutreten.- Unae fähr 600 bis 700 Versonen hatten sich angefunden; mit Aluztt an der spitze, ! ! die Nationalflagge, mehrere Fahnen undl Banner der Sccialtjten voran die a- ! ckeln, Lampions, unter Absingen eines ' - i i nrn l nn r ' rr -r u y. lagge cer ociairncn, 5vly, war an erner Hellebarde mtt Satbv:ner-MuVe ' befestigt, auch wurde eie schwarze Zlag.
TZenn siä) aber d,e reue Nachricht über recht rtt dre Grundlage des laars) :c. die Entdeckung in Alaska bestätigt, so ist Am Schlüsse hielt der Aice-Vor,ltzende Jenes eui dem desttn Wege, wieder ein der Partei eine Ansprache. Er erklärte
Jnanzakvi.ia ;u werden. , dre Bedeutung der emonurarron, ve
Auf Dcuglar. Island, Alaska, crschie. dankte nch im tarnen des Vorstandes bei ncn eines Tages einige Goldgräber aus der Pol.zer für deren krafnges Mrtwrr. Cal.fornien und Oregon. Das geftland ken uno mernte sllebltch, wenn d:e aeaenüber jener Insel war bereits als i Negrerung rn ihr Verlangen, Allge.
an erner anze deselgr, mngesuyrr.
fcäilDer mit den Ausstemrecht voor al Stimmrecht für Alle): Geen vlickten, tteen rechten (keine Pfllch' tcn. kewe Rechte): Deze beweging iß vol. kommen wettig (Diese Bewegung ist voll kommen gtsetzllcd) ; Jonder stemrecht seenveibelerinz (C&nc Llimmrechtkeme Verbcsserung); Stemrecht is het rite bnrgerrecht (Stimmrecht ist das erste Bürgerrecht): Algemeen stemrecht gronds Uft van den Staat (Allgemeines Stimm sich nicht wundern solle, den Grund zur Revolution" gelegt zu haben. Die Zu schauer, schätzte man aus 7-8,00ü Köpfe. Hungersnot!, in Labrador. Nach Ontario, Canada, gelangte dieser Tage durch einen 9!ewfoundlander Fi scher-Schooner eine Petition der Vewoh ner von Sandwich-.Bay, worin dieselben die 3!e rieruna dringend um Hilfe gegen Hunger und ttälU bitten, da sie sonst! w-äbrend des Winters zu Grunde gehen müßten. Die Fischerei in Labrador war noch nie So erfolalos. wie in dieser Saison. Der Frost ist ungewöhnlich - früh hereingebro chen, der erste Schnee ist längst gefallen, und die Fische sind rasch verschwunden. Makrelen und die Kabeljaue nnd nir gends mehr zu fangen, und Goldbraffen nur vereinzelt. Ja Folge deffen mußten sämmtliche Oclfabriken geschloffen wer hen, eine große Anzahl Arbeiter wurde bierdurch brotlos und ist nun nebst den Fischern auf das Betteln angewiesen. Außerdem sind die Preise sämmtlicher Lebensmittel fabelhaft in die Höhe ge ganzen, und manche, z. B. Mehl, fast nirgends mebr zu haben. Die armen Leute müffen sich daher hauptsächlich an elendes Pökelfleisch halten, womit auch das allgemeine Auftreten des ScorbutS unter Kindern und Erwachsenen zusam menbängt. Viele Säuglinge sterben an Hunger und Kälte in den Armen ihrer kranken Mütter, und die Noth wächst furchtbar schnell. Diese Nachrichten, die völlig unerwar tet kamen, haben das größte Aussehen hervorgerufen, und allgemein schickt man sich zur Hilfeleistung an. Die Domi nialregierung in Ottawa hat einen Dam pfer mit Lebensmitteln und FcuerungS' Material ausgerüstet ; eine Anzahl barmberziger Schwester schloffen sich unter Führung des apostolischen Vicars Boeffe der Expedition an und nahmen 'Ikedicinen mit. Es werden indeß mehrere Expedi tionen nöthig sein, um auch nur der dringendsten Noth abzuhelfen Oom Jnlande. Der Lehrergehalte inden Ver. Staaten beziffern sich auf 60 Millionen per Jahr, etwa 400 Dollars ..per Stück". Nun ist die Seeschlange doch noch gesehen worden,, und zwar vomMa schinenführer und vom Piloten des Dampfers Florence" an der Küste von Canada. Sie ist, genau gemeffen, 96 Fuß lang und erhob sich vier Fuß .aus di Waffer. In Philadelphia machen sich die heirathslustigen jungen Leute nichts aus dem neuen Heirathslicenz Gesetz, brauchen sie doch nur über den Fluß nach Camden,' N. I., zu gehen, um einen Friedensrichter oder Prediger zu sinden, der gegen den Willen ihrer Eltern oder Vormünder den ehelichen Knoten schürzt. tY 9 m I (i . rnne Äuchhanoler-k rrma ,n New Vork, die von der argentinischen Republik in Südamerika einen Auftrag auf Sendung von Schulbüchern hatte, blamirte sich bei dieser Gelegenheit nicht schlecht. Sie übersandte nämlich geographische und historische Schulbücher, in denen die Verhältniffe der argentinischen, wie der anderen südamerikanischen Ne publiken noch so geschildert waren, wie sie vor 3' Jahren lagen. Natürlich wies die Republik die Bücher zurück. Der New Yorker Vankie, Fish, welcher wegen seiner Betheiligung an den Schwindeleien Ward's zu länge' rer Zuchthausstrafe verurtheilt wurde, ist, nachdem er eine Zeit lang in der Schusterwerkstatt beschäftigt worden, zum Schilfen des Gefängnißpredigers er nannt worden. Nun ist zwar Fish.derdu seiner Führung anvertraute Bank aus. raubte, der Leiter einer Sonntagsschult gewesen, aber auf seine Mitgefangenen dürfte ein solcher Predigers Gebilfe doch schwerlich einen besonders günstigen Euv druck machen. In Duluth, Minn., such, an nach einem gewissen Edmund W. Hurlbut, der in Undcrbill, Vt , Erb eineö Vermögens von 875,000 geworden rst. Der junge Mann wird seit 1882 vermißt; er war damals Telegraphist in Burlington, Vt., verschwand aber eines Tages und man hörte zuletzt aus Grand Forks, D. T., von ihm. Hurlburt soll nach und nach ziemlich tief gesunken und schließlich unter die Gambler" gegangen sein. Bis jetzt ist es trotz sorgfältigste! Nachforschungen nickt gelungen, den Auf. enthalt des Glückspilzes aussrndig zu machen. Wer gern noch ein Aemteben von Onkel Sam haben möchte und bis jeZt noch nicht erhört wurde, braucht da' rum noch nicht zu verzweifeln, denn es sind noch folgende Steller. zu besetzen: Die Gesandtschaften in Columbia mit L7,ö0v, Central.Amerika mit Sl0,000, sowie in Spanien und Oesterreich mit je 512,000. Die Eesandtenvosten und Ge neral . Consulate in Liberia, Versien, sl--. v -- . j Korea und Siarn "mit je 5.000 Dollars. Zehn Stellen von Gesandtschafts-Cekre raren mit Gebalten von 1,500 bis 2,625 Tollars. Die General Consulate in I - . . ' . ns, onvon und Havana mit Dollars. Endlich noch 113 Consulate 1 fo aller Serren Ländern mit Jabreka
. meen lemreeyl , man cmromiae,
balten von 1.000 bis 3,500 Dollars. Dem äußerst Vcscheid.'nen winlt noch das Ccnsulat in einer sebr schönen Gegend Sansibar mit 100, sage, schreibe und drucke hundert Dollars Jahrcsgehalt. Ueber das Schicksal deö htrüchtigtcn Desperados Williams von Montana, welcher vor zwei Jahren we gen zahlreicher verbrechen von dort aus verfolgt wurde, liegt neuerdings eine sichere Nachricht vor, welche es unzweifelhaft macht, daß ' er ein Ende mit Schrecken genommen hat. Aus Lander, Sweetwater Countv, Wyo.,- wird rtäm: lich gemeldet, daß in dortiger Nachbarschaft eln Skelett gefunden wurde, an welchem offenbar indianische Schakale das Fleisch abgefressen hatten, und wel che ohne Zweifel raejenige des vielge suchten Verbrechers ist. Williams war vor zwei Jahren nach Wyomrng gekom men und arbeitete kurze Zeit als Kuh. junge" ; eines Tages jedoch erschien ein Bundesmarschall aus Montana und nahm ihn fest, da er in Montana wegen einer Reihe Pferdediebstähle. Nauban fälle und Betrügereien processirt werden sollte. Auf dem Wege dorthin ent wischte' jedoch Williams nächtlicherWeile, und seitdem hat man nichts mehr von ihm gehört, bis man jnes Skelett entdeckte, an welchem sich noch die Handschellen be fanden. Der Barbier Friedr. Braun aus NewIork ist, was man.einen forschen Kerl nennt, n Weiberherren Revolu tionen anzurichten, scheint ihm eine no blere Beschäftigung, als Haare kräuseln und Bartstoppeln kratzen. Noch forsche: aber als er ist grau Herrlich, die grau des PlumberS Herrlich, die sich in ihn Verliebte und ihn schließlich aufforderte, mit ihr durchzubrenncn. Wie es dabei herging, erzählt Braun folgendermaßen: Ich sagte, aber mein Gott, wo woll'n wir denn hin, ich habe ja gar kein Geld. Thut nichts, beruhigte sie mich, ich zog S10 aus der Bank, das kannst Du ha ben. So machten wir uns denn auf die Strümpfe, gingen zunächst nach Bussalo und von dort nach Boston. Hier las ich in einer New Jorker Zeitung folgende Anzeige : Liede Lina komme unverzüg lrch nach Hause. Alles soll vergeben und vergessen sein. Deine Mutter liegt im Sterben." Ich zeigte Lina das Blatt. Was, meine Mutter liegt im Sterben Z Da muß ich schnell nach Hause!" Sie packte eilfertig ihre Sachen, und weil in ihre Koffer nicht Alles hineingehen wollte, mußte ich noch eine gan;e Masse in den meinigen nehmen." Die sterbende" Mutter rückte ihm aber am nächsten Tage auf die Bude und ließ ihn, als sie die Sachen ihrer Tochter in seinem Koffer fand, unter der Anklage des Diebstahls verhaften. Ein Herr John H. Morch aus Brooklyn, N. I., ist der Besitzer einer sehr werthvollen und geschichtlich interessanten Taschenuhr. Dieselbe wurde einst auf Bestellung eines weiblichen Mitgliedes des Hauses' Orleans angefer tigt. Nach und nach kam das Kunstwerk in die Hände eines der jüngeren Glieder des Hauses, welche im Jahre 1843 mit Louis Philippe aus Frankreich entflohen. In demselben Jahre wurde die Uhr durch einen Fremden, der sich in New Jork in Geldverlegenheit befand, versetzt und endlich verkauft, bei welcher Gelegenheit sie in den Besitz der Familie Morch gelangte. Die Uhr ist eines der interessantesten Werke mechanischer Geschicklichkeit. Sie hat 603 Theile und es ist ein Spielwerk damit verbunden, welches mehrere Stücke spielt. Sie giebt als Nepetir-Uhr Stunden und Viertelstunden an und steht als Zeitmesser dem besten Chronometer gleich. Das Zifferblatt ist von-feinstem Email und stellt dieTuille rien und ihre Umgebung dar. In den Ecken sitzen unter Laubwerk zwei weib liche Figuren, die eine auf einer Leier, de andere eine Guitarre spielend, wahrend auf einem, über daS Zifferblatt ge spannten Golddrahte ein Seiltänzer gra ziöse Bewegungen macht. Die Uhr war einmal bestimmt, als Geschenk für den Präsidenten Lincoln zu dienen ; die dies bezüglichen Verhandlungen führten jedoch zu keinem Resultat. Bom Ausland.
Die Friedens- und Frei heits'Liza, welche am 14. Sptemder auf dem Nathhause zu Genf ihre Jahrcsversammlung. abgehalten, hat wieder eine gaNj? Neiye wohlgemeinter Beschlüsse ge faßt. So beschloß sie unter Anderem, dem Projekie der Organisation eines per manenten internationalen Nathes, dessen Mitglieder aber auf keinen Fall von den Negierungen ernannt werden dürften, unter der Bedingung ihre Billigung au. zusprechen, daß. derselbe bei seinem Streben, den Bolksunterricht auf friedliche internationale Tendenzen zu basiren, die Liebe zum Frieden niemals über die un veräußerlichen Rechte der Gerechtigkeit und Freiheit setze. Dann sprach die Liga den Wunsch aus, daß diejenigen Völker, deren nanonale Existenz vernichtet wurde, im Interesse des Friedens und dör Freiheit in ihren rechtmüßigen Forderungen unterstützt und diejenigen Bevölkerungen, welche von dem Lnde, dem sie angehören, durch Gewalt getrennt wurden, frei über ihre Zukunft entscheiden sollen. Und endlich wurden die verschiedenen Friedensgesellschaften eingeladen, die Mittel zur Erreichung ihres Zieles immer mehr zu studiren, die Vande der Sympathie unter sich immer enger zu schließen und die Prüfung der internationalen Fragen, welche den Weltfrieden stören können unverzüglich in die Hand zu nehmen. 3u Landwehrleutc aus dem Bezirk Attendorn in Westfalen, da. runter zwei Familienvater, sind mit Zuchthaus bezw. Gefängniß von über 5 Jahren bestraft worden. An ein und demselben Tage hatte jüngst die Kon trollversammlung und das Musterge schäft stattgefunden. Nach dem Militär strafgesetzbuch haben sich Mannschaften der Landwehr und Reserven an solchen Tagen bis Mitternacht als Militarper sonen zUj betrachten. Der Bruder eineS Landwekrmanns war zur Musterung an demselbe Orte anwesend, in welchem dieser zuü Kontrollversammlung sich be fand. Jener benahm sich ungebührlich und wurl deshalb in vorläufigen Ge wahrsam genommen. Sein Bruder und noch dreu andere Landwehrleute wollten dies niöt mtitn. Sie rettetest licb - -
j sämmen und beleidigten unv vsoroyren ; fZi .V. 11. cr r r. .
cic viiüaiinen, rceiajc cie eryasiung vorgenommen, und leljteten denselben Wt verstand. Die Sache kam zur Anzeige, und die vier Beschuldigten wurden unter der Anklage militärischen Aufruhrs mit Rücksicht darauf, daß sie selbst zur Zeit der strafbaren Handlung Militärpersonen und die Gendarmen ihre Vorgesetzten wa ren, vor daS Kriegsgericht gestellt. Das Erkenntniß desselben lautete gegen den Anstifter auf 5 Jahre Zachthaus. Von den 3 anderen wurde einer mit 5 Jahren 6 Monaten,' die beiden anderen zu je 5 Jahren (esangnrß verunherlt. Der englische Luftschi ffer Go:ver ist seil dem Juli verschollen, und die Hoffnung, ihn lebend wiederzu finden, izt jetzt aufgegeben. Gower bat dier oder fünf Ballomeijen über den Canal La Manche gemachr ; die letzte im Juli, als er in General Brine's Ballon ' Thc Colonel" von Hhthe nach Eherbourg flog. Am 13. Juli stieg Gower in Cherbourg auf und ist seitdem richt wieder gesehen worden, während sein Ballon ohne die Gondel etwa dreißig Meilen von dem Orte, wo Gcwer aufge . stiegen, vorgesunden wurde. Gower hatte sich ein betröchtliches Vermögen durch wissenschaftliche Erfindungen er- , worden. I tarnen interessanten Beicrag, wie hoch sich die Erkaltung, des neuen ökathhauses in Wien stellt, liefert ein mzgistratisches Referat, welches die Kostendes ensterputzens im neuen Rath' bause zum Gegenstände hat. Im neuen Ratbbause befinden sich 4200 Fenster mit Vollscheiben und 800 gemalte Fenster. Die Putzflache der gesummten Fenster beträgt 22.100 QuacratMeter oder 2 Hektaren, 28 Ar oder 4 Joch und 33 Quadrat Klafter. Nach dem städtischen Preistarif würde das einmalige Jensterputzen 830 Fl. kosten, mithin bei allmonatlicher Säuberung der Fenster im Jahre 9960 Fl. Um eine Ermäßigung dieser Kosten zu erzielen, wurde auf An trag des Referenten beschlossen, die Rei : nigung der Fenster vom Hauspersonal besorgen zu lassen, welches allerdings erhöht werden muß. In Folge dessen ermäßigen sich die Kosten der Reinigung auf 2876 Fl. Frauensch lauheit. Mitternacht. Der Herr des Hauses ist, wie ge wohnlich, lange im Gastbause geblieben und hat seine trostlose kleine Frau allein gelassen. Der Mann versucht nun, mit seinem Schlüssel die Vorzimmer zu off nen. Da flüstert die Stimme der kleinen Frau durchs Schlüsselloch: . Bist Du's, Julius ?" Der Herr (er heißt Wilhelm) kommt seither stets vor Thor sperre nach Hause. Vieldeutige Weiber von Stand und Geld glauben so oft häuslich zu sein, als sie zu Hause bleiben und da so viel gute Gesellschaft annehmen, als hineingeht. Jean Paul. Bremen nachJndianaPolis $23.0. Hamburg nach Indianapolis FBEffZM BßOS Merchants National Bank, S.W.tzcke Washington und Meridianstr. Ths Eclipse. - WrlngerS. FlutrS, Ubren, Lebistubl , Paientlrte metallene prl ,afedkrmatratzen. Plsseifärj'de Helttelle. Kiuft keine andere, he Ihr die !jfe g'fth n habt. Auf wo dentlich Abzahlangi'n bei Agevtea oder in dr Ojsice. Agenten v rlan.t. W. JF. GKTICR, GeschäftAführer. No .30 Cst Cbi St age Bau- nnd UatcriagkIilz, Zwei und dreifaches DachOaterial, Dach-Fllz. V,cb, Koblen-Tber, Dach Farben ,c. 8IM8 & SMITHER, 1C9 Mfl Mttyrand St,. Dr. O. ..Pfaff, Orzt, Qundarzt Geburtshelfer. Ölst vlld Loillllllg : Madison ArrGtkxx ?chftu d N : vkorg von 9 Uhr. achUtag von 1 MI 3 Uhr. bd , 7 ti I Nhr. JO elbo . wr V Mr X&VZi m I Den einzigen weg 'ZM!öW5SöÄWMkM ivmb felBst tle fArtnSav Ks?, ftxtr 1T VM f M V VVtil 'G5fftfcl4t3franfhHt?n ffrfirr nntt HnttMh nl . - - l ,,r, icrarr genaue WUTIiaruna lU VZNN I L Akt A O fm I M '"fiu fcycicunjicu i ivnci vtnNrrnttte derl prttünn, jetgt ras gkktezene ma. lfhM ...W -1t . . . . " '..Ü.ltf , , VMlil TOul abirrt l,k,rv nrvM rmuts z ucrBrrnnffnBtiiiifTMifr9s tt )u f k i.r ML - 'i V V In V7 c"rn8l8e3enötnlentnn3tcn25 5 iVeiTaubt. ' ' l" 91 vfinf .n äbrefrtr : Deutsches Heinnstltut. 11 Clinton itiui in niciLiL--.iJTnfl- tnrninnt mn.r , iciintoni riace, mm vrowarnj, New York.
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