Indiana Tribüne, Volume 9, Number 19, Indianapolis, Marion County, 8 October 1885 — Page 2

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rj Zr sch ei i7äq5Z), Ml)trl . C-f ft: I S'J 3 MiZtvZandSr. Qpif aUt TiiSäui cfii rq X rijttU C i3i erc;e, Wt -ntJI j ri!:' 5 ri ia'-r-ü ti 8rre. ve: ti tvji'Sict 1t irsP?:;i:tnrtj $3 ft J;.tcur.a:Itl. I?.:.. ii Oktober 1635. Jcttrcnncn nencstsr Ärt. In MüdZson. Wis., wurde vor einigen .?C5H äst iikUrennen ausgeführt, wie es die her ücbl noch nie dagewesen ist und das auch Nichtjportsleute gewiß sehr i;;trrejfuen wild. Tie Zcuerwchr m Madison ist noch zienllich ul'svrünglich eingerichtet und rc:5üg: über s.'hr knappe Mittel. Zwei Spritzen mit je zwei Gäulen und einigen Lcilern und Haken sind Alles, was ihr zum Feuerschutz für die nahem 11,000 Einwohner zählende Staatshauptstadt vonWlscrnsin zu Gebote steht. Wenn nur die Gäule wenigüens immer zu ha den wären ! Aber das Feuerwehröepar temei.t sieht sich genöthigt, die Thiere cflers an die Straßencommission um Anfahren Lon Kslsteimnund sonstigen für ihren eigentliche Beruf nicht gerade Srdlich?n ZwRcken aSjusafie. D kommt es denn mitunter vor, b$ sammt liche Fcuerwehrpferde Steine ziehen musicn, während eS gnade irgendws brennt. itin solche? s?all trat auch neuerdings fckhr ein. (iin Feueralarm erscholl pldvlich. und die Pferde waren an einem uv.r entfernten Platze beschäftigtes man tcniiaim niä't vernahm. Die Feuer-wcl-r war in Verzweiflung. Sollte sie selber )i3 an die Spritze spannen ? Die Aralidstätte war über eine Meile entant, ui.d bis die Spritze auf solche Art dort anlangte, war vielleicht nichts mehr zu retten. Pferde aber konnte man keine fcüjnciun. Zi kam gerade ein junge? Farmer des SSiVr? d.iher und bot den Feuerwehrleu ten un Paar Ochsen an. Äkach kurzem fiiUKii girg man darauf in; die Cci fen truxtvn vor die Spritze gespannt, tiö Spri?c!-.füh?er und der Farmer fite a?n auf, itrb unerwartet schnell rasselte das Gcsp.i7.n dahin. Die Ochsen fce rv. inten )id) über alles Erwarten gut. vile das i''.sz)znn,dkS natürlich allge meines 'Aufseben machte, nicht mehr weit v-.'n der Brandstätte entfernt war, begeg riiit es einem Polizisten, der mit dem g.'öcrzten Pferde eines Zeitungsheraus-$t-xvi i.; derselben Nicktung fuhr. Der !r,ifi verbcbnte den Ochsenbesider und ' dcite ihn zu einem Wettrennen heraus; tez Farmer hob den Fehdehandschuh so int anr. !vserd und Ochsen rannten r un auf Leben und Tod dahin ; große VolKm-.nen sammelten sich auf beiden Seiten l-.t Straße und beobachteten mit Spannung das elgenthümliche Schau ftifl. (iiiva 30 Schritte weit liefen die bei den .uh'. werke gleichsch,nell: dann aber erl.inate der Gaul einen kleinen xcx sv.uz;z Tcr sieqeedurstige Farmer schrie den pruer.tuhrern zu, abzuspringen. was eu:& thaten ; dann hieb er sürchte:l:ch vn'ü fortwährend schreiend auf das Och'envaar ''in, welches auch wirklich wir hätten fast gesagt, übermenschliche 5ins:rengungen machte, die Siegespalme vl errb;un. An einer Anhöhe holten die Ochsen den Ga'al ein und kamen sehr dic i r.i jtir.e cite. Äls letzterer seine fco.icunscntcn in dcr .'Jfahe betrachtete. wuvcc er p:ei:ch ia:eu uno rannte in eine Sci:ens:ras'.e ; die Ochsen daaeacn störmkc??, von den Peitschenhieben fast rasend gemalt, geradewegs auf das Ziel zu. u:-.d der dctt!wi:rdlge5campf war zu Münzten de Hornviehs entschieden. Gleich darauf kam auch die Loschmann scl'ast in einem Flcischerwrgen auf der sanr::atte an, und das Puvlilum att mete c:seicht-it auf. Hinrerwazdler in Maine. V-?r Vauernyan?ees von echtem Schrot ui,o störn, die noco fazt alle Gewohnhei . trn dc- vorigen Jahrhunderts besitzen, kennen lernen will, der mufc die Ortschaf ten im ostlichen Maine besuchen. Dort - kann man h recht beobachten, wie der Zlankee aus Allem etwas zu machen ver steht und auf einem A?den, wo scheinbar ein Fvilkommen völlig unmöglich ist, sich e!ne recht annehmbare Existenz zu sichern weist. - . Was rnn sonst unter Bauer versteht, sindet a:f die Lanrwirthe des östlichen Maine nur zum kleinen Theil Anwen dunz. Der Farmer an der Küste ist gleicyzeing Fischer, und derjenige imBi uenlande ist ein Zehr betriebsamer Waid man?', Fallensteller und Beerensucher. An ei.iigen Platzen rechnet man auch viel ,auf Einnahmen durch städtische Sommer aueflügler.' Die Landwirthschaft" aber trägt das Wenigste zur Erhaltung dieses Mei,schenjchlagS bei. . .Tief: Lu!e führen merkwürdiger Weise alle ein unabyängizes Dasein. Fast .edcr bat sein Häuschen und ein! s'H .Vcaradzen. DaS Baargeld wird aber auch nirgends so festgehalten, als bicr. Si.'dclt sich ein Neuling dort an, so wird seinen Erwerbsquellen so sorg faltig nachgeforscht, als ob er ein 33' breche? wäre. Lieben ihrer harten Arbeit haben diese LlUt' auch für Politik noch Zeit übrig. ?sbii politischen Meinungen aber ver erben sich fast durchweg vom Vater auf din Schn. e? Alligator mit dem ?kad. Cin nettes Probchen von Neporterlvik - -st rachfo!ac:'.deS Geschichtchen, welches angedlich jüngst ein farbiger Flößer in l 2?!xmvhls, .enn., erzählte. Weben wik Wir ihm selbst daS Wort: Sh machte soeben eine meiner ae wohnlichen Flcßfahrten den Mississippi herab. An einer Haltestation stieg ich i rntt meinen diesayrten aus, um in einem ( Boo:.', das schon auf' unS wartete, das Miuaa3waM eimunehmen. Als wir

itahiima

Vrwzme

unsere Mahlzeit noch nicht ganz beendet hatten, hörten wir plötzlich vom Wasser her ein Geräusch, wie von einer pusten den Dampfmaschine, und als wir unS umblickten, tauchte gerade ein riesiger Alligator seinen Kopf aus dem Wasser. Nie in meinem Leben werde ich diesen eigenthümlichen Anblick vergessen; an der Stelle, wo sich der Schwanz des Un

thieres besinden sollte, war nichts derar ' tiges zu sehcn, dagegen zeigte das Wasser ' darüber genau dieselbe kreiselartige Form und dieselbe Bewegung, wie sie durch die Scbaufeln eines Schraubenrades verursaebt wird. Mit wunderbarer Schncl- . l'a.keit u:'.d ebenso rcadmärn, wie ein Schraubendampfcr. tain uns das llne tbum immer näber. Unser starres itr staunen über diese Aew.'gunzöart erreichte abcc feir.cn Höbcpunkr, als wir wirklich am Hintertheile deö Alligators ein in voller Bewegung befindliches Schraubenrad mit allern Zubehör erblickten, das dem Alligator scine Pfeilgeschwindigkeit verlieh und seine Bewe gung regelte. Unsere cianze)cs?uschast ergriss natur lich die. Flucht. Ich kletterte einen stei' len Strandhügel binauf, wo mich der Alligator keinesfalls erreichen konnte. Letzterer kam endlich wirklich an s Land, und ich konnte nun den Mechanismus an seinem Schwänze gemüthlich bewundern. Der Motor war so kunstgerecht befestigt. dav ich glaube, irgend ein' cechaniker hat sich einen Scherz gemacht und an dem Alligator, während derselbe schlief (!) das Schraubenrad angelegt. , GtvtZcv. Der Name Ceres ist bcuttutage fast Verschollen. Auf der Landkarte sindet ihn der Leser nirgends, ebensowenig rn irgend einem bekannten Buche, ausge nommen in wenig verbreiteten Specialwerken. Vor etwa 4s) Jahren aber war dieser Name weithin b:annt, wenigstens in den Ver. Staaten ; Eeresco" war die Hoffnung Tausender, die sicb nach emcr barmoniscberen Gesellschastsord nung sihnten. Die Geschichte der com munistischen Mustercolonie, welche diesen Titel führte, ist mit derjenigen Wiscon sins eng verknüpft und verdient nicht, der Vergessenheit anheimzufallen, umsoweni ger als die Colonie es in mancher Hin sicht weiter brachte, als die eisten ahn lichen Gemeinwesen. In den 40er Jahren zeigte sich in un serem Lande allgemein ein großes Inte reffe für cocperatwe Ansiedelunzen. Die Theorien des berühmten französischen Socialresormers EharleS Fvurier wur den damals besonders viel erörtert, und im Winter 1843 '44 bilvete sich in Kenosha, Kenojha Ccunty, Wis., eine Ge srllschaft junger Leute unter dem Namen Wisconsin Phalanx", welche eS sich zur Aufgabe machte, jene Theorien in die Wirklichkeit zu übersetzen. Der Gründer dieser Gesellschaft war Warren Chase aus New HamLshire. ein tüchtiger Kcpf uno von dem Ernste der Sache tif durchdrun gen, obgleich er nicht das Zeug zu einem Staatsmann besatz. Die Gesellschast erwarb 00 Acker Negierungslaiid im ö!ordwesten von Zond du Lac - County, wo heute das Städtchen ölipon liegt. Diese Gegend, die zu den bevölkertsten Wisconsins gehört, war damals völlig unbesiedelt, bot aber ein überaus günstiges Feld für strebsame Colonisten. Sie war von üppiger Fruchtbarkeit, hatte einen großen Holz und Wafferreicythum und besaß , überdies entzückende 'Naturschönheit. Im Mai 184 ließen sich Chase und seine 18 Gefährten dort nieder; die Familien folgten bald nach. Das Werk wurde so enthusiastisch begonnen, wie nur je eines dieser Art. Bald war ein großer Theil der Waldungen gelichtet, die erste Aus saat gewacht, uno eine große Sägemühle erbaut, mittels deren die Gemeinde ih ren Aecarf an Bauholz selber Zürichs ten konnte. Son im nächsten Sommer war daS gemeinsame Wohnhaus (nach dem Modell des Fourier'schen Phalanstere") errichtet, und die ganze Co lonie zog aus ihren provisorischen Wohnungen in dasselbe ein. Die Mit glieder speisten an einer gemeinsamen afel; die Wohnraume waren indeß streng getrennt, und das Familienleben wurde keineswegs revolutionirt. Freie Liebe" war nicht geduldet. Das Land und die Productionzniiitel waren selbst' verständlich Gemeingut. Jedem Arbei ter wurden seine täglichen Leistungen sowie das zum Unternehmen beigeschos sene Geld gutgeschrieben, und am Zahl tage bezog er seinen entsprechenden Antheil, oder soviel davon als er äugen blicklich brauchte. DaS Gemeinwesen (einschließlich der stimmlustiaen Frauen) erwählte einen Präsidenten, einen Vicepräsidcnten. einen ?ecretär und 9 Nathsmänner und erwirkte von der Tcrritorialregierung (Wisconsin wurde erst 1818 ali Staat in die Union aufgenommen) einen Frei brief. Es nannle sich Ceresco, nach der ariechischen Ackerbauzöttin Ceres. Als Präsident wurde wiederholt Chase ge wählt. Getreu dem Fourier'schen System, wurde die Arbeitsgemeinde in drei Departements getheilt:. das Ackerbaudepar tement, das technische Departement und das Erziehungsdcpartement, und jede Abtheilung zerfiel wieder ihrerseits in Gruppen. Das letztgenannte Dcparte ment wurde mit ganz besonderer Sorg fält geleitet. Die Schule in Ceresco gehörte zu den besten in Wisconsin. Llu ßer den gewöhnlichen Unterrichtsgegenständen wurde darin auch Musik und Tanz gelehrt. Der Musikchor Cerescos war weithin berühmt: smaen und Tan zen bildeten die Lieblinzsunterhaltung i, rtt i. 4. di i. er iemeinoe an oen inleravenoen. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Colonien in unserem Lande, wurde in Ceresco das confessionelle Neligionswesen nicht gepflegt. Mei litglleder, die von Hauze aus Geistliche waren, hielten am Sonntage' meist Gottesdienst ab; manchmal ließen sich auch methodlstlsche Wander Prediger hören ; einer bestimmten Confcssion aber wurde nie gehuldigt. Die sittlichen Zustände der Gemeinde, waren muster hast.' v . ' Die Colonie zog bald die Aufmerksam keit des ganzen Landes durch ihre ge schäftlichen Fortschritte auf sich. Horace Greeley widmete ihr in der New Z)ork Tribune" unzählige Artikel und nahm alle Bnicbte und Briefe von dort mit

vergnügen auf. Auch das Corpora tionSorgan Harbinger" bfahte sich UN ausgesetzt mit Ceresco. Die Mitglied sä'aft der Colonie schwoll auf 200 an; Tausende wollten bcitreten, aber es wurde unter Vier noch nicht Einer zugelassen ; man nahm nur fleißige Arbeiter auf. Drei Jahre dauerte die Herrlichkeit, dann aber ging eö abwäns. Nickt als ob die Mitglieder Slnit mit einander bekommen !Mtcn o nein ! Aber da? Interesse an dem Unternehmen vcnnindcrte sich, und damit der thatkräftige Zu sammcnhalt. Die Mitglieder merkten allmälig. da die allaemeine Gleichheit sich unter diesem System ebenso wenig aufrecht erhalten lasse, als sonstwo. Da Jeder nach seiner Leistung abgelohnt und die allgemeine Arbeit niedriger als die Handwcrkerarbeit veranschlagt wurde, so häuften sich die flinkeren und geschick tercn Arbeiter rasch ein großes Vermögen an; dam kam die allgemeine Aufre gung über die Goldfunde in Californien, welche auch der Jugend CereLcos den Kcpf verdrehte. 1850 löste sich endlich die Gemeinde auf. Das Eigenthum wurde veräußert, und Jeder bekam seinen beigeschossenen Antheil mit 8 Procent Zinsen zurück gewiß ein sehr günstiges Resultat, das keine andere derartige Co lonie erreicht hat. Warren Chase lebt noch heute und gehört zu den Wortfüh rern des Spiritismus. Das Thal, wo die Colonie sich befand, heißt immer noch in der Umgegend Cerescothal", viele Umwohnende kennen aber bereits die Bedeutung dieses Namens nicht mehr. Vom Jnlande. öS wandern jetzt Massen haft Chinesen auS denVer. Staaten nach Merico aus. In den Ver. Staaten existi ren oder vegetiren 100.000 practicirende Aerzte, von denen 75 Procent dem Apo theker nichts zu verdienen geben, sondern selbst ihre Arzneien anfertigen. Die 50 Familien, welche die Bevölkerung von Greenwich, Va., aus machen, sind sämmtlich englischen Ur sprungs und hängen sest an den Sitten und Gebräuchen ihrer Heimath. Die Schießwaffe der türkisehen Infanterie stammt aus Amerika. Es ist das Peabody. Martini Henry-Ge wehr, eine ausgezeichnete Combination. 600,000 Gewehre wurden erst vor we nigen Jahren hier für die Türkei 'fabricirt. An demunterirdischenGange, welcher da große Reservoir im New Jorker Centralpak mit dem Crolon-See verbinden soll, sind 8,000 Mann beschäf tigt. Der Tuntlel wird 31 Meilen lang und der längste in der ganzen Welt fein. Allerdings wird er auch das hübsche Sümmchen von 800,000,000 kosten. Unter den Papieren eineö in Syracuse, N. I., verstorbenen Herrn hat man folgende Advokatenrechnung ge funden, die unseren Herren Nechtsgelehr ten laut und vernehmlich predigt: Ge

bet hm und thuet desgleichen. Das denkwürdige Document lautet: ArchibaldBlueanAlezanderAllen.Dt-., in der Zllazesacbe gegen Even Luis : Baarausgaben, Drinks für den NlUter 1.00 Neiseausgaben .ü0 Cash bezahlt an die Jury 75 Cash bezahlt an drei Zeugen 37 Zusammen $4.12j Glücklicher Alexander ! Bekämst Du die kechnunz heute, so würdest Du hin ter der. 4 unterschiedliche Nullen finden. Das amerikanische Bier ist stärker als das deutsche, das ist eine Thalsache, die jetzt über jeden Zweifel erhaben dasteht. Ein gewisser August Hennrother nämlich, der zu New yoxt m betrunkenem Zustande aus einem Ninn steine aufgelesen wucde, erklärte im Jef. ferson Market Polizeizericht dem Dol metscher mit Thränen in den Augen, daß er soeben erst auS dem alten Vaterlände eingewandert sei, mehrere Gläser Vier getrunken und leider gefunden hätte, daß dasselbe viel eher zu Kopfe steige, als daS gleichnamige Getränk zu Hause. Selbst diese unverblümte Anerkennung der beimischen Industrie rührte indessen den Richter nicht und der arme August mußte seine neuesten Erfahrungen auf dem Gebiete der internationalen Bier ologie mit $5 bezahlen. In der Gegend von Jeffer sonville, Ind., ist jetzt ein neues Temperenzgesösf stark im Schwünge. Es ist nämlich daselbst em gewiner Baker we gen unbefugten Verkaufs von Spiritus sen verhaftet worden. Dieser Baker war der Besitzer emer ..Patentmedicin", der er den indianisch klingenden Namen Wahoo" gab, oder vielmehr Waboo Bitters". Wenn Baker in ein Städtchen kam, pries er sein BitterS Temperenzlern sowohl, wie Nlckt'Temperenzlern an, aber den meisten Absatz hatte er enlschie den bei den ersteren. Alle Temperenzler auf Meilen in der Nunde schienen mit einem Schlage alle nur möglichen Krank heiten zu bekommen, wenn Baker mit sei nem Wahoo" sein Erscheinen machte. Und was war die Ursache ? Wahoo" besteht zu neun Zehnteln auS Whisky und der Nest ist nun es ist eben ,,Wa htt", was immer das sein mag ! End lich kamen einige alte Temperenchengste dem Treiben des MediurnMannes" und den Stoffen, aus welchen er sein Wahoo" machte, auf die Spur und ließen ihn von den roßgeschworenen wegen Verkaufs von Spiritussen ohne Licenz in Anklagezustand versetzen. In Washington existirt ein Restaurant, welche sich GarfleM's Dinins Uoorns" nennt. Der Besitzer dieses Äiestaurants, ein kleineruntersetzter Mann mit Pauebacken wie Berliner Pfannkuchen u klugen kleinen Schweins l äuglein, war Koch für drei Bundesprasi ! denten, 'Hayes, Garsield und Arthur. ! Von diesen Dreien hatte sich HayeS seiner ganz besonderen Gunst zu erfreuen. Er i war leicht zu befriedigen, aß gern Ha fergrüye, verdarb sich seine Zabne an schlechtem Candv und füblte sich im l ! t ...... ' . luocmcn yiinmei, wenn man lvm eme gute Tasie Kaffee, Mokka gemischt mit Java, vorsetzte. Garsield litt beständig an Dyepepsia und ließ alles Andere ste hen, wenn er ein guteS Beefsteak bekom men konnte aber welldone, Char Arthur wünlchtt der. Koch dahin.

wo oer vxener wacyt. er war leyr j schwer zu befried iaen, ungemein ver- j

wohnt und das Kuckenperfonal hatte stets die halbe Nacht hindurch zu arbei' ten, um fertig zu werden. Die 5jährige Rosa Snipp aus Louisville, Ky., siel dieser Taqe ei nem merkwürdigen Unfall zum Opfer. Da? wilde Kind warf sich in einen Schaukcl'tuhl. in welchem eine Nähnadel steckte, und trieb sich die leytere mit dem Kopfe zuerst zwei Zoll unterhalo des Schulterblattes und gerade neben dem 3!ückgrate in den Nucken. Das Kind lies uir Mutter, die iofvrt entdeckte, was geschehen war, die Nadel aber nicht her ausziehen konnte, w.il sie zu tief eingdrungen war. Man sandte nach z:vei Aerzten und diese machten sich daran, die 'Nadel zu entfernen. DaS Mädchen wurde chloroformirt, und nun begann die Operation desHerausnchneidens. Jcdes mal aber, wenn die Aerzte die Nadel zu haben glaubten, schwanden die Cinnune des Chloroforms auf das Kind, dieses begann sich zu winden und unruhig zu werden und trieb sich die 'Nadel nur noch tiefer in den Körper hinein. Dies wie derholte.sich mehrere Male, und die Doktoren mußten es zuletzt aufgeben, die Nadel zu finden. Die kleine Rosa spürt jetzt keine Schmerzen mehr und läuft ver gnüat herum. Jedenfalls wird die via del sich durch den Körper durcharbeiten und eines TageS . irgendwo wieder unter der Haut erscheinen, m welchem Falle man sie dann leicht entfernen kann, Mit der Seh und Ablege Maschine, welche eine vor zwei Jahren gegründete Gesellschaft von Capitalien, darunter Whitelaw Neid von der New Fort Tribune" und M. E. Stone von der News" in Chicago, in Baltimore bauen la&t, will es noch immer nicht ..klappen": nachdem man geglaubt hatte. das große Problem sei nahezu gelöst, muß die ganze Maschine jetzt nach emer ganz anderen Jöee umgebaut werden. D'.e erste Jee, die Buchstaben, ähnlich arranairt wie beim Tvofuvriter" oder dem Druck -TelegraphenÄpparat, in eine welche Mas)e einzupressen und von der letzteren die Druckplatten abzugießen. t als unausführbar erkannt worde.:. Wäre diese Idee ausführbar gewesen, dann würde das jedesmalige Ablegen" der einzelnen Buchstaben nach geschehenem Druck überhaupt weggefallen sein. Aber eS ging eben nicht. Einer von den Ca pitalisten, die zuerst Geld in das Unternehmen der Setzmaschine" steckten, S. HutchinS, hat seinen Antheil zu einem kN:?M cinn rvnn W Vw yuivll -fJVlV .VV,WVV, J MI IVV.V, vv etwas sanguinischer sind als er, ver: kauft. Für ihn hat sich die Maschine nicht schlecht bezahlt. V,?m ÄuSlanve. Professor Brugsch Pascha ist jetzt eifrig damit beschäftigt, die Er zeugnisie der persischen Bühnen-Literatur, welche er von seiner Reise aus Teheran mitgebracht hat, in's Deutsche zu über setzen. ES befinden sich darunter, wie Profeffor Brugsch sag:, Schöpfungen von geradezu classischem Werth. Die persijchen Theater üben auf den Abendländer überhaupt einen eigenthümlichen Neiz aus. Sämmtliche Stücke sind, ähnlich wie die Passionsspiele in Ober-Ammer-gau, religiös'naiver Natur. Die Schau spiele? lesen vielfach ihre Rollen auf of fener Bühne ab, und es ist die besondere Kunst eines Theater-DirectorS, ein Stück durch classische Stellen aus Hasis :c. auszuschmücken. Im übrigen klappt aber auf der persischen Bühne alles vorzüglich, sowohl im Zusammenspiel als auch in technischer Hinsicht. Im kaiserlichen Theater in Teheran finden nur Borstel langen im Trauermonat Moharem statt. Das Theater.dejsen Zuschaucrraum sechstausend Menschen fassen kann, ist oben offen, ein Umstand, der bei den warmen Abenden dort nicht empfunden wird. Sämmtliche ogm sind mit bunten FayenceSteinen ausgelegt, in welchen sich in magischem Neflex die elektrische Beleuchtung bricht. Der Schah ist fast allabendlich in seiner Loge ; übrigens hat er vom Theater auch ein Telephon nach seinem Palast führen laffen. Der Persische Buchhandel und das Per sische Zeitunzswesen sind, wie Professor Brugsch sagt, besser entwickelt, als man vermuthen sollt.?. Es erscheinen eine Anzahl illustrirter Journale. Es ist zu bedauern, meint Professor Brugsch, daß die Verbindung mit Persien so überaus ungünstig ist. Dies sei auch der Grund, weshalb es der abendländischen Cultur so wenig erschlossen und außer einzelnen hohen technischen Neuerungen (Gas, elektrisches Licht :c ) noch so weit zurück sei Vor Jahren hätten die Engländer ein mal versucht, eine Dampfmaschine (Locomobile) nach Teheran zu schassen. Nach dreiwöchentlicher Traneport Quä lerei durch die unwegsamen Gegenden sei dieselbe in einen zweuausend Kuß tiefen Abgrund gefallen, wo sie noch heut, liege. Die Transport Hindernisse seien auch schuld, weshalb eS nicht möglich sei, den M.tallreichthum des Landes aus zunutzen. Die Steinkohle liegt dort vf ? fen zu Tage. Türkisen Bergwerke und Schleifereien seien die haupisachlichslen Industrien; trotzdem die Persischen Stahlwaaren und Tcppich Webereien vorzüglich sind, beziehen die Perser doch viel billige Schundwaare aus Frank' reich. Der Deutschen Detail-Jndustrit sei noch ein weites Gebiet dort zu er obern überlassen. Die Now oj e W r e m j a bringt die 'Nachricht, daß ein junges, blühendes Mädchen von ca. 2'1 Jahren wegen NaubmordeS vom Moskauer Gericht zu 12 Jahren Zwangsarbeit verurtheilt ist. Die Verbrecherin, SkamenS Anna Ritter, erzählte ihre Vergangenheit fol. gendermaßen: Mein Vater . war Kir chenwächter in Moskau. Schon als Kind hegte ich eine starke Leidenschaft für'i Theater; ich besaß eine gute Stimme und wurve Choristin : alsdann bekam ich untergeordnete Rollen und trat in Odessa auf. Später verließ ich diese Stadt, bereiste Slußland, kam nach Petersburg und im Jahre 1831 nach Moskau, um eine Stelle in einem Cafe chan tant zu suchen. .Ich fand jedoch kein Engagement und blieb ohne Existenzmit tel. Zu meinem Unglück machte ich d Bekanntschaft eines aus dem Dienst ent

i lassenen Beamten der St. Petersburger ! Polizei.., mit dem ich in ein Verhältniß Nat. Zviein freund fett echenlo arm wik i

ich, und uns ging es schlimm. Zu dieser Zeit kam nach Moskau aus Taschkent ein sehr reicher Franzose, Edouard Durier, mit dem ich zufällig bekannt wurde. Ich verstand es, ihn anzuziehen und lebte auf seine ölechnung. Der Franzose war frei gebig. so daß ich ziemlich großartig lebte und sogar meinen ersten Liebhaber unter hielt. Doch dieses Leben, welches nngefähr ein Jizh? dauerte, war mir unerträglich, und ich sing an, nachzusinnen. Wie tch mich von Durier befreien könnte, nachdem ich sein ganzes Vermögen an mich gebracht hätte, um als dann mit meinem ersten Freunde einruhiges, angenehmes Familienleben zuführen. Ich theilte meinen Plan meinem Freunde mit, der denselben voll kommen billigte. Um den Plan leichter auszuführen, machte ich Durier. mit O. bekannt, und mit Hilfe meines Freundes führte ich den ölaubmord aus. O. nahm alle Gelder des Ermordeten zu sich und reiste sofort nach Petersburg ab, wohin ich auch bald nachfolgen wollte. Zwei Stunden später war die Polizei schon bei mir, arretirte mich und fand das leere Portefeuille des ermordeten Durier vor. Welches als überführender Beweis gegen mich galt. O. war auch arretirt ; er er suchte mich, ihn srei von jeder Schuld zu erklären, wobei er versprach, falls ich verurtheilt werden sollte, mir in die Ver bannung zu folgen. Da es keine Zeu gen gab und keine Beweise vorlagen, so würde O. in der That freigelassen. Nach seiner Befreiung ist O. jedoch verschwun den und habe ich nie mehr etwas von ihm gehört. Ein kaum glaublicher Amtsmißbrauch hat auf dem Zollamt von Batum stattgefunden. Eine Guts' besitzen, Namens Dschaparidst, war in Batum in einem neuen Kleide angekom men, doch Gepäck hatte sie nicht bei sich. Der die Zollrevision ausübende Beamte

verlangte nun eine Zollabgabe für das Kleid, welches die Reisende trug. Der Ehemann derselben nahm selbstverstandlich seine Gattin in Schutz und bewies dem Beamten, die Sonderbarkeit seiner unbegründeten Forderung, wobei er sich im Eifer und in der Aufgeregtheit einige scharfe Ausdrücke erlaubte. Ah, wenn Sie sich so äußern," erklärte der Zoll beamt, so consiscire ich das Kleid Ih rer Frau !". Auf Befehl dcS Zollbeam ten wurde rau Dschaparidst sofort ent kleidet 0 !) und war die arme Frau, die m hysterische Kcämpfe verfiel, gezwun gen, nur mit den primitivsten Klei dungsstücken angethan, durch die ganze Stadt in's Hotel zurückzukehren. DaS Äotl war aus S aunerjte über die nichtS' würdige That eines kaiserlichen Beam ten empört, wagte jedoch nicht einmal, die Mißhandelte und Beschimpfte mit Kleidern zu versehen. Der Mann der so tief kränkten Frau hat allerdings die Klage eingereicht, doch ob cr damit etwas ausrichten wird, erscheint sehr fraglich. ' ' Bremen nachJndianapolis S2S.W. Hamburg nach Indianapolis FRENZEL BROS. Merchanis National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridians!?. The Eclipse. Wriitgerö, FluterS, Nbren, tfriflubi,, Yatentlrte etallme Sprlagfeoermatratzeu. Passen für jede Bett telle. Kauft keine an. dere, ehe Ihr die .Ellipse gesehen habt. Auf wSHenttiche Abzahlungen bei Agenten oder in der Ossice. Agenten verlangt. W. IT. GBAETEB, Geschäftsführer. vko. 30 Ost Ohio Straße. Bau- und UnterlageIikz! Zwei nd dreifache? Tcchmatrrial. Dach-Filz, Vech, Koblen-Tbrcr, Dacb Farben :c. 8IÄ8 & 83IITHER, 169 West ZÄsrykand Str. Dr. O. G. Pfass, lrit, Wundarzt d Geburtshelfer. Oftet nud Kohnung : 485 IMCacllwon. jrvoinc Lrechftnad: borgen oon 9S)t. achUtaz oon 2 9t) 3 Uhr. t,d on 7 iil I dr. CST" Stelenben Ht. flk M nyzgkN Weg MWW ITranneSkraftdollflanÄZgliei'iustellkN,! rnrrrvs und skv st die scheinbar undeilbarea fflle ovl 'tSeschleckiSkrauldeite siaer und dauernd ,ritr, ,rrn genaue uiuarungurervian, Itarkeit! LSeibtickkeit t ede! kindmiikke derrfc . ....... . .Xft Wfttuno3,Wnrrr:' 25.HfL. !i6U Selttn Iota uno vmxmv. iet ras ftteatne um rnUzadlreichkn lebenSneuen BMen,. SStrd in Deutsch ocer Crnalif aezinsdua vcS5 Cent in Pvst,Stamx, sorgsam ervackr, sru rmandt. - , , dreist: vu!entt HeilinstituLIICnntonlS : . wvüf Mwuwwj, raew i orn. ri. . r,.

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