Indiana Tribüne, Volume 9, Number 18, Indianapolis, Marion County, 7 October 1885 — Page 3
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Der P reiche. Erzählung doa Victor Vlüthgen. (Fortsktzung.) Um Gottes Jesu willen, wer ist alle hier?- sagte er endlich, wer ist gerettet?" Alle sind wir hier' schwatzte Alexchen. Ich bin uoni Pony in das Wasser ge fallen und wärc beinahe ertrunken, aber )cr Vater hat mich herausgezogen und ''ie Mutter anch. Alles, was auf dem Wagen war, ist naß." E n alter Bauer stand bei ihnen. Ja, hätten wir nicht herausgefischt, so wäre Alles fortaeschwommen, fall' zu Füßen, üt) bitt'. Euer Gnaden." Er küßte rasch yclling's Arm und verließ mit sichtlicher Ei!e die Hütte. Ein paar Hühner gackerten, zwei Schweine kamen grunzend heran und vcrschwand-n aus einen Fußtritt wieder. Dann öffnete Helling die Hütte, um dem Rauch etwas mehr Abzug zu verstatten. Am Herde stand Eugenie mit einem Bauernweibe. Küß' die Hand, ich bitt', gnädiger Herr, das Vieh läuft fort sagte da? Weib und entfernte sich, die Thür schließend, gleichfalls. Das junge Mäd en, über dessen bleiches Gesicht der Feuerschein lies, sah finster aus. . ,Jch denke, ro;r haben nichts mitge :iommut, was nicht uns r Eigenthum 'var, und keine. B schädigung in der jkatschmar hinterlassen. Wollen Sie
vielleicht den Vater wegen der zweitausend !,!hiM yrireien t svr nt Snr im Uf i-t ttiuvii v iivhi vw- w., .nB ist .'ch Mi Ichwach. Si.II.ich, i.r'zanÄeln wir Belde nachher dleje 2ln ' il1. '.)r!lheit n der staitoor. 33ie cos dltter klang ! Von idrem Standpunkte aus hatte sie ja das Recht, es zu sein. D?r triefende Riese im Gummimantel, Pelzkappe und Stülp sti?seln hätte dem süen zornigen Mäd chen zu Funen sauen mögen. Plötzlich dmch ein Glitcksgefühs, das ihm die Brust I sprengen wollte, mit einem Lächeln aus, aber er war schnell wieder ernst. Und seht nickte er. .Wie Sie befehlen, Fräulein Blum sagte er langsam. Jch habe Ihr Wort, da ich Sie in der Katschmar erwarten baxW Se blickte ihn unsicher an. Es ist furchlbar, sein Wort zu geben, wenn man es wie eine:, Eid behandelt. Sie hatte es erfahren. .Gieb es. mein Kind." saate die schwache Stimme Blum'S aus einem ge räumigen Alkoven, in welchem zwei Bet tcn standen, offenbar von den BauerS' (jutfn für das Ehepaar ausgeräumt Gut," nickte Eugenie, die Augen sen kend. Hellina sah nach der Uhr. Es izt sechs Uhr. Dars ich Sie w einer otiinoe erwarten ?' .Wie Sie wünschen." .So erlauben Sie mir, seht zu gehen. Ich habe mein Pferd d auen ohne Aus' jicht stehen, und ich möchte es in einen tall bringen, denn wir Beide sind so eben von drüben über daZ Wasser ge schwömmen Heülng verneigte sich steif und gmg zur Thür. Er hatte Mühe, ohne Unfall hin . . . . . , )u(omcn. denn be c,dn ,chw.,e ,,'g!kn ch quikckend Z',,,chk,l seinen Be. ..... V.....4. . ....... VII ..ur.l I neu uuiu;, uu luicu iiiiciiwiiu uii 1 halten rnufete. raunen Iah er sich nach dem Pferde um. Bei diese-r Gelegenheit gewährte er. daß die zwei Bauersleute em Stück den Wea hu, am Wasser standen, mitten im Regen, und eisrig zu verhan dein schienen. Das Pferd beweate sich langsam in ihrer Nähe. Der Bauer bemerke öellina, rannte aus das Pserd zu, wayricvetniicy um es dem Fremden entgegen zu fuhren. Das Tbier wandt sich indcn mit einem Satze UM und sprerote in aerader Richtung auf diesen zu, der es mit raschem Griffe auf sing. Du kannst Dir ein paar Kreuzer ver mn und mich nach der ttalschmar süh ren rief er dem Bauer zu, indem er An stalten traf, aufznsteigen? .-.. V.?. r . rr ? . m - JiiiB oiz ijano, zuzz vz)liaoen. Der Mann ging schweigend neben dem Pkerde her. Erzähle mir, was mit der Herrschaft geschehen ist, die Du in Deinem hause h-st." .Ich bitt. Euer Gnaden, sie sind gestern Abend über die Brücke herüber aesabren. ich W just mit meinem Weibe vor der ... 1 r. yur gesianoen. )er zunge yerr . .k. - m aus der Kotze hinlerder gcutten. ?a ist die Brücke einäebrochen, wie die Pserde eben herüber gewesen sind, und der Wa gen h Herr feerni ist im Wasser gewesen. Mein 1 UlltVUVtl. HUM VIV VDVUV V V I lUllUVIl fijj geschrieen UNO ich VlN NUk da .7 - ycr gezauscu, oag iaf uic vsuuuyc uuza) geschnitten und die Pserde srei gemacht habe. Da habe ich mein Weih anzernsen, sie soll Hilse holen auS dem Dorse, und derweil bin ich am User hingegangen und hab' mir gedacht, ich wollte die Hand reichen, wenn der gnädige Herr mit der gnadigen Frau herankäme, denn der gnädige Herr ist geschwommen und hat die gnädige. Frau beim Arm gehabt. Und so ist daS auch gekommen, aber der guä dige Herr hatt' mich gar nicht gebraucht. Tann hat er sich nach dem jungen Herrn umgeschaut, der ist von der lrotze in'S Wasser gefallen, da hat er sich nicht lange besonnen und ist hinterher geschwommen ' ua" ' lf m:. und hat ihn auch herausgezogen. Wie der gnädige Herr aber heraußen war, ist er hingesallen, daß ich nicht ander, ge dacht hab', als er mvß todt sein. Ganz weit draußen ist danach die Kotze aus daS Land geklettert. Da habetch warten müssen,"bis mein Weib wiederbekommen ist mit Leuten, und die haben geholfen, daß wir sie alle Drei in das HauS geschasst haben. ' Der junge Herr ist zuerst wieder lebendig geworden, und dann die gnädige Frau. Aber Itt gnädige Herr hat wohl eine Stunde gelegen, ehe er die Augen wieder aufgemacht hat. Oi, oi, das.war ein Jammer, als die beiden gnä v.:..... o - . w cir. i..xi.u Villen iTiumcin kamen iino Alle oaujicn, der gnädige Herr wäre gestorben : Und was ist aus den Sachen gewor den r fragte der Reiter mißtrauisch. .ven 'zagen yaven wir herausgeaolk. er steht in der Natschmar. und die Pserde auch. . Das war schon eine Arbeit ! WaZ I P , . M noaz oraus war. yaven wir qeiroaner, Euer Gnaden. Betten und Kleider Im M . . LM m mm M 4k sazone Betten und azone ttlelder: und Polster und sonst, was nicht sortgeschwom'
n u& umAtUhri itnh hrr nnrthtrt nberHstsf niHtl ist lk IttilNNkr. !Hfl t iNfm
u. 1 ... . . . gv 1 - - 1- r 1 ' 0 ' " I er , tr, , f s( und die gnädige Frau sind hinaus. Tische standen zwei hohe Tragkörbe. Der ;2 S1"
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Da ist wohl sehr viel fortgeschwom men?" Gin ganz Theil, wahrhaftig, Euer Gnaden, das gnadige Fräulein sagt es." .Ich will hosfen, daß nichts in das Dorf herüber geschwommen ist, sonst sorgt für Ence Nucken." O, o. Euer Gnaden, nicht um einen Kreuzer, verdammt soll die Seele meiner Großmutter sein !" Da war die Katschmar, ein ehemaliges Gutsvorwerk, wie es nach dem Baue schien. Ein ergrauter Jsraelit machte die Honneurö. Helling ftng einen raschen Blick auf, den er mit entern Führer wech selte. Komm mit in den Stall: sagte der Preuße zu dem Wirth. Ich will die Pferde und den Wagen der Herrfchaft tehen, die gestern mit der Brücke eingebrochen ist. Du magst hier warten." DaS letztere galt dem Bauern. Der Jude erschöpfte sich in Versicherungen, wie gut er für die Pferde sorge, und wie gut der gnädige Herr mit seinem wunderschönen Pserde hier versorgt sein solle. Hellmg führte den Araber neben ihm über den Hof. Ist der Wagen noch m gutem Zustände?" fragte er endlich. Der Wirth bejahte es. Das Geschirr auch? Bis auf die abgeschnittenen Stränge, ja !" .Hast Du selber Pferd und Wagen?" Natürlich hatte er Beides. .Meinethalben spanne in einer halben Stunde Dein Geschirr ein und lass' das ,. . , . k. r v VgW ton to bem to bort holen. Du hast ein Gastzimmer ? Drei schone Junmer, Euer Gnaden Ich werde in einem übernachten. Lass' sofort heizen.Im Stalle futterte der Hausknecht. El nahm Helling's Pferd in Empfang, das ungebärdig wieherte der Wirth befahl, es in einem Nebenstall unterzubringen. als Helling selber die Furcht auZsprach A A I M M M m A A """"'"3 c . Der Wuth und der Gast standen int dunkeln an der Thür ,m Stall. .Die Bauern haben die Sachen der kauft, welche der verunglückten Herr,chaf! gehören, ich weiß es schwelg', ich weijj AlleS! Du wirst unr die ganzen Sachen, aber ohne Etwas zu vergessen, nachher aus das Zimmer bringen. Ich bezahle Dir, was Du den Leuten dafür gegeben hast .Gott soll mich leben lassen, ich weit, richt, wo die Sachen her sind viel sind sie nicht werth, und ich habe zuviel be jahlt, dreimal so viel, wie sie werth sind. Ich habe mir eine Ohrfc ge gegeben da mit, dav ich sie habe genommen für mein schönes Geld." .Das werden wir sehen. Der Knecht kehrte mit der Laterne zu rück, und der Wirth schickte ihn zum Hei f . f ff. m f , m. I un fort. Helling untertiichte Wagen und Ä115 eSüi l wHt um. B...B livivuymu. Mit dem etwas kleinlaut gewordenen z rr. r.s,.r r"i it n : i t ...... c...(.rt. oa s I ltUU VII illUttltt) Ull, UUp . m O- 1 Ct. t ' 0eutt . a . ba5 I T0ctepBc4aft tmjulc en. ?r pla ud rte mit der dicken, ge. inrAffltiiin lithin n.n Tn rr t 1- ti. I vini wnvn -cvuin n V wundern munte : ein rothhaarigeS, som meripronges Dtng mit den Augen erneS descheideueu Gelehrtru, welche ihm die Butter ruyte nicht eher eine hcvral schkN Psalm vorlesen mute. Er verstand kein Wort, aber er lobte die Kleine. Kr hatte seit dem Aormittag nicht gegeuen, und doch wollte er kurven. viugeuolicr nlculs genienen, ais yeles etrank, und die Wirthin holte Roth wein und machte Punsch davon. Der Wirth lick sich nicht blicken. Endlich tauchte er doch in der ttüchen lyur aus. .Das gnädige Fräulein," saqle er. Wie ra-ch die-Zeit vergangen war! Jetzt erst tul dem Mann mit dem häm mernden Herzen ein, daß er Wagengeras sei vernommen hatte. .Sind die Sachen schon oben? W e der gnädige $)enr besohlen hat." So komm erst mit mir hinaus. Sie schritten hinaus und standen vor Eugenie der Wagen hielt im Thorge wölbe. Eine stumme Begrupunq. Dars ich Sie bitten, noch einen Au genblick in der Küche hier zu verweilen, or..i.:.. cn 1 0 o x. t t. - j. .i. t otau'fl otum ? i;ac nvu, rlwas I M . A. 4 ' vorzuverellcn,- mein e yeulng. Gut, ich werde warten.Eine dürftige, poch frostige Stube im V " I . v. v .... v . . aus den Tisch und zeigte auf die Körbe. .Pack' US !" besahl Hkllillg. tT.-s:... ra:fv ' l:eir.?i. wn m u , rnui oiiuiuut fU.,rx;n. wiw ImfonX. m.j. y.uU..iui, vi.Mii,niiHr.( Kleidungsstücke, Eßzeug, Geschirr - ein Durcheinander der verschiedensten Dinge breitete sich allmählich auf dem Tische auS. Xi Das Alles?,01 u ms 1 eXN mirh W Crr s.s.. T,ifTi wfc Vw tvwu 4ii v.., vv ist alles, was ich gekaust habe .Mit Ausnahme des Silbers und so weiter. Jetzt hole daS auch noch, aber fort- h?. r,ih,rn vvi 1 w v vv uip v iuviivti L"ch'. ich'!' Helling .rinner.e sich jmäüta Dieter Leuckler. Matt der (ereckle bätt' ich kcild ' vergessen d e.Hauptsache. Der Preuhe lachte, als der Wirth da vongmg... Dieser F'.lchS ! Aber er macht wenig st?nK nirlit skl?,s ll?i4iwi,rik,iil,n " ...... HHJHV. vwiHi Ein Paar Leuchter, ein Besteck, ein Etui d vier Ninge kamen hinzu. Zwei davon . v und waren offenbar Trauringe. .Das gnädig? Fräulein wird nachse hen, ob Alles da ist. Was hast Du ge geben für das Alles V Fünszig Gulden, Euer Gnaden .Zehn geb' ich Dir," sagte Helling laltolutlg. Der Wirth wollte in die Lüfte gehen. Wie heit r jammerte er, .der gna dige Herr wird nicht wollen, daß ich ver liere mein Geld." .Nicht einen Kreuzer mehr." mtt e?T,hif mir rn'nnvn fr,n die Nebelka, ob ich nicht gezahlt habe m mm ß W f schöne fünfzig Gulden. .Das ist nicht nöthig .So geben der gnädige Herr vierzig." .Zehn .Dieißig. Ich bin ein geschlagener Ä!ann." .Aebn."' lForNeung solgt.)
Znfiltligkcitcn.
Nsville in zwkt LebenSS ldern von I. v. &tuu tutOV). EZ war ein stiller, lauer Sommer Abend. Der helle Glanz des Mondes, der über den Bergen in seine? ganzen Lieblichkeit aufgegangen, warf einen b,citcn Abglanz über das Wasser der Elbc. Wir saßen am aufsteigenden Ufer untcr dem Schatten alter roeitästigcr Bäume, eine heitere Gesellschaft, wie wir es allabendlich zur schonen Sommerzeit zu thun pflegten, und plauderten in diesem Halbduulcl, mit dem Blick aus den Herr lichen Strom. .Hin und wieder kam schnaubend und keuchend wie ein mystisches Ungcheur ein Schleppdampfer. oder durcheilten in regelmäßigen Zeiträumen die Dampfschiffe, welche die Verbindung zwischen den kleineu Elbortschaftcn undDres den herstellteu,die Fluth. Zürnend, wenn sie dahingerauscht, schlugen die Wellen am Ufer an, bis. allmählich das aufgereg te Wasser über dieses rastlose Kommen und Gehen der Schisse wieder zur Ruhe kam. In diesem Wechsel der Bilder, den melodisch herübertönenden Klängen eines lustigen Tanzes, oder einer einfachen Volksweise aus der naheligenden Restau ration, ließ es sich gut plaudern, vielleicht aber noch besser das Erlebte, Empfunde ne überdenken. Zum Ucberdcnken kam man aber in unserem befreundeten Kreife nicht. Lebhafte Geister, wie in ihm wa ren, Männer.die viel in der Welt gesehen, vielseitig das Leben kennen gelernt hatten, gaben immer reichen Stoss zur Unterhalt tung, d. h. zu jenem gcmülhvollen Aus tausch des Erlebten, der nicht zu einem aufreizenden Diskurs oder zu einem den anwesenden Damen fcrnabliegenden The ma führte, sondern zu jenen anregenden Mittheilungen von Erlebnissen, an denen so manches Leben reich ist. Sie sind uns immer noch jene Episode aus Ihrem Leben schuldig geblieben, Herr Leuthold," sagte ich, durch die Sie, wie Sie sagen. Ihr Glück.daS heißt, Ihren gesicherten Weg durch' Leben ge macht?" Herr Leuthold sah zu mir hinüber und lächelte. .Sie bezeichnen ganz richtig den gesicherten Weg durch's Leben, als Glück ; nicht jedem aMt es. d esen gesicherten Weg zu erreichen. Was man aber unter dem Wort .Glück" im engsten Sinne ver steht", sehte er mit einem Anflug von Pes simismuZ hinzu, indem sich der schwermü thige Zug, der seinem ernsten Gesicht be sonders eigen, vertiefte, .so ist mir das bis zu dieser Stunde ferngeblieben, und habe ich meine gcsicherteLebensstellung als Administrator der Güter des Lord Baconssicld lediglich diesem gerühmten Glückszufall zu danken." Nun, lieber Leuthold , wandte Doc fnr Wslrtrr itt (i tnnsfVtt vnrtM h? .V J V . V t V, ff 5 tvvt vvu Vh Gesellschast durch Ihre Bescheidenheit be. Pe.W. der Sie Jw . persönliche Tüchtigkeit dem Glückszu all unterste . v" a m. sn D,. I IltVIl tfilllUVil tllt VltlV IVlil uuiiiniuiti. m Wege bei Unlergan .7. hi, tb mM,.uia .. ' , J wir es eine gnädige Vorsehung Mich daraus errettete. In einem kleinen Städtchen zwischen Lüneburg und Hamburg bin ich geboren. und zwar als Sohn eines schlichten Bau' ern. Als der Zuletztgebrene einer zweiten Ehe habe ich meine Eltern eigentlich nur im vorgerückten Alter gekannt und bin zwischen beiden gewissermaßen einsam ausgewachsen. Aus meine Vaters erster Ehe lebten zwei Töchter, welch beide be reits verheirathet waren, als ich geboren wurde. Ein? Tochter aus zweiter Ehe kam in ihrem 16. Jahre aus dem ause. um, da meine Eltern gänzlich unbemittelt waren, sich ihr Brod selbst zu verdienen. D:e yauptquelle des Unterhalts unse' rer kleinen Familie waren einige Kühe und bejgken wir nur so viel Land, um uns unsiren Lebensbedarf darauf bauen zu können. Meine Mutter beschäftigte sich viel mit Wollspinnen, was unS auch zu ei.ier Quelle des Erwerbes gereichte. Mein Bater bebaute das Feld und e'N Onkel der bei uns wohnte.trieb einen klei' nen Handel mit Zwirn, Band und Seide, mit denen er in der Umgegend hausiren gmg. Meine kindliche Thätigkeit bestand hauptsächlich im Hüten der Kühe, doch besuchte ich regelmäßig die Dor schule. und Interesse lernte, so bald durch meine Antfmerksamkeit des OrtSgeistlien, welcher mich consirmirte, und er y v rr , . , . . , llkk Mich an dem Privatunterricht semer f:y, ,f,.:s.k,. cÄtHA:A., thellnehmen. So lernte ich ranMich, etwas Latein und Musik und be. gann baw n,,ch mit ehrgeizigen Planen betrests memer Zukunft zu betchastigen. r?s. an..fjc. :- c.....ss: m.:j.r. -UUH IU, UlCWlt llUHUiliy ;iU! U . :flfw ?k. . TK i-V"flrÄen w,d,tand ich aber hartnäckig Man Ia?!AlC "r" 1" b"r bC1lrr?n?inIt belehrt, und so mochte man vom Menschen I V C r ' t ...uch 'W i4l,u'' i1" mwvii 1 ii( Ich (an kinkS Abendz bei onqkiündtlkr Lampe rnil nieinen Ollern nd meinem Onlel, der loeben von Hamburg zurück gekommen, bei Tische. Er erzählte von dem Treiben der großen Handelsstadt und f.: iri :. .x..v. . ucyicocn Äugelt und offenem Munde 1 L r a Xa -Y a X m m I Jt.lN r .Wie der Junge drein schaut", saate die Mutter, .red' nicht so viel von den schönen Dingen draußen, sonst geht er uns noch eines Tages aus und davon.Diese unbedacht gesprochenen Worte memer Mutter gaben der geheimen Stim me in meiner Brust eine bestimmte Nich tung, und als nach wenigen Monaten mich das Unglück traf, meine beiden El tern schnell hinter einander an der Chole ra zu verlieren.wurde der unwiderstehliche Drang, die schone große Welt mir anzu t.f. - r..ifii..:. v. a . ; jr sehen, zum Entschluß und trieb Mich einer u Zukunft entgezen. Meinem I M IaI ä A M kM . M AI A 9 A mm tmm m u W Ä I Onkel, den man mir als Vormund ein gesetzt und der nichts davon wissen wollte. daß ich, wie er meinte, ein Herumtreiber und Abenteurer würde, entlies ich seit entschlossen, von Hamburg aus in See zu gehen. DaS überraschende Neue, das mir die große Handelsstadt bot, ließ mich bald meinen kindlichen Schmerz der Trennung
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da .i den Gräbern meiner kliern und mei n :r Hciiirnth überwinden und nahm meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Ich schlenderte ohne Ziel und jegliches Nach denken durch die Straßen und Plähe der Stcidt dem Hasen zu. Unbeachtet drängte ich mich durch das Gewühl lärmender Matrosen und Last träger.hcrnmziehcttder.handelizdcr, schwer bepackter Juden und erstand, hungrig und durstig wie ich war, von meiner geringen Bnarschast, die ich mir zu diesem Zwecke schon wochenlang von dem Verkauf der Eicheln zurückgelegt hatte, etwas Brod und Milch, die mir eine hübsche, schmucke Milchdirne, mit langcrJacke und blendend weißer Schürze, ous einer hellblihenden
Metallkanne freundlich reichte. Nachdem ich so meinen Hunger und Durst gestillt und die Hauptstrayen passlrt, gelangte ich nach dem Hasen und stand beimAnblick des Waldes vonMasten mit buntfarbigen Flaggen und Wimpeln zum ersten Mal nachsinnend, in welchem Schiffe ich wohl meine letzt vorgenommene Reise antreten sollte, oa. Meine Baarschast war sehr gering, irfj jas; vielleicht so viel, das binreicbte. mi, für einiae Taae meinen Lebensunterhalt zu kaufen. In meinem abenteurlichen Geiste hatte ,ch aber eine Menge Ideen, wie ich ohne Mittel mir einen Vlak auf einem Schiffe erwerben könnte, und simu lirte nun jetzt, als lich eme feste Hand aus meine Schutlern leate und cir.e rauhe timnr.c rief : .5)e unae. kuck'si arad' so au?, als hätt'st nicht übel Lust, eine Reise zn machen, brauch' einen derben ?ch fs--jungett, kannst es werden, wenn M! tunjltf, klettern und oben in demMast lorr ausz'.'halten verstehst. ch lab mit sreudia auiblikendenAuaen zu dem Sprecher empor. Er war ein bärtiger, stämmiger Mann, kurz und ge drungen gebaut, ein echter Seemann, wetterfest und kräftig, mit klar blickend? nugcn. yarien Zügen, sehniger Faut, deren Druck meine Schulter nicht unsar.st erspurte. Ich wußte, ich war der beste Turner unserer Dorfschule gewesen, gewandt wie eine Kahe, geschmeidig wie ein Aal. .VersuchtS mit mir." saateich. .Wohin geht die Neise?" Mein neuer Freund schlug eine Lache aus. tfurz in Wort und Ent schlus; bist Du, Junge, gefällst mir aber so. Topp! schlag ein' er reichte mir sei ne breite, schwielige Hand hin, .die Sache wäre zwischen uns abgemacht. Wohin die Ncise geht, willst Du wissen? Vorläu. Ng nach London, erweist Du Dich bei der ueversaytt tauglich, kannst Du auf mei ncm Schiff späterhin ein bübiches Stück chen Well mit ansehen." Meine Tauglichkeit sollte aber hierbei stark bezweifelt werden. Die Dienste eines Schiffsjungen, welche 'mir so leicht jchiei?en, wurden mir, durch die mich ubersal leue Seekrankheit, unmöglich gemacht. Unbrauchbar, wie ick mich dadurch aus der Uebersahrt zu jeglichem Dienst gezeigt, hatte ich mich keineswegs einer sreundti chen Behandlung meiner Vsrgesekten, fT b . ? V. . mi r vc leurmannz. wie oer 'cairosen zu erfreuen gch bt, die dem Kapltän.meinem neuen Beichuker. nicht udel rollten, ttck durch seineGutmüthigkcit einen unbrauch baren chqsZlungen ausgehaljt u haben. Wer den Anstand der Seekrankheit kennt. weih wie unempfindlich man in diesem ge -.en jede freundliche, wie unsreunoliche Behandlung ist und daß man ehcr den io& yttpeltchlit, als ein Wort ZU einer Veriheidigungverliert. Meine sorgsam gehüt te Männlichkeit, mit der ich ansanoZ meinen miserablen Zustand zu verbergen sucht?, gmg in m in.r gänzlichen hulflo sigkeit unter, und ich schleppte mich, ohne jegliche Th'ilnahme und Hülf.nach einem eutselnten W ulel desDecks.wo ich. glcich gültig gegen Alle?, die Uebersahrt zu blachte und erst wied.r zum Bewußtsein der Gegenwart lam, als nach sechsund zwanzigstunvlger wlhrt mein w festes Land berührte. Mit dieser Berührung war zwar die Krankheit überstanden, nicht aber die Erschöpfung, der Kleinmuth, die der langet an stärkender Nahrung und mein? Entlassung vom Schiff als un brauchbar" in mir hervorgerufen hatte. Um mich redete man ein: Sprach . die mir fr md war und das rastlose Treiben, das mich, den an ländliches Stillleben gewohnten, umwogte, entmutluate und betäubte mich vollständig ! Was sollte ich beginnen i Meine geringe Baarschast war zu Ende, meine Unternehmungslust hatte bereits einen harten Stov erlitten. fremd, ganzlich fremd war ich rn dem menschenrcichen. aronen London. 5ck wußte mir keinen Räth. nur das fühlte ich : wollte ich nicht betteln oder für einen hergelaufenen Vagabunden gehalten wer, den. mußte ich mir Ärbkit verschaff n. tes wurde zu weit fuhren, sollte ich alle Einzelheiten in meinem abenteuerlichenLe den berichten, die mich frühzeitig in den Kampf um das Dasein hineingestoßen hatten. lForttzuna folgt) Bremen nachJndianapolis tzLS.WW. Hamburg nach Indianapolis FRENZELBROS. Mcrchants National Bank, S.W.Scke Washington und Meridianstr. Th6 Eclipse. WringerS, Flut rS, Ubren, ebistübl , Patentirte netall?ne Spriissedkraatriltzen. Passes fiir s-'de Vett telle. K'uft keine an dere, he Ihr die .Sclipse" gseh:n habt. Auf wodenttich: Ab;ahlliog?n bci Ageute oder in der Osfice. Ahnten verlangt. V. F. GRARTER, Geschäftsführer. Sko 86 Ost 0hip OteaSe.
Was als Wunder für viele Leute erscheint, ist in der Wir?likkit nur tai . Resultat der Anwendung pon .enntnissen und von ge sundem verstand. Viel Personen, die an Rheumatismus und Neuralgie leiden, zögern in der Anwendung eines Mittels, da sie ürchten, S möchte ibnen nicht helfcn, und sie befrei ln. ob es Anderu wirklich so keholsen, wie behauptet wird. Herr C. R. Druncr, ron Urbana, O-, handelte Anders. Er schreibt: ..tdlexbkre ist da Bestk. , Ich t tetful. 3 i en ju fitt, dad ma mich umwknt, mutzt, und lerchite ich nr ine Klalch thlorheTe und dkgan um 9 Uhr, kasleld u rchintn. Ich litt, tta ein Vt nur leiten tarnt. Ich na ttn vier ?on caren und fcat.n ntti ich mich iufcft tern fett, tnhttc mein Bbtnttrfcn, und am nächste iXstgtn tonnt ich c(nc fetii zum grühsiZ geh,,,, m ist sein Gewicht in Geld verth."
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