Indiana Tribüne, Volume 9, Number 17, Indianapolis, Marion County, 6 October 1885 — Page 3

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er Preuße.

Erzählung von V t ctor Blüthge. sffortsrtzung.) In der Tlzat, es war ein Schlitten der Schlitten Steuber's. Dns Schick sal kombinirte kühner als die Phantasie Helling'S, der in diesem Augenblicke noch in All'cZ eher dachte, als an diese Mög lichkeit. Es war in der That Steuber, der da in dem Schlitten saß. und vor ihm lenkte ein Knecht, und hinter ihm kanzte. etwas in welcher Bewegung durch den Schnee, das war der Araber des Herrn von Plutschinsky, welcher seinen Herrn trug. Der Pole befand sich in bester Laune, denn er hatte seinen Freund Steuber m der Kreisstadt geängstigt und gerädert zu gleich. Wahrend oiejer ohneyln zornig uoer die geringe Geldstrafe war, zu welcher man 5)elllng verurlheut, hakte ihm der Pole den Plan eineZ Kompag niegeschafts zu umfänglicherer Ausbeu tung der Wälder von OZwarowa ent wickelt, und wie Steuber aufgebraust irar nnd ihn beschimpft hatte, Herr von PlutschinZly hatte ihn gebändigt, weil er ihm hinter die Koullssen geblickt, und weil steuber .ein Feialing war.- D cie Memme hatte endlich gelacht, als sie das Spiel verloren gesehen. .Meinetwegen denn". Jetzt lachte Steuber nicht. Er sak in grimmig in seinen Pelz verpackt und brü tete über Pläne, um d'efen Lästigen ab zuschütteln! Man erzählt von Kobolden, welche sich an Kreuzwegen plötzlich Man derern auf den Nucken schwingen. Sie er t v . .7 . s. v v .u . scyelnen wiecinoer groß unv vvu uiirncu sie allmählich stärker und werden eine Nie senlast. unter welcher die Tiager keuchen und Schweißtropfen vergießen, bis sie zu sammenbrechen und der Spuck hohnla chend abspringt und verschwindet. Steuber suhlte, daß de Pole ihm zu einer solchen Last rrerdcn wüide, und er war nicht dee Mann, sich das (es llen zu lassen. - i?r war ein ueizling. wie der Pole sich so gern wlederholke.gewlV. Diese? vergan nur dabei, dan ein Feind auf dem Wege nickt halb so gefährlich ist, wie ein Feind mit Hinterhalt. Der Schlitten fuhr aus Die Dor itrake und plötzlich bäumten die Pferde vorn auf, drängten dasGefährt bis hart an den Abgrund zurück und standen schauoernö still. Steuber stieß einen SchreckenZrus aus und sprang ab. .Teufel noch einmal, waS ist das r Er zeiate aus die dunkle Masse, welche nach dem Hause zu den halben Weg ver sperrte. .Ein Bär? Em Wolf ?' .Warum nicht ein Elephant !" lachte PllltschlNsky. Er wrang vom Pferde und kam naher zu Steuber, indem er sein Thier, welches gleichfalls unrnhlg geworden, yark am Maul führte. Der Knecht stand ängstlich bei den Schlittenpferden und suchte die Zitternden zu beruhigen. Die Laterne an der Schlittendeichiel leuchtete nicht welk genug, um von diefer Stelle aus den Näthfel aufzuhellen. .Ha!' mein Pferd und laß die dort!" ri:f der Pole dem Knecht zu. Der blickte zögernd auf seinenHerrn und gehorchte endlich. PlutschinSly schritt vor. nahm die Laterne und leuchtete inicähcrgkhen. .Ein todtes Pferd !" .WaS thun V fragte Steuber. .Wir bekommen die Bestie nicht hinüber. Eine schöne Wirthschaft da lassen sie das Vieh einsach aus der Straße liegen .Wir müssen hinüber. Vorwärts ! Plutschinsky faßte den Zügel kur; und riß das eine Thier mit sich. Nur ei nen Schritt weit, dann stieg es empor. das andere mit ihm. Der Pole ng eS her unter. In dem schmächtigen Körper a, Krast. Hol euch der Teufel! knirschte er und stellte sich vsr die Thiere. - .Gieb mir die Peitsche," sagte Steubel leise zu dem Knecht. Es war eine Schlittenpeitschemit wuch liger Schnur. Und er that ein paar Schritte nach vorn, und plötzlich sauste die Schnur auf die Thiere, zweimal, drei mal die erschrecktenThiere thaten ein paa: gewaltige Sätze. Einen Augenblick wai nichts zu sehen als ein wüster Knäuel. Der Pole schrie ans er mußte am Vo den liegen. Ein Pferd war gestürzt, daZ andere kämpfte, um sich auf der Straße zu halten. Da rutschte der Schlitten indieSchlucht hinab. mit ihm verschwand das eine Pscrd. das zweite schob sich ihm nach, langsam, sicher die Stelle neben dem todten Fuchs hellina's war leer gesegi. Drunten, auf dem Grunde der Schlucht, wühlte es im scknee. Vor dem Fuchs stand eine dunkle Ge stall eS war Helling, dessen Stimme in dem Tumult unbeachtet verhallt, und der vor der Katastrophe zurückgesprungen z?ar. .Hier ist ein schreckliches Unglück gesche Yen rief Steuber. .Sie da. Mann, wecken Sie Leute! Hier muß iosork Hilfe geschasst werden. Herr von Plut ichinsky. leben Sie noch V Der Mann bei dem todten Pf rde antwortete so wenig wie der Verunglückte in der Schlucht. Aber der Mann kam näher, bis er dicht vor Steuber stand. Zehn Schritte davon mühte sich d?r Knecht, den Araber zu bändigen; er wur de umhergeschleuderk wie ein Ball. Fern auf der Straße gab eS Pferdegetrappel und Menfchenstimmen und Laternen schein. . .Mörder," sagte die rauhe Stimme des Preußen. .Ich bin begierig, konstatiren zu helfen, ob Sie das aus Dummheit oder mit Absicht sind. Ich meinerseits glaube an Ihre Dummheit nicht.In der Dunkelhelt war m den Gesichts zügen Steuber'S nichts von der Wirkung dieser Ueberraschung zu erkennen. Nur war er einen Schritt zurückgetreten und schien Helling scharf Mitten Augen zu su to. .Führt Sie mir der Satan wieder in den Weg?" sagte er endlich frech. .Thun Sie meinetwegen, was Sie wollen. Ich vermuthe, daß dies Ihr Pferd dort ist. Dann fragen Sie lieber selber, wer an diesem Unglück die Schuld trägt. Führe das Thier zurück, Iwan ! - Er ging dem Araber nach, der ruhiger wurde, als er in dem hellen Schnee lra ben durste. Den Riesen, derzurückblitk.

würgte eö innerlich. - Am liebsten hätte er den Menschen dort zu Boden geschla gen. Steuber kämpfte mit sich. Er hatte Lust, den Araber zu besteigen und davon zu reiten. Aber er war kein Reiter und er fürchtete sich vor dem nngeber digcn Geschöpf. Er mußte zu seiner Marter hier aushalten. Vielleicht, daß man den Schlitten noch unzerbrochen fand daß auch eines der Schlittenpferde noch brauchbar geblieben, jenes, das im Grunde der Schlucht noch immer verzweifelt um sich schlug. Wenn er nur um den Anblick Plulschinsky's kommen

konnte ! Ihm graute doch vor der Aussicht, sein Opfer sehen zu sollen. Und nun droble ihm die Anklage Helling's. Verfluchte Tücke des Schicksals! EZ blieb ihm kaum etwas ubrlq, als q zu salviren seineNolle in diesem Lande war ausgespielt. Äwei Pferde und ein halb Dutzend Leute langten mit dem Bauer an. Sie Iamentlrten und jammerten, als sie Helling kurz von dem neuen Unfall verstän diäte. Bei ihrem Geschrei und Dispu tiren, während sie in die Schlucht hinab zu leuchten versuchten, wäre es noch lange zu keinem Handeln gekommen, wenn nicht dr Preuße zuletzt energisch das Kommando übernommen hätte. Ein Bauer in der Nachbarstadt besak eine lange Leiter. Diese ward geholt und einer der Leute stieg ln die Schlucht hinunter. .Ein Pferd ist gesund, das andere todt, und unter em muß der Herr lie gen. Gott sei seiner Seele gnädig." 16. Ein bäßlicher Dezembertag; der Schnee wieder in Auflösung, und aus dem grauen Dunst, welcher das karge Himmelslicht halb in Nacht verkehrte, niederschlagend klN iLemifch von yalv gefrorenem und un gefrorenem Regen, daS ein hauch wie aus einem Eiskeller durchwehte. Auf der Chaussee näherte sich Grodny eine mit einer Plane überzogene Antschka und ein Reiter. Der Wagen fuhr jenen kurzen Trab, den die schlanken galizlschen Pserdchen mit Unermüdlichst einhalten, und der Reiter zeigte deutlich die Absicht. ln der Nahe des Wagens zu bleiben. Der Reiter war Helling, und daS Pserd, welches er ritt, der Araber Plut schmsly'Z. DaS Wasser lies ihm vom Mantel und den Sporen, das Pferd trief.e. Man kam an den Weg, der zu seinem Gute hinauf führte, aber er ritt vorüber. in das Dorf hinein. Kein Mensch de gegnete der Gruppe in diesem trübseligen Wetter. Erst bei der Katschmar zögerte Helling, und plötzlich hieß er den Wagen warten und lenkte über die Brücke. Die Thür im Thore ging auf und dal Gesicht Jacob's zeigte sich. .Gott der Gerechie, der gnädige Herr!" sagte er sichtlich erschrocken. .Gleich werde I ich das Thor ausmachen.Helli.lg ritt ein und sprang ab. Wie geht es Deiner Herrschaft?Jacod sah ihn verdutzt an. .Wie soll ich w'ssen. wie es geht dem Herrn von Hium und der Zrrau von Blum und den Fräuleins und dem jungen Herrn Alex. Gestern sind sie fortgefahren in das Ge birge, weil der gnädige Herr befohlen hat, daß sie sollen ausziehen..Ist denn die ganze Welt verhezk?rief d:c Hüne und packte Jacob an der . är r r f . 'ii . ? . tochiiiter, oaß er ein stx saznin, wie ein Asse, der Nüsse knackt. .Ich hätte besohlen, daß sie ausziehen sollen?- ' , i . c 1 .War der yerr 'jcuszai yler uno aai gebracht den Besehl des gnädigen sperrn. Hat den Herrn von Blum zusammen packen heißen und hat er geweint und die znädlge Frau auch." Hellina stand wie vom Donner gerührt. Endlich warf er Jacob die Zügel des Pferdes zu und stürmte durch die Räume der Wohnung. AlleS kahl nur in der Schänkstube schien noch für Gaste gesorgt zu sein. Jticob erwartete ihn mit verlegenem Grinsen. .Wollte ich bitten den gnadigen Herrn, daß er mich läßt die Schänke besorgen, bis in anderer Wirth hinein kommt,- bettelte :r demüthig. .Mach was Du will:)!, DaS Fuhr werk, das draußen steht, wird hereinge fahren und bleibt vorläusig hier. Im den Mann sorgst Du auf meine Kosten." Er führte das Pferd hinaus und stieg wieder auf. Jacob knickte in die Kniee und schnellte empor. Er war überglück lich. denn er hatte die Vorräthe Blum's auf Risiko aus seinen Ersparnissen ge kaust, und sie sollien ihm nun hundert sättig Zinsen bringen. Der Reiter sagte dem Knecht bei bei Brücke Bescheid, und ritt nach Grodn; dolna hinauf. Ganze Schollen von Schmutz und Schnee flogen hinter ihm. Sein Kopf wirbelte er fühlte nur eines : daß er jede Sekunde sparen müsse, um desto eher die Unglücklichen einzuholen. welche durch eine platte Unbegreiflichkeit in diesem Wettergräuel unterwegs waren. Und doch hatte er zuvor eine sechr schwcrl und ernste Aufgabe zu lösen. Seitwärts von em Herrenhause von Grodny dolna stand eine alte Eiche. Er wartete keine Bedienung ab, sondern ritt auf den Baum zu und schlang mit Fie berhast den Zügel um denselben. Dann eilte er mit dem schwer ausschlagenden Mantel den drei schmalen Treppenstufen zu, welche in das Haus führten. Frau von Cfackowsky trat ihm entge gen, ängstliche Spannung im Gesicht. .Herr von Helling, was ist mit dem Wladi? Sie reiten skin Pferd?" .3ft Ihr Herr Vater in der Stube ?' gab er zur Antwort. Er vermochte nicht zu verbergen, wie verstört er war. .Ich bitte nur einzutreten Jesuö Maria, eS ist gewiß ein Unglück geschehen Der alte Edelmann stand mit der dam pfenden Pfeife in der Stube, und Helling reichte ihm die Hand und drückte sie hef tig. Er kümmerte sich nicht darum, daß er Pfützen um sich sammelte wie ein ab lausender Regenschirm. .Ich möchte zuerst ein paar Worte mit Ihnen allem sprechen, Herr von Cser wenöky." , . . .Sonia, geh hinaus, ich bitte !" .Lassen Sie mich zuhören, Herr von Helling, dem Wladi mug ein Unglück ge schehen sein, und ich habe ein Recht, da von zu erfahren. Ich bitte, Herr von m ' yeulng. Der Preuße schwankte. Nein," entschied er endlich, .verzeihen Sie, gnädige Jru, .aber ich habe nicht

3r, ooppelk zu erzählen, und was ich zii sagen habe, ist nicht Alles für Frauen ohren.Sie stampfte mit dem Fuße aus und ging hinaus. .Herr von Eserwensky," begann ei leise, den alten Edelmann an dasFenstei geleitend, .ich bringe eine schreckliche Nach richt. Ihr Stiessohn ist verunglückt..Jst er todt?- fragte der Alte ernst. Helling nickte. Ich bringe mebr, als diese Nachricht, ich bringe ihn selbst. In der Katichmal unten sieht der Wagen, der den Armen hergeführt.herr von Cserwensky fuhr langsam mit V"er Hand über die Runzelnder Stirn. .Vielleicht ist eS das Beste," murmelte er. Ein alter Römer, der dem ehrlosen

Kinde das Todesurtheil unterzeichnet. Und doch kamen Thränen aus den kleinen wasserblauen, vorquellenden Augen. .Erzählen Sie, was geschehen, wenn ich Sie bemühen darf." Helling berichtete. Er sah keinen Grund, Steuber zu schonen. Man hatte das überlebende Pferd an Seilen herauf gezogen, auch den Schlitten Steuber hatte eine schwere Summe für eine pas sende Schlittendeichsel geboten und eine solche erhalten; dann war er abgefahren, den Apfelschimmel ohne Widerspruch Hel ling überlassend. Man hatte auch das todte Pferd heraufgehoben und mit dem anderen in den Wald geschafft. Unter dem todten Pferde in der Schlucht hatte Herr von Plutschinsky ge legen. .Die Katschmar steht zu Ihrer Versü gung. Ich habe keine Ursache, mit be sonderer Sympathie an Ihren Sohn zu denken, aber ich nehme herzlichen Antheil an Ihrem Schmerz und dem der armen Schwester. Und nun eine Bitte : Ueber lassen Sie mir auf einen oder zwei Tage das Pferd des Aerstorbenen. Ich habe einen eiligen Ritt zu thun..Verfügen Sie über dasselbe," sagte dr Edelmann und reichte dem Preußen mit höflicher Verneigung die Hand. .Es ist das Wenigste, womit wir Ihnen für Ihre Mühe danken können." Helling war wieder draußen. Er hatte im Nebenzimmer noch einen dumpfen Fall gehört, aber er hatte keine Gedanken für daö Entsetzen der Frau von Csackows ky. Er sing den Araber ein, der die Zü--gel vom Baum irgendwie gelöst haben mußte, schwang sich auf den Unruhigen und jagte den Weg hinab und die Chaus see entlang in die Berge. Er wollte ein Geheimniß lösen und ein Unrecht wieder gut machen, das er nie be gangen er wollte ja, er war in Verzweiflung und Glück zugleich. In dem Graus, zu dem sich in seiner Erinnerung Tod und Verbrechen und hägliche und schmerzliche Empfindungen mischten, regte sich eine wundervolle Ähnuna. wie eine Knospe, die aufbrechen will. .Eugenie " dachteer. Und wenn der Name vor seinen Sin nen klang, berührten seine Sporen die Weichen des edlen Thieres unter ihm, und es zuckte zusammen und trug ihn schneller durch die sprudelnde Nässe um ihn her. Bergauf, bergab. Er rechnete, wie weit sie gelangt sein könnten. Diesen Äcorgen hatte das Schlackwetter begonnen, und eS war unmöglich, das; sie in ihm fuhren. Sie konnten höchstens in der Nacht noch unterwegs gewesen sein, und auch das war kaum anzunehmen. Eben sowenig konnten sie ein schnelles Tempo eingeschlagen haben. Der Vorsprung war sicher kein so großer. Er wollte iedeSmal weiter. blS er ne ae funden. Er stieß auf ein MautbbauS. Eine alte Judenfrau kam, das Geld von ihm zu fordern. .Ist gestern hier ein Wagen voll Sa chen mit einer Familie vorbei pasnrt ? Ein Herr mit Frau, einem jungen Mähchen und zwei Kindern. Der Herr trug eine Brille." .Ja, Euer Gnaden. ES war noch eine ?oke dabei, die der junge Herr rit." .Wann geschah das (" A.iÄuiittag gegen drei Uhr, mein? M Er jagte weiter. In zwei Stunden vürde es dunkel sein, sagte er sich. Er ritt zwei Stunden lang. Er hatte während dessen Ze t, über daö Räthsel der Bestellung Nuszak's nachzudenken. Auf :inem einzigen Gedanken war er hasten blieben: nur daS Werk Mutterle's konnte diese Bestellung sein. Er zürnte grimmig über die Alte, obschon er der Sache noch nicht so ganz sicher war. We he ihr, wenn seine Vermuthung Recht hatte! Er kam an denFluß : dieChaussee führ te ziemlich steil hinab in das Thal, zu der steinernen Brücke über das Wasser. Er horte denFluß gegen den Pfeiler sprudeln UNd sah im Halbdunkel, wie er trübe Flu then wälzte er mußte stark angesch'wol len sein. An der Brücke stand wieder ein Mauth hauö. Er ritt vor und fragte abermals. EinMann antwortete ihm durch das Fe.i ster. Er vernahm, daß allerdings das be schrieben? Fuhrmerk angelangt sei. Die Leute hätten im Dorse übernachten wol len. und so sei der Wagen links abgc fahren, den Fluß entlang, wo der Weg zur alten Brücke sühre. Fünf Minuten von dieser, auf dem anderen Ufer, liege das Dorf. DaS Fräulein und das kleine Mädchen seien hier abgestiegen und zu Fuß gegangen, über die neue Brücke und am anderen User hin auf einem Fußwege durch daS Gehölz, der direkt in das Dorf laufe. DaS sei geschehen, weil er den Herrschasten gesagt habe, daß die alte Brücke nicht sehr sest mehr sei. Sie hät ten erst Bange gehabt und gar nicht sah ren wollen, aber sie hätten von ihm ge hört, daß die Post eben noch darüber ae fahren wäre, und darauf hätte der Herr seiner Frau zugeredet und so Hütten sie sich doch entschlossen. Wiedergekommen sind sie noch nicht ? fragte Helling. .Nein. Bei dem schlechten Wetter sind sie wohl in der Katschmar geblieben." Ob eine Herrschast im Dorfe wohne ? .Nein." Ob weiter drüben noch ein Weg vom Dorfe auf die Chaussee sühre? .Ja, aber kein Fah weg." Er lenkte das Pferd, das unter ihm tanzte, links ab auf den Flußweg. Die ser l etwaF titkex U daS Nma::

Chaussee. Unter ihm plätscherte es zu weilen und er gebrauchte Vorsicht. Ob das Wasser vom Regen herrührt, ob von dem Flusse, dessen Bett j-dcnfalls bis zum Ueberlausen gefüllt war, ließ sich bei der mangelhasteliVeleilchtung nickt mit einem flüchtigen Bl ck entscheiden. Rechts rauschte der Fluß, link'? raschelte die strö mende ?!äse mit betäubendem Lärm in dem Nadelholz des W'.lldbestande. Er spähte scharf nach der Brücke aus,, um sie nicht zu versehlen. So verging wohl eine Viertelstunde. Endlich gewahrte er jenseit de Flusses ein Licht, weiterhin mehrere dort mußte daS Dorf fein, und die Brücke in nächster Nähe. Das Pferd schnaufte und schüttelte mit dem Kopfe. Aber es ging gleichmäßig vorwärts und. scheute nirgend. Eine gute Eigenschaft für diesen Ritt! Jetzt befanden sich Pferd und Reiter dem näch sten Licht gegenüber dort mußte ein Haus stehen, und der Preuße sagte sich, daß eS aller Wahrscheinlichkeit nach dicht bei der Brücke zu denken sei. Aber er sah keine Brücke. Er wollte weiter reiten. Indeß da ragte ein hoher Stein, gerade vor ihm. Mitten auf einem Fahrwege steht kein solcher Stein. Er prüfte schärfer und gewahrte jetzt Holzsubstruktionen, die aus der Nässe ragten. Dort, im Flusse schienen schwarze Balken zu stehen. Er stieg ab und un tersuchte. Hier war der Weg zu Ende und das waren ohne Zweifel Reste einer Brücke. Ein entsetzlicher Gedanke kam ihm. War die Brücke vernichtet? Er begann zu rufen. Ter Kraft die ser Stimme mußte es gelingen, daö wirre Tosen der Naturlaule zu durchbrechen

und drüben jemandes Aufmerksamkett zu erregen. Er schätzte die Entkernuna der Hütte drüben nicht über dreißig Fuß. ildllcy erne Menfchenstimme. .Ist hier die Brücke abgebrochen V .Ja." .Wann?" .Gestern Abend, mit einem Wagen." .Befand sich eine Familie von fünf Persone , b?i dem Wagen ?" Die Antwort war nicht ,u verstehen. Es erfolgte auch keine weitere. Helling fühlte, w.e eS ibm läbmend durch alle Glieder fuhr, dann schoß ihm dasBlut in den Kops. Eni Zorn gegen das tückische Geschick faßte ibn. daS ibn mit so auserlesener Bosheit äffte. Und zornig schwang er sich aus das Pserd und in leidenschaftlicher Erregung riß er das selbe herum und stieß ihm die Sporen in die Weichen. Es bäumte und war mit einem Svrunn im Wasser. Hockauf scklua daö der Hüne war halben Leibes naß. Trotz der starten Strömung rechnete er, ln zwei Ml nuten drüben zu sein. Der Arader kampste tapfer ein wel tes Stück flunabwärts klomm er unter den Zurufen des Reiters an das Ufer. Wie es schien, war hier die Z?abrstrae sie war wohl über die Brücke gelaufen, um r. s. ... v.:.r. 1 1 r . . e.i. ? . . sllu an v!?iem User fortzusetzen, uno nun sprang Hellina ab und donnerte e. gen die Thür der Hütte. .Ausgemacht ! Er blickte in eine Höhle voll arauen. stinkigen Rauches. Der aewöbnlicke An blick eines ruthenischen Blickhausinnern im Winter. Durch den absckeullcken Nebel drang mühselia der Sckein vom Herdfeuer. Matratzen. Betten laaen umher. Gestalten, kaum in der Silhouette zu erkennen. In einem Augenblick erfaßte er das da schrie etwas neben ibm in hellem Jubel: .Herr von Helling, Herr n,i St slinn ! Und er rm den Jungen u fick emvor er O in all die wüste Näffe. die von ihm lief, und küßte ihn mit dem naffen Gesicht und versuchte etwas zu sprechen. Aber eS ge lang ihm nicht. ES war, als schnüre ihm der LerUramvl die Keble zu. (Fortsebung folgt.) Anzeigen Betrug! ! ! .G ist zur Sitte geivorden den Anfang einet Artikels ihn eleganter, interessanter Art zu schreiben. .Und ihn dann in eine Anzeige anilanfea zu laren. wir vermeiden dies .Und machen nur auf die Vorzüge von H-p. fen B.tt.rs ufmelk am, in so einfacher ehr l.cher Sprach? ,s möglich .Um die Levt- veranlass n, .Es zu proUnn, wa ihren Werth so be weisen n uß, daß sie nie etwas anderes mehr gebrauchen. -.Da Heilmittel ist in allen Zeitunze so vortheilhast acnannt. .in reist os n tvrhl, als in anderen, .wird viilfach verkauft und verdrängt alle ander,. .Tie W'rtbeile der Hopfenpssanzen können nicht in abrede gestellt werden und die Eigen tbümer von HopfenB:tters haben große Kiug heit Und FSbigkeit an den Tag geleat, .Eine Medi in einzuführen, deren Säte Jedem so offenbar in die Aug.'N fällt. Starb Sie? .Nein l .Sie schleppte sich leidend dahin Jahre lava. .De lrzte halsea ihr nicht..Cchli.ßiiz, wurde sie durch öodfen.Bittet kuri't. woiüder die Zeitungen so die! berichtete. 3Ü !ä. MlkliQ ! .Wie l anrüot toir für die Mellzi sein soUien. Einer Tocbter Elend. Unsere Tochter litt elf Jahre auf dem ran kerdette .Von einer Verbinduuz von Nieren, Leber, rheum'.t.schen nnd N rv nl iden. .Unier der Oh' t der b sten erzt. .D'e ibrer Kränkelt allerhand Name gaben .odne sie zu h neu. .Und setzt ii sie uns gesuuo wieerg'gebea durch die einsame Medizin Hopfea . Bitter, deren Gebrauch wir jhrclavg gescheut habe. Die Eltern. Wenn Du beim Avthker H,fe ZZitters erlangst und er gub D:r etwa nderel l in Flasche mit weiter ckUqutlte und d:ou ein grüne Hoxsenbundel, o vtxl agc ihn wegen Bttrugs und wir den Dlch liberal belohnen. Many a Lady is beautisiil, all but her skin ; and nobody 'has ever told her how easy it is to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Balrn.

as als Wunder für diele Leute erscheint, ist in der WirZlichkeit nur da Stesultat der Anwendung von Kenntnissen und Von gt sundem Verstand. Biele Personen, die a Rheumatismus und Neuralgie leiden, zögern in der Anwendung ine Mittel, da sie ittchten, S v.iAit idnen nicht helfen, und sie dez'.vei sein, ob S Anderu wirklich so geholsen, wie dehauptet wird. Herr C. R. Bruner, ron Urbana, O., handelte OnderS. Er schreibt : ,.rtUlfTl si ka Vkste. teal I H erful. Zch , 1 frft U fen, datz man tnt6 mtsenben mutzt, un Si dkrchaytt ich mr m Flasche l.Ievyeril n dk,zn um Uhr. dld, hu edmen. Ich litt, ein Vtitltt nur lctftn kann. 3 nakrn titr r wateten unfe tat nnbe. tch ich (ttbft ein fttt, rru brt inrtn SbcnfeciUn, unb m achit VUrgta fnw ich rkn ttf&t jurn jc&Mui ff. ES ist sein Gewicht in Gold werth." ist Mtt Wunderding, sondern tft nur ein sichere Heilmittel für Hhamatlrau und Hural flU und es wird ebenso sicher und leicht Sie heilen, wie es Tausend Andere geheilt hat. Wenn Sie tlzlopliaroS nickt in Ihrer Avothek er halten können, werden wir Ihnen, nacd Empfang de regulären Preises ein Dollar per Flasche dsilbe per Srtrefe franc zusenden. Wir sehen es lieber, wenn Sie e von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er dasselbe nicht führt, lassen Eie sich nicht überreden, etwa Andere ;u versuchen, sondern bestellt Lie so. fort bei un, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New York. n A.EIMCKE,jr.. Ztn!stZes Bank - Hans, ck s. nnd Vine Straße, Oinoliinatl, O. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich nd der chmei, gefertigt. Gonsnlarische Vegludtgugn besorgt. Erbschaften . s. . xromrt nd sicher tnkasftrt. tZJT Lertreter in Zndtlti : Philip Bappaport, Uo. ISO Oft Wqlad Sttaft. MwfteV Golden Rio gebrannt, - U 2 Ets. per Pfd. herabgesetzt. ZWll Mnsllsr, 20 Ost Wasbiuqton Otr., Ecke New Jersey Straße. FekepSo 987. Base Burner, alle Sottm I grmr m n m Heizofen, Nanges, Kochöfen, zu den Niedrigsten Preisen - bei - jJrmUn 0 . EftNETX 62 m Washington Str. Dampf-Wascherei, 160 3?orp Z,5aare Str., ah der Vtkffachnsetts Zvt. JOHN KIDD( . Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Zlbliefernng ! T. W. IlrNy, Geschäftsführer. C7" SxitznVorhäna werden nach de neue fit Verfahren gereinigt. Auftrage per rrreß wer M sofort ausgeführt. ?eZrVdon 135. Dr. C. C. Everls, DentfcherZahnarzt, (chiolz, von ,. . Silten.) R.,'3'Cc?e OZashiugton u. Veunsvlvanla Ött. aiktiiiMüi

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No. 22S Ost Washivgtott Straße. Nachfolger von Wbl PFFFLIN. Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der eisenbahnzüge in Indianapolis, an und neH Sonn . tag, den 24. Mai 1885 Zeffersondille, Nadison nnd Iudiapoli Viseudalz. Lbgang: ukuaft: Bild r ta. .. 4.10 I d,i i m 8 PttdÄCC... 8 15 ' Jd5kd5r,a,u.5 ?nd ÄZd all 3 W a I $ p R tfj. 7.1x1 ftm Klink x x tag. t 45 iln t 2 A Htfitifl I0.t5 fccj Vaudaliu Line. RtUtrat .... 7.15 9p, x 13 00 Si Sini Haut cc. 4.u t'ccifte li ... 10.UU8 Jn'rluth end r 8.15 m 3 et58enoi4.ü0fra Cnittiug 3.50 0 SRail nd ((...!.! rag jrrcj .... 5.Z5 , Mail no (t... T l, Loutd end 5"d'xl. r... 5JttB EthendrJr kledeiand, olnmbn, Cineinnati nd Zudla. oapolit Eisenbüh (Dee Line., V 8 Crf s.. 4 0-5 B 1 S Ät i tag 6.40 nderfo c...l0 10 5Jm 3X.113K r.VlVNck Cl .1015 I neerfon lc . 2a 5 1k V tx.... 7 W tfa , 3 SIE Zi S U m 8 3 osden 3.50 S. t St Cj. 10.13 3im VrtgdUvood Didision, t. T.C.und I. ckng täglich. . ZJ. ' lO.lu iün kitglich. .43 C ltuirn au. Km 6 täglich. 51 lügttch li..l)Km 11. 'S lim I 1 IS i'K ! täglich. S.JOrn firn tSglich. 7.1b , Cineinnati, Indianapolis, St. Louis u. Chicago kisenbahn. iineinnah Didisio. Cftlouiio.ft 8. 4.CK) CR j ctndUnap c 0J3Cni tnctnnatt re m l EckL'vtUe öLP. U.Xtx Wiiictnnatt ,...11 15 V. i k5ern i 20 C. 8 9l 9 C. Jta j 3i x 8 tnc. ftec t.06 täg.ich u c c. 4 M Ka Chicago Didistou. l'eo ml Ci. 7.1UCU iöu A zou g 8. Chicago Rail lü'jim aglich ccu.. 3.35 Bai Kiekern j 5.10 jRm üajav ee ..t bk Tg tiigltch s yuii 9 c. J.aoKu r UJitta iiacinno ttt. 4 h PttUburg, CwewuQtt & Cl. ouis isenkah VPWP , ich ce aus. i taglich 4.10 ton I fltnom 3ont. 9.40 Um DAttsjouljt- ojp aojnmenCoftnt.ll.10C 1 ; täglich 11.13 8 2)ccaug. SOviaul. Sonntag 4.1 . Sonntags 4.3) Sa y!U(J L ipr 1 täglich Ib.. 4.35 a i tigl'ch 10.23 Danton G aus g , Daoto ans. t)0Nt 40 Jm I ennUfl 7.(U Cm Chicago Aoute dta KokSQo. hlcago Schnell I Znd'l kou. ßg tög 11.15 1 Gchi.ea,ug... t.uOihB Hlcago sr,r,,.il.w zt 1 3ndxi's k 5s. 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