Indiana Tribüne, Volume 9, Number 17, Indianapolis, Marion County, 6 October 1885 — Page 2
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Lndzzzna Mwnne.
? n r tzr sch ein Zlügtt Z, ??sgltNH . Äasslsgs. f fr -r , Ztt Q MnrvZandSr. a tär.ö T?bau tastet buii den TrajerlJ rii ir 22?5C, d.l -3:tJCtoa ..irtin ti tut xer lr$, Sv-j uarse TtS ?ntl. v?t sui ,ug?chtZ! x s m rycl Ju, . 5n:äjiat.cl;2, cv v)w'' 6. Oktober 1885. Unschuldig gelyncht?
?7:rs.? ?;,.t. Qv,-t c. I
c viele Morde cuf den? Gewissen hat, dagegen, sie von jedemnaseweis
,v,...i . uj.v .i, wv, . v iu.n i) iaseutin oaiicu einen
vlsr ivüor,cheinllch völUg unschuldige ter ..interviewt", als
Manschen durch den Strang w.'s Jenseits staunt und dadurch vielleicht von ihren ..-' rr' - - f ? r . O-t ... rrXl!. i. t . ...et. T. 1 .
Dsyoteeu. iz graste .o rrug ia) unwei: Pllieccrougy, yalyam-ounrr, zu und wird, im Gegensatz zu den meisten ähnlichen Akten, von der benach barten Bevölkerung fast einstimmig ver dauttnt. ji. Werfen wir zunächst einen Rückblick auf die Verbrechen, welche den Gelvnch
tcn ZU? zzt gelegt wurden. ihrer Heimath als Doctorin niederzulas Ende vergangenen Jahres, wurden in sen. Auf Befragen, ob sie sich zu vereinem abgelegenen Häuschen bei Moncure ehelichen gedenke, gab sie die bezeichnende
RQi.'ihrtrt irrtit Dlih IKnnfr slw, wj C- mwtlß V vivv l wundct. Das Klaenthum der Familie b!iib unberübrt, und man konnte weder die herüber des dreifachen Verbrechens noch den Beweggrund zu demselben auö findig machen, trotzdem die Geheimpolizei , f m .11 , . I aus Hevet in Bewegung letzte. . . - (2i2i .Zweites gräfliches verbrechen eriu in inr stitnS in r Wtsftf I .i'IVIV 1 r VIVt V-X V V f VV MMff k.S j oi; cz C( 7Q:,7. rige.i unverbeiratheten Neger Edwin ,v I ..4 V V I VW . VW. V. IV4 11 HU' . " J ren. Die Habe der Ermordeten blieb auch in dttsem Falle unangetastet, und ic uaaa,i, uu ayeren llmnande oev da überbauvt die naveren in Hieisn eiihutynn V"; ' ,?J)"Un 5ölchungen denen d-d'a; "wähnen glichen, so vermu,1.. , ; .'.a . w t. v.. ikv.. i , ' l.Ik. ....;.ti r. I Mud;i.iii, i'uh vit Hunioiivi acuicMi, eaK c;üenooi uuv tau, t-auciu Erdacht lenkte sich zunächst auf JönFmch urd de:n Gattm, welche nui liraia ül,a? verwandt waren uno längere $:ix in deen Hause gewohnt haun. Ieriy wurde dingfest gemacht u:.d wire scvon bei . seiner Verhaftung binade aelncbt worden, denn die ÄUk ri'g',?g de Pcbel s iaunie . damals keine h c ar.,iun, tfi-.rsre auw cic tsaivcuci r 4 w . I j r ' I n;i aZ ihrer Wohnung und ließ .:?e läng:re Zeit an einer Tanne bauum eandnie von iynen zu ervrciivn. och die Frauen bestanden da rauf, das; Ü unschuldig seien und aar mxi von dnr 'Z.'iordthaten wüßten. Im eptemd ,pch die (.oronerszury alle vier erraztete der (5rmorduna der Finch 5vasiilie schuldig. Man glaubte nun tY.i, das Älles semen regelmäßigen Gan.. nchlnc::, und keme wetteren L?nchverzuche gemach: werden würden. In einer der vergangenen Nächte aber eschie'l ein grsLsr Trupp verkleideter und m an die Aihrne bewaffneter Männe? vor dem Gefängniß in Pittsborough, erbten. :achcein man ihnen die Sttv kerschiunel verweigert hatten, die Thu ren mtt werten und Baumstämmen und iolten die erwähnten Personen aus ihren .tuen. i;uc )ier bttyeuerten aus S ttnischicde.-.ste ihre Unschuld, leisteten in- . (H;:v.ri v v r. , .ri I Ct.) uir.eu oioer lano, oa ne isoyi saden. daß ihr Schicksal besiegelt war. Ue viiiincr ließen nch ruhig abführen, v.arrlet inz ahn stlett cm berz'.erret, $eude mmergescyrei aus, das durch die Stille dcr Nacht weithin hörbar war. . .. zcr wurde aus ein Pterd ge bunden, hinter welchem eine Gruppe Lv.i:chcc ritt. In einem fernen Gehölz machte der Trupp Halt. Man befahl den Todgeweihten, sich aufrecht auf ihre Pferde i stellen, legte ihnen die Stricke um den als und befestigte letztere an Baumästen. Fünf Minuten Zeit wurde zu Geständnisstn gelassen, doch AlleS was man erlangen konnte, waren seterliche Unschuldebetheuerungen. Darauf trieb man die Pserde unter den uken der ariden Sünder weg, welche nach lan gem ,odce!ampse verschieden. Na& dcr Meinung. Aller, welcbe die Gerichtsverhandlungen verfolgt haben, sind alle Vier gänzlich unschuldig und
ihre fahrige Tochter Jane nachtlicher alt; in Chma heirathen die Madchen Wile rüt'ciner Art erschlagen, und die zwischen dem 12. und 13. Jahre ältere achliährige Olive Gunter sehr schwer ver krieaen keine Männer mehr" Es ist
vinp sowie denen Plahr ger Schwester sterdichtet und in großen Städten sich isvan nuh und einem 17iaiaen5e. j,5amme desto schwieriger wird es für ttriitUäiii wurde dttyal,edurchschntt- . ' in,ei .Zaenen An.
i.-e.5.i. ua?in wuroen errns Daher verdlcnt eln Plan Beachtung, der Gsltltt :c.xiit und die Farbigen Lee zwar von den extremsten Socialisten und !ou Und zln Pattljhall verhaftet. Kommunisten als Palliativmiitel" ver. tt der ?!acht d.s 26. Äugust holte cine worfen weiden wird, der jedoch den Vor.ä'aar lüivclirtec sarrle: aus dem Ge- fntnrttpn litfhfüfcrbjrfeit bat.
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ren Nimmermehr von emem Schwur- nr 3m, zurua eryailen. nem nickte vcrurtbeur worden. Die An. Haber erwachsen für die oben angeführten
da!löpunk:e gegen sie waren zum Allermindesten s hr schwach. Aber Richter . ' Lyncher, deren Verfolgung indeß Wahr , , jchelniuy unmogtic in wird. Chinesische Doctorin. , , ; . l . f r r Unter den Studen lnncn, welche dieses 5ailf """.en edical (5ollege u: Stets so:l abzolvirten, befand nch auch eine Tochter deS himmlischen 9M reui Lande abgesehen von San Irandaß gerade die Heilkunde in China noch r r Ci .K. . P aus el.ier o arciuenyasr liieorigen rufe steht, daß auch 'Hute männliche Doctoren dort so selten sind, wie weiße Elephanten. Z!ach alledein. laßt sich annehmen, daß diese Dcctcnn, wmn sie erst einmal in ihrer alten Heimath prakticirt, dort noch mehr Aussehen erregen wird, als sie schon hier gemacht hat. Die Geschichte dieser mongolischen Aes kulapj::n2'in ist ebenfalls keine ganz'gewchiUuiV. Fräulein Kin Iai Me-das ist ihr Äczms wurde in Peking als Toch
.S l?at die :i!aenvorurtheile noch lan at,o mehr, otö er an Miethe zu entge nicht abgelegt. . Die öffentliche Stim richten haben würde, ist aber in 20 Iahrnunq Wendet sich jetzt gegen die brutalen n srlbstständiger Besitzer. Natürlich
chcö , die stA durch ungewöhnliche In- htx geleistete Abzahlung LL 12 heraus, telltgenz und Geschicklichkeit auszetchnete naä) 10 Jahren etwas über $1,350 und undcts als die beste Schülerin ihrer ach fünfzehn Jahren mehr als L2.500.
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X?Ti M wwi uny um Bui Prei es abzüglich der bereits geleisteten Zahlungenjederzeitganz an sich zu iviiun sr..st in ihrem Vaterlande als Gingen, al 0 noch vor Ablau der 20 Wunderwezen angesehen. Dazu kommt. , K wZ. ,,-,
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tci eines jurn Christentum belehrten Chinesen geboren, welcher als presbyte rianischer Missionär thätig war. &t verlor indeß schon im dritten Lebensjahre Vlutter und Vater (Beide erlagen der Cholera). Letzterer überwies sie auf dem Sterbebette der Obhut des damaligen Consuls der Aer. Staaten für China, des Dr. AccCartcr, mit welchem er seit Jahren befreundet war. McCarter und seine Gattin nahmen das Mädchen mit Freuden an indeöstatt auf, ließen ihm cine höchst sorfältige Erziehung angdeiHeu und brachten es spater hm her. Das mandetauglge" -1'cadchen zergte )cLon hüb ein aroeS Interesse für die Seillunde und wurde deshalb ;um Studium , ii - - K" " -V II o der Medicin bestimmt. Sie wurde als fcerM der sti" der ganzen Hochschule betrach! a. ....W -.Z a . r; j. v ... L::X.. OlXii.u. iCi UHU VIJICUIC IU VCt ljVUJlCll A.UlUIl in ihrem engen Bekanntenttelse. yre i citTr . t ü orr:v i.:ri.M XilüCllülUCH en 'W cl I katwn anaeStudien avgelenlk zu seyen, uno ie yiu ten ste daher möglichst von der großen Welt fern. DesZenunaeachtet drang durch ihre Mitschülerinnen allerlei über ihre Person zu dem Publikum. &.r ; 91,; Me beabncktiat. ibre wissenschaftlichen Studien noch längere Zeit hier fortzusetzen und sich dann m P4hirtr VT?m. irfl bn fmon 2.T .flb 4 V V V merkwürdig, da sie, obwohl sie Chrlstm ist, in allen nichtreligiösen Dingen sehr an den chinesischen Gebräuchen hängt. ?ihx üauvtvorzua soll ihr wunderbares Gedächtniß sein. Ihre Doctordissertation t. m .1a f f. führt den ltel : colizen uoer qmt)v Irt m'ta i. c.- rr : M lcve emunoe un eiipraxls. ff. . M m Ein eigenes Haus. den Einzelnen, es zu einem eigenen An Wesen zu bringen. In Folge dessen ent stehen die großen Miethskasernen, welche .r..:: ; 7vl;s 1,1 Himvvumw V4V iuvwi vv. Begehung verpestend wirken. Es entwickelt siü, ein nomadenhafter Zua, ein ....: .k..lk i ' w ' .. ...r..sk.. v: M.iiv tuuuvu i, vu wuv nebmen einen festunasartiaen Charakter an, und das Proletariat wächst jährlich an Umfang. Ein Nadiealmittel dagegen wäre die von vielen neueren Volkswirthen vorgeschlagene Abschaffung des Pri vatetgenthums an Grund und Boden, aber dagegen erheben sich so viele Ein wände, daß an die Anwendung dirfts Mittels vorläufig gar nicht zu denken ist. fnfnrttn TiiiTfhfüfcrbjrfeit U lf I 4 4 jir a tTt ?z mj dr xv V w Claff- der sest'besoldetsn Leute sckon iekt icht an Gelegenheiten, zu anscheinend qünstiqen Aedinaunaen ein eiaenes Haus m erwerben. Grundbesiöer unternehmen ?z bauki. Däuser ant Äbsck!aasz.iblunntx( abiuacbsn. Sie zerlegen große LandKomplexe und erbieten sich, ganz nach den )nnrxh 9lkn,k,n, knpki.i uf diesen Parcellen zu errichten. Die jährliche oder monatliche Abschlagszahlung ist nicht viel höher, als der ortsübliche Miethspreis, und wenn sie vünkt. lich eingehalten wird, so wird der Bewohner nach Ablauf von höchstens zwan ;ia wahren Eiaentbümer. Dock in der Zwischenzeit ruht auf dem Anwesen eine Hypothek, welche dem vollen Ämh des' selben entspricht. 5?ommt also der In Haber zeitweilig auner Stellung, oder wird er sonstwie verhindert, pünktlich zu zahlen, so ccrath er in (Äefahr, alles zu verlieren. Er muß das Haus räumen .i -n . ? r .. uno eryail leine ini cyaoiauna ?ur Oie bereits geleisteten Anzahlungen. Vor einer so unsicheren Eapitalanlage scheuen die Äleltten Mit vollem bleckte ;urück. . . .. ' " . In Maacdufetts rt nun Mit großem Erfolge der Versuch gemacht worden, die Vorzüge dieses Planes beuubeyalten und seine Nachtheile zu beseitigen. Der Ea pitalist, der ein Haus auf Abschlagszahlungen abgeben will, bedingt sich den Kostenpreis nebst einer jährlichen Verzinsung von 6 Procent aus. Außerdem muß der Abnehmer die Steuern, die Versicherungsunkosten und die Ausgaben für Verbesserung tragen, wogegen er in 20 Jahren Eigenthümer wird. Wenn also beispielsweise ' ein Haus mit dem dazu gehörigen Grundelgenthum L1000 gekostet hat, also für jährlich 8100 vermiethet werden würde, so zahlt nach obrgem Plane der Abnehmer dem Erbauer jährlich L350. In zwanzig Jahren hat dann Letzterer seine 81000 nebst 6 ProZwecke außerdem noch Unkosten zum jähr, llchen Betrage von etwa 875. Er zahlt W MM m gilt dieselbe Rechnung auch für wobl feilere Häuser, die nur $300 oder 8200 Miethe einbringen. Der Vertrag bestimmt weiterhin, daß der ursprüngliche Abnehmer des Hauses mit Genehmigung des VerPächters seinen vyiivmiHMilH Vtv VVtlUWtVIV IVtilVIl Antbeil an Andere abtreten darf. Wenn er sich nstch Ablauf von fünf Jahren von s' 5n.rtrÄrt. 11fri rfnA n Lhnu dem Vertrage zurückziehen will, so erhält er der einem Kaufpreise von 4000 als Ebenso steht dem Abnehmer das Recht zu, das HauS gegen Zahlung des vollen den Hinterbliebenen des Abnehmers, falls derselbe vor Ablauf des Vertrages ster den sollte, auf ihren Wunsch die bisher gemachten Abzahlungen zurückerstattet werden müssen. Damit verschwindet jede Unsicherbett der Cavitalanlage für den Capitalisten sowohl als für den Pächter. Die Aussicht, das Haus behalten zu können, in dem er wohnt, wird natürlich den Miether, zu vielen Verbesserungen veranlassen. Er wird, wo eS irgend
I ?te mehr bt? Revlreruna deZ LandeS
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' eht. Bäume anpflanien und ein Gärt
cyen anlegen, was Nicht nur dem AuSse
hen, sondern auch dem Gesundhcits;u stände der Stadt zu Gute kommt. Da er mit der Zeit keine Miethe mehr zu zahlen braucht, so wird er seinen Kindern eine bessere Erziehung angedeihen lassen oder für das eigene Älter etwas zurück legen können. Dem Capitalien aber erwächst der Vortheil, daß er alle seine Besitztümer mehr sichert. Denn jeder Haui eig?nthümer, der direct besteuert Wird und deshalb die Last mehr fühlt, wird gewissermaßen Nachlwächter,Polizist und Soldat in einer Person. Je mehr i seßhafte Bewohner eme Stadt hat, desto aroker die Sicherheit für Leben und Ei aenthum, desto geringer aiZo auch die j r, ' . - m i . Ausgaben für polizeilichen chutzeuer wehr u.dg C J......ukli .mV . uapaiiicn au vjxgennu Tuj ver.:.ur. - rc: r schrievenen Plan lnteressnen. Es kommt noch hinzu, daß sie von den Abnehmern auf Abschlagszahlung pünktlichere vnt. roTwm"o t 1- - ?!r?iuna vuniiiiuere niiiuiunÜ ii.uvc uwauni .rnuiU u. v : iL. .-u.i 1 .-. von gewöhnlichen Miethern, und daß ibre vauser nie leer stehen. v 1 Non pessimistischer Seite wird einge wendet werden, daß diese? Plan die Zahl der Kleinbesitzer nur vermehren hilft und folglich die Natwnalmruna" des lÄrunH - . - -. . ... und Bodens ..schwer,, doch dürfte eine Anschauung kaum m's Gewicht fallen, die davon ausgeht, taft es r,t cyr v,e, fj.rj.. i. . V u .. r. .L. L . 4 s cmm. I liyiiu'ic w4u mup, yC vni den kann. Im Gegentheile wird dei gortschrittunendlich erschwert, wenn die grove Masse des volles ourcy auversl Ärmuib vl siumpfer isleichgiltigleit ge dia.dt wi,d und für alle höheren Fragen i.terrfse einbüßt. Deutsches Spielbad. Baden-Baden, eines der berühmtesten men Vor unzefähr drei Jabren miethete ein wisserHrF.Andr. Nit.meisteZa. D.. gew getauft hat. Er behauptet, daß der Cercle de Bade emer Ge , .r,.. - K !e ell,chaft gehört, ?k. '".?'n.!?n aber von einer Gesellsch !b dMla.ieu trag von 40 bezüglich 80 Mark hinaus -'.A-A. cts.. f. X I ti. I Zahlung von 40 resp. 80 M., und die s)luinnhm? litfnÄ nnp& (Sftmtie&. n?n I Aufnahme seitens eines Comites, dessen abstimmende Mitglieder Herr MnhrMin ein von ihm gewählter freund allein In 1 sind, so werden die Herren sofort auf. nommen,dasVaecarat.Spiel florirt und die Spieler zahlen hohe Taren: denn 5err Andre bat eiaenmäcktia eine Tare eingeführt (NB. nicht zu verwechseln mit den Eintrittsgeldern, die jedes Mitglied zahtt). Herr Andre lafct allabendlich diese sehr hohe Spieltaxe durch seine Be. dienstcten eincasftren, diese Spieltaxe bringt dem Best . W. r f. V- ttl.v. I ein sehr nak im vorigen 0,,, c. erregte uno oleiesayriey , t a iiii l 4 r rv r vor noe oer ai on ca. W,)UV vt. Es.ist Zelbstverständlich. daß ein Theil uictt viijuuuic vvn jjzixn inoic zu Festlichkeiten verwendet wird, durch wcl j. . -rtl.f..j .fi c t ni vt ypiümPT n n 1 1 o rr iiti n i ot n bt 'rnr ' ml .T " oV r vu4uVJ H( iun v.,u..'u.. ie großen iLrtelcyierungen weroen dn Spielern durch Herrn Andre selbst verschafft, um Geld aufzufinden. Da nicht baar. sondern mit isttons gespielt Wird, und diefesttnnZ von einem Be dünsteten de Cercle de Bade vertheilt tM-Km h.ftimmr t7ifc vv " V"-. v vw SLcf.t25 MS5Z!?leen ZV ' . ' V "'"" cr. wie vieie .rs einem zeoen Spieler gegeben werden dürfen. So k"". .slich ereignen, daß einem jun. bewilligt wurde, die der ungluck. !ÄZ.Z?."''A. i"? letzten Pfennig verspielte. Bemerkenswerth ist noch, fc V)rVr r.i daß Andre, um sich einflußreiche Freunde tu HerSthnhen Viprn ,vt,s, fisiih zu verschaffen, dem internationalen Club ÄSrr-'i" ' ifnnr, u c... w.m..u..j. '"S1. "'i " waor yelMiH emer !odelircve einen namhaften Betrag geschenkt. Jtolv't'tffiZ Ä t Ä S .belchla . Staatsanwaltschaft will auf Gmnd der nwtftw W -WVWV mg V V V 5 selben die Schließung der Spielhölle be treiben. Doch der Fall zeigt von Neuem, wie leicht fich alle Gesetze umgehen lasten. Welche auf die Unterdrückung mensch licher Leidenschaften ausgehen. Man kann leicht genug die öffentlichen Spiel Hollen nach Art derjenigen von Monaco schließen, aber das Laster des Spiels selbst läßt sich durch Gesetze nicht ausrot. ten, und so lange es noch Opfer dieses Lasters giebt, wird es auch geheime Spielcercles geben. UebrigenS leisten die deutschen Landesregierungen der Spielwuth selbst Vorschub, indem sie Staatslotterien betreiben. Auf der Lauer. Von vielen Csrrespondenten wird die Behauptung aufgestellt, daß die bekann ten deutschfeindlichen Kundgebungen in Spanien von Franzosen ausgingen oder wenigstens geschürt wurden. Jeden falls bildeten sich die Spanier, und besonders die Republikaner, felsenfest ein, Frankreich werde ihnen im Falle eines Krieges mit Deutschland zu Hilfe kommen. Die französische Negierung aber benutzte umgekehrt die Aufregungen Spanien, um die Oase Figuig zu schnappen, welche bisher dem ttaifer" von Marocco tn tulkSichtia w. LS'ö Bismarck UM
Tn SÄZ'fX'sef hlnzu, welches ihm den Besitz der üa e j V a ch nist Emil Döbelin von der Ma Eigenschaften, die überbaut ,ehr s.l wünfchenswerth machen muß. . Figuig ! schin7 todtgedrückt. - In Ettlingen ten zu finden sind, IC sollten sich die nPto?ihri ?nk Umt 9stn? iwiscken den ! w'.- fofhm'iehrmpWstr (Sfespr heim N?,
und trüber berücktmtsten Lurusbäder ,.k. ss::,',. kvss i--
Deutschlands, is. aus dem besten Wege, bure in NMnchen' und der p ns Hof, ' " ' W abermals in ein Spielbad umgewandelt schaspieler arl eller daselbst. - Compagnie des Z Jnfanter.eÄeg.mentz zu werden. Das Franks.. Journal" rschwunden ist der Banquier Abenk macht über die Sache e.ngeyende M,t. Gwfenberg n München und mit ihm die ,ki,,, ,;r fun..ä .r,i.u. n . .? . .,0:..f:.:r2. er ...: Uhr, kurz nachdem Uttaver seinen Posten
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eme Wohnung m Baden und ündete auch zwe Aschaffenburger Namens Blas, XJw"," daselbst ein Spiellokal, wo bausisächlich und Birkard. - Der -'tZisenbahnbeamte WI'M das Hazard p;el. genannt ..Baccarat". Baumgärtner in Aschastenburg ist wegen gespielt wird. Herr F. Andre ist Grün- Unterschlazuna erbäf t wollen. - t n r,Ves,Zer und Nusnicher dieses. Um ffKaJ f 1 Mm hat. 4.rMmtii r RreUto9ti k-J!?-:u-H Jet: sra c. Dieser Muthwille blieb leider nicht ohne
uerin nviv vrl,ußirn w4H(uh v. der Overleyrer Fehr. Lehrer c?" a 4t -t c r v r-. l Loritz inNegensburg erlag einemSchlag! ?m Gegentheile bestimmen die Staw. nfall. Die xibteisthtUutt strmv S.
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jvr is ßenomTr ?CS c Scheidt tNurzvurg it MYllg. Pa iva 5. fst ' Soldat Äaver der nen, daß sie also nur zahlende Besucher 000 OOOüft Der Aa-nt eora Scbwa- "lkUNg erlegen. (H0CU Jitttjer, CCr der Spielhölle sind. Sowie die Neist. nn k Mnb?ra CÖ bereus oibi.ft wurde, oiit den in den Hotel absteigen, ..bal.en' sie .V!hiik ,rU. be seiner Adcheilung als e,n le,chl,m,ger Programme, die s,e einladen, den Cercle 2BrandsäUe: ?ln Lv bei Vuchau ist Ä: . bZ! J& "
e Bade iu be uchen, und da ihrem Em z u, !.,;;-;,k, BW iutr e, sbu....
liille senk nicbtSimWcae Neb . als eine T.L" 7 s'''. ten derartig, daß er ,n Ha t gebracht
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otejenwlschensaü für 0 wichtig, van er j den deutschen M'nistcrreüdenten in Kon .
stantinopel zu sich nacb iarzin kommen '.. T 1 0 -e r i ließ, um uch von iym die maroccanijcye tX rage auseinandersetzen zu lassen. Frank ,eich versichert Spanien seiner ewigen Freundschaft und schiebt inzwischen seine ilcordwestgrenze :n Algier immer welter. 1 is eines schönen Tages die dortigen j Ipanischen wie maroccanischen Ansprüche unter Frankreichs glorreichem Banner Ugraben sein werden. Was nun die OafeFiguig selbst anbelangt, so liegt dieselbe unter dem 32. Gr. nördlicher Breite und dem 1. Gr. westlicher Länge von Greenwich. Die r r . - t. uaC ljt ?talioneorr oer carawanen nach Timbuktu und Mekka und deshalb . e 1 . . . .. m 1a. i O . O f.. schon von Wichtigkeit. Für Frankreich mt aber noch ein anderes Moment ! ' . . ' franihufif H.frnonn ,mh Marocco und wegeii des nahen, s,t ki.tenn Atlasaeb:res. allen ankreich feindlichen Araberstämmen j. r.:vi:x (.;..; iv . . . . 1 iciiiviiw(ii uvvi iiumiiicH 1 . f sl slf. j stmm I111slvj flft U!l& h . nn . -v' 1 9 r ri nri i c ....f .. ri.ri ct vte sranzo i cye err lya l. .as zeinir sich namentlich während des Aufstandes n . iciQi hei wplpm. bis Dnf? I,k...7,sk.:. 4111 IMUIIIU Lll 1JIL1 .. IlL'LUULllLl 1LU1 LU AJ I. I "Damal kckvn trua kick, rank, "mit b Abs.chFiguig in Besitz zu ni? -lanb J, weg? des Um ulhes. der sich in Spanien darüber gel 7 ' ' r 0 I nd machte, wieder davon ab. Als nun v:, ?vni.r ans die fernen Kcnolineninscln .ierichiet und ibre Stim muna 10 sranwlenneunoilcu wie nur r . - mb.iild w.ii. brachte es seinen alten Plan w us" - tna Deutsche Local - Nachrichten. Uönigrtd Bayern. f Profeffor Dr. I. A.'Kuhn in Ober. 2." SL-n lr e? . rr . 3 r : i : r j. er ........i. s SemrickMeaaendrfer m Aiblina.-Auf Z XS M 01 i v si?.:u.;A.e:w ai ?" ' 4i iiw vt U-'iJ. luiiiütiai uiuuuiU' j- unb fottesi8ct ari GrasKr. alle drei in Nürnberg ; in Großreulh Anna Willibald in Töl, feierien ibre aoldeoe Sock-.eit. Der Banauier Josek " . . , ... .. , r-- ' nphrnnnt. in DtUtnoen hie RiinbnoIiTi: brif to0n JakoMeinhard (Schaden 100,, o- . . ? f.j. t.: t I I1IIL UUII 11UUU lirillULILU I VLiJLlUClL I noo swff. ; bei rumbacb k., .t' " sii.rlt.. .r.r. ' oaö Kjeowicyc taiiwu nui a" Ouftnr. ; Riinrtff hns ßrn'iAH YsuU. ;,. ffShU? 9inw.s. anernKuchler von Haus, inPosseckdie .,,:.,,r. m, , "IT : ol' ,7'Ü;V , SSäL nun lü-wacen eiwa iw.wu ui, in ,-r- , .. . An nn -v :.. i S-K?ch b" Donaustauf da,w.k. ? nraermeistcrs iixMK. in.Neitb bei w... in ' " -r" " r I inaen die Anwesen des -Martin Edelb.icr und des riedricb Maurer in ElZÄriD,& sen des Mich. Hintcrmair. Lönkgrelch Wurttemverg. i . . . w t au mann ,vncdnü) okndas in Ebinaen. Beim Äau des ForiS Ode rcr lvk.'löki" in lllm stiintc ein Ge"g N Mm''m t Unb 10 üextet wmden.-Ter s,:-.:..,.. t.., .-L.t. m.... .j i? in (Äöbrinzen wurde als Ärand- ''?!?' iffi S I"sr veryafler. er Iayrige oauer flfnh yislrthoIomSt in lh e .ach. der &t 00 Jahre alte Marie Presse! erschob. erhielt 8 Monate Gisängniß. Selbstmorde, Unglücks- und Brandsälle : In rr .i,,,-- r, w 1; iEr z u"K 'V sich der 1 hre beim der alte Lehrer Kohler. An Bi,giflung starben der Privatier zgilhelm Acher n Stuttgart und der . V' u". Weingartner Friedrich Gugel m Tubm- . überfahren tvurde in StuttUv" VVV vvl"" v" T gart der 9 Jahre alte Paul Ortlleb und ' Obam .in Shn des Tagelöhners (SliaS aiei aUBbttf. in eine Stunes starb m Nüdern der Wemgart' u - j v'-jj- " ta. ÄfnJ? eWnTS Morlock Lr, in Knbelhf do des ner iiiein. aiersvronn vranme .. m t.. Oekonomen Nothweiler, in Ninggenwei ler das der Wittwe Halder und tncha renstetten das HauS von I.' Keller und Christian Frank. tZrokderiogtdun, Vaden Die Frau deS NegistratorS Virmelin in Karlsruhe verbrannte. Der Wirth Emil Vogelbacher in Jestellen ist wegen Unterschlagung verhaftet worden. s Kaufmann Therrh in Mannheim. Wegen Verbreitung sozialdemokratischer Schriften wurde derZschlosjer Dufarin von 1!annheim. zu 6, der Schreiner Drestler zu 4 Wochen Gefängniß verur theilt. Weinhändler Frelschla von Lauda muß wegen Weinschmiererei 500 M. blechen. In Heidelberg hat sich der ökentier F. Ebmaler aus Hannover erschossen. Bürgermeisterwahlen : In Ewattingen wurde Alois Höfler zum Bürgermeister gewählt, in Segcten der bisherige Bürgermeister Matt, in Hart schwand Leopold Lieber, in Lichtenthal der bisherige Bürgermeister I. Graf, in Gaggenau Steinhauerbalier .' Fridolin Müller. Goldene Hochzeiten : In Rrhm.n e.;.... cvrtt Qi-fcM,n U7",0V,t IVIVVI VV ! inr1 Eheleute die goldene Hochzeit, in Rothen. felS der Glasbläser David Schaaf und Ehefrau. Selbstmorde und Unglücks falle : ;n Dattel bat sich der Kaufmann c,. .ie c . '! M ' r i rr ttl,k . 'i ftl.f:.t. tA.rr- ... ; 55 3stfi X uvuuu jvunouiyt, iu,iwvu - ja
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Cträßle von Weildors erhängt: In Eichstetten wurde der Landwirtb und
Schneider Reinhard Müller vom Blitz r.. , r . .w .. erschlagen : m ylsoach üei eivelverg Ttaiudtt cetzaermeiiter Zvautz an Blutvergislung in Schnitts mit dem Metzgermess I I Mundingen stürzte Fr. Noßkopf vom Heuboden und brach das Genick, desgl. m Aluggenvrunn der aus osegruno gebürtige Peter Nees, in Mannheim der Maurer Anton Schüßler von Käferthal, in Wicsloch der Briefträger Wipfler, in der Aank'schen Bierbrauerei in Freiburg ein gewisser Lorenz Hug, m Markdorf der Maurer Joseph Beischer; durch ei--I . 1 . ' , w nen stürzenden Aalten wurde der ioyn des Nathschreibers Vogelbacher in HSr r , . r r t rert. t chenschwand erschlagen; in Wyh! wurde in der dortigen öodafabrik i . .-. ' en der schlagen eines Pferdes von diesem durch eine hestige opsbewegung derart verlekt. dan er meinen balbbewuktlosen r-: . . . . s ' . Uiiano vctnci und ,glci& Darauf Itark. " ' , raun,..g.-non.-.pp.. ic .-iiiwiiiu svrverk m raun f i . . , . -. f s?Weig iMMtt Noch Vttle Opfer. -J Ist raun,cyweig vseyeim ecretar Ävoipy vartmann, der langmbrlge Prlvat ecre " ' . tar es Herzogs Wilhelm. Wer Knecht 9s Wserl.ngen .st wegen "eS an etnei ; Gängen Frau began. V w7T?ARC" r ? tMnvIta Min? hn I i4tn lmhH worden. Aus ähnlichen Gründen wurde der Gastwirth Lange aus Nadegast fest genommen. Der Zimmergeselle Ferdi nand Weiß von Jeßnitz ertränkte sich. In Braunschweig wurde der Arbeiter Schilllg von emem eisernen Träger er schlagen und in Ballenstedt starb die 9jährige Tochter des Arbeiters Arendt an Lirandwundcn. Eine befremdliche Nach richt kommt aus Augsburg. Der Soldat SW ha". fielen mehrere Schüsse. g jik an. a kwili, en auf ihn ge,chssen hatten, was schwere Folgen für v- -- r v e r . ÄÄÄÄ ?' Zeit in der Moser'schen Wirthschaft, ihr V W V V VW .VWMkV Mit. V t V t VltVttitV drer Jahre altes md an der Hand suh: X iii, n t wiiHrtS ,N den Rucken Milch gettossM werden mußte. Die Erschossene war 29 -v. . . r . .... , Yre ait und Mutter zweier mder. S TU! OCstriTIC OCI srur in m.SriS hMi W rii 1 !l tvt-wra.''öi tY?tf n?sx i v p Kirwic7? auf die deutZche.elandlichaft tnnewoyfolgende zu entnehmen : Herr Canoas Oel (iaNillo beklagte sich beim mxxx luuiuuiiciv . vCli 4Jiuivciu, iiy i'uut; 5 fSx..iv. :j. tc. rr :it: an.: i,.w k'. ,).(..;.;.., x itiut. wwuiv. tu uuix uue nuiuiuc u 2" ' " Gesandtschaft gegeben Wenn der Gouverneur it mcyl etsuul rar, ,o 7 ervie M;- viVrrvf(ii " cr. fUrtimarnoiiii . Der Gouverneur antVillaverde: Mich ngste Schuld, denn ich die genauesten Weisungen dem viwni wvm. u ii ?lwier anl,rlete den. Gouverneur, daß en Olivier gegeben." Dcr Oberst er die wirksamsten Mittel anordnete, und ein Capitän mit der Vertheidigung der Gesandtschaft beauftragt war. Der Capitän giebt dem Obersten an, daß er die flul h" b uiwi HMmsu'cn m die Ge andlscha st p stitt habe, daher ihm zur Verfügung gestellten Polizisten JLVÄhJS'ÄÄ'ffi st. der n der Nabe des Ldappens stand. Der Polizist schließlich antwortete seinem eaitän : Was ist denn solch Wappen Z- n.:. - m ctt y "w vv uvv. y. Capitän, regen Sie sich nicht auf, ich werde sie betablen."" Bau- nnd UnterlageIilz! Zwei und dreifaches Tachmatnial. Dach-Fllz, Pech, Koblen-Tbcer, Dach Farben : SI5IS & SMITHER, ;i9 West Wnysaad St,. Dr. O. G. Pfaff, Efrjt, Wundarzt un Geburtshelfer, Office und Wohnung : 4 Madlson Arenue P,chft b : Worgenk von 8;&ll 9 Uhr.achmittagl von i 61 8 Uhr. ,dnb n 7 IU I r. CT ,le,do . Bern. Vonnegur, lllWLr, SI tf Zimmer 0. 63 , i0tct. m M MI I I . . m , . 0kr i cke Virawia de. und Washwat. Str. ?itt nnn(?n ma-y hG fonna ttlS ttlilStt m et geo. pROWEIX A t'O'S z?evpper .avsruew? Bureau 10 Surac fcireei),wneeaav?i 310 veok . tUrtaf conteaetj B .KX
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